Verfügbare Informationen zu "[Diskussionsthread] Rassen"
Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Grimbor - Basol - Warmonger - Ena - Lias - Vicati - Nemthos - Nalim - Helbrand Forum: Unbesiegbar aus dem Unterforum: Archiv - Unbesiegbarsetting Anlauf 3 Antworten: 223 Forum gestartet am: Sonntag 19.08.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: [Diskussionsthread] Rassen Letzte Antwort: vor 11 Jahren, 5 Monaten, 14 Tagen, 7 Stunden, 9 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "[Diskussionsthread] Rassen"
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 29.08.2011, 10:38[Diskussionsthread] Rassen
In diesem Thread werden Rassenkonzepte vorgeschlagen und diskutiert. Vorschläge dürfen formlos eingebracht werden, gern auch in Stichpunkten, sollten aber die wesentlichen in den Ankündigungen aufgelisteten Punkte beinhalten. Beachtet bitte außerdem, dass es sich hierbei im Rassen-, nicht um Nationenkonzepte handelt. Auch wenn diese Rasse nur eine einzige Nation bildet gehören Dinge wie der politische oder gesellschaftliche Aufbau oder die Kultur nicht zur Rasse, sondern zur Nation. Ich bitte euch hier klar zu differenzieren.
Es dürfen beliebig viele Rassenkonzepte zeitgleich vorgestellt werden, diskutiert wird jedoch grundsätzlich nur ein einziges zur selben Zeit. Erst, wenn dieses abgesegnet und zur weiteren Ausarbeitung in einem eigenen Thread freigegeben oder abgelehnt wurde wird das nächste Konzept angegangen. Die Abarbeitung erfolgt chronologisch.
Ich bitte außerdem darum, sich rege an den Diskussionen auch fremder Konzepte zu beteiligen und nicht nur eigene Konzepte vorzuschlagen.
Derzeit sollten rein:
- Aussehen mit Varianten (Nations-/Ortsbedingt)
- Ob Bekleidung nötig ist
- Altersgrenzen
- Rassenspezifische Charakteristika und Eigenarten
- Magie, falls rassenspezifisch? Mögliche Magieformen?
(Edit by Monger)
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 29.08.2011, 11:39
So, auf dass das Setting dieses Mal gelingt:
Die Mush'agal/Oger
Die Mush'agal, die von vielen Völkern als "Oger" (was jedoch ein Schimpfwort ist) bezeichnet werden, stechen besonders durch folgende Dinge hervor: Sie sind sehr groß (Männchen 2,3 bis 2,7 Meter, Weibchen, 2,1 bis 2,4 Meter), haben sehr viel Speck (was von den meisten anderen Rassen abwertend als "Fettleibigkeit" bezeichnet wird), haben eine sehr harte Haut, die fast schon steinhart ist, sind breit, stark, haben Muskeln unter ihrer Fettschicht und einer von ihnen mit einem IQ von 90 gilt bereits als schlau, einer mit dem IQ von 100 ist ein begnadetes Genie. Die meisten haben einen von 75 bis 85. Ihr Kopf ist sehr klein im Verhältnis zum Körper und all ihre Zähne sind messerscharf. Sie haben kleine Nasen und Schweinsäuglein, die etwas wenige weit sehen können als beim Menschen.
Sie kommen in allen möglichen Gebieten dieser Welt vor, sei es in den eisigen Weiten des Nordens, in der Hitze und Unwirtlichkeit der Wüste oder in den Tiefen des tropischen Dschungels. Aufgrund ihrer extrem hohen körperlichen Widerstandsfähigkeit und einer beeindruckenden Anpassungsfähigkeit können sie überall überleben.
Sie können sehr lange ohne Essen und Wasser überleben, doch ihre volle Stärke erreichen sie nur, wenn diese Grundbedürftnisse erfüllt sind. Ist dem aber so, sind sie brandgefährliche und unberechenbare Gegner im Kampf und jede noch so große und aggressive Bestie muss sich vor den Ogern in acht nehmen, wenn nicht wegen ihrer Größe, dann wegen ihrer großen Anzahl.
Welche Hautarbe ein Oger hat, hängt davon ab, wo er lebt. So sind "Schnee-Oger" hellblau bis strahlend weiß, "Dschungeloger" hingegen grün und "Wüstenoger" gelb bis bräunlich. Ihre Kleidung besteht stets aus den Fellen der Tiere, die sie erlegen. Diese variieren dann entsprechend, werden aber nicht aufwändig verarbeitet, sondern einfach übergezogen. Kledung dient bei Ogern nur zum Warmhalten und nicht zum Verbergen bestimmter Stellen, so können sie in den heißen Regionen durchaus nackt auftreten (was für andere Völker jedoch auch kein schöner Anblick ist). Die meisten Oger haben keine Haare, aber manche haben einen spärlichen Haarwuchs, der exakt ihrer Hautfarbe entspricht und ganz wenige alte Oger-Männer zeigen sogar Ansätze eines Bartes. Ein Mush'agal gilt als volljährig, wenn er dreißig Sommer überlebt hat, als alt gilt er mit hundert und sie werden höchstens 140 bis 180 Jahre alt. Eine Schwangerschaft dauert 15 Monate.
Auch wenn es viele verschiedene Ogerarten gibt, so haben sie alle eines gemeinsam: Sie geben nichts auf gutes Benehmen, die Meisten sind unflätig und rüde (Ausnahmen bestätigen hierbei die Regel) und verströmen einen Geruch, den sie selbst zwar angenehm entfinden, der für 'gesittetere Völker' jedoch vollkommen abstoßend und widerlich ist. Der Schmutz gehört für die Oger ebenso zum Leben wie Essen, Schlafen und die Paarung.
Edit: IQ angehoben und Gesicht genauer beschrieben.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 29.08.2011, 18:09
Mir gefällt das Konzept, aber es fehlen noch ein paar Details:
- Wie siehts mit der Vermehrung aus?
- Benötigen sie Wohnraum oder schlafen sie unter freiem Himmel? Also, wie wetterresisten sind sie? : P
- Wie siehts mit Magie aus?
Vielleicht fällt mir später noch mehr ein : P
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 29.08.2011, 18:46
Magie fällt weg, würde ich sagen. Da sie ohnehin den WoW-Ogern sehr ähnlich sind, möchte ich wenigsten hierbei abweichen.
Vermehrung eben wie beim Menschen (also ein, seltener zwei Kinder auf einmal im Mutterleib), sagen wir mal mit zwei Jahren Tragzeit.
Aber ich dachte schon, dass sie Häuser bauen. Aber ich weiß nicht, inwieweit das schon unter "Völker" fällt, da das ja kulurelle Aspekte sind.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 29.08.2011, 19:08
Absolut richtig, Basol. Behausungen - und ebenso die von Monger angesprochene Magie - gehören zu den Nationen und nicht zu den Völkern, da beides kulturell bedingt ist und die Kultur von Nation zu Nation variieren kann. Insofern hast du schon alles richtig gemacht, Basol. Ganz allgemein muss ich sagen, dass das ein richtig schönes, geradezu vorbildliches Konzept ist und dass ich dir das jederzeit absegnen würde. Es gefällt mir wirklich ausnehmend gut und das muss man dann ja wohl auch sagen! Du hast alle Punkte eingebunden, die wir gefordert haben und das ganze liest sich wirklich gut und flüssig und lässt praktisch nichts offen.
Zwei kleine Kritikpunkte habe ich dann aber trotz allen Lobs doch noch. Zum einen finde ich die Zahlen für den IQ ein wenig arg tief angesetzt. Allgemein sagt man, dass man einen IQ von 85 braucht um sich ein Glas Wasser einzuschenken. 60, das ist die selbe Stufe wie ein Schäferhund. Insofern sollten die zahlen vielleicht ein klein wenig angehoben werden. Zum anderen fände ich es schön, wenn du vielleicht noch ein paar typische Merkmale der Gesichter beschreiben würdest, gerade was Proportionen und Intensität der Ausprägung spezieller Merkmale (Nasen, Münder, Brauen, Ohren, etc.). Dann wäre das Konzept wohl so ziemlich perferkt.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Ena - 29.08.2011, 19:12
Ich fände eine Tragzeit von 2 Jahren etwas sehr lang, will ich nur mal einwerfen, weil Elefanten die schon nicht erreichen und die viel größer sind und zudem der Körperbau usw von so einem Oger mich jetzt auch nicht so kompliziert anmutet, dass es das rechtfertigen würde - nur meine Meinung. Ansonsten finde ich das Konzept sehr cool, vielleicht kriegst du demnächst bezüglich der Wüstenoger eine PM von mir!
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 29.08.2011, 19:15
Die Arte der Behausung meinte ic hauch nicht. Ein Mensch allerdings zum Beispiel ist gar nicht zäh genug, um ohne Behausung zu überleben, ein Hund dagegen schon. Wo ist also ein Oger einzuordnen? : P
Und obs anatomische Beschränkungen bei der Magie gibt ist noch nicht festgelegt ... Sagen wir, vorerst obliegt es dem Rassenersteller. Von daher solls damit gut sein ^^
Aber ich mag das Konzept auch gerne. Und es macht ne schöne Trennung gegenüber der NAtion.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 29.08.2011, 20:13
Geringfügige Änderungen eingefügt.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 29.08.2011, 20:50
Die Zwerge
Die Zwerge sind ein Volk von kurzgewachsenen aber außerordentlich stämmig gebauten Humanoiden. Männer erreichen selten Größen von mehr als fünf Fuß, Frauen werden im allgemeinen vier bis viereinhalb Fuß groß. Hagere Zwerge sind ausgesprochen selten, stattdessen neigen beide Geschlechter dazu, ein breites Kreuz und deutlich sichtbare Muskulatur an den Gliedmaßen auszubilden, wobei die Männer die Frauen hierbei im allgemeinen übertreffen. Die Brust eines Zwerges ist ebenfalls kräftig und nicht selten richtiggehend fassartig und bietet Platz für gut entwickelte Lungen, die auch in großen Höhenlagen ein müheloses Atmen gewährleisten. Zwergenfrauen neigen zu sehr üppiger Oberweite. Desweiteren haben alle Zwerge, die sich halbwegs gesund ernähren eine Neigung zum Fettansatz, wobei sich dieses bei den Frauen überwiegend an den Hüften und bei den Männern am Bauch sammelt. Gelehrte anderer Völker führen dies häufig auf den exzessiven Biergenuß der Zwerge zurück, für einen Zwerg hingegen ist diese Ausprägung jedoch vollkommen natürlich und wird auch in sämtlichen Zwergenkulturen als attraktiv betrachtet.
Die Hautfarbe von Zwergen hängt im wesentlichen davon ab, wie intensiv ein Zwerg der Sonne ausgesetzt ist. Zwerge, die hoch im Norden leben oder den Großteil ihres Lebens unter Tage verbringen zeigen fahle bis rosige, gelegentlich auch gräuliche Hauttöne, diese rosigen Farben gehen bei starker, regelmäßiger Sonnenaussetzung - etwa in äquatornäheren Gefilden - in helle bräunliche und schließlich intensiv rotbraune Farbe über. Ähnliche Abstufungen findet man bei den Haarfarben der Zwerge: in sonnenreichen Regionen dominieren schwarz und dunkles braun, weiter entfernt nehmen hellere brauntöne, blond, rotbraun und kupferfarbene Haare zu, wobei dies nur ein genereller Trend ist. Zwergenaugen zeigen blaue, grüne, braune, graue und bernsteinfarbene Töne. Eine Regionalitätsabhängigkeit ist hierbei nicht festzustellen.
Im Gegensatz zu anderen humanoiden Rassen haben Zwerge recht breite, runde Gesichter und weisen sehr harte, kantige Züge auf. Brauen sind oft sehr deutlich ausgeprägt und das Kinn eher breit, die Nasen häufig groß und breit - wobei letzteres vor allem bei Männern auffällig auftritt. Bei männlichen Zwergen setzt im Alter von etwa zwölf Jahren intensiver Bartwuchs ein, Frauen entwickeln nicht selten - wenn auch erst deutlich später - einen schwachen Oberlippenflaum.
