Road To Deathbowl vom 18.12.11 aus Iguala, Mexiko

The Dynamite Wrestling Manager
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    Re: Road To Deathbowl vom 18.12.11 aus Iguala, Mexiko

    klon - 13. Februar 2012, 01:34

    Road To Deathbowl vom 18.12.11 aus Iguala, Mexiko
    Der PPV beginnt wie seine Vorgänger mit einem Öffnungsvideo, welches über Beerdigungen spricht. Wir alle beerdigen etwas in unserem Leben. Geliebte, Verwandte, Freunde - aber auch Dinge wie unsere Träume, unsere Illusionen, unseren Glauben. Genau so wird es heute sein. Einige werden ihre Träume beerdigen müssen, den Traum einen Titel oder Respekt zu gewinnen. Und einer ... wird nicht nur seine Karriere beerdigen, sondern auch sich selbst. Nach diesem melancholischen Film hilft das Theme des PPVs, 'As I Drown In Loveless Rain' wenig, um die Stimmung zu verbessern. Die erfreuten Stimmen der Kommentatoren sind da schon praktischer. Wir werdem vom Trio Harsha Bhogle, Chavo Guerrero und Thumbtack Jack begrüßt. Beide meinen, dass wir heute eine großartige Veranstaltung sehen werden. Sie gehen die Card durch, bevor sie auf den famosen Main Event zu sprechen kommen, in dem eine heiße Fehde entschieden wird - Khris Germany wird sich ein letztes Mal im Einzelkampf gegen Matt Hardy messen müssen. Jetzt geht es aber erst einmal mit einem anderen Prophet Of The End los, der Servent Of Uriel muss sich mit Mister Magolei messen. Letzterer kommt auch zum Ring, wie immer sehr aufgedreht. Danach folgt der scharfe Kontrast, begleitet von weißem Rauch und dem düster-mysteriösen Lied 'Shinkou e no Kinkyuhinan' steigt der Titelverteidiger Servant Of Uriel in den Ring. Ringrichter John Cone verschwendet keine Zeit, macht jedem noch einmal klar, worum es in diesem Match gehen wird - den Titel - und lässt den Opener anläuten.

    Opener
    TXW Championnat De La Réunion
    Singles Match
    Servant Of Uriel © vs. Mister Magolei
    Referee: John Cone
    Matchzeit: 15 Minuten

    Der erste Kampf des Abends und schon geht es um die Meisterschaft. Magolei scheint sein Versprechen einlösen zu wollen: die erste Aktion des Matches ist gleich eine Lou Thesz Press. Mit hohem Tempo und viel Dynamik geht es auch weiter, der Engelsdiener kann das Tempo nämlich mitgehen und will dies auch. Es entsteht ein Spot Fest mit vielen knappen Two Counts. Keiner von den beiden kann wirklich als 'der Bessere' benannt werden, auch wenn es kurze Phasen der Dominanz gibt. In einer solchen würde Mister Magolei gerne dafür sorgen, dass es auch so bleibt, weswegen er jetzt die Beine seines Gegners bearbeitet. Dadurch werden seine Aktionen natürlich auch weniger beeindruckend, allerdings muss man schon zugestehen, dass sie immer noch aufregender sind als bei vielen anderen, die eine solche Strategie verfolgen. Leider funktionieren die Moves nur beschränkt, besonders da Servant Of Uriel diese unangenehme Eigenschaft hat, eine große Menge an Aktionen einfach so zu kontern. Auch das Aufheizen der Fans, das Mr. Magolei regelmäßig betreibt, hilft ihm nicht weiter. So ist es nicht sonderlich verwirrend zu sehen, dass der Servant den Kampf schnell wieder umdreht. Allerdings hat er sich von seinem Gegner anstecken lassen und spielt jetzt ebenfalls mit dem mexikanischen Publikum, was darauf aber nicht ganz so positiv eingeht. Weiter bleibt der Kampf mehr als offen - der einzige Unterschied ist, dass jetzt die Kontrolle nicht mehr ganz so oft wechselt und die Pinfalls immer knapper an die '3' rankommen. Dies ist auch die Phase der waghalsig-verrückten Konteraktionen, so wird zum Beispiel ein geplanter Shooting Star DDT von Mister Magolei in einen heftigen Spinebuster umgewandelt, was ziemlich wehtut. Für diese Aktion kann sich Mister Magolei kurz danach rächen, ein Springboard Dropkick wird in eine Crucifx Powerbomb aus dem Ring hinaus umgewandelt. Dort geht der Rest des Kampfes auch weiter, beide scheinen es auf den finalen Showdown ankommen lassen zu wollen. Sofort kommt der Schulterwurf, welcher die Einleitung für die Ultima Ratio Divinum ist, allerdings zeigt Mister Magolei sein ganzes Geschick und schwingt mit, seine Füße landen vor ihm auf den Boden und er kann abspringen und eine Art Impromto-Spear zeigen, welcher den Servant Of Uriel zu Boden zwingt. Jetzt setzt Mister Magolei nach und prügelt auf den Diener ein. Dieser kann sich kaum wehren und schon kurz danach folgt die Clothesline, die sowohl ihn selber als auch seinen Gegner über die Absperrung befördert. Der Count geht derweil unerbittert weiter und kommt der 20 immer näher. Bei 17 sind beide wieder am Ring, allerdings immer noch recht getroffen. Mister Magolei kommt bei 18 in den Ring ... der Servant Of Uriel schafft es nicht und deshalb haben wir einen neuen Champion!

