Vorberichte 6. Spieltag

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    Re: Vorberichte 6. Spieltag

    handballfansonline - 13.10.2011, 17:52

    Vorberichte 6. Spieltag
    13. Oktober 2011 | mes

    „Frisch und fröhlich“

    SV Erbach: Der Landesligist fährt ohne Druck zum souveränen Tabellenführer Babenhausen

    Es ist eine Woche der Extreme für den SV Erbach. Für den vergangenen Samstag hatte der Handball-Landesligist zwei Punkte anvisiert im Heimspiel gegen die nach wie vor sieglose SKG Roßdorf. Einer ist es geworden mit dem 30:30. Bei 5:5 Punkten und Platz acht nach fünf Partien ist SVE-Trainer Martin Rother dennoch zufrieden – auch wenn es nichts geworden ist mit dem erhofften dritten Saisonerfolg trotz einer 30:28-Führung. Bei seiner jungen Mannschaft habe in dieser Situation vielleicht „ein bisschen Selbstsicherheit“ gefehlt, den Vorsprung über die Zeit zu bringen, sagt der Übungsleiter, der mit dem einen Zähler gegen Roßdorf aber leben könne.
    Ein Punkt in der nächsten Partie, das wäre dagegen mehr als erwartet. Denn am Sonntag (18 Uhr) treten die Erbacher beim souveränen Tabellenführer SG Babenhausen an. Der Absteiger hat seine vier Begegnungen bisher überwiegend deutlich gewonnen und dabei im Schnitt mehr als 40 Tore erzielt. „Das wird das einfachste und schönste Spiel“, stellt Rother daher fest. Klar, zu verlieren haben die Gäste nichts. „Wir fahren frisch und fröhlich da hin“, kündigt der SVE-Trainer an und fügt mit einem Schmunzeln hinzu, die Babenhäuser hätten schließlich bislang „ganz gut“ gespielt. Das heiße aber nicht zwingend, dass dies am Sonntag auch so sein müsse.
    Doch ganz gleich, wie sich der nächste Gegner am Wochenende präsentiert, für Martin Rother gilt: „Wir wollen besser auftreten als in den bisherigen beiden Auswärtsspielen“. Denn die gingen deutlich verloren. Und um „sich abschlachten zu lassen“, dafür allein will der Trainer nicht zum Spitzenreiter fahren. Im Gegenteil. Die Erbacher sollen nach seinem Willen selbst Akzente setzen, ihr Spiel aufziehen und möglichst selbstbewusster auftreten als zuletzt in fremden Hallen. Immerhin sei Babenhausen mit seinem Tempo-Handball von der Spielanlage her ähnlich eingestellt wie die eigene Sieben, weiß Rother.

    Quelle: Echo-Online






    13. Oktober 2011 | met

    Domes hat Respekt

    SKG Bonsweiher: Im Spiel gegen Modau steht der Landesligist vor einer schweren Aufgabe

    Vor einer hohen Auswärtshürde stehen die Landesliga-Handballer der SKG Bonsweiher am Sonntag (17 Uhr) beim TSV Modau. „Das ist schon eine richtig gute Mannschaft“, äußert sich SKG-Trainer Christian Domes respektvoll.
    Ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass Modau als Favorit in die Partie geht: Während die Gastgeber 6:4 Punkte aufweisen, muss sich Bonsweiher mit 2:8 Zählern nach unten orientieren. „Natürlich zählen nur die Punkte, aber wir könnten mit etwas mehr Glück und etwas mehr Cleverness auch 6:4 Zähler auf dem Konto haben“, gibt Domes angesichts knapper Niederlagen gegen Gelnhausen (31:32) und Lampertheim (29:31) zu bedenken.
    „Bei Gelnhausen beispielsweise waren ein paar Spieler deutlich über 30 Jahre dabei, die wussten in brenzligen Situationen genau, was sie tun müssen. Bei meinen Spielern, die alle so um die 18, 19 sind, flattern dann halt auch mal die Nerven“, weiß Domes, der sein Team aber auf einem guten Weg sieht: „Die Spieler lassen mich ja nicht hängen, sondern ziehen richtig gut mit und geben alles. Sie müssen eben noch etwas lernen, aber das braucht Zeit“.
    Erschwerend kommt hinzu, dass die Bonsweiherer immer wieder Ausfälle zu beklagen haben. Nun droht auch noch Heinzelbecker auszufallen, der im Spiel gegen Gelnhausen in der zweiten Hälfte verletzt ausschied. „Das macht es für uns noch einen Tick schwerer, aber wir werden alles geben und wollen versuchen, die Modauer vor Probleme zu stellen“, kündigt Domes an, der zuletzt gar mit einem Einsatz als Spieler liebäugelte. Sollte sich die personelle Situation weiter verschärfen, ist ein Comeback nicht ausgeschlossen.

