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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Anonymous - Timarea - Caradiel Forum: Der schneeweiße Pfad Forenbeschreibung: Willkommen in unseren Schrifthallen aus dem Unterforum: Taverne: Zur Fliegenden Axt Antworten: 16 Forum gestartet am: Mittwoch 01.06.2005 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Gefährliche Kälte Letzte Antwort: vor 17 Jahren, 6 Monaten, 16 Tagen, 10 Stunden, 58 Minuten
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Re: Gefährliche Kälte
Anonymous - 01.09.2005, 02:37Gefährliche Kälte
Es ist ein stürmischer Tag in Kaz Modan. Ein Schneesturm pfeift durch das Land und man sieht kaum die Hand vor Augen...
Ein hochgewachsener Nachtelf irrt durch den Sturm, er hat die Orientierung verloren. Sein rechtes Bein scheint verletzt zu sein, jedenfalls hinkt er sehr stark, was ihm das Vorrankommen im Sturm nicht gerade erleichtert. Auch seine Robe scheint beschädigt: Am rechten Bein ist sie zerissen und was heil geblieben ist, ist von der Nässe durchdrungen und durch die eisige Kälte teilweise gefroren.
Mit letzter Kraft versucht er noch sich an die Bergwand zu lehnen doch es reicht nicht... Erschöpfung und Kälte werfen ihn schließlich zu Boden.
Er sackt kraftlos in sich zusammen... unwissend, dass er sich direkt vor Ymtralis versteckter Taverne befindet.
Der Schnee in driektem Kontakt zu seinem verlezten Bein beginnt sich langsam rot zu färben...
Re: Gefährliche Kälte
Timarea - 01.09.2005, 10:54
*Caradiel scheint so in Gedanken versunken das er garnicht mitbekommt was Timarea ihm sagte und blickte erst kurz auf als Timarea ihn auf seine Beine zog und die Treppe zur Tuer rauf fuehrte. Timarea winkte noch einmal in die nun kleine Runde zum Abschied und oeffnete die Tuer um mit Caradiel hinaus in den Schnee zu gehen. Sie stoppt aprupt und schaut was oder eher wer dort im Schnee liegt ...*
*Caradiel schien wieder wach zu werden als er den Koerper gewahr wurde der dort lag. Es vermochte ihn nicht viel von seiner Liebsten abzulenken, aber anderer Leute Leid fanden immer seine Aufmerksamkeit und er fiel sofort zu dem Wesen am Boden in den Schnee und bemuehte mit seinen Heilkraeften zu ertasten ob die Person noch lebte und ihm neue Kraft einzufloessen. Timarea konnte nicht viel tun ausser daneben zu stehen und zuzusehen was Caradiel tat.. Sie hatte keine Verbaende mehr bei, sie brauchte sie nie weil ihr Mann immer bei ihr war und ihre Wunden immer heilte, sollte eine auch tief sein.*
Lebt er noch? *wollte Timarea wissen, aber Caradiel war zu sehr konzentriert als das er sie zu hoeren vermag, dennoch entfuhr ihm ein kleines, bejahendes* HmHmm.
Bringen wir ihn rein sobald er am Freuer ist koennen wir weiterschauen was wir tun koennen. *sagte Timarea und hob den Elfen mit etwas Muehen auf. Caradiel war leider nicht stark genug um die Elfe hochzuheben, aber Timarea war duch ihr staendiges training und die schweren Auftraege die sie zusammen mit Caradiel als Baer immer wieder erfuellte gut trainiert und vermochte so manchen ueberraschen der eine schwache Elfe vorzufinden verhofft.
