Special Agent Fox Mulder - zu vergeben

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    Re: Special Agent Fox Mulder - zu vergeben

    Dana Scully - 18.08.2008, 11:22

    Special Agent Fox Mulder - zu vergeben
    <b>P E R S O N A L</b>




    <b>NAME</b>
    Mulder

    <b>VORNAME</b>
    Fox William

    <b>GEBURTSTAG // -ORT</b>
    13. Oktober 1961 Chilmark, Martha´s Vineyard


    <b>WOHNORT</b>
    Washington D.C.

    <b>FAMILIENSTAND</b>
    ledig

    ___________________________________________________________

    <b>F A M I L Y</b>

    <b>ELTERN</b>
    <i>Mutter</i>: Teena Mulder, geb. 1941 in Ohio; beging 2000 Selbstmord
    <i>Vater</i>: William Mulder, geb. 1936 in Kalifornien; gest. 1994: Opfer eines Mordanschlags

    <b>GESCHWISTER</b>
    <i>Schwester</i>: Samantha Mulder, geb. 22. Januar 1964
    Verschwand 1973 unter mysteriösen Umständen. Wurde 1987 offiziell als tot erklärt.



    <b>C H A R A K T E R</b>

    Scully verriet Mulder einst, dass sie davon überzeugt ist, dass er eine derartig verrückte Obsession entwickelt hat, in der Hoffnung auch nur einen unbedeutenden Blick auf die Wahrheit zu werfen, nur auf sich selbst hörend in einer Suche, die nur er verstünde. Sie ist auch davon überzeugt, dass Mulders obsessive Suche nach der Wahrheit eines Tages nur in seinem eigenen Tod enden könne und das jene, die er in seine Suche involvierte, ebenfalls sterben würde, sie eingeschlossen.

    Ein Mann analysierte Mulder einst folgendermaßen: seine obsessive Kompulsivität, seine Arbeitswut und sein antisoziales Verhalten wären der perfekte Nährboden für den Absturz in den totalen, nervösen Zusammenbruch.

    Die meiste Zeit seines Lebens konnte sich Mulder ein Leben ohne die X-Akte nicht vorstellen. Als er 1998 nach seinen Zukunftsplänen gefragt wurde, antwortete er lediglich, dass er vorhabe, weiterhin die X-Akten zu untersuchen. Er war sich nicht sicher, nach was genau er suchte, aber er wusste, dass das, wonach er suchte, in den X-Akten verborgen ist und war fest davon überzeugt, dass er es wissen würde, wenn er es schließlich finden würde.
    ____________________________________________________________

    <b>H I S T O R Y</b>

    <b>LEBENSLAUF</b> Kindheit


    Fox William Mulder wurde am 13. Oktober 1961 in Chilmark, Martha´s Vineyard, geboren. Seine ersten Worte waren „JFK“ im Alter von elf Monaten. Er war vier Jahre alt, als seine Schwester Samantha zur Welt kam.

    Die Mulders besaßen ein Sommerhaus in Quonochotag, Rhode Island. Dort wuchs er vergnügt spielend mit seiner Schwester auf, während sein Vater William Mulder sich dem Wasserski widmete zusammen mit C.G.B. Spender.
    Seit seiner frühen Jugend war es Fox Mulders Traum, irgendwann einmal ein Holzbein zu haben oder zumindest einen Haken anstatt einer Hand, da er dachte, dass die Gesellschaft von ihm dann nicht erwarten würde, irgendwas im Leben zu erreichen aufgrund seines Handicaps. In seiner Kindheit wurde er oft von Albträumen geplagt, aus denen er oft Schweißnass erwachte. Er dachte dann, dass er der einzige Mensch auf der Welt sei und erst die Geräusche seines Vaters, wie er Sonnenblumenkerne im Nebenzimmer aß, halfen ihm, sich zu beruhigen. Er fürchtet sich seit seiner Kindheit vor Insekten, da er als Junge auf einen Baum kletterte. Dort entdeckte er ein seltsames Blatt. Doch als er herausfand, dass es sich um eine Gottesanbeterin handelte, schrie er wie nie zuvor. Es war kein einfacher Schrei, sondern der Schrei eines Jungen, der sich einer Kreatur gegenüber sah, die kein Recht hatte auf demselben Planeten zu existieren wie er.
    Er und Samantha wuchsen behütet auf, spielten den ganzen Tag Baseball, fuhren mit ihren Rädern zum Strand oder gingen Sandwiches essen. Die einzige Verpflichtung, die sie besaßen, war, rechtzeitig zum Abendessen daheim zu sein.