Die Zwerge gehören zu den sehr langlebigen Rassen. Zwar wachsen sie in der Jugend nicht weniger schnell auf als die Kinder anderer Rassen und erreichen mit etwa zwanzig Jahren die volle körperliche Reife, zeigen aber erst ab etwa einhundertsiebzig Jahren deutliche Alterserscheinungen und erreichen für gewöhnlich Lebensalter zwischen zweihundertdreißig und zweihundertsechzig Jahren, wobei auch Ausnahmefälle dokumentiert sind, in denen Zwerge zweihundertneunzig Jahre und älter wurden.
Typische Heimat der Zwerge sind Gebirgsregionen, Vorgebirge aber auch unwirtliche Hochgebirge. Bei ihrer Kleidung legen Zwerge dementsprechend viel Wert auf Robustheit und Wetterfestigkeit. Für Männer besteht sie zumeist aus einer Kombination aus Wams oder Hemd und Hose oder auch aus Hemd, Kilt und dazu hohen Stiefeln. In manchen Berufsständen gehören Roben zum Amtsornat. Zwergenfrauen kleiden sich entweder ähnlcih wie Männer in Wams und Hose oder in lange Kleider, wahlweise Bluse und Rock. Generell überwiegt Zweckmäßigkeit über Oppulenz, Kleidung ist zumeist schlicht gehalten. Als Statussymbole gilt eher Schmuck, der an Armen, Fingern und Hals oder in Haar und Bart getragen wird.
Zwerge sind dafür bekannt, sehr pragmatisch zu sein und zur Sturheit zu neigen. Ebenso bekannt ist jedoch ihre Geselligkeit und ihre Vorliebe für gutes Essen und Bier.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 29.08.2011, 20:52
@Basol: von mir aus passt das jetzt so. Warte aber bitte noch ab, ob irgendjemand anderes noch etwas anmerken möchte oder weitere Kritikpunkte hat. Sollten sich in den nächsten zwei Tagen keine solchen auftun, dann darfst du das Konzept als abgesegnet betrachten.
Da aber in jedem Fall nur noch geringfügige Änderungen an Basols Konzept nötig sein werden denke ich, wir können direkt zur Diskussion des nächsten Konzepts schreiten.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 29.08.2011, 20:56
Also mir würde nichts einfallen, was an den Zwergen zu kritisieren wäre^^
Im Grunde könnte das so unverändert übernommen werden, wenn den Anderen nichts mehr auffällt.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 29.08.2011, 21:16
Vielleicht noch ein wenig generelle Moral? Mit nur einer vernunftbegabten Rasse auf diesem Planeten kann man natürlich nicht gut prüfen, ob Moral rassenabhängig ist, aber ich denke, die spezifische Biologie wird da gewisse Vorstellungen bevorteilen ... I dunno. Davon abgesehen ziemlich perfekt.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 29.08.2011, 22:03
Zwerge sind immer gut. Carry on.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 29.08.2011, 23:44
Salamandermenschen
Aussehen
Die Salamandermenschen - Shaaeshyn, wie sie sich selbst nennen - sehen so aus, wie der Name vorgibt: Die Körperproportionen sind beinahe die eines Menschen, aber insgesamt schmaler und weniger muskulös. Igre glatte Amphibienhaut glänzt fast immer feucht, was sowohl an ihrer üblichen Umgebung, dem Sumpf, liegt, als auch von dem schwachen Gift, das sie absondern. Auch an der Hautfarbe kann man sie mühelos erkennen. Der normale Salamander hat eine grünliche Hautfarbe, schattierend von lind-bis fast schwarzen Tiefgrün, mit dunkleren, schwarz-bläulichen Streifen. Sein Kopf ist länglicher als bei einem Menschen, die Nase nur zwei Öffnungen an dessen Oberseite, kleine, schwarze Augen an den Seiten des Kopfes, ein langes Maul voller kegelförmiger Zähne und keinem Kinn. Ihre Finger sind sehr schlank und mit etwa eineinhalb bis zwei Zentimeter langen, schwarzen Klauen besetzt, ihre Füße breiter mit kleinen Schwimmhäuten. Aus ihrem Steißbein wächst ein stämmig ansetzender, gleichartig gefärbter Schwanz von etwa einem Meter Länge, dessen Unterseite meist heller und nicht gestreift ist. Dieser hilft bei der Balance. Im Sumpf sind sie somit perfekt angepasst und kaum zu entdecken, wenn sie nicht gesehen werden wollen. Die ursprünglichen Sumpfnationen tragen als Kleidung bloß einfache Lendenschurze aus Reptilienleder, mehr ist nicht nötig, da ihr Körper ihnen selbst Schutz bietet und sie keine weitere Wärme benötigen.
Altersgrenzen
Ein Salamander hat eine Austragzeit von etwa sechs Monaten, wächst dabei aber nicht besonders groß. Dennoch sind sie bereits fünf Jahre nach ihrer Geburt zu zwei Dritteln ausgewachsen und auch geistig ordentlich entwickelt. Als ausgewachsen gelten sie allerdings erst im Alter von elf Jahren. Vermutlich befeuert dabei das warme Klima des Sumpfes das Wachstum der Salamander, denn im Sumpf werden sie bloß etwa neunzig Jahre alt, während sie außerhalb des Sumpfes langsamer aufwachsen, aber mehr als hundert Jahr alt werden können.
Lebensweise und Eigenheiten
Salamandermann und Salamanderfrau gehen normalerweise eine monogame Bindung ein. Es gibt keine nomadischen Salamander, da sie generell an einen Standort leben. Es ist aufgrund des hocheffizienten Metabolismus fast unmöglich, einen Salamander fett zu bekommen, da er stattdessen die überflüssige Energie sofort weiterverwenden wird. Ihre Intelligenz ist etwa der eines Menschen entsprechend, ihnen wird allerding sein außerordentlich erfinderischer Geist zugeschrieben. Ihre Sprache ist sehr weich und lispelnd, was an ihrem länglichen Mundraum, den spitzen Zähnen und der ebenso spitzen Zunge liegt.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 30.08.2011, 09:33
Ich halte relativ wenig davon, moralische Aspekte bereits bei den Rassen aufzunehmen. Zum einen weil ich der Meinung bin, dass soetwas nicht rassenübergreifend auftreten kann, sondern die Sache von Individuen ist und zum anderen weil das eine wahnsinnige Einschränkung für potentielle Nationenschreiber und - mehr noch! - MSG-Charakterkonzepte darstellt. Ich habe diesen Punkt deshalb ganz bewusst weg gelassen.
Und gewöhn dir verdammt nochmal an, Überschriften über deine Konzepte zu setzen!
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 30.08.2011, 10:04
Die Faune
Faune sind eine Rasse jener Art von Humanoiden, die deutlich tierische Körpermerkmale aufweisen und deshalb von anderen Völkern nicht selten pauschal als 'Tiermenschen' zusammen gefasst werden. Mit durchschnittlich fünf bis fünfeinhalb Fuß Größe - weibliche Faune sind in der Regel marginal kleiner als die männlichen - gehören sie zu den eher klein gewachsenen Rassen und auch ihre Statur ist wenig dazu geeignet, ein besonders beeindruckendes Bild zu vermitteln: im allgemeinen eher hager, nicht selten jedoch zumindest mäßig muskulös ähneln sie in vielen diesbezüglichen Belangen den Menschen. Tierische Merkmale finden sich zuallererst im Bau der Beine: Faune haben Hufe und sind somit Zehengänger, allerdings sind die verbliebenen Fußknochen im Vergleich zu vielen Huftieren proportional eher kurz und machen etwa ein Viertel der totalen Beinlänge aus. Die restlichen drei Viertel bestehen zu äquivalenten Teilen aus Unterschenkel und Oberschenkel, die durch ein humanoidenähnliches Kniegelenk verbunden sind, sodass die Beine der Faune den Anschein erwecken, statt einem zwei Knie zu beinhalten. Das eigentliche Fußgelenk ist im Vergleich zum tatsächlichen Kniegelenk jedoch relativ steif und wenig flexibel. Dieser besondere Bau der Beine verleiht den Faunen einen sehr federnden Gang und unerwartet große Sprungkraft. Bis etwa zum Knie hinauf, nicht selten aber auch bis zur Hüfte sind die Beine der Faune micht dichtem, kurzen, borstigen Fell besetzt.
Weitere tierische Merkmale zeigen sich vor allem am Kopf. Die Gesichter der Faune sind ein Zwischending zwischen den Schnauzen von Ziegen und den Gesichtern von Humanoiden, zwar annähernd oval geformt, doch mit deutlich ausgeprägter, wenn auch recht kurzer Schnauze. Statt einer Nase besitzen sie die ziegentypischen Nüstern, auch ein Kinn entfällt und die Ohren sind ziegenartig länglich geformt, wenn auch - wie das ganze Gesicht - felllos. Augen-, Brauen- und Stirnpartie hingegen sind wieder typisch humanoid geformt. Hinzu kommen Hörner, die relativ weit außen am Schädel der Stirn entspringen, bei weiblichen Faunen typischerweise nur recht kurz, bei männlichen hingegen oft in flachem Bogen über den ganzen Schädel hinweg reichend und manchmal sogar beginnend, sich zu kringeln. Die Kopfbehaarung der Faune ist bei beiden Geschlechtern sehr üppig - meist rötlich, braun oder schwarz, im Alter grau - und fällt ihnen als zottelige Mähne häufig bis weit in den Rücken. Männern wächst zudem am einem gewissen Alter ein eher wenig dichter Bart. Körperbehaarung hingegen ist bei den Faunen - abgesehen von den Beinen - nur sehr schwach bis gar nicht ausgeprägt. Hautfarben reichen von fahlen Sandfarben über beinahe menschlich-rosige Töne bis zu kräftigem haselnussbraun. Es ist anzumerken, dass sich trotz der vorgeschobenen Mundpartie in den Kiefern ein typisches Allesfressergebiss befindet. Auch der Rachen- und Kehlenbereich ist soweit humanoid, dass Faune mühelos sprechen können, wenngleich sie für gewöhnlich nur über einen eher oberflächlichen Wortschatz verfügen. Dies hat seine Ursache jedoch nicht in einer niedrigen Intelligenz - tatsächlich stehen Faune was dies betrifft den Menschen nur wenig nach - sondern vielmehr in einer verhältnismäßig frühen kulturellen Entwicklungsstufe. Faune gelten ganz allgemein als eher primitive Rasse.
Faune vermehren sich relativ rasch, was vor allem an der häufigen Geburt von Zwillingen, Drillingen oder gar Vierlingen liegt. Die Tragzeit ist mit acht Monaten im für Humanoide üblichen Bereich. Ein Faun ist mit etwa zwölf bis vierzehn Jahren körperlich ausgewachsen, zwischen fünfundvierzig und fünfzig Jahren setzt das Alter ein, maximale Lebensspannen überschreiten selten die fünfundsechzig.
Aufgrund ihrer dicht befellten Beine tragen Faune keine Hosen. Das typische Kleidungsstück ist der Lendenschurz, hinzu kommen Westen oder Wämser aus grobem Stoff, häufiger jedoch aus Leder oder Pelz.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Ena - 30.08.2011, 10:30
Ich finde die Zwerge sind recht typisch, es ist schön geschrieben und meiner Meinung nach auch ohne jede Kritik genau so annehmbar. Was mich noch interessieren würde, wäre ob du für alle Zonen und Gebiete universal nur eine Zwergenrasse nimmst, oder ob es da unterschiedliche Abspaltungen gibt, bzw ob sich vielleicht sogar verschiedene Volksstämme der Zwerge gegenseitig bekriegen, oder ob das alles eine große Rasse ist. Aber ich denke das gehört eher in die Nation hinein, oder? Ich denke da an sowas wie Waldelfen und Dunkelelfen, welche ja prinzipiell gleiche Rasse (Elfen) sind, aber doch total verschieden sind.
