Landesliga-Auftakt mit Heimspielen

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    Re: Landesliga-Auftakt mit Heimspielen

    handballfansonline - 09.09.2011, 13:50

    Landesliga-Auftakt mit Heimspielen
    09. September 2011 | kad

    Landesliga-Auftakt mit Heimspielen

    Handball: TV Fränkisch-Crumbach hat die SKG Roßdorf zu Gast – MSG Böllstein zu Hause gegen den TSV Modau

    Der Saisonauftakt der beiden Odenwälder Handball-Landesligisten am kommenden Wochenende hat es in sich. Der TV Fränkisch-Crumbach empfängt den Nachbarn SKG Roßdorf, die MSG Böllstein/Wersau trifft auf den TSV Modau.
    Die Fränkisch-Crumbacher geben am Sonntag (18 Uhr, Sporthalle Reichelsheim) ihr Debüt in der Landesliga. Nach dem schmerzhaften Oberliga-Abstieg stehen die Odenwälder beinahe vor einem Neubeginn. Und dann gleich ein Derby gegen den „Landesliga-Dino“ SKG Roßdorf, letzte Saison Tabellenvierter. Beide Teams präsentieren auch gleich einen neuen Verantwortlichen an der Seitenlinie.
    Bernd Roos trainiert den Turnverein nach der Ära Martin Coors, Roßdorf hat mit Vladimir Vuytchik (zuletzt Frauen-Oberliga in Siedelsbrunn) nach langer Suche ebenfalls einen neuen Übungsleiter gefunden. Der sieht seine neue Mannschaft im vorderen Mittelfeld der Liga endplatziert. Am Sonntag hingegen schreibt Vuytchik die Favoritenrolle den Gastgebern zu. „Fränkisch-Crumbach hat wichtige Leistungsträger halten können und verfügt über eine knallharte Abwehr. Gerade in der Defensive waren wir in den letzten Vorbereitungsspielen viel zu brav.“
    Bernd Roos hingegen weist die Favoritenrolle von sich, verweist auf den breiten Kader der Gäste. Der TV hat nur elf Feldspieler zur Verfügung, zudem ist der Einsatz von Sebastian Lieb (Blinddarmreizung) mehr als fraglich. „Natürlich wollen wir unser erstes Heimspiel gewinnen, alleine, um die nötige Sicherheit zu bekommen. Aber trotz guter Vorbereitung fangen wir bei Null an. Ich hoffe, die Jungs sind nicht zu nervös und überdrehen.“
    Bei den Odenwäldern hat Alexander Seipel (Meniskus) erst wieder mit dem Training begonnen, für den Linksaußen kommt ein Einsatz zu früh. Die SKG bangt um die angeschlagenen Oliver Bickert und Daniel Körner. Die MSG Böllstein/Wersau steht vor seiner Landesliga-Premiere. Nach dem eher unverhofften Aufstieg empfangen die Brombachtaler am Samstagabend (19.30 Uhr, Kirchbrombach) den TSV Modau. Erfolgstrainer Armin Lehn hat in der Vorbereitung alles getan, um die Spieler fit zu machen für die spielstarke Klasse. Nun geht es endlich los. Bescheiden gibt sich Armin Lehn vor dem Auftakt. „Perfekt wären zwei Punkte aus den ersten beiden Partien, dann ist Florian Ripper wieder dabei. Modau ist aber ganz klarer Favorit, auch wenn wir zu Hause immer stark spielen“.
    Zwar fallen mit Ripper und Christian Meisinger wichtige Routiniers aus, Neuzugang Christoph Bonk hat seine Verletzung aber überstanden und wird spielen. Großen Respekt hat Lehn vor dem einstudierten Tempospiel des TSV. „Da müssen wir schon an der Mittellinie attackieren, sonst wir es schwer“, erklärt der MSG-Coach. Modaus Betreuer Norbert Schaller muss auf den angeschlagenen Kreisläufer Idris Gülec verzichten.
    Auch die zweite Neuverpflichtung am Kreis, Florian Riebel (Reinheim II), ist noch gesperrt. Torjäger Sascha Daschewski spielt trotz anhaltender Probleme mit dem Ischias-Nerv. „Das erste Spiel muss unbedingt gewonnen werden, gerade bei einem Aufsteiger“, fordert Schaller.

    Quelle: Echo-Online






    08. September 2011 | mes



    Der Saisonauftakt hat es in sich


    SV ERBACH.



