Gedanken über Therapie-Alternativen...

Bonnys NHL Forum
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    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - So, 26.06, 21:01

    Gedanken über Therapie-Alternativen...
    Nun, mir sind die Statistiken bekannt, wonach die Lymphdrüsenkrebsarten von allen Krebsarten mit schulmedizinischen Therapien die relativ besten Erfolge liefern. Aber ich denke, dass man trotzdem "mögliche Alternativ-Therapien" in Betracht ziehen sollte. Wie auch immer man sich persönlich entscheidet, man sollte zumindest erfahren, welche "unkonventionellen" Therapien schon einmal nachweislich Erfolge geliefert haben - deshalb dieser Thread !!!

    Wie immer: Ich will und kann hier keine Empfehlungen aussprechen - ich möchte nur zum NACHDENKEN anregen, aber auffordern, immer wieder und ohne Unterlass Fragen zu stellen...

    Ich beginne diesen Thread mal mit einer "Alternative", von der ich persönlich überzeugt bin, wobei ich jedoch betonen möchte, dass ich damit KEINE Erfahrung speziell bei NHL habe - aber was heißt das schon...
    ---> und außerdem ist hier ja das "Plauder-Forum". :wink:

    Das Krankenhaus-Experiment:
    Fastenkur ließ Krebs verschwinden

    Wie ist das möglich? Das fragten sich auch die Ärzte der Krebs-
    Nachsorgeklinik in Bad Sooden-Allendorf, BRD. Eine Fastenkur
    brachte bei vier von acht Patienten, die man bereits aufgegeben
    hatte, den Krebs zum Verschwinden.

    Acht dieser Krebspatienten hatten auf eigenen Wunsch zu dieser
    Behandlung gedrängt. Sie hatten gehört, dass ein Heilpraktiker in
    Österreich mit einer Saftfasten-Kur »Todkranke geheilt« habe. Nun
    wollten sie diesen letzten Versuch auch wagen.

    Bei allen acht Kranken war das Leiden so weit fortgeschritten, dass
    andere Therapien nicht mehr anwendbar waren oder keinen Erfolg
    mehr versprachen.

    »Jeder in der Krebstherapie tätige Arzt wird irgendwann Patienten
    gegenüberstehen, gegen deren fortgeschrittenes Leiden kein gängi-
    ges Mittel mehr zur Verfügung steht«, schreibt Professor Dr. Fried-
    rich Douwes zu diesem Behandlungsversuch in der Zeitschrift
    Krebsgeschehen (L 11). »Dann stellt sich die Frage, auch die Außen-
    seiter-Therapien unter klinischen Bedingungen durchzuführen und
    zu überprüfen.«

    Die acht Patienten erhielten nun 42 Tage lang keine feste Kost. Täg-
    lich tranken sie einen halben bis einen Liter »Breußsaft« (L 5, L 18).
    Dazu kamen täglich zwei Tassen Gemüsebrühe und zwei Liter mi-
    neralarmes Wasser sowie Kräutertees aus Salbei, Storchenschnabel,
    Zinnkraut, Brennessel oder Johanniskraut. Medikamente wurden,
    außer gelegentliche Schmerzmittel, nicht verabreicht.

    Alle acht Patienten trafen sich täglich zu einer Bewegungstherapie
    und zu psychologischen Gruppengesprächen.

    Das Ergebnis nach Abschluss der 42-tägigen Fastenkur überraschte
    alle:

    Bei zwei der acht Patienten war der Krebs völlig verschwunden
    (Vollremission). In einem Fall handelte es sich um einen
    Mann mit Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin, Stadium IV
    B), im anderen um eine Frau mit so genannten Metastasen
    nach Brustkrebs.

    Bei zwei Patienten wurde eine Teilremission erreicht, die so
    genannten Metastasen bildeten sich zurück. Diese vier Patien-
    ten lebten noch ein Jahr nach der Therapie weitgehend
    beschwerdefrei.

    Bei einem Patienten wurde ein Stillstand des Tumorwachs-
    tums erzielt, der etwa ein halbes Jahr lang anhielt.

    Drei Patienten starben während der Kur oder kurz danach. Bei
    ihnen war die Krankheit (bzw. die »Therapie«) offenbar schon
    zu weit fortgeschritten gewesen.

    Während der Kur nahmen die Patienten durchschnittlich 11,4 Kilo
    ab. Vier Wochen später hatten sie ihr Ausgangsgewicht wieder er-
    reicht. Das Saftfasten führte bei allen Behandelten zu einer spür-
    baren körperlichen und seelischen Erholung. Ihre Leistungsfähigkeit
    verbesserte sich. Sie brauchten nur noch wenige oder gar keine
    Schmerzmittel mehr.


    (L 5 ) = BREUSS Rudolf: KREBS, Leukämie und andere scheinbar
    unheilbare Krankheiten mit natürlichen Mitteln heilbar,
    W. Margreiter, Nüziders

    (L 11) = DOUWES Friedrich, Prof. Dr. med.:
    Hat das Fasten in der Therapie von Tumorpatienten einen Sinn?
    Krebsgeschehen, Verlag für Medizin Dr. E. Fischer

    (L 18) = FERENCZI/SEEGER/TRÜB:
    Rote Beete in der Zusatztherapie bei Kranken mit bösartigen
    Neubildungen, Haug Verlag, Heidelberg

    ( entnommen aus: 'Der Krebsheiler-Report' von Karl Walter Nowak )


    Anm.:
    Mein Vater (Magenkrebs - Magenentfernung 2003) hat vor einem Jahr die Chemotherapie, die ihm "als einzig mögliche Therapie" empfohlen wurde, abgelehnt und diese Fasten-Therapie gegen seine Lebermetastasen erfolgreich durchgeführt.


    Gruß
    Alex



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - So, 26.06, 22:54

    Nachtrag
    Nachtrag:

    Zum Thema 'Breuss-Kur' habe bereits in folgenden Foren geschrieben:
    http://www.krebs-kompass.org/Forum/showthread.php3?id=111
    http://www.keep2gether.net/portal/viewforum.php?f=139
    jedenfalls solange, bis ich dort jeweils ein Hausverbot bzw. eine Sperre erhielt.

    Weitere empfehlenswerte Links:
    http://www.krebsweghungern.de
    http://www.aaaaalternative-krebsheilung.de

    Weitere Fragen beantworte ich hier natürlich gerne (soweit mir möglich).
    ---> falls ich nicht auch hier zwischenzeitlich einen "Rausschmiss" erhalte :wink:


    Gruß
    Alex



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    armin - Mo, 27.06, 14:38

    Der Elektriker und Gelegenheitsarbeiter mal wieder
    Hallo,

    folgende Krankheiten lassen sich durch die Breuss-Kur weghungern :10

    glaubt man den Versprechungen aus dem Breussbüchlein !
    hier nun die Kranheiten :
    Anämie, Angina, Appetitlosigkeit, Arterienverkalkung, Arthritis, Arthrose, Asthma, Atemgymnastik, Aufstoßen, Ausfluß.

    Bandscheiben, Basedow, Bauchwassersucht, Bettnässen, Bio-Rythmoprogramm, Blutarmut, Blutdruck z. hoch und nieder, Blutungen aller Art, Bronchialasthma, Bronchitis.

    Darmträgheit, Deutsch-Lateinisches Kräuterverzeichnis, Diabetes, Diphtherie, Durchfall, Dankschreiben.

    Einbildungskranke, Eingezogene Finger, Einzelne Krankheiten, Entzündungen aller Art, Erdstrahlen.

    Frostbeulen, Füße offene, Galle zu wenig, Gallenblasenentzündung, Gallenkolik, Gastritis, Gelbsucht, Geschwüre äußerlich, Geisteskranke, Grauer Star, Grippe, Gutachten.

    Hämorriden, Hautkrankheiten, Herzinfarkt, Herzasthma, Herzmuskelschaden, Herzwassersucht, Heuschnupfen, Husten.

    Kindergicht, Kinderlosigkeit, Kniegelenkentzündung, Kohlblätterwickel, Koliken, Kopfschmerzen, Krämpfe, Krampfadern, Kropf, Kräuterverzeichnis, Krebs, Kreislaufstörungen.

    Leukämie, Lungenasthma, Lähmungen aller Art.

    Magenerkrankungen, Magengeschwür, Migräne, Mottengift, Multiple Sklerose, Mundgeruch, Muttermale.

    Nebennierenerkr. und ihre Symptome, Nervenerkrankungen, Nieren-und Gallenkolik, Nierentee.

    Ohnmacht, Ohrensausen, Operationsvorbereitung.

    Platzangst, Prostata.

    Rachenkatarrh, Rauchen ist schädlich, Rheuma, Ruhr.

    Salbeitee, Schlaflosigkeit, Schluckauf, Schnupfen, Schreckhaftigkeit, Schüttelfrost, Schwangerschaft, Schwermut, Sodbrennen, Speisen wiedergekocht, Storchenschnabelkrauttee, Stottern, Stuhl (weiß), Stuhlverstopfung.

