Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

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    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    The Swot - 08.09.2007, 18:04

    Rabbiner in Frankfurt niedergestochen
    Bei diesem Bericht frage ich mich warum das in Deutschen Medien tod geschwiegen wird.
    Wäre der Täter ein Tatsächlicher oder Vermeintlicher Rechtsextremist wäre der Aufschrei groß.
    http://kurier.at/nachrichten/chronik/107877.php
    Es ist schon peinlich sowas in einer Österreichischen Zeitung lesen zu müssen.



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    Mr. Badger - 08.09.2007, 22:51


    Hab davon heute im Radio gehört, in HR3,.....

    da ham wir´s wieder, der Täter vermutliche ein K...., und schon ist es kein Thema für unsere Presse.



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    The Swot - 08.09.2007, 23:28


    Bei Ausländischen Tätern wird es eigentlich kaum hoch gepuscht was ich für sehr sehr problematisch halte.



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    Jum - 09.09.2007, 14:00


    najaaaa weiß ja nicht aber das kam bei uns in berlin in jede zeitung. in den nachrichten etc.. weiß ja nicht was ihr hören wollt ^.^



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    The Swot - 09.09.2007, 14:14


    Ok jetzt berichten immer mehr Medien darüber aber zuerst war es die von mir Verlinkte Österreichische Zeitung.
    Hier eine Diskussion bei Altermedia zu dem Thema.
    Altermedia.de
    Zugegebener Maßen kommen dort dumme Antisemitische Verschwörungstheorien.
    Aber dieser Fall wird nicht so aufgebauscht wie vermeintliche oder Tatsächliche Gewalttaten von Rechtsextremen.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/1045745/polizeipraesidium_frankfurt_am_main
    Hier ein Polizeibericht zum Thema.
    Gewaltkriminalität egal von wem sie ausgeht egal welcher Politischen Überzeugung oder Nationalität jemand zu zu ordnen ist ist zu verurteilen.
    Mir fällt nur auf das in der Berichterstattung der Medien Rechte Straftaten oft stärcker auf gebauscht werden.
    Sicherlich auch die von Islamistischen Terroristen aber oft ist es so das Straftaten von Ausländern oder Linksextremen nicht so stark aufgebauscht werden als von anderen.
    OK bei Muslimischen Extremisten wird es auch aufgebauscht aber bei anderen nicht.



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    Markus Giersch - 09.09.2007, 18:39


    die sueddeutsche.de hat folgendes geschrieben:
    Phantombild
    vergrößern Mit diesem Phantombild sucht die Polizeit den unbekannten Täter, der am Freitag in Frankfurt am Main einen Rabbiner mit einem Messer in den Bauch gestochen hat.
    Foto: dpa

    Messerangriff auf Rabbiner

    Polizei sucht Täter mit Phantombild

    Ein Messerangriff auf einen Rabbiner in Frankfurt am Main hat bei jüdischen Verbänden und in der Politik Sorge und Bestürzung ausgelöst. Nach einer Operation ist der Zustand des Rabbi stabil.

    Der 42 Jahre alte Rabbiner der Frankfurter Jüdischen Gemeinde war am Freitagabend von dem südländisch aussehenden Unbekannten auf der Straße mit einem Stich in den Bauch verletzt worden. Sein Zustand war nach einer Operation stabil, Lebensgefahr bestand nicht.


    Die Polizei geht nicht von einem gezielten Anschlag aus, sondern von einem "spontanen, zufälligen Zusammentreffen“ zwischen Täter und Opfer. Dennoch habe sich der Angriff gegen den Rabbi als orthodoxen Juden gerichtet, heißt es im Polizeibericht.

    Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, sagte, angesichts der sich häufenden Gewaltakte gegen Minderheiten müsse man sich fragen, "ob die Diskussion um No-go-Areas (gefährliche Bereiche für Angehörige von Minderheiten) zwischenzeitlich nicht auch auf andere Teile in der Bundesrepublik als nur den Osten ausgeweitet werden muss“. Knobloch zeigte sich "schockiert und wütend“ über die Tat.