    Sieger (neuer Champion): Mister Magolei

    Mister Magolei bekommt sofort den Gürtel übergeben und damit ist er offiziell bereits ein dreifacher Titelträger bei Total Xtreme Wrestling. Sofort wird an der Scheibe gedreht und der Sieg gefeiert. Wir bleiben aber nicht lange dabei, stattdessen sehen wir Anime Aguilar und Otaku Owen, welche ihre Strategie für den Kampf um die Tag Team Titles abschließen und dabei ein paar laut ihrer Aussage 'coole Moves' entwickelt haben. Jetzt kommt Aguilar auf einen wunden Punkt zu sprechen: die 3D-Schlampe, die in Peru in den Kampf eingegriffen hat. Owen vermutet, dass das ein einmaliges Ereignis war, welches vielleicht in der Form nochmal stattfinden wird, aber keine reguläre Gefahr ist. Die Nutten sein halt genau so wie Vampire - sie mögen es nicht, wenn man ihnen das Spiegelbild vorhält. Aguilar merkt an, dass Vampire gar kein Spiegelbild haben. Dafür titscht ihm Otaku Owen an den Kopf und meint, dass das doch keine Rolle spiele. Heute wird alles, wofür die Second Dimension Saints in den letzten Monaten gekämpft haben, eintreten. Anime Aguilar und Otaku Owen gewinnen die World Tag Team Titles und dann wird die Hochzeit mit Chiyo und Asuka respektive bald stattfinden, was zum Endsieg der Liebe für die zweite Dimension führt. Das Ende für die Weiber ist nahe. Motiviert von diesen Worten übt Anime Aguilar sich im Schattenboxen, während wir darüber aufgeklärt werden, dass Xtreme Wrestling gefährlich ist. Nach der Ankündigung des folgenden Kampfes durch Harsha Bhogle erscheinen nun die Highlights des Bachelor Of Xtreme, welcher zu diesem Kampf geführt hat. Jetzt sehen wir den Bestattungswagen, welcher Teil des PPV-Sets ist und jetzt von David Hasselhoff, welcher heute den Fahrer spielt, bestiegen wird. Danach folgt das Theme von David Flair, 'Fighter' von Christina Aguilera. Sehr weit kommt der US-Amerikaner aber nicht, Rene Cardinal streckt ihn von hinten mit einer Clothesline nieder.

    2nd Match
    Winner Gets Or Keeps TXW Contract
    Last Ride Match
    David Flair vs. Rene Cardinal
    Referee: Rick Knox
    Matchzeit: 18 Minuten

