Der Wasserfall

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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Der Wasserfall"

    Re: Der Wasserfall

    Charity - 16.12.2007, 20:37

    Der Wasserfall
    Hier in den Bergen gibt es einen riesigen Wasserfall, der aus einem Berg in die Tiefe fällt. Es ist unglaublich schön an diesem Ort.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.12.2007, 19:49


    Mit Domino im Schlepptau kam die Scheckin hier an. Sie ging sofort zum Wasser, um dort etwas zu trinken. Das lange Laufen war doch ziemlich anstrengend gewesen. Sie genoss das kalte Wasser. Es schmeckte immer noch besser als das, was sie bei den Menschen bekam. Sie schnaubte leise, als sie zu dem Rappen sah.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.12.2007, 19:55


    Domino kam hier an und staunte der wasserfall war wirklich schön.Lieb stubste er nobody freundlichschaftlich an."na du." sagte er freundlich und trank dann auch etwas.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.12.2007, 19:58


    Bei seiner Berührung erstarrte Nobody. Eine änsehaut zog sich blitzschnell über ihre Rücken und sie rosste Augenblicklich, noch stärker als zuvor. Ohne, dass sie es wirklich registrieren konnte, drehte sie dem Hengst ihr Hinterteil zu und hob die Schweifrübe zur Seite.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.12.2007, 20:12


    Was war denn das? fragte ich mich und schaute sie an, nun war mein flehmen nicht mehr zu unterdrücken und ich flehmte.Langsam strich ich ihr an den hinterbeinen entlang und leckte ihre rosse ab.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.12.2007, 20:15


    Nobody zuckte leicht zusammen. Sie wusste selbst nicht, was sie da tat. Sie hatte einfach aufgehört nachzudenken. Auch jetzt realisierte sie nicht wirklich, was um sie herum passierte. Sie hatte schon einmal ein Fohlen gehabt. Damals hatten die Menschen ihr einen Hengst gegeben, der sie gedeckt hatte. Sie erinnerte sich genau daran. Wieder rosste sie, die Schweifrübe immer noch bei Seite gelegt. Was nun passierte war ihr egal. Sie atmete tief durch. Ihre Flanken bebeten.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.12.2007, 20:19


    Domino war nun total erregt und konnte nicht anders.Er stieg auf sie und bewegte sich ritmisch ihn ihr.Als er fertig war glitt er von ihr runter und war total erschöpft.Leicht strich er ihr an der seite entlang.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.12.2007, 20:29


    Mit ausdruckslosen Augen blickte die Stute den Hengst an. Ihre Ohren waren aufgestellt. Sie fühlte sich merkwürdig. Im Hintergrund stellte sie sich das Kreischen der Menschenkinder und die alltäglichen Geräusche im Dorf vor. Alles war merkwürdig. Sie schüttelte sich, konnte aber nicht aus dem Tagtraum entkommen. Sie merkte nur, wie sie wieder rosste und den Schweif zur Seite legte. Es war, als würde sie nicht entscheiden können, was sie tat, als würde jemand für sie entscheiden, was sie tat. Erwartungsvoll blickte sie Domino aus großen Augen an.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.12.2007, 20:32


    "was ist denn mit dir los Nobody?" fragte er sie und konnte dem geruch nciht wieder stehen konnte aber nicht mehr,Aber er machte das gleiche nochmals und glitt wieder von ihr runter und legte sich dann neben das wasser und trank im liegen er war nun total kaputt.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.12.2007, 20:44


    Beim klang seiner Stimme schreckte die Stute hoch. Die Bilder vor ihren Augen verschwanden wieder. "W-was?", fragte sie irritiert. Erst jetzt wurde ihr bewusst, was passiert war. Sie erschrak. Hatte sie wirklich...? Sie schüttelte den Kopf. Das konnte nicht sein. Sie trat ein paar Schritte zurück und blickte Domino ängstlich an.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.12.2007, 20:47


    " was hast du den." fragte er sie und stand auf und schüttelte sich und ging langsam auf sie zu.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.12.2007, 20:54


    Umso näher der Hengst kam, umso weiter ging die Stute rückwärts. Nun fiel ihr alles wieder ein. Die Menschen, der Fremde Hengst, später das Fohlen, welches sie nie haben wollte. Sie schüttelte sich. An ihrem Hals bildeten sich große Schweißflecken. Wieder rosste die Stute leicht. Ihre Augen waren weit aufgerissen und die Angst stand deutlich darin.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.12.2007, 20:57


    "hey ch hab dir doch gar nichts getan." sagte er und schaute sie mit schrägen kopf an." du wolltest es.Es ist nicht meien schuld." sagte er und unterdrückte sein flehmen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.12.2007, 21:03


    Das wurde der Stute alles zu viel. Sie schlug mit den Kopf und gallopierte dann in einem rasanten Tempo davon. Alles war so schnell gegangen, sie wusste erst jetzt, was passiert war. Es war genau wie damals. Sie konnte einfach nichts dagegen tun... Mit riesigen Gallopsprüngen lief sie davon. Immer schneller, bis sie Domino weit hinter sich gelassen hatte. Immer noch war die Angst da. Die Stute lief immer weiter, ohne zu wissen wohin...
    :arrow: ???



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 07.03.2008, 16:44


    <-- Der Bergsee

    Charity schleppte sich mit letzter Kraft zum Wasserfall. Sie hatte große Schmerzen und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Scarlett hatte ihr tiefe Wunden zugefügt. Die Weiße hatte eigentlich vor zurück zum See zu gehen, wo sie auf ihre Herde treffen würde. Jedoch ließen ihre Kräfte das nicht zu. Am Rande des kleinen Sees, der den Wasserfall umgab, brach die Schimmelstute zusammen. Sie prallte auf den harten Boden auf und blieb regungslos liegen. Ihre Flanken hoben und senkten sich immer schneller und sie begann zu schwitzen. Die Leitstute brauchte dringend Hilfe.



    Re: Der Wasserfall

    Mortelle Solitude - 09.03.2008, 01:15


    Rauschen.
    Nicht zu überhören.
    Eindringlich hallte es in Morti wieder, die unwillig den Kopf schüttelte, ihr Tempo nur noch erhöhte.
    Ich bin ja shcon da!, rief sie in sich hinein, stürmte mit halb geschlossenen Augen vor.
    Eine Steigung, kleinere Felsstücke brachen heraus, als die kräftigen, eisenharten Hufe der Jungstute auf den Boden traten. So blitzschnell jede ihrer Bewegungen war, so kraftvoll jeder stoß auf dne harten Felsboden.
    Uneben schlängelte sich fast ein kleiner Pfad aufwätrs. Morti blickte wieder mit offenen, tiefschwarzen Augen voran. Denn leeren Glanz der letzten tage hatten sie verlohren, umso interessierter blickten sie nun voran. Die gespitzten, langen Ohren rebellierzten gegen den Wind, wurden von federleichter Mähne umblasen, wie durhc ein Spinnennetz verdeckt.
    Ich bin ja schon da!, rief sie inenrlich erneut, als das Rauschen lauter wurde.
    Ein kleiner Bahc blitzte neben irhe auf udn erschrocken stürmte die Stute nebenher, weiter hinauf.
    Sie sprang über die letzte höhere Stelle hinweg, landete auf einer fast ebenen Stelle, die einen untergrund, wie aus Schotter zu besitzen schien. Auch Grasbüschel ragten hier udn da aus dem staubtrockenen Gestein heraus.
    Morti schnaubte angesträngt. Schweißperlen bildeten sich hauchzart um ihre Augen herum ab, den Hals entlang.
    Unruhig ging ihr Atem, als sie eine weiße Stute entdeckte.
    Nur eine Millisekunde zögerte sie, dann schritt sie schnell heran, senkte dne kopf und hauchte vorsichtig den hals der Stute an, stupste sie leicht in die Seite.
    "Hey! Was ist los? Kann ich dir helfen?", sie sah rötliche Flüssigkeit über den weißen Steinstaub rinnen. Tief eingesaugt hinterließ es verschiedenste Muster auf den kleinen kieseln. Manche jedoch wurdne einfahc tiefrot, ohne jeglichen weißen Fleck.
    Ihre Ohren zuckten, kurz flackerte Unruhe über ihre Augen.
    Doch dann wurde sie plötzlich sicher, als hätte sie es tausendmal miterlebt.
    "Steh auf!", sie stupste die Stute erneut an. So da liegen konnte sie nichT! Sie musste auf, erstmal schaun, was mit der Wund elos war, sie nicht ohnmächtig werden lassen. Am besten würde sie etwas trinken.. nichts essen, nur, um etwas im Magen zu haben.
    "Wie heißt du?", plötzlich war Morti in einer richtigen Rountine. Jede Bewegung war gesteuert geradlinig, jedes Wort sicher und ruhig.
    ihre Stimem schwankte zwischen sanft und ernst, sie hatte alles im Blick.
    Der Wasserfall sprühte leichten regen über die Pferde nieder, da sie genau daneben standen.
    Morti genoss es, das Rauschen in ihren ohrne machte sie nur sicherer.
    [Ja! Ich bin da![/i], antwortete sie darauf.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 10.03.2008, 13:59


    Charity spürte wie ein anderes Pferd sie anstupste. Sie öffnete die Augen leicht und erkannte eine Fuchsstute. Ihr Körer schien zu beben und alles tat ihr weh. Doch die Füchsin hatte recht. Aufstehen, hatte sie gesagt. Genau dies versuchte Charity nun. Sie versuchte mit den Vorderhufen Halt auf dem Kiesboden zu finden, doch die kleinen Steine rutschten immer wieder unter dem Gewicht der weißen Stute weg und ließen sie wieder auf den Boden sinken. Doch bei ihrem nächsten Versuch gelang es der großen Weißen auf die Beine. Sie stand wackelig da, drohte beinahe wieder zusammenzubrechen.
    Kurz warf sie einen Blick auf die junge Fuchsstute. "Danke", sagte sie krächzend, wobei sie nicht wusste, ob die Stute sie verstanden hatte. Langsam bewegte Charity sich auf den See, der den Wasserfall umgab zu und senkte den Kopf, um etwas zu trinken. Sie wusste, dass die nun wichtig war. Es war ein gutes Gefühl zu spüren, wie das kalte Wasser die Kehle hinunterran, den widerlichen Blutgeschmack verschwinden ließ.



    Re: Der Wasserfall

    Mortelle Solitude - 10.03.2008, 15:51


    Die´Jungstute shcnaubte erleichtert ab. Ihre großen wachen Augen musterten den restlichen körper der Stute. Die Wunde war sicher schmerzlich, aber schien nicht unbedingt lebensbedrohlich. Ihre Beine udn der restliche Rumpf shcienen ohne gröbere Verletzungen.
    Morti hob dne Kopf etwas, spitzte die Ohren, ihr Blick schweifte in die Ferne, den Berg hinab, auf die großen Wiesen und den Wald unter ihnen.
    Starr stand sie da, kräftig jeden huf auf der Erde, dem Wind trotzend der imemr wieder kräftiger wehte und die pferde hier oben leichter erreichte, als unten im Wald, oder sonst wo.
    Sioe schloss die Augen, ließ sich umgarnen, wurde vom Plätschern des Wasserfalls eingerieselt, hörte das sanfte Geräusch, als die Schimmelstute trank, seufzte locker auf.
    Wieder wach musterte sie etwas die umgebung, aber nichts Interessantes war hier. Der Wasserfall, der in einen See überging udn irgendwo als kleiner Bach den steilen hang hinunterrieselte.
    Es gefiehl der Fuchsstute sehr udn sie wünschte, Noir wäre hier mit ihr, oder jemand anderes.... Vielleicht ihre Mutter?
    Sie schüttelte den kopf, solche Gedanken waren absurd!
    Sie trat näher an die Weiße heran, lächelte leicht, versuchte ihre düsteren gedanken zu verdrängen.
    Das unangenehme Gefühl, den anderen erwachsenen pferden gegenüber, kehrte zurück. Sie wusste nicht, wieso sie es hatte, war nun slebst schon ziemlich groß udn kräftig, aber es schlummerte in ihr... Enttäuschung?
    Doch äußerlich blieb sie freundlich, immer noch die Lippen links udn rechts leicht in der Höhe mit neugierigen Augen.
    "ich hoffe es geht wieder besser... Ich bin Mortelle Solitude... Morti... Und wie heißt du?", wieder wurde sie unsicherer, aber irgendwie gab ihr die Weiße sicherheit. Wieso nur? Außgerechnet die, die sie gerade verletzt udn schwahc am Bodne gefundne hatte?
    Aber das Gefühl blieb, sie fühlte sich sicherer bei der Fremden, so, als würde sie sie schon längst kennen,.. oder zumindest einen Bestimmten Teil an ihr..



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 15.03.2008, 11:07


    Charity stand am Ufer des kleinen Wasserfalls. Sie hasste diesen Ort. Hier war etwas grausamnes passiert. Niemals würde sie diesen Tag vergessen. Allein wegen ihrer Unachtsamkeit war es passiert. Doch nun war es zu spät um noch etwas daran ändern zu können. Sie schnaubte leiese, um diese Gedanken aus dem Kopf schaffen zu können.
    Vorsichtig setzte sie einen Huf in das Wasser, dann den nächsten, bis sie mit allen vieren im See stand. Sie ging weiter hinein. Umso weiter sie sich nach hinten bewegte, umso tiefer wurde das Wasser. Doch sie blieb vorsichtig. Sie wusste genau, wie gefährlich dies war.
    Die Wunden, die nun vom Wasser umgeben wurden brannten, aber es ging der Stute besser. Sie hatte wieder neuen Lebensmut gefasst. Ihr Blick wanderte sie zu der Fuchsstute, die noch am Ufer stand. Auch Charity begab sich langsam wieder zu ihr. Mortelle Solitude war also ihr Name. "Ich bin Charity", erwiderte sie freundlich, aber immer noch leicht erschöpft. Der Kampf hatte ihr viel Kraft abverlangt, aber sie fühlte sich besser. "Und... danke nochmal" Ein leichtes Lächeln umspielte die Lippen der schweißen Stute.



    Re: Der Wasserfall

    Shaitani Sabiha - 15.03.2008, 15:25


    Morelle:

    Morti beobachtete ganz genau jede bewegung der Stute. Sie laushcte dem wasser, dem Wind in den Sträuchern, und den tieren udn Vögeln.
    Achtsam blickte sie in ihre Umgebung, dann wieder zu der Weißen. Sie überlegte, ob s ie endlich eine Herde findne würde, wo vielleicht ihre Mutter war? Aber wieso suchte sie immer noch nahc dieser? Eigentlich war es ihr egal, aber sie wollte wissen, warum sie sie damals nicht gesucht hatte.
    "Ähm... Vielleicht ist es eine voreilige frage, aber bist du in einer Herde? Also normalerweiße...", sie schmunzelte verlegen. Warum nur? Naja, im Moment waren alle ihre gedanken udn Gefühle zerstreut. Sie musste an Noir denken. Wo er jetzt wohl war?
    Sie sah aus ihrem Inneren heraus, wieedr zu der Schimmelstute.
    "ich weiß nicht wieso, eigentlich brauche ich keine Sicherheit der Herde,a ber ich suche jemanden... dneke ich....", sie woltle nicht sagen, ihre Mutter... erst wartete sie ab..



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 15.03.2008, 15:38


    Charity sah erstaunt zu der Fuchsstute hinüber. Sie vertsnad nicht ganz, was sie ihr sagen wollte. Die junge Stute wirkte etwas nervös bei ihren Worten.
    "Ich bin die Leitstute einer der Herden hier. Wen suchst du denn? Vielleicht kann ich dir helfen. Ich werde bald zurück ins Tal gehen und meine Herde aufsuchen. Du kannst mit mir kommen und nachsehen, ob sich das Pferd von dem du redest in der Herde befinden... Also nur, wenn du möchtest"
    Irgendetwas an der Stute kam Charity tatsächlich bekannt vor. Sie hatte das Gefühl ihr schon einmal begegenet zu sein. Aber ihr Name kam ihr nicht bekannt vor. Und soweit sie wusste konnte sie ihr auch gar nicht begegnet sein. Aber trotzdem war sie neugierig von wem die Stute sprach.



    Re: Der Wasserfall

    Shaitani Sabiha - 15.03.2008, 15:44


    Mortelle:

    Sielegte wie so oft, fragend den kopf leicht schief, blickte wie ein Fohlen fats leicht zu der Weißen hinauf, obwohl sie eigentlich gleichgroß, oder größer sien musste. Ein Verhaltensmuster, dass auch ihre Mutter trug, doch wusste Morti dies nicht.
    Sie blinzelte, richtete sich wieder auf, die frage hatte sie sich inerlich gestellt.
    Sollte sie mitgehen? Eigentlich wollte sie nicht in einer Herde Mitglied werden. Viel zu gefangen wäre sie dann udn unterordnen würde sie sich sicher nie einem erwachsenen pferd.
    Sie schaltete etwas auf stur. Sollte sie sagen, wen sie suchte?
    Morti versuchte sich zu erinnern.
    "Ich suche eine Fuchsstute.", sie hätte der Schimmelstute lieber gezeigt, welchen geruch sie gerade in der Nase hatte, da das die stärkste Erinnerung an ihre Mutter geblieben war.
    "Genau weiß ich es nicht mehr, es ist ein Weilchen her. Sie lief damals mit einer jugendlichen falbstute, meinte sie würde heim gehen. Wir liefen gemeinsam durch den Wald, in Richtung eines Sees, oder so, denke ich..."
    Sie roch die feuhcte Luft von damals.
    "Ich würde gerne mitkommen.", fügte sie dann zögernd hinzu.

