Ein ganz normaler nasser Tag

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    Re: Ein ganz normaler nasser Tag

    melanie - 30.08.2007, 16:47

    Ein ganz normaler nasser Tag
    „ppppppppiiiieeeps“, erschallte es neben mir auf meinem Nachttischkästchen. Verschlafen drehe ich mich um und schallte den Wecker aus. Es war halb 7 Uhr in der früh. Ich blieb noch ein wenig liegen. Da Ashanti gekrault werden wollte. Ich kraulte die Hündin ein paar Minuten und erhob mich dann langsam und verschlafen aus dem Bett. Taicon beobachtete mich. Mein erster Weg führte mich ins Bad. Ich sah sehr müde aus und genauso fühlte ich mich auch.
    Im Bad begann ich dann Zähne zu putzen, meine Haare zu frisieren und Gesicht und Hände zu waschen. Als das erledigt war, band ich mir meine Haare zu einem Zopf zusammen. Nun ging ich wieder ins Schlafzimmer, dort war mein Schrank. Ich holte mir eine Jeans und einen Pullover, da das Wetter nicht wirklich besonders war. Als ich angezogen war führte mich mein Weg in die Küche. Ich machte mir einen warmen Kakao und machte mir eine Semmel. Ich Taicon sein fressen und dann bekam Ashanti ihres. Außerdem bekamen die beiden eine neue Schüssel Wasser. Als das erledigt war wusch ich mir die Hände und begann zu Essen und meinen warmen Kakao zu trinken.
    In Gedanken ging ich heute durch was zu erledigen war. Als ich min Frühstücken fertig war, war es 5 vor 7. Immer dieses frühe aufstehen dachte ich bei mir. Ich zog mir meine Schuhe an und rief dann nach Ashanti. Die noch nicht da war. Taicon hingegen stand schon wie eine Drahtseil im Vorzimmer. Er wollte schon hinaus. Ich nahm beide an die Leine und wir gingen zum Hof.
    Ich machte die beiden von der Leine ab und sie liefen schon los. Als erstes beschloss ich eine Runde um den Hof zu gehen um zu sehen ob alles in Ordnung war. Es begann zu Regnen. „Dieses verdammte Wetter“, schimpfte ich leise. Als die Runde fertig war, war ich ziemlich nass. Ich ärgerte mich, da ich meinen Schirm und meine Regenjacke daheim vergessen hatte. Ich ging in mein Büro. Zog meinen Pullover aus und legte diesen über die Heizung zum trocknen. Ich saß mit kurzen Leiberl da und checkte die Mails. Ich sah das wir ein neue Mitreiterin hatte. Ihr Name war Julia. Sie war echt nett. Gestern hatten wir schon ein Gespräch gehabt und sie hatte ihren Ersten Ausritt mit Fee. Fee war eine liebe Haflingerstute die beiden würden gut klar kommen.
    Ich schaute wieder auf die Uhr viertel nach 7. Ich musste die Pferde Füttern. Ich ging in die Futterkammer und mischte das Futter zusammen. Heu, Karotten und etwas Kleie bekamen die Verkaufspferde heute. Ich fütterte alle Verkaufspferde. Dann mischte ich das Futter für die Privatpferde zusammen. Genau nach Wunsch und Angabe. Nachdem alle gefüttert waren. War es bereits viertel 9. Die Zeit verging einfach immer so schnell. Ich räumte die Eimer in denen das Futter war wieder weg. So, jetzt musste ich ins Büro. Es war schon Zeit. Ich setzte mich ins Büro und checkte noch mal alle Mails. Dann ging es an die Rechnungen. Ich überlegte kurz ein paar Pferde auf die Weide zu bringen. Doch als ich das Donnern hörte ließ ich es. Ich wollte keine Pferde einfangen weil sie mir durch gingen.
