Der letzte Samurai

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    Re: Der letzte Samurai

    kungfu - 17.06.2005, 03:38

    Der letzte Samurai
    Also ich habe ja schon vieles in meinem Leben gelesen, aber solch einen Schrott wie dieses Buch noch nie. Man kann das noch nicht einmal Beschreiben. Ich weiß nur am Ende weiß man immer noch nicht um was es eigentlich ging. Ich hoffe ich kriege bald mal wieder einen vernünftigen Wälzer zwischen die Finger :wink:
    Kennt noch jemand dieses Buch :?:
    Und dabei sah das Cover sehr viel versprechend aus



    Re: Der letzte Samurai

    Spooky - 17.06.2005, 14:31


    Ist das das Buch zum Film ?
    Der Film mit diesem Namen war richtig, richtig guuuuuut.
    Zwar sehr lang aber gut .



    Re: Der letzte Samurai

    kungfu - 17.06.2005, 16:19


    Höre ich zum erstenmal das es davon einen Film gab :shock: Das wußte ich garnicht. Hätte ich das gewußt dann hätte ich wohl eher den Film geguckt als mich durch das Buch zu quälen :!: Aber wie ich nun mal bin, mußte ich auch das zu Ende lesen :lol:
    Tja spooky, ich kann dir die Frage also nicht mal beantworten :cry:



    Re: Der letzte Samurai

    Spooky - 22.06.2005, 01:41

    Last Samurai
    The Last Samurai ist ein Filmdrama von dem US-amerikanischen Regisseur Edward Zwick aus dem Jahr 2003.

    Handlung des Films

    Captain Nathan Algren (Tom Cruise) ist seit dem großen Indianerfeldzug von General George Armstrong Custer ein betrunkenes Nervenbündel. Als sich in Japan die Samurai unter der Führung von Katsumoto (Ken Watanabe) gegen die modernen Einflüsse der westlichen Welt und gegen die Berater des Kaisers erheben, versucht des Kaisers Berater, Omura (Masato Harada), Nathan Algren für sich zu gewinnen. Dieser soll die schwache Armee Japans ausbilden.

    Beim ersten Zwischenfall mit den Samurai wird die kaiserliche Armee jedoch geschlagen und Algren gefangen genommen. Über den Winter hält sich Algren nun im japanischen Dorf Katsumotos auf. Dabei wird er von Taka, der Schwester Katsumotos, deren Mann er tötete, gepflegt. Mit der Zeit beginnt Algren die Samurai zu begreifen und zu verstehen. Er lernt deren Lebensweise und deren Kampftechnik.

    Als der Frühling hereinbricht, bringt Katsumoto Algren persönlich nach Tokio zurück, denn während eines Angriffs von Attentätern, hatte Algren ihm das Leben gerettet. Während Algren ein neues und weitaus besseres Heer in Tokio vorfindet, muss sich Katsumoto vor Omura behaupten. Omura möchte den Anführer der Samurai aus dem Weg räumen. Dies kann nur durch Algren verhindert werden.

    Die beiden können durch die Hilfe von Katsumotos Anhänger fliehen. Gemeinsam bereiten sie sich auf die große Schlacht gegen die kaiserlichen Soldaten vor. In dieser Schlacht fallen alle Samurai, Katsumoto stirbt in den Händen von Algren. Dieser begibt sich daraufhin zum Kaiser und kann ihn überzeugen, seinen Beratern und seinen modernen Ideen abzusagen.



    Geht es in dem Buch um dasselbe ?



    Re: Der letzte Samurai

    kungfu - 22.06.2005, 05:44


    Nee Spooky, das tut es nicht, dann wäre das Buch gut gewesen. Wenn ich Zeit habe werde ich die Inhaltsangabe von dem Buch mal abtippen. Das sind wirklich 2 verschiedene Dinge, verschiedener hätten sie nicht sein können :lol:



    Re: Der letzte Samurai

    Spooky - 23.06.2005, 01:45


    Hier ist mal die Inhaltsangabe zu dem Buch !
    Hast recht Sabine, das hört sich nicht so gut an wie der Film.


