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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Anonymous Forum: Der schneeweiße Pfad Forenbeschreibung: Willkommen in unseren Schrifthallen aus dem Unterforum: Lagerfeuer Antworten: 2 Forum gestartet am: Mittwoch 01.06.2005 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Eine Böse Elfe Letzte Antwort: vor 17 Jahren, 6 Monaten, 10 Tagen, 2 Stunden, 27 Minuten
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Re: Eine Böse Elfe
Anonymous - 12.09.2005, 17:57Eine Böse Elfe
Die schweren Kettenstiefel liegen die Füße der Trägerin wohlbehütend auf dem Tisch des Pfeifenden Schweines und der hübsch gefertigte aber doch schlichte Tisch hat neben sich 3 Stühle stehen, auf dem 4. sitzt eine Elfe an deren schönem Körper eine Schwere Kettenrüstung sitzt und an deren Seite 2 Schwerter herunterhängen. Die Arme hat sie hinter dem Kopf verschränkt und sie kippelt gelassen mit dem Stuhl. Ihr Türkisfarbenes langes Haar glänzt ein wenig im prasselndem Kaminfeuer; Ihr Gesicht ist von 2 Tätowierungen die in etwa einem Türkisem Blitz ähneln durchzogen.
Gelassen starrt sie ins Kaminfeuer während am Nachbartisch 2 Kriegsveteranen, ein Mensch und ein Zwerg Kriegsgeschichten austauschen.
Sie grübelt ein wenig über ihre Vergangenheit und das was geschah, seit sie ihr begegnete...ihrer Ish´eb
Die wenigsten wissen um ihr Alter, lediglich die die sie eine Schwester im Blute nennt ist die Person der sie so vieles Anvertraute, Ängste, Geheimnisse, und niemand Ahnt von dem Alter der Elfe, sie ist, was nur die die sie Schwester im Blute nennt, und einige wenige wissen, über 10.000 Jahre Alt, ein Alter das für viele unbeschrieblich klingt und sie doch nicht Älter als vielleicht 25 aussieht.
Oft hörte sie die Frage was sie in der Zeit tat und oft antwortete sie das sie suchte, die darauffolgenden Fragen war sie immer Leid, bis sie eines Tages als junge...unerfahrene...Druidin in das Städtchen Nighthaven reiste, sie sollte eine dieser Unzähligen Druidenprüfungen ablegen...
Die Elfe starrtgebannt zur Decke und Vertieft sich in ihren Gedanken während ihre Haut in einem Rosaton schimmert
Damals da ging sie zum Schrein eines dieser unzähligen Kinder des Cenarius, dieser nannte sich Remulos, und da hörte sie schon ein wenig Geschimofe und Streit von weitem, es wurde je näher sie kam immer lauter und vorsichtig lugte sie hinter dem Baum hervor...da sah sie den Behüter und eine Elfe, eine mit einem schicken Schwarzem Kleid und Grünem Haar und Tätowierungen, aber einer etwas blassen Haut.
Shanandra wie sie damals hiess wartete erst einmal ab und musterte die Elfe bevor sie sich entschloss sie anzusprechen, Shán war ziemlich neugierig und doch Schüchtern, denn diese Druidin war doch sehr Mächtig, dass spürte sie und schliesslich fasste sie den Mut sie anzusprechen.
"Könnt ihr mir sagen wo ich den grossen Bärengeist finden kann?"
Schüchtern sah sie die Elfe an und diese Antwortete trotz ihres Streites doch ziemlich nett und Warm in der Stimme und sie erklärte ihr wo er zu finden sei.
Irgendwie mochte Shán diese Elfe und so entschloss sie sich, ein wenig mit ihr zu plaudern, auch wenn sie stark vermutete, dass die Druidin sie abweisen würde, da mächtige Leute ja auch Probleme haben, und als sie dann doch ein wenig mit der Elfe ins Gespräch kam, da fand sie sie wirklich nett und sie redeten über viele Sachen, wie die Mondmoore und diese innere Ruhe und die Freundlichkeit der Druidin gefielen ihr sehr.
Die Elfe sitzt nun schmunzelnd bei den Errinerungen an damals mit den Schuhen auf dem Tisch und mit dem Stuhl schaukelnd und starrt wieder Gedankenverloren ins Feuer.
Re: Eine Böse Elfe
Anonymous - 19.09.2005, 21:22
/ooc
Shán bat mich einmal, eine Geschichte über unser erstes Treffen zu schreiben. Ich kam diesem Gesuch gerne nach, und so entstand dies. Ich werde sie jetzt posten, und damit den Wunsch verbinden, das wir alle etwas mehr über uns lernen, das wir einander besser kennenlernen und das Shán irgendwann wieder in unseren Reihen auftaucht.
/ooc
Varsarion sitzt in seinem Zimmer und blickt aus dem Fenster. Die Dunkelheit, die über der grossen Menschenstadt Stormwind liegt, wird nur von einigen Fackeln in den Strassen und Plätzen unzureichend durchbrochen.
Das Zimmer selbst liegt im Dunkel. Würde jemand von der Strasse hinein sehen, so könnte er zwei helle Flecken sehen, die Augen des Druiden.
Varsarion liebt die Dunkelheit, um in Ruhe seinen Gedanken nachzuhängen, die in den letzten Wochen schwer und immer schwerer geworden waren.
Wie hat das alles nur begonnen? Und wie konnte es so weit kommen?
Wenn man es recht bedenkt, begann alles mit Shanandra...
