Wie Märchen bei Kindern Wertvorstellungen entwickeln helfen

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    Re: Wie Märchen bei Kindern Wertvorstellungen entwickeln helfen

    wüstenblume - 09.11.2005, 02:48

    Wie Märchen bei Kindern Wertvorstellungen entwickeln helfen
    Wie Märchen bei Kindern Wertvorstellungen entwickeln helfen


    "Es war einmal..." ist eine Formel, die nicht nur in deutschsprachigen Märchen vorkommt. Alle europäischen Völker kennen und lieben diesen Satz. "Es war einmal" will keineswegs die Vergangenheit des Erzählten betonen, sondern andeuten: Was einmal war, hat die Tendenz wieder zukommen. Was einmal war, wird immer sein. Diese Sicherheit ist ein Grundzug der Märchen! Denn das Märchen überwindet die Zeit, indem es sie ignoriert. Es hat seinen eigenen Stil, von dem eine besondere Faszination ausgeht.

    Und: Unsere Einstellung zum Märchen ist zwiespältig. "Erzähl mir keine Märchen", sagen wir für besonders kunstvoll gebaute Lügen. Andererseits, wenn wir etwas außergewöhnlich Schönes bewundern, dann stellt sich das Wort "märchenhaft" ein, nicht im Sinne von unwahr, sondern im Sinne von überirdisch. So deuten sich Ablehnung und Faszination durch das Märchen schon im Sprachgebrauch an.

    Wir können auch nur dann mit voller Überzeugung Märchen erzählen, wenn wir von dem Sinn und der Wahrhaftigkeit der Märchen überzeugt sind und wissen, wie wichtig das Märchen für die Entwicklung des Kindes ist. Aber ein Grund der Ablehnung einer Märchenvermittlung könnte sein, dass diese ein übertriebenes, zu optimistisches und damit weltfremdes Vertrauensbild zeichne, dass das Kind realitätsfremde Bilder vermittelt bekomme. Jedoch bietet das Märchen keinen Schonraum, es vermeidet Konflikte durchaus nicht, es räumt die Schwierigkeiten nicht aus dem Weg; aber es erzählt dem Kind, dessen zukünftige Realität autonomen Handelns vorwegnehmend, dass Mut und Selbstbewusstsein, sowie Liebe, Geborgenheit, Verständnis, Hilfe und Rücksicht das Leben zu einem menschlichen machen.

    Das Repertoire der Eigenschaften, die in den Märchen vorkommen, umfasst Unschuld und Bosheit, Fleiß und Faulheit, Schönheit und Hässlichkeit, Neid, Neugier und Hochmut, Mut und Treue, Dummheit und Schlauheit sowie Stärke und Schwäche, Kleinheit und Größe, Habsucht und Bescheidenheit, List und Hinterhältigkeit. Damit sind wohl auch die Eigenschaften angesprochen, die das Kind kennt und verstehen kann. In der Verteilung der Sympathien ist das Märchen aber nicht übertrieben moralisch. Es ist zwar stets die Unschuld, die der Bosheit und Tücke gegenüber zum Sieg gelangt, aber die Moral der Personen im Märchen - wie all ihr Fühlen und Denken - hat den normalen Durchschnittsmenschen im Blick, nicht den Heiligen.

    Märchen beginnen immer mit einer problematischen Situation und zeigen dann, wie diese bewältigt wird. Sie zeigen, welche Prozesse durchlaufen werden müssen, damit man sich aus den Verwicklungen herauslösen kann. Die Schwierigkeiten der Märchenfiguren sind solche, wie sie auch wir zu bewältigen haben, denn im Märchen werden allgemein-menschliche Probleme angesprochen. Held oder Heldin sind Symbole für menschliche Haltungen. Die im Märchen eingebrachten Figuren und konflikthaften Beziehungen sind dabei derart offen und elementar, dass jeder Zuhörer seine eigenen Konflikte einbringen und sie auf seine Weise miterleben und verarbeiten kann. Aber das Märchen ist keine analytische Beschreibung unserer Probleme, sondern ein anschauliches Sinnbild dafür. Das gibt Kindern und Erwachsenen die oft nötige Distanz, um mit den Problemen, die sich in den Bildern ausdrücken und die wir uns oft selbst noch gar nicht richtig eingestehen, umzugehen. Der Symbolgehalt der Märchen ist daher Erwachsenen wie Kindern nicht immer bewusst. Aber gerade deshalb hilft das Märchen, Grundprobleme des Menschseins, wie Leben und Tod, Liebe und Hass, Schuld und Sühne, zu erleben.

