Die ersten Besucher

Der schneeweiße Pfad
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  • Forum gestartet am: Mittwoch 01.06.2005
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    Re: Die ersten Besucher

    Telgalan - 08.06.2005, 23:38

    Der erste Gast
    Zu einer späten, dunklen Stunde. Tritt eine in weiss gekleidete Gestalt durch die Tür. Leise schlägt sie durch den kalten Hauch des Winters hinter ihm zu. Beim Betreten der Treppe flammen die Fackeln auf und hüllen den Raum in ein dämmerliches Licht.

    In einer ruhigen ecke setzt sich diese und wartet auf den nächsten.



    Re: Die ersten Besucher

    Huxley - 09.06.2005, 11:49


    Kurze Zeit später öffnet sich die Türe erneut und durch den Luftzug werden einzelne Schneeflocken die Treppe heruntergeweht um gleich darauf auf dem nun etwas erwärmten Boden zu schmelzen.

    Herein tritt eine kleine Gestalt, die flott die Treppe hinabsteigt und sich dann im Raum umschaut. Als sie die weiße Gestalt in einer Nische sitzen sieht, verbeugt sich der kleine Gnom und stellt sich vor ...

    "Seid Gegrüßt, mein Name ist Huxley, Huxley Huzzleboom, oder genauer gesagt, Huxley Huzzleboom, der Vierte. Hättet Ihr etwas dagegen wenn ich mich zu Euch geselle ?"

    Huxley blickt die weiss gekleidete Gestalt freundlich und abwartend an ...



    Re: Die ersten Besucher

    Schatten - 09.06.2005, 18:20


    *die Tür öffnet sich, aber nur einen Spalt breit. Der Wind weht Schnee herein, jedoch ist niemand zu sehen... aus den Schneeverwehungen lösen sich Umrisse, eine kleine Gestalt verhüllt in einfachen Roben wird erkennbar. Von unbekannten Kräften einige Zentimeter über den Boden gehalten, betritt ein weiterer Gnom den Raum. Unter der tiefsitzenden Robe blitzen die Augen dämonisch auf... Kälte umwabert den Gnom, er hebt langsam den Kopf, schaut sich um während er auf den Boden sinkt, und beginnt in ruhigem, für einen Gnom unheimlich tiefen Ton zu sprechen*

    Grüße... ich bin durstig, wo finde ich den Wirt?

    *der Gnom wendet sich ab, geht zur Theke und beginnt mit einer rötlich leuchtenden Kugel in seiner Hand zu spielen*

    OOC - ich finde Hexer sollten einen Schwebezauber haben...



    Re: Die ersten Besucher

    Ymtralis - 10.06.2005, 13:27


    "Hier bin ich!"

    Eine schöne, zu gleich muskolöse Zwergin kommt aus einem Raum hervor mit zwei Krügen Met in den Händen.
    An ihrer Hüfte blinzelt zur rechten Seite eine Axt, zur linken sieht man einen Knetroller.

    Langsam aus dem Schatten kommend erkennt man im schönen gelborangenem Licht ein freundliches lachendes Gesicht.

    "Ymtralis Owleye, nennt man mich, mir gehört diese Taverne."

    Lächelnd begrüßt Ymtralis die neuen Gäste.

    "Ich freue mich das soviele erschienen sind, nennt eure Wünsche, das erste Getränk geht auf Kosten des Hauses!"



    Re: Die ersten Besucher

    Del - 10.06.2005, 18:14


    Bei den letzten Worten erscheint plötzlich wie aus dem Nichts neben Ymtralis ein Mann aus dem Schatten. Er ist groß gebaut und überragt sogar viele Menschen. Sein leicht ergrautes Haar und die zahlreichen kleinen und größeren Narben im Gesicht lassen ihn deutlich älter wirken, als er eigentlich ist. Mit einen kühlen Lächeln auf den Lippen spricht er mit seiner rauen Stimme zu der Zwergenfrau:

    "Ach, Ymtralis... Ich bezweifel irgendwie, dass auch nur ein Met an einem der Tische ankommt, wenn ihr sie bedient"

    Bei diesen Worten setzt er sich an den Tresen und sein Lächeln formiert sich zu einem breiten Grinsen.