    Es ist ein harter Brocken, dem sich die Handballer des SV Erbach zum Saisonstart gegenüber sehen. Am Sonntag (18 Uhr) muss der Landesligist bei der HSG Hanau antreten. Und für SVE-Trainer Martin Rother sind die Gastgeber „der Topfavorit“ der Klasse. „Ein sanfterer Einstieg wäre auch schön gewesen“, sagt der Übungsleiter.
    Aber auf der anderen Seite hat der Zeitpunkt der Partie gegen die starken Hanauer auch etwas für sich. Schließlich muss sich auch der Kontrahent der Erbacher in diesem ersten Pflichtspiel der neuen Runde möglicherweise erst einmal finden. Denn keiner weiß sicher derzeit genau, wo er steht. „Von daher gibt es keinen besseren Termin, und wir haben eine kleine Chance“, sagt Rother. Er könne mit seiner Mannschaft völlig angstfrei in die Begegnung gehen, betont der SVE-Trainer.
    Ganz ohne Ambitionen fahren die Erbacher aber nicht nach Hanau. Zumindest möglichst lange ärgern will Martin Rother mit seiner Sieben den Favoriten. Dass dies gelingen kann, das hat dem SVE-Trainer auch die Saison-Generalprobe am vergangenen Wochenende gezeigt, als seine Mannschaft in einem Testspiel mit dem Badenligisten TSV Birkenau lange mithielt und nur knapp verlor.
    Erschwert wird die erste Pflichtaufgabe jedoch dadurch, dass mit Torhüter Ingo Rothermel und Rückraumspieler Timo Wiegand am Sonntag zwei Leistungsträger verletzt fehlen. Seine Premiere in der Landesliga könnte indes Nachwuchsspieler Kevin Klingelhöfer feiern.

    Quelle: Echo-Online





    08. September 2011 | met

    Ein Schock kurz vor dem Rundenbeginn

    SKG Bonsweiher: Beim Landesligisten fällt Christian Mader nach Kreuzbandriss lange aus – Ziel ist der Klassenerhalt

    Schockstarre herrschte am vergangenen Donnerstagabend bei den Handballern der SKG Bonsweiher: Christian Mader zog sich in einer Trainingseinheit einen Kreuzbandriss zu und wird heute operiert. Bei vermutlich sechs Monaten Pause, bis bei einer solchen Verletzung wieder an leichtes Handballtraining zu denken ist, wird die SKG Bonsweiher wohl die komplette Landesligasaison ohne ihren Stammspieler auf der halblinken Königsposition absolvieren müssen.
    „Das ist natürlich ein Schock. Christian hat in der letzten Saison viel Verantwortung übernommen, ist vorneweg marschiert und hat viele wichtige Tore geworfen“, bedauert SKG-Trainer Christian Domes. Mader gehört zur jungen Garde, die nach dem Umbruch vor einem Jahr in die Landesligamannschaft der Odenwälder kam. Und Mader zeigte gleich, was er zu leisten imstande ist. Da Yannick Walter, einziger Linkshänder im Kader, noch an einem Bänderriss laboriert und Kreisläufer Andreas Schmitt nach Blessuren an der Hüfte gehandicapt ist, bleibt Domes nichts anderes übrig, als seine Stammformation kurz vor dem Saisonstart neu zu formieren: „Da müssen wir wohl noch einiges umschmeißen und nach Lösungen suchen, wie wir diese Ausfälle kompensieren – und vor allem wie wir Christian über die lange Distanz einer Spielzeit ersetzen können“. Wenigstens ist für den Rückraum Patrick Wörle nach langer Verletzungspause wieder einsatzfähig.
    Mit dem Verlauf der Vorbereitung zeigt sich der Bonsweiherer Coach indes zufrieden, das eigene Wochenturnier wurde gewonnen. „Die Jungs ziehen toll mit“, lobt Domes. „Jetzt sind wir durch die Verletzungsprobleme noch enger zusammengerückt und fiebern den ersten Pflichtaufgaben entgegen“. Abzuwarten bleibt, wie sich die SKG in der stark besetzten Landesliga schlagen wird: Mit den Oberliga-Absteigern Babenhausen, erster SKG-Gegner am Sonntag (18 Uhr) im Heimspiel, und Fränkisch-Crumbach, die den Aufstieg anstreben, sowie den starken Aufsteigern aus Lampertheim und Gelnhausen II ist die Klasse noch ausgeglichener geworden. Außerdem spielen Hanau und Maintal um die Meisterschaft mit. „Hinter den Topmannschaften ist alles offen, da kann jeder jeden schlagen. Von Platz fünf bis zum Kampf ums Überleben ist alles möglich. Was am Ende für uns rauskommt, kann ich jetzt noch nicht sagen“.
    „Der Start mit dem Heimspiel gegen Babenhausen und der Partie bei der HSG Maintal ist ein Hammerauftakt. Aber wir sind gut gerüstet, es ist eine lange Saison, in der viel passieren kann. Meine Aufgabe ist es, dass wir nur auf uns schauen und uns weiterentwickeln, meine Spieler an jedem Wochenende die nötige Spannung und Motivation auf dem Spielfeld zeigen, und dann bin ich auch guter Hoffnung, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen“, sagt Domes. Nach einem Jahr des Umbruchs will er nun den nächsten Schritt mit seiner Mannschaft machen und sie in der Landesliga etablieren.
    Abgänge: Jörg Unger, Norman Jöckel (beide TV Asbach).
    Zugänge: Benedikt Brehm, Philipp Fries (beide eigene Jugend).
    Kader: Tor: Steffen Stäckler, Nebi Yaman, Philipp Fries, Andreas Ginader; Feld: Dominik Bangert, Julian Brehm, Markus Wiegand, Sven Heinzelbecker, Patrick Wörle, Pascal Kärchner, Christian Sandu, Andreas Schmitt, Christian Mader, Benedikt Brehm, Yannick Walter.
    Trainer: Christian Domes (seit 2010).
    Ziel: Klassenerhalt.
    Favoriten: SG Babenhausen, TV Fränkisch-Crumbach, HSG Maintal.

