Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

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    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    irrerjohn - 10.03.2008, 19:20

    Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt
    In diesem Thread koennen alle Sachen die mit unserm neuen Filmprojekt zu tun haben.



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Julichen - 11.03.2008, 22:55


    Nun ja dann setzte ich doch die Ursprungsidee ma hier hin und bitte Denis und Ludger diese mit etwas von ihren genialen Einfällen zu würzen!!!
    Erster Ideengrundriss:
    Bohrarbeiten in der Erde, wobei eine unterirdische Gasblase punktiert wird. Durch die differenten Druckverhältnisse und auch die Temperaturen haben sich Gasmoleküle gebildet, die in der normalen Atmosphäre nicht vorkommen und einem tödlichen Biogas ähneln.
    Die Bevölkerung reagiert verschieden auf diese Bedrohung, welche sich farb- und geruchslos verbreitet. Entwerder man stirbt einen qualvollen Tod (die meisten Menschen), man mutiert und wird resistent oder man ist vornherein resistent gegen dieses Atemgift(ein geringer Prozentsatz).
    Diese Resistenz ist ein Enzym, welches das Gas verstoffwechseln kann.
    Natürlich gibt es auch Menschen, die das Gas nicht vertragen und Gasmasken zum Eigenschutz aufziehen müssen, aber sich zum Ziel gesetzt haben in Besitz dieses Enzyms zu kommen, was nur durch Tötung der Resistenten aussondiert werden kann, da die Gasmasken den Sterbeprozess nur verlangsamen aber den vorzeitigen Tot nicht abwenden können.
    Meinungen, Ideen und Ergänzungen bitte hir hin!



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Julichen - 11.03.2008, 23:02


    Denis hatte übrigens schon eine Idee:
    Das Gas kann ja auch aus dem Weltraum kommen *döm*döm*dööööm*
    und Menschen zu Monstern mutieren lassen, die unsere Helden fressen wollen!
    Man bemerkt förmlich wie dieses Hirn mit Liebe zum Detail an die Arbeit geht^^

    Übrigens ich hab noch ne Frage zur Ausrüstung, muss die sich jeder selbst holen?



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Currywurstmann - 11.03.2008, 23:30


    Ausrüstung... mhhh.

    Das kommt darauf an, wenn wir in einer postapokalyptischen Welt spielen wo die Helden praktisch abseits von jeder Zivilisation rumrennen, braucht man nicht so viel. Alltagskleidung braucht man sich kaum zu kaufen. Waffen haben wir ja teilweise schon, ansonsten kann man für um die 30€ (oder noch günstiger) gut aussehende Softairs kaufen.

    Vielleicht sollten wir uns erst um die Rahmenhandlung gedanken machen.

    Meine Idee:

    Es gibt 2 "Welten" einmal die Städte, in denen die Menschen in einem korrupten totalitären System leben, wo eine elitäre Schicht aus reichen "Aristokraten" über eine riesige Bevölkerung gebieten. Ausserhalb dieser geschützten Städte, welche durch irgend einen omniösen Mechanismus geschützt werden, liegen die "Outlands". Gefährliche Gebiete in denen der Virus wütet und wo das Leben extrem gefärlich ist.

    Durch die Probleme der Versorgung der riesen Städte, werden einige Bürger gezwungen sich den niedrigsten und gefährlichsten Job zu suchen, "Sammler". Sammler verlassen die Städte und suchen in der Zone nach Lebensmittel usw, aber vorallem nach Brennstoffen. (ähnlich wie bei Land of the Dead).

    Daraus könnte man doch schon was basten, oder?



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Julichen - 12.03.2008, 22:21


    Das ist eine geniale Idee Denis, du hast mich nicht enttäuscht!
    Es gibt einen Kampf auf Leben und Tod zwischen den städtischen Sammlern und den Outbackbewohnern um die letzten Nahrungsquellen.
    Also zwei Gruppierungen, was auch die Waffenfrage klärt: die vom Land haben ja weniger waffentschnische Möglichkeiten andere Menschen zu töten...