    Quelle: Echo-Online



    Re: Vorberichte 6. Spieltag

    handballfansonline - 14.10.2011, 13:42


    14. Oktober 2011 | kad

    „Wir müssen den Respekt ablegen“

    Handball: Böllstein/Wersaus Coach Lehn will sein Team in Maintal selbstbewusst sehen – Crumbach spielt in Gelnhausen

    Vor der schweren Aufgabe seiner Landesliga-Handballer in Maintal fordert Armin Lehn, Trainer der MSG Böllstein/Wersau, den Glauben an die eigenen Stärken, Fränkisch-Crumbachs Trainer Bernd Roos hat großen Respekt vor der kommenden Auswärtshürde beim Aufsteiger Gelnhausen II.
    Böllstein/Wersau ist am Samstag (19.30 Uhr, Maintalhalle Dörnigheim) beim Tabellenfünften HSG Maintal gefordert. Der Gastgeber war ambitioniert in die Runde gegangen, als Ziel galt ein Tabellenplatz unter den ersten drei Mannschaften. Um dieses Vorhaben umzusetzen, hatte der neue Trainer Tom Grunwaldt auf eine 3-2-1-Abwehr umgestellt, um den vielen schnellen Spielern mehr Möglichkeiten zu verschaffen, einfache Tore zu erzielen. Mit 6:4 Punkten ist Maintal aktuell aber nur bedingt im Soll, besonders die Heimniederlage gegen Gelnhausen II kam unerwartet. Vermisst wird vor allem Torjäger Nils Lenort; der Halblinke wechselte zur HSG Nieder-Roden.
    Armin Lehn hat den Gegner beobachtet und kennt dessen Stärken. „Der Ball läuft gut mit vielen Kreuzbewegungen und Sperren. Chancenlos sehe ich uns aber nicht“, gibt er sich selbstbewusst. Dabei fordert er endlich mehr Selbstvertrauen von seinen Schützlingen. „Wir dürfen uns nicht so sehr von dem Umfeld beeindrucken lassen. Große Namen, viele Zuschauer, da muss endlich mal der Respekt abgelegt werden. Die Jungs sollten lieber an ihre eigenen Stärken denken“, fordert Lehn. Während Christian Meisinger definitiv spielen kann, wird Florian Ripper noch geschont. Mit dem jungen Jonas Kaiser (Mittelhandbruch) fällt ein weiterer Spieler aus.
    Ebenfalls am Samstagabend (19.30 Uhr, Realschulhalle) muss der TV Fränkisch-Crumbach beim starken Aufsteiger Gelnhausen II bestehen. Keine leichte Aufgabe, doch wenn die Odenwälder auf Tuchfühlung zu Klassenprimus Babenhausen bleiben wollen, sollten zwei Zähler her. Bernd Roos ist skeptisch: „Auswärts fehlt uns noch die Sicherheit, der Glaube an die eigenen Stärken.“
    Der ehemalige Bundesliga-Torschützenkönig hofft auf eine starke Defensive gegen einen ausgebufften Gegenüber. Mit Jan Wacker, Marc Stallmann und Thomas Nielsen verfügen die Gastgeber über erfahrene, torgefährliche Angreifer. Allesamt haben höherklassig gespielt, was allerdings auch auf die Fränkisch-Crumbacher zutrifft. „Zwischen Gelnhausen und unserem Team gibt es viele Parallelen. Besonders die Spielanlage ähnelt sich. Zudem pflegen beide eine robuste, sehr defensive Abwehr. Wenn wir hinten gut stehen, rechne ich mir was aus“ erklärt Roos. Bis auf Moritz Göbel (Muskelzerrung) und den Langzeitverletzten Dragos Bursuk sind alle Akteure verfügbar.

