Songtexte

Königwerq
Verfügbare Informationen zu "Songtexte"

  • Qualität des Beitrags: 0 Sterne
  • Beteiligte Poster: Uli
  • Forum: Königwerq
  • Forenbeschreibung: Fan Forum von Königwerq
  • aus dem Unterforum: Musik
  • Antworten: 6
  • Forum gestartet am: Dienstag 14.06.2005
  • Sprache: deutsch
  • Link zum Originaltopic: Songtexte
  • Letzte Antwort: vor 17 Jahren, 9 Monaten, 9 Tagen, 11 Stunden, 20 Minuten
  • Alle Beiträge und Antworten zu "Songtexte"

    Re: Songtexte

    Uli - 20.06.2005, 10:46

    Songtexte
    KÖNIG DES LEIDS

    Auf der Sonne ist heute ein schwarzer Fleck
    Er war gestern schon da, geht er jemals weg?
    Wie ein Hut auf des Baumes allerhöchstem Ast (so ist meine Seele)
    Und der Wind zerrt am zerbrochnen Fahnenmast (so ist meine Seele)

    Und so stehe ich hier, wenn der Regen fällt und in meinem Kopf dreht sich die ganze Welt,
    keiner nimmt sie mir ab ich trag die Macht allein und mein Schicksal ist es König des Leids zu sein

    Ein Fossil tief im Berg für die Nachwelt verlor'n (so ist meine Seele)
    Und ein toter Fisch ewig im Eis gefror'n (so ist meine Seele)
    Wie ein blauer Wal der an Klippen zerfetzt (so ist meine Seele)
    Und ein Schmetterling in nem Spinnennetz (so ist meine Seele)

    Und so stehe ich hier, wenn der Regen fällt und in meinem Kopf dreht sich die ganze Welt,
    keiner nimmt sie mir ab ich trag die Macht allein und mein Schicksal ist es König des Leids zu sein

    Wie ein König, der seine Macht verflucht und ein reicher Mann der nach noch mehr Reichtum sucht
    Wie ein Blinder, der nachts über Schatten wacht
    Ein Skelett, das über volle Teller lacht

    Und so stehe ich hier, wenn der Regen fällt und in meinem Kopf dreht sich die ganze Welt,
    keiner nimmt sie mir ab ich trag die Macht allein und mein Schicksal ist es König des Leids
    König des Leids (und so stehe ich hier, wenn der Regen fällt) wenn der Regen fällt (und in meinem Kopf dreht sich die ganze Welt) ich werd immer immer König des Leids sein (keiner nimmt sie mir ab, ich trag die Macht allein) König des Leids (und mein Schicksal ist es König des Leids zu sein)

    Und so stehe ich hier, wenn der Regen fällt und in meinem Kopf dreht sich die ganze ganze ganze ganze Welt, keiner nimmt sie mir ab ich trag die Macht allein und mein Schicksal ist es König des Leids zu sein



    Re: Songtexte

    Uli - 20.06.2005, 10:48


    LEICHTER SEIN

    Wenn ich den Himmel über mir nicht habe,
    was macht der Boden für nen Sinn?
    Was nutzt mir meine Zeit?
    Was nutzt mir jede Gabe, wenn ich was ich bin nicht bin?

    Jedes oben braucht sein unten.
    Jeder Tag braucht seine Nacht.
    Und in jeder deiner Wunden stecken Chancen voller Kraft.

    Wie willst du Wolken in dir tragen,
    wenn du nur am Boden klebst?
    Wie willst du große Fragen fragen,
    wenn du bei den Zwergen lebst?

    Sing mit dem Rhytmus in deinem Blut.
    Gelassene Balance, verspielt und rein.
    Tanz in der Wüste, bade in der Flut.
    Schwerer werden, leichter sein.

    Für Momente bricht in diese Zeit
    ein Hauch von Ewigkeit.
    Da werden zerbrochene Ideen wieder ganz.
    Bekommt sogar die Trauer Glanz.

