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Re: wie ihr wollt....
Bel - 25.06.2005, 18:21wie ihr wollt....
Ich finde das ehrlich gesagt nicht so toll wenn das alles in einem thread ist
ich mein wozu ham wir denn dann die Kategorie?
Außerdem würde ich mir im normalfall nicht einen Ellenlangen Thread durchlesen wo vlt sogar noch zwischendrinn gespamt wird (weshalb ich diesen thread schonmal close, wer mir was hierzu sagen will kann das per pn machen).
Aber da hier anscheinend der großteil anderer Meinung ist habe ich das geändert
Die Christenheit
Sprüche 9, 13 (netter Trauspruch)
Es ist aber ein törichtes, wildes Weib, voll Schwätzens, und weiß nichts;
(meint Salomon hier alle Frauen? )
Sprüche 11, 22
Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Haarband.
(Mit Zucht = ohne goldenen Haarband, oder was?)
"Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, daß die Männer durch sie geboren werden."
(Martin Luther, dt. Theologe)
"Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen."
(Johannes Chrysostomos, 349-407, gr. Kirchenlehrer)
(Chrysostomos wird als einer der vier großen griechischen Kirchenväter verehrt, also als einer der frühchristlichen Schriftsteller, die in ihren Schriften die christliche Lehre begründeten.)
"Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen."
(Kirchenvater Augustinus, hl., 354-430)
(Augustinus gilt als einer der bedeutensten Kirchenlehrer. Mit dem Titel 'Kirchenlehrer' erkennt die Kirche den Beitrag einer Person zur Lehre und Verständnis des Glaubens an.)
"Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen."
(Thomas von Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1275)
"Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist."
(Ambrosius, Kirchenlehrer, 339-397)
"Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde."
(Thomas von Aquin, Kirchenlehrer und Patron der katholischen Hochschulen)
"Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!"
(Papst Pius II., 1405-1464)
"Eine weibliche Person darf nicht ministrieren... ist nur gestattet, wenn keine männliche Person zu haben und ein gerechter Grund vorhanden ist. Die weibliche Person darf aber auf keinen Fall an den Altar herantreten und darf nur von ferne antworten."
(Kirchliches Gesetzbuch von 1917)
"...der Gang, wie sich die göttliche Lehre verbreitet: Von Gott zu Christus, von Christus in den Mann und von diesem in das Weib hinab. Umgekehrt verbreitet sich die teuflische Lehre: Sie kommt zuerst in das Weib, denn dies besitzt weniger Unterscheidungsvermögen."
(Alexander von Hales, 1185-1245, Lehrer des Thomas von Aquin)
"Weiber sind von der Natur zum gemeinschaftlichen Genuß bestimmt."
(Kapokrates, Frühchrist und Klostergründer)
"Das Weib verhält sich zum Mann wie das Unvollkommene und Defekte (imperfectum, deficiens) zum Vollkommenen (perfectum)."
(Thomas von Aquin, hl., Kirchenlehrer, 1225-1274)
"Auch sie (die Ehe) basiert auf demselben Akt wie die Hurerei. Darum ist es das Beste für den Menschen, kein Weib zu berühren. "
(Quintus Tertullian, Kirchenschriftsteller, 160-225)
(Tertullian vertrat einen rigorosen ethischen Standpunkt und setzte sich für eine strenge Kirchendisziplin ein. Seine Theologie war prägend für die christliche Frühkirche.)
"Die Frau ist ein Mißgriff der Natur... mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger...eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann...die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann."
(Thomas von Aquin, hl., Kirchenlehrer, 1225-1274)
"Will die Frau nicht, so komm' die Magd!"
(Martin Luther, Frauenfreund)
"Darum hat das Maidlein ihr Punzlein, daß es dem Manne ein Heilmittel bringe."
(Martin Luther)
"...würde es nur Erbrechen verursachen, Weiber anzuschauen... Da wir nicht einmal mit den äußersten Fingerspitzen Kot und Schleim anrühren mögen, warum begehren wir so eifrig das Schmutzgefäß selbst zu umfassen?"
(Der heilige Odo von Cluny, Patron der Musiker, für Regen, gegen Dürre, 878-942)
"Alle Bosheit ist klein gegen die Bosheit des Weibes. Besser ist die Gottlosigkeit des Mannes als ein wohltuendes Weib."
(Die Synode zu Tyrnau, 1611)
(Auf Synoden werden kirchliche Lehrmeinungen beschlossen.)
"Wer mit dem Weibe aber verkehrt, der ist der Befleckung seines Geistes so ausgesetzt wie jener, der durchs Feuer geht, der Versengung seiner Sohlen."
(Franz von Assisi, Ordensstifter u. Heiliger, 1181-1226)
"...wer mag alle leichtfertigen und abergläubischen Dinge erzählen, welche die Weiber treiben...es ist ihnen von der Mutter Eva angeboren, daß sie sich äffen und trügen lassen."
