Spielberichte 10. Spieltag

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    Re: Spielberichte 10. Spieltag

    handballfansonline - 21.11.2011, 21:59

    Spielberichte 10. Spieltag
    21. November 2011 | Von bernd kalkhof


    Unentschieden im Derby

    Handball, Landesliga: TuS Griesheim und SKG Roßdorf spielen 27:27


    In der Handball-Landesliga trennten sich am Sonntagabend TuS Griesheim und SKG Roßdorf 27:27. In der Bezirksoberliga Darmstadt schlug

    Landesliga: TuS Griesheim – SKG Roßdorf 27:27 (20:19): Hängende Köpfe bei Griesheim, Freude bei den Gästen. Die Gastgeber verspielten im Derby einen 26:21-Vorsprung. „Es ist eine gefühlte Niederlage. Der Vorsprung war wirklich komfortabel“, tadelte der enttäuschte Trainer Uwe Rinschen nach Spielende. Roßdorfs Trainer Vladimir Vuytchik freute sich über den kaum noch für möglich gehaltenen Punkt, bemängelte aber Schwächen beim Torwurf.
    Das Spiel stand im Zeichen des Abstiegskampfes. Griesheim spielte vor über 300 Zuschauern in der ersten Halbzeit stark auf und sah auch nach 50 Minuten beim Stand von 26:21 noch wie der Sieger aus. Doch die einsatzfreudigen Gäste steckten nicht auf und schafften, angeführt vom starken Oliver Bickert (5), den Ausgleich.
    Verdient, weil die Mannschaft von Trainer Vladimir Vuytchik nach der Pause spieler-isch besser auftrat. Manndeckung gegen Tim Rinschen (6) trug schnell Früchte. Griesheim fehlte nun der Spieler mit Mut zum Risiko. Auch die in den ersten 30 Minuten eifrigen A-Jugendlichen tauchten ab.
    Nach dem 20:19 brauchte Roßdorf zunächst zehn Angriffe für den Ausgleichstreffer zum 20:20. Trotz glänzend herausgespielter Chancen scheiterten die Gäste häufig am aufmerksamen Griesheimer Torhüter Lukas Kolligs. In dieser nun unansehnlichen Phase gelang den jungen Griesheimern nichts Zählbares.
    Dank des eingewechselten Linkshänders Christopher Rampelt (4) erzielten sie danach wieder einen ordentlichen Vorsprung, doch der reichte nicht. In der Schlussphase fehlte ein erfahrener Spieler, der Ruhe und Ordnung bewahren kann.
    Torschützen für Griesheim: Döll 8, Sven Rinschen 6, Tim Rinschen 6, Bork 4, Rampelt 4, Patrzalek, Gernandt und Werkmann. Für Roßdorf trafen: Oliver Bickert 5, Mittelstädter 5, Ronald Ruhl 5, Laub 3, Wolf 4/3, Pullmann 2, Klein 2 und Schmid, Zuschauer: 300.

    Quelle: Echo-Online



    Re: Spielberichte 10. Spieltag

    handballfansonline - 22.11.2011, 20:12


    22. November 2011 | kad

    Landesligisten geht die Luft aus

    Handball: Klare Niederlagen für Fränkisch-Crumbach und MSG Böllstein

    Der personell arg gebeutelte TV Fränkisch-Crumbach brach am Sonntag im Heimspiel der Handball-Landesliga gegen die aufstiegsambitionierte HSG Hanau bereits nach 15 Minuten ein und verlor deutlich mit 31:38. Auch die MSG Böllstein/Wersau ging im Kellerduell gegen Bonsweiher mit 32:41 leer aus. Trainer Armin Lehn meinte danach: „Wir haben einfach zu viele Baustellen.“ Bezirksoberligist MSG Odenwald brillierte gegen die HSG Kahl/Kleinostheim II mit tadelloser Abwehrarbeit.
    TV Fränkisch-Crumbach – HSG Hanau 31:38 (11:17). Fränkisch-Crumbachs Trainer Bernd Roos ist angesichts der personellen Situation seines Kaders wahrlich nicht zu beneiden. Viel Platz war da neben dem ehemaligen Nationalspieler auf der beinahe völlig verwaisten TV-Ersatzbank. Der verbliebene Rumpfkader fand dann sogar richtig gut in die Partie. Hanau wurde nach 15 Minuten etwas nervös, die Odenwälder hatten dominiert und führten 11:9. Dann der unerklärlich frühe Bruch im Spiel.
    Plötzlich übernahmen die Gäste das Geschehen. Angeführt vom cleveren Ex-Groß-Bieberauer Andreas Neumann (6) und dem treffsicheren Rechtsaußen Kevin Dannwolf (10) setzte sich der Titelkandidat bis zum Wechsel bereits vorentscheidend ab. Im zweiten Durchgang erhöhte das Team von Martin Coors die Schlagzahl. Nun machte sich der Kräfteverschleiß erst recht bemerkbar. Ciprian Jeler konnte mit einem hartnäckigen Bluterguss kaum laufen, Moritz Göbel, der ordentlich auf der Mitte spielte, musste später mit Muskelproblemen passen.
    Zeitweise wurde die TV-Defensive nun mit einfachsten Mitteln ausgespielt. Trotzdem kämpften die Blau-Gelben weiter, schafften sogar den Anschluss zum 24:28. Mehr war gegen die mit 14 guten Akteuren besetzten Gäste einfach nicht drin. Zu hoch war der Substanzverlust. „Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen, alle ziehen voll mit. Unter diesen Voraussetzungen bekommen wir gegen jede Mannschaft Probleme“, erklärte Bernd Roos vor dem Derby bei der MSG Böllstein/Wersau. Der Vergleich mit dem noch punktlosen Schlusslicht kommt für die Gersprenztaler zum schlechtesten Zeitpunkt.
    TV-Tore: Lieb 9, Kovaci 7, Schümann 6, Jeler 3, Sandru 3/1 und Alex Seipel 3/1, Zuschauer: 200.

