Verfügbare Informationen zu "Ein Traum?"
Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Anonymous - Velrok Rainfire Forum: Der schneeweiße Pfad Forenbeschreibung: Willkommen in unseren Schrifthallen aus dem Unterforum: Taverne: Zur Fliegenden Axt Antworten: 9 Forum gestartet am: Mittwoch 01.06.2005 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Ein Traum? Letzte Antwort: vor 17 Jahren, 7 Monaten, 2 Tagen, 9 Stunden, 54 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "Ein Traum?"
Re: Ein Traum?
Anonymous - 26.08.2005, 12:33Ein Traum?
Es ist lange her, vielleicht allzulang...als dass ich mich an meine frühesten Kindheitstage erinnern könnte.
Als ich erwachte unter einem schattigem Baum...wusste ich weder wer ich war, wer ich bin und woher ich kam. Da ich aber in meiner Hand einen Dolch trug und somanches Diebesgut in meinem Rucksack sich befand...kam eine dunkle Erinnerung im mir hoch, die mich frösteln ließ.
Ich ein Schurke? Ein Dieb? Ein Gauner? Niemals!
Ich versuchte mich zu verstecken, doch das Mal war jederman sichtbar. Um ein erträgliches Leben führen zu können, begab ich mich in die Ausbildung und lernte viele schmutzige Tricks. Das dadurch erworbene Essen schmeckte fad und hatte den Beigeschmack von Schuld und Sühne.
Mehr recht als schlecht wandelte, versteckte und stahl ich mich durch die Lande...auf der Suche nach einer Gemeinschaft, die den inneren Zwiespalt eines Schurken verstehen und lindern kann.
So traff es sich, dass ich eines Abends auf der Suche nach Nahrung und Behausung an einer Taverne vorbeikam durch deren Fenster ein wohliger Schein und muntere Stimmen drangen. Ich schlich mich unbemerkt ins Haus und blickte verstohlen in die Runde.
Dort saßen die Helden des schneeweissen Pfades, von denen ich auf meinen Reisen bereits schon viel gehört habe. Beeindruckt und schüchtern zog ich mich noch weiter in eine dunkle Ecke zurück. Ich lauschte den Geschichten und Liedern und vergaß dabei völlig meinen Hunger und Durst. Doch in der friedlichen Stimmung wurden meine Lieder schwer und ich schlief erschöpft von den Strapazen der Reise ein. Als ich aufwachte durchfuhr mich der Schreck. Nur vom Mond schein erhellt, lag die Wirtsstube vor mir, man vergaß mich, so dachte ich....aber zurückerinnert viel mir auf....wer hat dich denn jemals bemerkt? Du Schurke, du hinterlistiger Gesell?
In der Hoffnung, dass die Helden alsbald wieder einkehren würden, nahm ich mir vor, meine Aufwartung vorzubereiten. Doch wie? Zum anreden war ich nicht mutig genug, des Schreibens leider auch nicht mächtig, denn als die anderen Kinder zur Schule gingen, musste ich für meinen Meister unehrenhafte Botengänge besorgen.
Nun...in der Hoffnung mehr Mut fassen zu können, nahm ich mir vor, zu warten und vielleicht bemerkt zu werden. Oder...einmal das Wort ergreifen zu dürfen...um zu fragen...ob man seine Dienste anbieten könne, natürlich ohne Arglist.
Da es ziemlich kalt wurde, kroch ich zur Glut des Ofens und versuchte Schlaf zu finden und hoffte in meine Träumen meinen wünschen näher zu kommen.
Re: Ein Traum?
Velrok Rainfire - 26.08.2005, 13:40
Die flache Tür zur Kellerkneipe öffnet mit dem wohlbekannten lautsch knartschen von aufeinender reibenden Steinplatten.
Ein in rot gekleideter Mann, den Hut ins Gesich gezogen schländert die Treppe hinab. Auf der hälfte eginnt wieder das bekannte knartschen der sich zuschiebenden Steinplatten. Es ist Mittagszeit und es ist dunekl wie üblich, kein wunder unter der Erde ohne Fenster. Alein durch den einen Schacht, der die GEtränke auf kaltem Schnee lagern lässt fällt ein kleiner Lichtschimmer in den Raum. Mit einer routinirten Handbewegung entfalmmen die Kerzen die Tavern auf magische weise.
Sorglos setzt sich der Mann an einen der Tische und krammt ein Buch hervor. Als sein Blick zur Feuerstelle wandert sicht er eine Gestallt daneben leigen. Ganz unscheinbar wie eine Kröte im Sumpf, man muss schon sehr genau hinsehen um sie war zu nemen.
Sofort packt er das Buch weg. Still spricht er einen Schild Zauber. Die Gestallt scheint Leder zu tregen, vieleicht ist er auch nur Zar, aber der ist ihm viel größer in Erinnerung. Langsam nähert er sich der Gestallt am Boden.