    (so bin dann mal weg. tschüss xD)



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 15.03.2008, 15:58


    Charity hörte ihren Worten aufmerksam zu und überlegte, ob sie ein pferd kannte, was auf diese beschreibung zutreffen konnte. Doch vorerst fiel ihr niemand ein. Eine Fuchsstute? Ein jugendliche Falbstute? Plötzlich fiel es ihr wie Schuppen von den Augen.
    "Kann... kann es sein, dass der Name der Fuchsstute Lamia und der der Falbstute Ashra ist?", fragte sie, beinahe aufgeregt. Aber konnte Lamia überhaupt Mortelles Mutter sein? Hatte sie nach Ashra ein weiteres Fohlen bekommen? Möglich war es. Wie konnte es auch anders sein? Ashra war die einzige Falbstute, die Charity in diesem Tal kannte. Auch der See würde zu Lamia passen. Er war der Herdenplatz der Calm Horses. Es war gut möglich, dass es sich um die beiden handelte.
    "Lass uns am besten gleich losgehen. Ich zeige dir Lamia und Ashra. Vielleicht sind sie es ja wirklich", mit diesen Worten setzte sie sich in Bewegung.

    --> Der Strand



    Re: Der Wasserfall

    Shaitani Sabiha - 16.03.2008, 10:35


    "Ich weiß nicht mehr, wie sie hießen, aber Ashra könnte stimmen..:", sie überlegte fieberhaft. ihre Mutter, war ihre Mutter, aber dername der Falbsstute könnte wirklich passen.
    Trotz dem Tumult in ihrem inneren, folgte Morti ruhig der Schimmelstute. Es war eigenartig, einem anderen erwachsenen pferd nachzulaufen. Bis jetzt hatte sie den größeren imemr nur Verachtung entgegen gebracht, denn sie hatten immer versucht, Morti zu unterdrücken, über sie zu bestimmen, auch wenn es nicht absichtlich war, man hatte es in ihren Worten gehört, udn in ihren bewegungen gespührt. Doch es schioen sich etwas verändert zu haben. Charity klang nicht so, wie die anderen früher.
    War sie wirklich anders, oder lag es doch an Mortelles Sicherheit alleine?
    Vielleicht auch ihrem neuen Körper, der sich ziemlich verändert hatte.
    Mit all diesen schwirrenden gedanken, lief die Jungstute hinter der Weißen her.

    :arrow: hinterher (strand)



    Re: Der Wasserfall

    Sweeney Todd - 16.03.2008, 17:34


    Den Weißen hatte es in die Berge verschlagen. Hier war es kühl. Ihm war es egal was die Temperatur betraf. Schnell konnte er sich anpassen. Nach wenigen Minuten stand er weit oben auf einem der Berge und sah ins Tal hinab. ALs er ein Wiehern von sich gab schallte es an den Bergwänden wieder, bis hinunte rins Tal.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 17.03.2008, 12:11


    Nur langsam kam die Braune Stute vorran. Ihre Schritte waren bedacht, da nicht jeder Stien fest war und sicher zum auftretten.
    Trotzdem hatte sie genug Zeit um sich ihre neue Umgebung genau anzusehen.Si ewar in den Begren gelandet, die Temperatur war deutlich niedriger als als im Tal , genauso wie der sauerstoffgehalt. Die Luft war wesentlich dünner.
    Die schmalen, leicht nach innen gebogenen Ohren spitzen sich, als der schall eines qwiehren diese erreichten. Gespannt versuchte sie die Quelle des wiehrens auszumachen, was nicht einafch war, da es mehrmals von den Steinwänden wiedergehallt war.
    Auch sie schickte ien wiehren, ganz zarghaft hinauf...



    Re: Der Wasserfall

    Sweeney Todd - 17.03.2008, 13:10


    Die Ohren des Weißen vernahmen ein zaghaftes Wiehern. Von oben herab hatte er einen guten Überblick und konnte bald eine braune Gestalt ausmachen. Des Wieherns nach zu Mute war es eine Stute.
    Von ihm drang ein weiteres donnerndes Wiehern nach unten, wieder hallte es überall an den Wänden wieder.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 17.03.2008, 13:26


    Die Perlschwarzen Augen schauten auf. Eine große, kräftige Gestallt stand etwas über ihr des Berges. Zarkhaft nickte die Braune dem Hengst zu und deutete damit an das sie gegen Gesalschaft keine einwende hatte.
    Doch blieb April Show stehe und bewegte sich nicht,sondern sah nur gespannt auf.



    Re: Der Wasserfall

    Sweeney Todd - 17.03.2008, 13:31


    Sein Blick war noch ausdrcukslos. Leiser wiehrte die hübsche weiße Gestalt nocheinmal herunter. Schließlich da er neugierig war setzte er soch anmutig in Bewegung.
    Sein weißes Fell schimmerte in der Sonne. Es war nicht sonderlich warm, eher kühl. Ein angenehmer Wind rauschte an seinem Körper vorbei.
    Trittsicher kam er den Abhang herunter, er hatte sich eine der steileren Stellen gewählt, da er es liebte mit seinem Leben zu spielen.
    Die Stute schien nicht wie die anderen die er bisher gesehen hatte, und das machte sie für ihn interessant. Selten hatte er dieses Gefühl erlebt.
    Einige Meter von ihr entfernt blieb der hübsche Schimmel stehen und nickte leicht mit dem Kopf, als eine Art Begrüßung.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 18.03.2008, 20:06


    Jetzt nur langsam näherte sich die Braune dem Fremden.
    Doch noch glitt kein Wort über ihre samt weichen, schwarzen Lippen. Es war eine angewohnheit der Stute ihr Gegenüber zu erst reden zu lassen.
    Vor dem weißem Hengst blick April Show stehen und lies ihre perlschwarzen Augen über den kräftigen Körper gleiten.
    Einzelne Muskeln spannten und entspannten sich unter dem braunem Fell, das duch ein wenig shlamm nicht so schön aussah wie es essonst tat.



    Re: Der Wasserfall

    Sweeney Todd - 18.03.2008, 20:13


    'Guten Abend die Dame' saqte er schließlich da sie nichts zu saqen schien. Sein Blick strich ihr braunes Fell. EIn sachter Wind wehet an seinem Körper vorbei.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.03.2008, 14:28


    Der Wind spielte mit der schwarzen, matt glänzenden Mähne der Stute.Wehte ihren Schopf zu Seite, das ihre Augen frei waren.
    "Guten Abend der Herr." lies die Braune ihre Stimme erklingen.
    Ihre neugierwar groß, wer der Hengst war,doch sie hatte gelernt ihre neugierzu zügeln und ihre bedürfnise in den hintergrund zu stellen.



    Re: Der Wasserfall

    Sweeney Todd - 19.03.2008, 15:29


    'Was macht eine STute hier draußen so allein?' fragte er beiläufig. Nein, er führte definitiv nichts im Schilde und trotzdem fragte er diese zierliche braune Stute. 'Mit wem habe ich überhaubt die Ehre?' fragen jedoch nicht eindringlich blickte er sie an.
    Er verhielt sich absolut anders alse r es sonst getan hätte.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.03.2008, 15:46


    "Darf ich etwar nicht alleine sein? Ich bevorzuge das allein sein normaler weiße." Man hörte leichte abneigungin der Stimme, was aber nicht der Fall war. Es war typisch für April Show, denn wie ihr Bruder schon gesagt hatte war sie der Herbst im April...das genaue gegenteil von dem was sie scheint.
    "Mein Name ist April Show und euer?"



    Re: Der Wasserfall

    Sweeney Todd - 19.03.2008, 16:05


    'Natürlich darf eine wie Sie das. Soweit ich weiß steht nichts im Gesetzt das eine Stute nicht allein herum laufen darf' spöttisch zog er die Brauen hoch. 'Doch es könnte gefährlich sein' er machte eine kurze Pause ehe er sagte. 'Freut mich, Sweeney Todd mein Name'



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.03.2008, 16:09


    Gefährlich ist es so oder so, egalob man alleineist oder nicht."
    Gelangweilt senkte die Braune ihren schönene Kopf und rupfte mit den Schneidezähenen ein paarGrashalme ab die hiernoch wuchsen. Wie erwartet schmeckten sie nicht wirklich gut, doch nach einiger Zeit ohne essen war einem alles recht. Langsam kaute sie auf den wenigen Grashalmen herum,so als wäre es ein wahres Festessen und schluckte diese dann runter.
    "Ob es mich auch wiklich freut euch kenne zu lenern, werd ich noch sehen..."



    Re: Der Wasserfall

    Sweeney Todd - 19.03.2008, 16:13


    'Ganz schön frech die Kleine, was?' belustgt sah er sie an. 'Hunger? Dann lass uns woanders hingehen' schlug er matt vor. Er blickte sich die Umgebung genauer an, doch weit und breit schien kein anderes Pferd mehr zu sein.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.03.2008, 20:30


    "Frech ich? Nein... ich sage nur was ich denke mein werter Herr Sweeney Todd." Leicht hob die Braune ihre Nüstern an und wollte schon garnicht auf seine Frage antworten ob sie Hunger hatte, denn das übernahm ihr Magen der sich grade lauthals darüber beschwerte das es icht mehr gab. "Ja ich glaube etwas zu fressen täte mir wohl gut."



    Re: Der Wasserfall

    Sweeney Todd - 19.03.2008, 20:43


    'Na dann lass uns von dannen gehen' saqte er leise und setzte sich anmutig in Bewegung. Schnell fiehl er in einen samtenen Galopp und preschte trittsicher von den Bergen weg.


    :arrow: i.wohin wo es was zu fressen gibt..



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.03.2008, 20:49


    Der zierliche Körper der Braunen wante sich um und folgte dem Schimmel. Ihre trite warensicher, dennoch vorsichtig, da immer die Gefahrwar abzu rutschen, doch das glück war mit ihr.

    --> hinter toddy her xD



    Re: Der Wasserfall

    Avalon - 28.05.2008, 21:33


    -> Kornfelder (Siedlung)

    Im leichten Trab kam ich hier an, war immer auf den Horizont zugaloppiert, der Sonne entgegen. So kam ich bald hier an, hier an dem wunderschönen, unberührten Ort der Berge.
    Ein Wasserfall, so dunkel, so dunstig, so geheimnisvoll, so gefährlich, er stürzt einfach aus der Luft, von weit oben, die Bergspitze kann man vor lauter Dunst nicht sehen.
    Nur wenige halten sich hier auf.
    Diesen Ort hatte ich gewählt, weil hier gesundes Wasser, welches ganz frisch aus dem Bergesinneren kam, floss. Nirgens würde man solch Wasser finden. Elegant stoppte ich und lief dann gelassen im Schritt weiter, bis meine Vorderhufe vom Wasser umspielt wurden.
    Gierig trank ich ein paar Schlücke, hob deinen meinen Kopf wieder an und schaute hinter mich, mit, vor Wasser triefendem Maul, schaute ich den beiden anderen entgegen. Sie waren neben mir gelaufen doch wurden früher langsamer....
    "Ich liebe diesen ort...." Begann ich fast zu schwärmen und wieherte aufgemuntert.



    Re: Der Wasserfall

    Schwarze Rose - 30.05.2008, 06:57


    "Du liebst einen Ort?" Fragte Rose als sie Avalons Worte hörte. Sie war erstaund, denn dann musste dieser Ort Avalons lieblings Platz sein. Rose ging dichter an den Wasserfall ran, um ihn besser betrachten zuu können. Er würde tödlich sein, wenn man ganz rein gehen würde. Rose schüttelte ihren Kopf, und sah zu Avalon.



    Re: Der Wasserfall

    Death Knight - 30.05.2008, 19:22


    Death hatte mal wieder etwas getrödelt. Er war ein schneller Läufer. ohne Zweifel, doch gab er sich gern seinen komplizierten Gendanken hin, die düster und gesponnen waren wie feine Spinnennetze. Als der Hengst etwas weiter entfernt von Avalon und Rose stehen geblieben war, beäugte er das klare Wasser, das in der langsam untergehenden Sonne glitzerte wie fein geschliffene Kristalle, misstrauisch. Unwillkürlich sah der Dunkelbraune die Bilder Shades vor seinem innerem Auge aublaufen, ihm schauderte. Deathny sah zu Ava und Rose, der Hengst schien etwas getrunken zu haben, Wasserperlen tropften von seinem Maul. Trotz seiner anhaltenden Skepsis nahm Deathny einen zögerlichen Schluck, und wartete ab. Nach einer Weile, es wahr nichts beunruhigendes mit ihm geschehen, watete er etwas weiter ins Wasser und sog gierig das kühle Nass in sich hinein. Mit dem Gedanken einer wohltuenden Abkühlung stakste der Hengst mit bedachten Schritten weiter hinein, bis das Wasser seinen ganzen Körper umspülte. Sofort spürte Death einen anhaltenden Sog, doch er war nicht kräftig genug und der dunkle Hengst grub seine Hufe in den schlammigen Untergrund. Eine Windböe fuhr ihm durch seine dicke Mähne und ließ sie wie eine Fahne flattern. So verharrte er einige Minuten, stieg dann wieder aus dem See, schüttelte seinen vor Wasser triefenden Körper und trabte dann zu Avalon und Rose hinüber.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 30.05.2008, 21:13


    Amaya kam hier in einem schnellem Tempho an. Zuerst hielt sie Avalon für Shade, aber als sie näher kam, roch und sah sie, das es niocht der Hengst war den sie suchte. Aber sie waren aus der Gruppe der bösen. Die beiden Rappen kannte sie, es waren Avalon und die Stute war Schwarze Rose, das dritte Pferd, ein hengst, kannte sie nicht. Sie galoppierte weiter, nur kurz vor drein stoppte sie. Sie sah sie an. Ihre Wunde an der Brust blutete immer noch, auch die Stelle an der Shade sich immer verbissen hatte blutete es immer noch. Ihr Rücken war schon etwas verklebt, aber strozdem lief das Blut noch an der Seite runter. Sie blickte sie mit leeren Augen an. "Wisst ihr wo Shade ist? Er hat sein Versprechen nicht gehalten, wie ihr seht.." Ihre Stimme war kalt, abweisend und bissig.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 30.05.2008, 23:05


    --> Wald

    Nach einer scheinbar entlosen zeit kam der Rapphengst am wasserfall an, wo er die anderen vermutete. Inzwischen war es tiefe nacht geworden, als er nun endlich den Wasserfall erblickte.
    Geradeso noch vernahm er die Worte Amayas. Ironisch stieß er ein Sxhnauben aus und hob den Kopf.
    "Ich bin hier und seit wann halte ich meine leeren Versprechungen du naives Ding?", sprach er kühl und nickte Avalon und Rose zu.
    Auch death Knight warf er einen kurzen Blick zu, doch dann verkrümmelte er sich sofort und legte sich rasch unter einen dicht bewachsenen Baum.
    Immer noch schmertzte seine brust. Nun war er sich sicher, das Amaya ihm eine Rippe gebrochen haben musste und doch konnte er es gut verstecken.
    Shade sah ins dunkle und wartete darauf das Scarlett und Das Ding, das er eigentlich Mercy nennen sollte, hier auftauchten.



    Re: Der Wasserfall

    Death Knight - 30.05.2008, 23:16


    Dieser Stute, Amaya, warf Death nur einen verächtlichen Seitenblick zu und widmete sich dann wieder dem Gras. Kurz darauf bemerkte er, das auch Shade dazugekommen war. Der Hengst nickte ihm kaum merklich zu und musste grinsen, als er Amaya "naives Ding" an den Kopf warf. Mit einem zufriedenem Grunzen senkte Deathny wieder den Kopf, um an dem saftigem Grün zu knabbern, beobachtete das Szenario aber interessiert und hoffte insgeheim auf einen blutigen Kampf. Ob es dazu kommen würde, würde man sehn. Vergnügt warf der dunkle Hengst eine Seitenblick auf Avalon und Rose, heftete seine Augen dann wieder auf Shade und die schwarze.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor's Last Mercy - 30.05.2008, 23:27


    <-- Der Wald/Die Lichtung

    Scarlett und Mercy hatten etwas länger gebraucht, als Shade. Das Fohlen hatte auf dem langen Weg ganz schön gelitten. Aber Scarlett hatte beschlossen ihn jetzt schon abzuhärten. Der Kleine hatte kein einfaches Leben vor sich.
    Auf dem Weg hatten sie immer wieder anhalten müssen. Der Hengst hatte nicht genug Kraft gehabt. Andauernd hatte er trinken müssen. Aber er wurde erst vor ein paar Stunden geboren. Dafür hatte er sich eiegntlich wacker geschlagen.
    Scarlett ging mit dem Kleinen im Schlepptau an den anderen Pferden vorbei. Sie nickte jedem einzeln zu, auch einer Rappstute, die sie vorher noch nie gesehen hatte. Außerdem sah sie Avalon und Schwarze Rose. Der andere Hengst musste Death Knight sein.
    Die Stute ging zu Shade. Es dauerte nciht lange, bis sich Mercy neben dem Hengst niederlegte. Er war kaputt. Schon am ersten Tag seines Lebens hatte er sich so anstrengen müssen. Doch Scarlett war dies egal. Er musste sich daran gewöhnen. Die Stute würde niemals eine rücksichtsvolle Mutter werden.
    "Shade? Was ist mit dir?", fragte sie den Hengst, der sich neben einem Baum niedergelegt hatte. Mercy schlief bereits. Der Atem des Fohlens ging ruhig.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 31.05.2008, 09:43


    Genervt warf der Rapphengst den Kopf auf, als das schwarze Ding sich neben ihn legte. Argwöhnisch beäugte er Mercy und spürte deutlich den Drang ihn unsanft von sich wegzuschieben. Doch tat er genau das Gegenteil. Shade streckte seinen Hals vor und legte seinen Kopf um den Bauch des Fohlens. Der kleine Furz war nicht der einzige der müde war.
    Erlöst seuftzte der Rappe lange aus.
    Doch seine Ruhe wurde von Scarlett gestört. War ja klar. Das hätte er sich ja gleich denken können.
    "Was soll den sein?", fragte er grießgrämig.
    Wieder seufzend hober seinen Kopf wieder und sah in die Runde. Es schienen alle hier zu sein. Avalon, Schwarze Rose und Death Knight. Also hatte Shade sich nicht getäuscht als er glaubte das die Pferde sich hier befanden.
    "Mit mir ist vieles. Ich bin müde und dieses Dreckvieh da, hat mir eine Rippe gebrochen", grummelte er und deutete auf Amaya, wobei sein Blick sich aggressiv verhärtete.
    Dann wandte er seinen Blick Scarlett zu und sah sie neutral an.

