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Re: eine "subjektive" Welt - by Mag. Willibald Kornfel
Patrick - 24.08.2005, 15:07eine "subjektive" Welt - by Mag. Willibald Kornfel
Man versteht einfach vieles besser, wenn man die Anfänge kennt - oder auch nicht.
Kampfkunstlebenslauf von Willibald Kornfeld
Arbeitstitel: „Die Legende lebt“
1) Die Geburt einer Legende
Wie viele in meinem Alter bereicherte ich die Kampfkunstszene als Double von Kwai Chang Caine. Ausgestattet mit der Phantasie und dem brennenden Ehrgeiz eines Zehnjährigen, Luftatome mit ultimativen Handkantenschlägen zu spalten, hing ich an den Lippen des alten Shaolin–Meisters von besagtem Kwai Chang Caine.
Den intellektuellen Überbau meines mönchischen Daseins besorgte ich mir in Form von „Kung Fu“ Heften, die vor allem pittoreske Shaolin Tier-Formen den lernwilligen kleinen Mönchen näherbrachten. Retrospektiv betrachtet eigentlich ein schöner Einstieg: Kwai Chang, der sanfte, aber doch wehrsame halbchinesische Underdog, moralisch und abgehoben wie ein Wesen aus einer anderen Welt. Sein Meister, weise, mächtig, fürsorglich, wissend...
Die kalte Realität holte mich meines Wissens bald in Form von diversen Abschürfungen ein, hinzugezogen beim Versuch mehr als nur Luftatome spalten zu wollen.
Die Wehrhaftigkeit eines angehenden Shaolin beschränkt sich jedoch nicht nur auf seinen Körper allein. Die Welt ist grausam fanden ich und meine Freunde. Wir setzten dieser Erkenntnis intensives Nunchaku-Training entgegen...Unsere ganz persönliche kleine Welt sollte dadurch allerdings auch etwas grausamer werden...
Die diesem Training entsprungenen Kopfverletzungen sollten in diversen medizinischen Publikationen als „martial arts associated schizo-paranoic selfdestructive behaviour of prepubertic kids“ ihre psychologische Deutung finden. Wir waren jedoch unisono der Meinung daß die Hefte die Techniken nur ungenügend beschrieben hätten...
(Ich unterbreche hier ganz kurz und falle für ein kurzes Dankgebet auf die Knie, daß damals gerade keine Kwan-Dao zur Hand war...)
Der Meister persönlich
Meines persönlichen Dafürhaltens war es trotzdem ein guter Einstieg ins Thema Kampfkunst.
Sowohl die Fernsehserie als auch die Comics bezogen einen einfachen, aber geradlinigen Standpunkt in Bezug auf Gut- und Böse. In den 70er Jahren war die mediale Landschaft für den durchschschnittlichen Zehnjährigen eben doch sehr überschaubar. Dunkle Anti-Helden mit fragwürdigen, zynischen Lebensphilosophien waren jenseits unseres Horizonts, sprich im Spätabendprogramm.
Die etwas physischeren Erlebnisse gesellten sich in Form des Judo-Unterrichts im hiesigen Polizeisportverein meinem Leben hinzu. Ich kann mich eigentlich nicht mehr erinnern warum meine Wahl gerade auf Judo und nicht auf Karate fiel, von dem ich wußte daß es auch existierte. Wie auch immer, irgendwelche traumatisierenden Ereignisse die mich zu dem Entschluß bewogen Judo zu lernen, gab es nicht.
Der Unterricht war klassisch, mit faszinierenden, wiewohl unverständlichen, japanischen Ausdrücken gespickt und die Trainer relativ frei von Neurosen.
Das auf den Bewegungsdrang eines Zwölfjährigen zugeschnittene Training machte wirklich Spaß und ich konnte meine frisch erworbenen Kenntnisse sogar bei der heldenhaften Verteidigung der Ehre einer von mir angebeteten Italienerin, anläßlich eines Italienurlaubs, unter Beweis stellen. Ein dynamischer Fallrückzieher in vollendeter Technik brachte meinen Kontrahenten zum Schweigen und die Augen meiner Auserkorenen zum Leuchten. Es behaupte also keiner, es lohnt sich nicht manchmal den Macho raushängen zu lassen...
