Über das Eis (YETILAND)

Rådgivning
Verfügbare Informationen zu "Über das Eis (YETILAND)"

  • Qualität des Beitrags: 0 Sterne
  • Beteiligte Poster: Asleif - Janda - Fennjan - Ramirez
  • Forum: Rådgivning
  • aus dem Unterforum: Heldengespräche
  • Antworten: 10
  • Forum gestartet am: Dienstag 05.12.2006
  • Sprache: deutsch
  • Link zum Originaltopic: Über das Eis (YETILAND)
  • Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 4 Monaten, 24 Tagen, 4 Stunden, 30 Minuten
  • Alle Beiträge und Antworten zu "Über das Eis (YETILAND)"

    Re: Über das Eis (YETILAND)

    Asleif - 19.09.2007, 11:04

    Über das Eis (YETILAND)
    Es ist die zweite Nacht die ihr in der eiskalten Einöde der Klirrfrostwüste verbringen müsst. Zwei von euch wachen stets, halten aufmerksam Ausschau nach Beorns Häscher, welche euch gewiss auf den Fersen sind. Hoffentlich konntet ihr sie täuschen, denn einen Kampf hier im ewigen Eis, würde das Ende eurer Expedition bedeuteten, auch wenn ihr gewinnen solltet. Ihr schlaft unruhig. Das Knacken und Bersten des Eises, die eisige Kälte und die Sorge, dass Beorns Häscher bestimmt auf dem Weg zu euch sind, reißen euch immer wieder aus dem Schlaf der Erschöpfung.

    Fünf Wachphasen sind vergangen und es ist immer noch dunkel. Wind ist aufgekommen schneidend fährt er durch die Kleider. Die letzte Wache hat es nicht lange drausen ausgehalten. Asleif fürchtet ein Feuer zu entzünden, aber ihr habt keine andere Wahl, euer Trinkwasser geht zur Neige und ihr braucht eine warme Mahlzeit. Crottet versteht es zum Glück ein Feuer zu entzünden, welches kaum raucht, wobei ihm die Kohlen gute Dienste erweisen. Während ihr euch danach wieder in eure Schneehütten zurückzieht, um euch von dem Gewaltmarsch des gestrigen Tages zu erholen, gehen Crottet und Bartakh mit zwei Hunden auf Erkundungstour, um Beorns Leute zu erspähen.

    Als es schon hell geworden ist kommen die beiden zurück, konnten jedoch nichts sehen. Nachdem Crottet die Hunde gefüttert hat legen sie sich erschöpft auf ihre Lager. Ihr pflegt und fettet eure Ausrüstung, kaut auf bretthartem Mammutfleisch herum und bessert die Schneehütten aus. Der Wind und die Talglichter zehren an ihnen. Die wenigen Stunden des Tages gehen vorbei, die Wache geht weiter, der Wind nimmt zu. Asleif entscheidet, dass man um Mitternacht weitermarschiert. Wieder legt ihr euch zur Ruhe.



    Re: Über das Eis (YETILAND)

    Asleif - 20.09.2007, 13:38


    Um Mitternacht weckt euch Crottet. Über einem kleinen Feuer kocht Teewasser in dem Kupferkessel. Die Hunde sind auch schon wach. Strolchen herum und beißen auf Hundeknochen herum.

    Nachdem ihr eine deftige Suppe mit Fleisch und eingeweichtem Bort gegessen habt, macht ihr euch wieder auf die anstrengende Reise. Eisig pfeift euch Firuns Atem entgegen. Ihr habt das Gefühl, dass es doppelt so kalt ist und ihr nur halb so schnell vorankommt. Der Wind fährt durch die Kleidung als wären es Seidentücher. Vor allem euer Gesicht schmerzt vor Kälte. Immerhin spürt ihr es noch.

    [...]

    Schritt für Schritt müsst ihr euch erkämpfen. Die Skier hängen wie Bleigewichte an euren Füßen. Die klobige, dicke Kleidung behindert euch beim laufen. Der Rucksack lastet schwer auf euren gebeugten Rücken. Tief schneiden die Riehmen in eure Schultern. Eure bisherige Reise mutet euch fast wie ein Spaziergang an.