    Trigeminusneuralgie, Trunksucht, Tuberkulose.

    Ungiftige Mittel gegen Motten und Schaben.

    Venenentzündung, Verstopfung, Vorwort,

    Warum oft Krankheiten nicht heilbar sind, Warzen, Wasseradern, Wassersucht, Wechselbäder.

    Zahnen bei Kindern, Zuckerkrankheit, Zwölffingerdarmgeschwür.

    Ach nee doch nicht, das war das Breussbuchinhaltsverzeichnis :400_3165623464326263 in alphabetischer Reihenfolge.
    Vielleicht sollten manche Heiler und Mediziner eine Elektrotechnikausbildung anstreben.

    Wow Breuss hat die Unsterblichkeit und das Perpetum mobile erfunden nur wissen wir verblendete Krebskranke es noch nicht.

    Fasten ist ja möglicherweise gesund, aber bisher ist sich die Wissenschaft doch noch einig, daß sich NHL und Morbus Hodgkin leider nicht von Schnitzel,Cheeseburgern und Pommes ernähren, schade eigentlich. :wink:

    Auch mal nur so zum Nachdenken, bevor hier eifrig die Büchlein und die sog. Arbeitsunterlagen bei Krebsweghungern bestellt werden, welche der Unternehmensberater im Bereich Marketing gerne vertreibt auf seiner Seite, neben dem Haftungsausschluß, falls sich der Zustand der Krebskranken dann doch verschlechtern sollte während der Kur.

    LG Armin :mrgreen:

    PS.: Wie schon gesagt wurde hat NHL und MH die spektakulärsten Langzeitheilungschancen durch Strahlen oder Chemotherapie



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Mo, 27.06, 21:22

    Weitere Anwendungsgebiete der Breuss-Kur
    Ist zwar nett, dass man aus dem Inhaltsverzeichnis zitiert, aber ... naja...
    ---> Lesen wäre vielleicht besser !!

    Klarstellung:
    Zu den weiteren Anwendungsgebieten der Breuss-Kur schreibt Breuß in seinem Buch auf Seite 67:
    Ganz besonders möchte ich noch vermerken, daß meine Gemüsesaftkur bei vielen den gewünschten Erfolg bei Krebserkrankungen brachte, aber auch in folgenden Fällen zu empfehlen ist:

    Als Vorbeugungskur gegen Krebserkrankungen.
    Als Regenerationskur für den ganzen Körper: 1/8 bis 1/4 Liter pro Tag, immer vor dem Essen etwas Saft trinken und Tees dazu (Salbei- und Nierentee).
    Als Abmagerungskur, ohne daß man Hunger und Durst leiden muß und ohne jeden Nachteil. Wenn möglich 42 Tage lang wie bei Krebs.
    Als Frühjahrskur.
    Zur Blutverbesserung.
    Bei Gelenkleiden wie Arthritis, Arthrose usw., in Verbindung mit einer Badekur (siehe Seite 61/62).


    Gruß
    Alex



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Sam - Mo, 27.06, 21:30

    Alternativen zur Chemo
    Hallo Freunde

    Armin schreibt: .: Zitat: Wie schon gesagt wurde hat NHL und MH die spektakulärsten Langzeitheilungschancen durch Strahlen oder Chemotherapie
    Das stimmt zu 100%, aber die NHL und MH-Erkrankungen wurden früher nicht zu den Krebserkrankungen gezählt…?
    Erst seit die Chemotherapie zu Anwendung kommt gehören diese Systemerkrankungen - ebenfalls die Leukämien - zu den Krebserkrankungen. Komisch, oder etwa nicht?
    NHL, MH und Leukämien sprechen auf die Chemotherapie gut an. Anders ist es bei soliden Tumoren (Krebs). Übrigens wird genau das Gegenteil bei den Mistelpräparaten propagiert.

    Also, sollte ich zusätzlich noch an Krebs erkranken (ich leide nur an einem NHL) würde ich die diversen Alternativen zur Chemo gründlich prüfen.

    Wie Bergler sind halt so!

    Liebe Grüsse an Alex und Armin

    Sam



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Sam - Mo, 27.06, 21:44


    Gedanken zur Therapieform:

    Gute Entscheidungen werden dann getroffen,
    wenn man ein gutes Gefühl hat.

    Und ich sage euch Freunde, ich hatte (habe) ein sehr gutes Gefühl.


    Herzlichst
    Sam



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    armin - Di, 28.06, 13:36


    Sam hat folgendes geschrieben: Gedanken zur Therapieform:

    Gute Entscheidungen werden dann getroffen,
    wenn man ein gutes Gefühl hat.

    Und ich sage euch Freunde, ich hatte (habe) ein sehr gutes Gefühl.

    Hallo Sam.
    Eine schöne Weisheit.
    Ohne ein gutes Gefühl bei der Therapieentscheidung würde es wohl wahrlich schwer werden, einen Erfolg zu verbuchen (Glaube an die Therapie usw.)

    Ich hatte ja glaube ich schon mal irgendwo erwähnt , daß es mich sehr für Dich freut, daß du mit der Mistel dein NHL schonend in Schach hältst.
    Möglicherweise ist gerade die Mistel bei indolenten Systemerkrankungen erfolgreich.
    Bei meinem MH war für mich meine Wahl Schulmedizin eben das Gelbe vom Ei.
    Wichtig ist doch, daß wir alle gesund sind, oder nicht.

    Und ob Systemerkrankungen kein Krebs sind, ist mir eigentlich schnuppe, wobei sich Tumore bilden und was soll das sonst sein (Siechtum hieß es früher glaube ich, als sie Systemerkrankungen noch nicht diagniostizieren konnten.)
    Eine Zusammenhang zwischen Einführung der Chemotherapie und der Umbenennung in Lymphknotenkrebs kann ich nicht sehen, zumal tumorbildender Hodenkrebs ebenfalls durch Chemo/Photonenkanone sehr gut geheilt wird. :shock:

    LG Armin :lol:

    PS.: 42 Tage Fasten ist meiner Meinung nach neben den meisten onkologischen Koryphäen und Krebsberatungsdiensten das Schlechteste Mittel der Wahl bei fortgeschrittenem Krebs



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Di, 28.06, 18:40

    Gutes Gefühl bei der Therapiewahl
    Armin hat folgendes geschrieben: PS.: 42 Tage Fasten ist meiner Meinung nach neben den meisten onkologischen Koryphäen und Krebsberatungsdiensten das Schlechteste Mittel der Wahl bei fortgeschrittenem Krebs
    Ergänzung: Schulmedizinisch wird grundsätzlich und massiv vor der Breuss-Kur als Krebstherapie gewarnt !!!

    Es soll aber Patienten geben, die bei der Wahl dieses "Schlechtesten Mittels", das Beste Gefühl hatten - und hinterher ebenfalls auf "ihre Therapie" schwören.
    ---> Mit einem dieser Patienten werde ich im nächsten Monat seinen 80sten Geburtstag feiern.

    Meine Meinung:
    Die beste Therapie ist die erfolgreiche Therapie
    mit den geringsten Nebenwirkungen!

    Vielleicht kann ja auch im Einzelfall eine Kombination der "richtige" Weg sein?
    z.B.: Zunächst ein Versuch mit der "Natur" - Falls sich kein Erfolg einstellt, dann weiter mit der "Schulmedizin"... (im obigen 'Krankenhaus-Experiment' war die Reihenfolge ja umgekehrt - trotzdem mit einigem Erfolg)

    Ich wünsche jedem, dass er ein dauerhaft gutes Gefühl hat bei der Wahl SEINES Therapieweges...


    Gruß
    Alex



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    armin - Mi, 29.06, 13:57

    Breuss
    Hey alex,

    es ist schön, daß du bald den wirklich stolzen Geburtstag zusammen mit deinem Vater geniessen kannst. Das meine ich ehrlich!!!
    Aber trotzdem hege ich meine Zweifel an der Breusskur, denn es wäre doch eine geniale Lösung gegen Krebs u. Systemerkrankungen :wink:
    in 42 Tagen Krebs weghungern und das noch in Verbindung mit Abspecken -> Ernährung. Warum tun sich Millionen von Menschen die möglichen Qualen der Chemothrapie und Bestrahlung an.
    Vielleicht ist es eine der seltenen Spontanremissionen bei deinem Vater, aber die Krebshungerkur, naja ich weiß nicht :wink: .
    Also Alles Gute und feiert schön.
    LG Armin :huhu:





    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Mi, 29.06, 18:11

    statt 'weghungern', lieber den Krebs 'wegtrinken'?
    Danke Armin,


    für deine Glückwünsche an meinen Vater - ich werde es ausrichten.
    Es wird ihn sicherlich besonders freuen, denn ich habe ihm schon einiges über dich erzählt... :wink:
    Zitat: Aber trotzdem hege ich meine Zweifel an der Breusskur, denn es wäre doch eine geniale Lösung gegen Krebs u. Systemerkrankungen :wink:
    in 42 Tagen Krebs weghungern und das noch in Verbindung mit Abspecken -> Ernährung. Warum tun sich Millionen von Menschen die möglichen Qualen der Chemothrapie und Bestrahlung an.
    Ja, warum tun sich Patienten das an? - Gute Frage!
    Möglicherweise
    - weil sie nichts von der Breuss-Kur wissen, oder
    - weil ihnen von den Ärzten bei Anfragen dringendst abgeraten wird, oder
    - weil die Kosten dieser Therapie von ca. 250 EURO viel zu hoch sind, oder
    - weil es für viele unvorstellbar ist, 42 Tage ohne feste Nahrung überhaupt zu "überleben" - und vielleicht denken: "Ich bin doch nicht Jesus!" ---> siehe [Matthäus 4, 1-4]
    Zitat: Vielleicht ist es eine der seltenen Spontanremissionen bei deinem Vater, aber die Krebshungerkur, naja ich weiß nicht :wink: .
    Spontanremission? Schon möglich, aber höchst unwahrscheinlich!
    Und falls doch, dann hätte die Breuss-Kur meinen Vater zumindest vor der dann unnötigen Chemotherapie bewahrt - wer weiß, ob wir ansonsten seinen jetzigen Geburtstag noch feiern könnten...