    Re: Die ersten Besucher

    Ymtralis - 12.06.2005, 20:06


    *lachend schaut Ymtralis zu Del*

    Nun für euch hat es gereicht sah ich uch doch beim letzten mal wanckend nach Hause gehend.
    *lacht*

    was darf es denn diesmal sein?



    Re: Die ersten Besucher

    Timarea - 12.07.2005, 17:34


    *Die Tuer schwingt auf, aber kein Licht scheint in den Eingang zu stroehmen, aber man merkt den kalten Wind der von Aussen eindringt und kaelte verspricht. Die Stufen knarren als etwas gewaltigen die Stufen herabstieg. Die Tuer schloss sich wieder, wie von Geisterhand und die Treppe lag wieder im Dunkeln. Ein tiefes Brummen ist zu hoeren, wie von einem Tier. Es muss schon gross sein wenn es nicht mal Licht durch die Tuer einlaesst. Als die Fackellichter sich in schwarzen Augen fingen und dickes fast schwarzes Fell langsam zu erkennen waren, konnte man erkennen wir ein grosser Baer von aussen eingedrungen war. Wie konnte ein Baer in eine Kneipe wie diese eindringen mussten sich die Leute fragen die bereits anwesend waren und kaum war die tuer hinter dem Baeren geschlossen als er sich auch schon aufrichtete und zu "schrumpfen" anfing. Die Tatzen wurden kleiner und das Fell ging zurueck, die Augen wurden klar und gruen. Ein huebsches fast zaertliches Elfengesicht einer jungen Frau kam zum vorschein. Dies alles geschah nur in wenigen Augenblicken und einige der Anwesenden, nicht alle, blickten zu dem neuen "Gast?"*

    Oh, verzeiht, ich wollte keine Aufregung verursachen *verbeugt sich* Ich wollte euch nur mal besuchen und diesen Ort etwas besser kennen lernen von dem ich schon so viel gehoert habe. *winkt in die Runde*
    Duerfte ich ein glas warme Milch haben? Der Tag ist heute besonders kalt sonst wuerde ich nicht diese Gestalt annehmen, es tut mit leid. *geht schnell, immernoch argwoehnisch angeschaut von zweien der Gaesten in eine Ecke und liess sich nieder*

    Ich .. ich war nur zufaellig in der Naehe ... ich dachte ich schaue mal rein.
    *faengt an in ihren Taschen zu wuehlen und holt ein Buch heraus und einen daran befestigten Stift und faengt an sehr vertieft in dieses Buch Eintraege zu machen*

    Ymtralis wusste erst nicht ob sie ihren Ohren trauen konnte, hatte jemand wirklich Milch bestellt? Und auch noch warm?? Sie schuettelte sich bei diesem Gedanken. "Maedchen hier gibt es keine Milch. Ihr solltet etwas anderes trinken. Wie waere es mit einem Grogg oder Met?"

    Timarea, so war wohl ihr Name, schaute aus ihren Buch auf. "Oh, entschuldigt was hab ihr gesagt? Ja, ihr habt recht ich sollte mich vorstellen, tut mir leid, ich bin etwas durcheinander, die Ereignisse ueberrollen mich im Momment foermlich etwas. Ich heisse Timarea Munsharan und wie ihr sehen konntet vermag ich es mich in Tiergestalten zu bewegen und bin daher Duidin vom Stamme der Keldorei. ... Oder sagen wir ich hoffe es *murmelt noch etwas unverstnaedliches in sich hinein und faengt wieder an in ihrem Buch zu schreiben*

    Ymtralis war schon immer dafuer Elfen fuer eigenartig abzutun, aber diese Elfe scheint wirklich nicht bei der Sache zu sein, und sie mag Recht haben die Ereignisse im Land ueberrollen so manchen der nicht klar im Geiste ist oder nicht genug Met intus hat um eh alles zu vergessen was um einen herum passieren mag. Sie ging zurueck in die Kueche und holte aus eigens fuers Kochen zurueckgelegten Bestaenden ein bisschen Milch heraus, die sie der Elfin brachte.

    Sie wurde nicht mehr lange beachtet von den anderen Gaesten die lieber ihren eigenen Gespraechen nachgingen und ein normales Kneipenambiente wieder eintrat.