Ihr da! Wer seid ihr? Und wie seid ihr hier rein gekommen?
Keine Reaktion
Er stößt mit seinem Schwert gegen die Lederrüstung der Gestallt um sie zu bewegen, nach 2,3 Schubsern fängt sie an sich zu rühren.
Hey ihr da! Gebt euch zu erkennen!
Re: Ein Traum?
Anonymous - 26.08.2005, 16:36
Den Träumen hingebend spür ich plötzlich dumpfe Schläge an meinem Körper. Ah! Nich das mir das ganze geschundene Körper wehtut...nein irgendjemand versucht mich unsanft zu wecken. Halb benommen nehme ich eine in rotgekleidete Gestalt war...ein grosser Hut lässt das Gesicht nicht erkennen. Es ist mir unmöglich zu entdecken ob mir die Person freundlich oder feindlich gesonnen ist. Ich nehme an, dass es so wie üblich sein wird...man wird nach ein paar unfreundlichen Worten mich verjagen. Oft passierte es auch unter Androhung von Gewalt. Zumindest ist es ein Mensch und denen sagt man Besonnenheit voraus. Nun wohlan versuche ich mein Glück.
>> Es erhebt sich von seinem nächtlichen ungemütlichen Lager ein Nachtelf imposant in seiner grösser aber dennoch geschmeidig und nicht behebig. Seine Kleidung ist zerschlissen und beschmutzt. Der unerbetende Gast klopft sich den Staub von den Schultern und blickt mit ausgemerkelten aber ruhigen Augen auf den vor ihm stehenden Besucher herab<<
Es ist nicht leicht einen Blick zu senken ohne gleichzeitig auf jemanden herabzublicken. Oft wird die mißgedeutet. Nun dann...ich fasse mir ein Herz und rede so ruhig wie ich kan, obwohl mein Herz mir bis zum Halse schlägt und ich Angst habe, man könnte es hören.
Verzeiht wenn ich ungeachtet der Sitten mir mein Nachtlager auf diese Weise erschlichen habe, leider besitze ich kein Geld um mir eins zu erkaufen. Ich heisse Lórien...und wir ihr erkennen könnt, besteht mein Tagbrot aus dem Schutze der Schatten meine Arbeit zu verrichten. Bevor ihr Vermutungen anstellt, kann ich euch versichern, ich habe nichts angerührt. Hunger und Durst fordern nun seinen Tribut lange kann ich nicht mehr aufrecht halten. Wann lässt mich der Mensch denn bald gehen. Ein lautes unheimliches grummeln erfüllt den Raum.
Re: Ein Traum?
Velrok Rainfire - 26.08.2005, 17:10
Velrok lacht laut.
Kein Wunder das ich euch für Zhy gehalten habe die größe passt, nur habe ich mich gewundert, den Zhy ist nicht so schäbig gekleidet.
Zihet den hut ein wenig hoch und grinst den Nachtelfen an.
Nun es gibt eine Regel, die ich beachte: Traue niemals einem Schurken.
Zuaubert etwas Wasser und Brot herbei und wirft des Lórien zu.
Erst mal Taschen leeren. Nur um sicher zu gehen, wie gesagt ich traue keinem Schurken, zumindest nicht wenn es um Hab und Gut geht.
Wenn ihr eure Taschen aus gereumt habt setzt euch und esst etwas. Ich habe noch Fragen an euch und ich möchte nicht das ihr mir vorher verhungert.
Grinst erneut breit.
Re: Ein Traum?
Anonymous - 26.08.2005, 17:33
Nun der Mensch hat gute Ohren und er zaubert etwas Brot und Wasser herbei. Doch er ist sehr vorsichtig der Magier. Er wirft mir das Gezauberte zu und achtet dabei auf seine prall gefüllten Reisetaschen. (In denen ich Schätze und weit aus bessere Leckerbissen vermute). Dennoch es ist ein Zeichen milder Gabe. Skeptisch und ohne mich aus den Augen zu lassen, beobachtet der Magier jeder einzelne Bewegung von mir.
Ih zeige ihm meine nach aussen gekrekpelten Hosentaschen und gebe ihm zu verstehen, dass ich nichts besitze, weder eigenes noch fremdangeeignetes.
Mhhhmmm...gezaubertes Brot und Wasser soll sehr nachrhaft sein, trotz des einfachen Eindruckes. Ich wage es nach dem Essen zu greifen. Beinahe hätte ich mich verschluckt, zum Glück haut der magier mir mit seinem knorrigen Stock auf den Rücken , so dass ich wieder Luft holen kann.