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Currywurstmann - 12.03.2008, 22:26


    Genau, die Sammler sind mit Gasmasken und moderneren Waffen ausgerüstet. Die Gasmasken sind wichtig, da der Virus immernoch im Outland umherzieht und die ja nicht immun sind.Die sind ehr Menschen die glück hatten in einer sicheren Bunkeranlage gewesen zu sein als die Katastrophe stattfand. Anders die Typen auf dem Land, die sind immun, aber nur mit dem ausgerüstet was die sich zusammengeklaubt haben.



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Julichen - 12.03.2008, 22:49


    Ausgezeichnet Herr Kolberg, ausgezeichnet...
    Da haben wir doch auch schon fast ne Rollenvergabe:
    Manu muss ein Städter sein allein wegen der Gasmaske und seiner umfangreichen Ausrüstung
    Du hast ne Schrotflinte, das schreit fast nach Outback...^^
    Aber ma schaun die genauen Charaktere sind ja auch noch nicht festgelegt, wie
    den religiösen Fanatiker/Philosoph
    den Professor/Mediziner
    den Typen mit der dunklen Vergangenheit
    dem Technikpro
    dem Ballermann
    dem Broadwayschauspieler (mit evtl. dunkler Vergangenheit)
    etc...



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Azael - 16.03.2008, 20:14


    Sehr coole idee aber wegen der rollenvergebeung müssen wir noch mal drüber reden :D

    Achso also die sache mit den städten super coole idee und sammler und so ja auch nciht aber im prinzip ists doch ähnlich wie Land of the dead bloß das es keine zombies sondern mutanten und "Outlanders" gibt
    warum sollten die Outlanders die Citiezens umbringen?
    man könnte sich ja auch vorstellen das sie sich auf einen handel von Gütern einigen z.B. die Outlanders bekommen bessere ausrüstung zum Überleben und um den Virus einzudämmen bzw. Mutanten (die wild geworden sind) von ihren Siedlungen" fern zu halten und die Citiezens werden mit Nahrung und oder Rohstoffen versorgt.

    evtl könnte man das dann auch so aufziehen das dann einige Outlander Gruppierungen nicht kooperien wollen oder zutritt zu den städten haben wollen.

    achso das Outlanders immun sein sollten muss ja nicht unbedingt sein oder? Also ich dneke auch nicht normalios könnten überleben evtl haben die Outlanders ja auch eine gerätschaft entwickelt mit dem nicht Immune Menschen überleben können. das bekommen die Citiezens evtl bei einem Überfall raus und versuchen dann eine der größten Outlandergruppierungen zur übergabe der Baupläne zu "überzeugen"
    evtl erst diplomatisch und nacher mit gewalt usw. und unser Held versucht das alles zu verhindern und spielt die einzelnen Gruppen gegeneinander aus oder so

    achso wegen nahrung ähm wenn menschen wegen diesem Gas/Virus mutieren, wie sieht das aus mit den Tieren und Pflanzen sind die nicht betroffen, oder sind auch nur Teile Immun?

    Wenn die nur Teilweise Immun sind wäre es ne coole idee "MALFs"(MutatedAnimalLifeForms) mit einzubringen, welche wie Todeskrallen oder Monstren jagd auf mensch und tier machen usw.
    Außerdem wäre z.B. eine möglichkeit von Konflikten so darzustellen das die Citiezens die gesunden Tiere nur jagen und schlachten um nahrung zu bekommen während die Outlanders versuchen die gesunden Tiere zu fangen und zu Züchten um so den Artenbestand und eine konstante Nahrungsquelle zu gewährleisten und zu vergrößern. Jede Outlandersiedlung kann natürlich werschiedene Spezifikationen haben. (Viehsucht;Landwirtschaft;Bergbau oder WEiterverarbeitung von ROhstoffen usw.(*1) Somit könnte man auch einen Handel zwischen Outlandersiedlungen anregen. Das würde dann auch dahin führen das sich diese Siedlungen zu veschiedenen großen gemeinschaften und Bünden zusammentun usw. (das würde auch Überfälle auf Outlander siedlungen und karavanen rechtfertigen.) im laufe der Handlung wenn die Citiezens immer mehr gewaltätig werden könnten sich die Outlander zusammentun und die Citiezens versuchen zu zerschlagen oder so.