    (ich hab den satz vorhin doppelt geschrieben weil ich schon müde war mensch^^)



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 31.05.2008, 12:09


    Scarlett sah zu, wie Shade seinen Kopf auf den Bauch des schlafenden Fohlens legte. Dieser Anblick gefiel ihr. Es war ein schönes Bild Vater und Sohn so zu sehen. Doch sie hatte dieses schöne Bild zerstört, indem sie Sahde angesprochen hatte. Sie schluckte den Ärger herunter. Wieso musste sie auch immer alles kaputt machen?
    Diese merkwürdige Schwarze hatte Shade also eine Rippe gebrochen. Wenn es nach Scarlett ging, war diese Stute nicht ansatzweise so stark wie Shade. Sie konnte nicht verstehen, wie die Rappstute das geschafft haben sollte. Sie wirkte ähnlich gerupft wie der Hengst. Doch in der Dunkelheit war nicht mehr viel zu erkennen. Scarlett wollte den Hengst fragen, wer die Stute war. Doch sie unterließ dies. Er hatte seine Ruhe verdient. Auch Scarlett war Müde. Sie legte sich auf die andere Seite neben Mercy. Kurz leckte sie über das dunkle Fell des kleinen Hengstes. Dann legte sie den Kopf vor sich auf den Boden und versuchte zu schlafen.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 31.05.2008, 12:57


    Wieder wanderte der Blick Shades zu Avalon. Noch zhatte er nichts gesagt doch das würde schon noch kommen. Avalon ignorierte nie irgendetwas. Vielleicht würde er ja diese Amaya verscheuchen. Zusammen mit Rose und Deathny. Nein wenn Amaya kämpfen wollte, würde Shade sich gerne nocheinmal mit ihr anlegen. Hier war nur viel Wasser und keine scharfen Felsen.
    Schließlich legte Shade seinen Kopf wieder auf dem Bauch des schwarzen Fohlens nieder.
    Doch sein Blick hing nun an der Stute#Amaya. Kaltherzig sah er ihn, als wolle er ihr klar machen, dass sie besser das weite suchen wollte.
    Die Stute hatte ihn körperlich verletzt. Nächstes Mal würde er nicht so zimperlich mit ihr sein.
    Shade mochte ihre Eintsellung nicht. Vielleicht war sie die schönste und auch stärkste Stute im ganzen Tal, aber ihr verhalten war abartig.
    Spöttisch schnaubte der große beleidigte Rappe und spielte mit den Ohren.
    Schlafen konnte er jetzt wohl nicht mehr, acuh wenn er seine Schläfchen mehr vergötterte als alle knackigen Stutenhintern der gesammten Welt.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 31.05.2008, 13:42


    "Mit dem was du gesagt hattest, hast du recht. Aber du bist auch nicht viel besser als ich. Mein Name ist Amaya..." Sagte sie, das erste zu Shade, sad zweite war an Scarlett gerichtet. Sie sha die Pferde an, und musterte schließlich das Fohlen. Es musste von Shade sein. Dann sdah sie die eine Schwarze Stute an, ihr Name war Schwarze Rose, sie kannte die Stute. "Ich hätte nicht gedacht, das du dich mal jemanden anschliest.." Sagte sie zu der Stute, dann fiehl ihr Blick auf Shade. "Willst du jetzt kämpfen, oder willstz du warten bis es deinen Rippe besster geht? Damit habe ich auch kein Problem." Sie sah den Hengst an. Siw wusste nicht ws er antworten würde, dann sah sie noch einmal die andern an. Sie fänd es auch nicht schlecht, wenn alles gegen sioe kämpfen würde. Was sie aber nicht glaubte. Dochm, so wäre es leichter den Tod zu finden.



    Re: Der Wasserfall

    Schwarze Rose - 31.05.2008, 13:53


    "Amaya..." Hauchte sie in den Wind, als sie die Schwarze erblickte. Dann sah sie die Schwarze für einen kurzen Moment unsicher an, doch das hatten die anderen sicher nicht bemerkt . "So kann sich das ändern, ich hätte das auch nicht gedacht.." Sagte sie und sah Scarlett und ihr Fohlen an. Dann fiehl ihr Blick auf Shade. Würde er gegen Amaya kämpfen, wenn ja hier und jetzt oder wo? Dann sah sie zu Avalon, sie wusste nicht, was sie sonst noch sagen sollte. Außerdem wollte sie wissen wie Avalon reagierte, und wenn Shade gegen Amaya kämpfen würde. Würden sie dann Shade helfen?



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 31.05.2008, 19:00


    "Ahrrgh", grummelte Shade genervt und rollte mit den Augen.
    Blitzartig sprang der schwarze auf und warf Amaya einen genervten Blick zu. Langsam aber sicher hatte er genug von der Stute. Sollte sie stark sein wie sie wollte.
    Tief wiehernd stieg Shade halbhoch und sprang dann auf die Scharze Stute Amaya zu. Sie hatte wohl nicht erwartet das er so schnell Angriff, oder sie wollte immernoch elednig verrecken oder sonst was, jedenfalls wich sie ihm nicht aus.
    Sofort packte er die Stute hart an der Kehle und drückte seine Kiefer fest aufeinander.
    Sofort nachdem er die Sute fest in seinem Griff hatte folgte der eigentliche Angriff. Wie verrückt geworden hämmerten seine Hufe auf Brust und Bauch der Stute ein, dabei lockerte er seinen griff kein bischen. Im Gegenteil.
    Seine Kiefer drückten ihr die Luft ab ....
    Die Stute wollte das er richtig kämpfte, die Stute wollte sterben ...
    Bitte sehr, konnte sie haben.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 31.05.2008, 20:05


    Das erste mal seit einer sehr langen zeit lächelte Amaya. "awrum nicht gleich so?" Fragte sie, doch nur schwer bekam sie Luft. Ihre Augen blitzten für einen Moment auf, sie sah zu erstenmal in ihrem Leben glücklich aus. Sie spürte einen leichten Schmerz an ihrer Schulter, der noch etwas heftiger wurde. Mit einer kurzen und schnellen Bewegung schaffte Amaya es jedoch Shades Griff zu lockern, und auch zu lösen. Sie sprang gleich wieder auf ihn zu und schlug heftig auf ihn ein. Die Beiden würden lange kämpfen müssen, wenn keiner der Andern mithelfen würde. Amaya konzentrierte sich zwar auf Shade, ließ die Andern aber keines Falls aus den Augen. Amaya biss erst an eine Stelle, nahe der Kehle zu, löste den Biss aber sofort, und biss in die Kehle des Schwarzen Hengstes. Sie drückte ihre Kiefer ebenfalls zusammen, biss aber nicht satrk genug zu, das es Shade umbrachte. Shade hatte zu lange gebraucht, er hätte sofort mit viel Kraft zu beißen müssen. Amaya machte es ihm nach, und schlug ebenfalls gegen Shades Schulter. Davon ließ sie aber bald ab, denn sie wollte Shade eine Chance lassen, sich auf ihrem 'Griff ' zu befreien. Sie war heute außerordentlich nett. Aus den Augenwinkeln sah sie, dass Rose etwas ratlos zu Avalon, und dann wieder zu ihr und Shade guckte. Sie schien nicht zu wissen, was sie tun sollte..



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 31.05.2008, 20:19


    Erneut verdrehte der Rappe die Augen. Er hatte keine Lust mehr auf diese Spielchen. Ihr würde er keine Chance mehr geben sich zu befreien soviel stand fest. Er wollte seine Ruhe und Scarlett zum beispiel wusste ganz genau was geschah wenn Shade seine Ruhe wollte.
    Mit einem heftigen Ruck sprang Shade zurück, wobei es ihm ziemlich egal war, das sein hals aufgeschabt wurde. kleine Wunden prangten um seine Kehle. Deutlich sah man die Biss-spuren.
    Der rappe stoß ein kaltes Schnauben aus und ließ sich fallen.
    Ja, mit voller Eucht ließ er sich gegen Amayas Beine fallen. Und wenn ein siebenhundert kilo Schwerer Barcockhengst sich gegen die Beine einer zierlicheren Stute fallen ließ, war wohl klar was geschah.
    Sogleich spürte er dann auch wie sie den halt verlor und stürtzte. Oder hatte er sich geirrt und sie war nbur umher getorkelt? Egal ...
    Jedenfalls überschlug er sich einmal und stand sofort wieder auf den beinen.



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 31.05.2008, 23:31


    Erst hielt Scarlett sich ziemlich im Hintergrund auf. Sie nannte dieser Stute, deren Name Amaya war, kurz ihren Namen und stand dann vorsichtig auf. Mercy schlief tief und fest. Wahrscheinlich war das auch besser für den kleinen Hengst. Aber wenn er wach wurde, konnte es ihm auch nicht schaden. Er würde sich früh an solche Szenen gewöhnen müssen. Schnell würde der kleine Hengst begreifen, dass das Leben kein Zuckerschlecken war.
    Scarlett hatte keine Ahnung, warum diese Amaya wusste, dass Shades Rippe verletzt war. Shade hatte ihr ganz sicher nichts davon erzählt. Auf jeden Fall vermutete Scarlett dies. Sie kannte den hengst jetzt schon lange genug, um ihn einigermaßen einschätzen zu können. Wenn diese Stute unbedingt sterben wollte, wieso wehrte sie sich dann noch? Irgendwie machte ihre Logik keinen Sinn. Wenn man sterben wollte, sollte man sich von einer Klippe stürzen und die anderen in Frieden lassen. Wie dumm musste man sein, um ständig von einem Pferd zum nächsten zu reisen und es zum Kampf anzuregen? Aber das Wort Kampf ließ Shade sich ja bekanntlich nicht zweimal sagen.
    Anfangs sah die Rappstute nur bei der Rangelei der beiden Pferde zu. Sie war sich sehr sicher, dass Shade als Sieger hervorging. Selbst die stärkste Stute hatte keine Chance gegen einen Hengst. Diese Erfahrung hatte auch Scarlett schon gemacht. Sie war gut gebaut und hatte auch schon den ein oder anderen Kampf hinter sich. Aber immerhin war sie schlau genug, um zu wissen, dass es dumm war, sich mit einem Hengst anzulegen.
    Als Shade sich gegen die Beine der Stute stürzte und zur Seite fiel, nutzte Scarlett die Gelegenheit, um ihm zu helfen. Schon seit einiger Zeit hatte sie nicht mehr gekämpft. Sie hatte einfach keine passende Gelegenheit gefunden. Aber mit einem dicken Babybauch ließ es sich nunmal schlecht kämpfen. Aber während dieser Zeit hatte die Stute kein bisschen an Stolz und Stärke verloren.
    Aus den Augenwinkeln beobachtete sie, wie Shade wieder aufstand. Da Amaya am Boden lag, war dies eine günstige Gelegenheit für Scarlett. Gegen zwei Barockpferde konnte die andere Stute unmöglich gewinnen. Scarlett stieg in die Höhe. Ihre Ohren waren flach auf den Hals gelegt und ihre Augen strahlten pure Wut und unendlichen Hass aus. Sie warf ihren Kopf in die Höhe und ließ die Hufe auf die Schulter der anderen einschlagen. Die Verletzungen, die sie dabei verursacht hatte waren vermutlich nicht tödlich, aber sie konnten unmöglich so klein sein, dass Amaya davon keine Schaden von sich tragen würde.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 01.06.2008, 13:38


    Als Shade gegen Amayas Bein warf, druchfuhr eine unheimlicher Schmerze die Stute. Ihr Bein knickte ein, und Amaya fiehl hin. Doch auch Shade lag für einen Moment am Boden. Als Amaya wieder aufstehen wollte, wurde sie von der fremden Rapp Stute angegriffen. Amaya hatte damit kein Problem, denn sie würde in diesem Kampf wohl den Tod finden. Sie versuchte gegen die 'atacke' der Stute nicht mal auszuweichen, und wurde daher voll getroffen. Sie sah die Pferde nun Spottisch an, nun hatte Amaya kein bischen respect vor den Pferde. Zuvor hatte sie die Pferde respectiert, aber da sie nun tatsächlich zu zweit angriffen, hielt Amaya sie für schwach und feige. Amaya stand auf, und griff Shade an, die Stute anzugreifen, daran hatte Amaya kein interesse, wenn dann würde sie das Fohlen noch angreifen, doch das lag leider außer Reichweite.
    Es war für die Andern sicher schwarz zu verstehen, warum Amaya sich werte, und nicht gleich von eine Klippe sprang, aber auch das hatte einen Grund. Sie war für selbstmord zu stolz, und wenn man sich im Kampf nicht wehrte, war das auch selbstmord. Amaya hatte früh den Wunsch zu sterben, also ließ sie sich auf einen Kampf ein. Aber sie gewann den Kampf, und wurde nicht getötet. Sie versuchte unzählige mahle in einem Kampf zu sterebn, und dieser Kampf schien der Richtige zu sein.
    Die Schwarze spürte als sie Auftrat einen Schmerz, ihr Bein war warscheinlich angebrochen. Trozdem stürzte sie sich auf Shade, und trat ihm gegen seine Rippen. Wieder knickte das Bein der Stute ein, doch das beachtete die Schwarze nicht.



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 01.06.2008, 14:40


    Scarlett sah geimmig zu Amaya hinüber. Sie mochte die Stute nicht. Sie hielt sie einfach für arrogant und dumm. Wieso wollte sie sterben? Was würde sie dabei gewinnen? Man lebte nur einmal und dieses Leben musste man genießen. Aber genießen hieß ja noch lange nicht, dass man so leben musste, wie die Calm Horses. Das Kämpfen bereitete auch Scarlett große Freude. Aber die Stute wollte nicht sterben. Sie liebte ihr Leben und würde es für nichts auf der Welt aufgeben. Es gab nichts schöneres als das Leben. Der Tod war das Ende. Ein Pfetrd das starb war schwach. Der Tod war eine der einzigen Dinge, die Scarlett fürchtete. Sie wollte nicht sterben, denn der Tod drückte Schwäche aus. Und Scarlett war nicht schwach, dass wusste sie. Aber wollte diese Amaya wirklich sterben und das noch vor den Augen eines anderen Pferdes? Alle würden ihre Schwäche sehen. Alle würden sehen, wie sie elendig abkrepelte. Aber Scarlett freute sich auf diesen Augenblick. Ein Lächeln legte sich über ihre Lippen. Sie wollte Amaya sterben sehen. Elendig und langsam. Sie sollte leiden.
    Die Schwarze hatte Shade nicht geholfen, weil sie ihn für schwach hielt. Sie war sich ganz sicher, dass Shade die andere auch ohne Hilfe mühelos erledigen konnte. Aber sie alle gehörten der gleichen Gruppe an. Sie alle waren Schattenjäger. Sie würden sich gegenseitig helfen, denn gemeinsam waren sie unschlagbar. Außerdem mischte Scarlett sich immer in fremde Angelegenheiten ein. Dafür war sie bekannt. Doch erstmal hielt sie sich weiter im Hintergrund auf. Sie sah zu, wie Amaya Shade erneut Angriff. Mercy hatte die Augen geöffnet und sah dem Spektakel neugierig zu. Wenn diese Stute auch nur auf die Idee kommen sollte, ihm etwas zutun, dann würde sie ganz sicher das bekommen, was sie wollte. Denn ein Fohlen anzugreifen war mehr als feige. Mercy war noch nicht in der Lage sich anständig zu wehren, dass musste selbst Amaya erkennen.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 01.06.2008, 16:31


    Dem Rappen blieb für einen Moment die Luft weg. Mit weit geblähten Nüstern hatte er zur Seite springen wollen, doch Amaya war schneller gewesen. Sie hatte ihn blitzsauber und heftig getroffen. Ein lautes Knacken, das ihm einen Schauer über den Rücken fahren ließ, ertönte.
    Gleich darauf durchzuckten ihn qualvolle Schmerzkrämpfe. Unangenehme Blitze durchzuckten seinen Brustkorb.
    Wieder schnappte der Hengst nach Luft. Riss die Augen auf, allerdings vor Wut. Die Schmerzen die dabei entstanden waren ihm egal, sie waren ihm schon seit langer Zeit völlig egal.

    Als Amaya dann noch nahe bei Shade stand, direkt nachdem sie ihn getreten hatte, vollzog er erneut dieses Theater. Mit einem unglaublich heftigen Ruck warf ver sich wieder gegen ihre beine und verbiss sich mitten in ihrem hals.
    Schlag auf Schlag folgten daraf. In einer fast atemberaubenden Schelligkeit trommelten seine Hufe auf den Brustkorb der Stute ein.
    Immer wieder ließen seine Zähne ab von ihr, nur im sich noch einmal in genau die selbe Stelle zu bohren.
    Amaya wusste ja schon das Shade gerne in alten Wunden herumstocherte ....

    Shade hasste es Amaya so ählich zu sein. genauso wie sie war er stark, zumindest sein Körper, doch seine Seele war vernarbt, volle ralter und junger Wunden. Die Zeit hatte sie nicht geheilt. Schon als ohlen war der rappe recht schüchtern gewesen und hatte nicht so viel gesprochen wie andere. Sein ganzes Leben wurde er so von anderen geformt das er schon gar nicht mehr wusste, wie er wirklich war.
    Der einzige Unterschied zwischen Amaya und ihm war wohl, dass Shade alles daran setzte ein normales Leben zu führen. Amaya dagegen wollte endlich in Frieden schlafen ...
    Wie es sich für einen Kämpfer gehört, im Kampf fallen.
    Vielleicht war die Stute doch nicht so dumm wie Shade vorerst dachte.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 01.06.2008, 20:19


    Wieder warf sie der Hengst gegen Amayas Beine, und wieder schlug er mit viel Kraft auf die Schwarze ein. Das Blut floss an Amayas Fell hinunter, doch sie schien es kaum zu spüren. Die Ohern der Stute waren ins Genick gelegt, die Augen waren trüb, ihre Mine war kalt und abweisend. Wütent peitschte sie mit ihrem Schweif. Und auch ihre Zähne borten sich in das Fleisch des Rappen.