(Martin Luther)
"Mönche brauchen nur eine Frau zu sehen, dann grunzen sie wie echte Schweine."
(Pressemitteilung Deutscher Katholikentag 1968)
"Aber, wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen."
(Paulusbrief an die Epheser)
"In keiner Religion oder Weltanschauung ist die Frau so geachtet und geehrt wie im Christentum!"
(Der katholische Theologe Bernhard Häring im 20. Jahrhundert)
"Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist."
(Kirchenlehrer Ambrosius)
"...diesen Weibern auf die entblößten Brüste scheißen."
(Abraham a Sancta Clara, dt. Prediger,1644-1709)
(Sancta Clara alias J. Ulrich Megerle war der bedeutenste kath. Prediger der Barockzeit.)
"Mädchen, die Miniröcke tragen, kommen in die Hölle."
(Der Jesuit Wild im 20. Jahrh.)
"Der Frau steht nur Trauerkleidung zu. Sobald sie dem Kindesalter entwachsen ist, soll sie 'ihr so gefahrenbringendes Antlitz' verhüllen, bei Gefahr des Verlustes der ewigen Seligkeit."
(Kirchenvater Tertullian)
"Wenn sich die Frau ihrem Mann, der ihr Haupt ist, nicht unterwirft, ist sie desselben Verbrechens schuldig wie ein Mann, der sich Christus nicht unterwirft."
(Kirchenvater Hieronymus, hl., 347-420)
(Übersetzte die Bibel ins Lateinische und lebte zu lange in der Wüste)
"...wer mag alle leichtfertigen und abergläubischen Dinge erzählen, welche die Weiber treiben...es ist ihnen von der Mutter Eva angeboren, daß sie sich äffen und trügen lassen."
(Martin Luther)
Vielleicht wird uns hier klar, warum wir vorhin auf den engen Zusammenhang des Weibes mit dem Tier aufmerksam machten: Sexualität führt zur Bestialität.
(Bischof Rudolf Graber zur Sexualkunde in Schulen, 1980)
"...das weibliche Geschlecht ist bei weitem minderwertiger als das männliche...Der weibliche Verstand ist schwächer."
(Der Jesuit Sarasa)
"Wo sich ein Priester aufhält, darf kein Weib eintreten."
(Synode von Paris, 846)
"Nahe der Kirche dürfen keine Frauen wohnen."
(Synode von Coyaca, 1050)
"Priester, die Frauen beherbergen, die Verdacht erregen, sollen bestraft werden. Die Frauen aber soll der Bischof in die Sklaverei verkaufen."
(2. Synode von Toledo, 589)
"Bei der Frau muß schon das Bewußtsein vom eigenen Wesen Scham hervorrufen."
(Clemens Alexandrinus, vor 215)
"Die Frauen dürfen im eigenem Namen Briefe weder schreiben noch empfangen."
(Synode von Elvira, 4. Jahrh.)
"Das ganze (weibliche) Geschlecht ist schwach und leichtsinnig. Sie finden das Heil nur durch die Kinder."
(Johannes Chrysostomos, hl., 349-407, gr. Kirchenlehrer)
"Frauen dürfen in der Kirche nicht singen."
(Der heilige Bonifatius, Benediktinermissionar u. Apostel der Deutschen, 675-754)
(Zerstörte in heiliger Mission zahlreiche heidnische Heiligtümer und wurde in Anerkennung dieser Leistung zum Erzbischof ernannt.)
Ehe ist Arznei für Hurerei.
(Martin Luther)
"Ob sie sich aber auch müde und zuletzt todt tragen, das schadet nichts, laß' sie nur todt tragen, sie sind darumb da."
(Martin Luther, Schwangerschaftsberater)
"...daß ein schön aufgeputzes Weib ein Tempel sei, der über einer Kloake aufgebauet...Wer wird den Koth für einen Gott anbeten wollen?"
(Abraham a Sancta Clara, 1644-1709)
'Mögen doch alle Bäume solche Früchte tragen.'
(Der Kyniker Diogenes angesichts einer Frau, die an einem Ölbaum erhängt wurde)
"Der Tod im Kindbett ist nichts weiter als ein Sterben im edlen Werk und Gehorsam Gottes."
(Martin Luther)
Eine Frau soll still zuhören und sich ganz unterordnen. Ich gestatte es keiner Frau zu Lehren und sich über den Mann zu erheben. Zuerst wurde ja Adam erschaffen, und dann erst Eva.
(Papst Johannes Paul II. in Bezugnahme auf Paulus, 1988 (!!!) )
Also schlecht ist das Weib von Natur, da es schneller am Glauben zweifelt, auch schneller dem Glauben abschwört, was die Grundlage von Hexerei ist.