    Die Wirklichkeit im Märchen vermittelt dem Kind nämlich etwas Vertrauenerweckendes und Berechenbares. Der Märchenheld, die Märchenheldin zeigen, dass sie grundsätzlich dem Leben vertrauen. Das Kind vertraut dem Märchen, weil dessen Weltsicht mit der seinen übereinstimmt. E.H. Erikson verweist in seinem Buch:" Kindheit und Gesellschaft" darauf, dass für die gesunde Entwicklung eines Menschen das Urvertrauen in das Leben notwendig sei. Märchen vermitteln diese vertrauensvolle Grundeinstellung. Da herrscht eine Kontinuität der Ordnung, der Unterscheidung des Guten und Bösen, die dem Kind Sicherheit bietet, auf die es sich verlassen kann. Beim Kind ist alles noch im Werden. Eine zuverlässige Sicherheit hat es aber noch nicht erreicht, auf schwierige Auseinandersetzungen kann es sich noch nicht einlassen. Doch Märchen geben in symbolischer Form menschliche Erfahrungen wieder. Dadurch fördern sie die bewusste und unbewusste Verarbeitung zentraler Themen, die dem Menschen auf seinem Lebensweg begegnen. Die polare Märchenstruktur kommt dabei dem kindlichen Denken entgegen. Die eine Person ist entweder gut oder böse, es gibt aber nichts dazwischen. Damit wird dem Kind die Identifikation erleichtert und die Gewissheit eines guten Ausgangs vermittelt ihm eine emotionale Lebenssicherheit. Im Märchen herrscht das Prinzip der Gerechtigkeit, dem auch in der Hierarchie ganz oben angesiedelte Personen nicht entgehen. Die Texte vermitteln Hoffnung auf Gerechtigkeit, was auf ein Kind, welches sich ungerecht behandelt fühlt, durchaus beruhigend wirken kann.

    In der kindgemäßen Ethik des Märchens wird beispielsweise Tapferkeit nicht theoretisch diskutiert, sondern konkret gezeigt. Das Kind erlebt mit, wie "Das tapfere Schneiderlein" alle Hindernisse meistert. Dieses Märchen zeichnet das Bild eines Menschen, der sorglos und vertrauensvoll jeder ihm gestellten Aufgabe begegnet und deshalb gewinnt. Sein Handeln ist von Lebensoptimismus bestimmt; das prägt sich den Kindern ein. Daneben erlebt das Kind in diesem Märchen, dass sich der König zunächst weigert sein Versprechen einzuhalten; hier übernimmt dann der Diener die Funktion des Gewissens. Genau wegen dieser Darstellung des Nebeneinanders der menschlichen Stärken und Schwächen, statt des Ineinanders, werden die Kinder auf ihr alltägliches Leben vorbeireitet; ihr Blick wird behutsam dafür geschärft, dass das alltägliche Leben eben nicht nur immer aus Harmonie, Fröhlichkeit, Glück besteht, mit liebevollen Eltern und goldenen Apfelbäumchen, sondern auch aus Strafe, Angst und bösen Menschen.

    Auf eindrucksvolle Art und Weise zeigen die Märchen diese Gegensätze des Lebens. Mit Leichtigkeit wird der Übergang von einem Zustand in den anderen vollzogen. Wunderbares, Unbegreifliches und ganz Natürliches geschieht nebeneinander. Es gibt keine klare Trennung zwischen der magischen und der realen Welt. So wird die körperliche Kleinheit des Däumling zu menschlicher Größe, oder der Arme wird zum Reichen. Das Kind kann dabei mitempfinden, dass es keine unveränderlichen, feststehenden Kategorien gibt, in die sich Menschen und Dinge einteilen lassen. Eigenschaften wie gut und böse können in einer Person sein; es kommt immer auf die Situation an, in der man sich befindet. Man meint oft, dass die Märchen es den Kindern leicht machen, zwischen dem Guten und dem Bösen, der Gerechtigkeit und der Ungerechtigkeit zu unterscheiden. Tatsächlich aber sind die symboltragenden Helden wie Könige, Prinzessinnen, Feen und Hexen in der einen Geschichte Vertreter des Guten, und in der anderen repräsentieren sie das Böse. So steht der König im "Froschkönig" für das Gewissen, das Gute. Er mahnt an das gegebene Versprechen, das eingehalten werden muss. König Drosselbart schwört einen Eid, den er auch einlöst. Ein Versprechen muss eingehalten werden - das ist die Botschaft der Märchen.