    Sofort nutzt der Deutsche den Überraschungseffekt aus und bearbeitet David Flair mit Fußtritten. Dieser hat darauf natürlich keine Antwort und muss in der Anfangsphase erstmal einiges einstecken. Sowohl Chavo Guerrero und Thumbtack Jack finden diese Aktion mehr als unfair, allerdings auch durchaus gerissen. In diesem Kampf geht es schließlich um einen Job bei Total Xtreme Wrestling, deswegen gibt es hier kaum Beschränkungen. Cardinal nutzt seinen Vorteil aus und bearbeitet den Nacken seines Gegners mit überraschend komplizierten Submission Holds. Diese funktionieren, richten aber nicht viel Schaden an. Das ist Flair ganz recht, denn so kann er einen dieser Griffe kontern und selber wieder in den Kampf zurückfinden. Diese Öffnung nutzt er auch aus und setzt genau die selben Attacken an, die er in der ersten Minute dieses Fights einstecken musste - Fußtritte! Anders als Cardinal setzt er aber nicht sofort mit Submission Holds nach, was Thumbtack Jack sofort als Fehler anmerkt. Allerdings ist David Flair nicht umsonst der erfahrenste Xtreme Wrestler, er macht was anderes und kann mit einem schönen Enziguri die Mittelphase des Kampfes einleiten. Leider erholt sich Cardinal davon und jetzt gibt es einen offenen Kampf, Aktion folgt auf Aktion. Langsam zeigt sich aber die Auswirkung des Kampfes auf beide, das generelle Tempo sinkt gewaltig. Beide sind rational und benutzen die Motorhaube des Bestattungswagen, um sich die Gesichter zu verunstalten. Es kommt, was kommen muss, beide steigen auf das Automobil und es gibt einen krachenden Neckbreaker von David Flair auf die Haube. Leider macht Flair einen Fehler und atmet erstmal durch. Das erlaubt dem Landei, sich wieder aufzurappeln und dann mit einem Flying Crossbody anfliegen zu kommen. Diese Aktion erlaubt Rene, wieder die Oberhand zu gewinnen. Dies nutzt er auch aus und zeigt einige tolle Griffe gegen den erfahrenen Star. Chavo Guerrero merkt aber sofort an, dass diese Techniken zwar sicherlich nett aussehen, aber scheinbar nicht genug Schaden gegen David Flair anrichten. Wenn der Rookie auch nur daran denkt, seinen einstigen Mentor in die Nähe der Heckklappe zu schleifen, kann sich selbiger wehren. Diese Verteidigung funktioniert so gut, dass Flair auch einen Move durchbringen kann. Leider reicht es nicht für eine weitere Offensive, Cardinal kontrolliert diesen Kampf um den Vertrag immer noch. Erst, als sich Rene Cardinal an einer Majestätsbeleidigung versucht und den Stone Cold Stunner ansetzt, kontert David Flair absolut brilliant und zieht einen Double Chickenwing Wheelbarrow Facebuster durch. Der Sohn vom achtundzwanzigfachen Weltmeisters wird von den Kommentatoren gelobt, er nutzt seine Chance und zieht sofort effektiv das ST-Flair durch. Cardinal muss abklopfen, aber das hilft ihm heute überhaupt nicht. Flair hält die Aktion, bis Cardinal offensichtlich das Bewusstsein verliert. Als Flair die Klappe aufreißt, reißt er die Klappe auf und erklärt Cardinal, dass er niemals etwas gegen ihn gehabt habe. Schon ist Rene Cardinal verstaut und David Hasselhoff setzt die Karre in Bewegung, was den Kampf auch beendet.

    Sieger: David Flair

    Sonderlich glücklich ist Flair mit diesem Sieg nicht, weswegen er sich schnell davon macht und nicht feiert. Jetzt haben wir Anastacia McPherson, welche mit dem Brasilianer Kafu sprechen wird. Sie fragt ihn nach seiner Prognose für das kommende Match: Kafu meint, dass es einer der schwierigsten Kämpfe seiner Siegesserie werden wird, allerdings will Kafu diesen Erfolg und diesen Schokoriegel erringen. Er wird dafür alles tun und auch den Sieg davon tragen in einem harten, aber fairen, Match. Nun kommt das unvermeidliche Thema vom Eingriff Kafus in das letzte Deathmatch seines Gegners. Der Brasilianer meint, dass Lizmark Jr. ihm fast den Platz im Deathbowl gekostet hätte - dafür hat Kafu die Rache verdient gehabt. Er muss sich überhaupt nicht entschuldigen, bei niemandem. Damit scheint jemand nicht einverstanden zu sein, Homeless Jimmy kriecht ins Bild. Der Penner findet, dass er schon eine Entschuldigung für die brutalen Angriffe nach dem letzten Duell der beiden. Kafu zögert herum, allerdings kann er sich doch durchringen und meint, dass er etwas im Stress war und überreagiert hat. Homeless Jimmy versteht ihn und überreicht ihm als Geste er Vergebung eine leere Mülltonne. Kafu nimmt sie mehr oder weniger dankend an und wir kehren zu den Announcern zurück, welche vor dem Match noch einmal komplett die lange Liste von Kafus Opfern durchgehen und die Statistiken derjenigen zeigen, die Kafu bezwungen hat. Dieser steigt nun in den Ring, allerdings ohne Mülltonne. Es folgt Lizmark Jr. mit seinem neuen Theme, 'Awesome' von VX Feat. Pusha T. Lizmark Jr. nimmt die Kühlbox mit in den Ring...