(Der 'Hexenhammer')
Wer die Kleidung beider Geschlechter gleich machen wolle, der würde gegen Gott und die Naturgesetze handeln, und es würde viel Unheil daraus entstehen.
(Juan Luis Vives, span. Pädagoge, Unterweisung der christlichen Frau)
Frauen haben haben nicht mehr Hirn als ein Strohputz auf dem Acker, der für die Vogelschau ist hinausgestellt worden.
(Georg Stengel, Jesuit, 1584-1651)
Frauen sind nicht fähig, Priesterinnen zu sein.
(Der anglikanische Bischof Edwin Barnes, Bischof von Richborough, 1995)
Es ist ein Menschenrecht, nach seiner Facon selig zu werden, und wenn man keine Frauen als Priester haben will, dann muss man das so haben DUERFEN.
(Thorwald C. Franke, Hardcore-Katholik)
Die Frauen sind des Lebens nicht würdig.
(Petrus, Thomasevangelium)
"Das ist unbiblisch. Jesus Christus erkennt die Bischöfin nicht an. Das Bischofsamt in Hannover ist verwaist."
(Der christliche Unternehmer Rudi Weinmann auf einer 'Notsynode' zur Wahl einer Frau ins Bischofsamt, 1999)
Seele bei Jungen ab dem 14. Tag (nach der Zeugung) , bei Mädchen nach dem 18. Tag
(Der heiliger Thomas)
Re: wie ihr wollt....
Bel - 25.06.2005, 18:22spigelein an der wand...
England
Re: wie ihr wollt....
Bel - 25.06.2005, 18:23ebay
toilette
Re: wie ihr wollt....
Bel - 25.06.2005, 18:23
Werbung
Re: wie ihr wollt....
Bel - 25.06.2005, 18:24
affen wissen warum
Re: wie ihr wollt....
Bel - 25.06.2005, 18:25
ganze USA
* Das "Extra-Terrestrial Exposure Law" beschreibt folgendes:" ...that contact between U.S. citizens and extra-terrestrials or their vehicles is strictly illegal.", oder auf deutsch: "Der Kontakt zwischen U.S. Bürgern und Außerirdischen Lebensformen sowie deren Fortbewegungsmitteln ist streng verboten".
Alabama
* Männer dürfen ihre Frauen nur verprügeln, wenn sie einen Stock dazu benutzen, der nicht länger ist als ihr Daumen.
* Männern ist es gesetzlich verboten, in Anwesenheit von Frauen auf den Boden zu spucken.
* Außerdem darf der lokale Richter die Todesstrafe aussprechen kann, wenn man eine Prise Salz auf Eisenbahnschienen streut.
* Es ist Autofahrern verboten, während der Fahrt eine Augenbinde zu tragen.
Alaska
* Es ist illegal, von einem Flugzeug aus, auf einen Elch herabzuschauen.
* In Fairbanks, ist es den Mäusen per Gesetz untersagt, auf den Bürgersteigen der Stadt der geschlechtlichen Liebe nachzugehen.
Arizona
* In Nogales ist es verboten, in der Öffentlichkeit Hosenträger zu tragen. (jedenfalls sichtbar!)
* In Glendale, darf man nicht mit einem Auto rückwärts fahren.
* Piloten dürfen während des Fluges niemals gurgeln.
* Die Jagd auf Kamele, ist im ganzen Staat verboten.
Arkansas
* Es ist illegal, den Namen des Staates Arkansas falsch auszusprechen.
* Das Flirten in den Straßen von Little Rock, kann eine 30-tägige Haftstrafe zur Folge haben.
* Ein Mann darf seine Frau verprügeln, solange er dies nicht öfter als einmal im Monat tut.
* Ein Gesetz verbietet es dem Arkansas River, höher als bis zur Brücke der Hauptstraße in Little Rock, zu steigen.
alle angaben wie immer ohne gewähr
Re: wie ihr wollt....