    Aber vielleicht ist es ja auch möglich, dass du dich nicht durch die Schulmedizin in Remission befindest, sondern trotz deiner Therapie.

    "Vieles ist möglich, manches wahrscheinlich,
    einiges plausibel, wenig gewiss, aber sicher ist nichts...
    ( unbekannt )

    Vielleicht wäre ja z.B. "Immuvit CH23" eine Alternative für diejenigen, die nicht fasten können/wollen/dürfen, aber dennoch eine 'kostengünstige' Alternativ-Therapie suchen:
    http://www.wissenschaft-unzensiert.de/med3_10.htm
    http://www.wissenschaft-unzensiert.de/med3_4.htm

    Diese Artikel sind zumindest nachdenkenswert! - Finde ICH jedenfalls...

    Warum von DIESEM "Mittelchen" kaum ein Patient etwas weiß, wird andeutungsweise beschrieben.

    Vielleicht kennen ja tatsächlich einige Onkologen mehr 'Alternativen' als sie offiziell ihren Patienten empfehlen dürfen...
    http://www.iphpbb.com/board/viewtopic.php?nxu=77632249nx13238&p=207#207


    Gruß
    Alex



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Mi, 29.06, 18:36


    Nur wer an ein vierblättriges Kleeblatt glaubt,hat auch die Chance eins zu finden.Es zu Suchen erfordert eine gewisse Konzentration...Zitat Heidrun Erhardt



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Mi, 29.06, 19:25

    SUCHEN und FINDEN
    .

    "Jemand, der nach einem Weg sucht, wird einen finden.
    Jemand der nicht sucht, wird immer eine Ausrede finden."
    ( Chinesisches Sprichwort )

    .



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    armin - Mi, 29.06, 20:02

    Glück


    LG Armin



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Sam - Mi, 29.06, 23:23


    Hallo Armin

    Sprüche wie - Glück regiert das Leben, nicht Weisheit - von Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. u. Z.) haben bereits den Römern Unglück gebracht.


    "Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu."


    Ich denke, mit der Weisheit ist es wie mit der WAHRHEIT.

    Die Wahrheit ist, dass wir (immer noch) nicht wissen, was die Wahrheit ist.
    Tiphereth


    Gruss
    Sam



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    armin - Do, 30.06, 06:38

    Glück im Leben
    Hallo Sam,

    ich bin schon der Meinung, daß mir alle Weisheit dieser Welt nichts nutzt wenn ich glücklos bin.

    Ein gewisses Maß an Philosophie ist nötig, um zu wissen, daß man auf sie verzichten kann.

    LG Armin



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Do, 30.06, 17:26

    Krankheit --- Glück --- warum nicht ??
    Ich glaube, daß Krankheiten Schlüssel sind, die uns gewisse Tore öffnen können. Denn ich glaube, es gibt gewisse Tore, die nur die Krankheit öffnen kann. (André Gide)

    Also wieder beim Glück gelandet :4587

    LG Armin :lol: :wink:



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Do, 30.06, 19:20

    auf's Glück verlassen bei der Therapiewahl?
    Armin schrieb hier am Mo, 27.06, 14:38
    Zitat: ...nur wissen wir verblendete Krebskranke es noch nicht.
    und WOLLEN es anscheinend auch gar nicht wissen !!!

    Hmm, aber ob GLÜCK die richtige Alternative ist...?

    Was das Zitat von André Gide mit Glück zu tun haben soll, ist mir allerdings nicht einsichtig!
    ---> Ich verstehe den Spruch etwas anders...

    Aber dennoch interessanter Gedanke:
    Therapiewahl als Glücksspiel - und der Einsatz ist das eigene Leben !!
    ---> Wohl so 'ne Art "Russisches Roulette"...

    Und wer seine Therapie nicht überlebt, der hat halt PECH gehabt, oder wie...?

    Also, um im "Bild" zu bleiben:
    Ich bin dafür, dem "Glück" ein wenig "nachzuhelfen" !!!

    Naja, trotzdem viel Glück an alle, die sich darauf verlassen wollen!


    Gruß
    Alex



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Sam - Do, 30.06, 22:53

    Wissen schaft Irrtum?
    Wissen schaft Irrtum?

    Zur medizinischen Wissenschaftlichkeit:
    Wirtschaftswissenschaft: das einzige Fach, in dem jedes Jahr auf dieselben Fragen andere Antworten richtig sind.

    Uns was schreibet Alex:
    Die WAHRHEIT von heute ist der IRRTUM von morgen

    Ist was dran - aber die Wahrheit ...

    GRuss
    Sam



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Fr, 01.07, 06:46

    Glück-->Wissen-->Wissenschaft
    Also gut, vom umgangssprachlichen "Wissen" nun zur "Wissenschaft":

    "Ich weiß, dass ich nichts weiß."
    ( Sokrates )

    Warum ist die Banane krumm?
    oder: Die Wissenschaftsdiskussion in der Komplementärmedizin

    Es gibt Leute, die Bananen nicht vertragen aber den meisten Menschen
    schmecken Bananen. Es gibt auch Leute, die meinen, Bananen wären
    gesund. Und einige erklären das damit, daß sich die menschlichen
    Vorfahren ausschließlich von Bananen ernährt haben. Es gibt
    Bananenrepubliken und Republiken, die wegen eines Mangels an
    Bananen aufgehört haben, zu existieren. Über Bananen könnte man
    Bücher schreiben, aber eine Frage bleibt unbeantwortet: Warum ist die
    Banane krumm?

    Würde eine gerade oder eine runde Banane die gleiche Faszination
    ausüben, wäre der Geschmack der gleiche und vor allem: Wäre sie auch
    so gesund und begehrt?

    Und Professor Alien McAffee von der Royal University of Pusemuckl
    bringt es auf den Punkt: ''Solange wir hier die Funktionsweisen und die
    Wirkungen nicht kennen, muß von der Verwendung der Banane als
    Nahrungsmittel abgeraten werden. Hier wird dringendst empfohlen auf
    bewährte wissenschaftlich erforschte Produkte, wie den Doppel-
    Cheesburger von McBurger zu bestehen...“

    In der Medizin ist es ähnlich. Hier wimmelt es geradezu von
    Wissenschaftlern vom Type eines Professors McAffee, die nur das gelten
    lassen wollen, was die Wissenschaft auch erklären kann. Und so wird
    die menschliche Erfahrung, daß Salat gesund ist, einfach abgestritten und
    Heerscharen von Professoren bemühen sich, den Wirkstoff zu isolieren,
    um entweder zu bestätigen, daß das gefundene Salatin positiv auf den
    Herzmuskel wirken kann oder auch krebserregende Eigenschaften haben
    könnte. Und dann kommen die Kritiker und meinen, eine biologische
    Wirkung sei ja gar nicht gegeben, da die gesundheitliche Wirkung des
    Salates ja nur auf einer mentalen Wahrnehmung beruhe, die
    wissenschaftlich nicht verifiziert werden könne und wohl nur
    psychologische Ursachen habe. Im übrigen sei die Wirkung erst dann
    nachgewiesen, wenn in Doppelblindstudien einer ausreichend großen
    Kohorte unter Beachtung eines definierten Studiendesigns
    ausgeschlossen werden könne, daß Placebozubereitungen (in Essig und
    Öl eingelegte Papierschnitzel) eine signifikant geringere subjektive und
    objektive Wohlfühlwirkung zeigten.