    Langsam wurde es dunkel, und die Nacht brach herein, schon relativ lange kämpften die Rappen miteinander, und man konnte es fast mit einem 'Tanz' vergleichen. Mal hatte Amaya ein 'Solo' und mal Shade, und wenn sie auswichen war es wie der 'hauptteil'. Die Pferde bewegten sich troz großer Qualen geschmeidig und schnell, es sah sogar etwas 'elegant' und harmonisch aus.
    Die Nacht war etwas wunderbares für Amaya uwarscheinlich auch für die anderen Rappen aus dieser Wiese. Shade schien genauso gut mit der Nacht zu verschmelzen wie Amaya. Das beherrschten aber die Meisten hier, davon ging Amaya zumindestens aus. Nicht nur weil sie Schwarz waren, nein es war so eine art 'gabe', die die 'Guten' Pferde nicht hatten.

    Als Shade den biss lockerte und wieder zu biss merkte sie etwas, was sie von Anfang an bemerkt hatte, Shade und Amaya waren sich mehr als nur etwas ähnlich. Klar waren die andern Schattenjäger Shade ähnlich, und auch Amaya war ihnen ähnlich, aber mit Shade hatte sie mehr gemeinsam als alle anderen.

    Plötzlich legte Amaya ihre Ohren nach vorne, ihre Mine war nicht mehr so kalt und abweisen, doch ihre Augen waren immer noch von einem Schleier getrübtl, das würde sich wohl nie ändern. Sie entspannte sich, ihr Schweif pendelte ruhig zwischen ihren Beinen.

    (ist das eig. schlimm wenn ich schreibe, das Shade sie beist etc.?)



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 01.06.2008, 21:24


    Scarlett sah den zwei Rappen noch eine ganze Weile zu. Dann ging sie langsam zu Mercy hinüber. Sollten sie doch weitermachen. Sie wollte nichts mehr damit zutun haben. Kindischer Kampf, dachte die Schwarze. Noch ein letztes Mal blickte sie zu Shade. Sie wollte nicht, dass dem Hengst etwas passierte. Er war der Vater ihres Kindes. Niemand durfte ihm etwas antun! Aber sie hatte keine ANgst um ihn. Shade wusste sich zu wehren, das war der Stute klar.
    Es war bereits dunkel geworden. Nur noch die Umrisse der anderen waren zu erkennen. Der Mond war hinter einer schwarzen Wolke verschwunden. Sicherlich würde es heute noch Regen, oder gar ein Gewitter geben.
    Scarlett begab sich unter eine kleine Pappel und begann etwas zu fressen. Ihr Magen beschwerte sich bereits lautstark. Mercy war mittlerweile wieder aufgestanden. Das Fohlen war zu seiner Mutter hinübergekommen und suchte nun nach deren Euter. Scarlett legte leicht die Ohren zurück, als sie spürte, wie das Fohlen nach der Milch saugte. Es war ein unangenehmes Gefühl für sie. Vielleicht lag es daran, dass sie es nicht kannte. Doch sie bekam sich schnell wieder ein und ließ den kleinen Hengst geduldig trinken, während sie selbst fraß. Mercy war Shade wirklich sehr ähnlich. Er war ein Ebenbild des Hengstes. Nur trug er eine weiße Blesse, die der einzige Unterschied zu seinem Vater war. Schon jetzt wirkte das Fohlen im Gegensatz zu anderen gut gebaut. Scarlett war stolz auf ihren Sohn. Ob Shade dies auch war?



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 02.06.2008, 10:22


    Schlagartig verhallten die stürmischen Bewegungen des Hengstes.
    Er hatte keine Lus mehr. Amaya anscheinend auch nicht. schließlich war sie selbst auch stehen geblieben. die beiden Pferde hätten ewig so weiter machen könne. Irgendwann wäre einer vor Müdigkeit umgefallen.
    Müde wirkte Shades Blick, das war er auch, doch schwang auch große Langeweile mit.
    Gelassen peitschte er mit dem Schweif und wartete darauf ob die Stute noch irgendwas zu sagen hatte.
    Sein schwarzes Fell gläntzte wie eine Speckschwarte, an manchen Stellen war es mit Blut verklebt.
    Genervt pendelte der große, nicht mehr ganz so muskulöse, Rappe mit dem Kopf hin und her.
    Er merkte ja selbst, dass er gerade nicht wirklich auf der Höhe war.
    Schließlich wwandte er sich ab und sprang mit einem Satz ins Wasser, dass die Strömung ihn dabei fast wegzog war ihm egal.
    Mit kräftigen Zügen schwamm er bis unter den wasserfall und ließ sich das Wasser auf den Rücken hämmern.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 02.06.2008, 20:42


    Amaya sah Shade nach. "Du bist gut, auch wenn ich das nicht gerne zu gebe. Ihr verfolgt doch ein gewisses Ziel, nicht war? Ihr wollt die gute Herde, und vielleicht auch einige Einzelgänger unterdrücken, was ich nicht dumm finde." Amaya ging etwas dichter ans Wasser, blieb etwas unschlüssig stehen, ging dann aber auch rein, um ihre Wunden zu kühlen. Nicht weil es beonders Schmerzte, nein weil sie wusste, das ihr Körper ihr das danken würde.
    "Wie viele seit ihr noch? Nur die die hier sind, sind wirklich gute kämpfer, Kämpfer die über Leichen gehen und auch gegangen sind. Es giebt sicher noch andere, die sich euch anschließen möchten." Amaya machte eine kurze Pause, und musterte alle. "Nun ja, ich würde euch auch helfen, denn jetzt endlich ist es egal, ob ich als Einzelgängerin kämofe, oder für eine Gruppe.."
    Schon früher hatte Amaya für andere gekämpft, nicht oft, denn sie ließ sich nicht gerne etwas befehlen, aber ab und zu. Oft hatte sie erst ihre Gegner und dann ihre >Auftraggeber< umgebracht. Es war ein gefährliches Spiel, Amaya für sich kämpfen zu lassen. Doch alle Pferde die hier versammelt waren, mal ausgenommen von dem Fohlem, liebten den Kampf und dadurch die Gefahr.
    Wenn es keine Rangordnung geben würde, wäre es sicher ok. Doch da sich die Schwarze nicht sicherwar fragte sie. "Habt ihr eine Rangordung, oder etwas ähnliches?"



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 02.06.2008, 20:51


    Die schwarze Stute lief durch die berge.
    Ihr gefiel dieser Ort.
    Schon bald roch sie die gegenwart von anderen Pferden in ihrer Nähe.
    Sie sah in der Ferne ein paar Schwarze Pferde, wie viele konnte sie nicht sehen.
    Erfreut trabte sie an und stoppte, als sie bei den Rappen angelangt war.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 02.06.2008, 20:56


    Amaya war mit einem Satz wieder aus dem Wasser, als sie das Fremde Pferd erblickte. Sie legte ihre Ohren ins Genick, blieb aber stehen, da die Schattenjäger da waren, und sie nicht wusste, ob sie schon zu ihnen gehörte. Sie peitschte wütetn mit dem Schweif, hielt sie aber zurück. Ihr Bein schmerzte immer noch etwas, doch sie hoffte das sich das noch ändern würde, in den nächsten paar Tagen.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 02.06.2008, 21:01


    "Ja, ja ...", wich Shade genervt aus.
    "Rede mit Scarlett oder wem anders über den papierkram, Scarlett ist das Hirn und wir anderen die Muskeln ^^", meinte er und sah belustigt in die Runde.
    Ganz stimmte das ja auch nicht, schließlich konnte Scarlett genauso gut kämpfen wie alle anderen hier auch.
    Jedenfalls Shade hielt wenig von diesem anschließen geschwaffel und den Fragen und so.
    dafür war er definitiv nicht schlau genug.
    Allerdings war er intelligent genug um Stuten zu belästigen.
    Da kam ihm diese fremde schwarze gerade recht.
    Mit mürrischem Gesichtsausdruck sprang er aus dem Wasser. Mürrisch weil sein Bristkorb sich nicht gerade himmlisch anfühlte.
    Sofort trat er auf die fremde zu.
    besser gesagt an ihren Hintern.
    Sofort landeten seine Nüstern unter ihrem Schweif.
    "Tagchen fremde was führt dich hierher?"



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 02.06.2008, 21:06


    Dakota drehte sich aprupt um.
    Lass das sofort!, zischte sie ihm ins Gesicht.
    Ich bin Dakota., sagte sie dann in einem ruhigeren Ton.
    Sie beobachtete die anderen Pferde.
    Alles waren Rappen.
    So weit sie erkennen konnte zwei Stuten, ein Fohlen und der Hengst.
    Sie schaute den Hengst böse an.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 02.06.2008, 21:12


    Hättest du wohl gerne, kleines, dachte Shade sich nur und verfiel wieder in sein typisches perverses Grinsegesicht. Ein deutliches Anzeichen dafür, dass es bei ihm da unten wiedermal kribbelte.
    Nur blöd, das diese Dakota eine pozenzielle Schattenjägerin war und so musste Shade wohl brav sein. Der Rappe blieb trotzdem direkt hinter ihr stehen und schüffelte an ihrem Hintern herum.
    Hach, wie er diese Zicken mochte. Schon wieder eine. Bald würde es hier davon wimmeln. Das war ja wie das Paradies hier.
    Lauter Zicken hier. Na, ja Hauptsache Stuten.
    Ein wahres Schlaraffenland ...



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 02.06.2008, 21:21


    Wieder fing dieser Hengst an, Dakota hinten rum zuschnüffeln.
    Jetzt lass das aber sein!, diesmal fauchte Dakota richtig vor Zorn.
    Sie dreht sich um und blickte dem Hengst direkt in die Augen.
    Wiederlich waren diese Hengste, die nur an sich dachten,
    wahrscheinlich war das Fohlen da hinten auch von ihm.
    Die Schwarze fragte schließlich: Und mit wem habe ich das Vergnügen?



    Re: Der Wasserfall

    Cruor's Last Mercy - 02.06.2008, 21:26


    Mercy war mittlerweile wieder auf den Beinen. Der kleine Hengst war putzmunter. Spielerisch sprang er um Scarlett, seine Mutter herum. Doch die war gerade mit etwas besserem beschäftigt, als mit dem kleinen Racker zu spielen. Ihre Augen hatten sich zu kleinen Schlitzen verengt und sie blickte hinüber zu Shade, der gerade eine andere Stute anmachte.
    "Mercy, geh mal mit deinem Vater spielen, ich glaube dem ist gerade langweilig", meinte Rappstute und stupste den jungen Hengst vorsichtig an. Dies ließ Mercy sich nicht zweimal sagen. Er mochte seinen Vater, auch wenn dies vielleicht nicht auf Gegenseitigkeit beruhte.
    Seitlich trat der schwarze Hengst an seinen Vater Shade Honour heran und schnappte vorsichtig nach dessen Flanke. Er legte die Ohren zurück und sprang an ihm hoch. Daran, dass Shade vielleicht gerade etwas besseres zutun hatte, dachte der Kleine gar nicht. Das ganze Geschehen wurde von Scarlett misstrauisch beobachtet.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 02.06.2008, 21:26


    "Vergnügen ist das richtige Wort", sagte der hormonell überforderte Rapphengst und grinste immernoch wie ein Psychopath. Eben sein Grinsen.
    "Shade, mein Name, oder Blaze, Doofman, Apfelbaum oder Matschbirne", meinte er belustigt und schüttelte seine prächtige Mähne.
    Danach trat er natürlich wieder hinter die Stute. Diesmal rieb er noch seinen Kopf an ihrer kruppe. er konnte es eben einfach nicht lassen.
    Die Stute konnte garnichts dafür.
    So war der Rappe eben.
    Seinen kleinen Sohn beachtete er dabei wenig. Dazu musste der kleine schon stärkere geschütze auffahren.
    So leicht war der Rapphengst nicht von einer Stute wegzubekommen.



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 02.06.2008, 21:30


    Diesmal blieb Dakota einfach so stehen.
    Sollte dieser Shade doch machen was er sollte.
    Er würde sehen, was ihm das nützte.
    Ist das dein Fohlen?, fragte sie nun.
    Das kleine Rapp-Fohlen war heran gekommen und wollte sichtlich
    mit dem Hengst spielen.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 02.06.2008, 21:36


    Gerade wollte Shade sich einfach holen was er wollte, da sprach die Stute Mercy an. Gaffend wandte Shade seinen Blick dem Fohlen zu, man konnte fast sagen das ihm der Sabber vom Maul tropfte.
    Genervt stoß hade einen langgezogenen Seufzer aus.
    Sein Blick wanderte weiter, diesmal zu Scarlett.
    Das macht sie sicher extra um mir die Tour zu vermasseln, dachte er sich und dabei verengten sich seine Augen ebenfalls.
    Schließlich guckte Shade wieder zu Mercy.
    "Sieht man doch, das gute Aussehen hat er von seinem Vater", meinte er Leichthin und sah verstohlen auf die Schweifrübe der Stute.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor's Last Mercy - 02.06.2008, 21:36


    Dass Shade nicht reagierte, ärgerte Mercy.
    Der kleine Hengst trat vor ihn.
    Er legte die Ohren an und warf den Kopf durch die Luft.
    Dann packte er in den Hals seines Vaters und biss zu.
    Zähne hatte er bereits.
    Die kleinen Fohlenmilchzähne waren zwar nicht besonders scharf, aber der Hengst wollte das haben, was er von Shade verlangte.
    Die schwarze Stute und ihre Frage, ob Mercy Shades Fohlen sei, beachtete der Kleine nicht weiter.
    Wen interessierte das schon?



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 02.06.2008, 21:41


    Es ist also deiner, ja?, fragte Dakota nochmals und wendete ihren Blick dann von dem kleinen Hengstfohlen ab.
    Sie würde es sich später genauer anschauen.
    Jetzt schaute sie Shade einschätzend an.
    Wie weit würde er wohl gehen?



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 02.06.2008, 21:45


    "Ja, Püppchen", hauchte er und schritt einmal im Kreis um die Schwarze herum. Schwarze Locken schienen bei den Stuten ja gerade sehr in zu sein. Amaya trug leichte Wellen, ebenso wie Scarlett Locken.
    Vielleicht sollte Shade sich auch so eine Frisur zulegen. Fragte sich nur wie er das schaffen sollte.

    Kurzerhand drehte er sich wieder Mercy zu und sah ihn fest an. Geradezu zickig wirkte sein Blick. Nicht das ihm seine Beiserchen etwas ausmachten.
    So sanft wie Shade es konnte zwickte er das junge Fohlen in den Hals und rammte eines seiner Beine leicht dagegen.
    er wollte ja nicht das der kleine durch die Luft flog. na, ja lustig wäre es schon ...



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 02.06.2008, 21:50


    Warum nennst du mich so?, fragte die Schwarze den Hengst.
    Sie sah ihn weiterhin fest an.
    Was hatte sie schon zubefürchten?
    Der Hengst würde es niemals wagen.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor's Last Mercy - 02.06.2008, 21:54


    Shades Reaktion ärgerte den Kleinen nur noch mehr. Er blieb erst etwas abseits stehen. So leicht würde Shade ihn nicht loswerden. Mercy war hartnäckig. War diese dumme Stute etwa wichtiger als er? Das konnte er einfach nicht glauben. Daher versuchte er es erneut. Aber vielleicht war das ja auch Shades Art mit ihm zu spielen.
    Scarlett stand währenddessen immer noch ein Stück weiter weg. Sie sah nicht besonders begeistert aus. Mercy verstand nicht wieso. Er wusste ja nicht, dass es die Schwarze störte, was der Vater ihres Kindes da mit einer fremden Stute veranstaltete.
    Mercy nahm Anlauf, senkte den Kopf leicht nach Vorne und fiel in einen, für ein Pferd seines Alters, schnellen Galopp. Mit aller Kraft preschte er in Shades Seite. Blitzartig drehte er sich um und schlug mehrere Male gegen die Schulter Shades.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 02.06.2008, 22:00


    "AU! DU KLEINES MONSTER!!!", rief er dem Fohlen grimmig entgegen und legte die Ohren in den Nacken.
    Das Fohlen nervig waren, hatte er ja schon vom Hörensagen erfahren, aber das am eigenen Leib, besser gesagt an der eigenen Rippe erfuhr hätte er nie gedacht.
    Boshaft sah Shade nun wieder zu Scarlett, sicher hatte sie den kleinen dazu angestiftet, das Zickchen.
    Sie sollte froh sein, das Shade nicht sie nervte sondern eine andere, aber das war dann auch wieder falsch.
    "Ich nenne dich wie ich will!", sagte er gereitzt zu der schwarzen Stute Dakota.
    Völlig entnervt verdrehte er die Augen und stampfte auf.
    Himmelhergott bin ich Jesus oder was? ich bin doch nur ein armer kleiner Hengst, der ein bischen Spaß im leben will, dachte er sich.



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 03.06.2008, 07:34


    Sie ging einen Schritt nach vorne und beobachtete die Umgebung.
    Außerdem Hengst schienen nur die beiden Stuten und das Fohlen da zu sein.
    Sie schaute sich das Fohlen nochmals an.
    Der kleine Rapp-Hengst wollte unbedingt mit seinem Vater spielen.

    Naja, egal! Nenn mich meintetwegen wie du willst., sagte Dakota.