Er deutet mir an, ich sole mich setzen, aber noch weitgenug weg, sozusagen in armeslängen Entfernung. Was der Magier rnicht weiss, eine helfende Hand wird niemals bestohlen, genauso verhält es sich mit einer hilfesuchenden. Nur dort wo jemand zu viel des Guten besitzt versuche ich Gerechtigkeit walten zu lassen und anderen etwas Gutes zu kommen zu lassen.
Nach dem ich die letzten Krümel mit dem herlichstem Wasser, was ich jemals getrunken habe, heruntergespült habe, spüren ich den fragenden Blick meines gegenübers.
Der Mesnch fängt an sich zu räuspern und...
Re: Ein Traum?
Velrok Rainfire - 26.08.2005, 21:30
.. sagt:
So wie ich das sehe hatte ihr entweder unwarscheinliches Glück oder ihr seid einer der besten Schleicher, die diese Welt je gesehn hat.
Es ist nicht einfach den verstecken Zugang im Schnee zu finden, es sei denn man weis davon.
blickt ihn scharf an
vieleicht seid ihr auch einfach nur einem von uns gefolgt, aber dann seid ihr wriklich gut im unerkanst bleiben. Wie dem auch sei.... ihr seid bestimmt nicht ohne Grund hier, und Diebstahl oder Mord ist es wohl nicht, den sonst wäret ihr nciht mehr hier.
Also raus damit ....
Re: Ein Traum?
Anonymous - 26.08.2005, 23:07
Nun...ihr seid sehr schlau...wie heisst ihr?
Ich bin eurem Ruf gefolgt, überall wohin ich kam sprach man gut von eurer Gemeinschaft. Ich habe mich nicht getraut euch zu fragen und bin zunächst heimlich gefolgt um euch eventuell näher kennenlernen zu dürfen.
Von daher kurz und bündig...gern würde ich euch meien Dienste anbieten.
Stille...war ich zu voreilig? War das einschleichen zu forsch? Die Antwort erwartend lasse ich mich vor vor dem Kamin nieder. Und mein Blick ist in die kaum noch glimmende Glut gerichtet. Mehr als rausschmeissen können sie mich nicht..oder? Oder habe ich etwas geshen oder gehört was niemand erfahren darf?
Re: Ein Traum?
Velrok Rainfire - 27.08.2005, 02:58
grübbelt
hmmmm... .... eure .. Dienste ...
Kennt ihr unseren Kodex?
Wenn nicht dort an der Wand steht er geschrieben.
Zeigt auf ein Verziehtes Schild an der Wand
Wenn ihr bereit seid nach diesen Grundsätzen zu leben könnt ihr auch als Anwärter beweisen.
Ach ja, ihr sprecht mit Velrok Rainfire, Ratsoberhaupt des Schneeweißen Pfades.
Sein Blick ruht aufmeksam auf dem Gesicht des Schurke, in Erwartung ob seiner Reaktion.
Re: Ein Traum?
Anonymous - 27.08.2005, 13:56
Lórien ist der Kodex wohl bekannt...denn dieser trieb ihn durch die Lande um sie zu finden. Schurke ist er nur aus der not heraus geworden, so schnell zückt er nicht die Waffen, denn für ihn ist der Verstand die stärkste und schärfste Waffe.
Untote? Mhhh...um dererlei Kreaturen habe ich immer einen Bogen geschlagen.
Und an der Sprache des anderen erkennt man sein ganzes Wesen. Nun...ich hoffe ihr könnt mit den wenigen Informationen etwas anfangen, denn ich bin auch auf der Suche nach meinen Erinnerungen und nach meinem früheren Leben.
Beeindruckt und hochachtungsvoll kniet sich der Nachtelf vor dem Magier und erbittet die Zustimmung seiner Gemeinschaft beizutreten um Gleichgesinnten mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können und vielleicht etwas Licht in das Dunkel seiner Erinnerungen zu bringen.
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Weitere Beiträge aus dem Forum Der schneeweiße Pfad
Ähnliche Beiträge wie "Ein Traum?"
Es bleibt ein Traum...oder wie würdet ihr gerne aussehen? - Chloe-571 (Mittwoch 07.06.2006)
4. Der Traum - caro (Donnerstag 09.08.2007)
Ein Traum!!! - ponymaus (Mittwoch 05.04.2006)
Der Traum des Leuchtturmwärters - zombiekueken (Sonntag 14.01.2007)
Gefangen im Smaragdgrünen Traum - Chukkawa (Montag 21.01.2008)
Dacia Traum - ro1981a (Sonntag 14.01.2007)
mein traum - jpa (Dienstag 01.08.2006)
? euer Traum-specter ? - SpeedCat (Sonntag 29.04.2007)
Der Traum... - annamaus (Freitag 12.05.2006)
Sola, aus der Traum! - alexa (Donnerstag 09.11.2006)