    3rd Match
    Singles Match
    Kafu vs. Lizmark Jr.
    Referee: Patrick Hernandez
    Matchzeit: 17 Minuten

    ... und zieht sie Kafu direkt über den Kopf. Man kann sich denken, dass eine solche Aktion alleine niemals ausreichen kann, einen Xtreme Wrestler zu zerstören. Deswegen kann sich Lizmark Jr. wieder aufrichten und wir beginnen mit einer guten Portion Mat Wrestling. In dieser Eröffnung hat Lizmark Jr. den Vorteil, allerdings kann der Mexikaner keine wirklich gefährlichen Griffe ansetzen, denn Kafu nutzt dann seine Kraft, um sich zu befreien. Er ist aber nicht völlig verblödet und erkennt, dass er doch größtenteils nur einstecken muss. Deswegen will er den Kampf nach seinen Wünschen formen. Dies funktioniert auch, jetzt ist die Situation komplett umgedreht: Lizmark Jr. muss Angriffe einstecken, kann sich aber mit seinen Lucha Libre-Fähigkeiten wehren. Zum Beispiel kann Kafu erst beim vierten Versuch einen geplanter Bicycle Kick vollenden, nachdem er vorher Konter einstecken musste. So geht es weiter und jetzt ist es der erste Deathbowl-Sieger, der erkennt, dass seine Road To Deathbowl einen mehr als holprigen Start hat. Er beschließt deswegen, dieses Match nach draußen zu verlegen. Außerhalb des Rings soll es weitergehen und Kafu wird nun zu einem einfachen Opfer. Lizmark Jr. hat außerhalb der Seile den Vorteil und benutzt die Absperrungen in elegant-brutaler Manier. Nachdem es als Rampe für einen fatalen Bulldog dient, will Lizmark Jr. jetzt den 20 Count erreichen. Lizmark Jr. steigt wieder in den Ring, bereitet sich aber clever darauf vor, zuzuschlagen, sollte Kafu sich wieder in den Ring bewegen können. Diese Vorsicht ist mehr als nur vernünftig, denn Kafu kann sich bei 18 in den Ring retten. Sofort arbeitet der Mexikaner auf den Sieg hin, er dominiert Kafu durchaus effektiv. Die Situation für den Brasilianer wird erst dann besser, als sich sein Lucha-Gegner am Arm Trap Crossface versucht. Kafu ist sehr mächtig und kann sich von daher einfach aus der Aktion befreien. Jetzt holt sich Kafu den Vorteil und bereits nach sehr kurzer Zeit gelingt ihm die fatale Brazilian Powerbomb. Das darauf folgende Cover geht aber nicht bis '3', denn Lizmark Jr. kann sich retten, indem er mit einer Hand ans unterste Seil fasst. Kafu ist entsetzt und sieht seine Chancen für den Sieg davonfliegen. Plötzlich kommt ihm aber eine Idee und schnell wie der Blitz stürmt er in den Backstagebereich. Er findet schnell was er braucht, denn bei '16' ist er wieder im Ring. Die Kamera zeigt uns nun, dass er die Mülltonne von Homeless Jimmy bei sich hat. Sofort folgt eine weitere Brazilian Powerbomb, dieses Mal auf die Tonne. Das reicht und das Cover geht perfekt durch.