    Re: Der Wasserfall

    Death Knight - 03.06.2008, 14:09


    Sichtlich amüsiert beobachtete Death das geschehen, das kleine Hengstchen schien es wirklich drauf anlegen zu wollen. Da weder Rose noch Avalon sich rührten, geschweige denn etwas sagten, trabte der Hengst munter auf den Trupp zu. Die Schattenjäger schienen immer größer zu werden. Diese Amaya gedachte nun auch, sich der "Gemeinschaft" anzuschließen und die neue schien auch nicht die netteste zu sein. "Nein, es gibt keine Rangordnung." grummelte Death mit seiner rauen Stimme in Richtung Amaya. Sonst würden sich wahrscheinlich alle in Stücke reißen... fügte er in Gedanken hinzu und sah dem Szenario weiterhin mit einem fettem Grinsen im Gesicht zu.



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 03.06.2008, 15:13


    Genervt sah Scarlett zu Shade hinüber. Sie sah es nicht gern, was er da tat. Sie mochte den Hengst, sehr sogar. Sie wollte nicht, dass er sich bei anderen Stuten aufhielt. Dann musste er das alles auch noch so auffällig machen. Aber diese Schwarze schien ja nicht besonders begeistert von seinem Vorhaben zu sein. War auch gut so. Die Stute schlug heftig mit dem Schweif und sah dann hinüber zu Death, der gerade zu Amaya ging und ihr das 'Systhem' der Schattenjäger erklärte. Mercy hatte erstmal aufgegeben. Etwas beleidigt stand er abseits von Shade und starrte auf den Boden.
    Scarlett überlegte, was sie nun sinnvolles tun konnte, um sich von Shade abzulenken. Leider fiel ihr aber nichts besseres ein, als zu fressen. Doch schon nach wenigen Grashalmen war ihr der Appetit vergangen. Wieder sah sie zu Shade. Wieso musste sie auch immer unauffällig sein? Sicher hatte der Hengst längst bemerkt, dass sie ihn beobachtete. Verärgert über ihre eigene Dummheit sah sie wieder weg.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 03.06.2008, 17:34


    Shade starrte etwas belanglos zu Mercy. Vergessen war die neue Zickige Stute. Dann würde er eben seine großen Gelüste an einem anderen Tag ausleben. Nur zu dumm, das der Rapphengst sich schon ganz hibbelig benahm. Meine Güte, wie sollte es auch anders sein wenn unzählige Stuten, nun gut es waren vier, mit ihren knackigen Hinterteilen vor seiner Nase herumwedelten? Auch wenn der Haufen schwarzer Stuten das unbewusst tat. Shade reagierte trotzdem darauf. Das war sein gutes Recht.
    Wie schon gesagt, der Rappe starrte seinen Sohn an und gab sich geschlagen. Auch wenn es nicht vielleicht danach aussah, mochte er den jungen Rappen mit der breiten Blesse. Mercy hatte die Verrücktheit, später eventuell sogar die ekelhafte Verrücktheit, seines Vaters und die Schönheit seiner bezaubernden, aber besitzergreifenden Mutter.
    So Elegant wie es eben ging, trabte Shade zu dem Fohlen herüber und kniff ihn leicht in die Flanke.
    Darauf folgten sofort ein paar klitzekleine Beiserchen in die Puschelohren Mercys'.
    "Na, Sohnemann, hast du noch Lust zu spielen?", brummelte er tief und wuschelte in Last Mercys Mähne herum. Besonders lang war die ja nicht gerade ...
    Dann fiel sein Blick auf Scarlett. Die Stute wirkte nicht gerade erfreut, aber das war ihm ziemlich egal. Seinetwegen könnte sie auf einmal explodieren. Eine Zicke weniger, die ihn wahnsinnig machte.
    Nein, nein sein Blick klebte förmlich an ihrem grazilen Körper. Begutachteten ihre sanften Kurven. Die warmen Sonnenstrahlen brachten ihr Fell zum Glänzen. Beinahe silbrig wirkte es.
    In der zwischenzeit hatte sich ein leichter Schweißschleier über den Körper des Rappen gelegt.
    Ihm war heiß. Doch das lag nicht an der Hitze, die er im übrigen nicht gut vertrug.
    Scarlett tat auch ihren Anteil daran.
    Die Stute war einfach ... boah.
    Wirklich eine Bombe. Zum Glück wusste sie das nicht, sonst würde noch Arroganz zu ihrer Zickigheit dazukommen.



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 03.06.2008, 19:44


    Dakota drehte sich weg.
    Sollte sie dieser Hengst nur in Ruhe lassen.
    Sie ging ein paar Schritte auf die Gruppe zu.
    Nun entdeckte sie noch einen Hengst.
    Dieser schien das Geschehen genau beobachtet zu haben.
    Wahrscheinlich dachten jetzt alle, sie wäre eine Schlampe, weil sie das Getue des Hengstes über sich ergehen gelassen hat.
    Nun entfernte sie sich weiter von dem hengst und ging zu der Gruppe.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor's Last Mercy - 03.06.2008, 20:36


    Mercy freute sich, als er seinen Vater zu sich hinüber kommen sah. Er grinste leicht, aber dieses kindliche Grinsen war kaum zu sehen. Unbeweglich blieb der kleine schwarze Hengst stehen, beobachtete jede kleinste Bewegung seines großen, stolzen Vaters. Er wollte spätergenauso werden wie er. Dass er dem hengst unglaublich ähnlich sah, wusste er nicht.
    Die kleinen 'Attacken' des Rappens steckte Mercy natürlich nicht einfach so weg. Er drehte sich um und schlug mit seinen kleinen Hufen auf den großen Schwarzen ein. Er hatte nicht die geringste Chance etwas damit zu bewirken, aber doch erhoffte er sich dies.
    Scarlett drehte Shade demonstrativ den Rücken zu. Sie wollte den Hengst nicht mehr sehen. Was fiel ihm ein, einfach vor ihrer Nase eine andere Stute anzumachen? Eigentlich war es nicht seine Schuld, dass sie jetzt sauer war. Der Hengst hatte schließlich immer noch sein eigenes Leben. Nur, weil sie ein Fohlen mit ihm hatte, war er trotzdem nicht auf sie angewiesen. Aber irgendwie wünschte sie sich, dass dies so war. Sie konnte Shade nicht mit anderen Stuten sehen.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 03.06.2008, 20:45


    "Whaa, verschone mich kleiner^^", meinte Shade abwehrend und grinste das dunkle Fohlen spitzbübisch an. er konnte kaum fassen, wie sanft er mit Mercy umging. Er hasste Fohlen wie die Pest.
    Brummelnd umkreiste er sein eigen Fleisch und Blut und ärgerte ihn weiter.
    Doch recht schnell bemerkte Shade das Scarlett immer beleidigter zu werden schien.
    "Hey Mercy, geh mal deine Mutter trösten. ich würds ja selber tun, aber ich schätze mal sie würde mich sofort kastrieren, wenn sie mich in ihre Finger bekommt", meinte der große Rappe belustigt und stupste Mercy an seiner Kruppe an und schob ihn in Richtung Scarlett.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor's Last Mercy - 03.06.2008, 20:58


    Mercy gefiel das Spielen mit Shade. Begeistert quietschend sprang er herum. Doch es gefiel ihm gar nicht, als Shade ihn plötzlich wegschicken sollte. Lieber würde er noch Stunden so weiter spielen. Protenstierend stemmte er die Beine in den Boden und legte die zickig die Ohren zurück. Er war, wie alle Fohlen, ziemlich zickig. Doch vieles hatte er vielleicht auch von seiner Mutter geerbt.
    "Was ist kastrieren?", fragte er, anstatt zu der Stute zu gehen. Lieber wollte er dumme Fragen stellen und seinen Vater weiter nerven. Er drehte sich um und sah den Rappen herrausfordernd an.
    Scarlett hatte den Beiden noch immer dfen Rücken zugedreht. Sie versuchte wegzuhören, aber es gelang ihr nicht. Sie hörte gegen ihren Willen alles, was Vater und Sohn sagten. Es ärgerte sie, was Shade sagte. Aber irgendwie hatte er schon Recht. Wenigstens hatte er eingesehen, dass er einen Fehler gemacht hatte. Zumindest glaubte sie das. Sie ging einige Schritte weiter.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 03.06.2008, 21:05


    Grummelnd sah Shade der schwarzen Bombe Scarlett hinterher und schmunzelte. Ob sie immernoch nicht verstanden hatte, das Shade ihr mit der geschichte nur unter die Nase reiben wollte, dass er sich nie an irgendwen binden würde? Ganz behämmert war er ja auch nicht. Er war ein freies pferd und gehörte niemanden. So jedenfalls seine Meinung.
    Sofort wandte er sich dann wieder Mercy zu und wuschelte wieder durch seine Mähne. Irgendwie tat er das gerne.
    "Glaub mit, das willst du gar nicht Wissen, aber ich habe gehört das es schreklich sein soll", meinte er und grinste seinen Sohn vergnügt an.
    Immerhnoch etwas hibbelig tänzelte er umher und warf seine Mähne zurück.
    "Irgendwie bist du gar nicht so übel kleiner, man kann dich ärgern, frisuren an dir ausprobieren für die ich keinen Mut habe ..."
    Gleich darauf fummelte er geschickt an der schwarzen Puschelmähne des Fohlens herum und verknotete sie so, dass es fast wie eine Punk Frisur Aussah.
    Niemals hätte Shade gedacht das es Spaß machen konnte sich mit einem Fohlen abzuquälen.
    Wunder existierten also wirklich ...



    Re: Der Wasserfall

    Cruor's Last Mercy - 03.06.2008, 21:19


    Mercy ließ sich alles gefallen, was Shade mit ihm anstellte. Aber er wollte unbedingt wissen, was dieses merkwürdige Wort mit 'K' war.
    "Jetzt sag schon! Sonst... sonst krastiereich dich!", drohte der kleine Hengst seinen Vater spielerisch. Er konnte ganz schön nervig sein, wenn er etwas haben wollte, aber nicht kriegte. Für ein Fohlen seines Alters war er sehr aktiv und munter. Die meisten anderen schliefen und tranken in diesem Alter fast nur. Aber Mercy war anders. Er war schon viel weiter entwickelt als die anderen. Er war auch bereits ziemlich groß.
    "Jetzt sag schon!", drängelte er, während er die Ohren leicht zurücklegte und seinem Vater sanft in die Seite zwickte.
    Scarlett hatte sich unter einem Baum platziert. Noch immer strengte sie sich an so wenig wie möglich von dem, was ihre Männer da trieben, mitzubekommen. Ihr Blick fiel auf Avalon und schwarze Rose. Ob zwischen den beiden etwas lief? Konnte man ja beinahe vermuten. Sie klebten ja förmlich aneinander. Na ja, war ja eigentlich auch egal. Aber mit irgendetwas musste sie sich schließlich ablenken.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 03.06.2008, 21:27


    Shade grinte schlicht und einfach weiter und blickte belustigt zu Scarlett hinüber.
    "Tja ^^ das ist die Frage. Frag deine Mom", meinte er nur und schnaufte belustigt.
    Es war irgendwie witzig das Fohlen so zappelig zu sehen. Da traf es sich gut, das der Rapphengst gut gelaunt war.
    "Willst du eine Geschickte über das kastrieren hören?", fragte er, doch Mercy hatte keine andere Wahl.
    Wenn Shad einen auf Märchenerzähler machen wollte, geschah das auch.
    Aber bevor er anfing ohne Punkt und Komma zu Reden, wollte er erst einmal wissen ob Scarlett etwas zu sagen hatte. Wohl eher nicht. Sie tat gelangweilt. Die Bombe war wohl immernoch beleidigt.
    Was wollte sie eigentlich? Shade hatte sein ganzes Leben lang unheimlich viel gedeckt wieso sollte er plötzlich aufhören Stuten zu nerven und zu Mutter Theresa mutieren?
    In schwungvollen Schritten trat der Rappe Scarlett näher, überzeugt davon das Mercy hinterher hopsen würde.



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 03.06.2008, 21:34


    Dakota beobachtete das geschehen.
    Anscheinend war die eine Stute sauer auf sie, und auf den Hengst.
    Entschuldigend trat sie in deren Richtung.
    Tut mir leid., sagte sie in ihre Richtung.
    Dakota konnte auch richtig traurig klingen, das tat siue jetzt auch.
    Doch es war nicht gespielt.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor's Last Mercy - 03.06.2008, 21:43


    "Jaja, schon ok. Du bist ja nicht Schuld. Das kleine Arschloch da hinten ist Schuld", meinte sie, während sie mit den Nüstern in Shades Richtung deutete. Nur dumm, dass sie ausgerechnet auf dieses kleine Arschloch stand.
    Mercy trippelte begesitert hinter dem Rappen her. Seine Ohren spielten aufmerksam.
    "Ja! Eine Geschichte!", rief er freudig aus und strahlte über das ganze Gesicht. Bis jetzt hatte er noch nicht bemerkt, dass Scarlett sauer war. Vielleicht interessierte es ihn auch einfach nur nicht. Er trat neben die schwarze Stute und senkte den Kopf. Der kleine Rappe suchte nach dem Euter undbegann zu trinken. Scarlett legte gereizt die Ohren zurück und peitschte mit dem Schweif nach dem kleinen Quälgeist, der sich aber nicht davon abbringen lassen ließ.
    Wenn er erstmal groß ist schieb ich ihn zu Shade ab, beschloss sie schnell. Eigentlich mochte sie Mercy. Das Fohlen war ja schon irgendwie süß. Aber Shade würde schon noch seinen Spaß mit ihm haben, da war sie sich sicher.
    Mittlerweile hatte Mercy fertig getrunken. Er hopste wieder gut gelaunt an Scarlett vorbei und sprang auf Shade zu.
    "So, jetzt die Geschichte", forderte er.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 03.06.2008, 21:52


    Shade verdrehte genervt die Augen, als Scarlett wieder einmal Shades Spitznamen erwähnte. Eigentlich machte ihm es nichts aus Arschloch genannt zu werden, aber diesmal reitzte es ihn irgendwie.
    "Was ist dein Problem?", fragte er grollend und trat auf die Stute zu.
    Direkt sah er ihr fest ins Gesicht. Er wusste zwar ganz genau wieso sie so schlecht gelaunt war, aber er wollte hören was sie darauf sagte. An Mercy verschwendete er in diesem Moment keinen einzigen Gedanken.
    Thaha, ich soll egoistisch sein, ja?
    Auffordernd stampfte der hengst auf und peitschte mit dem Schweif.
    "Was ist daran so falsch das ich mir das, das ich bei dir nicht finde, bei anderen Stuten suche?", grummelte er sichtlich erregt. Wütend zuckten seine Ohren vor und zurück.
    Aber es war ja so.
    Verkrampft knirschte der Rappe mit den Zähnen.



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 03.06.2008, 22:01


    "Ich will eine Geschichte hören!", quängelte Mercy. Doch Scarlett schob das Fohlen mehr oder weniger sanft zur Seite.
    "Dann frag doch deinen tollen Vater, er wollte das doch übernehmen", sagte sie, wobei sie sich mal wieder etwas mehr aufspielte, als es eigentlich geplant war.
    Sie wandte ihren Blick von Shade. Beschämt sah sie zu Boden. Sie konnte Shade einfach nicht ansehen. Seine Worte hatten sie verletzt. Sie wusste nicht, ob er auch nur in kleinster Weise nachwmpfinden konnte, was sie für iohn fühlte. Wahrscheinlich nicht. Es war ihr unheimlich peinlich, dass ausgerechnet sie auf den Hengst stand. Aber was konnte sie schon dagegen tun? Sie hatte sich das garantiert nicht ausgesucht.
    "Nichts ist daran falsch...", erwiderte sie mit hängendem Kopf. Sie spürte, wie ihr Körper zu beben begann und sie leicht zitterte. Wieder einmal hatte sie in der Gegenwart des Hengstes die Berherschung verloren.
    "Das einzige problem bin ich", seufzte sie. Mit diesen Worten wendete sie sich ab. Sie hatte das gefühl gleich zu verbrennen, so heiß war ihr.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 03.06.2008, 22:07


    Ausdruckslos sah er ihr hinterher. Müde schüttelte er den Kopf.
    Aus irgendeinem Grund fühlte er sich abgewiesen und nutzlos, doch ignorierte er dieses stechende Gefühl.
    Ausgiebig sah er sich um und merkte wie viele Pferde eigentlich hier waren. Viel zu viele. trotzallem, liebte Shade es alleine zu sein oder nur ein einziges anderes Pferd als Gesellschaft zu haben.
    "Wir reden irgendwann anders darüber, Mercy", meinte er kühl und umhalste das Fohlen rasch.
    Dann drehte er sich schlagartig um und trabte an.
    Gleich in der Nähe gab es einen Ort an dem er vorerst seine Ruhe haben würde.
    Und so verschwand er im Dunkeln.
    Sein Kopf fühlte sich leer an, als hätte er keine Gedanken und Gefühle.

    --> Schattenjäger Stammplatz oder so



    Re: Der Wasserfall

    Cruor's Last Mercy - 03.06.2008, 22:14


    Mercy verstand nicht, was da zwischen seinen Eltern vorging. Er wollte es auch nicht verstehen. Er wollte einfach nur seine Geschichte hören. Umso wütender machte es den kleinen Racker, als Shade plötzlich weglief.
    Er sah, wie Scarlett wegging und hinter einem großen Baum verschwand. Plötzlich war alles so komisch. Ein merkwürdiges Gefühl überkam den jungen Hengst. Dieses Gefühl war unbekannt für ihn. Er wusste nicht, wohin er gehen sollte. Lange überlegte er. Er sah, wie Shade in der Dunkelheit verschwand. Ohne lange nachzudenken galoppierte er an, dem Rappen nach. Er wollte seine Geschichte hören, egal um welchen Preis. Vorher ließ er Shade nicht mehr in Ruhe.