    (*1) z.B. könnte eine Outlandersiedlung direkt bei einer alten militärbasis oder Munitionsund Waffenfabrik sein, diese outlanders wären dann super ausgerüstet und für den Kampf gegen die Cities gewappnet sein....

    das soweit zu meinen anregungen und gedanken davon wirrt noch einiges in meinem kopf rum^^ aber ich denke das reicht ersteinmal oder? bin mal gespannt wasihr dazu sagt. achso die begriffe wie "MALF's" undso hab ich mir mal eben aus den Fingern gesogen so wörter könnten nacher im Slang der Outlanders usw. eingebaut werden, nur so als idee.

    gruß manu



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Currywurstmann - 17.03.2008, 23:21


    Mir gefallen einige der Ideen sehr gut.
    Vorallem die mutierten Tiere und Pflanzen, aber ich sehe da ganz einfach Praktische Probleme.

    Mutierte Menschen kann man ganz einfach durch irgendwelche billigen Kostüme oder Make-Up darstellen und wenn´s sein muss auch einfach nur durch besonderes Verhalten oder ähnliches. Aber mutierte Tiere können wir nicht "bauen".^^ Wir können uns ja keinen Gorilla leisten um ne Todeskralle zu basteln und ein Kostüm anzufertigen sehe ich als zu teuer und aufwändig an. Nicht das mir die Idee nicht gefällt, man könnte die als eine "unsichtbare" Gefahr darstellen, oder das nur erwähnen, dass z.B. die Tiere in einigen Gebieten des Outlands bösartig mutiert sind und deswegen die Handelskarawanen darum einen Bogen machen oder Söldner zu ihrem Schutz anheuern.

    Zum Handel zwischen unterschiedlichen Outlander-Siedlungen: Find ich gut. Passt und ist auch rein logisch vertretbar. Warum sollten die Outlander sich alle zusammenschließen? Es könnte unterschiedliche charismatische Anführer gegeben haben die alle eine ganz andere VOrstellung von der Welt haben.

    Okay es sollte keine nicht immunen Outlander geben... warum? Als die Seuche ausbrach waren die Menschen nicht darauf vorbereitet. Nehmen wir an die Seuche verbreitet sich über die Luft oder ähnliches (bin nicht so propper auf dem Gebiet). Dann infiziert die erstmal jedemenge Menschen. Es dauert nicht lang, bis die Seuche, vorallem in Städten, fast die gesammte Bevölkerung befallen hat. Nun mutieren die betroffenen Menschen und werden zu aggressiven Mutanten-Monster-Dingern. Die Menschen die nicht das Glück hatten in einem sicheren Bunker untergebracht zu werden (zu dem vornehmlich natürlich Reiche, Politiker und Prominente gehörten, aber auch einig normale Bürger die in öffentliche ABC-Bunker gelangten) sind also mit 99%iger Sicherheit von dem Virus befallen, wenn nicht, dann werden sie es durch den Verzehr von konterminierter Nahrung oder ähnliches. Es ist ungemein unwahrscheinlich, dass ein Wissenschaftler es schafft einen Apparat zu entwickeln der die Seuche stoppt bevor sie überhaupt ausgebrochen ist und danach ist es für die Outlander sinnlos, da die eh Immun sind. Ehr die Städter bräuchten sowas, vielleicht eine Art riesiges Energie-Feld, welches die Städte abschirmt.

    Der Handel mit den Städtern ist ein Problem, wenn wir annehmen, dass die Produktion in so einer Stadt verdammt gering ist, dann sind die auf erbeutete Nahrungsmittel von aussen angewiesen, die durch ein komplexes verfahren von dem Virus befreit werden (irgendwie sowas) oder halt Konserven, die nicht konterminiert werden können. Aber die Outlander haben bestimmt nicht das wirtschaftliche Aufkommen um einen so großen Überschuss zu produzieren, dass die durch Handel die bedüfrnisse der Städte befriedigen kännten. Die logische Schlussfolgerung ist also, dass die Städter verhungern würden. Da die aber eindeutig die Militärische Überlegenheit haben sollten (immerhin sind das zum großteil Militärs die in militärischen Bunkern überlebt haben) ist die Konsequenz einfach, dass die sich nehmen was die wollen und die Outlander dumm dreinschauen.

