Die Wahrheit über Opfermusik

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    Re: Die Wahrheit über Opfermusik

    Diddy - 08.11.2005, 22:27

    Die Wahrheit über Opfermusik
    Vielleicht interessiert es jemanden, was Wikipedia zum Thema "Black Metal" schreibt. Falls irgendjemand der Meinung sein sollte, ich hätte den Text selbst geschrieben oder verändert, kann er dort gerne nachsehen, um sich von der Richtigkeit zu überzeugen.
    Hier der Artikel:


    Black Metal ist eine Subkultur des Metal, welche Ende der 1980er in Norwegen und Schweden entstand und sich rasch in Nord- und Mitteleuropa ausbreitete.
    Die – im allgemeinen verschwommene – Bezeichnung wird für Bands verwendet, welche sich in ihren Texten und ihrem Auftreten mit satanistischem und/oder heidnischem und zudem generell mit einer Art misanthropischem Gedankengut beschäftigen. Allerdings gibt es auch andere Definitionen, zum Beispiel über die Musik. Der Gesang ist in der Regel eine Art Gekrächze oder Geschrei, während das Gitarrenspiel sich durch überwiegend monotone Riffs auszeichnet. Am Schlagzeug dominieren Double Bass und Blastbeats. Vereinzelt werden auch Keyboards zum Aufbau eher orchestraler Momente verwendet.
    Der Szene lastet der Ruf an, von Menschen mit nationalsozialistischer, rassistischer oder zumindest ausgeprägter nationalistischer/patriotischer Einstellung dominiert zu werden, dies vor allem aufgrund Äußerungen einzelner Musiker. Gefördert wurde dieses Vorurteil vor allem durch die kriminellen Akte, welche Mitglieder der norwegischen Szene um den Rassisten Varg Vikernes verübten – unter anderem setzten diese mehrere Kirchen in Brand.