    Nur das gelten zu lassen, was man erklären kann oder logisch
    nachzuvollziehen, führt jedoch in die Irre. Sicherlich ist es beruhigend,
    daß die Wissenschaft Naturgesetze aufgestellt hat, auf die man sich
    leidlich verlassen kann. Der Irrtum dabei ist nur der, daß die
    Wissenschaft eben nicht Gesetzgeber für die Naturgesetze ist, sondern
    daß sie aus dem Verhalten der Natur Schlüsse gezogen hat. Und ob die
    Schlüsse richtig oder falsch sind, kommt auf die richtig erkannten
    Bedingungen und auf die Komplexität an. Ein falscher Parameter im so
    logisch nachvollziehbaren Regelkreis läßt dann vielfach das Kartenhaus
    zusammenstürzen und wieder die Frage stellen ''Warum ist die Banane
    krumm?''

    Es ist das Recht der Wissenschaft Fragen zu stellen und mit den
    gefundenen Antworten die Regelkreise logisch nachvollziehbar zu
    gestalten. Aber es ist ebenso das Recht jedes Bananenessers zu sagen:
    ''Mir ist es egal, ob die Banane krumm oder gerade ist und mich
    interessiert es nicht, warum sie krumm ist. Wichtig ist, daß sie mir
    schmeckt und gut tut''. Die Antwort der Wissenschaft ''Du darfst solange
    keine Banane essen, solange Du nicht genau weißt, wieso sie krumm ist'',
    wäre kindisch und ebenso die Forderung: ''Beweise mir mal, warum die
    Banane krumm ist, bevor Du welche kaufst...''

    Was hier so kindisch klingt, ist aber in der Medizin durchaus üblich.
    Immer wieder kommt die Forderung, man solle die Funktionsweisen der
    Homöopathie, der Akupunktur oder der Bioresonanztherapie erklären
    und beweisen, bevor man sie anwendet. Das eine hat mit dem anderen
    nichts zu tun. Die Wissenschaft mag nach Erklärungen suchen und sie
    finden oder nicht finden, für die Anwender dieser Therapien hat das
    allerdings wenig bis gar keine Bedeutung. Solange sie nicht den Fehler
    machen, sich vor den unsinnigen Forderungen der Wissenschaftler zu
    verneigen und auch fragen ''Warum oder wie wirkt die Akupunktur...?''

    Könnten wir nämlich die Fragen beantworten, wäre es keine alternative
    oder komplementäre Medizin mehr, sondern eine evidenzbasierte
    Medizin, die dann zusammenbricht, wenn die zugrundeliegenden
    Parameter sich nicht als tragfähig erweisen. Dieses Wegbrechen von
    tragenden Wänden der evidenzbasierten Medizin erleben wir tagtäglich
    und immer wieder. Und das hat einfach seinen Grund darin, daß die
    Erklärungsversuche unzulänglich - weil eben menschlich - sind.

    In einer Diskussion über Migräne fragte mich ein Arzt: ''Ich meine, daß
    es nicht die homöopathische Behandlung ist, die hier so überraschende
    Wirkungen zeigt. Es ist doch sicherlich zum einen der Placebo-Effekt
    und zum anderen die menschliche Zuwendung und die psychischen
    Veränderungen, die zu dem Erfolg führen...'' Und da habe ich ihm
    geantwortet: ''Das mag so sein, aber dann frage ich mich, warum die
    Ärzte nicht Placebos verschreiben, menschliche Zuwendung geben und
    psychische Veränderungen auslösen, sondern den Patienten mit Migräne
    austherapiert nach Hause schicken. Ob Sie dies nun der Homöopathie
    zuschreiben oder einer Micky-Maus-Therapie, ist mir ziemlich egal.
    Wichtig ist für mich, daß der Patient seine Migräne los ist...''

    Warum wollen wir wirklich für alles logische Erklärungen haben? Weil
    wir dann glauben, einen festen Boden unter den Füßen zu haben. Weil
    wir dem Trugschluß verfallen, daß wir dann alles beherrschen können,
    uns nichts überraschen kann? Weil wir vor dem Unberechenbaren
    Angst haben und uns nach dem Berechenbaren sehnen? Auch wenn wir
    schwach in Mathematik sind.

    Es ist die Angst vor dem Unerklärbaren, das uns süchtig macht nach
    Erklärungen. Da beten wir am Sonntag in der Kirche zu Gott, daß er
    unsere Familie beschützen möge und wenn der liebe Gott das dann ganz
    brav die Woche über macht, dann empfinden wir das als normal.
    Und am nächsten Sonntag beten wir darum, daß er die Oma gesund
    macht und wenn die Oma gesund ist, dann waren es die
    Selbstheilungskräfte oder ein Zufall.

    Und der Patient, der zum Heilpraktiker mit Schmerzen kommt und nach
    ein paar Akupunkturnadeln schmerzfrei geht, fragt beim Hinausgehen:
    Wie funktioniert das. Und der Heilpraktiker, der das Unberechenbare
    berechenbar zu machen hat und für die Beihilfe eine Rechnung mit
    Grund, Begründung und Beweisen für sein Können zu schreiben hat, sagt
    nicht etwa: ''Das weiß ich nicht, aber ich kann's'' sondern erzählt was von
    Nervenreizen und Vitalisierung der Zellen und Beeinflussung von Ying
    und Yang und kommt in Selbstzweifel, weil ihm das selbst nicht schlüssig
    und überzeugend genug ist. Und bucht die nächste Fortbildung, wo er
    über wissenschaftliche Studien zu den neuentdeckten Begriffen Yong und
    Yeng hört. ''Und also sprach der Tor: Nun bin ich so klug als zuvor...''
    aber nur noch etwas unsicherer.

    ''Heilpraktiker heißen die Dinger und nicht Heilwissende'' sagte mir
    einmal ein erfahrener Heilpraktiker aus der ''Wurzelsepp-Ära''. Auch
    damals in den Siebzigern des 20. Jahrhunderts gab es bereits Streit in
    der Pflanzenheilkunde, wie eben ein bestimmtes Pflanzenextrakt auf die
    Körperfunktionen wirkt. ''Nicht wissen, wie es geht; sondern wissen,
    daß es geht'' ist heute der Schlüssel zu einer erfolgreichen
    Komplementärmedizin. Die panische Angst heutiger
    Komplementärmediziner, in die Schublade der Wunderheiler gesteckt zu
    werden, hat zu einer Entmystifzierung geführt. Wobei man geflissentlich
    übersieht, daß man es hierbei mit dem Wunder des menschlichen
    Körpers zu tun hat und vor allem mit dem Wunder des Lebens. Das ist
    konträr zu einer evidenzbasierten Medizin, die ihre Erkenntnisse zu einem
    Großteil der Pathologie verdankt.

    Die Äußerungen des Lebens nämlich - denken wir an das Lachen oder
    Weinen, das Lieben und Hassen, das Küssen und Streicheln - sind von
    der evidenzbasierten Medizin auch nicht in Ansätzen in den biologischen
    Abläufen erkennbar oder erklärbar.

    Die Komplementärmediziner sollten sich davor hüten, das zu erklären
    versuchen, was nicht erklärbar ist. Dabei können sie nur verlieren.
    Zweifach, denn erstens stimmen die Erklärungen nicht und zweitens
    sind sie von den Kritikern widerlegbar. Deswegen sagen wir denen, die eine
    Erklärung abfordern, klipp und klar: Wir halten uns nicht an Eure Regeln!
    Ihr möget nach Erklärungen und Beweisen suchen; wir helfen und heilen.

    Und wenn ''mündige Patienten'' alles bis ins Detail wissen wollen? Der
    bereits erwähnte Wurzelsepp-Heilpraktiker pflegte in solchen Situationen
    immer zu sagen ''Weiß ich nicht, bin ich nicht zuständig. Aber wenn Sie
    mal obduziert werden, kann Ihnen der Pathologe alle Fragen
    beantworten...."

    ---> Nur mal drüber nachdenken, unabhängig von der rhetorischen Frage nach der Beschaffenheit von Bananen und den erwähnten Therapien und Therapeuten...


    Gruß
    Alex



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    armin - Fr, 01.07, 06:49

    Banane krumm
    Hay,

    warum die Banane krumm ist , hatte ich ja schonmal erklärt aus botanischer Sicht.(weil sie nach unten hängen und sich zum Licht neigen, ganz kurz erklärt,hihi)

    Wahrheit ist eine widerliche Arznei, man bleibt lieber krank, ehe man sich entschließt, sie einzunehmen.

    August von Kotzebue

    LG Armin



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Sam - Fr, 01.07, 07:40

    Banane
    Hallo zusammen

    die Erklärung von Armin leuchtet ein - aber die Frage lautet jetzt: wieso neigen sich die Bananen zum Licht? Erst wenn diese Frage geklärt ist wissen wir wieso sie krumm sind... und kommen der Wahrheit näher.


    Lieben Gruss

    Sam



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Fr, 01.07, 09:59

    Natur = Wahrheit
    .

    "Wenn wir die Natur auf das reduzieren,
    was wir verstanden haben, sind wir nicht überlebensfähig!!"
    ( Hans-Peter Dürr )

    .
    .



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    armin - Fr, 01.07, 12:10

    Natur, Pflanzen usw.
    Oh schön Natur,

    ich liebe die Natur, auch schon wegen meines Berufes.


