Was ein Arschloch-Sohn

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    Re: Was ein Arschloch-Sohn

    deminien - 08.09.2007, 17:08

    Was ein Arschloch-Sohn
    http://www.hurenkind.org/file.php?id=294



    Re: Was ein Arschloch-Sohn

    Nattramn - 08.09.2007, 17:11


    naja wenn ich ne hurenmutter haette die auf koks is haha, najau mei vadder hat sich auch das ein oder andere mal scho eine gefangen der hurensohn



    Re: Was ein Arschloch-Sohn

    nekro pirat - 08.09.2007, 17:35


    solchen leuten sieht man irgendwie immer schon vom äußeren an, dass sie mit ihren bälgern nicht richtig umgehen können...
    aber guter move, man könnte meinen es handelt sich um ein indoor-wrestling match... little pissboy vs. old crackwhore oder sowas ;)



    Re: Was ein Arschloch-Sohn

    Anonymous - 08.09.2007, 18:59


    Was für eine Erziehung da voraus ging oder nicht, ist eigtl. total latte. In jedem Fall hat er eine Frau zu Boden gestreckt...ein echter Held! Der wesentliche Grund, warum er eins auf die Fresse braucht, anschließend wird er rausgeworfen, er hat ja keine Lust auf den Assiladen, wie er es nennt.

    Wie man sieht, scheint er in einem goßen Haus aufzuwachsen, eigenes Zimmer. Es gibt Kinder, die leben mit Eltern und Geschwistern zusammen in einer kleinen Wohnung, müssen sich mit Geschwistern das Zimmer teilen und sind weitesgehends der Armut somit verfallen. Dennoch benehmen sie sich nicht so bescheuert. Sie erkennen die Lage und ziehen halt aus, wenn sie alt genug sind.

    Man könnte auch sagen, die Menschen sehen nicht, wenn es ihnen gut geht und jammern stets nach mehr, je mehr Wohlstand, desto mehr Forderungen.

    Gesetzt dem Fall, man will den Zögling nicht auf die Straße setzen, so braucht die Frau dringend einen Kerl im Hause, einen solchen natürlich, der nicht sie Haut sondern einfach mal bei dem Bürschchen Disziplin einführt. Da fehlt ein erzieherischer Widerstand, weswegen, um es mit Kant zu sagen, der Zögling im Status der Wildheit und Rohheit verblieben ist.

    Das Argument, der Vater war auch ein Schläger, ist unakzeptabel! E ist das Versagen des Zöglings! Es sollte ihm das höchste Gesetz sein, nicht wie sein Vater werden zu wollen. Das heißt nicht, daß er die Mutter anbeten müsse, Hauptsache, er vermeidet die Fehler des Vaters. Ihm nachzueifern, heißt, die Handlungen des Vaters gewissermaßen gutzuheißen und verrät den minderen Charakter dieses Kerls.

    Es gibt da noch so Fälle, wo Jugendliche dann ihren Vater hauen, wie Nattramn ja auch eben mit seiner Form von Humor versuchte einzubringen (man, schreib ich grad förmlich!). In Folge werden sie dann zu Straftätern und blah. Gleichsam ein Idiotismus an sich. Dem vater eins verpaßt zu haben mag eine Sache für sich sein und vielleicht, seien ir ehrlich, auch ml eine nötige Maßnahme, um dem kleinen Kinderhauer die Grenzen zu weisen. Aber es rechtfertigt nicht die darüber hinausgehenden Handlungen und Taten an anderen Menschen, sondern zeigt abemals Verstümmelung und Unfähigkeit der Ausbildung des eigenen Charakters.

    Ich sehe die Aussagen der vielen Pädagogen als Schwachsinn an, das Kind wird, was man aus ihm macht. Sicher wird es beeinflußt, aber es gehört immer noch dazu, daß es auch annimmt und akzeptiert, was man aus ihm macht! Ein extremes Beispiel dürften etwa Menschen sein, die im Krieg geboren sind und dann Widerstand leisten. Sie könnten auch einfach wie alle dumm aufs Feld laufen. Aber stattdessen kämpfen sie für das, was sie für richtig erachten.

    Der Sohn eines Zuhälters kann auch einer werden. Er kann aber auch das Kotzen kriegen, seinen Vater vermöbeln und ein anderes Leben führen.

    Oder wie war das hier mit diesem Video über die extrem christliche Familie? Der älteste Sohn bricht bereits aus, weil er frei leben will, und die anderen Kinder werden es bald nicht anders halten.

    u.s.w....u.s.f....



    Re: Was ein Arschloch-Sohn

    Anonymous - 09.09.2007, 03:55


    ich bin gerade total geschockt von der szene, aber leider kenne ich dieses verhalten auch nur zu gut. ich habe viel zu oft das, was ich von meinem stiefvater bekommen habe, an meinen bruder weiter- und versucht, an meinen stiefvater zurückzugegeben. deshalb bin ich nicht im mindesten in der position, mit dem finger auf diesen jungen dort im video zu zeigen. jedoch denke ich, dass ich auf anderer weise aus den fehlern, die mein stiefvater und die teilweise auch ich damals gemacht habe, gelernt habe und noch immer in einem lernprozess bin.
    sollte jemand einen link zur vollen folge der supernanny haben, wäre ich dankbar, wenn mir den jemand posten könnte.



    Re: Was ein Arschloch-Sohn

    Vagor - 09.09.2007, 11:38


    madenkind hat folgendes geschrieben: ich bin gerade total geschockt von der szene, aber leider kenne ich dieses verhalten auch nur zu gut. ich habe viel zu oft das, was ich von meinem stiefvater bekommen habe, an meinen bruder weiter- und versucht, an meinen stiefvater zurückzugegeben. deshalb bin ich nicht im mindesten in der position, mit dem finger auf diesen jungen dort im video zu zeigen. jedoch denke ich, dass ich auf anderer weise aus den fehlern, die mein stiefvater und die teilweise auch ich damals gemacht habe, gelernt habe und noch immer in einem lernprozess bin.
    sollte jemand einen link zur vollen folge der supernanny haben, wäre ich dankbar, wenn mir den jemand posten könnte.

    wir habn n asi im board!

    :lol: :lol: :lol:



    Re: Was ein Arschloch-Sohn

    Anonymous - 09.09.2007, 14:08


    asozial wäre ich, wenn ich mein verhalten nicht selbst auch ziemlich scheisse finden würde.



    Re: Was ein Arschloch-Sohn

    Anonymous - 09.09.2007, 14:38


    :!:



    Re: Was ein Arschloch-Sohn

    Anonymous - 13.09.2007, 15:53


    Wenn der Sohn die Eltern beobachtet und sich für den Vater entschieden hat, der die Familie zerstört hat, ist er ein Idiot. Punkt! Der Instinkt eines Kindes geht vom Schmerz weg.



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