    [...]

    Schwer lastet die Dunkelheit auf eurem Gemüht. Als ihr das erste mal rastet ist es noch immer dunkel. Asleif ist der Schutz der Nacht ganz recht. Wenn es hell wird, möchte er gerne ein Lager aufschlagen. Öfters lässt er sich zurückfallen und erkundigt sich bei euch, ob es noch geht. Um so größer der Abstand ist, welchen ihr zwischen euch und eure Verfolger bringen könnt, umso besser.

    [...]

    Ewiges Eis, soweit das Auge blickt. Kalt klitzern die Sterne über euch am Himmelszelt. Gefangen in dieser endlosen Weite, spürt ihr ein beklemmendes Gefühl in eurer Brust aufsteigen. Ist es Angst? Wo ist Yetiland? Was ist wenn ihr es verpasst? Immer weiter in den Norden? In die ewige Dunkelheit? Über den Rand der Welt? Das Schicksal ist unbarmherzig. Droht euch Firun mit seinem Atem, der euch fauchend entgegenweht. Eine letzte Warnung. Hat euch Ifirn wirklich verlassen. Doch ihr müsst weiter, immer weiter nach Norden. Die Prophezeihung der Riesin geistert durch eure Gedanken. Das Land der pelzigen Räuber. Was ist, wenn ihr euch irrt? Donner und Blitzschlag, Wolcken und Regen. Wenn etwas anderes gemeint ist. Ein Mahnmal! Was symbolisiert es? Hierher und nicht weiter? Dunkle Tiefen, ein Gefängnis. Das Eis knackt! Wird das auch euer Schicksal sein? Admiral Sanin ist niemals von dieser Reise zurück gekehrt...



    Re: Über das Eis (YETILAND)

    Asleif - 23.09.2007, 23:26


    Es ist dunkel. Es ist eiskalt. Wieviel Zeit ist vergangen? Wieviel Tage, nein wieviel Wochen seid ihr schon unterwegs? Wann habt ihr das letzte mal geruht? Ihr wisst es nicht. Würdet ihr eurem Gefühl trauen, so reist ihr schon seit Äonen durch die eisige Einöde.

    Ein feiner Schleier aus Eiskristallen hat sich um euch gelegt. Wie ein Leichentuch bedeckt er das Packeis, auf dem ihr euch Schritt für Schritt vorwärts kämpft. Immer enger zieht es sich um euch fest, schnürrt euch die Luft ab, drückt euch zu Boden.

    Die Eiskristalle die der ewig pfeifende Wind mit sich trägt, stechen in eure Augen, dringen in jede Ritze eurer Kleidung, reiben auf eurer Haut, schmirgeln sie wund.

    Wer seid ihr, dass ihr es wagt euch mit der schrecklichen Macht des eisigen Gottes anzulegen? Wer seid ihr, dass ihr es wagt IHN heraus zu fordern?

    Immer langsamer werden eure Bewegungen. Die Kälte frisst alle Kraft aus euren Muskeln. Warum nicht einfach fallen lassen? Wäre es nicht herrlich im kühlen Schnee zu liegen? Alle Strapazen hätten damit ein Ende. Nur etwas ausruhen...



    Re: Über das Eis (YETILAND)

    Asleif - 12.10.2007, 00:03


    Total erschöpft hockt ihr im verharschten Schnee. Weit im Süden hat sich der Himmel für wenige Stunden hell gefärbt. Die Sonne ist wenige Handbreit über den Horizont gestiegen. Es ist Mittag. Im Norden könnt ihr einige Sterne sehen. Sterne, die in gewohnten Breiten zu dieser Zeit nicht am Himmel stehen. Lustlos kaut ihr auf euren Fleischstreifen herum, trinkt etwas eiskalten Schnaps.

    Sieben Tage seid ihr nun schon in der lebensfeindlichen Eiswüste unterwegs. Oder besser: sieben Nächte. Ihr habt schon über die Hälfte des Proviants verbraucht! Die Hunde zeigen deutliche Zeichen von Erschöpfung. Heute Abend müsst ihr eine Entscheidung treffen: weiterreisen oder umkehren. Noch habt ihr genug um es zurück zum Treffpunkt zu schaffen. Doch was ist wenn die Sjönarörn nicht rechtzeitig kommt...? Asleif starrt gedankenverloren vor sich hin. Von Yetiland ist noch immer nichts zu sehen!