    Der Täter sprach den jüdischen Geistlichen, der eine traditionelle Kopfbedeckung (Kippa) trug, nach Polizeiangaben mit arabisch klingenden Worten an. Der Rabbiner habe die Worte nicht verstanden und nachfragt. Daraufhin habe ihn der südländisch aussehende Mann auf Deutsch als Juden beleidigt, eine Todesdrohung ausgestoßen und zugestochen, hieß es. Der Verletzte schaffte es mit Hilfe zweier Begleiter in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Der Rabbiner war mit seinen beiden Bekannten auf dem Nachhauseweg von der Synagoge, als der Täter ihm mit zwei Begleiterinnen entgegentrat. Nach dem Angriff flüchteten der Messerstecher und die Frauen in unterschiedliche Richtungen. Die Polizei sucht die Frauen als wichtige Zeuginnen. Die Staatsanwaltschaft setzte 2000 Euro Belohnung für Hinweise zur Tat aus.

    Entsetzen und Empörung

    Die Arbeitsgemeinschaft Kirche und Judentum in Thüringen äußerte sich am Sonntag "entsetzt über diesen Mordversuch auf offener Straße“ und sprach von einem "ernstzunehmenden Anschlag auf die Religionsfreiheit und das Miteinander von Menschen aller Glaubensrichtungen in Deutschland“.

    Politik und Öffentlichkeit hätten sich auch zu sehr daran gewöhnt, dass jüdische Gottesdienste seit Jahrzehnten nur unter Polizeischutz stattfänden.
    Der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) sprach am Samstag in einer Mitteilung von einer "perfiden Tat, die wir nur mit Entsetzen und Empörung aufnehmen können und auf das Schärfste verurteilen“.

    Der Vizepräsident des Zentralrats und Vorsitzende der Frankfurter Jüdischen Gemeinde, Salomon Korn, warnte vor voreiligen Schlussfolgerungen. "Nach dem jetzigen Stand deutet alles auf eine spontane und zufällige Tat hin und nicht einen gezielten Anschlag, was die Schwere des Verbrechens natürlich in keinster Weise mindert.“

    Der andere Vizepräsident des Zentralrats, Dieter Graumann, erklärte: "Zwar lehnen wir einen pauschalen Generalverdacht gegen Muslime ab, denn die Mehrheit der Muslime in Deutschland verurteilt Gewaltakte im Namen des Islam. Aber führende Vertreter muslimischer Verbände müssen sich fragen lassen, was sie konkret gegen Hassprediger und die wachsende Radikalisierung unter jungen Muslimen hierzulande unternehmen.“

    (dpa)

    Quelle: http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/288/132049/



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    Sadiya - 09.09.2007, 21:26


    Mr. Badger hat folgendes geschrieben: Hab davon heute im Radio gehört, in HR3,.....

    da ham wir´s wieder, der Täter vermutliche ein K...., und schon ist es kein Thema für unsere Presse.

    Sprich dich ruhig aus :lol:



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    Jum - 10.09.2007, 14:45


    ist ja nicht so das sich der eine oder andere sich nicht beleidigt fühlt ^.^



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    Mr. Badger - 10.09.2007, 19:53


    .........Kritiker des Judentums.......



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    The Swot - 10.09.2007, 20:26


    Das ist mir auch schon aufgefallen.
    Jede Kritik am Judentum wird als Antisemitismus diffamiert.
    Wobei man fairer weise hinzufügen muss das tatsächliche Antisemiten gefälschte Talmud Zitate verbreiten.
    Das Christentum und der Islam werden aufs heftigste kritisiert aber das Judentum wird immer mit Samthandschuhen angefasst.
    Das finde ich so nicht richtig da der Antisemitismus so nur gefördert wird.



