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Re: Spielber. Nachholspiele und Vorverlegte Spiele am 30.10.11
handballfansonline - 31.10.2011, 19:10Spielber. Nachholspiele und Vorverlegte Spiele am 30.10.11
31. Oktober 2011 | hps/kaf
SG Babenhausen patzt zu Hause
Handball, Landesliga: 27:33 am Sonntagabend im Spitzenspiel gegen die HSG Hanau, Ladehemmung im Angriff – TSV Pfungstadt bezwingt HSG Nieder-Roden II 33:29
In der Handball-Landesliga erlitt am Sonntagabend Tabellenführer SG Babenhausen im Spitzenspiel gegen den neuen Zweiten HSG Hanau mit 27:33 (13:18) die erste Saison-Niederlage – nach sechs Erfolgen. Der Klassenprimus fand diesmal im Angriff keine Einstellung und kein Rezept gegen die sattelfeste Abwehr des Gegners. TSV Pfungstadt unterlag HSG Nieder-Roden II mit 33:29 (17:16).
SG Babenhausen – HSG Hanau 27:33 (13:18): „Wir haben nie die richtige Antwort gefunden“, bilanzierte der Vorsitzende Andreas Bludau die Leistung der Gastgeber vor 200 enttäuschten Zuschauern. Das lag zuerst am Gegner. Bludau: „Hanau hat richtig gut gespielt, vor allem die Abwehr war bärenstark. Wir haben es nicht geschafft, unsere Schnellangriffe zu inszenieren.“
Die Torfabrik des Spitzenreiters stockte diesmal. Babenhausen, auch im Kopf nicht frisch, lag schnell 2:8 zurück (10.), kam dann 9:9 heran (14.) und hatte hier im Angriff die beste Phase. „Da haben wir geglaubt, dass wir das Spiel noch drehen können.“
Doch die disziplinierten und zielstrebigen Gäste, angetrieben vom treffsicheren Rückraum-Schützen Kevin Dannwolf (10 Tore) und dem früheren Groß-Bieberauer Zweitliga-Torjäger Andreas Neumann (6), zogen zur Pause auf 18:13 davon. Nach dem Wechsel verwalteten sie geschickt den Vorsprung, weil Babenhausen nicht mehr den Spielfaden fand. 28:19 hieß es Mitte der zweiten Hälfte für Hanau.
Zudem verletzte sich Christoph Seipel (Bänder am Fuß) Wurfpech kam hinzu, was Bludau nicht als Entschuldigung gelten ließ: „Zur Leistung gibt es Redebedarf.“
Babenhausens Torschützen: Hollnack 6/1, Erk 5, Gotta 5/1, Herrmann 3, Sommerfeldt 2, Geist 2, Christoph Seipel 1, , Dobler 1 und Bugvic 1, Zuschauer: 200.
TSV Pfungstadt – HSG Nieder-Roden II 33:29 (17:16): Pfungstadts Aufwärtstrend hält an. Trainer Thomas Gölzenleuchter verfügt über einen breiten, individuell starken Kader. Dieser machte am Sonntagabend den Unterschied gegen die spielstarke Oberliga-Reserve der HSG Nieder-Roden aus. „In den ersten zehn Minuten nach dem Wechsel hat unsere Abwehr für den nötigen Vorsprung gesorgt. Das war spielentscheidend“, analysierte Gölzenleuchter.
Dabei tat sich die Abwehr besonders in der ersten Halbzeit schwer gegen die schnellen Gäste. Deren Routiniers Andreas Knaf (3/1) und John Meincke (4) waren jedoch weniger gefährlich als der junge Rene Schrod. Er fand genügend Lücken für zwölf Tore. Drei verschiedene Abwehr-Varianten halfen den Pfungstädtern zunächst nicht.
Nach der Pause stand plötzlich der Mittelblock mit dem guten Torhüter Daniel Bartylak im Rücken. Über 24:20 und 27:23 setzte sich Pfungstad t 30:26 ab. Elf Spieler trafen, beim Gegner sieben. „Der enge Sieg gegen Gelnhausen hat uns Auftrieb verliehen, dass konnte man heute deutlich erkennen“, bilanzierte Gölzenleuchter.
Torschützen beim Sieger: Ubiparib 6/4, Ochs 4, Fernandez 4, Marvin Haller 4, von Stein 5, Schöber 3, Joschka Jankovic 2, Mehring 2, Meier, Jagla und Jaksic, Zuschauer: 200.