    SKG Bonsweiher – MSG Böllstein/Wersau 41:32 (22:15). Es reicht scheinbar einfach nicht für die punktlose MSG Böllstein/Wersau. Auch beim Vorletzten SKG Bonsweiher standen die Odenwälder mit leeren Händen da. Neben der viel zu passiven Defensive beklagte der Neuling über die Spieldauer immer mehr Ausfälle, so mussten Christian Meisinger und Christian Fuhrland aufgeben. Routinier Florian Ripper ist noch lange nicht fit, brauchte viele Auszeiten.
    Bonsweiher, seit drei Jahren erfahren im Abstiegskampf, wirkte aggressiver, präsenter und letztlich auch selbstbewusster. Nur bis zum 11:12 konnte die MSG mithalten. Fortan bekam die 6:0-Abwehr immer mehr Probleme mit dem gegnerischen Rückraum. Die Kreisläufer wurden zwar gut abgeschirmt, dafür nutzte SKG-Torjäger Sven Heinzelbecker die Freiräume zu 13 Treffern aus der Distanz. Nach dem enttäuschenden 15:22-Rückstand forderte Böllsteins Trainer Armin Lehn in der Kabine mehr Aggressivität – und es wurde auch besser.
    Mit einer Manndeckung gegen Heinzelbecker gelang sehr schnell der Anschluss zum 19:22 (36. Minute), Hoffnung keimte. Doch dann folgten ganz bittere 70 Sekunden. In dreifacher Überzahl gelang kein Tor, vielmehr wurde noch ein Gegentreffer kassiert. „Das sind mentale Nackenschläge, die man erst mal verkraften muss“, sagte Lehn, der ahnte, was in den Köpfen seiner Schützlinge passierte. Diese fanden nicht mehr ins Spiel zurück, auch wenn das Ergebnis höher war, als es der Spielverlauf vermuten lässt.
    Tore: Göttmann 8, Ripper 5/1, Back 4, Kaiser 3, Seibert 3, Heisel 2, Janssen 3, Christian Meisinger, Mößinger, Lortz und Fuhrland, Zuschauer: 150.






    22. November 2011 | mep



    TVL nutzt Chancen nicht


    TV LAMPERTHEIM.



    Wieder einmal waren die Landesliga-Handballer des TV Lampertheim über weite Strecken die bessere Mannschaft, aber auch am vergangenen Sonntag verließen sie das Parkett als Verlierer. Gegen die HSG Nieder-Roden II unterlagen die Lampertheimer mit 27:29 (15:12). „Völlig überflüssig“, wie TVL-Trainer Bernd Massag befand.
    Nach dem Grund für die erneute Niederlage des Aufsteigers musste Trainer Massag allerdings nicht lange suchen. „Wir machen einfach unsere Chancen nicht rein, sind viel zu nachlässig im Abschluss“, ärgerte sich der Coach. In den ersten 30 Minuten konnten die Gastgeber dieses Defizit noch kaschieren, aber nach dem Seitenwechsel witterte Nieder-Roden seine Chance, ging beim 17:16 erstmals in Führung und erkämpfte sich nach dem 23:23 schließlich den unerwarteten Erfolg.





