Vorberichte 12. Spieltag

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    Re: Vorberichte 12. Spieltag

    handballfansonline - 02.12.2011, 14:29

    Vorberichte 12. Spieltag
    01. Dezember 2011 | met

    „Gezeigt, dass wir noch da sind“

    SKG Bonsweiher: Nach dem Erfolg über den SV Erbach geht der Landesligist selbstbewusst in Heimpartie gegen Nieder-Roden II und will nachlegen – Trainer Domes sieht Team auf gutem Weg

    Das Derby am vergangenen Samstag beim SV Erbach war wie Balsam für die zuvor recht geschundene Seele der Landesliga-Handballer der SKG Bonsweiher. Mit 37:25 setzten sich die Odenwälder durch und tankten damit jenes Selbstvertrauen, das in den Wochen zuvor häufig fehlte.
    Mit diesem Rückenwind wollen die Bonsweiherer nun im Heimspiel gegen die HSG Nieder-Roden II punkten und sich etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Denn die SKG belegt Rang zehn, punktgleich mit Erbach und nur zwei Zähler vor dem Vorletzten TuS Griesheim sowie dem Drittletzten SKG Roßdorf, gegen den es im letzten Spiel dieses Jahres geht. Mindestens zwei Punkte hat Bonsweihers Trainer Christian Domes in den beiden Partien eingeplant. „Und die werden wir auch holen“, ist er sich sicher.
    Den deutlichen Derby-Sieg sieht Domes als wegweisend an: „Da haben wir gezeigt, dass wir noch da sind. Das war der zweite Sieg in Folge, und jetzt wollen wir gleich nachlegen.“ Besonders die Deckung gefiel Domes zuletzt. „Dadurch konnten wir auch Konter laufen und unser schnelles Spiel aufziehen“, sieht der Trainer seine Mannschaft „auf einem guten Weg“. Aber gleichzeitig warnt er davor, auch nur ein Prozent nachzugeben: „Wir müssen immer alles geben, sonst geht der Schuss nach hinten los“. Sein Team sei noch nicht gefestigt, aber würde sich von Woche zu Woche weiterentwickeln. „Rückschläge wird es jedoch auch immer wieder geben“, weiß Domes. Aber bitte nicht am Sonntag (ab 18 Uhr) gegen Nieder-Roden II.






    01. Dezember 2011 | met

    „Nicht unsere Kragenweite“

    TV LAMPERTHEIM.

    Nur Außenseiterchancen haben die Landesliga-Handballer des TV Lampertheim im Heimspiel gegen Tabellenführer SG Babenhausen. Und mit einem Blick auf das folgende Spiel wird deutlich, dass eine Verbesserung des neunten Tabellenplatzes für den TVL wohl kaum möglich ist. Denn dann muss der Aufsteiger zum Dritten HSG Maintal.
    „Das sind Mannschaften, die aufsteigen wollen. Entsprechend sind sie nicht unbedingt unsere Kragenweite“, sagt Massag, der aber ergänzt: „Ich gehe natürlich in kein Spiel mit dem Gedanken: Da habe ich keine Chance. Aber wenn wir in diesen Partien Punkte holen würden, wäre das eine kleine Sensation.“ Umso wichtiger war das jüngste 33:32 gegen Roßdorf. „Da haben wir über weite Strecken gut gespielt, ehe es noch eng wurde“, erinnert sich Massag. „Wir wollen nun versuchen, an die guten Phasen anzuknüpfen und unseren Zuschauern ein schönes Spiel zeigen. Wir werden alles geben, dann schauen wir, was rauskommt.“






    01. Dezember 2011 | mes

    Nur nicht einfach ergeben

    SV Erbach: Nach der Derby-Pleite steht nun schweres Spiel beim TV Fränkisch-Crumbach an