Bel - 25.06.2005, 18:25
Es war einmal (t=t0) ein hübsches kleines Mädchen mit dem Namen Polly Nom. Das streunte über ein Vektorfeld, bis es an den unteren Rand einer riesigen singulären Matrix kam. Polly war konvergent, und ihre Mutter hatte ihr verboten, solche Matritzen ohne ihre Klammern zu betreten. Polly hatte diesen Morgen gerade ihre Variablen gewechselt und fühlte
sich besonders schlecht gelaunt. Sie ignorierte diese nicht notwendige Bedingung und bahnte sich ihren Weg durch die komplexen Elemente der Matrix. Zeilen und Spalten umschlossen sie von allen Seiten, an ihre Oberflächen schmiegten sich Tangenten. Sie formte sich immer multilinearer. Plötzlich berührten sie drei Äste einer Hyperbel an einem gewissen singulären Punkt. Sie oszillierte heftig, verlor jegliche Orientierung und wurde völlig divergent. Sie erreichte gerade einen Wendepunkt, als sie über eine Quadratwurzel stolperte, die aus einer Fehlerfunktion herausragte, und kopfüber einen steilen Gradienten hinunterstürzte. Einmal mehr abgeglitten fand sie sich offensichtlich allein in einem nichteuklidischen Raum wieder. Aber sie wurde beobachtet. Der glatte Nabla-Operator Curly lauerte rotierend auf ein
inneres Produkt. Als seine Augen über ihre kurviglinearen Koordinaten glitten, blitzte ein singulärer Ausdruck über sein Gesicht.Ob sie wohl noch immer konvergiert, fragte er sich. Er beschloß, sie sofort unsittlich zu integrieren. Polly hörte das Rauschen eines gewöhnlichen Bruchs hinter sich, drehte sich um und sah Curly mit extrapolierter Potenzreihe auf sich zukommen. Mit einem Blick erkannte sie an seiner degenerierten Kegelschnittform und seinen Streutermen, daß er nichts Gutes im Schilde führte. "Heureka", sagte sie schwer atmend. "Hallöchen", erwiderte er. "Was für ein symmetrisches kleines Polynom du bist. Wie ich sehe, sprudelst du über vor Secs." "Mein Herr", protestierte sie, "bleiben sie mir vom Leibe, ich habe meine Klammern nicht an." "Beruhige dich, meine Kleine, deine Befürchtungen sind rein imaginaer", sagte unser Operator verbindlich. "Ich, ich", dachte sie, "vielleicht ist er am Ende homogen ?" "Welcher Ordung bist du?" forderte der Rohling jetzt zuwissen. "Siebzehnter" erwiderte Polly. Curly blickte
lüstern drein. "Vermutlich hat bis jetzt noch nie ein Operator auf dich gewirkt" meinte er. "Natürlich nicht" rief Polly entrüstet, "ich bin absolut konvergent." "Na komm" sagte Curly, "ich weiß ein dezimales Plätzchen, wo ich dir die Beschränktheit nehmen könnte." "Niemals", entrüstete sie sich. "Div grad", fluchte er mit dem widerlichsten Fluch,
den er kannte. Seine Geduld war am Ende. Curly liebkoste ihre Koeffizienten mit einem Logarithmenstab, bis sie völlig potenzlos ihre Unstetigkeit verlor. Er starrte auf ihre signifikanten Stellen und begann, ihre undifferenzierbaren Punkte zu glätten. Arme Polly. Alles war verloren. Sie fühlte, wie seine Hand sich ihrem asymptotischen Grenzwert näherte. Bald würde ihre Konvergenz für immer verloren sein. Es gab kein Erbarmen, Curly war ein zu gewaltiger Operator. Er
integrierte durch Substitution. Er integrierte durch Partialbruchzerlegung. Dieses komplexe Ungeheuer wählte sogar einen geschlossenen Zugang, um mittels Integralsatz zu integrieren. Welche Schmach, während der ersten Integration schon mehrfach zusammenhängend zu sein! Curly operierte weiter, bis er absolut und restlos orthogonal war. Als Polly an diesem Abend nach Hause kam, bemerkte ihre Mutter, daß sie an mehreren Stellen gestutzt worden war. Zum Differenzieren war es jetzt zu spät. In den folgenden Monaten nahm Polly monoton ab. Schließlich blieb nur noch eine kleine pathologische Funktion übrig, die überall irrationale Werteannahm und endlich dem Wahnsinn verfiel. Die Moral von unserer kleinen, traurigen Geschichte: Wenn Sie Ihre Ausdrücke konvergent halten wollen, geben Sie ihnen nicht einen einzigen Freiheitsgrad!
Re: wie ihr wollt....
Bel - 25.06.2005, 18:26
Hat jemand mal die mail adresse von Herrn Dr. Sonnhart Graupner?
Der solle ihm dies mal per mail schicken:
PI
Re: wie ihr wollt....
Bel - 25.06.2005, 18:27
"Mami, ich möchte gerne den tanzenden Affen haben. Der ist so witzig"
"Fragen wir mal die Verkäuferin, was der kostet..."
"Es gibt die Home-Version, mit der Ihr Kind allerdings nur
eingeschränkt spielen kann. Der Affe hüpft nur manchmal."
"Und was haben Sie sonst noch so?"
"Die Professional-Version. Der Affe hüpft immer auf Knopfdruck. Aber
es gibt noch bessere Ausführungen."
"?"
"Ja, da gibt es die MediaCenter-Edition. Der Affe hat Zimbeln, die er
beim Hüpfen zusammenhaut. Ihr Kind wird sich freuen."
"Das hört sich ja alles gut an. Wieviel soll die MediaCenter-Edition
kosten?"