Meine Frage wäre noch: Ich würde gerne eine bestimmte Art von Menschen ausarbeiten - wo poste ich das hin? Zählt das, da es ja unter eine große Rasse fällt, schon zu den spezifischeren Nationen? Soll ich mich vielleicht mit anderen, die Menschen machen zusammensetzen und da dann einen großen Artikel posten? Oder kann ich den Abschnitt jetzt schon zur Diskussion freigeben, um ihn dann später mit den anderen, die Menschen schreiben möchten, einzugliedern?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 30.08.2011, 10:58
Rasse ist - wie bereits erwähnt - ein rein biologisch besetzter Begriff. Verschiedene Volksstämme, Völker oder Nationen, das spielt alles nicht zur Rasse hinein. Um das WoW-Beispiel zu bringen, das du vermutlich vor Augen hast: Dunkeleisenzwerge, Bronzebartzwerge und Wildhammerzwerge sind alle Zwerge und würden als solche alle in einem einzigen Rassentext zusammen gefasst werden, unabhängig davon, dass es gewisse kleinere körperliche Unterschiede gibt und unabhängig davon, wie sie zueinander stehen. Sie sind alle eine Rasse.
Ähnlich sieht das mit Menschen aus. Es wird nur eine einzige menschliche Rasse geben. Die kann sehr viele verschiedene Kulturen haben, da können hochentwickelte Imperien dabei sein und primitive Barbarenstämme, da können bleiche Nordvölker dabei sein und kohlrabenschwarze Savannenbewohner, was auch immer ihr schreiben wollt. Aber es ist nur eine einzige Rasse. Und es wird nur eine einzige Rassenbeschreibung geben. Wer diese Rassenbeschreibung macht, das ist mir letztendlich egal. Wenn du willst schreibst du die Menschen, wenn nicht, dann werde ich es früher oder später machen weil wir Menschen ja zweifellos haben wollen und irgendwer es ja machen muss. Aber du musst dich für die Rassenbeschreibung noch nicht mit anderen Leuten kurzschließen. Schreib das einfach so, wie du willst. Im übrigen würde ich vorschlagen, dass bei einer Rasse wie der menschlichen, die ja doch wohl bekannt sein sollte, nicht jedes kleinste Detail der entsprechenden Nationen dann mit dem Schreiber abgesprochen werden muss. Bei manchen Völkern wäre sowas wohl dann doch eher unpraktisch und überflüssig.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Vicati - 30.08.2011, 19:25
(Von Grimbor aus Anlauf Nr. 1, etwa überarbeitet)
Die Menschen
Rein äußerlich wirken Menschen wenig spektakulär, wenngleich ihr Äußeres so unterschiedlich ist wie ihre Heimaten es sind. Ein Menschenmann wird im Durchschnitt etwa 1,80 Meter groß, Frauen sind für gewöhnlich einen halben bis einen Kopf kleiner, wobei in manchen Menschenvölker deutlich kleinere Durchschnitte zu finden sind. Die meisten Männer haben einen athletischen, muskulösen oder zumindest sehnigen Körperbau, jedoch findet man gerade unter den Reichen auch viele untersetzte und regelrecht fette Vertreter ihrer Art während die Ärmsten unter ihnen oft verboten mager gebaut sind. Frauen sind im allgemeinen zierlicher und weniger muskulös gebaut. Sie besitzen ein etwas breiteres Becken, eine schmalere Taille und schmalere Schultern und gut ausgeprägte Brüste.
Die Haut der Menschen variiert in ihrer Färbung je nach ihrer Heimat von sehr blassen Tönen über diverse gedeckte Rosa- und Brauntöne bis hin zu kräftigem Haselnussbraun und kann sehr zart aber auch wettergegerbt sein, je nach Lebensraum und -standard. In sehr äquatornahen Regionen findet man auch dunkelbraune und beinahe schwarze Hauttypen, die dann grundsätzlich auch mit schwarzem Haar einher gehen. Männliche Menschen sind oft an Armen, Beinen und Brust kräftig behaart, Menschenfrauen weisen mit Ausnahme des Kopfhaars nur sehr schwache Behaarung auf. Die Gesichter der menschlichen Rasse unterscheiden sich stark voneinander und ihre Züge reichen von feiner Ebenmäßigkeit über harte und markante Formen bis hin zu ungeschlachtenen Visagen. Die Augen der Menschen sind blau, grün, braun und selten grau gefärbt, ihre Haare, die die Frauen zumeist sehr lang, die Männer selten länger als bis zur Schulter tragen, und die Bärte der Menschenmänner haben rötliche, blonde, braune oder schwarze Farben, wobei gewisse Haarfarben oftmals zusammen mit bestimmten Hauttypen auftreten.
Die Schwangerschaft bei Menschen dauert neun Monate, für gewöhnlich wird nur ein einzelnes Kind geboren. Sie sind nach etwa vierzehn Jahren ausgewachsen, mit vierzig bis fünfzig Jahren macht sich das Alter bemerkbar und für gewöhnlich endet ihr Leben mit siebzig bis fünfundsiebzig Jahren.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 30.08.2011, 20:24
Da die Zwerge auf ebenso wenig Kritik zu stoßen scheinen wie die Oger würde ich hier einfach mal das selbe Verfügen: wenn bis übermorgen keine weiteren Kritikpunkte aufkommen gilt die Rasse als angenommen. Also weiter zur nächsten Rasse, den Salamandermenschen.
Ein paar kleine Anmerkungen zu diesen:
- Der 'salaman'-Wortwitz funktioniert im Deutschen immer noch nicht. Aber da kann man wohl wenig dran ändern.
- Die Tragzeit kommt mir ziemlich extrem vor, vor allem wenn man das darauf folgende rapide Wachstum bedenkt. Ich persönlich hätte ja in Anbetracht der knappen Jugendphase nicht mehr als sechs Monate angesetzt. In jedem Fall erscheint mir die Proportionalität der beiden Phasen... falsch.
- Was noch interessant zu wissen wäre: Haben Salamandermenschen einen Schwanz? Ist die Haut eher eine Amphibienhaut oder eher eine Säugetierhaut? Wie massiv sind die Krallen ausgeprägt? Welche Variationen gibt es bei der Hautfarbe?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 30.08.2011, 20:30
1) Stop trolling! >.<
2) Beide Zahlen gefielen mir gerade auf einmal nicht mehr besonders und wurden geändert.
3) Alles erläutert.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 30.08.2011, 20:35
Schwänze oder keine Schwänze?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 30.08.2011, 20:36
Guck hin! D: Ist drin. Etwa zwei Minuten später, wie ich zugeben muss : P
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 30.08.2011, 21:03
ok, der Wachstumsrythmus ist nun nicht mehr so übertrieben wie vorhin, aber was mich immer noch stört sind einige kulturelle Aspekte, die im Rassenkonzept eigentlich nichts verloren haben ^^
Zum Beispiel spielt es hier keine Rolle, ob Monogami oder Bigamie. Das kann nämlich auf von Nation zu Nation anders sein.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 30.08.2011, 21:06
Eigentlich nicht ... Nur weil Menschen sich das aussuchen können heißt das nicht, dass es andere vernunftbegabte Rassen können/könnten. Diese Rasse ist eben darauf programmiert, monogam zu leben - die Familienstruktur kann immer noch verschieden sein.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 30.08.2011, 21:07
Na gut, ist ein Argument.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 30.08.2011, 21:27
Wie gesagt sollen hier nur Aspekte bezüglich Kultur und Eigenschaften aufgenommen werden, die allen Nationen und Kulturen der jeweiligen Rasse gemeinsam sind. Diese haben dann allerdings wirklich etwas hier drin verloren. Und wenn Monger die Salamander als streng monogame Spezies geplant hat - so wie zB Pinguine - dann gehört das auf jeden Fall hierher. Insofern: das passt schon.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 31.08.2011, 16:18
Die N'Dywyll / Mondschatten:
Aussehen:
Vom grundlegenden Körperbau ähneln die Mondschatten Menschen, sind allerdings schlanker und im Durchschnitt höher gewachsen. So erreichen männliche Mondschatten eine Größe von 1,90m, weibliche sind hingegen zumeist unmerklich kleiner. Alle Mondschatten haben schlanke Gesichter, die von seidigen Haaren umrahmt werden. Ihre Haare reichen von tiefem schwarz bis zu hellstem Weiß. Am Beginn des Lebens sind sie schwarz, zum Ende werden sie immer weißer, sodass man das Alter eines Mondschatten an seiner/ihrer Haarfarbe ablesen kann. Mondschatten werden bis zu einem Jahrtausend alt.
Die Haut der Mondschatten ist von einem Schwarz, wie man es nur in einem Keller ohne Fenster hat, wenn man vorher ins Feuer starrte. Ihre Lippen hingegen sind weiß, da Mondschatten weißes Blut haben. Ihre Körper sind bedeckt von den Tätowierungen der verschiedenen Clans und Familien, immer in weiß. Die Augen der Mondschatten haben keine Pupillen und glühen weißlich.
Anzumerken ist noch, dass Mondschatten kleine Hörner habe, die ihnen aus der Stirn wachsen. Diese sind zumeist maximal drei bis vier Zentimeter lang. Eine lange zurückliegende Verwandschaft mit den Faunen könnte eine Erklärung dafür sein, ist aber nur Spekulation.
Alter:
Wie schon erwähnt können Mondschatten bis zu eintausend Jahre alt werden. Biologisch ausgewachsen sind sie in einem Alter von circa 30 Jahren. Körperliche Schwäche setzt erst mit etwa 800 Jahren ein. Die Tragzeit eines Mondschatten beträgt wie bei den Menschen neun Monate.
Magie:
Die Magie der Mondschatten ist alt und mächtig. Bei Nacht erhalten alle N'Dywyll eine Stärkung ihrer Fähigkeiten. Zudem legt sich eine Art Schleier um sie, der sie schwerer zu sehen und zu hören macht. Natürlich ist es nicht unmöglich sie zu bemerken, aber man muss schon einige Vorkehrungen dafür treffen.
Eine weitere Fähigkeit, die allen N'Dywyll gegeben ist, ist die Reise durch das Leyliniennetz. Dabei lösen sie ihren Körper in einer Wolke von Magie auf. In dieser Form ist es ihnen in relativer Nähe zu einer Leylinie möglich mit dieser zu schwimmen und an einem Nexus ihrer Wahl wieder zu manifestieren.
Sprache:
Ihre Sprache klingt für fremde Ohren mehr wie ein Sprechgesang. Das liegt hauptsächlich daran, dass die N'Dywyll keine Pause zwischen den Worten machen.
"Doranakaitelidore." Eigentlich sind dies vier Worte, aber sie werden wie eines ausgesprochen. Für Fremde klingt die Sprache der Mondschatten daher noch verwirrender als bei anderen Sprachen. N'Dywyll haben eine sehr schnelle Auffassungsgabe und wenn sie auch über nur wenig technisches Wissen verfügen, so muss man sie dennoch als intelligent ansehen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 31.08.2011, 17:43
Hier eine sehr japanisch angehauchte Rasse, die eben deshalb bestimmte Leute besonders ansprechen dürfte und für jegliche Nationenkonzepte von meiner Seite aus verwendet werden kann:
Die Kitsurai/Fuchsmenschen
Kitsurai sind kleine Wesen, deren Größe zwischen 1,1 und 1,4 Meter schwankt. Bei Männchen und Weibchen gibt es dabei keine wesentlichen Unterschiede. Ihr Kopf ähnelt sehr dem eines Fuchses (also lange Schnauze, scharfe Zähne und spitze Ohren), ist aber bei manchen Vertretern der Art einen Tick schmäler. Ihre Statur ist schlank und ihre Hände sehen ähnlich aus wie beim Menschen, nur mit vier Fingern (einem Daumen und drei anderen). Die Finger sowie die Handflächen sind frei von Fell und zeigen die nackte, schwarze Haut der Kitsurai, auf dem Handrücken ist jedoch Fell. Die Finger sind dünn und sehr kurz, können aber durchaus noch Gegenstände greifen. Ihre Füße ähneln denen eines echten Fuchses sehr. Kitsurai haben ein dünnes, feines Fell, welches verschiedene Rottöne haben kann.