    Sklavenhandel ist sehr genial, die Sklavenhändler könnten von Städtern Technologie bekommen und dafür Sklaven aus den Outlands mitbringen, die in riesigen Lagern für die Städter arbeiten. Hier produzieren die Nahrung und wenn die zu alt oder schwach zum Arbeiten geworden sind, dann werden die in den Städten als Energiequelle verheizt (@Felix Idee).


    Naja, die Story könnte man sich eh noch zusammenschustern.
    So cool wie ich eine Todeskrallen Idee auch finde, halte ich es aber leider doch für relativ unmöglich :(



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    irrerjohn - 17.03.2008, 23:29


    Ja sehr gute Ideen.
    Das mit den Tieren find ich auch sehr gut, aber auch wie Denis für so gut wie unmöglich darzustellen mit unseren Mitteln. Wenn wir das machen so in der Art wie er vorgeschlagen hat.
    Das mit den Diplomatischen Beziehungen ist gut solange es die Outlander untereinander betrifft. Sozusagen die verschieden Stämme. Handel mit den Städten gefällt mir nicht, das sind ehr so die Leute, die sich das was sie brauchen einfach nehmen, zur Not auch mit Waffengewalt. Ausserdem ist das die Grundlage für Action im grossen Stil^^.



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Julichen - 17.03.2008, 23:36


    Ich mag die Ideen auch sehr, son Schutzfeld is ein guter Vorschlag (psst: ich hatte ja medizinischer gedacht und mir vorgestellt, dass es bestimmte Enzyme im immunen Körper gibt, die das Gas verstoffwechseln, und dass man sich diese Enzyme verschaffen kann indem man Bluttransfusionen macht, sodass die Immunen im Outback die vom Menschenwert weniger brauchbar sind angezapft werden bis sie sterben = modern Graf Dracula muhaha fällt mir so auf^^)
    Naja aber auch kaum machbar...es läuft bei uns eher darauf hinaus das wir schon alle Doppelrollen übernehmen müssen, damit wir alles das spielen können was wir so an hervoragenden Ideen produzieren!
    Gott, warum sind wir so krativ!^^ Daumen hoch an alle ihr seid spitze wir müssen nur noch sieben was man machen kann, was nicht und vor allem wann das spielt...Ich mein es kann direkt dann spielen wo man langsam begreift warum alle sterben oder etwas später wenn sich die Leute sozusagen schon neue Zivilisationen aufgebaut haben oder dazwischen... Es muss auf jeden Fall Feindschaft spürbar sein denn sonst brauchen wir keinen Tank Kunstblut und auch keine Waffen...und das wäre traurig...*schnief*



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Azael - 17.03.2008, 23:42


    Das mit den Tieren hab ich mir auch gedacht nachdem ich den Comment geschrieben hatte.
    Aber als unsichtbare Bedrohung auch nciht schlecht^^ wir könnten via Schattenspiel und lichteffekt monströse kreaturen machen nur so als idee^^.

    die Sache mit den Sklaven als Zwangsarbeiter und Energiequelle zu nutzen könnte man auch noch so ausweiten das einige als Forschungsobjekte dienen (da die Sklaven meist Outlander sind, die wie wir jetzt ja würd ich sagen geklärt haben immun sind)

    Wegen dem zusammenschluss der outlander denke ich das es auch unterschiedliche meinungen geben sollte einige wollen so ein system wie in den Städten (weil sie sich erhoffen das alles dadurch besser wird usw.) andere wollen lieber so eine art "Demokratie" usw. naja anarchistische ansätze könnte es auch geben wie bereits erwähnt in form von Banditengruppen oder so.