"Ach, nicht der Rede wert. Sie können auch Erweiterungen bekommen,
damit der Affe auf einem Bein hüpft..."
"Mama, den möchte ich haben!"
"Still, Kind. Ich glaube, die MediaCenter-Edition ist richtig für
meine Tochter."
"Gut. Schauen Sie mal hier unter dem Fuß, da hat der Kleine ein
Hologramm, damit man gleich erkennt, daß er echt ist. Damit er
tatsächlich tanzt, müssen Sie allerdings noch einmal beim Hersteller
anrufen. Ihr Kind darf den Affen nur alleine benutzen und darf ihn
auch nicht weitergeben. Sonst muss das Kind, das nach Ihrem Kinde
damit spielt, ebenfalls beim Hersteller anrufen. Sonst tanzt der Affe
nicht mehr."
"Häh???!"
"Das ist nur zur Sicherheit Ihres Kindes."
"Sicherheit?"
"Na klar. Der Hersteller denkt mit und lässt sich tolle Sachen
einfallen, damit Ihr Kind sicher mit seinem Affen spielen kann. Im
nächsten Jahr soll eine Version rauskommen, bei der Ihr Kind beim
Hersteller anrufen muss, wenn es nur den Spielplatz wechselt, auf dem
es mit dem Affen spielt. Aber der Erscheinungstermin ist noch nicht
fest."
"Halten Sie das nicht für übertrieben?"
"Nein, keinesfalls."
"Na gut. Ich nehme dann auch einmal die Hüpfebein-Erweiterung."
"Okay. Die Erweiterungen sind auch klasse: Zuerst wird überprüft, ob
Ihr Kind bereits wegen des Affen beim Hersteller angerufen hat.
Sollte das so sein, muss Ihr Kind nochmal beim Hersteller anrufen,
sonst hüpft der Affe nicht und kann nach einiger Zeit nicht einmal
mehr auf dem Bein stehen."
"Was???"
"Alles zur Sicherheit Ihres Kindes."
"So sicher muss der Affe nicht sein. Ist doch nur ein Spielzeug..."
"Nix da, Sie können sich gar nicht vorstellen, wie viel Sicherheit
ein Kind in der heutigen Zeit benötigt. Es kann viel passieren, woran
Sie jetzt gar nicht denken mögen."
"Und was kostet der Affe jetzt mit dem Beinchen?"
"Ach, nur 119 Euro, das Beinchen ist in einem PLUS-Paket enthalten,
das kostet extra."
"Dann lassen wir das Hüpfebein weg. Aber 119 Euro kommt mir viel
vor... haben Sie nicht was günstiges? Ohne diese Sicherheitssachen?
Mir kommt das zu kompliziert vor."
"Da drüben auf dem Tisch könnten noch ein paar Pinguine sein."
"Und was habe ich von irgendwelchen Pinguinen? Haben die Zimbeln?"
"Nicht nur das, die haben ein ganzes Orchester-Paket, können mit
beiden Beinen springen und tanzen, alle Gliedmaßen sind abnehmbar,
..."
"Aber die müssen doch ein Vermögen kosten!"
"Nein, die können Sie so mitnehmen."
"Und diese komplizierten Sicherheitssachen? Irgendwo muss doch ein
Haken sein?"
"Nein, Sicherheit ist grundsätzlich beim Pinguin. Er ist wesentlich
weicher, läuft immer und überall, wenn Ihr Kind es will und Ihr Kind
kann sogar mehrere mitnehmen und an seine Freunde verteilen."
"Warum verkaufen Sie dann überhaupt noch Affen???"
<Drahnreb> ich habe Hardwarefirewall, Softwarefirewall, AntiVir, Guard, Trojanerwächter und Firfox
<seb0r> und ich hab linux...
Re: wie ihr wollt....
Bel - 26.06.2005, 19:56rofl
Die bisher beste seite
rofl ist gar kein ausdruck mehr dafür
aber seht selbst
IRC
Re: wie ihr wollt....
Bel - 27.06.2005, 18:19
ebay
Re: wie ihr wollt....
Bel - 28.06.2005, 18:32
*gg*
kids
schule
stilblüten
so isses richtig...
Re: wie ihr wollt....
Bel - 28.06.2005, 18:50
obstiere
Re: wie ihr wollt....
Bel - 29.06.2005, 19:10
jamba
Re: wie ihr wollt....
Bel - 29.06.2005, 19:17
have fun miri ;)
Re: wie ihr wollt....
Bel - 29.06.2005, 22:03
ins wasser gefallen
Re: wie ihr wollt....