Sie haben außerdem eine verschiedene Anzahl von Schweifen, von einem bis neun, wieviele das sind, wird meist genetisch über dominant-rezessiven Erbgang weitergegeben. Kitsurai haben von Natur aus nicht viel Kraft, weswegen sie den körperlichen Kampf meiden.
Kitsurai sind sehr schlau, der Durchschnitt ihres IQ liegt bei 130 bis 160 und es liegt dieser Rasse einfach in den Genen, einen hohen Wissensdurst und stetiges Verlangen nach interessanten neuen fordernden Themen zu haben. Zudem sind sie sehr benehmensorientierte Wesen und Ästhetik ist tief in ihren Verhaltensweisen verwurzelt. Ebenso reinlich sind sie.
Kitsurai sind sehr kälteanfällig, weswegen sie hauptsächlich in tropischen, heißen Regionen (durchaus auch in der Wüste) vorkommen und seltener in den mittleren Breiten. Auf einem höheren Breitengrad als 45, egel ob in nördlicher oder südlicher Richtung, kann man nicht mehr erwarten, einen Kitsurai anzutreffen, der nicht gerade auf Reisen ist. Ursprünglich lebten sie nur in den Tropen, wo es durchgehend heiß ist, erst der kulturelle Fortschritt ermöglicht ihnen, in anderen Regionen zu siedeln, da sie sich so in den kalten Zeiten mit Decken etc. warmhalten können. So kommen sie auch in der Wüste gut zurecht, verkriechen sich aber meist in ihren wie-auch-immer gearteten Unterschlüpfen, denn sie hassen die Kälte.
Kitsurai haben eine Tragzeit von vier Monaten und ein Wurf hat in der Regel zwei bis fünf Jungtiere. Im Durchschnitt wird eine Füchsin einmal im Jahr schwanger, selten auch zweimal und manchmal machen sie auch ein Jahr Pause oder sind irgednwann an dem Punkt angelangt, wo sie keine Kinder mehr wollen. Zehn Jahre braucht ein Kitsurai, um von der Geburt bis ins Erwachsenenalter zu kommen. Entsprechend schnell ist ihr Leben auch wieder rum, höchstens 70 Jahre sind ihnen vergönnt. Und das stellt schon eine ziemliche Obergrenze da und die Meisten werden nur 55 bis 65 Jahre alt. Nicht selten sterben sie sogar noch eher. Daher haben Kitsurai den ewigen Drang, neues Wissen zu sammeln und anzuhäufen, wofür sie nicht selten all ihre Energie opfern. Und das ist sehr vorteilhaft, denn alles Wissen, was ein Kitsurai im Laufe seines Lebens gesammelt hat, kommt seinen Nachkommen zu Gute.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 31.08.2011, 17:46
Da zu den Salamandermenschen scheinbar keine Kritik mehr kommt, können wir sie wahrscheinlich auch als so weit abgeschlossen betrachten und somit zur nächsten Rasse - Grimbors Faunen - übergehen .
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 31.08.2011, 21:39
Furahel/Feuerelfen
Die Furahel oder auch Feuerelfen sind mächtige Geschöpfe, die voller magische Affinität sind. Sie haben etwa die Größe der Menschen, sind aber geringfügig schlanker und weniger muskulös. Ihre Hautfarbe variiert über alle Orangetöne zwischen Rot und Gelb, diese Beiden Farben sind aber auch relativ häufig. Mit den Haaren ist es genauso, aber die Meisten von ihnen haben Haare im Kontrast zu der Hautfarbe (also rote Elfen mit blonden Haaren und gelbe Elfen mit roten Haaren), doch alle Kombinationen kommen vor. Sind Haare und Haut völlig identischfarben, so ist das sehr selten und etwas ganz Besonderes. Ihre Augen leuchten in strahlend hellem Gelb, was auf ihr leuchtendes Gehirn zurückzuführen ist. So leuchtet es selbst in tiefster Dunkelheit um sie herum und sie müssen niemals blind durch die Gegend laufen. Ihre Ohren sind lang und spitz. Ihre Gesichter haben glatte Haut, haben kleine Nasen und sind meistens gutaussehend.
Die Furahel leben nur in sehr heißen Regionen, da es ihnen andeswo zu kalt ist und sie nicht glücklich werden würden. Sprich: An den aktiven Vulkanen dieser Welt, den Tropen und den Wüsten (wo sie sich mit der nächtlichen Kälte irgendwie arrangieren müssen). Ein Furahel hat eine extrem hohe Körpertemparatur von 50 Grad Celsius, weswegen er sehr viel Energie braucht, um seinen Organismus in Schuss zu halten und auch eine recht heiße Umgebung braucht. Es gehört zu ihren persönlichen Rassefähigkeiten, durhch ihre arkane Affinität Feuer zu entflammen, damit zu kochen und auch gegen Gegner einzusetzen. Kein anderes Volk ist mehr prädestiniert für den Umgang mit Feuer als dieses.
Feuerelfen sind eine sich recht langsam entwickelnde Art. Eine Schwangerschaft beträgt nicht weniger als zwei Jahre, denn es dauert eine Weile, genug Energie für einen neuen Furahel aufzubringen, wobei es es so gut wie nie vorkommt, dass mehr als ein Kind bei der Schwangerschaft entsteht. Dann brauchen sie fünfzig Jahre, um erwachsen zu werden. Die Kindheit dauert 30 Jahre, die Pubertät 20. Dafür sind sie aber mit einem langen Leben gesegnet, was nicht selten Jahrtausend überdauert. Die meisten Elfen haben aufgehört, die Jahre zu zählen, aber sie zeigen durchaus Zeichen von Alter und schätzungsweise liegt ihre maximale Spanne zwischen drei und fünf Jahrtausenden.
Ernähren tun sich Furahel von diversen in heißen Regionen vorkommenden Tieren, die teilweise auch gewisse magische Komponenten besitzen, welche für die Furahel von Bedeutung sind. Außerdem sind zahlreiche Pflanzen- und Gemüsearten in ihrem Speiseplan vertreten.
Die Intelligenz der Elfen ist ebenfalls recht hoch, der IQ schwankt so zwischen 110 und 130.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Vicati - 31.08.2011, 22:02
Die Faune von Grimbor sind toll wie gewohnt. Ich finde, du solltest mal Fehler in deine Konzepte einbauen, damit wir was zu kritisieren haben...
Noch ein kurzer Input für Lias und Basol: Eure zwei Elfenkonzepte sind hier fehl am Platz. Ich finde, die beiden sind viel zu klein und spezifisch und lassen sich gut unter dem Archtyp Elf zusammenfassen. Macht euch besser daran, Elfen zu beschreiben. Ich werde eure beiden Posts löschen, falls ihr es noch nicht abgespeichert habt, solltet ihr das tun.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 31.08.2011, 22:06
Vicati, lass die erst einmal - die sind hier schon ganz gut aufgehoben, die Überordnung kann auch nachträglich noch hingebaut werden. Nebenbei hätte ic hnichts dagegen die Elfen im Allgemeinen wieder zu übernehmen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 31.08.2011, 22:09
Zu den Faunen: Ich finde mangelnde Körperbehaarung eigentlich ziemlich unpassend, mMn sollten sie eher relativ stark behaart sein. Vor allem an den Armen mit Zotteln und so. Außerdem sollte ihre Intelligenz vielleicht noch ein wenig erläutert werden, ebenso wie Sprach- und Laufstil (normal oder ziegenartig sprunghaft? Staksig? Iunno). Mhm ... Vielleicht sollte der Sprachstil bei allen Rassen ohne völlig humanoiden Mund- und Rachenraum kurz angerissen werden.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 31.08.2011, 22:13
Also mal halblang, Sportsfreund! Gelöscht wird hier gar nichts. Hier wird schlimmstenfalls abgelehnt und selbst dann bleiben die Posts bestehen. Das ist ein Diskussionsthread, hier darf alles rein. Gelöscht wird nicht. Zumal nicht eigenmächtig und ohne Absprache.
Zudem muss außerdem gesagt werden, dass die Konzepte beide in dieser Form sehr wohl in Ordnung sind und keiner übergeordneten Elfenrasse angehören. Sie teilen sich einen Namen und gewisse Charakteristika hinsichtlich des Körperbaus, aber ganz offensichtlich sind beide Arten rein biologisch grundverschieden von 'normalen' Elfen. Die haben nämlich keine Körpertemperatur von 200°C und weder nachtschwarze noch feuerrote Haut gehört zum Repertoire. Das sind definitiv andere Rassen, die mit den 'normalen' Elfen höchstens entfernt verwandt sind. Es ist also vollkommen gerechtfertigt, dass sie hier diskutiert werden.
Ob wir solche speziellen Elfenrassen hingegen haben wollen oder es uns nicht lieber wäre, weniger exotische Konzepte einzugliedern ist wieder eine andere Frage. Wenn die Konzepte an der Reihe sind darf gerne auch vorgeschlagen werden, sie komplett abzulehnen weil sie - eurer Ansicht nach - nicht in das Setting passen. Zu einer solchen Entscheidung können wir dann natürlich kommen. Aber gelöscht wird hier nichts.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 31.08.2011, 22:16
Ich find Faune gut, Menschen haben auch keine Verbesserungen mehr nötig.
Was die Mondschattenelfen angeht, die liefern mit 1000 Leuten wirklich nur Stoff für eine einzige Nation. Ist das wirklich nötig? Dass die Population so streng festgelegt wird? Ansonsten ist das Konzept nämlich brilliant^^
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 31.08.2011, 22:26
@Basol: unabhängig davon, wie viel oder wenig an einem Konzept auszusetzen ist würde ich dich doch bitten, bei jeweils einem einzigen zu bleiben und nicht direkt auf weitere Konzepte vorzugreifen. Wenn wir drei Konzepte parallel diskutieren verliert man sofort den Überblick.
@Warmonger: Wie behaart Faune an welchen Körperstellen sind halte ich für meine persönliche Sache. Ich habe ihnen ganz bewusst recht wenig Körperbehaarung gegeben um die humanoide Seite stärker zu betonen. Im übrigen sehe ich keinen Grund dafür, warum das unpassend wäre. Nur, weil sie Mähnen und behaarte Beine haben? Warum haben Paviane dann trotz ihres wirklich uppulenten Fells um Kopf und Brust kein einziges Haar am Arsch?
Bei allen anderen Punkten stimme ich dir aber zu und habe das ganze eingearbeitet.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 31.08.2011, 22:37
@Grim: Wenn nichts kritisiert wird, denke ich eben, dass es nichts zu kritisieren gibt und die Konzepte als verwertbar betrachtet werden und daher recht schnell abgeschlossen werden können.
Gut, Monger hat kurz nach meinem Post Kritik geäußert und darauf muss eingegangen werden, also bleiben wir nich bei den Faunen.
@Monger: ich versteh nicht so ganz, was du unter 'Sprachstil' verstehst. Die Art ihrer Lippenbewegungen (falls solche überhaupt vorhanden sind)? Oder die Bewegungen der Mäuler? Im Moment ist mir das noch nicht ganz schlüssig.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 31.08.2011, 22:44
So, ich weiß, dass ich ziemlich übertreibe mit dem Rasseninput, aber ich kann mich nun mal einfach nicht zurückhalten.
Hierbei handelt es sich um eine Wiederauflage der Waldkrallen, deren biologischen Aspekte ich überarbeitet und erweitert habe. Die leichte Namensänderung deshalb, weil ihr Lebensraum diesmal nicht auf den Wald beschränkt sein wird, sondern sie ähnlich den Ogern an allen möglichen Orten anzutreffen sind.