31. Oktober 2011 | met
Erbach auswärts erstmals obenauf
Handball: SV verwandelt 20:28-Rückstand bei TuS Griesheim in einen 35:34-Erfolg
Der SV Erbach kann auch auswärts punkten: Im Spiel der Handball-Landesliga beim TuS Griesheim holte der SVE mit 35:34 (14:17) die ersten Zähler auf fremden Parkett. Dabei schien die Partie bei einem 20:28-Rückstand schon verloren, doch dann ging ein Ruck durch die Gäste-Mannschaft, die Tor um Tor aufholte und am Ende belohnt wurde. „Dieses Erfolgserlebnis tut uns natürlich gut, außerdem war es ein Sieg bei einem direkten Konkurrenten, da zählen die Punkte doppelt“, freute sich Erbachs Trainer Martin Rother, der indes auch starke Griesheimer sah und diese ebenso lobte: „TuS wird nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben. Die holen noch ihre Zähler“, ist Rother sicher.
Beide Abwehrreihen standen von Beginn an gut, die meisten Treffer fielen durch Konter und die schnelle Mitte. Die Erbacher führten mit 5:4 und 8:7, erst in den letzten acht Minuten der ersten Hälfte wurde im Angriff des SVE „viel zu schnell abgeschlossen. Da haben wir uns Würfe genommen, die wir uns nicht nehmen dürfen und wurden prompt mit Gegentoren per Konter bestraft“, erklärte Rother den Rückstand zur Halbzeit.
So ging es nach dem Seitenwechsel erst mal weiter: Erbach lief dem Geschehen hinterher und geriet über 19:24 (37.) und 20:28 (43.) deutlich ins Hintertreffen. „Ab diesem Zeitpunkt haben wir dann angefangen zu kämpfen, uns gegen die drohende Niederlage zu stemmen und es ging ein richtiger Ruck durch die Mannschaft“, so der mitleidende Trainer über das Wechselbad der Gefühle. Das Tor hütete jetzt Thorsten Bock, der den durchaus gut aufgelegten Bastian Flath ablöste. „Ich wollte einen Akzent setzen“, so Rother, der damit ein glückliches Händchen bewies.
Über 25:29 und 29:32 (53.) schaffte der SVE allmählich den Anschluss. Oliver Heß traf erneut zweistellig und machte viel Druck aus der schnellen Mitte. Außerdem half das Comeback des lange verletzten Timo Wiegand, der elf Mal traf. „Das gab uns Sicherheit in der Defensive, auch im Rückraum haben wir wieder eine Option mehr“, erklärte Rother. Bock „vernagelte“ sein Tor und hielt in den Schlussminuten überragend. Nach einem Hattrick zum 32:32 war die Partie wieder ausgeglichen und mit diesem Rückenwind holten die Erbacher tatsächlich noch beide Punkte. „Als wir das Unentschieden geschafft hatten, war klar, dass wir hier gewinnen. Solch eine Aufholjagd muss einfach belohnt werden“, jubelte Rother überglücklich.
SVE-Tore: Wiegand (11/5), Heß (10), Röhrig (7), Stipp (4), Juchem (2), Hafner (1).
Quelle: alle Echo-Online
Re: Spielber. Nachholspiele und Vorverlegte Spiele am 30.10.11
handballfansonline - 01.11.2011, 20:44
01. November 2011 | kad
Knapp dran, aber doch gescheitert
Handball: MSG Böllstein zeigt in Roßdorf ein gutes Spiel, muss sich aber geschlagen geben
Trotz der knappen 26:28-Niederlage in Roßdorf genügten am Wochenende die Handballer der MSG Böllstein/Wersau erstmals in dieser Saison Landesliga-Ansprüchen. Bezirksoberligist MSG Odenwald verbuchte dank treffsicherer Offensive einen 39:31-Erfolg bei der ESG Dieburg/Groß-Zimmern.
Landesliga:
SKG Roßdorf – MSG Böllstein/Wersau 28:26 (15:12). Nach der sechsten Niederlage im sechsten Spiel steht die MSG weiterhin ohne Punkte am Tabellenende der Landesliga. Trotzdem weckt der Auftritt in Roßdorf Hoffnungen. Vor über 200 Zuschauern versteckte sich der Aufsteiger keineswegs, trat selbstbewusst auf. Resultat waren die Führungen zum 6:5 und 10:8 (19. Minute). Wie schnell in der Landesliga selbst kürzeste Schwächephasen bestraft werden, zeigte sich abermals in den letzten fünf Minuten vor dem Wechsel. Individuelle Fehler sorgten für Hektik und unnötige Gegentore.