Bel - 30.06.2005, 19:22
Computerprobleme
Sie denken, Sie haben ein Problem mit Computern? Es gibt Menschen, die sind
noch bedeutend schlimmer dran, wenn man folgenden Beispielen glauben schenken
darf:
- Compaq ersetzt das Kommando "press any key" durch "press return key" weil
eine Flut von Anrufern fragte, wo die Taste "Any" sei.
- Ein Kunde der Firma AST beschwerte sich, die Maus sei mit der
Schmutzabdeckung schwer zu bedienen. Es stellte sich heraus, dass die
Abdeckung der Plastiksack war, in dem die Maus geliefert wurde.
- Ein anderer Kunde der Firma AST wurde gebeten eine Kopie einer
fehlerhaften Diskette einzusenden. Einige Tage später traf bei der Firma ein
Brief mit Fotokopie eben jener Diskette ein.
- Ein Kunde der Firma Dell beschwerte sich, er könne mit seinem Computer
nicht faxen. Nach 40 Minuten am Telefon fand der Berater heraus, dass der Kunde
ein beschriebenes Blatt vor den Monitor gehalten und die Taste "Senden"
gedrückt hatte.
- Ein verwirrter Kunde berichtete IBM, sein Computer könne den Drucker nicht
finden. Er habe extra den Bildschirm gegen den Drucker gedreht, aber sein
Computer "sehe" den Drucker immer noch nicht.
- Eine aufgewühlte Dell-Kundin schaffte es nicht, ihren Computer zu starten.
Nachdem sich der Techniker telefonisch überzeugt hatte, dass das Gerät ans
Stromnetz angeschlossen war, fragte er, was passiere, wenn sie den
Startknopf drückte. Die Kundin antwortete: "Ich drücke auf dieses Fußpedal,
aber nicht passiert". Es stellte sich heraus, dass das "Fußpedal" die Maus
war.
Die folgende Geschichte ist beim Kundendienst von WordPerfect passiert.
Wie nicht anders zu erwarten, wurde dem Kundenbetreuer gekündigt; allerdings
führt die betreffende Person derzeit einen Arbeitsgerichtsprozess gegen
Corel, weil die Kündigung ohne zureichenden Grund ausgesprochen worden
sein soll. Das Telefongespräch, dass zur Kündigung geführt hatte, wurde wie
folgt mitgeschnitten:
"Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, kann ich Ihnen helfen?"
"Ja. Ich habe Probleme mit WordPerfect"
"Was fur Probleme sind das?"
"Also ich habe gerade getippt, und plötzlich waren die Wörter weg."
"Wie das?"
"Sie sind verschwunden."
"Hmmm. Sagen sie, wie sieht ihr Bildschirm jetzt aus?"
"Da ist nichts."
"Nichts? ?"
"Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts wenn ich tippe."
"Befinden Sie sich noch in WordPerfect, oder haben sie Windows beendet?"
"Woran merke ich das?"
"Sehen Sie C:\Eingabe vor sich?"
"Was ist eine Seheingabe?"
"Lassen wir das. Können Sie den Cursor über den Schirm bewegen?"
"Es gibt keinen Cursor. Ich habe Ihnen doch gesagt, nichts, was ich
eingebe, wird angenommen."
"Hat Ihr Monitor eine Anzeige fur die Stromversorgung?"
"Was ist ein Monitor?"
"Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein Fernseher aussieht. Gibt
es da ein kleines Licht, das leuchtet, wenn der Schirm an ist?"
"Weiß ich nicht."
"Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des Monitors nach und
suchen die Stelle, wo das Stromkabel herauskommt. Können Sie das sehen?"
"Ja, ich glaube schon."
"Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie mir bitte, ob es
eingesteckt ist."
"......Ja, ist es."
"Als sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch gesehen, ob zwei
Kabel eingesteckt waren und nicht nur eines?"
"Nein."
"Da mussen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal hinter den Monitor
schauen, ob es da ein zweites Kabel gibt."
"...Okay, das Kabel ist da."
"Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte mit, ob es fest
in ihrem Computer eingestöpselt ist."
"Ich kann mich nicht so weit ruberbeugen."
"Aha. Können Sie wenigstens sehen, ob es eingesteckt ist?"
"Nein."
"Vielleicht, wenn sie sich mit dem Knie abstützen und etwas nach vorne
lehnen?"
"Das liegt nicht an meiner Haltung - es ist dunkel hier."
"Dunkel? ?"
"Ja - die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht kommt durch das
Fenster."
"Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro an."
"Kann ich nicht."
"Nicht? Wieso?"
"Weil wir Stromausfall haben."
"Ein Strom.... ein Stromausfall? Aber dann haben wir es jetzt. Haben sie
noch die Kartons, die Handbucher und die Verpackung, in der Ihr Computer
ausgeliefert wurde?"
"Ja, die habe ich im Schrank."
"Gut. Gehen Sie hin, bauen Sie Ihr System auseinander und verpacken Sie es
bitte so, wie sie es bekommen haben. Dann nehmen Sie es bitte zu dem Laden
zurück, wo sie den Computer gekauft haben."