Sämtliche Aspekte über Kultur und so weiter sind auch völlig null und nichtig und nun will ich die Möglichkeit geben, aus den Wildkrallen etwas völlig Neues zu schaffen, eventuell völlig anders, als das alte Konzept:
Wildkrallen
Die Wildkrallen sind bärenähnliche Geschöpfe, welche aufrecht gehen und menschenähnliche Proportionen haben, nur etwas breiter. Sie sind in der Regel 2,4 bis 2,9 Meter groß, die Größen für Weibchen sind um 10 cm kleiner als für Männchen. Charakteristisch für sie ist der Kopf, welcher wie bei einem Grizzly aussieht, der humanoide Körper ist muskulös und sehr breit. Ihre "Hände" haben scharfe und gefährliche Krallen, die schwere Verletzungen zufügen können, allerdings Dinge nicht so gut greifen können wie andere Völker. Die Krallen können sich aber sehr wohl um größere Dinge schließen, auch wenn sie dazu neigen diese versehentlich zu zerstören. Aus diesem Grund sind viele Wildkrallensachen sehr robust. Ihre Füße hingegen sind wieder sehr bärenhaft. Die Wildkrallen haben ein dickes Fell am gesamten Körper (Dicke variiert, Vertreter in warem Regionen haben ein dünneres Fell, den Nördlichen ein sehr dickes). Die Farbe von Diesem variiert. Möglichkeiten wären schwarz, braun und rötlich-braun. In ganz nördlichen Gebieten gibt es sogar Weiße.
Wildkrallen haben ein aggressives, gewalttätiges Wesen, Unbekannte werden von Grund aus als Feinde betrachtet, gegen die es sich zu verteidigen gilt und die meisten Wildkrallen sind unerschrocken und kämpfen bis zum Tod, anstatt aufzugeben. Außerdem haben sie besonders starke Bindungen zu ihren Blutsverwandten und der Beschützerinstinkt einer Wildkrallenmutter macht sie zu einer der gefährlichsten Bestien dieser Welt.
Wildkrallen sind relativ weit verbreitet. Man kann sie in den gemäßigten Breiten wie in den Tropen und der Savanne antreffen, wo sie überall sporadisch verteilt sind.
Auch wenn man es vielleicht nicht glaubt, so sind Wildkrallen relativ intelligent, ähnlich den Menschen. Nur wird ihre Intelligenz häufig von Adrenalinschüben eingeschränkt, die ihnen ihre große Kraft verleiht. Also sind diese Wesen entweder Krieger oder Denker.
Die Tragzeit einer Wildkralle beträgt etwa ein jahr, zwanzig jahre brauchen sie zum Erwachsenwerden, alt werden sie mit 70 Jahren und sterben tun sie mit um die 110. Wie es sich bei vielen Rassen mit den Haaren verhält, so ist es das Fell bei den Wildkrallen. Es wird bei zunehmendem Alter erst grau und schließlich weiß.
Was noch zu erwähnen wäre, wäre, dass aufgrund des hohen Adrenalinhaushalts, der die Kraft und Wendigkeit dieses Volkes bei dieser Größe überhaupt erst ermöglicht, die Waldkrallen einen sehr hohen Kalorienbedarf haben und entsprechend viel essen und ihre Mägen haben ein großes Volumen und verdauen sehr schnell, weshalb Wildkrallen schnell hungrig werden und viel Zeit mit Essen verbringen. Bevorzugt essen sie Fleisch, worauf ihr Bärengebiss auch ausgelegt ist, doch wenn dem Kalorienbedarf nicht anders abgeholfen werden kann, greifen sie durchaus auf pflanzliche Nahrung zurück.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 31.08.2011, 22:47
Die Art, auf die ihre Sprache klingt. Kehlig, zischend, that kind of shit.
Zu dienen WIldkrallen, imo solltest du nicht alle Rassen auf so viele Biome ausbreiten, sondern spezifischer machen - zum Beispiel Wald und gemäßigte Breiten, Flachland. So viele Biome deckt nämlich keine irdische Unterart ab. Arten, ja, aber das hier sind ja keine Arten, sondern Vertreter von Arten; Art der Humanoiden, würde ich sagen : P
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 31.08.2011, 22:49
Aber die Rassen müssen doch offen sein für die Multi-Kulti-Nationen, wie sie gerade mehrfach geplant werden^^ Da möchte ich Niemandem irgendwas verbauen.
Außerdem garantiere ich dir, dass das wieder einen Rüffel von Grim gibt^^
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 31.08.2011, 23:20
Was spricht gegen zwei NAtionen in einem Biom? : P
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 31.08.2011, 23:25
Monger, auch für dich gilt: wir sind momentan bei den Faunen. Und vor den Wildkrallen sind noch eine ganze Menge Rassen dran. Gerade du als Moderator solltest eigentlich als gutes Vorbild voran gehen.
Was den Klang der Sprache angeht denke ich, dass das bei den meisten Rassen von Individuum zu Individuum zu stark variiert als dass eine Angabe Sinn macht. Wenn es sich wirklich mal um eine Rasse mit hervorstechend anders klingender Sprache handelt - man vergleiche die Ents aus LotR - dann kann man das erwähnen. Ansonsten geht man einfach davon aus, dass es nichts erwähnenswertes gibt und die Sprache 'normal' klingt.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Ena - 01.09.2011, 11:11
Kurze Übersicht
Bereits diskutiert:
Die Oger
Die Zwerge
Die Salamandermenschen
wird gerade diskutiert:
Die Faune
kommende Reihenfolge:
1. Die Menschen
2. Mondschattenelfen
3. Fuchsmenschen
4. Feuerelfen
5. Wildkrallen
_______
Weil ich mich sonst nicht mehr auskenne, wenn irgendwie alle zwischendrin reinposten...
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 01.09.2011, 18:52
Also die Faunen dürften nun keinerlei weitere Diskussion mehr benötigen. Das Konzept beinhaltet alle wichtigen Punkte und kann meines Erachtens nach so in den Ergebnisthread überführt werden.
Deshalb würde ich vorschlagen, dass wir zum nächsten Volk übergehen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 01.09.2011, 19:06
Ich werde die Faunen bis morgen noch für nachträgliche Kritik nicht abschließen, aber wir können trotzdem direkt weiter zur nächsten Rasse: den Menschen. Charakteristische Eigenschaften und Kleidung fehlen komplett, aber in Anbetracht der Tatsache, wie variabel das bei Menschen sein kann ist das wohl so schon in Ordnung. Ich muss aber darauf hin weisen, dass diese Dinge dann selbstverständlich in den Konzepten für Menschennationen jeweils erwähnt werden müssen.
Was mich an dem Menschenkonzept noch stört ist, dass überhaupt nicht auf die körperlichen Unterschiede von Männern und Frauen eingegangen wird. Die würde ich auf jeden Fall noch einfügen. Soll ich das machen, oder willst du, Vicati?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 01.09.2011, 19:15
Konstitution vielleicht noch. Davon abgesehen sind Menschne so wandelbar dass man nicht viel zu ihnen schreiben kann ...
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 01.09.2011, 19:34
Die Pirrhonen
Die Pirrhonen sind ein weiteres Volk von typischen Humanoiden. Männer erreichen im Durchschnitt Körpergrößen zwischen 1,75 und 1,90 Meter, Frauen sind ein wenig kleiner. Die Körperproportionen entsprechen den menschlichen. Allerdings weisen Pirrhonen typischerweise recht schmale Schultern und Brustkörbe auf. Dennoch sollte man ihre physische Kraft nicht unterschätzen. Obwohl sie schmächtig wirken können sie es für gewöhnlich mit Menschen aufnehmen. Jeder Pirrhon, ganz gleich wie gut er genährt ist, hat einen recht runden Bauch. Grund dafür sind jedoch nicht wie bei anderen Rassen Fettpolster, sondern die zusätzlichen Organe, die in der Bauchhöhle Platz finden müssen: Pirrhonen verfügen über zwei symmetrisch angeordnete Lebern und vier Nieren, weshalb der Magen automatisch weiter vorn liegt als bei anderen Humanoiden und so die Bauchdecke wölbt. Diese Ausstattung erlaubt den Pirrhonen eine hocheffiziente Verdauung und vor allem Entgiftung, weshalb sie gegen viele natürlich auftretende toxische Substanzen weitgehend immun sind.
Die Füße der Pirrhonen sind ungewöhnlich breit und zudem nicht einseitig, sondern beidseitig gewölbt, was als Konsequenz hat, dass der mittlere der fünf Zehen der größte ist und die beiden äußeren die kleinsten. Ihre Hände hingegen ähneln denen anderer Humanoide. Weibliche Pirrhonen weisen in der Regel deutlich schmalere Staturen auf als die Männer, vor allem was Arme und Beine betrifft. Ihre Becken sind ein wenig breiter, dafür ist der Bauch flacher als der der Männer. Pirrhonfrauen haben im Normalfall eher kleine Brüste.
Extrem auffällig ist die Hautfarbe der Pirrhonen: blau. Dabei können von Cyan bis Blauviolett, von fahlem, fast weißen Eisblau bis zu intensivem Ultramarin alle Farbtöne auftreten.
Pirrhonengesichter wirken im Vergleich zu anderen Humanoiden seltsam verzerrt. Sie haben keine wirklichen Nasen, lediglich einen flachen Sattel mit zwei nüsternähnlichen Schlitzen im Zentrum des Gesichts. Die Oberlippen sind ungewöhnlich lang und breit, das Kinn hingegen fällt sehr flach aus, weshalb der Mund sehr weit unten zu sitzen scheint. Die Augen - typischerweise weisen die Pupillen dunkle Grün- und Brauntöne auf - sitzen unter bei den Männern sehr wulstig entwickelten Brauen. Die Stirn eines Pirrhons ist eher flach, dafür sind die Köpfe ein wenig länger gezogen als die anderer Humanoiden. Ihre Gehirne erreichen so die selbe Größe wie menschliche Gehirne und auch von der Intelligenz bewegen Pirrhonen sich im oberen Mittelfeld verglichen mit anderen Humanoiden.
Der Körper eines Pirrhons ist vollkommen Haarlos, den Frauen wachsen jedoch etwa halbfingerdicke, tentakelartige, weiche Fortsätze aus dem Schädel. Diese sind wenig durchblutet und besitzen nur schwache Nervenbahnen, sodass es durchaus möglich ist, sie ohne Schmerzen zu einfachen Frisuren zu binden.
Die Schwangerschaft einer Pirrhonenfrau dauert zwischen achteinhalb und neuneinhalb Monate und schwankt damit in einem für Humanoide recht weiten Zeitraum. Ein Pirrhon gilt mit sechzehn Jahren als erwachsen, ab etwa fünfundfünfzig als alt und stirbt für gewöhnlich zwischen dem fünfundsechzigsten und achtzigsten Lebensjahr.
Pirrhonen sind sehr anpassungsfähig was ihren Lebensraum angeht, meiden aber sehr trockene und sehr kalte Regionen. Mit feuchten Regionen - etwa Sümpfen, Mooren oder Regenwäldern - haben sie hingegen keinerlei Probleme.
Die Pirrhonen sind Allesfresser, die sich von allem ernähren können, was andere Rassen auch zu sich nehmen. Und noch vielem mehr, inklusive schwer verdaulichen Wurzeln und Gräsern. Wenn sie die Auswahl haben, dann bevorzugen sie jedoch Pilze als Nahrung. Wobei auch die Pirrhonen da vorsichtig sein müssen. Manche Pilzgifte sind stark genug, selbst ihren leistungsfähigen Entgiftungsapparat zu überfordern.
Ihre Intelligenz ist durchschnittlich und mit der von Menschen oder Zwergen zu vergleichen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 01.09.2011, 19:52
Quirgelsproggs
Die Qurigelsproggs sind krötenähnliche Humanoide von (Männchen 1,3 bis 1,5 Meter, Weibchen 1,5 bis 1,7 Meter) Größe. Sie haben ein breites Maul, stark hervorstehende Froschaugen und eine sehr lange Zunge, die alle kleinen Meerestiere blitschnell fängt und zum Mund führt. Zudem ist der Kopf mit 30 bis 40 Zentimeter Durchmesser ziemlich groß für ihren Körper. Die Quirgelsproggs haben einen ganz leicht rundlichen Körper und dünne, lange Arme und Beine. Jede Hand hat drei lange, dünne Finger und jeder Fuß hat lange, dünne Zehen. Zwischen zwei benachbarten Fingern bzw. Zehen ist immer eine Schwimmhaut. Ihre Hände sind aber durchaus fähig, Dinge zu greifen, natürlich nur in dem Rahmen, in dem die Schwimmhäute das nicht behindern. Der gesamte Körper der Quirgelsproggs ist ohne Fell und grüner, türkiser oder blauer Haut überzogen.