    Sieger: Kafu

    Kafu freut sich über diesen Triumph, aber man merkt ihm doch eindeutig an, dass er für diesen Erfolg mehr als hart kämpfen musste. Lizmark Jr. kommt langsam wieder auf die Beine und holt die Kühlbox mit der sehr bekömmlichen Schokolade in den Ring. Allerdings will er erst einen Handshake, bevor es überreicht wird. Diesen bekommt er, nachdem Kafu kurz darüber nachgedacht hat. Nach einigen Jubelszenen sind wir nun bei den Scientologen im Locker Room. Es ist offensichtlich, dass sich Cartwright und Yoshino zurückhalten müssen um dem anderen nicht an die Gurgel zu gehen. Jetzt kommt ihr Boss John Lafayette Cruise rein und meint, dass es jetzt einige Probleme zwischen den beiden gibt. Diese bejahen das natürlich und Cruise fährt fort: er gibt direkt und harsch zu, dass es ihn nicht mal im Ansatz interessiert, wer von den beiden der World Champion ist. Solange Masato Uchishiba nicht gewinnt, dürfen sich beide gerne den Verstand aus dem Kopf schlagen. Dies will Cruise aber auch noch einmal betonen, Uchishiba darf nicht der Champion werden. Und um diesen wichtigen Punkt klar zu machen, hat der Manager einen gemeinsamen Einzug der Scientologists als Tag Team arrangiert. Beide versuchen, dagegen zu argumentieren, allerdings will Cruise nichts davon wissen. Nun sind wir bei den Villanos, welche von Vickie Guerrero um ein kurzes Statement gebeten werden. Guerrero würde gerne wissen, ob die Villanos an eine Titelverteidigung glauben, zieht die Frage aber sofort zurück, denn sie erinnert sich daran, dass jeder Xtreme Wrestler diese Frage bejahen würde. Zweiter Versuch: für wie gefährlich halten die Villanos ihre Gegner? Damit kann Villano IV schon eher was anfangen und meint, dass die Saints mehr als nur gefährlich sind - nicht nur sind sie irre, sondern auch überraschend talentiert im Ring. Eine falsche Bewegung und man steckt in einem Submission Hold, aus dem man nicht ohne abklopfen rauskommen wird. Allerdings lieben die Villanos Mexiko und sie werden es nicht wagen, den mexikanischen Fans eine solche Enttäuschung zuzumuten. Allerdings können sich auch Fans der Second Dimension Saints auf ein hochwertiges Match einstellen mit viel Spaß und Action. Damit ist auch genug gesagt und ein Video zeigt uns, wie es zu diesem Triple Threat Match kommen konnte, bei dem wohl nicht nur der Titel, sondern auch die weitere Entwicklung der Scientologists auf dem Spiel steht. Nun kommt Uchishiba unter den Klängen von 'Medal' in den Ring, bevor die beiden Scientologen in den Ring einziehen. Cartwright steigt in den Ring, während Yoshino mit dem Belt auf dem Apron posiert.

    4th Match
    Xtreme Wrestling World Championship
    Triple Threat Match
    Doug Oliver Yoshino © vs. Masato Uchishiba vs. Tony Tom Cartwright
    Referee: John Cone
    Matchzeit: 22 Minuten

    Das bereut er sofort, denn Cartwright schubst ihn von dort weg und Yoshino kracht in die Absperrung. Derweil wird John Lafayettes Albtraum war, Uchishiba rollt den Peruaner auf und gewinnt den Titel mit einem Three Count. Nein, tut er nicht: Cartwright zwingt sich bei 2,99999 aus dem Pinversuch raus. Allerdings ist die Gefahr klar geworden und Cartwright beschränkt sich erstmal darauf, dem Japanischen Olympiahelden Schaden zuzufügen. Er muss einiges einstecken, Uchishiba hat im Moment keine vernünftige Antwort auf die Angriffe des Peruaners und nach einigen Moves gibt es einen vernichtenden Kick gegen den Kopf, nach welchem der Thetan Choke wirklich nicht schwer ist. Allerdings ist Yoshino inzwischen wieder auf den Beinen und haut Cartwright seinen Belt um die Ohren. Danach reicht er ihn an Cone weiter und beschließt nun selber auf Uchishiba einzuarbeiten. Das funktioniert nur eingeschränkt, Masato greift in die Judo-Kiste und da Uchishiba kein Schwergewicht ist, funktionieren diese Aktionen perfekt. Schnell gelingt der Olympic Slam gegen den Titelverteidiger. Dieses Mal ist es Tony Tom Cartwright, welcher die Entscheidung mithilfe einer Bratpfanne nach hinten verschiebt. Dafür wird der Peruaner von seinem Stablepartner verprügelt. Wie man sich denken kann, wird auch hier das gleiche Szenario wie vorhin durchgespielt: Tony Tom Cartwright wird mit einem Thetan Kick gefällt und beinahe gelingt der Three Count, allerdings zieht Uchishiba seinem Landesgenossen einen Stuhl über den Rücken und unterbricht wieder einen Pinfall-Versuch. Jetzt haben alle drei einen Finisher ausgeteilt und eingesteckt und einen Angriff mit einem Foreign Object eingesteckt und ausgeteilt, weswegen das Tempo abnimmt und ironischerweise jetzt erst wirklich ein Dreikampf daraus wird. Jetzt kommt es auch zu Double Action, meistens gibt es einen Teammove der beiden Scientologen, so gibt es einen Springboard Kick gegen Uchishiba, welcher einen German Suplex von Tony Tom Cartwright einleitet. Allerdings hauen sich Tony Tom und Doug Oliver auch gerne gegenseitig eine rein. So will Yoshino einen Low Blow beim Goldmedalliengewinner ansetzen, bevor er dies tun kann, kriegt von TTC er eine Faust in den Nacken, was Uchishiba erlaubt, einen Package Piledriver zu zeigen. Schon bald gehen wir in die Endphase, die dadurch eingeleitet wird, dass Yoshino brutal über das dritte Seil geworfen wird. Nun ist Masato Uchishiba an der Reihe und vermöbelt Tony Tom Cartwright, welcher keine Antwort hat. Cartwright rettet sich aber, nachdem er einige harte Aktionen einstecken musste, mit dem Thetan Throw. Leider kann Cartwright nicht mehr profitieren, DOY steigt auf einen Ringpfosten und zieht den Thetan Splash durch. Cartwright hängt in den Seilen und will eingreifen, schafft es aber nicht mehr.