    Quelle: Echo-Online




    Maintal baut auf seine stabile Abwehr

    Maintal. Beflügelt vom Derbysieg in Hanau nehmen die Handballer der HSG Maintal ihre nächste Aufgabe in Angriff. Der Tabellenfünfte der Landesliga Süd empfängt am Samstagabend (19.30 Uhr) das noch punktlose Schlusslicht MSG Böllstein/Wersau.

    Die Maintaler peilen ihren dritten Erfolg in Serie an und vertrauen dabei ihrer mittlerweile stabilisierten 3:2:1-Deckung. "Es hatte sich schon beim Spiel gegen Pfungstadt angedeutet, dass unser neues System immer besser klappt", resümiert Ex-Kapitän Sebastian Plitzko. Es sei zwar das klare Ziel, Böllstein zu schlagen. "Aber wir begegnen dem Gegner mit dem nötigen Respekt", so Plitzko.

    Für ihn hat das Klassement ohnehin noch keine richtige Aussagekraft. "Es sind erst ein paar Spiele absolviert. Da schaue ich noch nicht auf die Tabelle", sagt Plitzko. Personell gebe es den einen oder anderen angeschlagenen Spieler, "aber es sind trotzdem alle Mann an Bord".

    Quelle: FNP



    Re: Vorberichte 6. Spieltag

    handballfansonline - 15.10.2011, 09:51


    Großen Druck vermeiden

    15.10.2011 - LAMPERTHEIM


    Von Philipp Sémon

    TV LAMPERTHEIM Turner peilen gegen Pfungstadt den dritten Heimsieg an

    Noch ist die Jahnhalle eine Festung. Nach dem Aufstieg in die Landesliga Süd haben die Handballer des TV Lampertheim ihre beiden Heimspiele gewonnen. Um beruhigt in die nächsten Partien zu gehen, sollte die Sieben von Bernd Massag diese Serie ausbauen. Denn nach dem Spiel gegen den TSV Pfungstadt am morgigen Sonntag um 18 Uhr warten drei Auswärtsaufgaben.

    Pfungstadt ist als Zehnter zwar ein direkter Tabellennachbar des TVL. Aber Massag schätzt den TSV deutlich stärker ein: „Pfungstadt hat schon gegen Babenhausen und Maintal gespielt. Die haben eher das Niveau von Fränkisch/Crumbach.“ Das aktuelle Punktekonto von 2:6 spiegelt also nicht das eigentliche Pfung-städter Leistungsniveau wider.

    Nach fünf Spielen in der neuen sportlichen Heimat ist noch nicht ganz klar, wo die Lampertheimer genau stehen. Um in den nächsten Wochen aber nicht ordentlich unter Druck zu geraten, sollten gegen Pfungstadt zwei Punkte her. „Vielleicht gibt uns das Heimspiel noch einmal einen Schub“, so Massag. Nach der Partie gegen den TSV wartet nächste Woche mit der HSG Hanau ein richtig dicker Brocken. Massag: „Da kann man mal hinfahren und sehen, was dann passiert.“ Erst danach kommen die Spiele, die auf dem Weg zum Klassenerhalt entscheidenden Charakter besitzen. Diese will man nach Möglichkeit ohne den ganz großen Druck angehen können. Die Trainingswoche gestaltete sich unterdessen als schwierig. Michael Redig konnte nach seiner Fußverletzung am Dienstag zwar mittrainieren, meldete sich am Donnerstag aber krank ab. Ob er am Sonntag dabei ist, steht noch nicht fest.

    Die ersten Spiele in der Landesliga haben aufgedeckt, dass das Lampertheimer Spiel noch zu vielen Schwankungen ausgesetzt ist. „Die Fehler sind nicht neu. In der Landesliga werden diese aber konsequent ausgenutzt“, so Massag. Mit jedem Spiel lernt seine Mannschaft derzeit dazu.

    Quelle: Lampertheimer Zeitung



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