Die Quirgelsproggs sind eine mittelmäßig intelligente Rasse. Trotz ihres großen Kopfes ist das Gehirn nicht größer als beim Menschen und auch IQ-mäßig bewegen sie sich in dessen Bereich. Das Hirn allerdings von einer dicken Schleimschicht umgeben, die gut polstert. Folglich haben Quirgelsproggs nicht einmal eine Gehirnerschütterung, wenn sie sich den Kopf voll anschlagen. Dies ist aufgrund des hohen Wasserdrucks erforderlich, wenn Qurigelsproggs tief tauchen.
Quirgelsproggs leben im Meer. Sie sind in ziemlich vielen Meeren und Ozeanen anzutreffen und für Taucher eine alltägliche Erscheinung. Meist leben sie nahe der Wasseroberfläche, zur Nahrungsaufnahme tauchen sie aber häufig in tiefere Gefilde ab. Manchmal gehen sie auch an Land, aber nur selten, weil sie sich dort nur schwerfällig bewegen, da ihre Muskulatur nicht für ein Leben an Land geschaffen ist. Sie sind schnellere Schwimmer als Menschen, da sie Geschwindigkeiten von bis zu 15 km/h unter Wasser erreichen.
Quirgelsproggs legen ihren Laich im seichten Wasser nahe des Strandes ab, wo sich die Eier aufgrund eines klebrigen Sekrets am Boden festpappen. Ein Gelege hat zwischen 40 und 150 Eiern. Zwei Monate dauert es, bis aus den Eiern Kaulquappen schlüpfen, die sich ihrerseits im Laufe eines halben Jahres zu kleinen Quirgelsproggs entwickeln. Dies schaffen jedoch nicht viele, da die Eier und Kaulquappen ein gefundenes Fressen für Meerestiere aller Art sind. Die kleinen Quirgelsproggs, die es jedoch geschafft haben, werden schließlich von ihren Eltern aufgesammelt und fortan aufgezogen. Mit dreizehn sind sie dann schließlich selbst erwachsen und mit 50 sterben sie an Altersschwäche.
(Nach dem natürlichen Ablaufplan aufgewachsene) Quirgelsproggs haben aufgrund ihrer frühen Babytage eine tief verwurzelte Selektionsdenkweise. Nur die Stärksten und Anpassungsfähigsten überleben in der Welt. Sie sind auch meist sehr verbissene Kämpfer, die auf nichts und Niemanden Rücksicht nehmen, um ihre Ziele zu erreichen (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 01.09.2011, 19:56
Menschen sind halt in sich stimmig und wenn die Grim angesprochenen Punkte umgesetzt werden, könnten wir sie auch abschließen und zu Lias' Konzept übergehen.
Zu dem hätte ich nämlich, wie gesagt, ein Bisschen mehr zu kritisieren.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Vicati - 01.09.2011, 20:50
Ich habe mal um zierlicheren Körperbau erweitert, Grösse stand ja schon.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 01.09.2011, 21:06
Da dieser Anlauf nicht in Phasen aufgeteilt ist schlage ich vor, dass wir die Rassen erst einmal ein wenig ruhen lassen und uns an Nationen machen - hier gibts erstmal genug abzuarbeiten ^^
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 01.09.2011, 21:13
Da beides absolut unabhängig ist schlage ich vor, wir schreiben an beidem parallel weiter und schreiben vor allem bei beidem verdammt nochmal mehr Kritik. Das ist es nämlich, woran es hier permanent mangelt. Ich will mehr Kritik und ich will vor allem Kritik von unterschiedlichen Leuten. Strengt mal eure grauen Zellen an, irgendwas findet man immer, was an einem Konzept noch schlecht ist...
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 01.09.2011, 21:28
Dennoch bite ich darum dass es sich zumindest ein bisschen Richtung Nationen verlagert. Derzeit ist sehr, sehr viel hier bei den Rassen ...
Mondschattenelfen: Style, rawr. Ohren? Ein Jahrtausend ist, angesichts der Elfenverzweigungen, die mir vorschweben, a bisserl wenig. Die späte Volljährigkeit ist meiner Meinung nach biolgisch völlig unmöglich (Bei den Feuerelfen auch, aber dazu komme nwir noch). Eine Rasse, die hundert, ja, tausend Jahre lang Kind ist wird in dieser Zeit ein paarmal aussterben. Und jemand, der seine vollen geistigen und körperlichen Kräfte hat - und dhaer überlebt - ist ja nun mal volljährig. Ich würde die Zeit eher auf 20 - 30 Jahre setzen. Du könntest aber eine soziale Schwelle damit verbinden, etwa dass sie ab 180 wahlberechtigt oder was-auch-immer sind.
Die Reiserunen finde ich für eine biologische Funktion ziemlich stillos - woher sollen sie die denn lernen und woher soll sie gekommen sein? Könnten sich doch auch einfach auflösen, als reine körperliche Funktion. Fände ich passener.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 01.09.2011, 21:28
Zu den Faunen hätte ich eigentlich gerne ein bisschen Info zu ihrem technischen Stand, vor allem hinsichtlich Architektur.
Dass Menschen vielfältig sind, darüber müssen wir nicht streiten. Die Definiton, die Vic da gegeben hat, lässt meiner Meinung nach genug offen, um die verschiedenen Unterarten zu erlauben.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 01.09.2011, 21:34
Ich stimme Mongers Volljährigkeitsgrenzen nicht zu. Nachtelfen in WoW sind z.B. mit 300 Jahren volljährig und daran habe ich mich orientiert.
Was die Nationen angeht, solltest du selbst mit gutem Beispiel vorangehen und selber etwas mehr Input liefern.
btw:
Grimbor hat folgendes geschrieben: und schreiben vor allem bei beidem verdammt nochmal mehr Kritik. Das ist es nämlich, woran es hier permanent mangelt. Ich will mehr Kritik und ich will vor allem Kritik von unterschiedlichen Leuten. Strengt mal eure grauen Zellen an, irgendwas findet man immer, was an einem Konzept noch schlecht ist...
T H I S !
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 01.09.2011, 21:40
So und nun schreibe ich meine Kritik zu den Elfen:
Die Volksbeschränkung hast du zwar rausgenommen, aber Anderes eingefügt, was hier eigentlich nicht hineinhehört, sondern zu den Nationen.
1. Was die matriarchalische Gesellschaft betrifft: Ist das spezifisch auf ein Volk beschränkt oder ist das auf ihre Biologie zurückzuführen? So einen tiefschürfenden Aspekt solltest du nämlich schon genauer erklären. Warum die Frauen den Männern so überlegen sind.
Auch die Sachen mit den Runensteinen etc. gehört hier noch nicht hinein, denn das sind technologische Errungenschaften und die sind nun mal nationenbedingt.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 01.09.2011, 21:43
Bin beschäftigt - hab auch erst eine Rasse rausgehauen, und die war alt, so what.
Was das Alter angeht, ich habe nie behauptet Blizzard sei besser ... Es ist nicht logisch und ist in WoW nicht logischer.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Nemthos - 01.09.2011, 21:52
Warmonger hat folgendes geschrieben: Dennoch bite ich darum dass es sich zumindest ein bisschen Richtung Nationen verlagert. Derzeit ist sehr, sehr viel hier bei den Rassen ...
Mondschattenelfen: Style, rawr. Ohren? Ein Jahrtausend ist, angesichts der Elfenverzweigungen, die mir vorschweben, a bisserl wenig. Die späte Volljährigkeit ist meiner Meinung nach biolgisch völlig unmöglich (Bei den Feuerelfen auch, aber dazu komme nwir noch). Eine Rasse, die hundert, ja, tausend Jahre lang Kind ist wird in dieser Zeit ein paarmal aussterben. Und jemand, der seine vollen geistigen und körperlichen Kräfte hat - und dhaer überlebt - ist ja nun mal volljährig. Ich würde die Zeit eher auf 20 - 30 Jahre setzen. Du könntest aber eine soziale Schwelle damit verbinden, etwa dass sie ab 180 wahlberechtigt oder was-auch-immer sind.
Die Reiserunen finde ich für eine biologische Funktion ziemlich stillos - woher sollen sie die denn lernen und woher soll sie gekommen sein? Könnten sich doch auch einfach auflösen, als reine körperliche Funktion. Fände ich passener.
Mal ne kleine Kritik zu deiner Kritik, War.
1. Hat Lias nie bahauptet, dass die Mondschattenelfen irgendeine Elfenverzweigung sind. Sonst würden sie auch nicht bei der Rasse aufgeführt werden.
2. Bei der Volljährigkeit hat Lias folgendes geschrieben:
Zitat: Ab 180 Jahren gelten sie in ihrer Gesellschaft als volljährig
Also genauso wie Jugendlich bei uns ab 18 als Erwachsene gelten. Kinder bekommen könne sie vermutlich schon vorher.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 01.09.2011, 21:55
was ist der große Unterschied zwischen 140 und 180 bei Wars Kritik?
Mir ist es ja eh wayne, Elfen sind eben anders als andere Völker. Sie sind unsterblich und das langsam Aufwachsen ist eben der Preis dafür.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 01.09.2011, 21:58
Ich werde das Elfen bei den Mondschatten rauseditieren. Ich hatte es eigentlich nur als Brücke zum Aussehen verwendet, damit man sich die Gestalt besser vorstellen kann. Aber es richtet mehr Schaden an als dass es hilft.
Die Kritik mit der Reiserune wird übernommen. Ich fand es halt etwas krass, dass sie sich einfach so und immer auflösen können. Vielleicht sollte ich das mit der Nähe zu einer Leylinie verbinden? Dass sie sich nur in unmittelbarer Nähe zu einer Leylinie auflösen können vielleicht?
Sie haben übrigens runde Ohren, wie Menschen. So ist zumindest der Plan. Wenn es allgemein für stylischer gehalten wird, sie mit spitzen Ohren rumlaufen zu lassen, so habe ich nichts dagegen.
Änderungen werden vorgenommen, sobald mehr Meinungen vorliegen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Nemthos - 01.09.2011, 21:59
Basol hat folgendes geschrieben: was ist der große Unterschied zwischen 140 und 180 bei Wars Kritik?
Mir ist es ja eh wayne, Elfen sind eben anders als andere Völker. Sie sind unsterblich und das langsam Aufwachsen ist eben der Preis dafür.
40?
Ich glaub ja, dass Lias sich einfach an unseren Gesellschaftsgrenzen orientiert hat und die einfach *10 genommen hat.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 01.09.2011, 22:00
Eigentlich habe ich zufällige Zahlen in die Tastatur gekloppt, ist aber nett, dass du was anderes annimmst. :wink:
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 01.09.2011, 22:03
Trotzdem ist Volljährigkeit eigentlich biologisch gemeint und nicht kulturell - daher dann bitte noch biologische Volljährigkeit einfügen ...
Edit: Wenns keine Elfen sind sinds keine Elfen. Point went invalid.
Was das Warpen angeht, ja, Nähe zu einer Leyline hielt ich eh für selbstverständlich.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Nemthos - 01.09.2011, 22:04
Ich bin Naturwissenschaftler. Da gibt es kaum unzusammenhängende Zahlen...Und was soll ich bei 180, 600 und 1000 auch anderes assoziieren als 18 (Volljährig), 60 (alter Sack) und 100 (obere Grenze, bis auf ein paar Ausnahmen)?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 01.09.2011, 22:05
Basol hat folgendes geschrieben: was ist der große Unterschied zwischen 140 und 180 bei Wars Kritik?
