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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Anonymous Forum: Der schneeweiße Pfad Forenbeschreibung: Willkommen in unseren Schrifthallen aus dem Unterforum: Taverne: Zur Fliegenden Axt Antworten: 1 Forum gestartet am: Mittwoch 01.06.2005 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Das Magierseminar in Tirisfal Letzte Antwort: vor 17 Jahren, 6 Monaten, 15 Tagen, 9 Stunden, 34 Minuten
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Re: Das Magierseminar in Tirisfal
Anonymous - 14.09.2005, 14:15Das Magierseminar in Tirisfal
"Das Seminar sollte am späten Nachmittag anfangen, wie so zeimlich jedes Seminar da viele Magier besnders Forscher bis spät in die Nacht arbeiteten. Zur 16ten Stunde waren dann auch alle Versammelt die für die Veranstaltung wichtig waren.
Die kleine Magierin stand vor einem schnell aufgebauten großen Zelt und las die Tafel die davor angebracht worden war: "Magiersemiar Tririsfal: Kann Eismagie die Zukunft bedeuten?" Sie war eine Magierin der Arkane Schule, wobei sie auch noch Reste aus ihrem früheren Feuerleben mitgenommen hat. Eis hatte sie schon immer interessiert, wobei sie sich nie sicher war ob diese Magie sich gegen Feuer behaupten könnte.
Im Zelt war in der Mitte ein Pult und sehr viele Bänke die sich jenes Pult reihten. Die Tradition sah es vor, das der magische Zirkel bestimt, wo sein platz war, so durften die Erfahrensten ganz vorne sitzen oder gar selbst sprechen. Die jüngesten unter ihnen saßen ganz hinten, wo sie kaum etwas sehen konnten.
Die Magierin fand ihren Platz in der zweiten Reihe und setzte sich zusammen mit den meisten im Raum. Viele wollte schon wieder zurück zu ihrer Arbeit. Aber das Magierseminare werden nur alle fünf jahre gehlten und die Vorträge über bestimmte Themen wurden nur alle 30 Jahre wiederholt. Da sich aber die Mehrheit der Magier nicht für Eis interssierten, war dieses Seminar relativ wenig besucht.
Tirisfal war früher sehr beliebt bei Magiern da Lorderon die Magier und ihre Forschung sehr unterstützt hat. Jetzt allerdings haben sich die Zeiten geändert und viele anwesenden waren der Meinung, das Tirisfal kein guter Ort mehr für Seminare ist. Aber der Hochmut mächtiger Magier war mindestens so groß wie ihre Macht und so weigerten sie sich einfach das Seminar zu verschieben.
Fünf dieser Magier finden an eine Schutzkuppel um das Zelt zu Zaubern, damit sie vor den Angriffen der Untoten geschützt waren.
Die Kleiner Magierin rutsche auf ihrem Platz ungedulig vor und zurück. Sie wollte nicht hier sein. Nicht heute. Sie wollte zuhause sein und ihr schönen Strauß schwarzer Rosen anschauen die sie noch vor wenigen stunden geschenkt bekommen hat. Musste das Seminar ausgerechnet heute sein?
Das Seminar begann wie jedes Seminar geginnt. Langweilig. Es wurde die die Entstehung des Manastroms und über ihren Mut gesprochen, dass sie trotz der Gefahren trotzdem hierhergekommen sind.
Dann fing der erste Redner an. Er zeigte mehrer Kunststücke, über die die kleine Magierin nur lächeln konnte und beschreibte taktische vor und Nachteile der Eismagie.
Weiter kam er nicht...
Ein Fleischerhacken, der an einer Kette schwang zerreiste seine Oberkörper. Alle Magier sprangen auf und fingen sofort an Schutzformel zu sprechen um sich zu schützen. Doch es geschah nichts. Alle starrten gebannt nach vorne und warten darauf, dass durch den Riss im Zelt das Monster kam das gerade den Sprecher zerrissen hat.
Die Magierin war auch eine von ihnen. Sie hatte Angst vor dem was kommen würde. Heiler verirrten sich nicht auf Magierseminare da sie ihen viel zu langweilig war. Dann hörte sie wie Eisschilde zerbrachen und Junge Stimmen schrien. Das schreien, jeodoch brach schnell erprobt ab oder ertrank in einem gräßlichen Gurgeln. Sie trete sich um und sah wie sich die Untoten Monstrositäten druch die Initanten pflügten. Sie breitet einen Feuerball vor es war nicht das erste Monster das sie sah. Glücklicherweie machten es ihr viele anderen Magier gleich und Die Luft fing an mit blau, rot und weiß zu leuchten.
Die ersten 10 Monstrositäten fielen schnell, da sie die gesammten Aufprall auffingen. DIe Luft fing an nach altem verbennten Fleisch zu stinken.
Die letzten Monster versuchten noch einige schritte weiterzukommen waren aber Festgefroren und somit leichte Beute für die nun kommenden Kampfsprüche.
Die Monstrositäten lagen auf dem Boden und eine grüne schleimige Flüßigkeit Floß aus ihren offenen Wunden.
Die Magierin, Zog ihre Kampfkleidung an, sie hat schon oft genug gegen untote gekämpft um zu wissen, das Untote nie nur mit starken Montsernangriffen. Sie hörte einen Erzmagier lachen und sich siegentrunken Siegesparolen rufen. Sie sah ihn an und merkte plötzlich wie sich sein Gesicht von Lachen in Grauenverwandelte. Auch andere Magier fingen an zu stammeln. Vielen war schon die Erschöpfung in das Gesicht geschrieben. Schnell jedoch kristallisierte sich eine erfahren Magiergruppe herause die Anfing Eis regnen zu lassen und den Boden anzuzünden. Die hunderte Untote stürmten das Zelt währden sie von einem Pfeilhagel begleitet wurden.