    Quelle: Echo-Online





    09. September 2011 | kaf



    TV Reinheim: Weber fordert einen Auftakt-Sieg

    Handball: Oberligist startet gegen Kassel – Landesliga: Roßdorf bei einem Absteiger, Modau bei einem Aufsteiger





    Nicht, weil es der erste Spieltag in der Handball-Oberliga ist, weiß Thomas Weber nicht, was ihm zum Auftakt erwartet. Der Trainer erwartet mit dem TV Reinheim am Sonntag (18 Uhr, Sporthalle Spachbrücken) Drittliga-Absteiger SVH Kassel. Ein Gegner, der lange überlegt hatte, sogar in die Landesliga Nord zurückzuziehen.
    Mittlerweile haben es die Nordhessen geschafft, ein Team aufzubauen, das konkurrenzfähig zu sein scheint. Entsprechend groß ist die Ungewissheit beim Reinheimer Coach, bei dessen Team in der Vorbereitung zudem Licht und Schatten wechselten. „Wir hatten gute und schwächere Spiele. Trotzdem zählt zum Auftakt in eigener Halle nur ein Sieg“, forderte Weber dennoch. Dabei kann er auf seinen kompletten Kader zurückgreifen, zu dem mit Aufbauspieler Stefan Kujundzja (Obernburg) noch ein Neuzugang hinzugestoßen ist.
    In der Landesliga bekommt es Absteiger TV Fränkisch-Crumbach zum Saisonbeginn am Sonntag (18 Uhr, Reichelsheim) mit der SKG Roßdorf zu tun. Beide Teams gehen die neue Runde mit neuen Trainern an: Bernd Roos löste Martin Coors beim TV ab, Vladimir Vuytchik leitet die Geschicke bei der SKG.
    Und für den neuen Roßdörfer Coach sind die Gastgeber er Favorit. „Fränkisch-Crumbach hat Leistungsträger halten können und verfügt über eine knallharte Abwehr. Wir waren in der Defensive dagegen in den Vorbereitungsspielen viel zu brav“, sagte Vuytchik. Gegenüber Roos hingegen verweist auf den breiten Kader der Gäste, währenddessen Fränkisch-Crumbach nur elf Feldspieler zur Verfügung hat. „Natürlich wollen wir unser erstes Heimspiel gewinnen, alleine, um die nötige Sicherheit zu bekommen. Aber trotz guter Vorbereitung fangen wir bei Null an“, erklärte der TV-Coach.
    Der TSV Modau muss zum Auftakt am Samstag (19.30 Uhr, Kirchbrombach) bei Landesliga-Aufsteiger MSG Böllstein/Wersau ran. Modaus Betreuer Norbert Schaller muss dabei auf den angeschlagenen Kreisläufer Idris Gülec verzichten. Auch die zweite Neuverpflichtung für den Kreis, Florian Riebel (Reinheim II/gesperrt) fehlt noch. Torjäger Sascha Daschewski spielt trotz anhaltender Probleme mit dem Ischias-Nerv. „Das erste Spiel muss unbedingt gewonnen werden, gerade bei einem Aufsteiger“, forderte Schaller trotz aller Sorgen. Der TuS Griesheim ist am Samstag (18 Uhr, Jahnhalle) beim starken Aufsteiger TV Lampertheim gefordert. TuS-Trainer Uwe Rinschen blieb daher realistisch: „Ein ganz schwerer Auftakt.“ Er hofft auf einen Einsatz der angeschlagenen Linksaußen Tim Patrzalek und Marvin Gernandt.