    ---> Shade nach



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 04.06.2008, 14:33


    Dakota beobachtete das Schauspiel zwischen den zweien.
    Nachdem die beiden sich entfernt hatten, trat ich zu den anderen Pferden.
    Und fragte: Und wer seid ihr?.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 04.06.2008, 18:49


    Esme' und Pal' kamen etwas außer Atem hier an und sahen sich um. Einige Pferde standen hier versammelt beisammen und kannten sich wahrscheinlich alle schon. Nur sie waren neu. Naja, was solls irgendwann bist du immer neu! dachte Palmiro und machte sich auf alles gefasst. Noch wusste er nciht was alles auf ihn zukam, doch es würde sicher nicht leicht werden. Nein, im Gegenteil, es würde sehr hart werden. Nicht nur für ihn. Esme' würde es schwieriger haben. Konnte sie eigentlich kämpfen?



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 04.06.2008, 18:56


    (die gruppe wächst, nicht esme^^)

    Aprupt blieb die Schimmelstute stehen und betrachtete die Pferde zu ihren Augen. Es waren nur Rappen. NUR RAPPEN!! Sie und Pal leuchteten wie Neonschilder. Richtig auffällig war die helle Fellfarbe hier. Das musste Zufall sein. Jedenfalls versuchte Esme sich davon zu überzeugen.
    Selbstsicher trat sie an Palmiros seite und ließ ihr zierliches Wiehern erhallen. Trotz ihrer Weiblichkeit klang ihr Wiehern selbstbewusst und trotzhaft. Laut war es, doch nicht schrill, das Wiehern.
    In tänzerischer Leichtigkeit trabte sie nun rasch ein paar Schritte an das becken, indem der wasserfall hineinstürtzte und trank.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 04.06.2008, 19:02


    Palmiro ging ihr hinterher und trank auch einen Schluck! (denk dir den rest muss weg. schreib später weiter! meine mutter mekcert)



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 04.06.2008, 19:04


    Dakota beschaute die Neuankömmlinge.
    Wahrscheinlih waren die genauso neu, wie sie
    Also trat die Rapp-Stute in die Richtung der beiden Schimmel und fragte freundlich: Hallo, wer seid ihr?



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 04.06.2008, 19:10


    Esme war ziemlich überascht über den freundlichen Ton der schwarzen, aber gut, hier waren die bösen unter sich.
    "Das ist Palmiro und ich bin Esmeralda", meinte sie und deutete auf Pal, der gerade mit unwichtigem Zeugs beschäftigt war.
    Temperamentvoll warf die Araberstute ihren Kopf auf um nervige Fliegen zu verscheuchen. diese pieksenden Dinger nervten sie. Im Sommer waren sie kaum auszuhalten.



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 04.06.2008, 19:50


    Schön! Ich bin Dakota, seid ihr auch neu?, teilte die Stute Esmeralda mit.
    Sie spielte mit den Ohren.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 04.06.2008, 20:06


    "Japp", entgegnete die Schimmelstute knapp und in keckem Ton.
    Immer noch sah sie sich um und fand die Fellfarbe dieser pferde höchst interessant. Sie und Pal waren die einzigen Schimmel weit und breit.
    Schön war das irgendwie. jedenfalls fand sie es irgendwie geil. Sie war etwas besonderes.
    Wollte das nicht jede Stute sein? Etwas Besonderes ...
    wenn man so darüber nachdachte klang es ziemlich schwachsinnig.



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 04.06.2008, 20:30


    Dakota fand das Verhalten der Stute etwas komisch, antwortete aber trotzdem weiterhin freundlich: Wie gesagt, ich bin auch neu hier, eigentlich sind alle ganz 'nett'. Aber es ist schön, dass es außer mir noch andere neue gibt!



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 04.06.2008, 20:36


    "Ach irgendwer ist dich immer der Neue, das ist doch überall so, aber schön das ich nicht die einzige neue bin, da hast du schon recht", meinte sie und knabberte an einem Büschel Gras herum.
    Hunger hatte sie. In der Savanne war die Nahrung eher spärlich gewesen, doch hier war alles saftig grün, was wohl an der nähe des wassers lag.



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 04.06.2008, 20:41


    Dakota tat es ihr gleich und fraß ebenfalls von dem saftigen Gras.
    Und wer ist der Hengst, der mit dir gekommen ist?, fragte sie vorsichtig.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 04.06.2008, 20:46


    "Wie schon gesagt, sein Name ist Palmiro, er ist ein sehr guter Freund von mir", sagte sie selbstsicher. Esme verstand gar nicht wieos dakota den Hengst so zögerlich und vorsichtig ansprach.
    Es war doch nichts dabei über ihn zu Plaudern.
    esme war hier schon viel wohler, denn an diesem versteckten Platz, war dieser Rapphengst und den konnte sie nicht leiden. Gut das war zu hart ausgesprochen, aber Esme bereitete Sorgen wie er sie immer ansah ( xD)
    Nur wen Pal in ihrer Nähe war fühlte sie sich sicher.



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 04.06.2008, 20:52


    Dakota hatte das Gefühl, dass etwas Ironier in Esmes Stimme lag.
    Doch sie beachtete dies nicht weiter.
    Sie wollte auf das Thema nicht weiter eingehen.
    Schließlich wusste sie nicht, was für eine Freundschaft die beiden verband.
    Sie hob den Kopf und betrachtete Esmeralda und Palmiro.
    Einen Schimmel hatte sie in dieser Gruppe noch nicht entdecken können, und dann kamen gleich zwei daher?
    Naja, es gab ja Zufälle.[/b]



    Re: Der Wasserfall

    Death Knight - 05.06.2008, 16:28


    Mit sichtlicher Skepsis beobachtete Death die neue schwarze, die zu den beiden Schimmeln hinüber gerannt war. Der Hengst hatte sich anscheinend in der Stute getäuscht, "Dakota" wie sie sich den Weißen vorgestellt hatte. Sie hatte so eine abartig freundliche Stimme, nicht mal Deathny selbst schleimte so rum, wenn er andere hinters Licht führte... Oder konnte sie einfach nur gut schauspielern? Aber der dunkelbraune war sich doch ziemlich sicher, das dies nicht der Fall war, aber egal, man wird sehn... fügte er in Gedanken hinzu und trank einige Schlucke Wasser, bevor der Hengst sich wieder dem Gras zuwand.



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 05.06.2008, 16:30


    Scarlett sah hinüber zu zwei Pferden, die hinzugekommen waren. Beides waren Schimmel. Irgendwie passten sie nicht wirklich in die Gesellschaft der Rappen. Aber sei es drum.
    Sie erinnerte sich daran, den Hengst schoneinmal gesehen zu haben. Es war der merkwürdige Kerl, der sie vor einiger Zeit nach einer Stute gefragt hatte, die den Calm Horses angehörte. Diese Poesie. Shade hatte ihr von dieser Stute erzählt. Als der Name des Rappens in ihren Kopf kam, zog sich ihr Magen zusammen. Wieso war er einfach gegangen? Es war doch sowieso Schwachsinn. Warum heulte sie diesem Arschloch überhaupt hinterher?



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 05.06.2008, 17:16


    Palmiro war ein bischen überracht. Er fühlte sich von allen beobachtet, was wahrscheinlich gar nicht stimmte. Doch er fühlte sich als ob sein Fell neongelb wäre und nicht grau-weiß. Aber alle anderen Pferde waren schwarz. Wieso hatte Shade nichts davon gesagt? Mussten alle schwarz sein? Diese Dakota nervte ihn ganz schön ab mit ihrem freundlichen Ton. Soll sie doch zu den Calms gehen! dachte er, doch das war nicht fair, denn er war mit der Neuste hier. Langsam ging er auf die zwei schwarzen Stuten zu und meinte: "Hallo ich bin Palmiro." Kurz nickte er und sah dann die neu dazugekommende Stute an. "Shade meinte wir sind willkommen. Also HI!" Mehr wollte er nicht sagen. Er wollte erstmal gucken.



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 05.06.2008, 17:27


    Wieder erklang der Name des Rappens. Scarlett wollte endlich Ruhe haben. Für diesen Tag hatte sie wirklich genug von Shade und seiner Art. Immer wieder fiel sie auf ihn rein und immer wieder bereute sie es. Doch sie konnte nichts an ihren Gefühlen ändern. Shade war ein Idiot und das wusste sie ebsser als jeder andere. Doch dummerweise wusste sie gleichzeitig, wie zärtlich und einfühlsam der Rappe sein konnte.
    Die schwarze Stute sah sich suchend nach Mercy um. Doch der kleine Hengst war nirgends zu sehen. Wahrscheinlich schlief er unter irgendeinem Baum oder so. War ja auch egal. Wenn er etwas wollte, dann sollte er zu ihr kommen. Es war schleißlich von Vorteil, wenn das Fohlen schnell lernte selbstständig zu werden und auf eigenen Füßen stand. Umso früher würde sie ihn loswerden.
    Der neue Schimmel kam auf Scarlett zu. Er hatte also diesen namen ausgesprochen. War ja klar. Aus wessen Mund sollte es auch sonst kommen?
    "Shade hat hier gar nichts zu sagen", zischte die Schwarze leichthin. Es ärgerte sie, dass sich der schwarze Hengst schon wieder so aufgeführt hatte. Eigentlich hatte er ja gar nichts gemacht. Aber das war für Scarlett Grund genug sauer auf ihn zu sein.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 05.06.2008, 17:36


    "Hey, bleib locker!" meinte Palmiro nur, den die Art der grauen Stute zu gleichen Teilen überracht, wie auch belustigte. Er konnte sich ein grinsen nicht verkneifen und sagte: "Also gibt es wohl doch einen Anführer, genauer gesagt eine ANFÜHRERIN!" Er spuckte das letzte Wort nur so aus sich heraus und guckte diese schwarze Stute fragend an. Sie konnte kämpfen das wusste er sofort, und sie war selbstsicher, doch noch lange nicht so schön wie Esme'. Auch er musste sich erstmal an die Farbe ihres Fells gewöhnen. Überall schwarz. Nichts als schwarz. Als er durch die Luft schnupperte nahm er viele Gerüche von anderen Pferden war. Diese Gruppe war wohl schon jetzt ziemlich groß.



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 05.06.2008, 17:52


    Die Stute legte die Ohren leicht zurück. Am liebsten hätte sie diesem besserwisserischem Hengst jetzt erstmal gezeigt, wer hier das Sagen hatte, aber sie hielt sich zurück. Es wäre dumm gewesen, gegen einen Hengst zu kämpfen. Selbst die stärkste Stute hätte kaum eine Chance gegen einen solchen Koloss.
    Stattdessen legte die Rappstute nur die Ohren zurück und musterte den Hengst kritisch. Sie hielt nicht viel von ihm. Wahrscheinlich hatte er keine Ahnung, wen er da vor sich hatte. Aber vermutlich blieb der Rappstute nichts anderes übrig, als einigermaßen mit dem Schimmel klarzukommen. Wahrscheinlich wollte er den Schattenjägern ebenfalls beitreten.
    "Wenn du Mitglied werden willst, dann herzlich willkommen", sagte sei weniger freunldich. "Mein Name ist Scarlett und wei heißt du?"
    Ihre Stimme klang gelangweilt. Eigentlich interessierte es sie nicht in geringster Weise, wie der Name dieses Schimmels war. Aber wenn er bald in der gleichen Gruppe sein würde wie sie, dann war es vorteilhaft seinen Namen zu kennen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 05.06.2008, 18:06


    "Freut mich!" sagte Palmiro kalt und meinte dann. "Palmiro!" Er hatte keinen Bock mit dieser eingebildeten arroganten Stute zu quatschen und drehte sich deshalb schon fast um, ließ es dann aber bleiben. Mit wem sollte er dann reden. Da blieb sie nur übrig. Was solls? dachte er und guckte sie etwas freundlicher an und meinte: "Keinen Anfüher?" Er war heute nicht sehr gesprächig und wunderte sich, warum ihn diese Gruppe so reizte. Sie hatten ihm gar nichts getan. Nur diese Scarl- Dingsadabumsa hatte ihn von der Seite angemacht, und das mochte er kein bischen. Sie war die Stute, die mit Shade zusammen stand.



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 05.06.2008, 18:16


    Die Stute schnaubte abweisend. Sie hob den Kopf leicht in die Höhe und sah an dem Hengst vorbei. Sie erblickte eine weiße Stute. Ein Araber... Das sagte schon alles. Araber hatten hier wirklich nichts zu suchen. Dieser Viecher brachen doch schon zusammen, wenn man sie nur ansah. Wahrscheinlich war es bei dieser Stute genauso. Scarlett fragte sich oft, wie diese Pferde in der Lage waren zu überleben. Wahrscheinlich wich sie nie von der Seite dieses Palmiros, der sie vor allem beschützt und aufpasste, dass kein Dreck sie beschmutzte. Diese arroganten, hochnäsigen Vollblüter gehörten hier wirklich nicht her. Wahrscheinlich würde diese Stute mehr Schwierigkeiten bereiten, als alles andere.
    Scarlett mochte keine Vollblüter. Diese Pferde waren einfach nur eingebildet und hyperaktiv. Zugegeben, sie war auch manchmal ziemlich eingebildet, aber sie hatte wenisgtens einen Grund dafür. Schließlich war sie durchaus in der Lage auf sich selbst aufzupassen. Außerdem war sie stark, was man von einem Vollblüter nicht gerade erwarten konnte. Diese Weiße war ihr jetzt schon unsympathisch. Genau, wie ihr weißer Freund. Die bildeten sich wohl ein etwas besseres zu sein, nur, weil sie Schimmel waren. Aber da hatten sie sich deutlich getäuscht. Rappen würden eines Tagens die Herrschaft des Tals übernehmen. Noch konnten sie die Schimmel benutzen, um alle anderen aus dem Weg zu schaffen, doch wenn das erledigt war, dann würden es diesen Schimmeln genauso ergehen, wie all den anderen. Weiß war dei Farbe der Unschuld. Unschuld war etwas positives und nichts was positiv war hatte etwas bei den Schattenjägern zu suchen.
    "Nein verdammt. Bist du schwerhörig oder was? Es gibt KEINEN Ranghöchsten", fratzte sie den Schimmelghengst an. War er wirkluich so schwer von Verstand, oder tat er nur so?



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 05.06.2008, 18:35


    Dakota schaute zu, wie die beiden sich unterhielten.
    Scheinbar musste sie sich noch etwas umstellen, denn die beiden redeten richtig unfreundlich miteinander.
    Gut, dann bin ich halt nicht mehr freundlich!, dachte sich die Stute.
    Sie entfernte sich von der Schimmel-Stute und ging auf Scarlett und Palmiro zu.
    Vielleicht konnte sie ja noch etwas aufschnappen, was sie noch nicht über die Gruppe wusste.



    Re: Der Wasserfall

    Schwarze Rose - 05.06.2008, 18:50


    Schwarze Rose sah die neuen von oben herab an. Sie legte ihre Ohren wieder in den Nacken. Sie hörte ihnen zu, sagte aber selbst nichts. Sie hatte keine Lust mit diesen Pferden zu reden.
    Ihr Blick schweifte für einen kurzen Moement zu Amaya, als dises aber mit ihren trüben Augen den Blick erwiederte schaute Rose zu Scarlett. Sie legte ihren Kopf etwas schief und musterte alle Pferde genau, sie nahm jede einzelne Bewgung wahr. Fast durchborte sie die drei Neuen mit ihrem Blick. Doch sie schienen uninteressant, Rose sah noch einmal zu Avalon, bei dem es schien, als würde er an etwas anderes, viel wichtiegeres denken. Er hatte sich schon lange nicht mehr bewegt, doch auch soetwas kam mal vor.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 05.06.2008, 19:06


    Amaya stand die ganze Zeit etwas von den Pferden etfernt, un beobachtete alles aus der Ferne. Als Rose zu ihr sah, blickte Amaya kalt, und 'etwas' böse zurück.
    Nun war die Gruppe also um drei weiter Pferde gewachsen, zwar war Amaya auch 'neu' aber das interessierte sie nicht. Sie musterte die Fremden Pferde, auch etwas abschätzig wie Rose, aber auch abweisend. Sie wollte nicht, das sie zu ihr kamen. Sie mochte die Gesellschaft anderer nicht, Amaya war der Gruppe nur aus Langerweile beigetreten, und wusste, das wenn es langweilig wurde, sie diese Gruppe verlassen würde.
    Amaya konnte, troz der Ebtvernung, hören über was Scarlett und der fremde Hengst sprachen. Und um erlich zu sein hielt Amaya ihn für ein wenig dumm. Aber wen hielt die Stute schon für schlau?



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 06.06.2008, 15:33


    Dakota bemerkte aus den Augenwinkeln heraus, wie sich zwei der Rapp-Stuten Blicke zu warfen.
    Die eine schaute ziemlich böse, doch Dakota beachtete sie nicht weiter.
    Sie trat nun zu Palmiro und der anderenn Rapp-Stute und hörte zu.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 06.06.2008, 17:49


    Palmiro hatte keinen Bock mit dieser Scarlett zu streiten. Was immer sie auch dachte, es war ihm wie immer scheiß egal. Er wusste, dass er meißt arrogant und eingebildet rüberkam und nicht selten schwer von Verstand. Doch er war durchaus intilligenter als manche dachten, doch wieso sollte er das zeigen, dass er intelligent war. Nein, wenn er sich dumm stelle, so dachten alle von ihm käme nicht viel, der ist zu nichts nutze und er muss sich dann nicht so anstrengen gut zu sein. Das ist praktisch und nur so kam er im Leben durch. Sollten die anderen denken was sie wollten. Er wusste es besser. "Ja, ja ich hab schon verstanden. Kein Anfüher!" sagte er gelangweilt und schaute in die Runde. War diese Schwarze wirklich zu doof dazu zu bemerken, dass er sie nur aufziehen wollte?