Die Phase des Judo Trainings dauerte in etwa zwei Jahre, bis zum grünen Gurt, der sich farbenfroh um meine Lenden schlang. Ich lernte Feger und Würfe, warf und wurde geworfen, und überstand diese Zeit ohne gröbere Verletzungen. Ich lernte Schiedsrichterentscheidungen zu respektieren und fühlte mich recht wohl in in der Welt des Ippon und Wazari.
Fallrückzieher (hört sich eigentlich komisch an).
Wie aus "Die 10 schönsten Teutschen Wörrrrrter für den strrrrammen Thurner")
2) Die Kunst der Wandlung
Nur wenige Dinge sind jedoch von Dauer und nur wenige Lebewesen beherrschen die „Kunst der Wandlung“ besser als pubertierende Teenager.
Hätte Kwai Chang in dieser Phase geraucht und Vespa gefahren, wer weiß, vielleicht wäre meiner Kampfkunstkarriere etwas mehr Kontinuität beschieden gewesen. Da ich aber keinerlei Einfluß auf etwaige Hollywood-Skripts hatte und Kwai Chang weiterhin sanft und verständig blieb, hängte ich das Judo an den Nagel und übte mich in der Kunst des „do nothing“, dem „Weg des Nicht(s)tun`s“.
Stimmt aber auch nur zum Teil, ich schlug mir ab und zu noch immer mit dem Nunchaku auf den Schädel. Nein, die Kontinuität war einfach der „Suche“ gewichen. Die „Falken-Reihe“ bot dem geneigten Autodidakten mehr als genug Material dazu. In nicht taxativer Reihenfolge errang ich imaginäre Fähigkeiten in Kempo, tödlichem Kempo, Jiu-Jitsu, NinJitsu, ganz besonders tödlichem Kempo, Jeet Kun Do, Streetfighting, ganz irrem, unbesiegbarem, in zehn leicht fasslichen Lektionen zu erlernenden, geheimen Kempo, und noch ein halbes Dutzend anderer Stile die sich mir darboten.
Gott hielt seine schützende Hand über all meine Feinde, indem er mich über das für einen Sechzehnjährigen normale Maß an Reflexion über seine eigenen Fähigkeiten, noch mit Gelassenheit versorgte. Niemand fiel dieser fleischgewordenen Kampf-maschine zum Opfer.
Indes, die Jahre zogen ins Land, die eine oder andere Ohrfeige wurde kassiert, und die nüchterne Betrachtung meiner Verteidigungsfähigkeit lieferte ein desaströses Ergebnis. Ein gerade vorbeiziehender Volksschüler mit einem Stock hätte mich zur Organspende verdammt.
Ich zuckte also mit den Schultern und fand, daß die Feder mächtiger als das Schwert sei, respektive ein stillettöses Mundwerk als Übergangslösung es wohl auch täte.
∑( √∞∏ )
[Die Übertragungsenergie des verbalen Konfliktentkräftigungspotentials ist indirekt proportional dem Körpergewicht der übertragenden Person und entspricht in erster Näherung der dritten Potenz der Muskelmasse des gerade den Konfliktentkräftiger ( in zweiter Näherung meist auch Konfliktauslöser) zu kontrahieren befindlichen Gegenübers.]
Man möge sich über meinen Geisteszustand zu dieser Zeit selbst ein Urteil bilden, obgleich diese als „Kornfeld´sches Verteidigungstheorem“ bekannt gewordene Gleichung doch eine gewisse Logik und fast mathematische Schönheit in sich birgt. Nun, auf den zweiten oder dritten Blick zumindest...
3) Fünf Stufen in den Himmel hinab
In memoriam Lee Jedong
Es begab sich in einer belebten Wiener Einkaufsstraße, als sich mein Blick auf den an einen Laternenpfahl geklebten, sehr absurden Flugzettel einer „Nord Stil Shaolin – Rote Hand Kampfkunstschule“ festsaugte. Wer je chinesische „Original“ Zeichnungen einer Nord-Stil Form mit all ihren Richtungspfeilen gesehen hat, mag eine Impression von meiner Verwirrtheit angesichts dieses seltsamen Werbeplakats haben. Jo, da war es wieder. Dieses mit Pseudo- Doc Martin´s bewehrte zwanzig-jährige Hühnerbein dissoziierte prompt in Kwai Chang Caine, seinen alten Shaolin-Meister und Willibald Kornfeld:
Kwai Chang: „Meister?“
Meister: „Ja, Kwai Chang?“
Kwai Chang: „Weshalb?“
Meister: „Was weshalb?“
Willi: „Ja, weshalb?“
Meister: „Weil es so sein muß, und weil das Rißmuster auf diesem, einer nicht artengeschützten Schildkröte gehörenden Panzer, nach Norden weist!“
Kwai Chang und Willi (im Chor): „...Ah, deshalb!“
Man sieht, mir blieb eigentlich keine wirkliche Wahl.