    Wer sich mit der Natur verträgt, dem tut sie nichts.

    Henry Miller

    LG Armin :10



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Fr, 01.07, 16:30

    Natur + Medizin = Naturmedizin
    .
    TV-TIPP für 'Nachtschwärmer' :
    Wissenschaftler auf der Suche nach "vergessenem" Natur-Heil-Wissen

    " Im Bann der grünen Götter "
    4teilige Dokumentation (2004)
    auf Phoenix am Sonntag, 03.07.2005
    3:45 Uhr - 4:30 Uhr 'Die Ärzte der Pharaonen'
    4:30 Uhr - 5:15 Uhr 'Die Ärzte der Maharadschas'
    5:15 Uhr - 6:00 Uhr 'Die Ärzte der Maya-Könige'
    6:00 Uhr - 6:45 Uhr 'Die Ärzte der Kalifen'
    http://www.phoenix.de/thema_im_bann_der_gruenen_goetter/25782.1.htm?datum=2005-07-03

    "Wir müssen die Natur nicht als unseren Feind betrachten,
    den es zu beherrschen und überwinden gilt,
    sondern wieder lernen, mit der Natur zu kooperieren.
    Sie hat eine viereinhalb Milliarden Jahre lange Erfahrung.
    Unsere ist wesentlich kürzer."
    ( Hans-Peter Dürr )


    Gruß
    Alex



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Sa, 02.07, 14:13

    Konkrete Aussagen der Deutschen Krebshilfe
    .
    Aus " Die blauen Ratgeber Nr. 21 " (Ausgabe 6/2004)
    der Deutschen Krebshilfe:

    Alternative Behandlungsmöglich-
    keiten und „Wundermittel“

    Immer wieder liest oder hört man von neuen, angeblich
    sensationellen, so genannten alternativen Heilungs-
    methoden für Krebserkrankungen.

    Bei Krebskranken wird verständlicherweise die Hoffnung
    auf eine andere, verträglichere Behandlung als mit Chemo-
    und Strahlentherapie geweckt. Einige Patienten sehen in
    diesen Alternativen die für sie letzte Chance, überhaupt
    noch einen Ausweg aus der Krankheit zu finden.

    Leider sind die Grenzen zwischen ernst zu nehmenden
    zusätzlichen Behandlungsmöglichkeiten und unseriösen
    „Wundermitteln“ unscharf. Eine kritische Auseinander-
    setzung ist in jedem Fall ratsam. Um seriöse und sinn-
    volle Behandlungen für den Einzelnen zu finden, kann die
    Beratung in einer speziellen Einrichtung oder Krebsbera-
    tungsstelle sinnvoll sein.

    Wünschenswert ist in jedem Fall, dass Schul- und Alter-
    nativmediziner stärker aufeinander zugehen, um aus der
    zur Zeit noch üblichen entweder-oder-Haltung einen ge-
    meinsamen integrativen Behandlungsansatz zu ent-
    wickeln. Dabei sollen aber nur Anwendungen zum Ein-
    satz kommen, bei denen eine Wirksamkeit bewiesen ist
    oder zumindest begründet vermutet werden kann. Denn
    der Mensch in seiner Gesamtheit spielt sicherlich auch
    bei Morbus Hodgkin eine bisher unterbewertete Rolle.

    Die bis heute bekannten alternativen Behandlungsmög-
    lichkeiten sind als alleinige Krebstherapie zu ungewiss. In
    der Fachliteratur finden sich keine eindeutigen Heilungs-
    beweise, sondern oft nur widersprüchliche Therapieer-
    gebnisse.

    Ob derartige Behandlungsformen eine unterstützende,
    zusätzliche Maßnahme im Rahmen schulmedizinischer
    Therapien sein können, bleibt auch beim Morbus Hodg-
    kin strittig. Da die Ursachen der Erkrankung im körperei-
    genen Immunsystem vermutet werden, kann eine unge-
    zielte Immunstimulation möglicherweise auch negative
    Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf haben oder das
    Entstehen eines Rezidivs mit beeinflussen.

    Ich möchte dieses hier mal gerne zur Diskussion stellen, deshalb zunächst ohne Kommentar von meiner Seite. Insb. sollte man sich hier mal Gedanken darüber machen, welche konkreten Aussagen und Ratschläge mit welchen Begründungen eigentlich mitgeteilt werden.

    Ich würde mich über eine konstruktive und sachliche "Plauderei" freuen.
    ---> Falls kein Interesse besteht, könnte ich das natürlich auch verstehen...


    Gruß
    Alex



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Sa, 02.07, 15:07

    Wer weiß das schon ?



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Sam - Mo, 04.07, 20:29


    Lieber Alex und Armin

    Gedanken an die "Natur, Kraftorte, Harmonie, Musik etc. beherrschen mich seit Jahren. Also, ebenfalls mein Lieblingsthema.
    Und beim Thema Natur sind wir immer noch sehr nahe bei Breuss - mit seinem Natursaft.

    Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.
    Albert Schweitzer (14.01.1875 - 04.08.1965)

    Ich grüsse Euch herzlich

    Sam



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Di, 05.07, 13:12

    Alternativmedizin + Schulmedizin = Alternative Schulmedizin
    Hallo Sam,


    es ist schon seltsam, dass sich die Natur einen Platz als 'Alternative' erkämpfen muss.

    Wäre es nicht logischer, dass erst dann wenn die Natur allein nicht helfen kann,
    die Schulmedizin unterstützend eingreift?

    Die Natur braucht Zeit zum Heilen! - Bei der Breuss-Kur sind es z.B. 42 Tage.

    In akuten Notfällen können wir dankbar sein, dass wir die Schulmedizin haben.
    ---> auf diesem Gebiet ist sie ein Segen!

    Es wäre wünschenswert, dass Alternativmedizin, Volksmedizin, Naturmedizin,
    Schulmedizin usw. unter einem Dach der MEDIZIN gleichberechtigt zusammengefasst
    werden ---> und aus Krankenhäuser "Gesundheitshäuser" werden...

    Aber bis dahin ist der Patient selbst gefordert, sich zu informieren.
    ---> mit der Gefahr, evtl. Scharlatanen und skrupellosen Betrügern in die Hände zu fallen.

    "Die Natur braucht sich nicht anzustrengen,
    bedeutend zu sein. Sie ist es!"
    ( Robert Walser )
    |
    "Jeder Schritt führt näher zum Ziel.
    Das gilt auch für Rückschritte."
    ( Ernst Jünger )


    Gruß
    Alex



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    armin - Di, 05.07, 18:36

    Fernsehtipp
    Natur

    Donnerstag, den 14.07.2005, auf MDR


    21:00 HAUPTSACHE GESUND
    Thema: Grüne Medizin gegen Krebs und Co.
    Jedes Jahr sterben in Deutschland 210.000 Menschen an Krebs. Jeder Dritte stirbt, weil er sich falsch ernährt, so die Einschätzung zahlreicher Gesundheitsorganisationen. Die Grundpfeiler einer gesunden Ernährung sind Obst, Gemüse und Getreideprodukte. Das ist hinlänglich bekannt. Es ist daher umso erstaunlicher, dass in Deutschland nur 90 kg Gemüse pro Person und Jahr verzehrt werden. Für eine gesunde Ernährung wären 125 kg anzustreben. Wir Deutschen sind ausgesprochene Gemüsemuffel. Die meisten kennen nur 14 Gemüsearten und sind auch wenig neugierig, Neues auszuprobieren. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges haben sich gerade mal zwei neue Gemüsesorten, nämlich Brokkoli und Chicoree, in die deutsche Küche verirrt. Dabei sind nicht nur die vielen Vitamine und Mineralstoffe, die in Obst und Gemüse stecken, wichtig für unsere Gesundheit, sondern auch die sekundären Pflanzenstoffe. Sie senken das Krebsrisiko, hemmen die Bildung freier Radikale und stärken das Immunsystem. Die europäische EPIC-Studie belegt: Menschen mit einem hohen Obst- und Gemüseverzehr haben ein um 40 Prozent verringertes Risiko an Lungenkrebs zu erkranken. Hohe Ballaststoffzufuhr senkt das Dickdarmkrebsrisiko um rund 60 Prozent. Es scheint eine Kombination verschiedener Stoffe zu sein, die für die krebsschützende Wirkung verantwortlich sind. Aber auch die Wildkräuter aus Feld, Wald und Gärten, haben zum Teil eine Krebs hemmende Wirkung. Wer selbst einen Garten hat, weiß nicht zuletzt, dass die Freude am Wachsen und Gedeihen der Pflanzen und Früchte unser Wohlbefinden steigern und helfen, den Stress des Alltags abzubauen. Ganz nebenbei bewegt man sich an frischer Luft und tut so auch seinem Bewegungsapparat etwas Gutes. Wohlbefinden, Ruhe und Freude sind Faktoren, die das Immunsystem stärken und zu unserer Gesundheit beitragen.

    Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte. (Bertold Brecht)
    u.