    Entwicklung und Geschichte
    Die britische Speed-Metal-Band Venom, die mit Satanismus kokettierte, gilt als Initiator dieser Musikrichtung, denn unter anderem veröffentlichte sie 1982 das namensgebende Album „Black Metal“. Ironischerweise gaben die Bandmitglieder Jahre später zu, sie hätten vom philosophischen Satanismus, dem Hauptthema des Black Metal, keine Ahnung.
    Für die heutige Black-Metal-Subkultur maßgeblich war die Szene Skandinaviens, insbesondere Norwegens.
    1984 veröffentlichte die schwedische Band Bathory ihr gleichnamiges Debüt-Album, welches textlich und thematisch von Venom beeinflusst war, musikalisch aber teilweise bereits andere Wege einschlug. Der rohe Proberaum-Sound setzte den Standard des „schmutzigen“ Klangs, der dem Black Metal seither zu eigen ist. Bald begann sich dieser neue Stil vor allem in Skandinavien zu verbreiten.
    Zu jener Zeit organisierte sich eine Black-Metaler-Vereinigung namens „Inner Circle“ (engl. „innerer Kreis“, manchmal auch „Black Circle“). Ihr erklärtes Ziel war die „De-Christianisierung“ Norwegens, genauer, das „Reinigen Norwegens von allen heimatfremden Einflüssen“. Øystein Aarseth (Pseudonym „Euronymous“), Gitarrist der Band Mayhem, galt als Kopf jener Organisation und koordinierte sie aus dem Keller seines Plattengeschäftes „Helvete“ (norwegisch für „Hölle“) heraus. Aufgrund seiner Popularität lässt sich sagen, dass Euronymous mit seinen Gedanken die Ideologie des Black Metal entscheidend prägte; nicht wenige bezeichnen ihn auch als „Vater“ der „Bewegung“.
    Ein Großteil der Mitglieder dieses „Inner Circle“ verbüßte langjährige Haftstrafen wegen Mordes, Grabschändungen und Brandstiftung. So wurde ihnen zum Beispiel die Brandstiftung der berühmten Fantoft-Stabkirche in Bergen zur Last gelegt.
    Ebenfalls an Bekanntheit gewann Kristian „Varg“ Vikernes, auch bekannt als „Count Grishnackh“, einziges Mitglied der Band Burzum und ein angebliches Mitglied des „Inner Circle“. Vikernes hatte sich mit dem erklärten Kommunisten Euronymous angefreundet, während er sich selbst als Nationalisten betrachtete.
    Ins Blickfeld einer breiteren Öffentlichkeit geriet die Szene, als der Sänger Mayhems, Dead, mit einer Schrotflinte Selbstmord beging. Seine Leiche wurde von Euronymous entdeckt, welcher nicht sofort die Polizei herbeirief, sondern zunächst Fotos von seinem toten Freund schoß und herumliegende Schädelsplitter auflas. Diese Schädelsplitter wurden später von den verbliebenen Band-Mitgliedern zu Anhängern verarbeitet und an verschiedene Freunde Deads verschickt. Eines der Photos, das den Leichnam Deads zeigte, fand – sehr zum Ärger Euronymous’, der selbst ähnliche Pläne hatte – den Weg auf das Cover des Bootleg-Albums „Dawn of the Black Hearts“.
    In den folgenden zwei Jahren kam es innerhalb der Szene unter anderem zu zahlreichen Brandstiftungen und dem Mord an einem Homosexuellen in Lillehammer durch Bård „Faust“ Eithun von der Band „Thorns“. Durch einen reißerischen Artikel über die Vorgänge innerhalb der norwegischen Black-Metal-Szene im britischen Magazin „Kerrang!“ fand auch das Medieninteresse am Black Metal seinen vorläufigen Höhepunkt.
    Ein jähes Ende fand die Szene, als Vikernes seinen einstmaligen Weggefährten Euronymous ermordete. Vikernes nannte als Grund, Euronymous sei ein Kommunist gewesen; wahrscheinlich spielte aber eine Konkurrenzsituation zwischen den beiden sowie Streit um einen Plattenvertrag (und damit Geld) die Hauptrolle. Vikernes behauptet heute er habe Euronymous erstochen, da dieser Mordpläne gegen ihn gehegt habe. Die ausschlaggebenden Gründe für die Tat bleiben wohl für immer ungewiss.
    Mitte der 1990-er Jahre stieg die so genannte „zweite Welle“ der Black-Metal-Bands ins Geschäft ein: Gruppen wie Emperor oder Ulver hoben den Stil musikalisch in ganz neue Sphären und gaben dem Black Metal ein höchst interessantes, progressives Element. In den Kompositionen ließ sich vor allem bei Emperor oftmals eine Tendenz zum Neoklassizismus ausmachen.
    Der Black-Metal-Untergrund hat sich im Laufe der Jahre immer mehr in andere Länder wie Griechenland, Portugal, Deutschland, Finnland, Osteuropa und die USA verlagert. Wobei insbesondere Deutschland eine sehr große und offen radikalisierte NSBM-Szene aufweist.
    In Deutschland, zumeist in den Neuen Bundesländern, bildete sich im Laufe der Zeit eine große Black-Metal-Untergrundszene. Vertreter sind – oder waren – beispielsweise Nagelfar, Lunar Aurora oder Morrigan (ehemals Mayhemic Truth).
    Im Zusammenhang mit der ostdeutschen Szene muss auch die Band Absurd genannt werden. Sie ist die bekannteste Vertreterin einer Neonazi-Strömung im deutschen Black Metal. Die Band-Mitglieder wurden 1994 zu Gefängnisstrafen zwischen sechs und acht Jahren verurteilt, nachdem sie einen Mitschüler getötet hatten. Dieser Mord wurde durch die Medien reißerisch als „Satansmord von Sondershausen“ verkauft.
    Hendrik Möbus, der Frontmann Absurds, wurde 1998 vorzeitig auf Bewährung entlassen und setzte sich 1999 in die USA ab, nachdem er gegen Bewährungsauflagen verstoßen hatte. Nachdem er in den USA verhaftet wurde, beantragte er politisches Asyl. Dieses wurde abgelehnt und Möbus 2001 nach Deutschland abgeschoben, wo er wegen der Verunglimpfung Verstorbener erneut inhaftiert wurde.
    Auch in den osteuropäischen Ländern fand diese Subkultur sogar noch zur Sowjet-Zeit in den jeweiligen Ländern Anhänger. Jene Bands kultivieren in ihren Texten häufig das vorchristliche Brauchtum ihres Landes. Dies spitzt sich in einem vermehrten Aufkommen an NSBM-Bands wie Graveland, Infernum und Lord Wind aus Polen zu.
    Auch in den USA existiert eine beachtenswerte Black-Metal-Szene. Einige Vertreter sind Azrael oder Judas Iscariot.