    Nach einiger Zeit, als Timarea ihre Milch ausgetrunken hatte und sich die anderen Gaeste etwas naeher anschaute schien sie etwas erschrocken zu sein und stand ploetzlich auf, zog etwas Kupfer aus einer Tasche und ging aus der Kneipe. Doch in all ihrer Eile schien sie nicht zu bemerken dass sie etwas zurueckgelassen hatte. Das Buch, jenes Buch in dem Sie so lange geschrieben und gelesen hatte ...
    Neugierige Blicke moegen dieses Buch lesen wollen, aber wer wollte es lesen? Ist es ein magisches Buch waere es sicherlich vom Wert, aber dieses Buch schien ein normales einfaches Buch zu sein, jedoch schon recht alt mit einem vergilbten Ledereinband. Elfische Zeichen waren auf der Vorderseite zu erkennen, Wer sich auskannte mit diesen Zeichen konnte "Tagebuch" lesen.

    Wer nun doch einen Blick in die geheimnisse dieser Elfin werden moechte kann dies tun solange es noch hier in der Kneipe liegen wird. Wer weis, vieleicht merkt sie den Verlust ja recht bald.
    Timareas-Tagebuch



    Re: Die ersten Besucher

    Telgalan - 13.07.2005, 01:29


    Eine in weissgehüllte Person aus eine dunkleren Ecke, wo ebenfalls eine kleine zierliche Gestalt sitzt, steht langsam auf und geht zum Tisch mit dem vergessenem Tagebuch. Fast beiläufig geht seine Hand übers Buch ohne es zu berühren. Ein eisiger Windhauch zieht plötzlich durch den Raum ohne eine erkennbare Quelle, alle Gäste zucken vor Kälte zusammen und schauen die Gestalt mit fragenden Blicken an. Alle Gäste? Nein! Nur eine stämmige Zwergin nimmt dies als Gelegenheit leicht schmunzelt wieder einen guten Schluck Zwergenmet zu kosten. Langsam schwindet wieder die Kälte aus dem Raum. Unter den fragenden Blicken der Gäste bildet sich zur Überraschung aller ein Block aus ewigem Eis um das Buch auf dem Tisch in der Mitte des Raumes.
    Ohne ein Wort signalisiert die weisse Gestalt, dass man sich nicht am Buch vergreifen sollte und setzt sich wieder um das Gespräch mit der kleinen Gestalt vorzusetzen.



    Re: Die ersten Besucher

    Velrok Rainfire - 13.07.2005, 04:24


    Es ist tief in der nacht, oder sehr früh am Morgen, wie bei so vielen Dingen kommt es auf den Gescihtspunktan, als sich die Tür zur Taverne öffnet. Es ist sill und dunkel alle Gäste sind gegangen uns schlafen in warmen Gasthäusern.
    Am Rande des Eingangs zeichnet sich die Gestallt einnes in eines Robe gekleideten Menschen ab, je weiter er hinunter steigt um so heller wird der Raum, denn er trägt einen roten Kampfstab auf dem Rücken, der brennt aber nicht verbrennt. Die ganze Gestalt ist dunkel Rot mit goldenen Verzierungne gekleidet und schreitet gemächlich die Treppe hinab.
    Mit einer Handbewegung entzündet sie auf magische weise die Fackel am Eingang und setzt sich an einen Tisch um die dort befindliche Kerze auf die selbe Weise zu entzünden. Eine kleine Flamme entstehlt in der Handfläche und springt auf die Kerze über.

    Die Gestalt entspannt sich, lehnt sich zurück und gähnt lange und ausgiebig um darauf aus einem Rucksack eine Flache Srudelwasser und einen Milchbrötchen zu ziehen. Wennig begeistert, ja überdrüssig schaut die das Essen an und beist dann doch ab.

    Der Blick erhellt sich als der Person eine Buch auf dem Tisch auffällt. Es scheint als wäre es ins Wassergefallen und dann draußen liegen gelassen worden, den es war von Eis umschlossen.

    Die Neugier, wie sie eines jedem Magiers inne wohnt und diese Person ließ keinen anderen Schluß zu, packte ihn und mit der selben magischen Flamme, die eben noch die Kerze enzündetet erwärte er das Eis, das sofort anfong zu schmelzen. Sorglichst darauf achtent sichts an zu brennen wärmte er geduldig bis sich das Buch öffenen ließ.