    So, als ich einiges an Büroarbeit abgearbeitet hatte ging ich wieder in den Stall. Taifun wieherte. Dass war typisch er. Sobald er mich roch ging es ans wiehern. Ich schaute bei ihm vorbei. Er wieherte noch mal. „Ja Taifun ich weiß du willst geritten werden, aber sie dir mal das Wetter an. So geht das nicht ich will doch nicht schwimmen auf dir“, sagte ich. Ich halfterte den Hengst und führte ihn ins Roundpen. Es war keiner da. Ich ließ ihm vom Strick und scheuchte ihn herum. Er stieg bockte, preschte ein paar Runden. Er tobte sich so richtig aus. Ich sah von außen zu. Taicon kam kurz vorbei als er das wiehern von Taifun hörte und wusste dass der Hengst jetzt nichts zum Spielen war.
    Ich ließ meinen hengst austoben und ging zu meiner Stute Hurricane. Sie schnüffelte an mir und rieb ihren Kopf an mir. Ich streichelte sie und gab ihr ein Leckerlie. Sie war so schön. Auch für sie gab es heute kein Reiten, aber das störte die Stute anscheinend nicht. Nach ein paar Streicheleinheiten ging ich. Taifun tobte immer noch im Roundpen. Doch er wurde schon ruhgier. Also nahm ich ihn an den Strick und brachte ihn wieder in seine Box. Gab ihm ein Leckerlie und ging wieder ins Büro. Es wartete keiner. Bei dem Wetter kein Wunder.
    Ich setzte mich ins Büro und begann zu Arbeiten.
    Nach ein paar Minuten kam Ashanti mit einem alten Ball im Mund und legte ihren Kopf auf meinen Schoß. „Ashanti ich muss doch arbeiten, dass weißt du?“, sagte ich. Sie winselte. Also musste ich mit ihr spielen. Ich warf den Ball und sie fing ihn. Sie war voller Match und komplett dreckig.
    Um 12 Uhr ging ich Heim Essen. Die Hunde blieben im Stübchen. Sie bekamen zum Mittagessen sowieso nichts. Ich kochte mir eine warme Suppe und einen gebratenen Fisch mit Petersilien Kartoffeln. Nachdem Essen ging es wieder auf den Hof.
    Ich erledigte bis 5 Uhr abends meine Büroarbeit. Ich hatte heute einiges geschafft. Dann ging rief ich nach Taicon und Ashanti, dass sie bis zum gehen in meiner Nähe blieben. Da sah ich es. Sie waren voller Matsch, komplett dreckig.
    Also musste ich sie noch baden wenn wir daheim waren. Ich begann die Pferde zu füttern so wie ich es in der früh und zum Mittag getan hatte. Als dass erledigt war war es 8 Uhr Abends. Dass füttern dauerte am Abend länger, da ich schon etwas erledigt war.
    Als das erledigt war nahm ich meine Hunde an die Leine. Ich verließ den Hof und sperrte das Gatter zu. Dann ging ich nach Hause. Zu Hause angekommen. Mussten die Hunde im Vorzimmer warten. „platz“, befahl ich den beiden. Ich zog mir die Schuhe aus und legte im Badezimmer Handtücher bereit. Zuerst holte ich Ashanti ich trug sie ins Badezimmer und stellte sie in die Dusche. Sie kannte dass schon. Ich brauste sie ab und wusch sie mit Hundeshampoo. Dann spülte ich es wieder aus. Ich hob sie wieder aus der Wanne und trocknete sie ab. Als sie einigermaßen trocken war durfte sie gehen. Sie legte sich auch gleich ins Wohnzimmer in ihre Lieblingsecke und begann sich zu putzen.
    Dann trug ich Taicon, der einiges schwerer war ins Bad. Ich setzte den Hund in die Badewanne und wusch auch ihn gründlich. Als er wusste dass er fertig war sprang er aus der Wanne. Ich trocknete ihn ab.Taicon ging dann zu Ashanti und er begann sich zu putzen und Ashanti putze ihn auch. Ich war hingegen soo Müde.
    Ich ging in mein Zimmer und zog mich um. Dann ging ich essen. Auch die Hunde bekamen jetzt ihr Abendessen. Nachdem Essen war es halb 22 Uhr. Ich ging nur noch schlafen und Ashanti und Taicon kuschelten sich zu mir ins Bett.



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