    Ein traumatisches Erlebnis ließ ihn bis ins Erwachsenenleben hinein das Feuer fürchten: einst brannte das Haus seines Freundes ab. Die gesamte Familie kam in den Flammen um bis auf Mulder. Doch anstatt Hilfe zu holen saß er die ganze Nacht in den Trümmern des Hauses, zum einem aus Angst, zum anderen in der täuschenden Hoffnung, vorbeiziehende Diebe abhalten zu können, die sich in den Trümmern bereichern könnten.
    Sein Traum zu dieser Zeit war wie der eines jeden kleinen Jungen: Astronaut zu werden. Sein größtes Vorbild war NASA Lieutenant Colonel Marcus Aurelius Belt.
    Am Abend des 27. November 1973 geschah jedoch das Undenkbare: seine Schwester wurde vor seinen Augen von einer unbekannten Macht aus dem gemeinsamen Zimmer entführt, während seine Eltern nicht daheim waren. Dieses Ereignis war ausschlaggebend für seinen späteren Glauben an eine höhere Macht, an Aliens.


    Studium und Arbeit



    Nach dem Verschwinden seiner Schwester besuchte Mulder von 1983 bis 1986 die Oxford University, wo er Psychologie studierte. Er schloss mit summa cum laude ab und einem Bachelor of Arts in Psychologie ab. Nach dem Abschluss als Jahrgangsbester besuchte er die FBI Akademie in Quantico, Virginia. Auch diese Schloss er mit Auszeichnung ab.
    Im Jahre 1988 wurde er der Sektion Gewaltbverbrechen zugeteilt. Was er dort zu sehen bekam, war der Abschaum der Menschheit und er fragte sich, was diese Menschen dazu gebracht hatte, derart brutal und hasserfüllt zu werden.
    1989 wurde Mulder einem Fall zugeteilt, bei dem er den Auftrag hatte, nach der verschwundenen Wissenschaftlerin Suzanne Modesky zu suchen. Als Mulder sie schließlich in einem Warenhaus fand, machte er die Bekanntschaft mit 3 Männern, den einsamen Schützen wie sie sich nannten, die Suzanne bei der Flucht halfen. Doch bevor er irgendwelche Fragen stellen konnte, wurde das Gebäude von einem SWAT-Team gestürmt. Bei einer daraufhin folgenden Schießerei wurden einige der Kisten in diesem Lagerhaus angeschossen, woraufhin Ergotamine-Histamin-Gas austrat und Mulder völlig die Besinnung bzw. den klaren Verstand verlor. Er wurde in eine Quarantänestation gebracht. Als er am nächsten Tag wieder zu sich kam, war Suzanne erneut auf merkwürdige Weise verschwunden, selbst aus den Registern des FBIs, welches den Fall plötzlich und ohne Erklärungen geschlossen hatte. In seiner Verwirrung suchte Mulder die einsamen Schützen auf. Dies war der Beginn einer langen Freundschaft und Partnerschaft.


    Mulders Erfolg beim Erstellen von Täterprofilen erlaubte ihm eine gewisse Freiheit innerhalb des FBIs, sodass er immer öfter eigenen Interessen nachgehen konnte. Im Jahre 1990 entdeckte er die X-Akten. Auf den ersten Blick erschienen sie ihm wie abgestellter Schwachsinn über UFO-Sichtungen, Entführungen durch Außerirdische oder eben einfach das Zeug, worüber alle anderen nur lachten und keine kostbare Zeit für weitere Nachforschungen aufbrachten. Mulder jedoch war fasziniert von diesen Akten. Er las hunderte davon. Er las alle, zu denen er Zugang kriegen konnte. Er las zudem alles, was er über Paranormales und Okkultes finden konnte.
    Obwohl diese Fälle nichts mit der üblichen FBI-Arbeit zu tun hatten, wurde Mulder ihnen 1990 zugeteilt. Zu dieser Zeit entdeckte er auf die allererste X-Akte, 1946 von J. Edgar Hoover persönlich angelegt.
    1991 wurde ihm Agent Diana Fowley als Partnerin bei den X-Akten zugeteilt. Sie hatte einen Abschluss in Para-Wissenschaften und war seit dem Abschluss der Universität seine feste Freundin. Nachdem die Berliner Mauer gefallen war, ging Fowley jedoch nach Deutschland, um in der Auslandsabteilung für Terrorismus zu arbeiten. Die Beziehung ging in die Brüche.