Caradiel oeffnete die Tuer zu der kleinen Kneipe und schloss sie hinter Timarea und dem unbekanntem Gast wieder. Ymtralis stand noch am Tresen und Lusy schien es geschafft zu haben Traweg in eine Ecke der Bar geschafft zu haben ohne ihn zu wecken .. Der Kamin war frei und auf ein Fell davor legte Timarea den Koerper ab um dann wieder Platz zu schaffen duer Caradiel.*
Hey, das hier ist kein Krankenlager! *brummelte Ymtralis ohne die Stimme zu erheben, aber es war so laut in dieser Stille das es wie ein Aufbruellen vorkam.*
Ymtralis, er scheint schwer verletzt zu sein, wir werden ihn an einen anderen Ort bringen wenn er transportiert werden kann, bitte habt ihr nch eine Decke oder ein Fell parat? Ich habe mein letzten Balg bereits Traweg gegeben. *schaut die Zwergin an und neigt leicht den Kopf um damit wie in Demut auszusehen. Die Zwergin grummelt noch etwas und verschwindet in einem kleinen Lagerraum um wenig spaeter mit einer Wolldecke heraus zu kommen die sie Timarea zuwarf. Sie fing die Decke und drapierte sie an der Seite des Fremden um ihn spaeter zuzudecken wenn Caradiel glaubte mit der Behandlung fertig zu sein.*
Timarea.
Re: Gefährliche Kälte
Anonymous - 01.09.2005, 15:16Am Feuer
Nun da der Elf am Feuer liegt beginnt sich sein Körper wieder aufzuwärmen und die gefrorenen Teile der teilweise zerissenen Robe tauen langsam auf. Man kann nun sein Äußeres besser erkennen als im Schneegestöber draussen vor der Tür:
Der Nachtelf sieht, wie fast alle Nachtelfen jung aus. Seine Haut ist glatt und von der Kälte gerötet, doch trotz dieses ersten jugendlichen Eindrucks erkennt ein genauer Betrachter das fortgeschrittene ALter des Elfen. Seine Blauen Haare sind schon lange nicht mehr so kräftg wie dies wahrscheinlich in jungen Jahren der Fall war, heute sind sie hellblau und durchzogen von grauen Strähnen. Und trotz seiner miserablen körperlichen Verfassung strahlt er irgendwie Erfahrung und sogar ein klein wenig Weisheit aus.
Nachdem Caradiel ihn versorgt und Timarea ihn ans Feuer gebettet hat liegt er bewusstlos dort und bewegt sich nicht. Sein Atem ist regelmäßig doch mehr Lebenszeichen gibt er, abgesehen von einem gelegentlichen Zucken des verletzen Beines, nicht von sich.
Re: Gefährliche Kälte
Caradiel - 01.09.2005, 16:19
Caradiel nimmt sich weiter liebevoll des Verletzten an. Aus einer seiner Taschen holt er ein Stärkungselixier und flößt es dem Elfen ein. Dann bittet er seine geliebte Frau um eine weitere Decke, da er merkt, dass seinem Patienten die Wärme gut tut.
Zwischendurch spricht er immer wieder leise Zaubersprüche, unter denen die Wunden des älteren Elfenbruders sichtlich heilen. Dann schaut er auf und blickt in die wunderschönen strahlenden Augen von Timarea:
"Wer unser Verletzter hier wohl ist? Wie kommt ein doch schon etwas älterer Elf in diese Gegend? Ich denke, er wird bald aufwachen und uns dann diese Fragen hoffentlich beantworten können."
Ymtralis geht stirnrunzelnd an der kleinen Gruppe vorbei, offensichtlich gefällt es ihr nicht besonders, dass in ihrem Lokal eine Rettungsaktion durchgeführt wird. Aber jeder, der sie etwas näher kennt, weiß, dass sich hinter der rauhen Schale ein goldenes Herz verbirgt. Und so ist es auch zu erklären, dass sie Caradiel die gewünschte Decke bringt, mit der er das verletzte Bein des Elfen wärmt.
Re: Gefährliche Kälte
Anonymous - 01.09.2005, 16:43Erwachen
Unter der Wärme des Feuers und den heilenden Sprüchen Caradiels beginnt sich der Verletzte langsam zu regen:
Er öffnet die Augen, sein Gesicht ist dem Feuer zugewand und er versteht nicht gleich was passiert ist.
"Ein Feuer?...Wo bin ich?"
Er versucht sein Bein zu bewegen doch der stechende Schmerz der es durchzuckt lässt ihn das nocheinmal überdenken.
"Aiundris? Seid ihr hier?"
Er dreht sich vorsichtig um und blickt in die Gesicher von Caradiel, Timarea und Ymtralis.
"Scheinbar nicht" Denkt er sich.