    Die Augen des Magiers huschten über das papier, es handelte sich definitiv um Elfische Schriftzeichen, Darnassis die Sprache der Kaldorei. Er hatte viel Zeit in seiner Jugend bei den Kaldorei verbracht und kannte daher einge der Worte. Vor allem viele Namen kannte er was seine Neugier anheizte. Doch so sehr er sich auch anstrenge viel konnte er nicht gerauslasen. Es ging um Druiden den samaragdgrünen Traum Natur Spinnen Säbler Jagt und Liebe. Gegenden wir Ashenvale Tardassier auberdine und auch Westfall und die Todesmienen kamen darin vor.

    Als er die Namen Ymtralis, Anassaria und plötzlich auch seinen eigenen las sprang er nochmals an den Anfang den er überflogen hatte. Dieses Buch gehört Timarea! Traf es ihn wie ein Blitz.

    Er war froh das er nur wenig verstanden hatte denn es ziehmt sich nicht in die Privatsfähre anderer ein zu dringen. Doch fragte er sich auf delche personen sich die Natur und die Liebe und die Todesmienen bezogen. Kurz überlegt er noch einmal rein zu schaun und nach zu lesen, aber es besann sich eines besseren.

    Zu müde um auf zu stehen zog er seinen umhang enger verschlang die Arme und zog die Kaputze tiefen.

    Ich entpanne nur einen Moment meine Augen vom Lesen, dann gehe ich weiter.

    Sagte er zu sich selbst und kurze Zeit später ging sein Athem langsam und gleichmäßig.



    Re: Die ersten Besucher

    Caradiel - 13.07.2005, 12:33


    Wieder öffnet sich die Tür. Eine große Gestalt, eingehüllt in eine violette Robe, betritt den Raum. Eine Aura der Heilung umschließt diese Gestalt, offensichtlich ist es ein Priester der Elune.

    Langsam schaut sich der Nachtelf, denn um einen solchen handelt es sich, in der Taverne um. Er kann nicht sehr viele bekannte Gesichter erkennen, aber es freut ihn, hier in diesem eisigen Tal fern von seiner Heimat, freundschaftlich aufgenommen zu werden.

    Kurz denkt er an die vergangenen Monate zurück, die er draußen in feindlichen Tälern und Schluchten verbracht hat. Er war sehr einsam gewesen. Immer hatte er versucht, sinnlosen Kämpfen aus dem Weg zu gehen und eher seine Heilkräfte einzusetzen, aber es war fast unmöglich gewesen. Zu feindlich hatte sich seine Umgebung gezeigt. So war er immer mehr und mehr in den Schatten geglitten, um sich seiner Haut wehren zu können.

    Er setzt sich an einen Tisch und bestellt bei der freundlichen Wirtin ein Glas Wasser, vermischt mit etwas Wein, und eine Scheibe Brot. Langsam und in Gedanken versunken, stärkt er sich .....

    Er fällt in tiefe Erinnerungen und sieht, wie er in der Gestalt eines Zwerges gegen Drachen und Dämonen kämpft. Mit einem mächtigen Streitkolben, verstärkt durch die Aura der Macht, schlägt er auf seine Feinde ein. Unzählige Wunden bedecken seinen Körper, aber er kann sich immer wieder durch die Kraft seines Gottes heilen. Aber die Feinde sind so übermächtig, so stark. Brennender Schmerz durchströmt seinen geschundenen Körper ....

    Der Nachtelf setzt sich abrupt auf und nimmt wieder seine Umgebung wahr. Das freundliche Gesicht einer kräftigen Zwergin schaut auf ihn herab. Sie gibt ihm ein Stück Käse und lächelt ihn aufmunternd an.

    Der Priester denkt nun an die letzten Tage. So viel ist geschehn. Er hat eine wundervolle Druidin getroffen, die ihn mit ihrem Liebreiz in Bann geschlagen hat. Gemeinsam haben sie viele Feinde besiegen können und wundersame Orte besucht. In ihrer Gestalt als mächtige Bärin hat sie die Feinde reihenweise erschlagen, und der Priester denkt voll Freude, dass es ihm immer wieder gelungen ist, sie von ihren Wunden zu heilen. Am späten Abend haben sie es sich gemeinsam gemütlich gemacht und sind aneinandergeschmiegt ins Reich der Träume gegangen.