    Die Natur ist so gemacht, daß sie verstanden werden kann. Oder vielleicht sollte ich richtiger sagen, unser Denken ist so gemacht, daß es die Natur verstehen kann. - Werner Heisenberg

    LG Armin

    Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander. - Konfuzius



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Di, 05.07, 19:25

    Natur und Glaube
    .
    "Wer ergründet die Natur,
    ist dem Schöpfer auf der Spur."
    ( Sprichwort aus Tirol )

    Noch'n TV-TIPP - schon für DIESEN Donnerstag:

    Fliege - Die Talkshow
    " Sanfte Medizin: Kann Glaube heilen? "

    [Sender: ARD] [Donnerstag, 07.07.2005] [15:00 Uhr - 16:00 Uhr]
    [Wdh. in der ARD am Freitag, 08.07.2005 um 03:20 Uhr]

    u.a.:
    Die an Krebs erkrankte Ärztin Dr. Ingeborg Kutz (54) aus Unna hat im
    letzten Vierteljahr an 50 Heilmeditationen teilgenommen: "Ich kann jetzt
    auf Chemotherapien verzichten."

    http://www.daserste.de/fliege/thema_beitrag_dyn~uid,yxdfpfsqiaqddpv85b3h15l9~cm.asp

    "Not lehrt beten;
    aber das echte Gebet ist das nicht."
    ( Kurt Tucholsky )


    Gruß
    Alex



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Sam - Di, 05.07, 19:57

    Die Breuß-Massage
    Die Breuß-Massage
    wurde von dem Österreicher Rudolf Breuß (1899-1990) entwickelt.

    Die Breuß - Massage ist eine feinfühlige, stark energetische Rückenmassage, die imstande ist, seelische, energetische and körperliche Blockaden zu lösen. Die Breuss Massage leitet die Regeneration von unterversorgten Bandscheiben ein und ist der Schlüssel zur Lösung vieler Probleme im Bewegungsapparat besonders im Kreuzbeinbereich. Die positiven Effekte werden durch die sanfte Streckung und Entspannung der Wirbelsäule, eine Tonisierung des Blasenmeridians und durch reflektorische Reize über die Haut auf das vegetative Nervensystem erzielt. Dies kann sogar zur Autoreponierung von Wirbelkörpern führen!

    Breuss war der Meinung, dass den meisten Menschen mit Bandscheibenschäden und sonstigen Rückenproblemen auch schmerzlos und ohne Operationen geholfen werden könne.
    Im Gegensatz zur schulmedizinischen Lehrmeinung war Rudolf Breuß davon überzeugt, dass in den meisten Fällen eine Regeneration der Bandscheiben möglich ist. Sein Ansatz war, dass es keine "verbrauchten" beziehungsweise "abgenutzten" sondern lediglich "degenerierte" Bandscheiben gibt. Das bei der Massage benutzte Johanniskrautöl dringt in die Bandscheiben ein und regt zur Regenration an.

    Zu Beginn wird die Wirbelsäule durch sanfte Massage am Kreuzbein entspannt und leicht gestreckt. Hier können Verspannungen und Verkantungen in diesem Bereich gelöst und korrigiert werden. Anschließend wird die ganze Wirbelsäule sanft gedehnt.
    Danach werden durch Seidenpapier negative Energien ausgeleitet. Zum Abschluss wird mit einem Tuch zugedeckt und durch Magnetisierung energetisch ausgeglichen.

    Die Breuß-Massage ist jedoch auch für Personen ohne Rückenprobleme eine Quelle von Wohlbefinden und Entspannung.


    Mir ist die Breuss-Massage neu.

    LG
    Sam



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Di, 05.07, 21:38

    Naturheiler Rudolf Breuß
    Ja Sam,


    der Naturheiler Rudolf Breuß ist in 'Fachkreisen' bekannt geworden:
    - neben seiner 'Krebskur-total' auch durch
    - seine Massage, die unter dem Namen 'Dorn-Breuss-Methode' eine weit
    verbreitete heilpraktische Anwendung findet. Im Rahmen meiner Recherche
    speziell in Sachen 'Krebs' bin ich auf eine Vielzahl von 'lobenden' Artikeln
    hierüber gestoßen.

    Dein gesteigertes Interesse an Rudolf Breuß gibt mir zu denken... :wink:


    Gruß
    Alex



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Sam - Di, 05.07, 23:31

    Breuss
    Hallo Alex

    du kennst meine Geschichte immer noch nicht bis ins letzte Detail. Noch vor der Mistel-Dauertherapie habe ich eine Leukämietherapie nach Breuss absolviert. Dieser vitaminreiche Gemüsesaft war äusserst bekömmlich und hat meiner Gesundheit sicher nicht geschadet. Im Januar 2005 wollte ich es dann wissen und habe mich einer Krebstotal-Kur unterzogen.
    Seit meiner Kindheit leide ich an einen etwas tiefen Blutdruck. Nach etwa 10 Tagen sackte mein Blutdruck noch weiter ab, so dass ich zumindest die Totalkur abbrechen musste. Vermutlich hätten einige Gramm Salz genügt um den Blutdruck wieder zu stabilisieren. Auch der Gewichtsverlust war beträchtlich. Ich hatte wieder mein Idealgewicht gefunden.

    Ja Alex, meine Geschichte ist noch nicht ganz fertig.

    Ich habe sogar in meinen Berghaus auf 1800 Mt. einige Breussflaschen im Weinkeller liegen.

    Ich möchte auf diesen Saft nicht mehr verzichten. Mit der Zeit schmeckt er wirklich gut. Nur noch mein Quellwasser schmeckt besser - abgesehen von ein paar Flaschen Bordeaux.


    GRuss
    Sam der Trinker



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Mi, 06.07, 15:19

    Re: Breuss
    Prost Sam! :wink:


    Oha, dann kennst die Breuss-Kur ja bereits längere Zeit als ich.
    Wir haben von ihr erst nach der Krebs-OP meines Vaters erfahren und fragen uns immer wieder, ob die Magenentfernung evtl. hätte vermieden werden können. Mein Vater hätte es auf jeden Fall zunächst mit der Breuss-Kur versucht !!!
    Wie wohl bei den meisten Krebspatienten war auch für uns, bis zur Krebserkrankung meines Vaters, 'Krebs' überhaupt kein Thema (leider!).
    Diagnose ---> Schock (Todesurteil?) ---> und bevor man 'klar' denken konnte, war der Magen auch schon 'draußen'... (obwohl vorher lediglich von einer Teil-Entfernung die Rede war) Von einer "Patienten-Entscheidung" konnte überhaupt keine Rede sein - da von ärztlicher Seite überhaupt keine 'Alternativen' aufgezeigt wurden.
    Es hieß lediglich: "Endweder jetzt Operation, oder in Kürze tot."
    Schulmedizinisch war's jedenfalls eine Heilung: Ohne Magen gab's auch keinen Magenkrebs mehr !!!
    Die anschließenden Lebermetastasen waren schulmedizinisch dann eine NEUE Erkrankung, die wir dann (gegen den Widerstand des Onkologen) mit der Breuss-Kur erfolgreich überwunden haben...

    Im Zusamenhang mit deiner damaligen Anwendung eine vielleicht interessante Info für alle:
    Die Breuss-Kur speziell als "Leukämietherapie" wird genauso wie die 42tägige Krebskur-total durchgeführt - aber mit einer entscheidenden Ausnahme:
    Man muss nicht fasten!!!
    ---> "...daneben kann man essen, was einem schmeckt,..." (mit gewissen Ausnahmen)
    Breuß rät in diesem Fall sogar ausdrücklich vom Fasten ab!

    Du sprichst aber auch einen wichtigen Punkt an:
    Man kann die Breuss-Kur (aus welchen Gründen auch immer) jederzeit abbrechen. Gesundheitsschädliche Nebenwirkungen sind kaum zu erwarten - eher das Gegenteil!
    ---> Dagegen bei so manchen abgebrochenen pharmazeutischen Therapien... - naja...

    Übrigens, mein Vater trinkt ebenfalls den Breuß-Saft weiter: Jeden Tag einen "Schluck"...
    Er besorgt sich den Saft aus der Apotheke (0,75 Liter / 3,65 EUR). Hast du schon mal versucht, nach den Anweisungen von Breuß, den Saft aus frischem Bio-Gemüse selbst zu pressen und zu mischen?

    Zum "Blutdruck" und auch allgemein:
    Ich hatte auch lange Zeit 'zu niedrigen' Blutdruck. Jetzt ist er 'ideal'.
    Die Werte sind zwar die gleichen wie früher - jedoch wurden die "medizinischen Grenzwerte" ja immer weiter nach unten korrigiert. Vielleicht werde ich ja demnächst mit diesen Werten noch zum 'Hochdruck-Patienten' definiert...
    Hätte ich 'etwas' gegen meinen 'niedrigen' Blutdruck unternommen, dann hätte ich aus heutiger medizinischer Sicht wohl damals einen schweren Fehler gemacht, oder?
    Die WAHRHEIT von gestern ist der IRRTUM von heute und
    die WAHRHEIT von heute ist der IRRTUM von morgen.
    ---> So läuft's doch derzeit in der 'modernen wissenschaftlichen' Medizin, oder?
    Es ist für mich auch nicht einsehbar, dass für alle Menschen dieselben 'Grenzwerte' gelten sollen!