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 06.06.2008, 18:11


    Es gibt also keinen Anführer!, wiederholte Dakota innerlich.
    Gut, sie hatte schon etwas dazu gelernt, zwar nicht viel, aber immerhin etwas.
    Der Schimmel wirkte auf die Schwarze etwas merkwürdig, doch die Stute dachte sich deswegen nur: Wahrscheinlich wirke ich auf die anderen genauso so komisch.
    Dakota prustete einmal heftig durch ihre Nüstern.
    Ihr war langweilig.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 06.06.2008, 18:24


    Palmiro musste grinsen. Es war wohl nicht nur ihm langweilig. Mensch, was soll das? dachte er. Es soll endlich mal etwas aufregerendes passieren. Was interressantes. Etwas das seine volle Aufmerksamkeit verlangt und er nicht mit irgendjemandem reden musste. War das so schwer? Er war kein großer Redner. Er kloppte sich lieber gleich mit jemandem, bevor er das mit Worten klärte, doch bei Stuten war das anders. Da konnte er reden wie ein Wasserfall. Vorausgesetzt er will es! (xD)



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 06.06.2008, 18:35


    Dakota trat einen Schritt vor und wieder einen zurück.
    Wahrscheinlich hielten sie jetzt alle für hyperaktiv, aber ihr war nun mal langweilig.
    Weit und breit gab es nichts zu tun.
    Sollte sie weggehen?
    Nein, sie wollte lieber noch etwas bei der Gruppe bleiben.
    Also blieb sie dort stehen, wo sie war und blickte wild in der Gegend umher.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 07.06.2008, 10:17


    Langsam wurde Palmiro wirklich langweilig. Was sollte er machen? Hier rumstehen und nichts tun. Es würde nicht groß auffallen, wenn er eine Stunde wegbliebe und dann wieder kommen würde. Hier war sowieso nichts los und es war total langweilig. Keiner sagte ein Wort. Sprach über die Gruppe, oder plante einen Angriff. Wozu war er denn sonst in diese Gruppe hier gegangen. Um doof rum zu stehen. Ihm war sooooooooo langweilig wie schon lange nicht mehr. Er beschloss entgültig für eine Stunde die Gegend zu erkunden und dann wieder zu kommen.

    :arrow: irgendwo hier in der Nähe



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 07.06.2008, 13:38


    <--Snowhill

    Es dauerte nicht lange und Palmiro war wieder da. Er hatte nur einen kleinen Abstecher gemacht um die Gegend ein bischen besser kenen zu lernen. Langsam kam er wieder an. Es hatte ihn wahrscheinlich keiner bemerkt. Er schlich wieder auf seinen Platz zurück und schaute sich um. Alle waren mit sich beschäftigt. Keiner hatte wohl sein Fehlen bemerkt. Nicht mal Esmeralda, die nur ein paar Schritte von ihm entfernt stand? Es war egal, er war ja wieder hier. War das eine Herde oder eine Gruppe, wenn alle mit sich beschäftigt waren und mit ihren Gedanken und Gefühlen. Er wollte endlich etwas unternehmen und nicht nur doof rum stehen. Keiner sagte ein Wort. Gut, dann würde auch er schweigen, bis irgendjemand ihn anzusprechen wage. Doch das würde eh keiner tun. Er würde abwarten.



    Re: Der Wasserfall

    Avalon - 07.06.2008, 17:01


    [oh man ihr macht es mir aber schwer wenn ich ma ne woche net da bin :D jetz musst ich von seite 3 aus lesen^^]

    Leicht gereizt hatte ich alles beobachtet.
    Schwarze Rose hatte ganz am Anfang gefragt ob ich diesen Ort liebte, in Gedanken antwortete ich ihr, da sie dies wohl schon wieder 'bei seite gelegt' hatte. Von Lieben will ich nicht reden, aber dieser Ort erinnert mich an damals... dabei sah ich Rose eindringlich an.
    Alle waren hier, neue kamen dazu, sogar ein Fohlen...
    Wie ein Wunder war es, Shade hatte ein Fohlen, mit Scarlett...
    unglaublich Dachte ich und beobachtete alles mit gespitzen Ohren. Mein Aufmerksamer Blick durchbohrte die anderen.
    Amaya war hier, die Amaya, von der wir gesprochen hatten.
    Stark war sie, dies sah ich ihr an, sie hatte gegen Shade gekämpft....



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 07.06.2008, 19:12


    Amaya sah die Pferde noch einmal an, auch wenn ihr Bein schmerzte galoppierte sie an. Sie hatte noch eine Rechnung offen. Sie blickte nicht einmal zurück, sie legte ihre Ohren ins Genick, dann streckte sie ihren Kopf nach vorne. Ihre Galoppsprünge wurden länger und flacher. Bald war sie in der dunkelheit in der Nacht verschwunden.

    :arrow: ...



    Re: Der Wasserfall

    Schwarze Rose - 07.06.2008, 19:50


    Rose sah Amaya nach, erst wollte sie ihr folgen. Sie blickte Avalon an, sie legte den Kopf schief. Dann blickte sie noch einaml zu den Anderen. Nun waren schon zwei Pferde von diesem Ort verschwunden. Sie unterhielt sich nicht, so langsam wurde ihr langweilig. Sie sah zu Avalon, dann fragte sie leise "Wollen wir nicht auch verschwinden?"
    Sie wusste nicht, ob Avalon auch Langeweile hatte, oder ob er mit kommen würde.



    Re: Der Wasserfall

    Avalon - 08.06.2008, 11:56


    Ich nickte Rose zu und warf der davongaloppierenden Amaya einen kurzen Seitenblick zu.
    "Gerne, hier wird langsam einiges verwirrend."
    Meinte ich ohne direkt darüber nachzudenken.
    Solange hatte ich sie alle beobachtet.
    Ihren Worten gelauscht und innerlich die Augen verdreht wenn etwas 'dummes' kam....
    Nunja es waren jetz viel mehr bei den Schattenjägern doch irgendwas sagte mir das Shade, Scarlett, Rose, death und ich irgendwie immer ein wenig anders waren als sie...
    Missmutig blickte ich in die trauernde Umgebung hier, es war dunkel geworden...
    "Wo wollen wir hin?" Hauchte ich in den Wind und blickte in die leere, schwarzen Augen von Rose.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 08.06.2008, 12:55


    Palmiro stand am Wasserfall. Die Augen halb geschlossen. Er döste vor sich hin. Es war ihm alles egal. Lange blickte er ins Wasser und sah dort sein Spiegelbild. Starr starrte er vor sich hin und überlegte. Langsam schloss er die Augen. Würde er mehr in diese Herde aufgenommen werden, wenn er etwas tat, dass gut für sie war...

    Er galoppierte eine steinige alte Schlucht entlang. Über ihm waren die Klippen. Dort oben auf der Klippe stand ein Pferd und sah zu ihm hinab. Es war sein Bruder. Lange starrte er zu ihm hinauf und wusste nicht was er hätte tun sollen. Sein Bruder vermied seinen Blick und ging ein paar Schritte zurück. In seinem Inneren bereitete Palmiro sich darauf vor, was jetzt geschehen würde. Die anderen Pferde aus seiner Herde kamen an den Klippen zu sehen und drängten seinen Bruder bis ans Ende. Ein Huf schwebte schon im nichts, dann folgte der nächste.
    Es gab einen ohrenbetäubenden Knall, dann war alles vorbei.

    Palmiro schreckte aus seinem Traum hoch. Es war ein Traum, versuchte er sich immer wieder einzureden, doch er hatte Angst um seinen Bruder. Lange hatte er ihn nicht mehr gesehen und dieser Traum sagte ihn, dass sein Bruder entweder bald einen Kampf haben würde oder aber eine schwierige Situation zu meistern hatte. Noch konnte er zu seinem Bruder gehen. Ihm helfen. Doch er blieb.



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 10.06.2008, 15:53


    Scarlett hatte genug von diesem Ort. Auf diese ganzen Idioten hatte sie wirklich keine Lust mehr. Sie musste unbedingt hier weg. Wo war eigentlich Mercy? Ihr war schon länger aufgefallen, dass das Fohlen nicht mehr hier war. Doch wohin der kleine Hengst genau gegangen war, wusste sie nicht. Spätestens wenn er Hunger bekam würde er die Stute eh suchen.
    Scarlett sah sich um. Sie sah Avalon und Schwarze Rose. Diese Amaya war immer noch da. Auch diese schwarze Stute Dakota, die Shade angebaggert hatte, stand noch immer in der Nähe. Außerdem sah sie Palmiro und die Stute, die mit ihm gekommen war. Ihren Namen hatte Scarlett noch nicht erfahren. Doch er interessierte sie auch recht wenig. Wenn diese Pferde den Schattenjägern beitraten, dann würde sie mit ihnen klarkommen müssen, ansonsten war es ihr egal. Der Hengst war etwas schwer von Verstand und von der Stute konnte sie sich noch kein wirkliches Bild machen. Aber sie war ein Araber, das reichte schon.
    Scarlett ging hinüber zum Wasserfall und trank einen Schluck. Dann betrachtete sie sich in der Wasseroberfläche. Sie sah wieder hübsch aus. Der Bauch, der vorher vom Fohlen ausgedehnt war, war nun wieder dünn und lag wohl an ihrem Körper an. Die meisten Wunden die sie davongetragen hatte waren verheilt. Nur einige Stellen ließen noch auf kleinere Kämpfe hinweisen. Auch die vielen Nächte, die sie schlaflos verbracht hatte, sah man ihr nicht mehr an. Die Mähne der Stute lag geschmeidig an ihrem Hals und wirkte seidig und weich, genauso der schwarze, dichte Schweif. Ein Lächeln hüschte über die Lippen der Stute. Dann verfiel sie in einen schwungvollen Trab und verließ den Wasserfall.

    --> ??



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 10.06.2008, 19:31


    Hoch erhobenen Hauptes stolzierte die selbstsichere Araberin am Wasserfall herum. Die Pferde die sich immer noch hier befanden ignorierte sie schlichtweg. Ihr war klar, das eine Araberstute hier nie für voll anerkennt werden würde, aber das verstand sich eigentlich von selbst.
    Esme' stand dazu, dass sie eben nicht die stärkste war, aber dafür hatte sie andere Waffen, die ebenso nützlich wie auch geschickt waren. Lieber war die Schimmelstute schlank und rank und hatte Köpfchen, als das sie diese hässlichen Muskeln hätte und vorallem kein Gehirn.
    Gut bei Hengsten war es was feines wenn sie gut bemuskelt waren, aber für eine Stute gehörte sich das nicht. Nur schienen das die meisten hier nicht zu kapieren. Elende Erbsenhirne.
    Und dann noch diese typische Fellfarbe. Musste denn man unbedingt schwarz oder braun sein? Es müsste mal einen richtig bösen, höchst aggressiven Schimmelhengst geben, dann würde sich diese Meinung schon ändern, aber dennoch würden Vorurteile und Rassismus immer existieren.
    Man sah ja hier schon, das sich die Barockpferde von den Vollblütern absonderten.
    Pah, nur weil die kräftiger waren. Groß waren ja die wenigsten von denen. Ein echter Andalusier wurde eben nicht so groß wie die meisten Warmblüter ...
    Pech. Esmeraldas eigene Größe störte sie nicht wirklich. Sie stand zu ihrer Rasse und Aussehen und wenn sie eben einen hohen Schweifansatz und einen Senkrücken hatte ...
    Wie eine Königin trabte die Araberstute schwungvoll an und stoß gleich daraufhin im Galopp davon.

    -->



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 10.06.2008, 19:31


    Palmiro schaute durch die Gegend und bemerkte schon wieder das ihm langweilig war. Dieser Ort war einfach unbelebt. Er wollte endlich etwas unternehmen, doch er hatte keinen Bock etwas alleine zu machen. Langsam ging er auf Esme' zu und hielt vor ihr an. "Hast du Lust ein bischen durch die Gegend zu laufen!" fragte er und guckte sie hoffnungsvoll an. Ihm war wirklich langweilig. Und vielleicht würde er ja sogar mal wieder seinen Bruder treffen. Wer weiß? Doch würde Esme mitkommen?



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 10.06.2008, 21:09


    Dakota war langweilig. Sie trippelte auf der Stelle herum und sah sich um. Der Hengst, der eben noch vor ihr gestanden hatte, hatte sich etwas entfernt. Doch sie hatte keine Lust, zu ihm zu gehen. Lieber wollte sie etwas machen. Also trabte sie zum Wasserfall und trank etwas von den kühlen Wasser. Anschließend hielt sie ihren Kopf unter den Wasserregen und zog ihn nach einer Weile wieder hervor. Kräftig schüttelte sie ihren, nun nassen Kopf. Sie hatte keine Lust mehr, hier zu bleiben. Also suchte sie sich irgendeine Richtung aus, trabte an und fing nach einer Weile an, zu galloppieren. Bald war sie von der Lichtung verschwunden.

    -->??



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 11.06.2008, 14:37


    Palmiro war immer noch langweilig. Esme' war einfach weggaloppiert und er schlich nun alleine am Wasserfall herum. Sprang mal ins Wasser und trank einen Schluck, um dann gleich wieder heraus zu springen und sich in den aufgeheitzen Sand zu werfen. So sah bei ihm die Fellpflege aus. Ob andere ihn beobachteten war ihm egal. Er wollte eigentlich nur seine Ruhe haben und alleine gelassen werden. Er war noch sauer auf Esme', doch was verband sie schon? Genau, nichts! Sie hatten mal ein paar Stunden zusammen verbracht, aber mehr nicht! Was soll's dachte er und sprang wieder ins kühle Nass!



    Re: Der Wasserfall

    Lacrimosa - 11.06.2008, 15:19


    Leichtfüßig war sie Schwarze über das Gebirge gekommen. Der Wasserfall war ihr sofort ins Auge gefalllen und Lacrimosa hatte beschlossen, sich ein wenig zu erfrischen. In einem ruhigen Tempo näherte sie sich dem Wasserfall und damit auch dem weiterern Pferd, das sich am Wasserfall aufhielt. Lacrimosa hatte ihn im Blick und doch tat sie, als würde sie ihre Umwelt nicht bemerken.
    Stozl ging sie zu dem kühlen nass und trank einige Schlucke. Elegant hob sie ihren Kopf wieder und schaute den Grauen an.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 11.06.2008, 15:24


    Palmiro war sich sehr sicher, dass er beobachtet wurde, doch er wollte ja keinen sehen, das hatte er beschlossen. Still wandte er sich wieder dem Wasser zu, dass gerade seine Beine erfrischte und kühlte. Er trank einen kühlen Schluck und schaute die Stute nicht an. Eigentlich wollte er ja allein sein, doch irgendetwas faszinierte ihn. Die Stute war sehr stämmig gebaut und überhaupt nicht nach seinem Geschmack. (man muss daran denken, dass er ja in Esme' verknallt ist) Aber diese Stute sah nett aus. Irgendetwas machte diese Stute nett und zu einer guten Freudin. Nur was? Er ertabte sich dabei, dass er gerade zu ihr hinüber sehen wollte, doch er ließ es sein. Sie war ihm egal. (eigentlich überhaupt nicht, doch er wollte es nicht zugeben) Sollte diese Stute den ersten Schritt machen und ihn ansprechen. Er würde es nicht tun. Und wenn sie es tat, oder auch nicht, konnte er gleich wissen, ob sie zu etwas fähig war und genug Selbstbewustsein hatte. Das war ihm besoners wichtig.



    Re: Der Wasserfall

    Lacrimosa - 11.06.2008, 15:33


    Der Graue, anscheinend ein Hengst, schien sich bewusst nicht für sie zu interressieren. Innerlich musste Lacrimosa schmunzeln. Bedächtlich ging die schwarze Stute ein paar Schritte ins Wasser hinein und sagte mit ihrer weichen Stimme: "Hallo, Grauer! Darf ich mich zu dir gesellen? Ich heiße Lacrimosa." Sie schaute ihn an und es wieder einmal dieser Bann auf, wie immer, wenn ihre die Blicke eines Hengstes trafen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 11.06.2008, 15:39


    Palmiro musste innerlich schmunzeln. Diese Stute HATTE ein gutes Selbstbewustsein und war trotzdem noch CHARMANT. Er konnte es kaum glauben. Gab es so was? Nicht mal Esme' schmeichelte, sondern konnterte meißt. Diese Stute war anders das wusste er. Und mit ihr würde er noch fiel unternehmen. Das hoffte er zumindest. Sie hatte eine raue, für eine Stute ziemlich tiefe Stimme, doch das störte ihn nicht. Ihr Charakter war das, was zählte. Langsam drehte er seinen Kopf zu dieser fremden, noch fremden, Stute. "Hallo Lacrimosa! Ich bin Palmiro!" sagte er sanft und schaute sie sehr nett an. Er konnte Stuten leicht umgarnen, doch wieso versuchte er dies gerade? Er wollte es nicht. Doch irgendetwas in seinem Inneren führte ihn dazu und er war machtlos. Konnte sie sich von ihm befreien. Wenn ja, dann war es die pferfekte Freundin für ihn. Eine auf die er sich immer verlassen konnte. Ein Kumpel. Er wartete ab.



    Re: Der Wasserfall

    Lacrimosa - 11.06.2008, 15:45


    Lacrimosa gefiel seine Art sofort. "Palmiro", hauchte sie es dem grauen Hengst leise nach und schaute etwas verlegen, aber keinesfalls schüchtern, zur Seite. Dann schritt die Schwarze tiefer in das angenehme Wasser hinein, bis sie fast neben Palmiro stand. Ihre fast tiefschwarzen Augen wichen vom Wasser zu dem Hengst und sie waretete ab, bis er einen weiteren Schritt auf sie zu kommen würde. Mo wusste gut, wie man mit seinem Gegenüber umzugehen hatte. Und doch, wenn sie sich selbst verlor, entglitt es ihr. Das war allerding seltener der Fall.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 11.06.2008, 15:49


    Wieder musste Palmiro schmunzeln. Diese Stute flirrtete mit ihm. Doch er hatte keine Lust und außerdem war diese Freundin, wenn eine Kumpelin für ihn. Und nichts weiter. Er würde noch ein bischen mit spielen, doch er würde sie fordern. Dachte diese Stute wirklich, dass er an ihr interressiert sein konnte. Er war es keinesfall, nur als Kumel halt. Verstand sie das? Oder wollte sie ihn auch umgarnen. Er beschloss sie wieder zu ignorieren. Lange Zeit sagte er nicht und schaute sie nur an. Er würde das Spiel bald aufklären doch noch wollte er warten und mtispielen. Er ging von ihr weg und schaute sie an. Glitt mit seinem Blick an ihrem Körper herunter und wieder herauf. Vielen Stuten gefiel das nciht. Wie war es bei ihr?