    Quelle: Echo-Online




    TV Lampertheim will sich in der Landesliga schnell etablieren

    08.09.2011 - LAMPERTHEIM


    Von Tommy Dietrich

    Der Aufsteiger aus Lampertheim will mit dem Abstieg nichts zu tun haben / Erstes Spiel am Samstag

    Nach einer Saison der Superlative müssen sich die Handballer des TV Lampertheim neu beweisen. Der unangefochtene Bezirksoberliga-Meister und Hessenpokal-Finalist startet in der Saison 2011/2012 in der Landesliga Süd und will sich schnell etablieren.

    Langeweile kam bei den Spielen des TV Lampertheim in der letzten Runde nie auf. Allerdings litt der Spannungsbogen angesichts erdrückender Dominanz in den letzten Saisonspielen erheblich. Mit 26 Siegen in 26 Spielen bei unschlagbaren 865:669 Toren spielten die Turner eine perfekte Saison. Gekrönt wurde die Meisterschaft durch den Gewinn des Bezirkspokals und fast noch durch einen Erfolg im Hessenpokal-Finale. Dort unterlagen die Spargelstädter dem letztjährigen Oberligisten SG Rot-Weiß Babenhausen knapp mit 34:36 und verpassten den Start im diesjährigen DHB-Pokal.

    Die Erfolge des letzten Jahres machen natürlich Lust auf die neue Spielzeit in der Landesliga, in der es die Turner nicht so leicht haben dürften. „Die Landesliga Süd ist so stark wie nie zuvor“, glaubt TVL-Trainer Bernd Massag. Die Absteiger Babenhausen und TV Fränkisch-Crumbach sowie die personell verstärkten HSG Maintal und HSG Hanau sind für Massag das Maß aller Dinge, mit denen man allerdings „an einem überragenden Tag“ auch mithalten könne. „Nach hinten fällt keiner ab, alle sind auf Augenhöhe“, so der TVL-Trainer. „Wir dürfen kein Spiel locker nehmen. Wenn uns in der letzten Runde auch schon mal nur 15 gute Minuten in einem Spiel zum Sieg genügten, wird das jetzt nicht mehr der Fall sein.“ Die Unterschiede in der neuen Klasse sind signifikant: Das Spiel wird schneller, und Fehler werden umgehend mit Tempogegenstößen bestraft. Dazu liegen die meisten Teams nahe beieinander, so dass nur Kleinigkeiten den Ausschlag über Sieg und Niederlage geben. Um sich gut gerüstet der neuen Herausforderung stellen zu können, haben sich die Lampertheimer gezielt vorbereitet. In Spielen gegen die Drittligisten TV Hochdorf, TSG Groß-Biberau und TV Groß-Umstadt verkauften sich die Rot-Weißen ordentlich und erzielten achtbare Ergebnisse. Auch gegen die Oberligisten SG Wallau und TV Reinheim war das TVL-Spiel „ganz ansehnlich“ (Massag). „Nur gegen Gegner auf Augenhöhe haben wir relativ schlecht ausgesehen“ , bemängelt der TVL-Coach, der sonst „vorsichtig optimistisch“ für die neue Saison ist.

    Die Meistermannschaft hat mit Rick Wegerle und Chris Schmitt zwei Abgänge zu verzeichnen. Dafür konnten mit Stefan Vogel (Büttelborn) und Troy Sosebee (VTZ Saarpfalz) zwei neue Spieler hinzugewonnen werden, die das Team zumindest in der Breite ergänzen werden. Damit sehen sich die Verantwortlichen für die Landesliga gut aufgestellt. Die letzten drei Teams steigen ab, doch dazu will der Liganeuling aus der Spargelstadt nicht gehören. „Wir wollen uns um Platz sieben bewegen“, gibt Bernd Massag als Ziel aus. Am Kerwesamstag können die Turner den ersten Schritt dorthin machen. Dann erwarten die Rot-Weißen um 18 Uhr in der Jahnhalle die Mannschaft der TuS Griesheim.

    Quelle: Lampertheimer Zeitung



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