    Ja, Quellwasser ist auch ein schönes Thema und würde HIER ebenfalls gut hinpassen!
    Ich trinke auch 'Bergler'-Quellwasser (täglich 1 bis 2 Liter) - allerdings aus Flaschen (habe leider keine Quelle vor der Haustür) :wink: http://www.acquaplose.it/uberuns.html


    Gruß
    Alex



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    armin - Do, 07.07, 06:42

    Prost
    Man lese und staune :



    LG Armin



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Sam - Do, 07.07, 07:17


    Na dann, PROST!

    Gruss
    Sam



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Do, 07.07, 09:26

    Prost
    .

    Ich finde die Artikel "Wissenschaftler haben herausgefunden, dass..."
    auch immer wieder spannend.




    Jawohl ja, in diesem Sinne PROST !! - aber nicht übertreiben...

    denn

    "Alles, was zuviel ist,
    wird der Natur zuwider."
    ( Hippokrates )


    Gruß
    Alex



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Do, 07.07, 19:04

    TV-Tipp
    .
    TV-TIPP:

    " Tradition des Heilens - Auf den Spuren der Volksmedizin "
    - Dokumentation -

    [Sender: 3sat] [Montag, 11.07.2005] [12:15 Uhr - 13:00 Uhr]
    [Wdh. auf 3sat am Dienstag, 12.07.2005 um 02:45 Uhr]

    Trotz Hightechmedizin gibt es einen regen Zulauf zu alternativen
    Behandlungsmethoden. Traditionen der 'Volksmedizin' sind nicht in
    Vergessenheit geraten - Kräuterweiber und Handaufleger werden
    nach wie vor besucht und um Rat gefragt.
    Die Dokumentation untersucht kritisch die Möglichkeiten und
    Gefahren der 'Volksmedizin' und zeigt, dass die moderne
    medizinische Wissenschaft auf ein Erbe jahrhundertealten
    Wissens um natürliche Heilmethoden aufbaut.
    ---> ausführlich hier: http://www.3sat.de/specials/75866/index.html
    .
    .



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Mo, 11.07, 08:19

    Aussagekraft von Studien u. Statistiken??
    .
    Studienergebnissen und Statistiken stehe ich grundsätzlich eher skeptisch gegenüber
    und nehme diese aber zum Anlass, über die dahinterstehenden Informationen nachzudenken.

    Das gilt insb. im Bereich 'Heilung bei Krebs' wie z.B. Folgendes:

    Durchschnittliche Lebenserwartung bei Krebs:

    mit aggressiver Therapie 3,5 Jahre, ohne aggressive Therapie >12 Jahre
    Studie Prof. Jones, Kalifornien aus: Klaus-Ullrich Hoffman, Berendes: "Rette Dein Immunsystem 2. Die Krebsstory"
    vgl. Prof. U. Abel: "Chemotherapie fortgeschrittener Karzinome. Eine kritische Bestandsaufnahme"


    Gruß
    Alex



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Di, 12.07, 14:04


    Hey Sam,

    habe hier was gefunden von Madaus Mistelpharma :wink:
    Mistel goog hier

    LG Armin



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Di, 12.07, 14:05


    Uppss,
    jetzt aber : Mistel



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Di, 12.07, 18:06

    Alternative Krebsforschung...??
    .
    Krebsforschung

    Die schulmedizinische Krebsforschung war in den letzten 20 Jahren praktisch
    erfolglos, obwohl jährlich äußerst umfangreiche Forschungsgelder investiert
    wurden. Allein 1998 beträgt die Förderung 900 Millionen Mark. Das mußte
    Christian Herfurth, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft, anläßlich der
    Eröffnung ihres 23. Kongresses am 8.6.98 in Berlin, eingestehen.

    Die Sterblichkeitsrate blieb praktisch unverändert, nur in Details hat es
    Verschiebungen gegeben, so erkranken inzwischen wesentlich mehr Frauen
    als früher auch an Lungenkrebs.

    Es muß endlich ernsthaft überlegt werden, auch Naturheilverfahren
    einzubeziehen, um die Verschwendung von Steuergeldern und Spenden
    zu beenden.

    http://www.naturheilkundelexikon.de/0186a2921d05af01f/0186a292a60d31c2e.html
    .
    .



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Mo, 18.07, 13:47

    TV-Tipp
    .
    TV-TIPP:

    Barfußarzt
    " TCM - Traditionelle chinesische Medizin "
    - Dokumentation -

    [Sender: 3sat] [Dienstag, 19.07.2005] [03:00 Uhr - 03:40 Uhr]
    [= Wiederholung von heute Mittag - War seeehr interessant!!!]

    Traditionelle chinesische Medizin (TCM), ein Jahrtausende altes Heilsystem, gilt als anerkannte Komplementärmedizin, die oft mit westlicher Schulmedizin zusammenarbeitet. In früheren Zeiten wurde in China bei Krankheit der "Barfußarzt" - Schamane, Kräuterkundiger, Philosoph und Wahrsager in Personalunion - befragt: mit oft erstaunlichen Heilerfolgen.
    Rose Kern ist dem asiatischen Gesundheitssystem in Österreich und China nachgegangen: von Kräuterpfarrer Weidinger im Waldviertel über das taoistische Huang-Daxian-Kloster bis hin zur Universität für traditionelle Medizin in Zhetijang.
    http://www.3sat.de/programm_titel.php3?url=http://pressetreff.3sat.de/pd/Sendung.asp?pa1nr='BCD4A51C53087060'
    .
    .



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Mo, 18.07, 18:15

    TV-Tipp
    .
    TV-TIPP:

    UNTER UNSEREM HIMMEL
    " Heilkundige im Allgäu "
    - Reportage (2005) -

    [Sender: Bayerisches Fernsehen] [Sonntag, 24.07.2005] [19:00 Uhr - 19:45 Uhr]
    [Wdh. im Bayerischen Fernsehen am Montag, 25.07.2005 um 00:45 Uhr]

    Bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts lag das Allgäu abgeschieden, galt als unwirtlich und war verrufen als Armenhaus in den Bergen. Die Heilkunde war die der einfachen Mittel, der Kräuter und Tränke der selbstgerührten Salben und der Gebete. Volksmedizin mit langer Tradition. Auch heute gibt es sie noch, die Heilkundigen, die mit einem Gebet Brandwunden lindern und Schmerzen absprechen können oder die mit heilenden Händen bei ausgerenkten Gelenken helfen. Heiler sind oft Bauern oder Hausfrauen. Sie haben ihre Gabe selbst gespürt oder wurden von einem Älteren eingeführt. Der Glaube, dass Menschen die Gabe zum Heilen von Natur aus haben können, hat sich hier in den Dörfern erhalten. Für die meisten Allgäuer ist es selbstverständlich, dass sie neben Ärzten auch einen Volksheiler konsultieren. Und die gibt es fast in jedem Dorf. Heilkundige sind gefragt im Allgäu.

    Für diesen Film sind wir in die Region zwischen Kempten und Oberstdorf gefahren. Eine kräuterkundige Bäuerin aus Rettenberg bringt uns die wundersamen Wirkungen der Bergkräuter nahe. Eine sogennannte Brandlöscherin zeigt uns, wie man Brandwunden lindern kann und ein Gastwirt aus Hindelang führt vor, wie er mit lästigen Warzen umgeht. Und nachdem Kühe im Allgäu besonders wichtig sind, zeigt uns ein Bauer wie er lahmen Tieren wieder auf die Sprünge hilft.
    http://www.br-online.de/land-und-leute/himmel/handwerk/2005/0724.html
    .
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    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Fr, 19.08, 10:01

    TV-Tipp
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    Vielleicht kommen einem ja auch hier Gedanken über Therapie-Alternativen...

    TV-TIPP:

    " Diagnose: Krebs - Die bange Hoffnung auf Heilung "
    - Reportage (D/2005) -

    [Sender: RTL] [Sonntag, 21.08.2005] [23:05 Uhr - 23:55 Uhr]
    [Wdh. auf RTL am Montag, 22.08.2005 um 04:30 Uhr]

    In Deutschland erkranken jedes Jahr ca. 395.000 Menschen an Krebs. Doch die Krankheit betrifft nicht nur ältere Menschen. Jährlich erkranken ca. 2000 Kinder neu an Krebs und auch die Zahl der erkrankten jungen Erwachsenen steigt seit einigen Jahren stetig an. Mit der Diagnose Krebs beginnt eine lange Leidenszeit, oft im Krankenhaus, fast immer mit Chemotherapie und der Angst vor dem Tod als ständiger Begleiter. Die Erkrankung eines Kindes oder eines Elternteils erschüttert die Familien tief, zerstört den 'normalen' Alltag und alle Pläne der Betroffenen.