Sie kamen aber nicht durch die Fuerwand und den Eisregen und wurden förmlich in der Luft Zerrissen. Die Magierin fing an zu glauben, dass die Erzmagier rechte hätten. Die paar Untoten waren nicht wirklich eine Bedrohung. Dann fiel ihr ein, dass da drausen ein Mächtiger Nekromant sein musste, einer, der die untoten steuerte und das Schild zerstörte.
Dann sah sie ihn. Seine Hände glühten rot und plötlich Fielen Feuerbälle uaf die verteidigenden magier herab. Der schutzwall brach ab und die Unoten stürmeten den Rest des Zeltes. Feuerbälle flogen durch die gegend. Hohe schreie von Gnomen und tiefen von Menschen vermischten sich. Die Magierin zauberte soviel ihre Arme hergaben. Sie schrie während sie einen Unoten nach dem anderen verbrannten und wurde plötlich ruckarteig zu boden geworfen. Ein Pfeil hat sie in ihre linke schulter getroffen. Ausgrechnet der Arm mit dem Sie Arkanesprüche Zauberte.
"so werde ich nicht sterben!! So nicht!!" Sie richtete sich auf und Schleuderte Feuerball um Feuerball. Feuerschlg um Feuerschalg, während ihr Tränen über ihre Wangen liefen. Sie wusste, dass wenn sie ihren Körper zwang mit einer starken verletzung zu Zaubern, dass sie diese Zauberkunst für immer verlieren könnte.
Dann beruhigte sich langsam die Schlacht. Die der Unote Strom versiegte und die zaubersprüche wurden langsamer. Alle Magier setzten sich erschöpft auf den Boden. Viele hatten ihren Zauberstab in der Hand, weil sie zu erschöpft waren zu Zaubern.
Die kleine Magierin zwang sich keuchend ein Lächeln ab. "So schlimm war es doch gar nicht. Ich habe schon schlimmeres gesehen, auch wenn ich jetzt nicht genau weiß was." Dachte sie
Diesaml hörte man kein Jubeln oder Lachen. Nur Keuchen und das schreien der Verwundeten.
"Ich glaube es ist vorbei" sagte ein Erzmagier, der sich in seiner zerissenen Robe aufrichtete um die Situation zu überblicken. Doch alle Geräusche im Zelt wurden plötzlich von einem markerschüterenden schrei unterdrückt. Der Magier rasste ein Gedanke durch den Kopf. "Ein Frostwyrm"
Der untote Drache stürzte auf die erschöpfen Magier herab und töte dabei Fünf von ihnen auf einmal. Viele Eismagier schrien und schlossen sich in einen Eisbrocken ein. Die Feuermagier versuchten sich verzweifelt in sicherheit zu bringen, nur die Arkane und wenige Eis- und Feuermagier versuchten sich der Bestiel zu stellen. Die magier wie die meisten anderen zauberten ihren manastrudel undsie sprüte wie ihr Körper neue Kraft fand.
Sie schrie und konzetriete sich nur auf ihren Pyroschlag und schleuderte ihn der Bestie entgegen. Die Restlichen Eismagier, die noch zaubern konnte fingen die Flügeln des ungeheuers ein, worauf dieser wie ein Stein zu Boden fiel. Unter einem Trommel aus kampfsprüchen wurde der Drache einen Flügel und die lineke seite seinen gesichtes weggreissen. Als ein grünes Blut aus seinem Rachen auf den Boden floß. hörte die Magierin auf zu zaubern.
Es war nun totenstill in dem Zerissen Zelt. Alle warten darauf, dass eine neue Teufelei sich ereigente. Doch es kam keine. Es war vorüber.
Langsam ertönten wieder die schreie der verwundtet und die Magierin schaut auf den Hügel wo sie den Nekromant das zuvor gesehen hatte. Er stand da noch immer. Seine Augen leuchten vor Zorn, dann wanderete sein Blick nach Süden und er verschwand in der Dunkelheit.
Endlich kam die Streitmacht Ironforge. Die Paladine umrundeten das Zelt und sicherten die Umgebung. Die magierin fiel auf ihr Knie und Weinte. Sie weinte wegen dem genanzen Leid. Sie ertrug keine schlachten. Das hat sie nie. Ein Magier kam auf sie zu und versuchte sie zu beruhigen. Glücklicherweise ist der Pfiel direkt durch ihre Dünne schulter Durchgetrungen, der Verband sie lächelte ihr zu und ging dann zu einem Anderen verwundeten.
Die Magierin schaute unter Träne auf die Situation im Zelt. Viele Magier waren verstümmelt. Einige unter Zombies begraben. Die Paladine und Priester kümmerten sich um jene die es am schwersten getroffen hat.
Sie spürte eine hand auf ihrer gesunden Schulter liegen und drehte sich um. Sie sah Velroks Gesicht , der sie beruhigend anlächelte. "Jetzt weiß ich warum ihr die Untoten so hasst stammelte sie. Jetzt weiß ich es." Er kniete sich vor ihr nah sie in den Arm und sprach leise: "ich weiß Delana, ich weiß"
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