    Das mit dem Schutzschild wäre ebenfalls logisch weil wie sonst haben die Städter sonst so lange überlebt (ich dneke mal nicht das alle menschen da ne Gasmaske haben usw.)
    Denis hate schon ne "lustige" idee wegen konterminiertem Essen^^.
    Eine Apparatur in der man am anfang die konterminierten Lebensmittel schmeißt, welche in dieser entkonterminiert werden , leider kommen diese nahrungsmittel dann nur noch als breipampe hinten wieder raus aber sie sind Nehrstoffreich und essbar. Diese Tatsache wiederum könnte eine allgemeine unzufriedenheit bei den unteren schichten in den Städten bewirken. (die Reichen und "mittelständler" bekommen ja das nicht konterminierte essen :D)

    naja ich bin pennen gut nacht noch leuts ;)



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Kanal Telemedial - 18.03.2008, 00:11


    klingt doch alles ganz gut, aber ich hab ne idee wie wir mehrere Rollen mit den gleichen Schauspielern besetzen könnten. Wir gehen einfach davon aus, das ein Großteil der Bevölkerung in einem früheren Krieg gestorben ist und die jetzige Bevölkerung besteht zum Großteil aus dem Gen Material von nur wenigen Leuten. DAs ist natürlich nur eine Idee die ch normalerweise niemals weiter verfolgen wüde, aber unsere Mittel was Darsteller angeht sind halt begrenzt.



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Currywurstmann - 18.03.2008, 00:30


    Es wird wohl unumgänglich sein, dass wird Doppelrollen besetzen. Es gibt 2 Möglichkeiten:

    1. Wir verwenden viele Gasmasken, Gesichtstücher oder basteln irgendwie sowas wie Kampfanzüge mit Gesichtsmasken/ vollvisier Helmen.

    2. Die Menschen (Städter) sind durch irgendwelche Nebenwirkungen der Seuche oder einen Atomkrieg oder die gewaltige Umweltverschmutzung innerhalb der Städte größtenteils unfruchtbar geworden und so hat man einfach angefangen Klone zu produzieren. Das unterstreicht auch den Menschenverachtenden Charakter der Städter. Allerdings ist das teuer (Ressourcen), dadurch können die halt nicht eine gewaltige Armee ausheben, sondern nur immer ihre Ausfälle abdecken.



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Kanal Telemedial - 18.03.2008, 00:35


    Ja so hab ich mir das eigentlich auch vorgestellt. Wenn Felix jetzt beispielsweise den Kleriker spielt könnte er getötet werden und dann durch einen Kleriker des gleichen Genmaterials errsetzt werden etc.
    Ach ja und ich finde das eine der wichtigsten politischen Einflüsse das größte Medienunternehmen des Globus sein sollte: Kanal Telemedial^^



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Julichen - 18.03.2008, 13:15


    Daumen hoch und für sehr gut befunden! :-D
    Mehr davon: man kann zum Beispiel Kriegsszenen mit rhythmisch spirituellem Trommeln unterlegen...um die Urinstinke des Menschen darzustellen: Überleben wollen und das um jeden Preis...
    (Nur um die Trommeln aufzugreifen!)



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Julichen - 31.03.2008, 00:49


    Ach und zu den Doppelrollen: wir haben ja noch gar nicht alle Leute gefragt, die mitmachen könnten zB Anne und ich charismatischer 10-Points-Freund hehe (irgentwie hört sich das echt zynisch an...) Möglicherweise sollten wa auch für die ma Rollen überlegen vielleicht wollen die auch nur Statisten sein und Sarah hat ja auch schon Talent bewiesen bei St. Patrick und Kathi wäre auch supi am Start denke ich ma und wenn wir an die Jamsession denken wäre Patrick auch ein Madmitglied^^ Dann wären wir schon ausm Schneider mit 12 Leuten, die größte Aktion ever...das rockt^^



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Currywurstmann - 01.04.2008, 20:52


    Past auf, es kommt etwas Kritik^^

    Projekt EDEN finde ich.... kot.
    Raumschiffe zur Evakuierung der Weltbevölkerung zu bauen halte ich für etwas abgedreht. Vielleicht reichen Bunkeranlagen föllig aus, immerhin will man ja die Erde nach der Seuche wieder neu bevölkern, also warum genau sollte man kostbare Ressourcen verschwenden und riesige Raumschiffe bauen? Die dann auch noch gefahr laufen bei irgendwelchen technischen Schwierigkeiten zerstört zu werden?