Mir ist es ja eh wayne, Elfen sind eben anders als andere Völker. Sie sind unsterblich und das langsam Aufwachsen ist eben der Preis dafür.
Wenn man beim aufwachsen stirbt wird man aber nicht alt ... Eine 200 Jahre lange biologische Kindheit ist einfach unmöglich : P
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Vicati - 01.09.2011, 22:06
Basol hat folgendes geschrieben: was ist der große Unterschied zwischen 140 und 180 bei Wars Kritik?
Mir ist es ja eh wayne, Elfen sind eben anders als andere Völker. Sie sind unsterblich und das langsam Aufwachsen ist eben der Preis dafür.
Dann kriechen Elfen also zehn Jahre als Babys herum und lernen etwa mit 30 vernünftig sprechen? Mit sechzig haben sie dann ein Bewusstsein und sie können sich. Das ist ganz grosser Unsinn, Elfen werden nur unmerklich oder überhaupt nicht langsamer als andere Völker aufwachsen. Höchstens die gesellschaftliche Reife ist höher angesetzt, ausgewachsen sind sie aber bestimmt mit ~20.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 01.09.2011, 22:06
Warmonger hat folgendes geschrieben: Basol hat folgendes geschrieben: was ist der große Unterschied zwischen 140 und 180 bei Wars Kritik?
Mir ist es ja eh wayne, Elfen sind eben anders als andere Völker. Sie sind unsterblich und das langsam Aufwachsen ist eben der Preis dafür.
Wenn man beim aufwachsen stirbt wird man aber nicht alt ... Eine 200 Jahre lange biologische Kindheit ist einfach unmöglich : P
Deine Meinung.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 01.09.2011, 22:17
Basol hat folgendes geschrieben: Warmonger hat folgendes geschrieben: Basol hat folgendes geschrieben: was ist der große Unterschied zwischen 140 und 180 bei Wars Kritik?
Mir ist es ja eh wayne, Elfen sind eben anders als andere Völker. Sie sind unsterblich und das langsam Aufwachsen ist eben der Preis dafür.
Wenn man beim aufwachsen stirbt wird man aber nicht alt ... Eine 200 Jahre lange biologische Kindheit ist einfach unmöglich : P
Deine Meinung.
Basierend auf Fakten.
If Meinung = Fakten then Monger = right. Wie Vicati schon sagte: Biologisches AUfwachsen muss so schnell gehen. Deine Feuerdinger werden da auch noch ein bisschen was abbekommen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 01.09.2011, 22:54
So, dann auch mal meine zwei Cent zu den Mondschatten. Ich bin mir ganz allgemein noch nicht sicher, wie glücklich ich mit dieser Rasse sein soll. In ganz weiten Teilen sind sie ja eine Wiederauflage der Nebelelfen und schon die haben mir nicht wirklich gefallen. Aber gefallen oder nicht, das spielt wohl eher eine untergeordnete Rolle. Ich kann in jedem Fall nicht behaupten, dass sie vollkommen unstimmig wären, insofern muss ich das Konzept wohl akzeptieren.
Signifikante Kritikpunkte sind natürlich dennoch:
- Der gesamte Unterpunkt 'Gesellschaft' gehört hier nicht rein. Das ist nicht biologisch, das gehört dann in den Nationenthread. Hier bleiben wir bei der rein biologischen Beschreibung.
- Die Altersgrenzen wurden bereits angesprochen und auch hier gilt natürlich: wir erwarten hier biologische Altersangaben, keine gesellschaftlichen. Es ist egal, ab wann jemand volljährig ist und ab wann jemand in einen gewissen Stand erhoben wird. Interessant sind die Angaben des Alters, in dem sie körperlich erwachsen (e.g. geschlechtsreif) sind und ab dem man sie als 'alt' im Sinne einer einsetzenden körperlichen Beeinträchtigung bezeichnen kann.
- Die anatomische Beschreibung ist ein wenig dürftig, aber das liegt daran, dass sie in ganz weiten Teilen mit Menschen identisch sind. Kann man noch ausschmücken, wenn man will, muss man aber nicht. Eventuell noch das ein oder andere Alleinstellungsmerkmal?
- Ihre natürliche Magie sollte so in Ordnung sein. Die Reiserune kannst du drin lassen oder auch raus nehmen, mir ist das gleich. Da sie an die Leylinien gebunden sind ist die Fähigkeit auch bei spontaner Einsatzbereitschaft nicht zu mächtig.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 02.09.2011, 16:14
Ich bin aber trotzdem der Meinung, dass ein jahrhundertelanges Altern prinzipiell nicht ausgeschlossen ist. Wenn es streng nach Logik ginge, wäre Unsterblichkeit ohnehin unmöglich, ebenso wie Magie und vieles Andere. Aber wir sind hier in der Fantasy und nicht im realen Leben. Und glaubst du wirklich, dass wir mehr Ahnung von Fantasy haben als Blizzard?
Außerdem sind eure Argumente gegen das langame Aufwachsen noch recht dürftig. So ist zum Beispiel keineswegs ausgeschlossen, dass Elfen die Kindheit überleben, dann passen die Eltern eben etwas besser auf sie auf und dann geht das schon. Elfen entwickeln sich dann eben geistig anders als Menschen. Ich meine, irgendwo ein Zitat von Magni Bronzebart in einem Gespräch mit Varian gelesen zu haben: "Wie alt ist der Junge jetzt? Zwölf? Wenn er ein Zwerg wäre, würde er in dem Alter kaum laufen können." Was ich sagen will, ist, dass die geistige Entwicklung bei anderen Rassen eben anders ist.
Zitat: Dann kriechen Elfen also zehn Jahre als Babys herum und lernen etwa mit 30 vernünftig sprechen? Mit sechzig haben sie dann ein Bewusstsein und sie können sich. Das ist ganz grosser Unsinn, Elfen werden nur unmerklich oder überhaupt nicht langsamer als andere Völker aufwachsen. Höchstens die gesellschaftliche Reife ist höher angesetzt, ausgewachsen sind sie aber bestimmt mit ~20.
Das könnten genauso Ratten und Insekten über Menschen denken. "Was, die lernen mit einem Jahr erst zu laufen? Das kann nicht sein, wir sind in dem Alter längst erwachsen! Mit 18 Jahren erst erwachsen zu sein ist völlig unmöglich, das ist ja ein Vielfaches unserer Lebensspanne!"
So eine Aussage wäre natürlich völliger Unsinn, aber es ein adäquater Vergleich.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 02.09.2011, 16:19
Ist es nicht, da die Reproduktionsrate entsprechend sein müsste, ebenso wie die Fürsorge porportional größer sein müsste. Außerdem gibt es ein Limit, ab dem sich Zellen einfach nicht mehr langsamer teilen, keinen Sinn darin, so langsam aufzuwachsen, wenn es auch schneller ginge, WoW ist immer noch in Sachen Logik nicht gerade auf den vorderen Rängen, und Unsterblichkeit ist nicht unmöglich sondern müsste auf effizienten Selbstreinigungsmechanismen und sich nicht selbst zerstörenden Telomeren basieren.
Warten wir mal, was Grim dazu sagt, aber ich bin ein entschiedener Feind von 30-Jahre-auf-dem-Boden-krabbeln.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 02.09.2011, 21:56
Ich wäre dafür, dass wir eine Umfrage starten, um dieses blöde Thema endlich zu klären.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Vicati - 02.09.2011, 22:00
Da braucht es keine Umfrage, ewiges Babydasein ist lächerlich und unlogisch, auch in WoW sind die 300 bei den Nachtelfen und die 60 bei den Blutelfen nur gesellschaftliche Grenzen, körperlich ausgewachsen sind sie ähnlich wie Menschen. War in unserer Welt ja auch so, je weiter die Gesellschaft, desto höher das Erwachsenenalter.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 02.09.2011, 22:12
Nun gut.
Gegen zwei Mods kann ich mich wohl nicht durchsetzen. Darum möchte ich an dieser Stelle die Segel streichen und mich dem Willen der Mehrheit beugen.
Keine zu langen Kinderstadien.
Ich werde das auch bei den Feuerelfen umeditieren.
Ich werde nichts mehr zu dem Thema sagen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Vicati - 02.09.2011, 23:19
Wie schon erwähnt, Gesellschaftsstruktur und das gesellschaftliche Alter gehören hier nicht rein. Das solltest du rauseditieren. Desweiteren weiss ich nicht, ob so ein eigenbrödlerisches Volk gut ist. Hast du dir schon Möglichkeiten überlegt, wie man sie mehr einbringen könnte?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 02.09.2011, 23:31
Sind wir bei den Feuerelfen? Na dann.
Körpertemperatur würde ich auf 60-80 Grad runterschrauben, Kerntemperatur, also Hirn und Torso. Bei 200 Grad degenerieren selbst die hörtesten Eiweiße - zumindest die von Säugetieren. Eigentlich schon darunter, aber da Bakterien resistentere haben, warum nicht. Außerdem macht das bei einer Extremitätentemperatur von vielleicht 30-50 Grad das Anfassen nicht ganz so schmerzhaft.
Außerdem wird damit die Hitzeabstrahlung verringert. Egal was du mit so einem Typen machen würdest, in jeder Umgebung, die für andere Lebewesen erträglich ist - sagen wir, 20 Grad Lufttemperatur - würde er sofort erfrieren. Eisen ist aufgrund seiner Wärmeleitfähigkeit wohl das falsche, um die Wärme daran zu hindern, besser wären wohl Fasern, sei es dicht gewebte Wolle oder Kohlefaser, wenn du so etwas schon einbringen willst. Die Wärmedifferenz muss ja aufrecht erhalten weren, man braucht also eher eine Thermoskanne als einen Ofen.
Die Lebensdauer von Lebewesen in heißen Gegenden ist prinzipiell geringer als die in kalten, weil die Enzymaktivität durch die Hitze rasend beschleunigt wird. Von daher sind 6000 Jahre eine ziemliche Menge. Kürz das, wenn du willst, ich finds unpassend, aber nicht katastrophal.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 02.09.2011, 23:50
Warmonger hat folgendes geschrieben: Sind wir bei den Feuerelfen? Na dann.
Ich weiß nicht, was für kranke Vorstellungen du von einem abgeschlossenen Konzept hast, Monger, aber nein, in diesem Fall hier sind wir das definitiv noch nicht. Da ist noch einiges offen. Also stell deine Kommentare zu den Feuerelfen bitte noch ein wenig hinten an.
Um zurück zu den Mondschatten zu kommen. Generell finde ich es nicht schlimm, wenn ein Volk nicht unbedingt den Kontakt zur Außenwelt sucht. das macht es zwar schwerer für MSGs, einen solchen Charakteren lore-konform zu implementieren, aber auch wenn all das hier letztendlich auf MSGs ausgelegt ist sehe ich diese Verwendbarkeit nicht als primäres Kriterium. Mir ist es wichtiger, dass die Rasse in sich und in der Welt stimmig ist. Vielleicht werden sie mal durch Zufall in einer MSG in die Ereignisse hinein gezogen, vielleicht tritt irgendwo mal ein Mondschatten als eines dieser Ausnahmeexemplare auf, die Kontakt zu anderen Rassen halten. Vielleicht werden sie auch nie in MSGs auftauchen. Das schadet auch niemandem. Lias wird sich schon bewusst sein, was die Konsequenzen dieser Isolation für sein Volk sind. Im Übrigen gehört der Punkt eigentlich nicht zur Rasse sondern zur Nation.
Was die Altersgrenzen angeht haben beide Seiten sehr überzeugende Argumente vorgebracht und aus eben diesem Grund würde ich mich hier der Stimme ganz gern enthalten, schon allein um keine Grundsatzurteile zu fällen.