    Du trägst die ganze Welt in dir,
    geh dem Wunder auf den Grund.
    Wag es, den Himmel zu berühr'n,
    bring Ungereimtheit auf den Punkt.

    Sing mit dem Rhytmus in deinem Blut...

    Ich brauch keine Revolution, erdverbunden himmelwärts.
    Ich will keine Absolution, ich will nur ein offenes Herz.

    Sing mit dem Rhytmus in deinem Blut...



    Re: Songtexte

    Uli - 20.06.2005, 10:49


    ZUKUNFTSMUSIK

    Hör doch auf, mir zu sagen, was ich machen soll.
    Hör doch auf, mich zu fragen,
    ob ich weiß, was ich besser lassen soll.
    Glaub nicht, du hast alles perfekt im Griff
    wir segeln gemeinsam auf einem Schiff.

    Man sagt, die Jugend sei an die Jugend verschwendet
    doch hat sich alles stets in unsern Händen gewendet.

    Denn wenn alles zu Ende geht, fang'n wir erst an.
    Wenn alles am Boden liegt, bleib'n wir noch dran.
    Wir geben selbst dann nicht auf, wenn es nichts zu geben gibt
    in unsern Händen liegt Zukunftsmusik.

    Da wo du deine Tür schließt, mach ich meine auf.
    Wo deine Welt untergeht,
    mal ich mir eine Neue aus.
    Ich weiß längst nicht alles, und längst nicht gut
    doch ich hab Zeit für Weisheit, für Fehler und Mut.

    Man sagt, die Jugend sei selbstverliebt und verblendet
    doch keiner hat bedacht, wir spiegeln nur, was ihr sendet.

    Denn wenn alles zu Ende geht, fang'n wir erst an.
    Wenn alles am Boden liegt, bleib'n wir noch dran.
    Wir geben selbst dann nicht auf, wenn es nichts zu geben gibt
    in unsern Händen liegt Zukunftsmusik.

    Und wenn der Weg bricht, bau'n wir Brücken.
    Und wenn es eng wird, werd'n wir rücken.
    Wir füllen eure Sinneslücken.



    Re: Songtexte

    Uli - 20.06.2005, 10:50


    UNSCHLAGBAR

    Dieser Tag ist für uns gemacht.
    Im Himmel halten die Engel wacht.
    Schau, wie laut die Sonne lacht.
    Komm nur her, sie küsst uns wach.

    Im Weltschmerzstrudel war'n wir zuhaus,
    heut sieht alles schon viel besser aus.
    Komm mit mir, wir geh'n jetzt raus,
    weil heute alles stimmt,
    jedes Wort macht Sinn,
    wir wissen wer wir sind.

    Egal war war,
    alles ist jetzt klar,
    alles offenbar,
    unschlagbar.
    Egal war war,
    alles ist jetzt klar,
    alles offenbar,
    unschlagbar.

    Ich bin gespannt, wie lang es diesmal bleibt,
    das Gefühl der Unfehlbarkeit.
    Ich weiß, es kann nicht ewig sein,
    auch wenn ich's morgen verlier,
    heute ist es hier,
    ich bin dankbar dafür.

    Egal war war,
    alles ist jetzt klar,
    alles offenbar,
    unschlagbar.
    Egal war war,
    alles ist jetzt klar,
    alles offenbar,
    unschlagbar.

    An diesem Tag...
    unschlagbar...

    Egal war war,
    alles ist jetzt klar,
    alles offenbar,
    unschlagbar.
    Egal war war,
    alles ist jetzt klar,
    alles offenbar,
    unschlagbar.



    Re: Songtexte

    Uli - 20.06.2005, 10:54


    TAG AUS GLAS

    Rosa Wolken ziehn vorm Fenster unentdeckt.
    Oh, du lächelst so perfekt.
    Die Luft ist warm hier drin und mein Herz ist es auch
    und ich hab Schmetterlinge im Bauch.

    Das ist wie ein Rausch,
    bitte weck mich niemals daraus auf.