    Der Nachtelf schließt die Augen und sieht das Bild seiner neuen Gefährtin vor sich. Er kann dieses Wunder noch gar nicht fassen und hat Angst, die Augen zu öffnen und erkennen zu müssen, dass all dies nicht Wirklichkeit ist.

    Als er wieder in die Welt des Gasthauses zurückkehrt, sieht er plötzlich am Nachbartisch ein Buch. Es scheint einiges mitgemacht zu haben in der letzten Zeit. Reste von Eis blinken an seinem Einband und an einigen Stellen ist es ein wenig verkohlt. Obwohl der Priester nicht übermäßig neugierig ist, zieht dieses Buch doch plötzlich seine ganze Aufmerksamkeit auf sich. Wie durch eine höhere göttliche Gewalt bewegen sich seine Hände auf dieses Buch zu.

    Als er es aufschlägt und die ersten Zeilen überfliegt, trifft es ihn wie ein Blitz. Das Buch gehört seiner neuen Gefährtin, seiner geliebten Timarea. Warum hat sie es hier vergessen? Welche Geheimnisse, die sie selbst ihm nicht verraten hat, hat sie wohl diesem Buch anvertraut? Wie unter einem inneren Zwang beginnt er die ersten Seiten zu überfliegen. Doch nachdem er seinen eigenen Namen auf diesen Blättern entdeckt, hört er auf zu lesen......

    Erst will er mit seiner Geliebten sprechen, bevor er diese Seiten liest. Vielleicht stehen ja Dinge darin, die nicht für sein Auge bestimmt sind. Aber er wird es bewachen, bis sie selbst kommt. Denn niemand anderer hat ein Recht darauf, die Gedanken zu lesen, die seine Liebste diesen Seiten anvertraut hat. Wieder sieht er ihre Gestalt vor sich und beginnt vor sich hinzuträumen....



    Re: Die ersten Besucher

    Anonymous - 13.07.2005, 13:46


    Mit lautem Knarzen öffnet sich die Türe ein weiteres Mal, und ein bärtiger Zwergenkrieger kommt herein.
    Er setzt sich an einen freien Tisch in der Nähe der Theke, stopft gemächlich seine Pfeife und bestellt einen großen Krug Met.
    "Endlich was tüchtiges zu trinken", bedankt er sich bei der Wirtin mit seiner rauen Stimme.



    Re: Die ersten Besucher

    Timarea - 15.07.2005, 12:00


    *Es ist wieder einmal einer dieser Tage, angenehm kuehl, aber fuer diesen Landstrich schon fast zu warm und vor allem heute sehr sonnig und beunruhigend Windstill, als ploetzlich ein kratzen an der Aussentuer zu hoeren ist. Nach einer weile oeffenete sich die Tuer und warmes Sonnenlicht fiel durch die Tuer die Treppe herunter und beschien einen kleinen Teil des Tavernenbodens wo ein flinker gelber Schatten zum Vorschein kam. Die Tuer schloss sich wie ueblich fast vonganz alleine und ein Gepard stand am Fusse der Treppe in der Taverne. Dieses elegante Tier schnupperte die Luft um sich herum und stellte sich dann auf seine Hinterpfoten auf uns verwandelte sich beinahe von einem Augenblick zum anderen in eine kleine Elfe. Es war Timarea*

    "Guten morgen, ist denn niemand hier?" *schaut sich um. Die Raeumlichkeiten sind leer und nur 2 Fackeln brennen am Eingang und eine am Tresen, ansonten war die Taverne leer, aber Timarea wusste, durch ihre gute Nase, dass Ymtralis noch hiersein musste*

    "Ymtralis? Seid ihr hier? Ich wollte schauen ob ... ah, ich habe es. Mein Tagebuch. Caradiel hatte mir gesagt es laege noch hier und hier ist es. Aber was ist damit passiert? Es ist nass." *Sie packt das Tagebuch und hebt es vorsichtig zum betrachten auf. Nach einigen Sekunden des ueberlegens holt Timarea ein Tuch aus ihren Beutel und packt das Buch darin ein und verstaut es dann in ihrer Tasche*

    *In der zwischenzeit ist leichtes scharren aus der Kueche zu hoeren. Anscheinend ist Ymtralis damit beschaeftigt Faesser auszutauschen oder umzufuellen*

    "Habt ihr nochmal ueber meine Anfrage nachgedacht Ymtralis?" *ruft Timarea in die Kueche* "Ich meine ueber meine Anfrage zur Hilfe fuer Caradiels Geschenk? Ich schaetze es ist bald soweit und ich moechte es bald besorgt wissen das Geschenk. Es muss ja auch noch eingepackt werden und das wird sicherlich nicht einfach werden."