    "Aschenputtel" zeigt, wie die Märchen überhaupt, eine bejahende Grundeinstellung zum Leben. Es zeugt vom Urvertrauen des Märchens in die Welt und das Leben. Die Heldin lebt im Verborgenen und muss harte Arbeit leisten. Das Auslesen der Linsen aus der Asche erscheint sinnlos. Es ist aber eine notwendige Arbeit an sich selbst. Aschenputtel zeigt Geduld und akzeptiert ihr niedriges Dasein. Das ist unerlässlich, denn das menschliche Selbst wird nicht in einem Anlauf errungen. Dieser Kampf gehört zu den existentiellen Grundsituationen des Lebens. Aschenputtels Schwestern sind abschreckend boshaft; sie verkörpern die Zwiespältigkeit und Gefährdung des Prozesses der Selbstfindung. Märchen zeigen auch, dass die Selbstfindung auf ganz verschiedene Weisen vor sich gehen kann. So ist der Märchenheld, die Märchenheldin mal ein lustiger Draufgänger wie beim "Tapferen Schneiderlein", bald auch eine stille Dulderin wie bei "Aschenputtel" , mal treffen wir einen unerschrockenen Rätsellöser, einen kühnen Kämpfer, ein faules oder ein fleißiges Mädchen wie bei "Frau Holle". Immer aber gilt: Der hilfsbereite Held achtet das Kleinste und fürchtet nicht das Größte, damit erfährt der die Hilfe der ganzen (Um-)Welt. Er achtet die Natur und wird in ihre Geheimnisse eingeweiht.

    Die menschliche Existenz, auch wenn sie zumeist ruhig und ereignislos dahinfließt, ist immer ein Abenteuer. Das Märchen stellt dies anschaulich dar. Die Aufgabe, Herr seiner selbst zu werden, ist jedem gestellt und für jeden schwierig zu lösen. Von jedem wird ein Opfer verlangt, und dieses Handeln ist heldenhaft. Von dieser Heldenhaftigkeit handelt jedes Märchen. Sie besteht darin, sich selbst nicht untreu zu werden - das ist bei weitem das Schwerste, der größte und seltenste Sieg, das größte Opfer. Dieser Sieg ist mit großen Mühen verbunden. Das stellen viele Märchen eindrucksvoll dar. Der Weg des Märchenhelden vollendet sich in der Tat meist in Erlebnissen und Entscheidungen, nicht durch Belehrung. Der Mensch ist berufen, Aufgaben zu lösen - aus eigener Kraft und im Zusammenspiel mit diesseitigen und jenseitigen Helfern. Das Bild des Helden in unseren Märchen ist das Bild eines Isolierten, er ist das einzige oder das jüngste Kind, oft ein Stiefkind, vielfach wird er als einfältig und auch dumm dargestellt. Der sogenannte Dumme kann jedoch ein Gewinner werden, wie "Der Müllerbursche und das Kätzchen", weil er keine Angst hat, weil er gütig zu Menschen und Tieren ist und deshalb belohnt werden muss. Im Märchen ist der Held ein Wanderer, der sich von zu Hause löst, um in die Welt hinauszuziehen. Er muss wandern, um mit dem Wesentlichen zusammenzutreffen. Obwohl der Held ein Isolierter ist, ist er in besonderem Maße auch ein Beziehungsfähiger - ohne weiteres tritt er in Kontakt mit sich anbietenden Helfern. Somit ist er ein Begabter, der zwar gefährdet ist, doch immer das Richtige tut und schließlich ans Ziel kommt. Der Märchenheld entwickelt sich in seinem Geschehen zu einem in sich gefestigten, mitmenschlichen Ich, das dem Menschen zu allen Zeiten gut tut: "Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute."

    Wenn der Held am Ende der Märchen selber den Thron besteigt und König wird, dann ist er kein despotischer Beherrscher der Menschheit geworden. Er hat sich des Glücks, König zu sein, würdig erwiesen. Er hat jene wahre Herrschaft über sich selbst gewonnen, von der die Menschen träumen. Der wahre König hat den Charakter des Urbildes vom Menschen.

    So erzählt das Märchen im Symbol des Königwerdens, dass jeder Mensch die Chance hat, "den wahren König seiner Seele zu finden, wenn er nicht von trotzigen Kräften vertrieben worden ist." (Franz Vonessen: Der wahre König. Erich Röth-Verlag, Kassel).