Zwei Tage später stand besagtes Hühnerbein vor seinem ersten Meister. Der Weg dorthin führte über fünf Stufen hinab in ein muffiges Kellergewölbe, dessen Boden mit einer Mischung aus Sand und rotem Lehm bedeckt war. Lee Jedong, der Inhaber der Schule, saß in einem kleinem Kämmerchen, das nur notdürftig, es war Winter, mit einem unterdimensionierten Heizstrahler, beheizt wurde. Ich versetzte seiner koreanischen Seele sogleich den ersten Stoß (er erzählte mir dies schallend lachend Jahre später) indem ich die üblichen Zahlungsmodalitäten durch einen von meiner Freundin ausgestellten Scheck vornahm. Auch daß meine Selbstbeschreibung als wandelndes Hühnerbein ziemlich genau seinem ersten Eindruck entsprach, erfuhr ich freundlicherweise erst viel später (Basispsychologie, vielleicht..., aber trotzdem sehr nett!).
Also, wie konnte es in einer klassischen Nord-Stil Schule schon zugehen. Die Anfänger verbrachten Jahrhunderte mit Grundübungen im Pferdestand und beäugten die Formen der Fortgeschrittenen mit der Neugier und dem Hunger kanadischer Bergwölfe im strengsten Winter. Pamela Anderson hätte mir ihren Wohnungsschlüssel in den Kragen stecken mögen, ich hätte es nicht bemerkt.
Endlich, die höheren Weihen! Ich lernte meine erste Form! Katzengleich wollte ich fortan meinen Körper bewegen, messerscharf sollten meine Beine die Luft durchschneiden! [......]
...und wieder ein sehr wertvoller Beitrag zu meiner Charakterbildung!
Vom Zusehen alleine wird nix!
Das durchschnittliche japanische Haiku ist eine fröhliche Hymne gegen meinen Frust von damals. Ich denke in dieser Zeit, in meinen frühen Zwanzigern, wurde ich was Kampfkunst betrifft erwachsen. Nicht was meine Verteidigungsfähigkeit betraf, nope Sir, da gibt´s Effektiveres wie ich mittlerweile merke, aber so alles rundherum; Konsequenz, Respekt meinem Lehrer und meinen Mitschülern gegenüber, Weitermachen auch wenn´s mal keinen Spaß macht usw. Dinge, von denen man gemeinhin behauptet, daß sie in alten Zeiten in der Kampfkunst sehr ernst genommen wurden.
Ich erlaube mir, am dieser Stelle eine geistige Klammer zu öffnen, in die ich Eckdaten, statistisches Rohmaterial, Sonstiges und Allfälliges zu meinem Kampfkunstlebenslauf einfügen möchte.
Zu jener Zeit etwa 24-25 Jahre alt, 1,74 m groß, blaue Augen, durchschnittliche Anzahl an Gliedmaßen, diese pro Trainingsjahr ca. 2-3mal eher ernsthaft verletzt (ICH HASSE BLÖCKE!!!), Student der Pharmazie, und sehr ernsthaft am trainieren.
Klammer zu.
Das Training war wichtig für mich. Ich konnte gar nicht anders. Meister Lee war wichtiger für mich als mein Vater. Ich lernte die Begriffe Chi, Chi-Kung, I Ging usw. kennen, beschäftigte mich mit etlichen Herren mit der Endung Dse und wurde schließlich, wie sollte es auch anders sein, zum Fanatiker...
In einem netten Buch wurde ein japanischer Schwertmeister zu seiner Meinung über Musashi befragt und antwortete sinngemäß folgendermaßen: „Sogar der kleinste Grashalm pflanzt sich fort und nützt somit der Gemeinschaft. Musashi war ein Ausgestoßener der sich um sonst nichts als die Perfektion seiner Schwerttechnik kümmerte. Er wusch sich selten und hatte keine Freunde.“
Punkt.