    Re: Der Wasserfall

    Lacrimosa - 11.06.2008, 15:53


    Lacrimosa stand nur da und schaute palmiro an, wie er zurück ging, wie er sie ansah. Hatte sie es nicht geahnt?! Aber sie wollte nicht das, was die meißten Hengste immer von ihr dachten. Sie ließ sich von Palmiro angucken und stand nur da, denn sie hatte übung und wusste, was zu weit ging. Sie wollte nur ein bisschen Spaß.
    Eine Weile ging es so, dann ging sie auch wieder einen kleinen Schritt zurück.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 11.06.2008, 15:58


    Was wollte diese Stute? Palmiro war kein großer Worte spucker und er redete nur wenn es sein musste. Aber jetzt war es so was: "Hör mal" Lacrimosa! Was willst du? Was soll das?" Palmiro ging selten etwas zu viel, doch diesmal war es der Fall. Er wollte einfach in Ruhe gelassen werden ode rmit dieser Sute reden, wie mit einer guten Freundin. Er war sich sicher, er verstand diese Stute falsch. Aber WAS wollte sie? Er war überfragt und ging wieder auf sie zu. Wie würde sie reagieren?



    Re: Der Wasserfall

    Lacrimosa - 11.06.2008, 16:07


    Auch, als Palmiro auf sie zu ging, blieb Lacrimosa stehen, begann zu lächeln, als er begann zu reden. "Ich bin hierher gekommen, nur um mit jemandem zu reden, mich mal wieder ein wenig unter die Leute zu mischen, auf meine Art eben.", sprach sie ruhig und sah ihn erwartend an.
    Palmiro erinnerte die Schwarze stark an den Hengst aus ihrer alten Gruppe und sie musste schmunzeln.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 12.06.2008, 16:12


    Palmiro verstand diese Stute einfach nicht. Esme' war ja schon schwer zu verstehen, doch diese Stute war noch deutlich schwerer aufgebaut. Wie war sie wirklich. Sie hatte eine selbstbewusste Fassade, die wie es scheint nicht so leicht ins wackeln zu bringen war. Außerdem stand sie einfach da und schmunzelte vor sich hin. Doch Palmiro machte das nichts aus. Er hatte schon oft Pferde kennen gelernt, die er noch nicht kannte und die anders, sehr viel anders, waren als er. Ihn störte es nicht, denn auch mit schwierigen Pferden hatte er schon genug zu tun gehabt. Ein Beispiel dafür ist Shade und Scarlett. Sie waren so anders als er und doch hatten sie wieder etwas gemeinsam. Das Böse! Wie war diese Stute. Noch immer guckte Palmiro sie an und fuhr ihr den Rücken herunter. Sie ist zwar nett, wie es scheint, doch sie ist zu dick. Und außerdem wie will ich denn auf sie raufkommen. Sie ist ja fast größer. Ne, ne mit Esme' würde es besser klappen. Ja, er dachte wieder nur an das eine. (xD) Doch er konnte nicht anders, schließlich war er ja ein Hengst. Hatte die Stute seine Gedanken mitbekommen? Ihm war es egal. IHm war alles egal.



    Re: Der Wasserfall

    Schwarze Rose - 12.06.2008, 19:07


    Schwarze Rose sah zu Avalon. "Mir ist es egal..." Ihre Stimme war kalt, und klang uniteressiert doch in ihrem Blick war zu erkennen, das sie an einen bestimmten Ort wollte. Nur wusste die Stute selbser nicht, wo sie hin wollte. Sie war schon immer so gewesen. Vielleicht war das auch der Grund, warum sie so geworden war. Sie wusste es nicht, und dachte darüber auch nicht weiter nach.
    Da die Anderen schon nicht mehr bei ihnen standen, war es auch egal ob sie hier bleiben würde, doch Rose wollte laufen..
    Fragtend blickte sie zu Avalon.



    Re: Der Wasserfall

    Avalon - 13.06.2008, 15:22


    "Lass uns zum Denkmal gehen, auf der Klippe, am Meer...." Hauchte ich in den WInd und schaute in Roses drängende Augen, ich sah ihr deutlich an, dass ihr die Bewegung fehlte und auch ich würde gerne wieder das beste Gefühl von Freiheit verspüren...
    Spielerisch und fordernd wieherte ich, warf meinen Kopf herum und tänzelte aufgebracht hin und her. Die anderen waren mir nun egal...



    Re: Der Wasserfall

    Schwarze Rose - 14.06.2008, 08:05


    "Gut, wenn du das wünscht.." Sagte die Stute und sah zu dem Hengst, der auf und ab tänzelte. Sie wand den ´Blick von ihm ab, um einmal kurz zum Himmel zu gucken. Dann sah sie ihn ebenfalls auffordernt an und galoppiete los. Sie hatte den auslauf dringend nötig. Sie schüttelte ihren Kopf sah dann zu Avalon und erhöte ihr Tempo. Sie wusste das der Schwarze ,ithaltenn konnte. Das Denkmal also, dort war sie schon einmal gewesen, ebenfalls mit einem Hengst, allerdings war dieser kein Rappe gewesen. Es war ziemlich am Anfang, als sie hier her kam.

    :arrow: Meer



    Re: Der Wasserfall

    Lacrimosa - 14.06.2008, 10:35


    Lacrimosa wusste, dass der Hengst es gern wollte, doch er haderte mit sich selbst. Lacrimosa war es gewohnt, der ausschlag gebende Grund dagegen zu sein und trotzdem war sie stolz darauf. Sie war nicht wie alle anderen. Still stand sie noch immer da, doch das schmunzeln verwandelte sich in Redlichkeit. Die Schwarze spührte den Hengst, wusste genau wie es weiter gehen würde, wenn er es nicht tat. Doch was war mit der Entscheidung des Hengstes? Würde er oder würde er nicht? Mo würde abwarten, denn Palmiro schien sie noch nicht ganz zu verstehen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 14.06.2008, 10:57


    Was dachte diese Stute. Er hatte jetzt keine Lust. Er wollte sie nicht besteigen. Sie war zu fett und außerdem nicht sein Stil. Er würde sich an ihr die Beine ausrenken, wenn das noch milde gesagt war. Wieso sollte er eine Stute decken, die nicht rossig war? Das brachte doch nichts. Diese Stute gefiel ihm langsam. Sie hatte ihren eigenen Charakter. Vielleicht würde er sie später noch mal brauchen. Wenn sie es wollte..... Nein, er würde warten. Sollte sie beginnen. Was dachte sie sich eigentlich. Aber er hatte mal wieder Lust. Was kümmerte ihn diese Stute. Er stellte sich breitbeinig hin und lüftete erstmal alles aus. (xD) Das tat gut. Dann schaute er zu ihr herüber.



    Re: Der Wasserfall

    Lacrimosa - 14.06.2008, 11:18


    Lacrimosa schaute pal zu. Dann ging sie einen kleinen Schritt auf ihn zu. Ihre schwarzen Augen glitzerten immer noch. Langsam watete sie aus dem Wasser und schüttelte sich elegand. Jeder Schritt, jede Bewegung Lacrimosa´s war durchdacht.
    Vom Uferrand aus schaute sie den Hengst an. Solle er sich überlegen, ob er sie so nehmen wollte, wie sie war oder gar nicht!



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 14.06.2008, 11:25


    Pal' war sich sicher! Das wird nichts. Wieso sollte er eine Beziehung mit jemandem eingehen. Nein, wenn dann würde er sie decken und dann schnell verschwinden. Aber ihm wurde es zu viel. Er drehte sich abrupt zu der Stute um und kam langsam von hinten an. Er würde sie besteigen und sie dann fragen. Er bestieg sie und biss sich in ihrem Widderist fest. Sie würde es aushalten müssen. Dann fuhr er sein geliebtes Teil aus. Ein paar Minuten später war es nach ein paar mal hin und her vorbei. Er ließ von ihr ab und schaute sie genauso wie vorher an. "War es das, was du wolltest?" sagte er und drehte sich um. Er hatte keinen Bock mehr. Er wollte gehen. Er hatte schon bessere Stuten bestiegen.



    Re: Der Wasserfall

    Lacrimosa - 14.06.2008, 11:30


    Die schwarze Stute sah ihn an. "Nein.", sagte sie leise und trocken, als wäre nichts gewesen. Sie wusste, Palmiro war nicht der, auf den sie wartete, war nicht der, der sie verstand.
    Mo drehte sich um und galoppierte ohne ein weiteres Wort davon, langsam und kraftvoll. Sollte er ihr doch nachkommen, wenn er wollte. Lacrimosa war es egal. Sie galoppierte und wurde langsam schneller. Sie war nicht so wei andere, und wollte es auch nicht sein!



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 14.06.2008, 11:34


    Ihm war es egal. Er drehte sich in die andere Richtung und galoppierte ebenfalls weg. Diese aufgeblasene Stute. Nichts weiter als Dreck. Sein WEg führte ihn entlang des Flusses. Doch er würde viel weiter weg galoppieren. Dachte diese Stute sich, er würde ihr folgen? Da hatte sie sich deutlich gestritten. Er wollte von Anfang an nur mit ihr befreundet sein, sonst nichts.

    :arrow: weit weg



    Re: Der Wasserfall

    Lacrimosa - 14.06.2008, 11:38


    Lacrimosa war es recht, dass der Hengst ihr nicht nachkam. Sie hatte es sich nicht gewünscht. So legte sie an Tempo zu und schlug eine Richtung ein. Was wollte dieser Hengst eigentlich von ihr? einfach nur Freundeschaftlich...jaja, das hatte man ja gesehen. Sie riss ihren Kopf in die Höhe.


    :arrow: Meer



    Re: Der Wasserfall

    Avalon - 15.06.2008, 14:49


    :arrow: hinter rose her



    Re: Der Wasserfall

    Death Knight - 18.06.2008, 19:26


    Death besah das Szenario mit einer Gleichgültigkeit, als wären alle anderen nur Luft für ihn, nur das Rose und Ava alleine verschwunden waren, trübte seine Gedanken noch mehr. Ein kleines Flämmchen Hass, doch auch Sehnsucht war darin zu erkennen, loderte in seinem Inneren auf und spiegelte sich in seinen dunklen Augen wieder. Deathny galoppierte an, wurde immer schneller, schlug Haken und Bocksprünge und im rasantem Galopp machte er sich auf zum Sammelplatz der Schattenjäger.

    :arrow: Sammelplatz d. SJ



    Re: Der Wasserfall

    Delicious - 25.07.2008, 12:41


    deli kam heir an und hoffte death hier zu finden sie machte sich große sorgen um ihn..!
    Und das er vielleicht wieder aus dem tal gegangen ist...!
    Sie seufzte und wieherte einmal laut nach ihm..!
    War er denn hier irgendwo?
    Doch keine spur war von ihm zu sehen..!
    Sie ging beim wasserfall überall entlang doch fand ihn nicht..!

    Nach einer weile wo sie dann nun wieder an ihrer alten stelle stand wo sie als erstes war wo sie angekommen war senkte sie traurig den kopf und graste achtete aber immer wieder darauf ob er hier irgendwo sein würde.
    Traurig graste sie weiter und wartete einfach mal ab..!



    Re: Der Wasserfall

    Méchant - 25.07.2008, 12:53


    (noch rossig ^^)
    --->???

    Death kannte diesen Berg gut, Berge waren seine Leidenschaft. Er mochte es, wenn der kalte Wind seine Mähne in Stimmung brachte. Berge, waren seine Leidenschaft. Er kannte jeden Berg so fort, musste ihn sich nur ein bisschen länger anschauen.
    Er stieg auf, wollte eigentlich zur Bergspitze und die gegend nach einem Passenden Ort für ihn überblicken.
    Als er gegen hälfte oben war, hörte er es platschern.
    "Das ist doch... ein Wasserfall?" murmelte er und galoppierte an. Seine Hufen fanden zwar guten Halt, rutschten aber trotzdem immer wieder zurück. Jetzt ein Fehltritt und ich bin, tot!
    Als er oben war, sah er eine Stute. Sie kam ihm ziemlich bekannt vor. Es war doch: Delicious!
    Er blieb stehen. Der Stein verriet, das er da war. Seine steinharten Hufen pralllten mit voller Wucht darauf. Er blieb stehen, scharte wütend schnaubend mit den Hufen und ging hinter den Wasserfall, um sich erstmal zu duschen. Der TOd wollte ihn!
    Das merkte er richtig, als er ausrutschte und beinahe Mit dem Wasserfall in die Tiefe gefallen wäre. Hier. Hinter dem Wasserfall, würde er sicherer sein. Er traute sich nciht weiter vor, auf den Fellsvorsprung. Vielleicht würde er weiter oben einen besseren Platz finden.
    Er grüßte die Stute kühl und trabte richtung weiter oben. Leider kam er vom Weg ab und stieg somit. Es war sehr steil und fast würde er bei jedem Schritt abrutshcen. Aber er hielt sich dran.

    ---> berggipfel



    Re: Der Wasserfall

    Delicious - 25.07.2008, 13:29


    deli sah das death gekommen war und lächelte ihn überglücklich an..!
    Doch er verschwand wieder und das machte sie traurig..!
    Sie senkte kurz den kopf und rupfte ein paar grashalme raus doch sie musste mit ihm reden und ging ihm deswegen nach..!
    Es war zwar ein steiler und gefährlicher weg doch sie musste zu ihm und mit ihm rede egal was passieren würde..!

    --> nach



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.08.2008, 17:27


    ich schaute mich nach dem hengst um der was von mir wollte boch bis jetzt sah ich kein surr von ihm... ichging zum wasserfall und trank mir ein paar schlücke ich schaute nmich noch mal um und musste stark rossen...



    Re: Der Wasserfall

    Méchant - 23.08.2008, 17:42


    --> WIesen

    Die Wunde, wo mir die Stute zugesetzt hatte, war aufgerissen, blutete ein bisschen. Ich schaute mich nach ihr um und stieg dann zum Wassserfalll hoch, wo ich Blitz gesehen hatte.
    Endlich war ich ich angekommen. Ich bekam gerade nur noch mit, wie Blitz heftig rosste. Ich flemmte kurz und stieg. Jetzt, wo wir alleine waren, konnte ich Hengst sein. Mein Bester Kumpel dachte sich das auch.
    Ich schaute sie frech an.
    "Wollen wir kämpfen, ja oder nein?"



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.08.2008, 17:46


    so wie du aussieht geiwinne ich doch eh sagte ich und ginste nur...
    ich schlug mit meine schweif ihn und her so das der ross duft sich in der luft verteite und die filgen von mieine hintertei verschanden... ich schaute dan zu de hengst und ging um ihn herrum...



    Re: Der Wasserfall

    Méchant - 23.08.2008, 17:51


    "Warum, sehe ich so aus? Na, wenn ich getroffen wurde, kann ich auch nichts dafür... ist net weiter schlimm... eben nur angekratzt. Aber meine innenren Kräfte werden mich schon lenken!" lachte ich und stieg, um es zu demonstrieren (oder wie des heißt). Ich folgte ihr die runden, dicht gefogt am hinterteil, roch ich an der rosse und leckte es vom hinterteil ab. Ich kratzte meinen Kopf an ihrer Schweifrübe.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.08.2008, 17:54


    meine kreie wurde immer enger....
    ich blieb neben dem hen sgte und schaute ihn verführisch an...
    ich grinst und fing in an am mähnen kamm zu kraulen...

    (muss off)



    Re: Der Wasserfall

    Méchant - 23.08.2008, 18:00


    (oke)

    "Nein nicht so, machens wirs schnell und klar, das was gutes davon rauskommt und nicht lahmarschig, das man ein verkrüpeltes Fohli kommt! Also, willst du, dann stell dich vor mich! ja oder nein?" meinte ich seufzend und wieherte leise vor freude, mich wieder heute zu begnügen zu dürfen.



    Re: Der Wasserfall

    Clairchen - 23.08.2008, 18:02


    Chair blieb hinter dem Gestrüpp stehen. Ahja, schnell und klar. Ein Grinsen zierte sich auf ihren Zügen. Schell und klar..? So machte er es also. Ausgetrixt. Chair konnte es nicht fassen und kopfschüttelnd blickte sie nocheinmal zu den beiden. Er war wirlich nicht anders, hatte es auf Jede abgesehen, und Chair war überglücklich, dass sie nicht dran war. Es muss schmerzhaft für Blitz werden, dachte sie und kniff die Augen zu.



    Re: Der Wasserfall

    Méchant - 23.08.2008, 18:12


    Er flemmte kurz auf. Doch, was war das? Hier war doch was. Fixierend schaute er sich um, und ja, da endeckte er ein Pferdeschweif. Er trabte hin, stellte sich vor Clair. "Aja, und du belauscht mich... und was hast du bist jetzt alles so gehört?" meinte er freundlich. Neín, er wollte eigentlich gar nicht decken. Sauer auf sich selbst scharrte er mit den Hufen, stupste Clair freunschaftlich an und galoppierte den Berg etwas hoher.

    --> Berglandschaft (wo anderst)



    Re: Der Wasserfall

    Clairchen - 23.08.2008, 18:24


    Chair schmunzelte. "Nichts habe ich gesehen..wirklich nichts..", sagte sie noch schnell, als er jedoch verschwand. Etwas komisch blickte Clair zu Boden, dan jedoch zu der Stelle, wo sie hin das letzte Mal sah. Ja, sie wusste selber, dass er anders war, aber er hatte doch etwas Einzigartiges und etwas Besonderes. Schweren Herzens verließ sie den Ort und folgte ihm leise.

    :arrow: nach



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