    Gedankengut
    Im Allgemeinen mutet das Gedankengut, das über die Texte befördert wird, sehr extrem und befremdlich an; jedoch ist der Grad der Ausprägung individuell verschieden.
    Eine in den Songtexten immer wieder thematisierte Emotion ist der Hass. Das Gefühl des Hassens und gehasst-werdens stellt für den Black Metaller eine zentrale Erfahrung dar. Man betrachtet den Hass als ein Mittel, um sich selbst von der Welt zu distanzieren, und sich selbst so besser zu erkennen. Der Hass tritt als allgemeine Misanthropie und Lebensfeindlichkeit in Erscheinung. Teilweise steigert sich dies dazu, jedem Leben den Wert abzuerkennen – auch dem eigenen, was erklärt, weshalb manche Black Metaller zu autoaggressivem Verhalten neigen. Analog dazu ist Todessehnsucht ein häufiges Motiv des Black Metal.
    Mentale Selbstversenkung tritt in vielen Liedern als Thema auf, worauf wohl auch die gewollte Monotonie vieler Stücke zurückzuführen ist, durch welche hypnotische Atmosphären kreiert werden sollen. Während Emotionalität weitestgehend verpönt ist, sehen viele Anhänger in der Musik einen Weg zu tiefgehendem spirituellem Erleben.
    Man sieht im Black Metal den Versuch, die alten, vorchristlichen Kulturen der europäischen Völker wieder auferstehen zu lassen. In den Augen seiner Vertreter ist die Bewegung damit heute quasi „tot“, da sie verfälscht worden sei. Unter Einfluss der sehr patriotischen norwegischen Romantik entdeckten einige Norweger für sich die Religion ihrer Vorfahren wieder für sich. So lautet eine Textzeile beispielsweise: „Man brauchte ein Jahrtausend, um uns die Botschaft des Gekreuzigten zu bringen; die nächsten 1.000 Jahre werden unser sein!“. Aus der Black-Metal-Szene kapselten sich dementsprechend unter anderem die Substile Pagan Metal und Viking Metal ab. Eine separate Pagan- oder Viking-Metal-Szene existiert jedoch nicht. Bands mit heidnischen Texten werden aber vielfach vom Kern der Black-Metal-Szene verachtet, da dieser die Musik als „rein satanische“ Kunstform für sich beansprucht.
    Die Black Metaller sehen sich grundsätzlich in Opposition zu den Werten und Normen der Gesellschaft, da sie diese als heuchlerisch und verlogen betrachten. Im Bestreben zur Abgrenzung stilisiert sich der Black Metal in letzter Konsequenz als das „ultimativ Böse“. Die Affinität zum Satanismus beziehungsweise zu satanistischer Symbolik erklärt sich daher aus der Möglichkeit zur Provokation und Selbstausgrenzung in einer christlich geprägten Gesellschaft. Black Metallern erscheint das Christentum allgemein als heuchlerisch, und sie betrachten es nur als totalitäre Ideologie, welches das Individuum durch Moralismus und Obrigkeitshörigkeit einschränken würde.
    Ähnlich dem Death Metal, erklärt dies die gelegentlich auftauchenden Songs, in denen das Töten von Christen beschrieben und propagiert wird. Einige Black Metaller führen die Entstehung der Szene zum Teil auch darauf zurück, dass Norwegen in den Achtzigern sehr christlich-konservativ eingestellt war, was wahrscheinlich zur verschärften Artikulation der ideologischen Abgrenzung führte.
    Einige Black Metaller beschäftigen sich auch tiefergehend mit dem sog. „philosophischen Satanismus“ oder auch „Logensatanismus“. Es war Anfang der 1990er durchaus nicht verpönt, seine Ablehnung der christlichen Kultur durch Kirchenbrandstiftungen oder Grabschändungen auszudrücken.
    Einige Bands spielen stilistisch Black Metal nach oben beschriebenen Kriterien, ordnen sich aber keineswegs inhaltlich satanischen oder okkulten Richtungen zu. Es existiert der sogenannte Unblack Metal, der dem christlichen White Metal entspringt. Ob es sich dabei nur um simple Parodien handelt ist manchmal nicht erkennbar.
    Einige Bands wie Satyricon oder Gorgoroth treten in ihren Texten und Statements teilweise für sozialdarwinistische Gedanken ein. So meinte Gaahl, Sänger von Gorgoroth, im Namen seiner Band, dass der Mensch um jeden Preis sich selbst erfüllen muss, selbst wenn dies Mord erfordere.

