Bericht einer 18jährigen

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    Re: Bericht einer 18jährigen

    wüstenblume - 03.06.2005, 15:28

    Bericht einer 18jährigen
    Bericht einer 18jährigen

    Der Weg in die Drogenszene und damit in die Welt der unberechenbaren
    Menschen ist so schnell und grausam. Doch viele Glauben man verliere seinen
    Verstand, sein Wesen verändere sich gar. Man würde gefühllos und taub. Doch
    MANCHE Menschen bleiben auch mit Drogen warmherzig und gewissenhaft. Ich
    selbst habe es erlebt. Ich habe über 3 Jahre Drogen genommen. Ecstasy,
    Amphetamine, Kokain und manchmal sogar LSD. In dieser Szene gibt es normale
    Konsumenten, Dealer die zu welchen gemacht werden, Dealer die andere
    beauftragen um sich nicht selbst die Finger schmutzig zu machen. Es gibt
    Nummern in deren Kreisen, die man anrufen kann, die für wenig Geld schlimme
    Dinge machen werden. Leute werden erpresst – zusammengeschlagen, bedroht,
    gar getötet.
    Und wenn einer das Gesetzt des Schweigens bricht, wird er dafür bezahlen.
    Das war Susannes Fehler. Sie hat das Schweigen gebrochen um für das Recht
    des Volkes ein zu stehen. Sie hat den Mut bewiesen gegen diese Verbrecher
    die Hand zu heben. Sie hat für das deutsche Recht eingestanden mit dem
    großen Schritt einer Anzeige gegen Ihre Dealer. Sie war nicht schlecht.
    Macht sie nicht zum Täter. Sie war ein ganz normales Mädchen was zu früh an
    die falschen Menschen geraten ist.

    Warum sind es die Opfer die zu Tätern gemacht werden?
    Susanne ist jetzt die Schuldige. Sie hätte sich wehren können. Sie hätte
    nein sagen können, so heißt es. Es wird in Ihrer Vergangenheit gebohrt, doch
    nicht in den wichtigen Details. Nein der Richter möchte mehr über Ihr
    Sexualleben von Ihrem Exfreund wissen. Ist das wirklich so relevant Herr
    Richter?
    Ich weiß nicht was mich aus dieser Welt befreit hatte. Vielleicht hatte ich
    ein kleines Stück mehr Glück als Susanne. Vielleicht war mein Vorteil, dass
    ich in einem „Dorf“ gewohnt habe.
    Vielleicht auch, weil ich es über mich ergehen ließ. Ich nicht geschrieen
    habe. Ich daran glaubte, dass es wohl so sein müsste… Und obwohl ich
    aufgeklärt war, meine Beziehung zu meiner Mutter immer prächtig war, gab es
    eine Zeit da hatten die Aussagen von meinen angeblichen Freunden mehr
    Gewicht.

    Haben Sie den Paten gesehen? Bestechlichkeit, moralischer Verfall; im
    politischen Leben das Ausnutzen staatlicher Machtmittel oder der Vorteile
    einer öffentlichen Stellung zur Erlangung gesetzwidriger privater oder
    politischer Vorteile. -> Korruption und Organisation.
    Stellen sie sich so das Vorhaben und die Machenschaften im Drogenmilieu vor.

    Die Dealer, die Dealer der Dealer, die Handlanger, die Polizisten und
    Anwälte sind die Verbrecher! Susanne hatte einfach nur verdammt scheiß viel
    Pech! Sie muss in Frieden Ruhen. Gebt Ihr das Recht! Gebt Ihr das Recht so
    in Gedanken zu bleiben wie sie war. Macht sie nicht zu einem anderen
    Menschen, weil ihr keine Beweise mehr habt. Lieber Richter und lieber
    Staatsanwalt schauen Sie verdammt noch mal in Ihre eigenen Reihen! Kaum
    einer der den Schwur geleistet hat, hält ihn auch. Und wer ihn bricht, dem
    wird noch mehr daran liegen, dies unter Verschluss zu halten. NICHT SUSANNE
    und NICHT SIGRID sind schuldig. Sigrid hat ihrer Pflicht als Mutter mehr
    geachtet als andere Mütter. Ich kenne wirklich kein Elternteil, was mehr
    Kraft, Stärke und Verständnis gezeigt hat, wie Sigrid und auch meine Mutter.
    Sigrid ist eine bezaubernde Mutter und kaum eine andere Mutter hätte es
    besser machen können. Susanne hatte den Weg hinaus gefunden mit der Hilfe
    ihrer Mutter.

    Ich weiß, dass ich heute nur noch lebe um Susanne Frieden durch meine
    Geschichte zu geben.

    Ich werde im Laufe der nächsten Tage meine Lebensgeschichte hier
    veröffentlichen.
    (Um Sigrid und Susanne zu helfen, aber auch um andere Kinder/Jugendliche vor
    diesem Schicksal zu bewahren.)



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