    Das Derby gegen Bonsweiher verloren, Punkte gegen einen direkten Konkurrenten eingebüßt, einiges falsch gemacht und nun mitten im Abstiegskampf: „Katastrophal“, lautet daher der Kommentar von Martin Rother, Trainer des Handball-Landesligisten SV Erbach, nach dem 25:37 vom Samstag gegen die Odenwälder. „So kann man in einem Heimspiel nicht auftreten“, betont er. Dass es bereits der zweite Auftritt in Folge war, in dem der SVE sein Potenzial nicht ausschöpfte, macht zudem nachdenklich. Rother jedenfalls vermisste zuletzt die nötige Aggressivität und sah spielerische Defizite bei seiner Sieben. Folge: zwei bittere Niederlagen und nur noch Platz elf.
    Auch wenn Martin Rother betont, dass der Klassenerhalt in dieser Saison mit einer jungen Mannschaft nicht das „allererste Ziel“ sei, die jüngsten Vorstellungen haben dem Übungsleiter dennoch nicht gefallen. „Darüber reden wir“, stellt er klar. Und er werde künftig noch genauer darauf achten, „wie wir Handball spielen“. Heißt: Es sollen vor allem jene Spieler Einsatzzeiten bekommen, die das vom Trainer gewünschte System auch umsetzen. „Das Spielerische muss wieder in den Vordergrund“, fordert Rother.
    Ob damit am Sonntag (18 Uhr) allerdings die Trendwende eingeleitet werden kann beim SV Erbach, scheint eher unwahrscheinlich. Zumindest die Aussichten auf Zählbares sind eher gering, denn der SVE muss beim Tabellenfünften TV Fränkisch-Crumbach ran. „Ein schwieriges Spiel“, weiß Rother. Für ihn ist es daher besonders wichtig, „dass wir uns dort nicht ergeben und eine gute Partie abliefern“. Heißt: Auch wenn es nicht zu Punkten reichen sollte, soll sein Team zumindest zeigen, dass es mehr drauf hat, als es zuletzt zeigte. Fränkisch-Crumbach sei außerdem keine Übermannschaft, sagt Rother.
    Schon ein Zähler am Wochenende wäre viel wert für die Gäste, die vor der Spielpause noch Pfungstadt empfangen. Vier Punkte jedoch müsse seine Mannschaft aus diesen zwei Begegnungen eigentlich holen, erläutert der SVE-Trainer. Zwei sind aber sicher das Minimum.
    Nicht dabei am Sonntag ist Oliver Hess (gesperrt).






    02. Dezember 2011 | kad

    Göttmann bleibt bei MSG Böllstein

    Handball: Landesligist verlängert mit seinem Torjäger – TV Fränkisch-Crumbach erwartet den SV Erbach

    Zum letzten Mal in diesem Jahr bittet der TV Fränkisch-Crumbach seine Anhänger am Sonntag (18 Uhr) in die Reichelsheimer Sporthalle. Gegner ist der SV Erbach.
    Eigentlich steht der Sportverein als Elfter mit 8:8 Zählern auf der sicheren Seite. Allerdings bekommen die Bergsträßer wegen fehlender Schiedsrichter noch drei Punkte abgezogen, was in der momentanen Tabellensituation der Abstieg bedeuten würde. Der Druck liegt also bei den Gästen. Natürlich fordert Fränkisch-Crumbachs Trainer Bernd Roos trotzdem einen Sieg. „Das ist unser klarer Anspruch. Wenn wir diszipliniert spielen und wenig Fehler machen, sollten wir auch gewinnen. Erbach hat viele schnelle Spieler, deshalb müssen unsere Würfe sitzen“, erklärt Roos, der den Gegner eingehend studiert hat.
    Zuletzt in der Partie bei der MSG Böllstein/Wersau verstand es der Oberliga-Absteiger, seine Kräfte geschickt einzuteilen. So gelang ein 31:29-Derbyerfolg. Das gute Gespür des Trainers wird auch dieses Mal von Nöten sein, denn Erbach kann mit seinen jungen Spielern viel Dampf machen. Probleme hat das Team um den torgefährlichen Spielmacher Timo Wiegand nach wie vor in der Defensive. Ein Vorteil für den robusten Rückraum der Odenwälder. Die dünne Personaldecke ist bei den Gersprenztalern mittlerweile obligatorisch. Nach wie vor fehlen Robin und Moritz Göbel. Einen schwerwiegenden Verlust haben auch die Heppenheimer zu verkraften: Oliver Hess. Der Toptorjäger und sichere Siebenmeterschütze ist gesperrt.
    Ligakonkurrent MSG Böllstein/Wersau ist am Sonntagabend (18 Uhr, Großsporthalle) beim TSV Pfungstadt gefordert. Der Turn und Sportverein musste zu der Saison gleich sechs neue Spieler integrieren, davon allein vier vom Nachbarn TuS Griesheim. Das braucht Zeit. Mit dem derzeitigen achten Tabellenrang ist natürlich trotzdem keiner zufrieden. Die Qualität der Neuzugänge ist hoch, ein Platz unter den ersten Fünf war angedacht. Bisher jedoch fehlt es dem Team von Trainer Thomas Gölzenleuchter an Konstanz. Besonders auswärts fehlt es an der nötigen Aggressivität, wie auch vergangene Woche beim enttäuschenden Auftritt in Hanau (27:39). In der eigenen Großsporthalle präsentieren sich die Gastgeber hingegen engagiert und zielstrebig. Das weiß auch Armin Lehn, der die Pfungstädter mehrfach beobachtet hat. „Pfungstadt ist ein harter Brocken. Für uns gilt das aber für jeden Gegner. Deshalb wollen wir den Aufwärtstrend der letzten beiden Spiele fortsetzen“, gibt sich der Böllstein/Wersaus Trainer gelassen.