    Auftreten
    Da Black Metal mit satanischen Elementen spielt, wurde ein düsteres, teils beabsichtigt abschreckendes Erscheinungsbild gewählt, was durch schwarze Kleidung, Nietenschmuck und Patronengurte verdeutlicht wird. Accessoires wie Drudenfüße (siehe: Pentagramm) und umgekehrte Kreuze sind üblich.
    Häufig findet sich bei Black Metallern eine Schwarz-Weiß-Bemalung des Gesichtes wieder, „Corpse Paint“ (oder auch „War Paint“) genannt. Aufgrund der verwendeten Farben wird oftmals eine Analogie zu der Rockband KISS hergestellt. Dass diese Herleitung falsch ist, zeigt sich bereits in den Unterschieden im Bemalungsstil und den verwendeten Motiven. Gelegentlich verwenden die Black Metaller zur Schminke auch Blut. Zudem ist das Posieren mit mittelalterlichen Waffen wie Schwertern, Äxten oder Stachelkeulen nicht unüblich.
    Dass sich die Musiker innerhalb der Szene Pseudonyme zulegen, gilt als Normalfall. Die Namen sollen die Musik und die Ideologie unterstreichen (Infernus), finden ihren Ursprung aber oft in nicht-christlicher, nordischer oder babylonischer Mythologie (Marduk) oder in den Büchern J.R.R. Tolkiens (Gorgoroth, Burzum oder Uruk-Hai).

    Restriktion der Szene
    Die extreme Ideologie und Symbolik trägt einerseits dafür Sorge, dass der harte Kern der Black-Metal-Szene niemals Massenkompabilität erreicht hat, andererseits wirkt dies in vielerlei Hinsicht auch anziehend auf Jugendliche, welche darin einen Weg finden, gegen ihre Umwelt und ihre Eltern zu rebellieren. Dabei findet jedoch nur selten eine Auseinandersetzung mit dem Inhalt und den Hintergründen der Musik statt. Auch versuchen Jugendliche oftmals durch das Tragen schwarzer Kleidung und Nietenschmucks bei Freunden Anerkennung zu finden, die sie zu Hause nicht erhalten. Erfahrenere Szenemitglieder reagieren auf solche Jugendliche oft mit Verachtung und Spott. Zwar lässt sich dieses Phänomen in nahezu allen Jugendkulturen beobachten; im Black Metal scheint es jedoch besonders stark ausgeprägt, viel stärker noch als in der Heavy-Metal-Szene.
    Auch in Bezug auf Fremdeinflüsse zeigt sich die Black-Metal-Szene wesentlich rigider in ihren „Reinheits“-Vorstellungen. Bands, die Elemente aus anderen Musikstilen in ihr Werk einfließen lassen, werden häufig – und nur aus diesem Grunde – diffamiert. Innerhalb der Szene ist diesbezüglich jedoch auch eine Diskussion im Gange. Während die eine Partei gegen jegliche Abweichung sturmläuft, kritisiert die andere, dass der Black Metal irgendwann an seinem Konservatismus zugrunde gehen würde. Forciert durch jene Meinungsverschiedenheiten entstanden für obige Bands alternative Stilbezeichnung wie zum Beispiel Dark Metal.



    Re: Die Wahrheit über Opfermusik

    F!ckless - 10.11.2005, 20:54


    Und jetzt?
    Bist du Stolz, was über Opfermusik gefunden zu haben?



    Re: Die Wahrheit über Opfermusik

    Diddy - 10.11.2005, 23:14


    ich habe diesen Artikel als Antwort auf die häufig gestellte Frage, warum ich diese Musikrichtung hasse, gepostet. Außerdem kann ich mit diesem Artikel sämtliche Argumente widerlegen, die Maxi in anderen Threads bringt, ohne mir anhören zu müssen, dass ich nur Vorurteile hätte. Und ich nehme an, dass niemand daran zweifelt, dass das, was Wikipedia über Black Metal schreibt, richtig ist - oder?



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