"Wer seid ihr? Wo bin ich?" Er blickt sichtlich verwirrt drein.
"Ich erinnere mich an Kälte, Wind und ein Rudel Wölfe... Wie komme ich hierher?
Er versucht einen Blick auf sein Bein zu werfen und schiebt die Decke leicht zur Seite.
"Auf jedenfall scheint ein fähiger Priester hier zu sein, das hätte ich selbst nicht besser gekonnt! Es schmerzt zwar noch aber die Wunde ist nicht mehr zu sehen."
Er scheint sich jedoch noch ein wenig überschätzt zu haben, eine Welle von Schmerz durchzuckt ihn und wirft ihn wieder auf seine Schlafstatt.
"Argh...." Er atmet schwer.
"Wie gesagt es tut noch weh"
Ihm scheint etwas einzufallen:
"Wie unhöflich von mir. Mein Name ist Dorêyus, Dorêyus Whisperwind!"
Re: Gefährliche Kälte
Timarea - 02.09.2005, 11:40
Wisst ihr was passiert ist, woher ihr kommt?
Fuehlt ihr euch kraeftig genug uns etwas zu erzaehlen? *fragt Timarea, oh ihre Neugier ist manchmal nicht zu bremsen*
Sobald ihr euch etwas besser fuehlt bringen wir euch an einen anderen Ort an dem ihr euch dann erstmal auruhen und ausschlafen koennt.
Timarea.
Re: Gefährliche Kälte
Anonymous - 02.09.2005, 13:24
Dorêyus blickt ein wenig irritiert, da seine Fragen unbeantwortet bleiben. Da er jedoch offensichtlich in der Schuld dieser Elfen steht ignoriert er das einfach und beantwortet die Fragen welche Timarea im stellte:
"Nun ja, ich weiß was passiert ist und sogar woher ich komme." Er versucht ein Lächeln
"Ich bin durch KazModan gewandert um einen klaren Kopf zu bekommen, ich habe momentan einige..." Er scheint zu überlegen
"..Probleme." Er hält kurz inne.
"Man könnte sagen mein Leben verändert sich gerade in eine Richtung die mir nicht gefällt."
"Ich war also unterwegs und wanderte so durch den Schnee, als plötzlich der Wind stärker wurde... ich machte mir zunächst nichts daraus, doch dann brach der Schneesturm los und ich verlor die Orientierung. Da entdeckte ich einen Hügel, bewachsen mit einigen Bäumen, in dessen Windschatten ich mich niederkauerte um den Sturm auszusitzen und um nach dessen Ende nach Ironforge zurückzukehren. Also entzündete ich mit Hilfe von Elunes Heiligem Feuer eine schwebende Flamme direkt vor mir und wartete ab. Gepriesen sei die Göttin des Mondes!" Dorêyus hält kurz inne um seine Lage ein wenig zu verbessern damit sein Bein ein wenig entlastet wird, dann fährt er fort:
"Das allein wäre nicht schlimm gewesen doch nach..." Überlegt kurz
"...etwa zwei Stunden hörte ich rund um mich herum setsame Geräusche und erkannte plötzlich Wölfe: Ein ganzes Rudel hatte mich eingekreist und kam langsam näher. Ich weiß nicht warum, in der Regel fürchten sich Wölfe vor Feuer, aber sie kamen immer näher. Ich ließ meine Flamme wachsen, doch es schreckte sie nicht... als sie schließlich nur noch etwa zwei Meter entfern waren schoss ich meine Flamme auf den Leitwolf um ihn zu vertreiben. Ich glaube zumindest das er der Leitwolf war, sein Rücken und sein Kopf waren silbergrau. Das war wohl ein Fehler, ich versengte seinen Vorderlauf und im gleichen Moment stürzte sich ein Wolf von hinten auf mich und biss mich ins Bein..." Deutet auf das rechte Bein das inzwischen wieder verheilt war. Man konnte die Verletzung allerdings anhand der zerfetzten Robe noch erahnen.
