die Tattoomaschine

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    Re: die Tattoomaschine

    hatedeluxe - 17.07.2005, 18:06

    die Tattoomaschine
    Die Revolution: die Erfindung der Tattoo-Maschine

    Im Zeitalter der Entdeckungen und Erfindungen konnte schließlich auch die Entwicklung einer elektrischen Tätowiermaschine nicht ausbleiben. Thomas Edison hatte den Vorläufer einer Tattoo-Maschine, seinen »Stencil Pen« von 1877, ursprünglich als Gravurgerät konzipiert. Erst einige Jahre später entwickelte Samuel F. O’Reilly ein Gerät, das am achten Dezember 1891 als »Tattooing Machine« patentiert wurde.
    Archaisch: Die erste Tattoomaschine. Patentzeichnung von Samuel F. O’Reilly

    In den letzten Jahrzehnten hat sich Aussehen und Funktionsweise der »Tattoo-Guns« kaum verändert .

    Die meisten heutzutage gebräuchlichen Tätowiermaschinen funktionieren im Prinzip genau wie eine altmodische Türklingel. Durch Elektromagnetismus, erzeugt von zwei Spulen, wird bei der Türklingel ein Klöppel in rascher Abfolge auf einen kleinen Gong gehauen, und es entsteht das uns allen noch aus Schulzeiten vertraute Klingelgeräusch. Bei der Tätowiermaschine ist es dagegen kein Klöppel, der auf- und abbewegt wird, sondern eine Stange an deren Ende die Tätowiernadeln angelötet sind. Je nach Maschine und Tätowiertechnik (Linien, Schattierungen) bewegt sich die Nadelstange einige hundert bis mehrere tausend Mal auf und ab. Durch diese schnelle Auf- und Abbewegung der Nadeln kann die Tätowiermaschine ähnlich einem Kugelschreiber oder Buntstift über die Haut gezogen werden. Beim Tätowieren wird übrigens entgegen eines weit verbreiteten Irrglaubens keine Hohlnadel benutzt, durch die die Farbe in die Haut fließt, vielmehr wird die Farbflüssigkeit durch Kapillarwirkung zwischen mehreren sehr feinen Nadeln gehalten, die am Ende der Nadelstange angelötet sind.



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