    *Da nur weiterhin ab und zu ein brummeln aus der Kueche kommt und auch weiterhin nur ein plaeteschern und ab und an ein Scharren zu hoeren ist zuckt Timarea die Achseln und geht wieder zur Tuer und sucht den Schalter um diese zu oeffnen.*



    Re: Die ersten Besucher

    Anonymous - 11.09.2005, 17:18


    Gerade als Timarea die Tür öffnen will wird sie von außen geöffnet.
    Ein alter gebeugter Mann tritt ein. Er ist in eine alte Robe gehüllt und wirkt sehr müde, in der Hand hält er einen Stab.
    Er nickt der Elfin schwach zu und sieht sich nach der Wirtin um. Der Raum ist leer. Laut klopft der Mann mit seinem Stab auf den Boden.

    Durch die gegenüberliegende Tür tritt eine freundlich wirkende Zwergin ein.
    Der alte Mann nickt auch ihr zu und sagt mit müder Stimme:
    Sind sie die Besitzerin dieser Herberge?
    Habt ihr ein Zimmer frei?
    Ich würde auch gerne ein Bad nehmen!

    Müde setzt sich der Mann hin und legt seinen zerfetzten Umhang ab.
    Nachdem er ein Zimmer bekommen hat und ihm gezeigt wurde wo die Waschküche ist geht er in den oberen Teil des Hauses.

    Gegen Abend kommt ein Herr die Treppe runter. Er trägt ein weißes Schwadroneurs Hemd und eine schwarze Hose. An seinem Gürtel sind zwei Dolche zu zu sehen. Seine Gesichtzüge sind nicht eindeutig. Sollte man sein Gesicht genauer betrachten würde man erkennen, dass es wie in sich verschwimmt und nie eine eindeutige Gestalt annimmt.
    Der Herr setzt sich an einen Stuhl in einer dunklen Ecke und bestellt sich einen Wein, Brot und etwas Wasser. Aufmerksam doch unscheinbar beobachtet er den Raum und spitzt unmerklich die Ohren. Hungrig verschlingt er dann das Brot, trinkt nebenbei den Wein und anschließend das Wasser. Dann fängt er mit der Hand geschickt an, mit einem Dolch zu spielen und wirkt nachdenklich.



    Re: Die ersten Besucher

    Anonymous - 12.09.2005, 18:28


    Nachdem er ein Zimmer bekommen hat und ihm gezeigt wurde wo die Waschküche ist geht er in den oberen Teil des Hauses.
    ---------------


    Nachdem er ein Zimmer bekommen hat und ihm gezeigt wurde wo die Waschküche ist, geht er in den unteren Teil der Taverne.


    OOC: ich habe die Beschreibung der Taverne zu spät gelesen...bitte verzeiht mir.



    Re: Die ersten Besucher

    Anonymous - 15.09.2005, 10:29


    Traweg kommt die Treppe runter, als er endlich da ist bestellt er sich Kirschgrog. Denn heute ist es sehr kalt. Er sieht Timarea und setzt sich zu ihr und begrüßt sie. Danach fragt er: Ich möchte noch einmal eine Expedition in den Tempel in den elenden Sümpfen starten. Es soll am Sonnabend zur 20 -ten Stunde los gehen, seit ihr dabei? Euer Mann kann auch mitkommen damit er nicht eifersüchtig wird. *Traweg kann sich ein grinsen nicht verkneifen*

    Nachdem er die Kontrolle über sich wieder hat läuft er zu dem schwarzen Brett, das an der Wand hängt, und hängt einen Zettel dran auf dem steht. Abenteurer für eine Expedition zu dem Tempel in den elenden Sümpfen gesucht. Daraufhin setzt er sich wieder zu Timarea und wartet auf eine Antwort.



    Re: Die ersten Besucher

    Anonymous - 15.09.2005, 15:08


    der Mann beobachtet immer noch voller unscheinbarer Aufmerksamkeit das Geschehen...



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