"Nunja, ich wurde zu Boden grissen und noch im Fallen schickte ich ein verzweifeltes Stoßgebet zu Elune und erbat ihre Hilfe. Ich konzentrierte all meine Kraft und es gelang mir eine heilige Nova aus Feuer und heiliger Magie zu zünden! Zwei Wölfe wurden getötet und einige andere versengt... alle ergriffen die Flucht!" Er wirkt nachdenklich.
"Ohne Elunes Segen wäre ich jetzt tot...Ich schlug hart auf dem Boden auf und rappelte mich wieder hoch. Mein Bein war aufgerissen und blutete stark, ich wusste würde ich bleiben würde ich verbluten. Also versuchte ich in die Richtung zu kommen in der ich Ironforge vermutete... Ich muss gestehen ich hatte wenig Hoffnung dort anzukommen...Doch die Gebete an Elune und mein Glaube gaben mir Kraft. Ich schleppte mich weiter solange ich konnte und sah plötzlich eine Bergwand... ich war falsch gelaufen! Ich versuchte noch in ihren Schatten zu kommen doch meine Beine verweigerten ihren Dienst, ich brach zusammen. Ich lag im Schnee und alles um mich herum wurde kälter und dunkler...Ich betete zu Elune und dankte ihr dafür das sie mir mein Leben geschenkt hatte... weiter kam ich nicht denn es wurde dunkel um mich!" Dorêyus hält inne, er erinnert sich wohl an die Gefühle in dieser Situation...Plötzlich lächelt er.
"Dann bin ich aufgewacht und habe das Feuer gesehen und dann euch... Elune hat mir wieder einmal noch eine Chance gegeben... wie schon so oft in meinem langen Leben!" Er lächelt glücklich beim Gedanken an seine Göttin und deren edle Gesinnung.
"Nun das ist die Geschichte die mich hierhergeführt hat...wo auch immer "hier" ist" Er lächelt freundlich
Re: Gefährliche Kälte
Caradiel - 02.09.2005, 13:35
Caradiel schaut den Fremden voller Mitgefühl an. Dann ruft er Ymtralis, um etwas Stärkendes für den Fremden zu bekommen, ein warmes Getränk und etwas Essen:
"Hier, Bruder, esst und trinkt zunächst einmal. Ihr müsst wieder zu Kräften kommen. "
Er nimmt den Elfen bei der Hand, stützt ihn und führt ihn zu einem Tisch. Die anderen setzen sich rund um Dorêyus hin.
"Also, nun zu Euren Fragen. Ihr seid hier im Zwergenland, in der Taverne unserer Ymtralis. Und wir beide, die Euch gefunden haben, sind ein Paar, Timarea und Caradiel Munsharan. Ihr habt es meiner Gattin zu verdanken, dass Ihr noch lebt. Ich war leider etwas ...... nun, unkonzentriert an diesem Abend und hätte Euch wahrscheinlich gar nicht bemerkt, denn Ihr wart schon ziemlich mit Schnee bedeckt. Aber nun scheint es Euch wieder besser zu gehen, Elune sei Dank."
Re: Gefährliche Kälte
Anonymous - 02.09.2005, 14:29
Dorêyus ergreift dankbar die Hand von Caradiel und richtet sich mit angestrengtem Gesicht auf.
"Ihr seid ein begabter Heiler, Caradiel. Die Schmerzen lassen nach ich kann geradezu fühlen wie es besser wird. Allerdings wird es mich viel Arbeit Kosten meine Robe wieder herzurichten!" Er seufzt und setzt sich an den Tisch mit dem dampfenden Essen, als sein Blick darauf fällt erhellt sich sein Gesicht und er probiert einige Löffel des dampfenden Eintopfs.
"Bei Elune, Köstlich! Ich bin euch zu Dank verpflichtet! Ich danke euch vielmals für alles!" Er löffelt schnell noch einige Happen dann beginnt er wieder zu sprechen:
"Eure Namen.." Er blickt zu dem Paar.
"... sind also Caradiel und Timarea Munsharan und ihr seid ein Paar, das freut mich für euch...Liebe ist notwendig auf dieser Welt!" Dorêyus lächelt aber seine Augen zeigen einen Moment lang tiefen Schmerz doch schon im nächsten Moment ist der Ausdruck wieder verschwunden.