    London, Circle Line: Ein Junge namens Ludo sitzt seit Stunden in der U-Bahn und dreht seine Runden durch die Stadt. Außer seiner Mutter Sibylla begleiten ihn: Repulsive, ein fast ein Meter großer Stoffgorilla, Birdman, eine Riesenkampfschildkröte aus Plüsch, und Bit, eine knapp drei Zentimeter große Gummimaus, deren Los es ist, 30- bis 40mal am Tag verloren zu gehen. Doch Ludo hat auch Lektüre dabei: Homers „Odyssee“ (im altgriechischen Original), 30 Märchen aus „Tausendundeiner Nacht“ (Arabisch), Ovids „Metamorphosen“ (Latein) sowie „Algebra leicht gemacht“. Für die anderen Passagiere Grund genug zum Staunen, denn der kleine Knirps, der sich da mit Feuereifer durch seine kleine Bibliothek ackert, ist – ganze vier Jahre alt.

    Indessen begegnet Sibylla den Reaktionen und Kommentaren der Fahrgäste, die von amüsierter Ungläubigkeit bis zu grenzenloser Bewunderung für Mutter und Kind reichen, mit einer Mischung aus Ungeduld und Stolz. Sie erinnert sich, wie alles begann. An ihre amerikanischen Eltern, eine verunglückte Pianistin und einen verhinderten Professor, die schließlich mit einer Kette von Motels ein Vermögen gemacht haben; an ihre eigene Flucht an die Universität von Oxford und ihr Studium, das an dem Tag scheiterte, als ihr klar wurde, dass sie keine Lust hatte, hunderte von Arbeitsstunden für das Begreifen eines Textes aufzuwenden, den außer ihr noch etwa 49 andere Menschen auf der Welt verstehen können. Und an jenen verhängnisvollen Abend, an dem sie bei einer Verlagsparty den miesesten Schriftsteller der Welt kennen lernte und mit ihm eine ebenso verhängnisvolle Nacht verbrachte; denn das Ergebnis jener einmaligen Begegnung sitzt neben ihr und ist – trotz der offenbar miserablen Gene seines Erzeugers - nichts anderes geworden als ein Wunderkind.

    Wenn Ludo und seine Mutter nicht U-Bahn fahren (was sie oft müssen, weil sich Sibylla, die ihren Unterhalt mühselig mit dem Abtippen von Zeitschriften verdient, die Heizkosten für ihr kleines Häuschen nicht leisten kann), sitzen sie am allerliebsten zu Hause und schauen sich das Video von Akiro Kurosawas Kultfilm „Die sieben Samurai“, an, natürlich im japanischen Original. Sibylla liebt diesen Film seit Jahren und ist der festen Überzeugung, Ludo mit den acht Hauptfiguren, den acht Schauspielern sowie dem von ihr vergötterten Regisseur nicht nur einen, sondern gleich siebzehn erstklassige Ersatzväter zu bieten. Ludo begeistert sich für alles, was mit Helden, Abenteuer und Kampf zu tun hat, aber an dem Film fasziniert ihn noch etwas ganz anderes: die japanische Sprache. Er, der mit zwei bereits lesen konnte, der mit knapp vier im Rekordtempo das Altgriechische für sich eroberte, hat nur eines im Sinn: Er will Japanisch lernen, und Sibylla soll ihm dabei helfen. Eine Weile versucht seine Mutter, ihn hinzuhalten, doch als er sechs wird, ist es soweit...

