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Re: Wie man was bauen und erforschen sollte....
dt125r - 23.08.2007, 16:25Wie man was bauen und erforschen sollte....
Erstes Dorf Deffdorf:
Gebäudestufen:
Haupthaus 15
Rohstofflager 20
Kornspeicher 20
Kaserne 20
Stall 20 (nur bei germanen und Galliern)
Marktplatz 20
Rüstungsschmiede 20
Akademie 20
Residenz 20
Stadtmauer 20
Versammlungsplatz 1
Erforschungen:
Römer: Prätorianer
Germanen: Paladin Speerkämpfer
Gallier: Druidenreiter
Zweites Dorf Unterstützungsdorf:
Haupthaus 15
Rohstofflager 20
Kornspeicher 20
Kaserne 1
Marktplatz 20
Handelskantor 10
Adademie 20
Residenz 20
Stadtmauer 10
Versammlnungsplatz 10
Erforschung : keine
Das zweite dorf sollte 7 Getreide haben.
[b]Drittes Dorf: offdorf [/b]
Haupthaus 20
Versammlungsplatz 10
Rohstofflager 2x 20
Kornspeicher 20 (im späteren verlauf hat man 4-5 im offdorf)
Marktplatz 20
Kaserne 20
Stall 20
Werkstatt 20
Waffenschmiede 20
Akademie 20
Rathaus 10
Palast 20
Erforschungen:
Römer: Imperianer, Equites Legati, Equites Caesaris, Senator, Rammen, Katapulte,
Germanen: Axtkämpfer, Kundschafter, Teutonen Reiter, Stammesführer, Rammen, Katapulte
Gallier: Schwertkämpfer, Späher, Haeduaner, Häupling, Rammen, Katapulte
Erklärung Deffdorf:
Da man am Anfang vom travian gefarmt wird ist es sinnvoll das das erste Dorf deffensive Einheiten baut. Legionäre, Keulenschwinger, Phalanxen sind als Farmeinheit gut.
Die oben genannten Einheiten sollten in der Rüstungsschmiede aufgewertet (gelevelt) werden.
Erklärung Unterstützungsdorf:
Diese Art von Dorf dient nur 2 Zwecken: Unterstellplatz für Truppen und Rohstoffproduktion.
Hier werden weder Truppen erforscht noch gebaut.
Unterstützungsdörfer sollten auf 7 Getreide Feldern gebaut werden, das erlaubt bei den obengenannten Gebäudeausbauten eine PlusProduktion von 1500 Getreide.
Erklärung OffDorf:
Das Herzstück des Accounts. Es sollte möglichst auf einem 7 Getreidefeld wenn nicht mehr gebaut sein. Bietet am anfang den Vorteil eine grosse Armee aus einem dorf zu haben.
In dem Dorf werden NUR die offensiven Einheiten erforscht, gebaut und gelevelt. JA auch die Späher, Rammen und Katapulte werden im Angriff gelevelt.
Im Hauptdorf sollte auch der Palast stehen in dem 3 Senni gebaut werden sollten. Aus dem Palast sollte nicht Gesiedelt werden weil im späteren Spielverlauf sind 3 Senni in der Off gold wert.
Jedes weiter Dorf wird nach dem Bauschema der Unterstützungsdorfes gebaut.
Dies ist nur ein möglicher Bau-Truppenkonzept´s-Threat
Allgemeines :
1. In jedem eurer Dörfer sollten mindestens zwanzig Kundschafter/Späher/Equites Legati stationiert werden, damit ihr es bemerkt wenn euch jemand auskundschaftet.
Die 20 Späher sind natürlich nicht genug, um jeden Spähangriff abzuwehren - sollen sie aber auch nicht. Sie sollen nur dafür sorgen, dass man jeden auch bemerkt.
(Denn 20 Späher im Dorf stehen dann braucht der Gegner schon 35260 Späher, um unentdeckt zu bleiben - und soviel hat keiner... *g*)
2. Langfristig ist Getreide die einzige resource , die von wert ist in diesem Spiel. Spätestens ab dem fünften oder sechsten Dorf könnt ihr euch darauf beschränken, in neu gegründeten Dörfern die Getreideproduktion auszubauen (plus natürlich Lager, Kornspeicher, Mauern und ne Residenz für weitere Gründungen).
Die Holzfäller/Lehmgruben/Eisenminen verbrauchen nur noch unnötig Getreide und liefern euch wertlose Rohstoffe.
3. Zu den Forschungen :
Ihr könnt euch die Rohstoffe dafür sparen, unnötige Einheiten in der Akademie zu erforschen bzw. unnötige Waffen- und Rüstungsforschung zu betreiben. Allgemein lässt sich sagen, dass es NIEMALS erforderlich ist, die RÜSTUNGSupgrades für Katapulte und Rammen zu erforschen. Davon hat man so wenige, dass es auf deren Kampfkraft überhaupt nicht ankommt. Ebenso sind SÄMTLICHE Upgrades für die Adligen absolute Verschwendung von Rohstoffen. Mehr dazu im rassenspezifischen Teil.