Den daraus resultierenden 12:15-Rückstand steckten die Odenwälder aber gut weg, blieben bis zur 45.Minute dran. Werfer Benjamin Göttmann musste nach seiner dritten Zeitstrafe vom Parkett, die Partie schien elf Minuten vor dem Ende beim 20:25 gelaufen. Jetzt zeigte das Schlusslicht eine Trotzreaktion. Die treffsicheren Routiniers Christian Meisinger und Frank Heisel führten die MSG bis auf 26:27 heran. Auch der lange verletzte Florian Ripper, welcher zuvor Kurzeinsätze im Deckungsverband hatte, kam nun im Angriff zum Einsatz. Stark in dieser Phase auch Torsteher Christian Bonk, der drei Siebenmeter parierte. Nach dem Schlusspfiff wurden die Gäste eines Treffers quasi beraubt, eigentlich ging das Spiel 27:28 aus. Das war letztendlich aber egal, wichtig war die Art und Weise. Denn so langsam dürfte der Neuling bereit sein für Zählbares, vielleicht schon kommenden Sonntag gegen Lampertheim. „Wir arbeiten uns vor, anstatt die Köpfe hängen zu lassen. Beinahe wären wir jetzt dafür belohnt worden“, bilanzierte Armin Lehn.
Tore: Christian Meisinger 8, Mößinger 5/3, Göttmann 4, Back 3, Heisel 3, Ripper, Tobias Kaiser, Hornig und Fuhrland, Zuschauer: 200.
01. November 2011 | kaf
Roßdorf ist aus dem Gröbsten raus
Handball, Ober- und Landesliga: Mit 28:26 gegen Böllstein gelingt der zweite Sieg in Folge – Griesheim gibt Acht-Tore-Vorsprung aus der Hand
Aufatmen bei der SKG Roßdorf. Durch das 28:26 gegen die MSG Böllstein/Wersau arbeitete sich die SKG zunächst einmal aus dem Tabellenkeller der Handball-Landesliga. Derweil musste sich Ligakonkurrent TuS Griesheim trotz zeitweiser Acht-Tore-Führung dem SV Erbach noch mit 34:35 geschlagen geben.
Männer, Landesliga, SKG Roßdorf – MSG Böllstein/Wersau 28:26 (15:12). Nach dem zweiten Sieg in Folge ist Roßdorf erst mal aus dem Gröbsten raus. Nach dem 4:1 trat das Schlusslicht selbstbewusst auf. Etwas überraschend führte der Aufsteiger plötzlich 10:8 (19. Minute). Dann konterte die SKG, nutzte eine Schwächephase der MSG zur 15:12-Pausenführung. Die MSG zeigte ihr bestes Saisonspiel, ließ sich auch nach dem 20:25 nicht abschütteln. Roßdorf verteidigte den knappen Vorsprung dank hohem Einsatz erfolgreich. „Wir haben mit Sicherheit schon besser gespielt, aber die Einstellung der Mannschaft war tadellos“, sagte SKG-Betreuer Michael Wenchel. Tore für Roßdorf: Ronald Ruhl 9/6, Laub 6, Mittelstädter 4, Wolf 3/2, Oliver Bickert 2, Klein, Körner, Thorsten Bickert und Schmid; Zuschauer: 200.
TuS Griesheim – SV Erbach 34:35 (17:14). In der 43.Minute sah Griesheim noch wie der sichere Sieger aus, führte bereits 28:20. Ganze sieben Minuten später stand es 32:32. Unnötige Fehler und teilweise hochmütige Abschlüsse sorgten dafür, dass die eigentlich schon geschlagenen Gäste die Partie am Schluss sogar drehen konnten. Dabei hatte Griesheim seinen Konkurrenten lange beherrscht. Erbachs wiedergenesener Spielmacher Timo Wiegand (11/5) wurde 45 Minuten gut abgeschirmt. Sein Nebenspieler Oliver Heß (10) war am Ende aber nicht zu stoppen. Uwe Rinschen wirkte wie seine Spieler geschockt. Später gewann der TuS-Trainer der Niederlage etwas Positives ab: „Die Jungs haben wieder etwas dazu gelernt. Überheblichkeit können wir uns nicht leisten.“ TuS-Tore: Tim Rinschen 6, Döll 6, Sven Rinschen 6, Rampelt 5, Gernadt 4, Eidemüller 3/1, Max 2 und Patrzalek 2; Zuschauer: 200.
Quelle: alle Echo-Online
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