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    Markus Giersch - 10.09.2007, 22:19


    Die BFF hat folgendes geschrieben: PRESSEMITTEILUNG 80/2007
    Frankfurt/Main, 10. September 2007

    BFF-Fraktion verurteilt Attentat auf Rabbiner und fordert Konsequenzen
    Ein Messerstich in die Verharmlosung von Intoleranz



    Die BFF-Fraktion und die Freien Wähler BFF sowie die Freien Wähler Frankfurt (fwf) in Bergen-Enkheim in Frankfurt verurteilen mit Entsetzen das Messerattentat auf einen jüdischen Rabbiner am Freitag. Diese ungeheuerliche Bluttat, die dem Ansehen unserer Stadt weltweit schadet, muss rasch und umfassend aufgeklärt werden. Gegen offensichtlich religiös oder weltanschaulich motivierte Intoleranz, die zu Gewalt greift, darf es weder Beschwichtigung noch Verharmlosung geben.



    Nach den vorliegenden Berichten spricht viel dafür, dass es sich bei dem Täter um eine Person mit orientalisch-islamischen Hintergrund handelt. Wenn dem so ist, kann von einer „spontanen Tat“ überhaupt keine Rede sein: Dieser Messerstich war dann nämlich die bösartige Konsequenz eines religiös motivierten Judenhasses, der im Islam und Koran nachweisbar vorhanden, gepredigt und teilweise sehr offen geäußert wird. Vor einigen Monaten gab es in dieser Beziehung bereits einen schweren Zwischenfall, als eine Schulklasse aus Ostdeutschland mit einem Rabbiner die Mauer mit den Gedenkplättchen für die ermordeten Frankfurter Juden besuchte und dabei von Jugendlichen mit arabisch-türkischem Migrationshintergrund wüst antisemitisch beschimpft wurde.



    Dieses beschämende Ereignis wurde von den politisch Verantwortlichen damals sichtlich heruntergespielt, von Konsequenzen gegen die attackierenden Jugendlichen wurde niemals etwas bekannt. Schon damals hatte der BFF-Fraktionsvorsitzende diesen Vorfall zum Thema gemacht, doch ohne jede Resonanz - übrigens auch bei der sich sonst so „antifaschistisch“ gebenden „Linkspartei“. Gewalttaten der Art wie diejenige am Freitag werden immer durch Worte und Schriften vorbereitet, das ist eine der Lehren der jüngeren deutschen Geschichte.



    Nicht nur der jüdische Rabbiner, dem die besten Genesungswünsche der Fraktion und der Freien Wähler gelten, hat einen Messerstich erlitten, sondern auch der Mythos vom allzeit „toleranten Frankfurt“. Politik und Gesellschaft in Frankfurt müssen sich den brisanten Problemen des Zusammenlebens verschiedener Kulturen und Religionen stellen statt sie zu leugnen oder zu beschönigen. Vor allem der Islam muss endlich ernst genommen werden, also auch seine problematischen und integrations-hinderlichen Aspekte. Nur so wird Frankfurt auch künftig nicht zur „No-Go-Zone“ für Rabbiner und demnächst auch für Mönche und äußerlich erkennbare christliche Geist-liche. Gewalt und Hass dürfen in unserer Stadt keine Chance bekommen – auch nicht in Schrift, Wort und in fremder Sprache gehaltenen Predigten.



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    Markus Giersch - 14.09.2007, 16:09


    so, täter gefasst:

    BFF hat folgendes geschrieben: PRESSEMITTEILUNG 82/2007
    Frankfurt/Main, 14. September 2007

    Erleichterung über Fahndungserfolg – doch keine Erleichterung wegen Täterperson
    Motiv und Motivquellen müssen geklärt werden



    Die Festnahme des Täters, der vor einer Woche einen jüdischen Rabbi auf offener Straße mit einem Messer angegriffen und verletzt hat, wird von der BFF-Fraktion und den Freien Wählern BFF mit Erleichterung, aber auch mit Erschrecken registriert. Der 22-jährige Messerstecher ist nach vorliegenden Informationen deutscher Staatsbürger und Moslem mit afghanischem Migrationshintergrund. Damit scheidet zwar jeder Verdacht aus, die Tat könnte von militanten Neonazis begangen worden sein. Doch nun ist zu klären, ob die Tat einen islamistischen Hintergrund hatte und in welchen Kreisen der junge Mann verkehrt.