Zu den einzelnen Rassen :
Vergleichsgrundlage unter den Einheitentypen ist immer der Getreideverbrauch. Denn die maximale Größe eures Heeres ist durch eure Getreideproduktion begrenzt. Es ist daher zu untersuchen, wie ihr aus eurem Getreideverbrauch eine möglichst große Kampfkraft bekommt.
1. Römer
Bei den Römern ist die Kavallerie vollkommen unnütz und wertlos.
Betrachten wir uns ein Equis Caesaris. Auf einen Getreideverbrauch von 4 bekommt man Kampfwerte von 180/80/105.
Für Getreideverbrauch 4 kann man sich alternativ 2 Imperianer, 1 Legionär, 1 Prätorianer leisten. Damit kommt man auf Werte von 210/170/135.
=> Die Infanterie ist in jeder Hinsicht besser als die Kavallerie, sei es im Angriff oder in jeglicher Verteidigung
Ihr könnt es euch also sparen, die Kavallerie zu erforschen und zu bauen - und erst recht, Upgrades für sie zu erforschen.
2. Gallier
Bei den Galliern sind die Haeduaner und Druidenreiter recht brauchbar. Eine 1:1-Mischung dieser beiden Einheitentypen bringt einen akzeptablen Angriffswert und eine gute Verteidigung. Absoluter Müll sind Theutates Blitze. Sie verbrauchen 2 Getreide und bringen nur 90/25/40 . Sie sind also schwach im Angriff und wehrlos in der Verteidigung. (Leistet man sich stattdessen 2 Schwertkämpfer bekommt man 130/70/40)
Aber ACHTUNG : Ein solches reines Kavallerieheer ist nur bedingt für den Angriff brauchbar. Es existieren beispielsweise defensive Spieler, deren Armeen zu grossen Teilen aus Speerkämpfern, Legionären oder Phalanxen bestehen - und diese Einheiten haben eine deftige Verteidigung gegen Kavallerie. Daher empfiehlt sich eine Mischung mit Schwertkämpfern. Deren einzige wirkliche Schwäche - nämlich die Verteidigung gegen Kavallerie wird durch die Haeduaner gut ausgeglichen.
Die optimale Relation Schwertkämpfer : Druidenreiter : Haeduaner ist 3:2:2 .
3. Germanen
Bei den Germanen ist es am allerschwierigsten, eine brauchbare Einheitenzusammenstellung zu finden. Der Knackpunkt ist wie ihr euch denken könnt die Defensive.
Mit den Speerkämpfern haben sie zwar eine sehr gute Verteidigung gegen Kavallerie aber eine wirklich gute Verteidigung gegen Infanterie ist kaum möglich. Auch die Paladine bieten nur relativ wenig Schutz- denn auch wenn sie 100 Defensivpunkte gegen Infanterie haben verbrauchen sie doch 2 Getreide und mit denen kann ein Römer zwei Imperianer unterhalten - diese haben nen Angriff von 140. Der Germane ist also im Zweifelsfall immer unterlegen. Wie also kann man das mildern ?
Absolut unbrauchbar sind Keulenschwinger. Sie haben einen schwachen Angriff und sind in der Verteidigung absolut wehrlos.
Auch Teutonenreiter sind nur bedingt zu empfehlen, dies zeigt eine Gegenüberstellung mit den Axtkämpfern.
Ein Teutonenreiter verbraucht 3 Getreide und bringt 150/50/75 . Drei Axtkämpfer hingegen geben euch 180/90/90 - sie sind somit in allen Belangen besser. Die einzigen Gelegenheiten, wo sich Teutonenreiter besser eignen sind die, wenn ihr einen Gegner angreifen wollt, der anfällig gegen Kavallerieangriffe ist, zum Beispiel ein Römer, der nur Imperianer gebaut hat oder ein anderer Gallier mit vielen Keulenschwingern. Da solche Leute aber extremst selten sind kann man die Teutonenreiter als zu 99% unnütz einstufen. Sie sollten daher zwar erforscht sein aber nur bei Bedarf in solch einer Situation je nach Bedürfnis zur Ergänzung des Heeres gebaut werden .
Somit verbleiben Speerkämpfer, Axtkämpfer und Paladine als brauchbare Einheiten. Hier müsst ihr nun selbst wissen wohin ihr euch orientieren wollt - eine 1:1 Mischung aus Paladinen und Speerkämpfern ist die beste den Germanen mögliche Verteidigung, allerdings zum Angriff komplett ungeeignet.
Daher empfiehlt sich als Ausgangs-Mischung Speerkämpfer : Paladine : Axtkämpfer = 1:1:2 . Damit könnt ihr ein paar Angriffe führen und seid einigermaßen gegen Angriffe geschützt. Je nachdem welche aktuellen Ziele ihr habt könnt ihr dann kurzfristig mehr Axtkämpfer für Angriffe oder mehr Speerkämpfer/Paladine zur Verteidigung bauen.
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Design - gepostet von banned am Donnerstag 16.08.2007
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