    Mit Ludos sechstem Geburtstag kommen unangenehme Dinge auf ihn zu. Die Schule ruft. Voller Sorge, ob die anderen Kinder eventuell schon mit der Lektüre von Xenophon und Isokrates begonnen haben könnten, begibt er sich auf den Schulweg, doch natürlich stellt sich bald heraus, dass der Unterricht für ABC-Schützen aus ganz anderen Gründen eine Qual für ihn ist. Als er sich weder mit seinen komplizierten Multiplikationstabellen noch mit seinen Griechischkenntnissen beliebt macht (gleich am ersten Tag, als das Zeichnen eines Tieres angeordnet wird, erntet er mit dem Konterfei einer oktokaiogdoekontapodalen – sprich achtundachtzigbeinigen – Tarantel nur Unverständnis), ist es mit der Schule bald wieder aus. Mit dem Versprechen, ihren Sohn selbst zu unterrichten, befreit Sibylla Ludo aus seinem Ungemach.

    Fünf Jahre vergehen. Während Sibylla im Großstadtdschungel von London ums Überleben kämpft, wird aus Ludo ein ernster, aber liebenswerter und natürlich immer noch blitzgescheiter großer Junge. Kurosawas Meisterwerk ist nach wie vor sein Lieblingsfilm, doch die Botschaft der „Sieben Samurai“ hat sich für ihn gewandelt. Er will endlichseinen Vater finden, dessen Identität Sibylla immer geheim gehalten hat, um ihm eine Begegnung mit ihrem einstmaligen Bettgefährten zu ersparen. Für Ludo beginnt eine abenteuerliche Odyssee. Nach dem Motto „Ein guter Samurai wird den Schlag abwehren“ konfrontiert er sieben Männer mit der Aussage, er sei ihr Sohn, um sie auf die Probe zu stellen. Es sind Männer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: der Reisejournalist Val Peters, dem die Welt Bücher über „zerlumpte Bengel und Mädchen von fohlenhafter Anmut“ verdankt; der Weltenbummler Hugh Carey, der jüngst in die chinesische Kyzylkum-Wüste gereist ist, um einen Stamm mit kuriosen Sprachgewohnheiten zu erforschen; der Mathematiker und Nobelpreisträger Sorabji, der im brasilianischen Dschungel einen Jungen entdeckt hat, der nicht lesen und schreiben kann, aber ein mathematisches Genie ist; der Maler Watkins, der auf der Suche nach dem perfekten Blau, Rot und Weiß Ausflüge in die Tiefsee, in Schlachthöfe und in die Antarktis unternommen hat; der Hochstapler Szegeti, der es mit falschen Identitäten und Bridgespielen weit gebracht hat; der Kriegsreporter Red Devlin, einst ein Hansdampf auf allen Kontinenten, den das alltägliche Grauen seines Berufes in eine schwere Lebenskrise gestürzt hat; und der geniale japanische Pianist Yamamoto, der nach einem Karriereknick auf eine letzte Chance wartet, die CD seines Lebens aufzunehmen.

    Jeder der Kandidaten wehrt sich auf seine Art, und auch Ludo geht nicht immer unbeschadet aus den Begegnungen hervor. Ob er seinen leiblichen Vater tatsächlich noch findet, sei nicht verraten, doch für Ludo spielt das am Schluss gar keine große Rolle mehr. Denn wie es scheint, präsentiert sich einer seiner Kandidaten als durchaus passabler Ersatzvater und Mann für Sibylla ...



    Re: Der letzte Samurai

    kungfu - 23.06.2005, 01:58


    Oh Gott, ich muß mich ja wirklich schon verstecken :oops: Aber es stimmt es ist der Inhalt von dem Buch :!: Und das liest sich doch garnicht gut oder :?:



    Re: Der letzte Samurai

    Spooky - 23.06.2005, 02:26


    kungfu hat folgendes geschrieben: Nee Spooky, das tut es nicht, dann wäre das Buch gut gewesen. Wenn ich Zeit habe werde ich die Inhaltsangabe von dem Buch mal abtippen. Das sind wirklich 2 verschiedene Dinge, verschiedener hätten sie nicht sein können :lol:

    Muss man nichtmal abtippen :wink:
    Einfach ein wenig das liebe Googelchen suchen lassen und dann nur noch kopieren :lol: :wink: :roll:



    Re: Der letzte Samurai

    kungfu - 23.06.2005, 02:41


    Schlaues Mädel, weiter so :lol: :!:



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