    Im März 1992 wurde Mulder zu den X-Akten in den Keller abgeschoben. Er besaß ein dunkles, kleines Büro, in das nur spärlich Licht drang. Es war offensichtlich, dass das FBI ihn vom Hals haben wollte.
    Abteilungsleiter Scott Blevins erkannte ihn Mulder eine potentielle Gefahr und zudem seine Besessenheit von den X-Akten. Er kam zu der Entscheidung, ihm Special Agent Dr. Dana Scully zur Seite zu stellen, eine Doktorin mit einem profunden wissenschaftlichen Wissen. Sie sollte einen analytischen Blick auf die gemeinsamen Fälle werfen und objektive Berichte über Mulder und seine Arbeit an den X-Akten schreiben. Als Mulder Scully zum ersten Mal traf, beichtete er ihr, dass ihn die Erinnerung an die Entführung seiner Schwester für sein Leben gebrandmarkt hatte.



    1994 wurde Sektionschef Blevins durch Assistant Director Walter Skinner ersetzt, der nun Scully und Mulders direkter Vorgesetzter war. Unter ihm wurden die X-Akten geschlossen und Mulder und Scully in andere Abteilungen des FBIs versetzt.
    Mulder wurde mit Routineuntersuchungen beauftragt. Zu dieser Zeit spielte er mit dem Gedanken, das FBI zu verlassen, wurde jedoch kurz darauf wieder in die Verhaltensabteilung versetzt, wo er auch einen neuen Partner zugeteilt bekam: Special Agent Alex Krycek.



    Doch dann wurde Scully entführt und Mulder fand heraus, dass Krycek etwas mit der Entführung zu tun hatte. Krycek verschwand auf Mysteriöse Weise. Aufgrund Scullys Verschwinden, wurden die X-Akten wieder geöffnet und Mulder wurde erlaubt, seine Arbeit daran fortzusetzen. Die Priorität des FBI und Mulders eigene lag nun darin, Agent Scully zu finden. Nach dem Auftauchen von Scully, wurde sie erneut seine Partnerin beim FBI. Für die nächsten vier Jahre arbeiteten sie gemeinsam an den X-Akten bis 1998. In diesem Jahr wurden sämtliche Akten durch ein nicht zufälliges Feuer vernichtet. Sämtliche Akten und die in ihnen enthaltenen Informationen schienen für immer verloren.

    Mulder und Scully mussten zur Routinearbeit des FBI übergehen und wurden auf einen Fall angesetzt, bei dem es um ein Bombenattentat in Dallas ging. Nachdem die Bombe ein Regierungsgebäude in die Luft gejagt hatte, wurden Mulder und Scully sowohl dafür, als auch für den daraus entstandenen Tod etlicher Menschen verantwortlich gemacht. Sie fanden jedoch heraus, dass die Menschen, die angeblich bei der Explosion ums Leben kamen, bereits davor tot gewesen waren, infiziert mit einer unbekannten Krankheit. Mulder und Scully erfahren über ein Projekt, in dem es um genmanipulierten Mais geht, der sich als Träger für ein Außerirdisches Virus eignet, übertragen durch Bienen. Als Scully von einer dieser Bienen gestochen wird und das Bewusstsein verliert, wird sie von einer Gruppe unbekannter Männer entführt, während Mulder angeschossen wird. Er macht sich mit den Informationen eines Mitglieds des Syndikats auf die Suche nach Agent Scully und findet sie schließlich in der Antarktis, eingeschlossen unter dem Eis in einem Raumschiff mit tausenden von anderen infizierten Personen. Mulder verabreicht ihr einen Impfstoff, der gegen dieses Virus entwickelt wurde und rettet ihr so das Leben.
    Nach diesen Ereignissen wird Mulder die Erlaubnis erteilt, mithilfe modernster Technik aus der Asche und den Überresten der X-Akten, sie wieder herzustellen. Mulder und Scully beginnen erneut mit ihrer Suche nach der Warhrheit.





