DISILLUSION

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    Re: DISILLUSION

    blacksyndicate - 28.05.2005, 00:43

    DISILLUSION
    Hard facts:

    Aus der Asche der seit 1998 brachliegenden DISILLUSION erwächst Anfang 2001 neues Leben:
    Sänger, Gitarrist und Studio-Basser Vurtox schart die Musiker Jens Maluschka (drums) und Rajk Barthel (git) um sich. Es entsteht eine Band, die eine ganz eigene Verbindung von Death-, Thrash-, Black - und Prog - Metal sucht und bereits ein Jahr später als einer der heißesten deutschen Newcomer im extremen Metal gehandelt wird.

    Noch 2001 wird das 4-Track-DEMO „Three Neuron Kings“ veröffentlicht, das für landesweites Aufsehen im Untergrund sorgt. Die Band wird im METAL HEART zum Newcomer des Monats gekürt und gewinnt souverän den „Support the Underground“ Band Contest des LEGACY.

    Im August 2002 erscheint bei VOICE OF LIFE - Records die MCD „The Porter“, die auch international Aufsehen erregt: Im Mai 2003 unterzeichnen DISILLUSION einen Vertrag mit METAL BLADE Records.

    Ein neues Kapitel der Bandgeschichte beginnt...


    Soft facts: Alone I Stand In Fires - The Spirit Of Splendor

    Über eineinhalb Jahre Entstehungs - und 8 Monate Aufnahmezeit hinweg erschaffen Disillusion, angeführt von Mastermind Vurtox, in schier endlosen Sessions eine komplexe virtuelle Welt. In ihr entspinnt sich eine packende Geschichte voller Leidenschaft und Dramatik an wilden, bizarren und romantischen Schauplätzen: Große Gefühle, unerbittliche Schicksale, Triumph und Tragik.

    BACK TO TIMES OF SPLENDOR ist das erste Fulltime-Album von DISILLUSION. Es ist der Soundtrack zu dieser Geschichte.

    Es ist nicht wichtig, dem Zuhörer die Story zu erzählen - sie erzählt sich selbst beim Hören des Albums: Ein Kopfkino in Breitwand und Cinemascope. Die Songs enthalten naturgemäß eine Vielzahl Breaks. Nicht aber Brüche. Die Musik ist wie ein Fluss, der sich durch malerische Landschaften windet. Mal donnert er voller Kraft durch bizarre Schluchten, mal bricht er sich an wuchtigen Feldblöcken, mal fließt er majestätisch durch episch breite, sattgrüne Täler.

    Bewährte Basis des Ganzen ist die ungeheuer filigrane Gitarrenarbeit, für die DISILLUSION seit langem bekannt sind. Dazu kommt eine verblüffende Vielfalt des Gesangs: Hektisches Gebrüll, überraschend klar verständliche Grunts, elegischer Klargesang, der satter Pop in des Wortes positivster Bedeutung ist, und schließlich ausgefeilt-polyphone Sätze in Front- und Backingvocals.

    Verknüpft wird alles durch kühne Arrangements, die eine Vielzahl computergenerierter Instrumente in den Gesamtsound aufnehmen. Besonders die Streicher ragen heraus – schlicht göttlich die Violine im Titelstück, das in seiner Komplexität so etwas wie der monolithische Zentralblock des Sound-Massivs ist. 14 Minuten 38 Sekunden, deren Kompaktheit das subjektive Hörerlebnis auf einen Bruchteil der eigentlichen Länge komprimiert. Nicht nur Sound wurde hier verdichtet, sondern Zeit!

    Allerorten tummeln sich griffige Hooklines in dem Werk - die hiesigen Charts könnten auf Wochen damit zugepflastert werden. DISILLUSION jedoch haben der Versuchung widerstanden, diese melodischen Einfälle in Endlosschleifen zu verbrennen. So wirken ihre wunderschönen Melodiebögen viel reiner und nutzen sich kaum ab.

    Die Produktion war ein harter, selbstquälerischer Prozess. Immer gingen sie an die eigenen Grenzen und darüber hinaus. Sie haben sich Zeit für ihre Spontaneität genommen, aber auch für das akribische Feilen an kleinsten Details. DISILLUSION ließen dabei nicht weniger als vier angepeilte Veröffentlichungstermine verstreichen. Das ist eigentlich nicht die Art, die von „METAL BLADE“ bei einem Debütalbum akzeptiert wird. Doch nach ersten Zwischenergebnissen erkannten die Verantwortlichen, dass es Dinge gibt, die einfach so lange dauern, wie sie dauern.

    Und nun liegt das Ergebnis vor. Es rechtfertigt die langen Nächte, die Zweifel und die Verzweiflung.

    Allein standen sie in Feuern. Den Feuern entstieg ein Diamant:

    Onwards To Times Of Splendor!


    www.disillusion.de



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