Was dem Taoisten recht und billig ist, stört den Konfuzianer wohl schon beim Zuschauen...
Also, nicht daß ich mich nicht regelmäßig wusch, nein, ich wurde einfach zu engstirnig. Um Meilen engstirniger als mein Meister Lee Jedong. Es ließ sich ja so vortrefflich in der Gruppe über andere Stile witzeln, auch über Wing Chun.
Ein Verhalten, das es natürlich in jeder Gruppe gibt, und je jünger der Altersquerschnitt umso unkritischer auch die Aussagen.
Mithin kein Phänomen, daß wahrscheinlich nicht auch in der EWTO zu beobachten sein dürfte .
Wie ging es dann eigentlich weiter?
Im Zeitraffer: Meister Lee ging zurück nach Korea, sein erster Schüler übernahm die Schule und ich trainierte weiter. Etwas später, gleichzeitig mit dem erfolgreichen Ende des Pharmaziestudiums, besuchte ich ihn zum Gedankenaustausch in Korea. Er sah die Probleme die regelmäßiges Training und ein anstrengender Job mit sich bringen voraus, riet mir besonnen mit meiner Energie umzugehen und mir im Übrigen nicht zu viele Gedanken zu machen.
Wie kam ich aber nun zum WT?
Wing Tsun Kuen
Wing Chun bzw. Wing Tsun bedeutet "Immerwährender Frühling".
Die Interpretation dieses Begriffes auf die Kampfkunst Wing Tsun umgelegt bedeutet unter anderem auch sich immer wieder neu zu (er)finden.
4) Der Sihing mit der Roten Hand
Mit mächtig viel Bauchweh, ich geb´s zu. Wing Chun (die Trademark WT® war damals nur eine Unterscheidung von Feinspitzen zu deren Kreis ich nicht zählte), war für mich ein Kampfstil den ich aus dem Karate-Budo Journal kannte und bestach durch den gehirnwäscheartig wiederholten Anspruch der Praxisorientiertheit, die mindergefestigten Personen eine Art Unbesiegbarkeit suggerierte. Von Frauen als Zielgruppe war damals noch nicht die Rede, die Sujets markig und Sifu Boztepes eindrucksvoller Waschbrettbauch Hauptwerbeträger im Hochglanzformat. Das konnte seinen Eindruck nicht verfehlen.
In die Falle gegangen, no way out...Ich schnürte also um das Thema Wing Chun herum wie ein liebeskranker Fuchs.
In meiner Heimatstadt gab es eine zu dieser Zeit noch relativ kleine WT-Gruppe, deren Leiter auch Kurse im Tai Chi gab und bis heute gibt. Das lieferte mir einen akzeptablen Vorwand ihn mal etwas näher in Augenschein zu nehmen.
Man verstehe mich nicht falsch, doch die Entscheidung WT zu trainieren hing für mich absolut davon ab, ob mein Lehrer in spe´ „etwas drauf hat, oder nicht“. Nun er hatte „etwas drauf“, seine Hände verfärbten sich beim Tai Chi- Üben rot. Und das war ein gutes Zeichen.
Ich ging also nach dem Unterricht zu ihm und fragte ihn, ob er mir nicht „Chi Sao zeigen könnte“. (Ja, ja, lustig... ich weiß)
Vor dieses leichte Unterfangen gestellt (O-Ton: „Ähh, Chi Sao kann man nicht einfach so zeigen...) lud er mich zum Probetraining ein, das mittlerweile nun fast schon fünf Jahre dauert.
Das ich, wie gesagt schon fünf Jahre versuche auf meinen Unterarmen landenden Fliegen zu wenig Widerstand zum Abheben zu bieten, ist vor allem Hauptverdienst meines Sihings, Sifu Peter Zass. Für seine ausgeglichene Art der Trainingsführung gebührt ihm ohne Zweifel Zwischenapplaus mit einigen enthusiastischen „Da Capo“ Rufen.
Mithin steht zwischen mir und dem „immerwährenden Frühling“ nur diverse Technikerprüfungen und meine Unfähigkeit einen vernünftigen Tan Sao in der 4.Sektion Chi Sao zustande zu bringen.
Aber ich bin zuversichtlich.
Willibald Kornfeld, im Winter 1999
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