    Der kleine Niko ist acht Jahre. Vor einem Jahr fing der Junge zu humpeln an, kann nach wenigen Wochen kaum noch laufen. Die Diagnose: Leukämie. Obwohl Leukämie als Krebsart mit den besten Heilungschancen gilt, beginnt für Niko und seine Eltern eine schreckliche Zeit im Krankenhaus. Durch die Chemotherapie sind die Abwehrkräfte des kleinen Junge so schwach, dass er fast an einer Infektion stirbt. Die Eltern sitzen wochenlang am Krankenbett ihres Sohnes. Niko entrinnt knapp dem Tod. Doch auch die Zeit danach ist eine Herausforderung: Die Nebenwirkunkungen der Chemo lassen ein normales Leben kaum zu. Der Junge wird wegen seiner Glatze gehänselt, kommt in der Schule nicht mehr gut mit, sein Selbstbewusstsein ist in einer Krise.

    Candida erkrankt mit 38 Jahren an Brustkrebs: 'Ich bin eines Morgens aufgewacht und habe diesen Knoten gespürt. Drei Tage später bin ich schon operiert worden.' Während der OP werden noch weitere Knoten entdeckt. Candida verliert ihre linke Brust. Doch das Thema Krebs ist damit nicht beendet. Die junge Mutter wird mit starken Schmerzen und der Anweisung auf Chemotherapie nach Hause entlassen. Die Nebenwirkungen der Chemo lassen eine Rückkehr in den Alltag nicht zu. Die 7-jährige Tochter muss zusehen, wie ihre Mutter tagelang vor Schmerzen nicht aufstehen oder sprechen kann. Das neue Körperbild, die ausgefallenen Haare und die veränderte Brust, belasten Candida und ihre Ehe sehr.

    Auf einer Auslandsreise schwellen die Lymphknoten der 17-jährigen Elisa an. Die Diagnose in Deutschland: Lymphdrüsenkrebs. Die Schülerin wird bestrahlt. Körperlich schlägt die Therapie gut an, doch die Krankheit hinterlässt Narben auf ihrer Seele, die Reaktionen des Umfelds sind enttäuschend: 'Mir hat niemand die Hausaufgaben gebracht oder mal eine Karte geschrieben. Ich habe durch die Krankheit gemerkt, dass ich eigentlich keine Freunde habe'.
    .
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    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Mo, 29.08, 09:29

    Verpasste Chancen?
    .
    KREB$ Bankrott

    Die Krebsforschung verbraucht jährlich gigantische Etats - und dennoch sterben heute mehr Menschen an Krebs als noch vor einem Jahrhundert. Es will scheinen, die Menschheit wäre ohne Krebsforschung besser dran. Tatsächlich hat sich gezeigt, dass die Krebsforschung die erfolgloseste wissenschaftliche Disziplin aller Zeiten ist.

    Statistik belegt das: Vor hundert Jahren lag die Krebssterblichkeit auf Platz Acht bei einem Sterblichkeitsanteil von drei Prozent. Heute, im Jahre 2001, belegt die Krebskrankheit bereits Platz Zwei bei etwa bei etwa 22 Prozent aller Todesfälle. Einer Prognose der Krebsforschung zufolge wird bereits 2020 Krebs die Todesursache Nummer eins sein! Diese Statistik zeigt, dass bei der Forschung etwas fundamental falsch zu sein scheint.

    Die Krebsforschung glaubt seit 100 Jahren stur an die Realität der bösartigen Zelle. Und derweil steigen die Todesraten und steigen und steigen. Bis heute haben Krebsforscher keine überzeugende Krebsursache vorzulegen vermocht, so dass auch nicht ursächlich therapiert werden kann. Unverkennbar ist das unbewiesene Dogma der "bösartigen" Zelle längst zu einem Tabu geworden, unberührbar, unveränderlich.

    Dabei war der fehlgeleitete Zug nicht der einzige, mögliche Weg im Bereich internationaler Krebsforschung. Gehen wir etwa 30 Jahre zurück: Mehrere Bayrische Zellforscher des Max-von-Pettenkofer-Instituts entdeckten unter ihren Mikroskopen winzige Einzeller und publizierten 1970 in der angesehenen Fachzeitung "ÄRZTLICHE PRAXIS" eine Titelstory unter der Schlagzeile: "Ungewöhnliche, korpuskuläre Elemente im Blut!"...weiter hier
    .
    .



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Di, 30.08, 16:48


    LOL ich lache mich tot!krebs wird durch "käfer" im blut erzeugt.spitze alex! du bist ein held!nun her mit den insektiziden und das thema krebs ist erledigt.immernoch LOL
    hast du dir schonmal überlegt,dass krebs meistens im höheren alter auftritt,die menschen vor 100 jahren nicht sehr alt wurden und demzufolge auch nicht diese "alterserkrankungen" bekommen konnten?
    unglaublich was hier abgeht.kann nicht mehr aufhören LOL



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    sassi - Di, 30.08, 17:52


    ..da möcht ich noch dazu sagen, dass vor 100 jahren die medizinischen geräte noch nicht so hervorragend waren, um krebs überhaupt erkennen zu können.
    ich wäre vor 100 jahren wrschl. offiziell an einer lungenentzündung gestorben, da kein mensch den krebs erkannt hätte.
    ausserdem sind, wie oben erwähnt sehr viele menschen schon vorher gestorben bevor sie überhaupt krebs bekommen konnten. man denke nur an die 2 weltkriege, in denen sehr viele junge menschen ihr leben lassen mussten.mal ganz abgesehen von der hohen kleinkindersterblichkeit vor sehr vielen jahren, die es heute(aufgrund medizinischer leistungen?!) nicht mehr gibt. vor ca. 100 jahren wurde bei uns jedes 3. bis 4. kind nicht mehr als 1. jahr alt.wer weiss wieviele davon später an krebs gestorben wären.
    ein bissi selbständig denken wäre vielleicht an dieser stelle angebracht.

    LG sassi



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Aron24 - Di, 30.08, 18:31

    hallo leute
    da laut sassi die krebserkrankungen meist erst im höheren lebensalter auftreten, sind logischerweise die menschen, die etwa vor 100 jahren lebten nicht an krebs gestorben, sondern z.B. an einer lungenentzündung.
    somit ist krebs eine erscheinung der "modernen" gesellschaft und nimmt laut studien (trotz intensiver krebsforschung und neuen medikamenten) rasant zu.... leider.

    @alex, danke für den input!
    @sassi, ein bissi selbständig denken wäre vielleicht an dieser stelle angebracht

    ARON24 :10



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Di, 30.08, 18:54


    was ich mit lungenentzündung meinte ist, dass ich eben wegen einer lungenentzündung ins krankenhaus kam. die trotz behandlung nicht besser wurde. erst mit ct wurde der lymphknotenbulk hinter dem mediastinum erkannt und somit der krebs. der war auch durch röntgen nicht zu sehen. und es war auch sonst kein tastbarer knoten da.

    also. wäre ICH vtml. vor 100jahren offiziell an einer lungenentzündung gestorben.da der krebs gar nie erkannt worden wäre,ohne moderne medizische geräte.

    soviel dazu. den rest erklär ich nicht lange. wer was falsch verstehen will tut das eh immer. egal was ich sage. manche wollen halt nicht vestehen.

    mir ist das thema auch zu ernst, als dass ich mir hier schlammschlachten liefern will. ich finds nur schade um das forum von bonny, dass mit den besten absichten gemacht wurde,und von vielen leider missbraucht wird. :37002

    LG sassi



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    Anonymous - Di, 30.08, 19:53


    Vielleicht wäre es ja auch interessant zu wissen, bei wievielen der Krebstoten, die offiziell an Krebs versterben, Krebs auch die tatsächliche Todesursache ist...

    Ja, ich habe dieses Forum missbraucht - ich geb's zu!

    Ich habe versucht, zum NACHDENKEN anzuregen; mir ist aber auch bewußt, dass ich damit nicht jeden/jede hier erreichen kann...


    Gruß
    Alex



    Re: Gedanken über Therapie-Alternativen...

    fischbone - Di, 30.08, 20:13


    @Alex
    Wunderst Du dich im Ernst darüber, dass der Gedanke, Krebs würde durch kleine Bazillen ausgelöst, auf manche Leute befremdlich wirkt?
    Wenn ja: in welcher Gegend wohnst Du? Da möcht ich mal Urlaub machen...
    Wenn nein: Worüber beschwerst Du Dich? Das die Wahrheit es immer schwer hat, dürfte doch wohl allgemein bekannt sein. Und die ständige Wiederholung dieser Tatsache führt ja auch nicht zwingend zu Erkenntnisgewinn.
    1 kleiner Taktik - Tip: Vielleicht sind die Leute ja nicht denkfaul, sondern nur bockig! In dem Fall wäre dann vielleicht die Pinzette angebrachter als der Hammer... (Den "seitenlange-Fremdseiten-reinpost-Hammer" mein ich.

    Fisch



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