"Im Ernst? Ist es so schlimm?"
"Ich befürchte, ja."
"Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich denen?"
"Sagen Sie ihnen, Sie waren zu blöd fur einen Computer."
Re: wie ihr wollt....
Bel - 30.06.2005, 21:05
da hat aber jemand aggressionen
Re: wie ihr wollt....
Bel - 01.07.2005, 20:37
eher ernst
wendaws :evil:
Re: wie ihr wollt....
Bel - 05.07.2005, 19:38
komischer kauz
aufklärung mal ganz anders
Re: wie ihr wollt....
Bel - 05.07.2005, 19:56
ich verkaufe meine schulden
gitarre
Re: wie ihr wollt....
Bel - 05.07.2005, 20:03
Die Wahrheit unserer Helden
Schuld sind die Erwachsenen, die uns vor den Fernseher hinsetzten. Trotz der
Dinge, die wir als Kinder gesehen haben, sind wir ganz gute Menschen
geworden... Und wenn Ihr das nicht glaubt...
Hier einige Beispiele:
Batman:
Ein Millionär, der mit einem Jungen im Vogelgewand lebt, der nicht zu seiner
Familie gehört. Er trägt hautenge Kleidung und Frauenstrümpfe und geht nachts
aus, um zu kämpfen... Und sobald ihm eine Frau nahe kommt verschwindet er mit
der Ausrede, seine wahre Identität nicht preisgeben zu können.
Psychologisches Profil: Schwul, mit multipler Persönlichkeit und
sadomasochistischen Tendenzen.
Popeye:
Ein einäugiger Seemann, der ständig um die Liebe einer Frau kämpft, die ihn
mit seinem besten Freund und Erzfeind Brutus betrügt; abgesehen davon, dass
sie hässlich und abgemagert aussieht. Weiters greift er zu seiner
Wunderpflanze, sobald er Probleme hat. Er konsumiert diese Blätter oft auch
durch die Pfeife, die er ständig mit sich trägt.
Psychologisches Profil: Klassischer Betrüger, drogenabhängig und
manisch-depressiv.
Flinstone:
Mann, der nicht heimkommen kann, ohne seine Frau anzuschreien. Sein Appetit
lässt ihn Sachen essen, die mehr wiegen... als seine ganze Familie.
Missbraucht ständig seinen "besten Freund", nur weil er kleinwüchsig ist...
Geborener Verlierer; Sein Chef missbraucht ihn, als gäbe es keine
Arbeitsgesetze.
Psychologisches Profil: Typischer Versager, egozentrisch, höchst unsicher und
potentieller Schlägertyp.
Hulk:
Doktor in Medizin, Chemie und weiß Gott was noch... Wenn er wütend ist, kann
er sich nicht beherrschen und zerstört Alles... Die Chemikalien, die er
konsumiert lassen ihn Grün werden. Fördert den Konsumwahn, indem er bei seinen
Wutanfällen seine gesamte Kleidung ruiniert.
Psychologisches Profil: Doppelte Identität, drogenabhängig, aggressiver
Psychopath, schizophren.
Shaggy (Freund von Scooby-Doo):
Feigling, weibisch und zimperlich Ständig mit seinen "munchies", isst
ununterbrochen und nimmt keinen Gramm zu; Sein Hund spricht zu ihm...
Psychologisches Profil: Schwul, magersüchtig, heißhungrig (oder beides) und
Spinner.
Superman:
Noch einer, der Strumpfhosen trägt. Zieht sich am helllichten Tag in
Telefonzellen um...zeigt ebenfalls Reaktionen auf grüne Chemikalen (Grünes
Kryptonit) und neutralisiert sie mit roten Chemikalien (Rotes Kryptonit).
Flüchtet vor einer attraktiven Frau, die ihn verfolgt.
Psychologisches Profil: Homosexueller, Exhibitionist und
Suchtmittel-abhängiger.
Bugs Bunny:
Ziemlich cleverer Hase, der ständig zur Gewalt greift, um seine Probleme zu
lösen.... Trägt gelegentlich Frauenkleidung und kann sogar andere Männer
küssen... Spielt gerne mit seiner Karotte, die als Phalus-Symbol zu
interpretieren ist. Seine Küssereien mit Gleichgeschlechtlichen enttarnen ihn
als Gay.
Psychologisches Profil: Bisexueller, Transvestit und missbräuchlicher
Psychopath.
Und sowas schauen wir uns an ? Naja...unterhaltsam ist es ja oft...
Re: wie ihr wollt....
Bel - 15.07.2005, 20:21
eher ernst
Re: wie ihr wollt....
Bel - 15.07.2005, 20:37
3. reihe
das iss gemein
Re: wie ihr wollt....