    Ausserdem gefallen mir diese gesammten religiösen Anspielungen nicht. Projekt EDEN, Erzengel als Namen... klingt ja alles ganz cool (was es bestimmt auch ist), aber leider auch ziehmlich abgedroschen. Wir können Religiöse Aspekte benutzen, aber vielleicht keine Christlichen, sondern Römische/Griechische oder sowas. Aber ich persönlich halte das für... naja.... schon zu oft benutzt.

    Die Grundstory gefällt mir sehr gut:
    Ein ehrlicher Polizist versucht sich einem korrupten System entgegenzustellen, filmerisch kann man da bestimmt einiges herausholen. Auf der anderen Seite müssen wir dann aber auch mit einigen tollen Ideen kommen, die auch umsetzbar sind.
    Ich will ehrlich sein, mir gefiel die vorherige Idee um einiges besser (kann auch daran liegen das ich momentan total STALKER besessen bin^^). Aber die wahr sehr viel "neuer" und eine kombination aus beiden wäre doch möglich.

    Vielleicht wurde Felix Chara nicht in den Straßen liegen gelassen, sondern irgendwo im Aussengelände, wo der auf eine Gruppe aussetziger trifft (so ähnlich war das ja auch mit Felix geplant).

    Naja, also kein Plan, aber die jetzige Story finde ich... wenig berauschend.



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Kanal Telemedial - 01.04.2008, 21:08


    Also ich kann mich da meinem Vorredner nur anschließen und muss noch einen draufsetzen, ich mein die Ideen sind ja grundsätzlich nicht schlecht, aber das ist im moment wirklich sehr "Random". Der ganze Eden-Mist gibt es fast exakt so in Sky Captain and the World of Tomorrow, wenn ich mich nicht irre heißt es sogar "Projekt Eden" und auch wenn das so ganz cool klingt, in dem Film war das echt scheiße. Ich bin auch dagegen dass sich die Story auf eine ganze Gruppe konzentriert. Ich wäre dafür das ein oder zwei Leute das Drehbuch schreiben, gleichzeitig können die anderen ihre Ideen hier ins Forum schreiben. Die Schreiber des Drehbuches sollten dann immer den aktuellen Abschnitt des Drehbuches ins Forum stellen, wo dann die anderen ihren Senf dazu geben können. Dann können immer noch Änderungen daran vorgenommen werden.



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    irrerjohn - 01.04.2008, 21:31


    Naja schlecht finde ich die Idee nicht...schwer umzusetzen ehr...oder baut uns jemand ein Raumschiff?^^

    Aber ich finde auch wir sollten uns auf die Hauptfigur konzentrieren. Die andern fallen dann natürlich nciht raus aber sie müssen ja nicht die ganze Zeit als Gruppe umherwanken.



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Julichen - 01.04.2008, 21:39


    War ja auch alles Brainstorming um die Essenz herauszufiltern^^
    Mit den Bunkern mag ichs auch mehr wenn es Raumschiffe geben würde hätte die Story keinen Sinn dann könnten die Reichen auch so wegfliegen und bräuchten kein Massaker veranstalten.
    Bei Bunkern kann man auch noch einen Showdown zeigen...wenn nämlich der Held ohne Endgegner dasteht hat das keinen Reiz außerdem haben wir dann alle das Ziel die Elite aufzusuchen und platt zu machen, wären die nach dem Gas schon im All Und die müssen nach dem Gas spätestens im All sein sonst wären die ja auch betroffen...naja wäre schlecht^^
    Also inner Erde einen Bunker! Ist besser^^



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Kanal Telemedial - 01.04.2008, 21:41


    Okay obwohl ich grundsätzlich nix gegen Raumschiffe habe muss ich sagen dass das jetzt nicht so toll zu einer postapokalyptischen Welt passt. Ich finde auch es hat sich jetzt zu sehr auf diesen "Arme Menschen kämpfen gegen die böse Oberschichtregierung" konzentriert. Ich denke das unser Hauptcharakter gar nicht so gute Ziele verfolgen sollte sonderm eher nur auf sein eigenrs Wohl aus ist.