    Re: Über das Eis (YETILAND)

    Janda - 14.10.2007, 01:16


    „Eine Scheißkälte.“ ist es mit einem Mal aus Jandas Richtung zu hören. Kein Fluch, mehr eine Feststellung. Ihre Stimme klingt rau und müde, doch irgendwie auch lebendig. „Von Schnee und Eis werd ich erstmal für lange Zeit die Schnauze voll haben.“

    Und auf einmal schmunzelt sie. „Obwohl das woanders ein Vermögen wert ist. Wisst ihr, dass die schwarzen Wilden im Süden einem solches Eis in Gold und Perlen aufwiegen? So hat sich Torstor Ohm vor etlichen Jahren ein kleines Vermögen verdient.“ Sie hebt ihren Blick und sieht in die Runde. „Wie? Sagt nur, ihr kennt die Geschichte nicht? Was ist mit dir Vollmer?“



    Re: Über das Eis (YETILAND)

    Asleif - 14.10.2007, 15:08


    Vollmer schaut etwas verblüfft. "Ich muss gestehen, von dieser Geschichte hab ich noch nichts gehört."

    Eigor schnaubt verächtlich, und grummelt etwas in seinen eisverkrusteten Bart: "Pah, Eis ... klar bin der reichste Zwerg Deres, das nehm ich alles mit. ... besser Selbstbedienung ..."

    Asleif schmunzelt ebenfalls und ergreift das Wort. "Jetzt bin ich aber gespannt Janda, wie der legendäre Torstor Ohm dieses eisige Elend hier ..." - er lässt etwas Schnee durch seine Hände rieseln - "... zu Gold gemacht hat."

    "Ja erzähl Janda, das Wohl!" lässt sich auch Bartakh vernehmen.



    Re: Über das Eis (YETILAND)

    Fennjan - 15.10.2007, 22:59


    Auch Fennjan horcht bei diesen Worten auf: "Torstor Ohm? War das nicht der, der angeblich in Vinsalt die Zwergenbrücke geklaut und nach Olport geschafft hat? In seinem Ruderboot!? Dann würde es mich wirklich interessieren, was es mit dieser Geschichte auf sich hat!" Er beißt herzhaft von dem knochenharten Trockenfleisch ab und blickt Janda neugierig an.



    Re: Über das Eis (YETILAND)

    Ramirez - 16.10.2007, 01:18


    Ramirez erwiedert mit leicht schelmischen Tonfall:: "Habe ich schon erwaehnt, dass ich eine Reise nach Khunchom zu dieser Jahreszeit praeferiert haette. Ich haette auch nichts dagegen dort eine Portion Fruechte auf Eis gegen die unertraegliche Hitze zu mir zu nehmen. Dazu der Klang der Kabasfloete, der ich andaechtig lausche und an einem Pfeifchen nuckelnt bewundere ich die Grazilitaet einer Sharisad."



    Re: Über das Eis (YETILAND)

    Janda - 02.11.2007, 23:08


    „Du redest von nichts anderem, Ramirez… Doch nun zu Torstors wunderlicher Fahrt, die noch viel, viel weiter in den Süden führte.“ Janda macht es sich so gut es geht bequem und beginnt zu erzählen:

    „Die Geschichte begab sich vor vielen Jahren. Torstor Ohm und seine Mannen waren auf dem Heimweg nach Olaport. Sie waren noch etliche Tagesreisen nördlich des Golfes von Riva unterwegs, da lief ihr Drachen auf einen gewaltigen Eisberg auf. Torstor und seine Leute konnten sich, ihre Seekisten und Vorräte gerade noch aufs Eis retten, da war das Schiff auch schon in den schwarzen Fluten versunken. Also wurden die Zelte aufgeschlagen und man setzte sich ans Feuer und überlegte, was nun zu tun sei.