Bel - 15.07.2005, 21:59
ebay lol
Re: wie ihr wollt....
Bel - 21.07.2005, 19:16
Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen.
Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war
rechtschaffen, fleissig und achtete den Anderen. Wenn einer von ihnen
müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne dass die Anderen erzürnten.
Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die Anderen
bereitwillig und gerne. Abends, wenn das Tagewerk geschafft war, aßen
sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch
ruhten sie.
Doch eines Tages meinte einer von ihnen, dass sie so recht nicht
wüßten, wieviel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu
zählen, die sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er
so mit Zählen beschäftigt war, schufteten die Anderen für ihn mit.
Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, dass er nur noch
zählte und die Hacke für immer beiseite legte.
Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn
auf das Treiben des Siebten schauten. Dieser erschrak und verteidigte
sich, das Zählen sei unerläßlich, so sie denn wissen wollten, welche
Leistung sie vollbracht hatten und begann, den Anderen in allen
Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte,
während die Anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre
Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen. So entstand das erste
Meeting.
Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber
schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden. Es dauerte nicht
lange und der Controller (denn so nannte er sich fortan!) forderte,
die Zwerge, die da Tagein, Tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit
beweisen, in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge
Goldes, die sie mit den Loren aus dem Berg holten. Und weil er nicht
verstehen konnte, warum die Menge schwankte, so berief er einen unter
ihnen, die Anderen zu führen, damit der Lohn recht gleichmäßig
ausfiele. Der Führer nannte sich Manager und legte seine Schaufel
nieder.
Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von ihnen, allerdings
mit der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung
unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Manager von
ihrem Wehklagen hörte, dachte er lange und angestrengt nach und
erfand die Teamarbeit.
So sollte jeder von ihnen gemäß seiner Talente nur einen Teil der
Arbeit erledigen und sich spezialisieren. Aber ach! Das Tagewerk
wurde nicht leichter und wenn einer von ihnen krank wurde, wußten die
Anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit ihres Nächsten nicht
kannten. So entstand der Taylorismus. Als der Manager sah, daß es
schlecht bestellt war um seine Kollegen, bestellte er einen unter
ihnen zum Gruppenführer, damit er die Anderen ermutigte. So mußte der
Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer verlassen.
Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt angab, die
Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter zu
Meetings. So arbeiteten nur noch Vier. Die Stimmung sank und damit
alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die Zwerge wütend an seine
Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und organisierte eine
kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge zerstreuten. Damit
aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt am Wochenende
statt. Und damit die Fahrt als Geschäftsreise abgesetzt werden
konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in fremdartige
Worte kleidete, die er von einem anderen Manager gehört hatte, der
andere Zwerge in einer anderen Mine befehligte. So wurden die ersten
Anglizismen verwendet.
Eines Tages kam er zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen
Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre
kleinen Fäuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue
Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten. Der Manager nannte das
Outsourcing.
Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine
Gemeinde paßten. Und weil sie anders waren, mußte auch für diese ein
neuer Führer her, der an den Manager berichtete. So arbeiteten nur
noch Drei von ihnen. Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere
Arbeit erledigte und weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern
zwei verschiedene Abteilungen nötig werden ließen, die sich
untereinander nichts mehr schenkten, begann, unter den strengen Augen
des Controllers, bald ein reger Handel unter ihnen. So wurden die
Kostenstellen geboren. Jeder sah voller Mißtrauen auf die Leistungen
des Anderen und hielt fest, was er besaß. So war ein Knurren unter
ihnen, daß stärker und stärker wurde.
Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr
schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos
zeigten, beauftragten sie schließlich einen Unternehmensberater. Der
strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und
erklärte den verdutzten Managern, die Gründe für die schlechte
Leistung sei darin zu suchen, das die letzten Beiden im Bergwerk
verbliebenen Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten.
Dann kassierte er eine ganze Lore Gold und verschwand so schnell, wie
er erschienen war. Während dessen stellte der Controller fest, daß
die externen Mitarbeiter mehr Kosten verursachten als Gewinn
erbrachten und überdies die Auslastung der internen Zwerge senkte.
Schließlich entließ er sie. Der Führer, der die externen Mitarbeiter
geführt hatte, wurde zweiter Controller.
So arbeitete nur noch ein letzer Zwerg in den Minen. Tja, und der
lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen
abgebummelten Überstunden bestand, Schneewittchen kennen, die ganz in
der Nähe der Mine ihre Dienste anbot. Diese Beziehung gab dem Zwerg
den Rest und er lebte schnell ab.
Die Firma ging pleite, die Manager und Gruppenführer und Controller
aber fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verpissten
sich, um der Anklage wegen Untreue zu entgehen, ins Ausland...
Re: wie ihr wollt....
Bel - 06.09.2005, 21:44
fehler
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