    Sieger (weiterhin Champion): Doug Oliver Yoshino

    Yoshino freut sich über diesen Sieg, und nimmt sich sofort seinen Titelgürtel. Als er auf der Rampe steht klingt 'Awesome' von VX Feat. Pusha T und Lizmark Jr. ist da - er hat seine Trophäe dabei und scheinbar wird es jetzt ein zweites Titelmatch geben. Bevor Lizmark Jr. aber unterschreiben kann, fängt er sich eine Faust ein und Doug macht den Abgang durchs Publikum. Unzufrieden bleibt Lizmark Jr. zurück und nimmt seinen Pokal wieder mit. Nun gehen die drei Kommentatoren noch einmal die Highlights des Kampfes durch, bevor wir auf das nächste Match zu sprechen kommen. Während der Einzüge werden die Statistiken aller vier Kämpfer noch einmal großartig untersucht.

    5th Match
    TXW World Tag Team Championship
    Tag Team Match
    Los Villanos © {Villano IV & Villano V} vs. Second Dimension Saints {Anime Aguilar & Otaku Owen}
    Referee: Rick Knox
    Matchzeit: 15 Minuten

    Jetzt geht es ums Tag Team-Silber, wer hier gewinnt ist das größte Tag Team im Moment bei Total Xtreme Wrestling. Beide Einheiten sind sich darüber auch mehr als nur bewusst und deswegen geht dieser Kampf mehr als langsam los, weder Otaku Owen noch Villano IV - die beiden, die dieses Match anfangen - es besonders eilig haben. Die beiden Villlanos wechseln aber auch in dieser langsamen Anfangsphase sehr häufig und lassen kurzzeitige Teamaktionen folgen, meistens hält der eine dem anderen seinen Anime-liebenden Gegner hin um ihm einen Stoß mit dem Knie zu verpassen. So geht es los und am Anfang scheint kein Team die Oberhand erringen können. Erst, als sich einer der Villanos, Villano V genau genommen, auf das Top Rope steigt, ändert sich das. Ein geplanter Double Axe Handle wird mit einem krachenden Spear unterbunden. Jetzt haben die Villanos ein Problem, die Second Dimension Saints können sich am Mexikaner vergreifen und ihm wehtun. Langsam, aber mehr als nur bestimmt, wird Villano V zermürbt. Ob Los Villanos nach dem heutigen Abend weiterhin die Champions sind, wird sich wohl oder übel darüber entscheiden, ob der HOT TAG~! gelingt. Mehrmals passiert dies auch beinahe, nennenswert ist zum Beispiel eine Szene, in der Anime Aguilar nach einem Konter illegal eingreifen musste und Villano V einen Punt verpassen musste, um den HOT TAG~! aufzuhalten. Allerdings zeigen diese nicht sehr fairen Szenen laut Thumbtack Jack das große Tag Team-Talent der Saints, die tun was notwendig ist, um die Titles zu erringen. Unfair und respektlos geht es weiter, scheinbar haben die Nerds beschlossen, dass Ohrfeigen eine respektable Xtreme Wrestling-Taktik darstellen. Davon gibt es nämlich in dieser Mittelphase mehr als 'in einem Jahr DWA zusammen', zumindestens laut Chavo Guerrero. Nur Raching Out To Asuka/Reaching Out To Chiyo funktioniert einfach nicht, Villano V kann sich immer aus dem Griff rauswinden, egal wie erschöpft er ist. Plötzlich drehen alle durch, die Angreiferin aus Peru ist wieder da und zieht Anime Aguilar vom Apron. Sofort gibt es einen heftigen Brawl nahe den Fans. Derweil versucht Otaku Owen sich an einer guten Dosis Ironie, er will seine Gegner mit der Desnucadora Elevada vernichten. Villano V kennt aber seinen Finisher und rettet sich mit einem Small Package, welches sogar bis drei durchgeht, wenn Anime Aguilar nicht eingreift. Das kann dieser nicht, denn zwar hat er mit einem Superkick die Frau ruhig gestellt, aber das dauert seine Zeit - wir haben die Sieger gefunden.