    Auch weil er über einen kompletten Kader verfügt, in welchem die lange verletzten Routiniers große Fortschritte machen. Mit dem Vorhaben, viel durchzuwechseln, will Lehn dem hohen Tempo des Kontrahenten Paroli bieten. Er warnt aber: „Viel wichtiger ist es, Fehler im Angriff zu vermeiden.“ Diese werden umgehend von Linkshänder Daniel Mehring oder Kreisläufer Benjamin von Stein per Gegenstoß bestraft. „Wenn wir gut in die Partie finden, können wir Pfungstadt bestimmt lange ärgern“, hofft Lehn. Dass die Stimmung trotz der miserablen sportlichen Situation in Ordnung ist, beweist die Zusage von Benjamin Göttmann für die kommende Spielzeit – unabhängig der Klassenzugehörigkeit. Der 20-jährigeTorjäger wurde zuletzt von einigen Vereinen umworben.




    HANDBALL LANDESLIGA.

    TSV Pfungstadt ist gegen den Tabellenletzten MSG Böllstein/Wersau in der Pflicht. TuS Griesheim erwartet mit dem Dritten HSG Maintal wieder ein harter Brocken.

    Im Tempospiel haben die Odenwälder Vorteile. Daher fordert Trainer Thomas Weber konsequente Vorwärtsbewegung: „Das ist der Schlüssel zum Erfolg. Holzheim hat mit der Rückwärtsbewegung so seine Probleme.“ Ralf Rühl fehlt weiterhin. „Wir haben etwas gutzumachen“, betont Thomas Gölzenleuchter vor dem Landesliga-Vergleich des TSV Pfungstadt (Sonntag, 18 Uhr, Großsporthalle) gegen die MSG Böllstein/Wersau. Bewusst zitiert er den Lieblingsspruch seines Vorgängers Jochen Dieter. Der geriet in der letzten Spielzeit schon mal in Erklärungsnöte, nach leblosen Vorstellungen wie letzte Woche in Hanau (27:39).
    „So werden wir uns in dieser Saison hoffentlich nicht mehr präsentieren, dafür ist der Aufwand einfach zu hoch“, fordert Gölzenleuchter Disziplin und Spielverständnis. Gegen den punktlosen Letzten um die Routiniers Florian Ripper und Frank Heisel sowie den wurfstarken Benjamin Göttmann zählt nur ein Sieg. Spielmacher Mario Ubiparib fehlt (Leistenoperation). Glücklicherweise ist Marvin Haller wieder einsatzbereit.
    Am Sonntagabend (18 Uhr, Gerhart-Hauptmann-Schule) ist TuS Griesheim gegen die HSG Maintal Außenseiter. Zuletzt präsentierte sich der Gegner in Modau von der besten Seite, siegte 31:25. Griesheim ging bei Tabellenführer SG Babenhausen 29:53 unter. Dabei verzichtete Trainer Uwe Rinschen auf die starken A-Jugendlichen. Die sind nun wieder dabei, es fehlt Dennis Bork (Nasenbeinbruch). Die Einsätze von Lars Werkmann (Bänder) und David Max (Wurfhand) sind gefährdet.
    Gegen den spielstarken Konkurrenten um Spielmacher Patrick Winter und Kreisläufer Sebastian Plitzko fordert Rinschen tadellosen Einsatz. „Ich erwarte, dass wir uns deutlich stärker präsentieren als in Babenhausen. Gegen Hanau konnten wir schließlich auch Paroli bieten“. Da gelang ein 29:29.

    Quelle: alle Echo-Online



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