    Es gibt Hinweise aus den Reihen von SPD- und Grünen-Politikern über einen zunehmenden aggressiven Antisemitismus und Israel-Hass unter sehr jungen männlichen Moslems, die fast allesamt in Deutschland und auch in Frankfurt geboren sind. Die Stadtpolitik muss sich diesem Problem ohne Tabus und Denkverbote stellen. Es kann nicht sein, dass junge Moslems ihre deutsche Staats-bürgerschaft dafür missbrauchen, Deutschland und die inter-national gesinnte Stadt Frankfurt mit Worten oder gar Taten in Verruf zu bringen.



    Für Täter wie den Rabbi-Messerstecher muss es auch die Möglichkeit der Aberkennung der Staatsbürgerschaft und die Ausweisung in die Heimat seiner Eltern geben. Deutsche Soldaten und Polizisten riskieren nicht tagtäglich ihr Leben in Afghanistan, damit Kinder von Flüchtlingen aus diesem Land im Land mit dem Holocaust-Erbe auf jüdische Geistliche einstechen – das ist unerträglich und findet in der deutschen Bevölkerung überhaupt kein Verständnis.



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    Markus Giersch - 14.09.2007, 16:11


    wie nett...

    man vermutet judenhass bei jungen muslimen :?: :!:

    ich sage klipp und klar,

    ÜBERMÄSIG VIELE JUNGE MOSLEMS HASSEN JUDEN!!!

    liebe politik, die jungen moslems gehen krasser ab als die nazis!!!



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    Jum - 14.09.2007, 16:53


    kann man so oder so sehen. der eine sticht den "juden " mitten auf der straße ab , der andere fackelt lieber "jüdische" kindergärten ab.keine ahnung was krasser ist, will ich auch gar nicht vergleichen. es ist abscheulich fertig . aus



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    The Swot - 14.09.2007, 17:31


    Judenhass ist in keinster weise zu rechtfertigen.
    Ja es stimmt leider das der Judenhass in der Islamischen Welt weit verbreitet ist.
    Israel und die Zentralratsjuden sind daran aber auch nicht ganz unschuldig daran.
    Das Rechtfertigt die Tat als solche nicht, aber es ist eine von vielen Ursachen.
    Vor allem da der Zentralrat jeden der Israel kritisiert als Antisemiten diffamiert.
    Selbst Philosemiten werden vom Zentralrat als Antisemiten diffamiert.
    Das tat Charlotte Knobloch in einem Interview mit der Jungen Freiheit.
    http://xup.raidrush.ws/ndl_543e449af310a004dc4d76a7c5ee8
    Hier ein Beweis für die Nähe von Islamisten zu Nazis.
    Damals haben sie auch schon kooperiert und auf Teilgebieten passiert es noch heute.



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    Ffm_Jihad - 15.09.2007, 12:15


    tzz es werden soviele jugendliche in ffm abgestochen die aber so gut wie nie erwähnt werden.
    da trifft es mal einen jude und schon muss ganz deutschland es erfahren?
    jetz kommt mir nich mit propaganda bla bla oder irgendwelchen kack kommentaren, den fakt ist:
    The Swot hat folgendes geschrieben:
    Das Christentum und der Islam werden aufs heftigste kritisiert aber das Judentum wird immer mit Samthandschuhen angefasst.