    Sieger (weiterhin Champions): Los Villanos

    Die Mexikaner haben es geschafft und vor ihren heimischen Fans den Titel verteidigt. Sehr wütend greifen die Second Dimension Saints nun den Sieger, Villano V, an. Villano IV hat jetzt genug gesehen, und da er sich in diesem Kampf kaum angestrengt hat, kann er voll aufdrehen. Dagegen haben weder Anime Aguilar noch Otaku Owen eine Antwort, weswegen beide in hohem Bogen aus dem Ring fliegen. Wir sehen nun die PPV-Werbung für Yahoo! und Maggi. Jetzt sehen wir David Flair im Locker Room, welcher von Anastacia McPherson besucht wird. Flair hat gerade mal ein Handtuch um, allerdings stört das keinen der Teilnehmer am Interview. Flair wird gefragt, warum er nach seinem Erfolg so enttäuscht war. Der mehrfache Tag Champ erklärt, dass er zwar froh ist, noch immer angestellt zu sein, allerdings ist Rene Cardinal ein gewaltiges Talent und es sei eine Schande, dass er bei TXW keine Karriere haben wird. David schüttelt mit dem Kopf, woraufhin ihn das Handtuch runterfällt, davon sind Flair und McPherson überraschenderweisenicht berührt. Der Kameramann will sofort den Unterleib des US-Amerikaners erfassen, allerdings hat er schon seine Anzughose an, die Frage an Flair: warum das Handtuch? David Flair erklärt es mit zwei Worten - 'Religious Reasons'. Danach sehen wir eine ausführliche Dokumentation der ganzen Fehde von Hardy und Germany, bevor der letzterer in den Ring steigen will. Kurz bevor er den Ring betritt, wird das Titantron-Video gehackt und wir sehen ein blinkendes Bild von Adolf Hitler. Khris Germany verdreht nur die Augen und bringt einige Foreign Objects in den Ring. Weißer Rauch bedeckt alles und Matt Hardy kommt die Rampe runter. Scheinbar ist Hardy nicht der einzige Hacker in der Liga, wir sehen nun Bilder von verschiedenen getöteten Palästinenser. Matt Hardy beschimpft Khris Germany dafür, allerdings reagiert dieser mit einem stilvollen Mittelfinger.

    Main Event
    No Ropes Barbed Wire Deathmatch
    Khris Germany vs. Matt Hardy
    Referee: Patrick Hernandez
    Matchzeit: 26 Minuten

    Lange haben diese beiden Feinde miteinander gekämpft, jetzt ist es an der Zeit für die letzte, die ultimative Schlacht. Das Duell wird mit entscheiden, ob den Deutschen vergeben wird, oder sie in alle Ewigkeit für ihre Sünden bezahlen müssen. Beide sind sich der soziomoralischen Auswirkungen dieser Schlacht bewusst und beginnen den Kampf sehr vorsichtig, auch wenn natürlich die Spannungen des letzten halben Jahres nicht zu übersehen und zu bestreiten sind. Matt Hardy wagt sich nun an die Offensive, läuft aber in einige Konter hinein. Khris Germany kann den Anfang des Matches an sich reißen und bearbeitet den Feind der Deutschen mit stabilen Brawling und dem gelegentlichen Einsatz einer weiteren Bratpfanne, was irgendwie dennoch die benötigte Brutalität missen lässt. Dennoch muss Hardy einiges einstecken und versucht deshalb, seinen Gegner in den Stacheldraht zu zerren, was allerdings kaum funktioniert. Matt muss wieder mehr einstecken. Er ist aber nicht dazu bereit, lange den Boxsack für einen seiner ärgsten Feinde zu spielen und beginnt langsam sich zu wehren. Er nimmt das Tempo aus der Offensive seines Gegners und bearbeitet die Knöchel seines Rivalen. Das ist der Trick, der hilft, und da Khris Germany selber eine der Ringtreppen in den Ring geworfen hat, gibt es gleich das perfekte Mittel, um Germanys Knöchel zu pulverisieren. Kurz danach geht es für Germany in den Stacheldraht. Dies demonstriert auch den Hass der Feinde aufeinander, Matt Hardy springt vom Ringpfosten in den Draht, nur um selbigen ein bisschen tiefer in Khris' Haut zu treiben. Außerhalb des Ringes geht es richtig ab, beide prügeln sich die Scheiße aus dem Leib, jetzt wird all der Hass offensichtlich. Es geht gegen Ringpfosten und gegen die Absperrung, aber volles Karacho. Khris Germany kann außerhalb des Ringes jetzt die Oberhand erringen, spätenstens als ihm der Neckbreaker durch das Kommentatorenpult gelingt, ist er der Favorit auf den Sieg. Sofort verlagert er den Kampf in den Ring, wo es den Real German Suplex auf die Ringtreppe geben soll. Bhogle protestiert und meint, dass das Hardys Genick brechen könnte, allerdings interessiert sich für seine moralischen Einwände niemand. Allerdings kann Hardy eh kontern und die Ultima Ratio Divinum durchziehen. Sofort holt der einstige Partner von Jeff Hardy Khris Germany wieder auf die Beine und es gibt einen zweiten Schulterwurf, dieses Mal auf eine Holzplatte, die zwar im Ring war, aber bislang noch keine Verwendung fand. Der zweite Tritt ins Genick sitzt und nun holt sich Matt den mehr als nur einfachen Pinfall.