"Es ist mir eine Ehre euch kennenzulernen und auch euch anderen!" Lächelt freundlich in die Runde.
"Und diese Taverne gehört einer gewissen Ymtralis?..." Er blickt sie an.
"...Das seid wohl ihr... es ist sicher eine große Ehre den Namen einer so bekannten und bewunderten Persönlichkeit zu tragen! Sie war etwas besonderes, es ist traurig das sie verschwand. Doch kann ich sie verstehen...ich fühle ähnlich in Bezug auf die vielen Irren in unserer Welt!" Er scheint nachzudenken und spricht dann wieder mit Ymtralis
"Doch eure Taverne ich kenne sie gar nicht, dabei kenne ich alle Tavernen in Ironforge und auch die in Karanos... Wo bin ich hier?" Er schaut fragend in die Runde und nimmt noch einen Löffel Eintopf
"Dieser Eintopf ist wirklich gut..." Wirft einen Blick auf das Getränk vor ihm
"Könnte ich vielleicht etwas Wasser haben oder ein Glas Milch? Ich trinke keinen Alkohol!"
Re: Gefährliche Kälte
Timarea - 08.09.2005, 11:56
*Für eine Weile reagiert niemand in der Taverne angesichts dieser Geschichte, bis Timarea sich einen inneren Ruck gab und aufstand. Ein in der Stille die sich ausbreitete unangenehm lautes Geraeusch vom Schaben des Stuhls auf dem Boden als sie ihn zurueckschob*
Natuerlich .. Ymtralis hat fuer mich bereits einen kleineren Vorrat an Milch anlegen muessen *kichert* Ihr werdet etwas bekommen.
*Timarea ging zur Theke und schob Ymtralis in die Kueche. Sie moechte Milch nur zum kochen und wollte einfach nicht verstehen wie man so etwas einfach so trinken konnte wenn ein Met doch angenehmer schmeckte und herber war als ... "Milch". Sie schuettelte sich bei diesem Gedanken sichtlich.*
Timarea.
Re: Gefährliche Kälte
Anonymous - 09.09.2005, 23:57
Nachdem Timarea der sichtlich verständnislosen Ymtralis ein Glas Milch abgenommen hat stellt sie es vor Dorêyus auf den Tisch, der auch gleich dankbar einen großen Schluck nimmt.
"Ich danke euch für die Milch Timarea! Ich vertrage Alkohol einfach nicht so recht..." Er beugt sich ein wenig vor und flüstert zu Timarea damit Ymtralis ihn nicht hören kann
"...und ehrlich gesagt er schmeckt einfach scheußlich, besonders dieses Zwergenmet!"
Dorêyus blickt etwas verständnislos in die Runde
"Wollt ihr mir nicht sagen wo ich hier genau bin? Ich habe das Gefühl ihr weicht meiner Frage diesbezüglich aus."
Er lächelt freundlich und nimmt noch einige Schluck Milch.
"Vielleicht bilde ich es mir aber auch nur ein!"
Re: Gefährliche Kälte
Timarea - 10.09.2005, 13:43
*sie kichert* Wenn ich euch sage, dass dies ein recht gut versteckter Ort ist und nur diejenigen Einlass bekommen die eine Wegbeschreibung erhalten haben, dann wuerdet ihr sicherlich versuchen genau zu erfahren wo sich dieser Ort versteckt. Nicht wahr?
Nun, so ist es. Dies ist die Taverne von Ymtralis, wie Caradiel schon sagte, und sie ist nicht jedem bekannt. Sie ist tief in Dun Morogh weitab von Kharanos.
Jeder Freund des Pfades ist uns willkommen. Wir helfen gerne und achten immer auf unsere Aussprache, denn es macht sich eine Seuche breit. Die Untoten, und ihr vorran gehen merkwuerdiges Verhalten wie eine Gossensprache und eigenartige Laute die aus den Muendern der Allianz und auch der Horde kommen. Wir versuchen alles um sie aufzuhalten und sind stolz darauf jeden Tag einen kleinen Erfolg zu haben, wie es scheint.
Aber ich moechte euch jetzt nicht mit unserer Lebensgeschichte belasten, ihr seid sicherlich muede und braucht Ruhe.