    Ein Tag aus Glas.
    Es regnet und ich werd nicht nass.
    Die Luft schmeckt wie Wein.
    Deine Augen sind mir Sonnenschein.
    Ich kann auf Wasser gehn
    und mit dir kann ich durch Wände sehn.
    Ein Tag wie aus Glas.
    Es regnet und ich werd nicht nass.

    Tausend Worte reichen manchmal einfach nicht,
    ich seh so viel mehr in deinem Gesicht.
    Es fühlt sich an, als ob mein Herz vor Glück zerspringt,
    wenn wir so nach beisammen sind.

    Dieser Tag macht mir klar:
    Nichts ist mehr, wie es vorher war...

    Ein Tag aus Glas.
    Es regnet und ich werd nicht nass.
    Die Luft schmeckt wie Wein.
    Deine Augen sind mir Sonnenschein.
    Ich kann auf Wasser gehn
    und mit dir kann ich durch Wände sehn.
    Ein Tag wie aus Glas.
    Es regnet und ich werd nicht nass.

    Und wenn die Stunden gehn,
    wird die Welt an diesem Tag für mich stillstehn.

    Ein Tag aus Glas.
    Es regnet und ich werd nicht nass.
    Die Luft schmeckt wie Wein.
    Deine Augen sind mir Sonnenschein.
    Ich kann auf Wasser gehn
    und mit dir kann ich durch Wände sehn.
    Ein Tag wie aus Glas.
    Es regnet und ich werd nicht nass.



    Re: Songtexte

    Uli - 20.06.2005, 10:55


    ZAHN DER ZEIT

    Hörst du die Regentropfen
    leise an die Scheiben klopfen?
    Glaubst du, sie wollten hierher?
    Würdest du nach Norden gehn,
    wenn all die Vögel nach Süden ziehn?
    Fällt die Entscheidung dir schwer?

    Tu doch nur, was du willst.
    Glaub an das, was du fühlst.
    Ist dein Weg schon dein Ziel?
    Warum willst du nich viel zu viel?

    Nag' am Zahn der Zeit.
    Dein Weg hat's nicht mehr weit.
    Sag wie Welt sich dreht.
    Sei den Prophet.
    Teil die Karten aus.
    Gib das, was du brauchst.
    Mach das Leben bereit
    und träum Wirklichkeit!

    Sag, woran hängt dein Herz?
    Und was ist wohl dein tiefster Schmerz?
    Wo ist dein Glück zuhaus?
    Jagst du Nichtigkeiten hinterher?
    Zählt dein Seelenfrieden nicht mehr
    und suchst du Ablenkung tagein, tagaus?

    Du hast di Macht der Zeit verkannt.
    Hast dir die Seele weggebrannt.
    Ist dein Weg schon dein Ziel?
    Warum willst du nicht viel zu viel?

    Nag' am Zahn der Zeit.
    Dein Weg hat's nicht mehr weit.
    Sag wie Welt sich dreht.
    Sei den Prophet.
    Teil die Karten aus.
    Gib das, was du brauchst.
    Mach das Leben bereit
    und träum Wirklichkeit!



    Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken



    Weitere Beiträge aus dem Forum Königwerq



    Ähnliche Beiträge wie "Songtexte"

    Kaisa Songtexte - deLuXe bebii (Samstag 21.04.2007)
    Songtexte ins deutsche übersetzt - Angel (Freitag 17.08.2007)
    songtexte.. - IRIR (Freitag 26.01.2007)
    Songtexte - Freigeist (Samstag 29.07.2006)
    SONGTEXTE - J-a-n-i-n-e (Freitag 02.02.2007)
    Monsters' fact - Karvouniaris (Sonntag 17.02.2008)
    Songtexte - mute (Montag 04.12.2006)
    Vorschläge für einen Banner :D - Mizuki Fuyuu (Samstag 31.01.2009)
    EURE LIEBSTEN SONGTEXTE!!!! - jijuro (Donnerstag 22.02.2007)
    Goile Songtexte ^^ - goresemmel (Sonntag 08.07.2007)