    Märchen werden mit dem Herzen verstanden, sie bleiben in der Seele haften, wirken sich positiv auf die Weiterentwicklung und auf das Gesamtverhalten des Menschen aus. Dies ist für unsere heutige Zeit, die stark am technischen und materiellen Fortschritt ausgerichtet ist, ein notwendiger Gegenpol. Denn instinktiv spüren die Menschen, dass Technik, Wissenschaft und materieller Gewinn für sie zwar lebenswichtig, aber nicht von ausschließlicher Bedeutung sind. Reichtum, Karriere und immer noch mehr Freizeit führen nicht automatisch zur inneren Zufriedenheit, denn wer viel hat, möchte immer noch mehr haben. Dieses ständige Streben, der unaufhaltsame Ehrgeiz, die Habsucht wird im Märchen "Vom Fischer und seiner Frau" eindrucksvoll dargestellt. Dieser Drang nach materiellen Gütern lässt alle anderen menschlichen Werte wie Liebe und Ehrlichkeit verkümmern. Wenn man immer noch mehr haben will, hat man am Ende gar nichts - das kann zu einer seelischen Leere und Sinnlosigkeit führen. Ein junger Mensch ohne Ideale, ohne Wertorientierung, kann keinen tragenden Grund mehr unter seinen geistigen "Füßen" haben. Wer nichts mehr in sich fühlt, kein Glück, kein Leid, kein ideelles Ziel hat, das ihn trägt, der empfindet alles wie einen Sumpf, in dem er die Orientierung verloren hat. Aus dieser Ausweglosigkeit kann nur eines herausführen: wieder etwas wollen zu können! Dem Leben wieder einen Sinn abgewinnen zu können! Antwort auf die Sinnfrage erhält man aber nicht plötzlich, nicht nach einer einmaligen größeren Überlegung und auch nicht automatisch, wenn ein bestimmtes Lebensjahr erreicht wird. Die Frage nach den Wertorientierungen im Leben ist ein langjähriger Prozess. Werte können in den verschiedenen Lebens- und Entwicklungsphasen auch unterschiedliche Schwerpunkte und Bedeutungen haben. Doch jedes Lebensalter braucht seinen Sinn, fordert Orientierungen, Perspektiven.

    Der Mensch braucht Maßstäbe, die zu einer humanen Lebensgestaltung beitragen. Wertorientierung in der Erziehung hilft dem Kind dabei, einen Sinn in seinem Leben zu finden. Das ist die wichtigste, aber auch schwierigste Aufgabe der Erziehung. Bruno Bettelheim (Kinder brauchen Märchen; Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart) meint: "Gerade weil dem Kind sein Leben oft verwirrend erscheint, muss man ihm die Möglichkeit geben, sich selbst in dieser komplizierten Welt zu verstehen und dem Chaos seiner Gefühle einen Sinn abzugewinnen. Es braucht Anregungen, wie es in seinem Innern und danach auch in seinem Leben Ordnung schaffen kann. Es braucht - gerade das ist in unserer Zeit besonders notwendig - eine moralische Erziehung, die unterschwellig die Vorteile eines moralischen Verhaltens nahe bringt, nicht aufgrund abstrakter ethischer Vorstellungen, sondern dadurch, dass ihm das Richtige greifbar vor Augen tritt und deshalb sinnvoll erscheint. Diesen Sinn findet das Kind im Märchen."

    Erziehung zu ethischem Verhalten verlangt Gesprächsbereitschaft und Gelegenheit zur Reflexion über unser Handeln. Dies scheint die sinnvollste Weise zu sein, gemeinsam mit Kindern nach Wertvorstellungen und Normen zu fragen und Entscheidungen zu erarbeiten, bei denen keiner als Verlierer dastehen muss. Zum anderen bedeutet es, dass wir Erwachsenen auch bereit sein müssen, sogar uns selber und unsere Handlungen oder Vorschriften gegenüber den Kindern in Frage stellen zu lassen. Durch Achtung und Toleranz können zunächst in der Familie Teile der autoritären oder gleichgültigen Strukturen abgebaut werden. Andere achten zu können, setzt voraus, dass man selbst geachtet wurde. Aber Kinder müssen auch merken, dass Erwachsene zu ihren Überzeugungen stehen. Nur wer gelernt hat, seine eigenen Gefühle und Werthaltungen ernst zu nehmen und auch in gegenläufigen Stimmungen zum Ausdruck zu bringen, ist zu humanem Umgang mit sich selbst und anderen fähig. Das bedeutet für die Gewissenserziehung des Kindes, dass durch die Beschäftigung mit Märchen seine Wahrnehmungsfähigkeit gepflegt wird, womit es sich selbst, den anderen und die Welt besser verstehen lernt.

    Lebenssinn und Weltoffenheit, wie sie im Märchen vorgelebt werden, ermutigen uns, das Leben mit immer neuer Energie zu gestalten. Eltern können dem Kind durch die Märchen Hilfe und Beistand im Sinne einer Erziehung als Lebenshilfe geben.



    Re: Wie Märchen bei Kindern Wertvorstellungen entwickeln helfen

    Anastassia - 04.06.2006, 13:02


    Hallo,
    wo haben Sie den Text her? Ich schreibe momentan eine Untersuchungarbeit auf diesem Feld, deswegen interessiert mich das.
    Freue mich über Ihre Antwort.



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