Der Abend in Moonglade war zauberhaft und schön, einzig ein Druide, der am Anfang seiner Ausbildung stand, störte den Frieden in Nighthaven. Er rannte schnurstracks von dem Steinkreis, an dem er sich gerade materisiert hatte, zum See und sprang sofort hinein. Noch während des Sprunges schien sich seine Gestalt zu verändern.
Pfeilschnell zischte ein stromlinienförmige Gestalt durch das Wasser , in Richtung der Grabhügel.
Am Ufer stieg ein Elf aus dem Wasser und blickte sich kurz um zur Orientierung. Sofort sah er, wonach er gesucht hatte. In unmittelbarer Nähe waren zwei Elfen.
Eine der beiden erkennt er sofort, seine Liebste, seinen Engel. Sie heisst Anssaria und ist eine mächtige Druidin. Gleichzeitig ist sie die Erfüllung für Varsarion, sein ein und alles, sein Leben.
Weise, charmant, hilfsbereit und sehr bewandert in den Künsten der Druide.
In dem Zimmer in Stormwind leuchten die Augen von Varsarion kurz auf, so als würde sein Körper lächeln, während sein Geist fern ab in der Vergangenheit weilt.
Shanandra, so erfährt er, ist der Name der zweiten Elfe. Sie macht einen stark geschwächten Eindruck, hat Mühe sich auf den Beinen zu halten. Sie taumelt und ist unglaublich blass. Varsarion kann sie gerade noch auffangen und legt sie auf den Boden.
Besorgt kniet sich Anassaria neben ihren Körper.
Varsarion ist verwirrt und bittet seinen Liebste um eine Erklärung. Während Anassaria mit einem Tuch den Schweiss von Shanandras Stirn tupft, beginnt sie zu erzählen.
Shanandra und Anassaria trafen sich am vorherigen Abend. Nachdem Shanandra bei dem grossen Bärengeist war, unterhielten die beiden sich ein Weilchen. Anassaria spürte sehr deutlich, das Shanandra von irgend etwas gequält wurde, und erfuhr auch recht bald den Grund dafür.
Shanandra offenbarte, das sie Angst vor ihren Träumen hat, die voller Gewalt, Blut und Tot waren. Diese Bilder trieben sie unaufhaltsam in den Wahnsinn. Als Anassaria das erfuhr, wusste sie, das sie helfen musste.
Nach kurzem Zögern verriet Shanandra ihr auch den Grund der Träume: Sie, Shanandra, war die Tochter von Azshara, der letzten Königin der Nachtelfen. Sie war also eine Prinzessin, und eine Gefangene der Vergangenheit.
Zusammen führten sie am kommenden Abend ein Ritual durch, das Shanandra befreien sollte, und es schien erfolgreich zu sein. Um ihre Verbundenheit zu besiegeln, wurden sie Schwestern im Blute und Shanandra ein Mitglied des Hauses des Starshadow.
Bei diesen Worten weicht Anassaria Varsarions Blick aus und ihre Augen füllen sich mit Tränen. "Ich bin daran schuld, Liebster" flüstert sie und beginnt zu weinen.
Das Ritual hatte nur den Anschein zu wirken, tatsächlich jedoch wurde Shanandras Zustand nur zeitweilig gebessert und der Rückfall um so schlimmer.
Varsarion blickt hilflos zu den beiden Elfen, eine mehr Tod als Lebendig, die andere verzweifelter als er sie jemals erlebt hat. Schliesslich setzt er sich zu Anassaria und streichelt ihren Rücken. Sie scheint sich etwas zu beruhigen und schon fällt ihr etwas ein. Sie muss ein bestimmtes Kraut, das nur an bestimmten geheimen Orten in Moonglade wächst. Sie bittet Varsarion, auf Shanandra aufzupassen, ruft ihre treue Säblerin Erelas und reitet davon.
Varsarion betrachtet die unruhig vor sich hin dämmernde Shanandra. Sie hat silbernes, langes Haar und einige der typischen Tätowierungen der Nachtelfen. Sie schien so jung zu sein...und dennoch war sie so viel älter als er. Während Varsarion Shanandra den Schweiss von der Stirn wischt, bemerkt er, wie sich ihre Gesichtszüge verändern, sie scheint das Bewusstsein wiederzuerlangen. varsarion lächelt sie an und stellt sich vor. Doch sie scheint schon wieder wegzudämmern. "Ish´eb soll Dir von mir erzählen" murmelt sie noch, bevor das Bewusstsein sie wieder verlässt.
Kurz darauf kehrt Anassaria mit einigen Kräutern und Beeren zurück. In einem kleinen Gefäss mischt sie aus den Kräutern und Beeren einen Trank, den sie mit Varsarions Hilfe Shanandra verabreicht.
Beinahe sofort verändert sich Shanandras Atem, wird länger und tiefer, genau wie ihr Körper sich entspannt. Sie schläft nun tief.
Varsarion bittet Anassaria, ihm die Geschichte von Shanandra noch einmal zu erzählen, um ihrem Wusch zu entsprechen. Während Anassaria Varsarion in ihrer schönen melodischen Stimme die Geschichte vorträgt, lächelt Shanandra im Schlaf.
Varsarion schreckt auf. Es scheint zu dämmern. Beim Sinnieren in der Vergangenheit war er eingeschlafen. Er erhebt sich von den Stuhl, auf dem er die Nacht verbracht hat und gähnt herzhaft.
Ein neuer Tag und noch so viel zu tun.
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