Sobald ihr euch stark genug fuehlt bringen wir euch in ein Gasthaus mit Betten, wo ihr erstmal schlafen koennt. Ymtralis Taverne ist eben nur eine Taverne .. keine Schlafstube *laechelt, als sie Ymtralis zu diesen Worten nicken sah*
Timarea.
Re: Gefährliche Kälte
Anonymous - 10.09.2005, 15:44
"Freunde des Pfades?..." Dorêyus Augen weiten sich als er hört was Timarea ihm da erzählt und er beginnt zu verstehen wo er gelandet ist.
"....meint ihr etwa den "Schneeweißen Pfad"? Diesen Pfad?" Er dreht sich um und blickt entgeistert zu Ymtralis.
"Aber... das würde ja bedeuten dass..." Er kann scheinbar nicht so recht glauben was er da zu erkennen beginnt.
"Ihr seid nicht irgendeine Ymtralis! Ihr seid die Ymtralis! Ich dachte ihr seid verschwunden, aber ihr habt euch hierher zurückgezogen!" Er dreht sich wieder zum Tisch und trinkt mit zitternder Hand einige Schluck aus seinem Glas.
"Ich...ich bin also im geheimen Versteck des schneeweißen Pfades gelandet? Es gibt wohl keinen besseren Ort für mich, besonders jetzt wo meine eigene Gemeinschaft..." Er hält inne, sein Blick wird traurig.
"...zerbrach." Für einen Moment herrscht Stille in der Taverne und Dorêyus fasst sich wieder.
"Wisst ihr das war auch der Grund warum ich in diesen Sturm geriet, ich war verzweifelt, ich brauchte Zeit um nachzudenken! Nachzudenken wie es mit meinem Leben weitegehen soll, jetzt wo alles fort ist was mir wichtig war..." Dorêyus blickt in die Gesichter der Leute um ihn herum.
"...und ehrlich gesagt habe ich auch schon daran gedacht mich an die Gemeinschaft des Schneeweißen Pfads zu wenden, eure Gemeinschaft. Ich habe viel von euch gehört! Man spricht viel von euch und in den Schrifthallen überall kann man von euren Zielen und euren Taten lesen... und von Ymtralis!" Er blickt bewundernd, fast ehrfürchtig zu Ymtralis die hinter der Theke steht und grummelnd ein Glas ausputzt.
"Das ausgerechnet ihr mich gefunden und gerettet habt scheint mir ein Zeichen zu sein! Vielleicht ist es Elunes Wille das ich jetzt bei euch bin, vielleicht ist eure Gemeinschaft eine Möglichkeit mein Leben neu zu ordnen!"
Dorêyus blickt gedankenversunken vor sich auf den Tisch und trinkt noch die letzten Schluck Milch aus seinem Glas.
Re: Gefährliche Kälte
Timarea - 10.09.2005, 23:29
*raeuspert sich* Nun, .. wir sind froh wenn wir mehr Leute auf diesen Pfad fuehren koennten. Wenn ihr es wirklich wuenscht koennten wir euch aufnehmen als Anwaerter. Doch wisset zwei Dinge die uns sehr wichtig sind!
Wir verabscheuen die Gossensprache und alles was damit zusammen haengt. Und wir sind immernoch verfechter des Paktes von Proudmore und Thrall der alle lebenden Voelker vereint gegen die Untoten die uns alle versuchen wollen. Denkt nur an die Anfaenge der Seuche, wie sie die Gedanken der Leute beeinflussen und die nur noch vauu oder sssss sagen koennen, oder andere komische Laute von sich geben. *spuckt auf den Boden* Das sind die Anfaenge und wenn man es nicht aufhaelt waeren wir bald alle verloren.
Es wird eure Entscheidung sein ob ihr da einwillig und euch uns anschliessen moechtet. Doch wir haben kein Nachsehen mit denen die der Seuche anhaengen.