    Da rief Torstor: „Wozu das ganze Kopfzerbrechen! Wir fahren auf dem Eisberg zurück nach Olaport!“ Und er nahm die große und wunderbar gewundene Muschel vom Gürtel, die er einst von Sialin, der Königin der Sjelmader, erhalten hatte. Doch das ist eine andere Geschichte.

    Er blies hinein und ein wunderbarerer Ton erklang. Da zerfiel die Muschel in seinen Händen zu feinem Staub und Sialin tauchte aus den Wogen auf und sprang an Land. Dabei verwandelte sich ihr schlanker Seehundskörper in den einer wunderschönen Frau und sie rief: „Torstor Ohm! So bald schon rufst du nach Sialin. Wie kann ich dir helfen?“ Er erwiderte ihr: „Sialin, Herrin der Wasserwesen. Ich will auf diesem Eisberg wie auf einem Drachenschiff fahren und dazu brauche ich deine Hilfe.“

    Sialin lachte: „Das sieht dir ähnlich, Torstor Ohm! Den einzigen Wunsch mit einer solchen Schnapsidee zu vergeuden!“ Und sie rief hunderte riesiger schwarzer Rochen aus der Tiefe herbei, breiter als ein Drachenboot lang und stärker als Firunsbären. Bereitwillig ließen sie sich von Sialin vor den Eisberg spannen. „Sie werden dich bringen wohin du willst! Nun sind wir quitt!“ Und schon war Sialin wieder in den aufgewühlten Wogen verschwunden.

    Da lachte Torstor und deutete nach Süden. „Dorthin soll es gehen!“ rief er und so tauchten die Rochen ab und der Eisberg begann sich zu bewegen. Die Mannschaft aber holte an Premer und Waskirer heraus, was noch da war und es gab eine ordentliche Sauferei. Was das bei Torstor Ohm heißt, wisst ihr sicherlich. Tagelang lang waren seine Mannen und Frauen und vor allem Torstor selbst so besoffen, dass sie kaum stehen konnten.

    Nun waren die Rochen jedoch so schnell unterwegs, dass sie schon am zweiten Tag an Olaport vorüber gekommen waren. Und Torstor wurde erst wieder klar, als sich der Eisberg bereits in Nähe der Premer Bucht befand. Da lachte er aus vollem Hals und er rief: „Wir machen wahrlich gute Fahrt! Und es ist so herrlich auf unserem wunderlichen Schiff! Lasst uns doch versuchen, wie weit wir damit nach Süden kommen!“

    So war es beschlossen und die Fahrt ging weiter nach Süden, vorbei an dunkel bewaldeten Hängen und sanften grünen Hügeln, vorbei an Fischerdörfern und prachtvollen Städten, vorbei an felsigen Inseln und sandigen Stränden. Und auf ihrer Fahrt erlebten sie viele sonderliche Abenteuer.

    Je weiter sie nach Süden kamen, desto wärmer wurde es. Und je wärmer es wurde, desto schneller schmolz das Eis. An Brabak kamen sie noch mühelos vorbei. Doch von da an schwand das Eis immer schneller und wenige Tage später war der Eisberg auf die Größe einer großen Jolskrim zusammengeschrumpft. „Jetzt sollten wir aber langsam einmal herunter, bevor uns das Eis vollends unter dem Hintern wegschmilzt!“ rief Torstor da.

    Und kaum hatte er ausgesprochen, da tauchte Land am Horizont auf. Als sie näher kamen, erkannte die Mannschaft, dass es sich um viele kleine Inseln handelte. Torstor betrachtete den dampfenden Wald und die steilen Klippen und die weißen Strände. Dann rief er: „Habt vielen Dank ihr Brüder und Schwestern Sialins! Nun werden sich unsere Wege trennen!“ Da streiften die Rochen ihre Geschirre ab und verschwanden in der Tiefe.

    Die Wellen hatten den Eisberg kaum an den Strand einer der Inseln getrieben, da ertönte auch schon lautes Geschrei und es tauchten mit Speeren bewaffnete Menschen auf. Sie hatten rabenschwarze Haut und ebensolches Haar. Die Männer trugen keinen Bart, doch prachtvolle Bilder schmückten ihre Haut und verschwenderische Mengen an Perlen und Gold zierten Arme und Hals.