    ____________________________________________________________

    <b>DANA SCULLY</b>
    Als Dana Scully am 6. März 1992 den X-Akten zugeteilt wurde, wusste Mulder bereits über sie Bescheid, obwohl er sie nie vorher getroffen hatte. Er wusste, dass sie einen Doktor in Medizin, als auch einen Abschluss in Wissenschaften hatte. Er hatte ihre wissenschaftliche Doktorarbeit zuvor bereits gelesen: „Einstein´s Twin Paradox: A New Interpretation“ und er war beeindruckt davon.
    Er wusste, dass sie geschickt worden war, um ihn auszuspionieren, doch bereits während ihres ersten gemeinsamen Falles fasste er Vertrauen zu ihr.
    Scully hielt ihn zunächst jedoch für verrückt. Nachdem eine Freundin sie fragte, ob sie jemals darüber nachdachte, Mulder zu daten, antwortete Scully, dass er ein Idiot sei, zog diese Behauptung jedoch schnell wieder zurück und antwortete stattdessen, dass er ihrer Meinung nach viel zu besessen von seiner Arbeit sei.
    Als Scully im Jahre 1994 entführt wurde, suchte Mulder verzweifelt nach ihr. Ihm war klar geworden, dass sie unbewusst zur wichtigsten Person seines Lebens geworden war, zudem hatte er tiefe Schuldgefühle, da sie aufgrund seiner besessenen Suche nach der Wahrheit verschwunden war und möglicherweise Qualen litt.
    Als sie später an Krebs erkrankte, suchte er fieberhaft nach einem möglichen Heilmittel. Er war unfähig zu begreifen, dass er erneut dabei war, sie zu verlieren. Das einzige Mal, dass er komplett seine Beherrschung und seine Fassung verlor, war, als er an ihrem Krankenbett stand und realisierte, dass Scully dabei war zu sterben. Sie war bewusstlos und er kniete sich nieder, vergrub seinen Kopf in ihrer Armbeuge und schrie lautlos all seinen Schmerz hinaus, während er weinte.
    1996 überließ er ihr als einzige Person den Schlüssel zu seinem Apartment. Zudem suchte er mehr oder weniger unbewusst zunehmend Körperkontakt zu ihr. Er hielt oftmals ihre Hand, meist aus Dankbarkeit.
    Es war schließlich offensichtlich, dass eine unausgesprochene Anziehung zwischen beiden Partnern herrschte, die auch Mulder bewusst wurde. Nachdem er jahrelang sämtliche Personen aus seinem Leben ausgeschlossen hatte, war sie die einzige, der er vertraute, der er all seine Geheimnisse verriet und für die er sein Leben aufs Spiel setzte.
    Ihm wurde bewusst, dass er Scully brauchte, wie die Luft zum Atmen, auch wenn er sich nicht erlaubte, die zwischen ihnen entstandene Grenze, die den Schritt zwischen Partnern und Liebenden markierte, zu überschreiten.
    Dennoch wurde seine Beziehung zu ihr intimer, als je eine andere in seinem Leben. Während eines späteren Falles begann er sogar, im Schlaf ihren Namen zu murmeln. Auch seine anzüglichen Witze nahmen zu. Während sie undercover als verheiratetes Paar auftraten, versuchte er offen mit ihr zu schmusen, ja sie sogar zu küssen, was Scully jedoch geschickt umging.
    Im Jahre 2000 küsste er sie schließlich, ohne dass sie zurückschreckte und einige Zeit später bat er sie, ihre Loyalität ihm gegenüber aufzugeben und sich nicht mehr an seiner Suche nach der Wahrheit zu beteiligen. Er gestand ihr, dass er zu viel Angst um sie hatte, dass er Angst hatte, sie schließlich für immer zu verlieren und er gestand ihr, dass es ihm Leid tat, dass sie durch ihn so viel leiden musste. Er machte sich für den Tod ihrer Schwester verantwortlich, sowie für ihre Entführung, ihr Krebsleiden und ihre Unfruchtbarkeit. Er fühlte sich verantwortlich dafür, dass ihr die Chance genommen worden war, Kinder zu bekommen und ein normales Leben zu führen.
    Auch wenn es unausgesprochen zwischen ihnen steht, hat sich Mulder eingestanden, dass er Scully über alles andere stellt und liebt und ohne sie nicht fähig ist zu existieren. Die Beziehung zwischen ihnen ist platonisch. Quasi sind sie Liebende, aber ohne den sexuellen, körperlichen Aspekt. Ihre Beziehung ist liebevoller, respektvoller Natur und Mulder fürchtet sich, diese Grenze zu überschreiten aus Angst, ihre Beziehung zueinander zu zerstören und Scully zu verlieren.


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    <b>O T H E R</b>

    <b>AVATARPERSON</b>
    David Duchovny

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