*so aufgeregt wie sie nun ist, ist Timarea selten zu sehen .. sie taenzelt zwischen den Tischen umher und bitte Ymtralis noch ein Glas Milch zu bereiten fuer sie selbst. Caradiel verfolgt das Geschehen und gleitet dann foermlich auf Timarea zu und versucht sie wie immer zu beruhigen und legt sanft einen Arm um sie um sie wieder zum Tisch am Kamin zu fuehren, damit sie sich beruhigen kann. Caradiel schaut zu Dorêyus mit etwas besorgter Miene und sagt*
Ihr muesst ihr verzeihen. Sie wird von Tag zu Tag erregter ueber das Geschehen in unseren Laendern und Staedten, auch jetzt wo wir zum Rat gehoeren hat sie sich sehr da hineingesteigert. Zudem kommt auch noch ihre immer dargebotene Hilfsbereitschaft. Als ich sie damals traf in den Waeldern von Ashenvaale war ich niemals so hilfsbereit, oder aufopferungsbereit wie sie es ist. OBwohl ich ein Priester bin und es eigendlich andersherum sein sollte, der Krieg hinterlaesst ueberall seine Spuren. *nun schaut Caradiel betruebt in Gedanken verloren zu Timarea und streichelt ihren Ruecken*
Timarea.
Re: Gefährliche Kälte
Anonymous - 11.09.2005, 20:04
Dorêyus nickt betrübt
"Ja, der Krieg verändert uns alle! Das ist etwas dem sich niemand entziehen kann! Allerdings können wir uns glücklich schätzen das der Krieg gegen die Orks und Ihre Verbündeten, die Trolle und Tauren, momentan ruht. Wir können nur hoffen das es auch so bleibt, denn der Krieg gegen die Untoten ist ausreichend um uns Probleme zu bereiten! Daher bin ebenso wie ihr von der Wichtigkeit des Proudmore-Thrall-Paktes überzeugt!
Und auch was diese "Seuche", oder was auch immer es ist, betrifft, also diese seltsame Art zu sprechen, bin ich ganz eurer Meinung: Dem muss Einhalt geboten werden!"
Dorêyus lächelt Timarea an
"Es war richtig von euch mich darauf hinzuweisen wie wichtig euch diese Dinge für eure Gemeinschaft sind! Bei mir ist es jedoch unnötig. Ich weiß viel über eure Einstellung und eben diese Einstellung brachte mich dazu, mich mit dem Gedanken zu befassen eurer Gemeinschaft beizutreten! Wenn Ihr also bereit seid mich aufzunehmen, so würde ich es als eine Ehre betrachten meine Dienste anzubieten!
Doch zunächst sollte ich mich ein wenig ausruhen, ich bin so erschöpft! Sagtet ihr vorhin nicht etwas von einem Ort an den ihr mich bringen könntet wo ich mich zur Ruhe legen könnte? Ich würde dieses Angbot nun gerne annehmen."
Er lehnt sich sichtbar erschöpft in seinem Stuhl zurück und blickt sich in der Taverne um.
Re: Gefährliche Kälte
Timarea - 13.09.2005, 12:52
Nun, wenn ihr nicht so sichtlich erschoepft aussehen wuerdet, wuerden wir euch normaler Weise nach Kharanos bringen und dort einquartieren, aber ihr seht nicht so aus als wuerdet ihr es bis dorthin sitzend im Sattel aushalten, so wird Caradiel euch nach unten in einen Schlafraum bringen. *nickt Caradiel dankend zu, da sie sich nun endlich wieder gefasst hat*
Wenn ihr ausgeruht seid und ihr euch wieder kraeftig genug fuehlt, sprecht uns einfach an, wir werden euch dann in unseren Pfad einweisen. Der Rat ist fast immer erreichbar, da er aus 7 Personen besteht und wenigstens einer ist immer wach um euch weiterzufehlfen.
*Timarea laechelt, erfreut darueber wieder jemanden gefunden zu haben der allem Anschein nach dem gleichem Ansinnen nacheilt wie all die Anderen die bereits Mitglied im Pfad sind.*
Wir muessen nun endlich aufbrechen und verlassen euch fuer heute. Es wird wieder unsere Hilfe benoetigt. Ich kann sowas spueren. Schlaft gut und habt schoene Traeume. *Mit diesen Worter vollfuehrt Timarea einen Knicks zu Dorêyus und geht an die Theke um Caradiels und ihre Rechnung zu bezahlen.*
Timarea.
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