    22. November 2011 | mep

    „Am Ende zählen nur die Punkte“

    SKG Bonsweiher: Der Landesligist erfüllt die Pflichtaufgabe gegen Schlusslicht Böllstein/Wersau und siegt mit 41:32

    Pflicht erfüllt, den wichtigen Heimsieg eingefahren: Gegen das punktlose Schlusslicht HSG Böllstein/Wersau hat die SKG Bonsweiher in der Handball-Landesliga Süd mit 41:32 (22:15) gewonnen. „Aber Böllstein hat sich mit Händen und Füßen gewehrt. Es war viel enger und umkämpfter, als es das Ergebnis aussagt“, bilanzierte SKG-Trainer Christian Domes.
    Die Anfangsminuten waren geprägt von Nervosität auf beiden Seiten. Bis zum 5:5 war es eher ein gegenseitiges Abtasten. Danach nahm das Spiel Fahrt auf, Bonsweiher legte vor (11:10) und setzte mit einem Zwischenspurt zum 17:12 noch vor dem Seitenwechsel ein Ausrufezeichen. „Das war der erste Knackpunkt der Partie. Die Abwehr stand ordentlich mit einem gut aufgelegten Steffen Stäckler im Tor, und wir konnten viele Gegenstöße laufen“, war Domes zufrieden. Bis zur Pause wuchs der Vorsprung an. Auch der Ausfall von Kreisläufer Andreas Schmitt, der nach 15 Minuten und drei Treffern krankheitsbedingt passen musste (Domes: „Er war platt“), wurde bestens kompensiert.
    „Und dann kommen wir aus der Kabine und verlieren völlig die Kontrolle über das Spiel“, ärgerte sich der SKG-Coach, der sah, wie Böllstein/Wersau auf 21:24 verkürzte und die eigene Mannschaft nur noch mit drei Feldspielern auf dem Parkett stand. Dann aber der zweite Knackpunkt der Begegnung: Zu dritt traf die SKG zum 25:21, im Gegenzug parierte Stäckler einen Strafwurf – von da an lief es wieder besser. Über 30:24 und 39:30 setzte sich Bonsweiher ab. Sven Heinzelbecker nutzte seine Konterchancen und traf zweistellig, Patrick Wörle zeigte keine Nerven vom Siebenmeterpunkt, und so wurde der dritte Saisonsieg perfekt gemacht.
    „Heute haben viele Kleinigkeiten gestimmt. Wir haben uns zwar lange schwer getan, und die Begegnung war sicher kein Handballleckerbissen. Aber am Ende zählen in solch einem Spiel nur die Punkte“, lautete das Fazit des erleichterten Christian Domes.





    22. November 2011 | mep

    Gelnhausen ist eine Nummer zu groß

    SV Erbach: Der Landesligist hält beim 26:39 nur in der Anfangsphase mit – Dennoch gute Leistungen von Nischwitz, Bock und Flath

    Als eine Nummer zu groß erwies sich der TV Gelnhausen II in der Landesliga Süd für die Handballer des SV Erbach. Die Erbacher hielten nur in der Anfangsphase mit, dann mussten die Gäste den Favoriten ziehen lassen und verloren deutlich mit 26:39 (11:21). Gelnhausen bleibt mit diesem Sieg in Kontakt zur Spitzengruppe. Für den SVE bleibt die Erkenntnis, dass die Punkte für den Klassenerhalt in eigener Halle gegen direkte Konkurrenten geholt werden müssen.
    „Wir waren eigentlich gut in der Partie, standen in der Abwehr, und auch vorne lief unser Angriffsspiel“, sagte SVE-Trainer Martin Rother zur Phase bis zum 5:5 (10.), in der seine Sieben die Partie offen gestalten konnte. „Dann haben wir aufgehört, unsere Angriffe spielerisch zu lösen und haben uns in zu viele Einzelaktionen verstrickt“, kritisierte Rother. Denn seine Spieler schlossen die Angriffe oft unvorbereitet ab. Zudem deckte Gelnhausen nun resoluter, während es die Gäste versäumten, körperlich dagegen zu halten.
    Die Folge war, dass sich Gelnhausen mit neun Treffern in Serie vorentscheidend auf 14:5 absetzte, zur Halbzeit war die Begegnung schon zu Gunsten der Gastgeber entschieden. „Auch wenn wir es noch mit verschiedenen Abwehrvarianten versuchten, wir sind nicht mehr herangekommen, und das Spiel ist dann in der zweiten Halbzeit vor sich hingeplätschert“, erläuterte Rother.
    Eine starke Partie bei den Erbachern bot Sebastian Nischwitz mit sieben Toren bei sieben Versuchen sowie phasenweise auch die beiden Keeper Thorsten Bock und Bastian Flath, die allerdings auch einige Male von der eigenen Abwehr im Stich gelassen wurden.

    Quelle: alle Echo-Online



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