    :roll:



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    The Swot - 15.09.2007, 12:15


    Das stimmt zwar rechtfertigt die Tat als solche nicht.
    Das zeigt eben das der Zentralrat viel Einfluss hat und das ist leider nunmal realität.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11187/1048346/polizei_muenster
    Sowas erscheint zum Beispiel nicht so groß in den Medien, wenn Vermeintliche oder Tatsächliche Rechtsextremisten Gewalttätig werden dann wird der Fall wie in Mügeln auch extrem stark durch die Presse gejagt.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/10374/1047797/polizeipressestelle_rhein_erft_kreis
    Das soll nicht heißen das alle Ausländer kriminell sind nur erhalten Straftaten von Ausländern (Bei Islamistischen Terror Anschlägen wird seltsamer weise eine Ausname gemacht)in den Medien längst nicht soviel aufmerksamkeit.
    Aber ich finde es gut das der Antisemitismus unter Muslimischen Jugendlichen endlich mal thematisiert wird.
    Sicherlich sind nicht alle Muslime Antisemitisch wohl aber ein sehr beachtlicher Anteil.
    Interessant in diesem Zusammenhang ist allerdings der Kommentar der Kackbraunen Kameraden zu dieser Thematik.
    http://de.altermedia.info/general/fka-nach-taschenmesser-attacke-auf-frankfurter-rabbiner-angriff-antisemitisch-motiviert-100907_11105.html
    Aber das das Judentum immer mit Samthandschuhen angefasst wird liegt daran das die Linken Politiker und manche Konservative aus falsch verstandenem Verantwortungsbewusstsein für die Verbrechen des Dritten Reiches eben sich nicht trauen den Zentralrat hart rann zu nehmen.
    Das dieser das ausnutzt ist verständlich hier aber von einer Jüdischen Macht zu sprechen ist nichts anderes als eine dumme Antisemitische Verschwörungstheorie.
    Der Angriff auf den Rabbiner ist trotz allem durch nichts zu rechtfertigen.
    Das Einzige was ich kritisiere ist die Tatsache das dieser Fall von den Medien besonders aufgebauscht wird im Gegensatz zu den Straftaten anderer Migranten (Es sei denn es sind Islamistische da kann es schonmal sein das es auch so durch die Medien gejagt wird).



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    Ffm_Jihad - 15.09.2007, 19:30


    The Swot hat folgendes geschrieben: Aber das das Judentum immer mit Samthandschuhen angefasst wird liegt daran das die Linken Politiker und manche Konservative aus falsch verstandenem Verantwortungsbewusstsein für die Verbrechen des Dritten Reiches eben sich nicht trauen den Zentralrat hart rann zu nehmen.

    is klar.
    deutschland darf sowieso nix schlechtes gegenüber juden oder israel sagen. sonst würden israel, usa, andere israelische verb. und so weiter die deutschen wieder als nazis darstellen.
    sowas nennt man auch Arschfick..



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    Markus Giersch - 15.09.2007, 19:50


    Aber deswegen brauche ich noch lange nicht eine "Gruppe" als Feind oder Agressionsventil...



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    The Swot - 15.09.2007, 20:58


    Das sehe ich auch so, natürlich ist Antisemitismus zu verurteilen aber eine von vielen Ursachen liegt eben darin.
    Wenn jede Kritik an Israel und dem Judentum als Antisemitismus verunglimpft wird bereitet man wirklichen Antisemiten den Nährboden.
    Das die Tat durch nichts zu rechtfertigen ist sehe auch ich so.



    Re: Rabbiner in Frankfurt niedergestochen

    Markus Giersch - 19.09.2007, 22:31


    mitlerweile ist herausgekommen, das dieser "stecher" seit 2001 im stadtteil riedberg in einer moschee zum "kampf gegen deutsche" aufgerufen und gepredigt hat.
    zudem hatte er kontakt zu den 3 festgenommen "bombenbauern" die mit wasserstoffperoxid den flughafen ffm in die luft jagen wollten...



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