    Mit plappernder Sprache redeten sie aufeinander ein und deuteten aufgeregt auf den Eisberg. So etwas hatten sie noch nie gesehen. Da wurde Torstor klar, dass er bald das beste Geschäft seines Lebens machen würde und er brach ein kleines Stückchen Eis aus dem Eisberg, ging auf den Anführer der Wilden zu und legte es ihm in die Hand. Der nahm es vorsichtig und stieß sofort einen verblüfften Ruf aus. Er betrachtete und befühlte es, doch da nahm Torstor es ihm schon wieder ab.

    Der Anführer protestierte und hob drohend seinen Speer und wären Torstor und seine Mannschaft nicht bewaffnet gewesen, hätten die Wilden ihnen den Eisberg wohl sofort abgenommen. Doch so lachte Torstor nur und deutete auf das Gold und die Perlen am Hals des Anführers und so kam es, dass ihm die Wilden den Eisberg schließlich in Gold und Perlen aufwogen.

    Dazu gaben sie ihm noch ein kleines Segelboot, das am Waldrand gelegen hatte. Ein merkwürdiges zwar mit je einem schmalen Bug rechts und links des Mastes, doch immerhin ein Boot. Und bevor die Wilden wussten, wie ihnen geschah, waren Torstor und seine Leute auch schon damit verschwunden, denn die Sonne brannte und bald sollte von dem Eis nichts weiter als eine Pfütze übrig sein.

    Schnell segelten sie nach Norden. Bis sie sich allerdings nach Olaport durchgeschlagen hatten, war von Gold und Perlen nichts mehr übrig. Denn auf so einer langen Reise gibt es mehr als genug Möglichkeiten, ein kleines Vermögen zu versaufen und zu verhuren. Doch immerhin waren sie um ein großartiges Abenteuer reicher.“



    Re: Über das Eis (YETILAND)

    Ramirez - 05.11.2007, 01:23


    Ramirez kommentiert die ihm offensichtlich sehr amuesierende Geschichte mit: "Ich wette, sie sind an einem tulamidischen Teehaus vorbeigekommen, wo zum Klang der Kabasfloete eine Sharisad sanft ihre Hueften wiegte."



    Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken



    Weitere Beiträge aus dem Forum Rådgivning

    Eine Falle fuer Tula (GEN NORDEN) - gepostet von Asleif am Montag 28.05.2007
    Geist oder nicht Geist, dass ist hier die Frage (GEN NORDEN) - gepostet von Ramirez am Montag 19.02.2007
    Auf nach Olport (GEN NORDEN) - gepostet von Asleif am Montag 30.07.2007
    Neue Kampagnen-Startseite - gepostet von Janda am Donnerstag 23.08.2007
    Haifangen leicht gemacht (GEN NORDEN) - gepostet von Ramirez am Montag 05.03.2007
    Terminabsprache - gepostet von Asleif am Donnerstag 27.09.2007
    Siona und Kari (GEN NORDEN) - gepostet von Siona am Dienstag 23.01.2007



    Ähnliche Beiträge wie "Über das Eis (YETILAND)"

    Ist es Euch egal,was Andere über Euch denken? - Urschl (Dienstag 06.02.2007)
    F... G... D... N... - halley (Samstag 08.03.2008)
    Über Träume im Allgemeinen - martina (Montag 10.04.2006)
    how many filmed songs do we have of frida in the 60's ? - frenchy (Donnerstag 18.10.2012)
    Die Person Über mir ... =) - Lina* (Sonntag 19.11.2006)
    der poster über euch - fallen AnqeL <3 (Sonntag 19.11.2006)
    Die Kritik über CS - $ekto (Donnerstag 18.01.2007)
    Ein paar Worte über euch - vanessa (Samstag 10.09.2005)
    Skillungen und was ihr über die Zukunft denkt - Wendel (Mittwoch 24.01.2007)
    Mal was ganz anderes...mal nichts über tiere - chaossister2 (Mittwoch 07.02.2007)