    Sieger: Matt Hardy

    Während Matt Hardy sich das Blut aus dem Gesicht wischt und diesen mehr als nur hart erkämpften Erfolg feiert, kümmern sich sofort einige Mediziner um Khris Germany. Der Deutsche wird abtransportiert, während wir die Replays dieses Kampfes sehen. Thumbtack Jack ist doch ein bisschen um seinen Partner besorgt, bekommt deshalb auch nicht mit, wie sich Harsha Bhogle und Chavo Guerrero sich für seine Expertenanalyse bedanken und sich vor dem Musikvideo, dass den PPV zusammenfasst, von den Zuschauern verabschieden.



    Re: Road To Deathbowl vom 18.12.11 aus Iguala, Mexiko

    White Devil - 21. März 2013, 04:34


    Zuschauer: 13.000 [AUSVERKAUFT!!]
    Ticketeinnahmen: 650.000 €
    Merchandisingeinnahmen: 26.000 €
    PPV-Buyrate: 0,685
    PPV-Einnahmen: 4.140.000 €
    Gesamteinnahmen: 4.786.000 €
    Steuern und Gebühren: 478.600 €

    Fanaussagen:
    "Eine wirklich gelungene Road to Deathbowl. Da kann der Deathbowl selbst einfach nur Hammer werden. Irgendwie muss ich nach Badalona."
    "Wie sich Mister Magolei gefreut hat war ein Bild für die Götter."
    "Kafu sollte jetzt langsam mal einen Titleshot bekommen."
    "Los Villanos!! Los Villanso!! Los Villanos!!"

    Most Pops:
    Los Villanos (wurden vom heimischen Publikum sogar manchmal gefeiern als sie gar nicht zu sehen waren)
    David Flair (besiegt Rene Cardinal)
    Kafu (kann seine Siegesserie ausweiten)

    Most Heat:
    Doug Oliver Yoshino (verteidigt seinen Titel)
    Matt Hardy (besiegt Khris Germany im Main Event)

    Matchratings:
    Servant Of Uriel © vs. Mister Magolei - *** [3 von 5 Sternen]
    David Flair vs. Rene Cardinal - ** 1/2 [2,5 von 5 Sternen]
    Kafu vs. Lizmark Jr. - *** 3/4 [3,75 von 5 Sternen]
    Doug Oliver Yoshino © vs. Masato Uchishiba vs. Tony Tom Cartwright - **** [4 von 5 Sternen]
    Khris Germany vs. Matt Hardy - **** [4 von 5 Sternen]

    Match of the Night:
    Los Villanos © vs. Second Dimension Saints - **** 1/4 [4,25 von 5 Sternen]
    Los Villanos wurden sowieso schon den ganzen Abend hindurch von den Fans gefeiert und in ihrem Match gegen die SDS konnten sie noch mehr begeistern. Beide Seiten konnten ein gutes Match zeigen und somit auch das Match of the Night.

    Segment of the Night:
    Das Inteview mit David Flair im Locker Room und dem heruntergerutschten Handtuch war wirklich klasse.

    Worker of the Night:
    Los Villanos
    Sie konnten die Fans nicht nur ihre Titel gegen die Second Dimension Saints verteidigen sondern konnten die Fans auch durchgehend begeistern.

    Backstagestimmung:
    Die Stimmung war nach der Show einfach klasse. Alle waren sehr glücklich mit ihren Auftritten.

    Besondere Vorkommnisse:
    Nichts besonderes.



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