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    irrerjohn - 01.04.2008, 21:46


    Der Hauptcharakter(Hier wäre es angebracht ihn zu benennen damit wir nicht immer Hauptcharakter schreiben müssen^^) sollte vor allem von Rache getrieben sein, sobald er herausgefunden hat was mit ihm passiert ist natürlich.
    Am Anfang sollte sein Handeln erstmal aufs überleben ausgerichtet sein, wie Kanal Telemedial schon sagte.



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Julichen - 01.04.2008, 21:50


    Sehr gut...dann müssen wir noch herausfiltern was die anderen Charaktere wollen... es muss ja nicht immer Rache sein kann auch Neugier sein oder der einfache Wille ums nackte Überleben, demnach sollten die Charaktere nicht alle so auf einem Haufen hocken, da sie ganz verschieden sind...sie können sich zeitweise begnen vll zu zweit zusammenschleißen aber auch nicht lang...
    Das wird immer besser Jungs^^ weiter so!



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Currywurstmann - 01.04.2008, 22:24


    Mir gefällt die Idee:

    Felix als Hauptcharakter (der einfach nur wissen will was genau mit ihm Los ist) + Johannes als abgedrehter Ex-Soldat (getrieben von Rache oder sowas) + Julia( Vielleicht als enthüllungs Journalistin die hinter dem ganzen eine richtig große Sache Wittert^^).

    Ich könnte, als Böser Drogendealer und Gang Chef, die Leute dabei unterstützen in die Stadt zu kommen und sich da ungesehen zu bewegen oder ähnliches. Natürlich nicht aus uneigennützigen Gründen, sondern aus purer Angst durch die Seuche dahingerafft zu werden und natürlich wegen dem vielen Bargeld das Manche Leute für gestohlenes Regierungsequipment bezahlen. So wäre ich dann z.B. auch nur Episodenweise dabei. Ludger könnte ich der Gruppe als einen meiner besten Männer zur verfügung stellen, der denen helfen soll... und aufpasst dass die mich auch nicht verarschen oder sowas^^

    Prallel (^^) könnte man die Geschichte von Manu dem Wissenschaftler, Chris als Präsident und Vielleicht auch Anne und Henrik (kann mir vorstellen das Henrik einen guten Geheimdiensttypen abgeben würde, der ein netter Endgegner ist).

    Naja, nur um mal sowas wie ne Kerncrew zustande zu bekommen.

    Ludger meinte wir bräuchten noch Kanonenfutter Charas:
    Regierungstypen tragen Uniformähnliche Sachen und Stumhauben, dann sollte man uns auch nicht erkennen. Die Gangster tragen billige Gasmasken, Tücher vor dem Gesicht oder ähnliches.



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Julichen - 01.04.2008, 22:40


    Naja Anne kann auch die Ärztin spielendas ginge auch^^
    Genau sonne Journalistin fehlt...naja ich kann aber auch wie in anderen Filmen (Abifilm/sonner ganz billigen A-Team-Verfilmung mit Konstantin etc) einfach nur eine Nutte sein...^^



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Kanal Telemedial - 01.04.2008, 22:49


    Ja aber ich bin der Meinung dass wir wirklich mal ne Haupthandlung brauchen, ich mein diese ganze "Felix hat sein Gedächtnis verloren" sache ist echt cool, und ich würde sofort sagen, hey darüber könnte man einen Film drehen, aber das ist im Moment so ausgelutscht, manh denke nur an die Bourne-Reihe oder diesen anderen Film der vor kurzem lief in dem es um genau das selbe ging.



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    derflix - 01.04.2008, 22:56


    Kanal Telemedial hat folgendes geschrieben: Ja aber ich bin der Meinung dass wir wirklich mal ne Haupthandlung brauchen, ich mein diese ganze "Felix hat sein Gedächtnis verloren" sache ist echt cool, und ich würde sofort sagen, hey darüber könnte man einen Film drehen, aber das ist im Moment so ausgelutscht, manh denke nur an die Bourne-Reihe oder diesen anderen Film der vor kurzem lief in dem es um genau das selbe ging.

    Jo stimmt dieser eine Film. Krass^^

    ich flame nur son bisschen. Und Denis du musst versuchen dich möglichst wenig von Stalker beeinflussen lassen :D



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Kanal Telemedial - 01.04.2008, 23:20


    Zu den Charakteren kann ich nur sagen, dass wir vielleicht überlegen sollten was in dem Film passiert bevor wir uns da jetzt festlegen wer was spielt und wen wir wofür brauchen. Die Handlung eines Films sollte sich vielleicht besser nicht an den Charakteren orientieren sondern die Charaktere sollten sich der Handlung entsprechend verhalten. Wir sollten vielleicht wirklich den Anfang des Drehbuchs schreiben und dann den rest darum aufbauen. Wie cih schon erwähnte halte ich es für besser wenn nur eine bzw. wenige Personen für das grundsätzliche Drehbuch zuständig sind z.B. ich und Currywurstmann (immerhin haben wir die Grundidee geliefert). Wobei ich auch gerne darauf verzichte und Platz für einen anderen mache.



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    derflix - 01.04.2008, 23:22


    Kanal Telemedial hat folgendes geschrieben: Zu den Charakteren kann ich nur sagen, dass wir vielleicht überlegen sollten was in dem Film passiert bevor wir uns da jetzt festlegen wer was spielt und wen wir wofür brauchen. Die Handlung eines Films sollte sich vielleicht besser nicht an den Charakteren orientieren sondern die Charaktere sollten sich der Handlung entsprechend verhalten. Wir sollten vielleicht wirklich den Anfang des Drehbuchs schreiben und dann den rest darum aufbauen. Wie cih schon erwähnte halte ich es für besser wenn nur eine bzw. wenige Personen für das grundsätzliche Drehbuch zuständig sind z.B. ich und Currywurstmann (immerhin haben wir die Grundidee geliefert). Wobei ich auch gerne darauf verzichte und Platz für einen anderen mache.

    pff mach doch, ihr könnt mich eh nicht davon abhalten meinen Senf dazuzugeben. :P



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Currywurstmann - 02.04.2008, 18:04


    Jas Felix du hast eindeutig recht... ich sollte mich nicht von STALKER beeinflussen lassen... aber das ist sooooo schwer :-D
    Das Spiel ist doch soooo toll^^

    Vielleicht sollten Ludger und Ich einfach mal eine grobe Drehbuchidee schreiben und dann können die anderen ihren Senf dazu geben. Immerhin soll es ja ein Gemeinschaftsprojekt werden.
    Aber wenn wir alle einfach nur Ideen reinwerfen ohne richtige "Linie"; dann ist der Film am Ende höchstens eine Ansammlung von Halbfertigkeiten^^

    MfG



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    Julichen - 03.04.2008, 00:24


    Jo macht ma ich vertraue euch mal :wink: , habt ja auch in einigen Punkten recht, dass wir ne richtig ausgefeilte Haupthandlung haben müssen, denn ich merke auch, dass Ideen auseinanderdriften und man keinen einheitlichen Strang mehr erkennt...zB war das mit den Charakteren nur n Denkanstoß was man hätte noch machen können und ne leichte Identifikation vom Acteur zur Rolle...aber irgentwie muss man auch verstehen, dass es nur eine Haupthandlung geben kann und nicht jeder die Hauptrolle spielen kann oder aus seiner Rolle eine Hauptrolle schustern kann...denn es muss auch Nebenrollen geben!
    Schließe mich aber Felix an...Senf, den könnter immer haben 8) !



    Re: Filmprojekt in einer postapokaliptischen Welt

    irrerjohn - 03.04.2008, 21:27


    Ja Ist schon klar, dass man aus den zusammengewürfelten Ideen keinen Film machen kann^^.
    Ihr könnt ja mal n Entwurf machen, wir werden dass dann Kommentieren.



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