Ansonsten bleibt mir eigentlich nur noch Lias zu bitten, dringend mal alle angesprochenen Punkte in seinem Konzept zu editieren. da ist nämlich inzwischen doch schon einiges zusammen gekommen, was man ändern kann. Wenn das Konzept überarbeitet ist kann man weiter sehen ob man immer noch Kritikpunkte findet. Und dann gehen wir weiter zum nächsten Konzept.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 02.09.2011, 23:52
Eigentlich sind wir immer n0ch bei Lias Elfen (und ich nenne sie immer noch so, weil der Herr sich immer noch nicht die Mühe gegeben hat, das rauszueditieren, auch wenn er hundert Mal bekräftigt, es seien keine Elfen)
Und auch wenn die abgeschlossen sind, kommen vor den Feuerelfen erst mal die Fuchsmenschen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 03.09.2011, 00:00
Fork this Post!
Ist das matriarchalische System obligarorisch? Ein etwas liberaleres System würde auch bei den Nationen mehr Möglichkeiten dazu öffnen mit der Außenwelt in Kontakt zu treten.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 03.09.2011, 15:05
Mondschatten editiert. (Seite 2)
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Ena - 03.09.2011, 15:57
Meine Meinung zu den Mondschatten:
Erstmal direkt zum Namen. Den ersten finde ich gut, aber das "Mondschatten" klingt für mich ein bisschen, als hätte man einfach nur das Elfen dahinter weggekürzt. Mir persönlich gefällt der Name nicht so, aber das ist nur meine persönliche Meinung und irrelevant für die Kritik.
Ich würde dich auf jeden Fall bitten noch einmal drüberzuschauen, mir sind beim Lesen ein paar Formulierungen aufgefallen, die durch das editen ein bisschen komisch geworden sind - vielleicht kannst du da einfach nochmal durchchecken, damit das fertige Konzept dann fehlerfrei ist.
Zum eigentlichen Inhalt fällt mir als erstes auf, dass du die gesellschaftlichen Altersgrenzen noch drin hast, was Mmn nicht wirklich zu den Rassen, sondern eher zu den Nationen gehört, vor allem auch in Verbindung mit den Rängen/Titeln.
Des Weiteren habe ich noch eine Frage: Wenn sie weißes Blut haben, aber schwarze Haut, wieso sind ihre Lippen weiß? Weil die stark durchblutet sind? Ist ihre Zunge dann auch weiß, oder ihre Ohren? Bist du sicher, dass du weißes Blut haben willst? Was passiert denn zum Beispiel, wenn sie sich schämen oder erregt sind - werden sie dann blass?
An sich eine schöne Rasse, gefällt mir gut.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Nalim - 04.09.2011, 15:09
Die Nox (Rattenmenschen)
Aussehen:
Ein Nox ist im Durchschnitt 1.25 groß, maximal 1.50, die Schwanzlänge nicht mitgezählt. Sie sind von Handgelenk bis zum Fußgelenk mit Fell überzeugen, mit noch ausnahme der Nasen und der Augen natürlich. Ihre Hände und Füße sind ebenfals Fellfrei, wirken zierlich können aber mehr Kraft aufbringen als man ihnen zumuten würde. Sie haben 3 Finger und einen Daumen an der Hand und 4 Zehen, sowie einen größeren an den Füßen, alle mit leichten Krallen ansätzen.
Die Nox sind Zehengänger und besitzen als solche deutlich verlängerten Fußknochen während Oberschenkelknochen entsprechend verkürzt sind.
Der Kopf ist der einer Ratte, mit Schnauze und Nase an der Spitze. Ihre Zähne sind darauf ausgelegt allesfresser zu sein.
Der Unterschied zwischen Männlichen und Weiblichen Exemplaren ist sehr schmal.
Weibchen besitzen ein Paar Brüste, feinere Gesichtszüge und oftmals einen etwas cremefarbigeren Ton der Fellfarbe. Von der größe unterscheiden sie sich nicht.
Die Fellfarbe kann sich, jeh nach Lebensort verändern:
Physische Eingeschaften:
Ein Nox Weibchen kann bis zu 5 Kinder werfen, bei einer Tragzeit von 6 Monaten.
Geschlechtsreif ist ein Nox mit 13 und vollkommen Ausgewachsen mit 16.
Die Durchschnittliche Altersgrenze eines wilden Nox liegt bei 20 – 25, bei zivilisierten bei 50.
Als Maximalalter für den gewöhnlichen Nox ist 75 Festgelegt.
Ein Noxbaby ist bis zum 3ten Lebensmonat recht schutzlos, sogar teilweise Blind. Nach dieser Zeit sind sie sogar in der Lage zu laufen und legen eine Blitzentwicklung zurück.
Psysische eigenschaften:
Trotz der hohen Geburtsrate ist die Anzahl der Kinder bei wilden Nox sehr gering. Obwohl ihnen durchaus bewusst ist das mit Sex meistens noch mehr Kinder anfallen, hindert sie das nicht an der Fortpflanzung, was bei der hohen Geburtsrate oft dazu führt, das viele Kinder auf der Strecke bleiben. Wenn auch der erste Wurf weniger Probleme hat, so wird die dritte sogar schon in ihrem ersten Lebensjahr um seine Exsistenz kämpfen müssen.
So baut jeder Nox seine natürliche Zwitracht die er von anfang an besitzt weiter aus.
Obwohl die Intelligenz eines Nox unglaublich hoch ist, profitiern die wilden Stämme davon kein bischen. Sie leben von der Hand zum Mund, versuchen Karawanen, Dörfer zu überfallen, Felder zu Plündern und an soviel Nahrung und Glitzerzeug zu kommen wie sie nur können. Oftmals führt ihre Neugier auch dazu das sie sich selbst in eine unangenehme Lage bringen.
Eine Nox Plage, kann jedoch von einer Gruppe gut ausgebildeter und ausgerüsteter Soldaten zerschlagen werden, selbst bei einer massiven Unterzahl. Der Gruppen zusammenhalt ist allein schon durch ihre Art des Aufwachsen sehr gering.
Nox die sich in Zivilisierteren Gebieten ansiedeln im Gegensatz dazu werden auch deutlich älter. Sie können sich perfekt anpassen und auf der Straße überleben. Sie lernen die Sprache in Windeseile und können sogar in kurzer Zeit einen Beruf erlernen dem sie mit unglaublicher Neugier nachgehen.
Die Meisten Nox jedoch würden sich kaum auf ehrliche Arbeit beschränken wenn sie die Wahl hätten, sondern lieber etwas machen, das ihrem teils doch hinterhältigen Charakter eher entspricht.
Weder wilde, noch Zivilisierte Nox sind Magiefähig.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 04.09.2011, 20:22
Ena hat folgendes geschrieben: Meine Meinung zu den Mondschatten:
Erstmal direkt zum Namen. Den ersten finde ich gut, aber das "Mondschatten" klingt für mich ein bisschen, als hätte man einfach nur das Elfen dahinter weggekürzt. Mir persönlich gefällt der Name nicht so, aber das ist nur meine persönliche Meinung und irrelevant für die Kritik.
Ich würde dich auf jeden Fall bitten noch einmal drüberzuschauen, mir sind beim Lesen ein paar Formulierungen aufgefallen, die durch das editen ein bisschen komisch geworden sind - vielleicht kannst du da einfach nochmal durchchecken, damit das fertige Konzept dann fehlerfrei ist.
Zum eigentlichen Inhalt fällt mir als erstes auf, dass du die gesellschaftlichen Altersgrenzen noch drin hast, was Mmn nicht wirklich zu den Rassen, sondern eher zu den Nationen gehört, vor allem auch in Verbindung mit den Rängen/Titeln.
Des Weiteren habe ich noch eine Frage: Wenn sie weißes Blut haben, aber schwarze Haut, wieso sind ihre Lippen weiß? Weil die stark durchblutet sind? Ist ihre Zunge dann auch weiß, oder ihre Ohren? Bist du sicher, dass du weißes Blut haben willst? Was passiert denn zum Beispiel, wenn sie sich schämen oder erregt sind - werden sie dann blass?
An sich eine schöne Rasse, gefällt mir gut.
Von mir aus können wir sie auch Mondschattenelfen nennen. Ich habe das rauseditiert, um deutlich zu machen, dass sie eben keine Elfen sind. Ihr Spitzname kann das trotzdem sein.
Das mit dem Blut wäre die logische Konsequenz. Mondschatten würden also nicht erröten sondern "erblassen".
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 04.09.2011, 20:24
Das matriarchalische System ist immer noch in der Rasse verankert. Soll das so sein? Mach doch eine Möglichkeit rein, die sie ein bisschen weniger isoliert macht - vielleicht Kontakt zu anderen Rassen, um an bestimmte Waffen zu kommen oder so.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 04.09.2011, 20:26
Matriarchin ist bis jetzt nur ein Titel.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 04.09.2011, 20:29
Grad nachgelesen, stimmt, aber ein Titel ohne Kultur, die diesen Titel prägt? Klingt komisch : >
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 04.09.2011, 20:36
Darf ich ja nicht einbauen. :3
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 04.09.2011, 20:38
Das sind eben alles kulturelle Aspekte, die du dir für die Nation, die du mit den Mondschatten schreibst, aufheben solltest. Aber Titel sind eigentlich bei einem Rassekonzpt fehl am Platz.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 04.09.2011, 20:44
Alles kulturelle rauseditiert.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 04.09.2011, 20:45
Das sie weiter als Kinder behandelt werden ist auch kulturell - sorreh D:
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 04.09.2011, 20:46
Ich hätte jetzt keine Probleme mit dem Konzept mehr. Dennoch sollten wir noch das Urteil der Mods abwarten^^
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 04.09.2011, 20:46
Bite me. Ist doch egal.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 04.09.2011, 20:48
Der Name Mondschatten stört mich persönlich nicht, ich finde nicht, dass das lediglich so klingt, als hätte man die Elfen weggelassen und da es keine Elfen sind fände ich es grundfalsch, ihnen diesen Namenszusatz zu geben. Das wäre eher verwirrend als klärend.
Was den Titel der Matriarchin angeht gehört der nach wie vor nicht hier rein. Auch nicht das Alter der Volljährigkeit. Das sind beides rein kulturelle Dinge, also raus damit. Was du ihnen hingegen als rassisch bedingt schreiben kannst ist das Matriarchat. Hyänenrudel werden z.B. auch grundsätzlich von Weibchen angeführt.
Weißes Blut finde ich vollkommen in Ordnung, das kann schon sein. Dann haben sie halt kein Eisen im Hämoglobin. Spinnen haben auch Kupfer als Zentralatom und deshalb blaues Blut. Dann könnte es bei Mondschatten vielleicht Titan sein. Aber das ist eine chemische Spinnerei, die man nicht weiter vertiefen muss.
Wie erwähnt bin ich außerdem nicht der Meinung, dass sie zwingend mehr Kontakt zur Außenwelt bräuchten. Das ist keine Voraussetzung für ein Konzept, es soll nur in sich stimmig sein. Auch isolierte Völker gibt es und warum sollten die gerade in unserer Welt nicht repräsentiert sein?
Was ich nach wie vor ein wenig schade finde ist, dass sie abgesehen von Haut- und Haarfarbe kein körperliches Alleinstellungsmerkmal haben. Ich würde mir da wirklich noch was einfallen lassen.
Desweiteren könntest du noch etwas über ihre Intelligenz schreiben.
Ich bin auch nicht wirklich glücklich darüber, dass du ihnen neben ihrer Leyreise noch einen blink eingebaut hast.
Du könntest außerdem noch Schwangerschaftsdauer und ein gewisses Alter, ab dem man sie als biologisch 'alt' bezeichnen kann einbauen...
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 04.09.2011, 20:54
Zu körperlichen Merkmalen, Dinge, die anders sein könnten: Zähne, Nasen, Nägel, Haaransatz, Haarstruktur, Hautstruktur, Knochenbau, Akkomodation, bla bla.
Der Name ist imo okay.
Isolationismus wäre möglich, aber sinnlos, da man dann den eigentlichen Zweck des Settings, nämlich eine Geschichte darun zu schrieben, beiseitestellen müsste - stattdessen würde man einfach irgendeine Welt beschreiben.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 04.09.2011, 20:54
Editiert.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 04.09.2011, 20:58
Füg bitte hinzu was du editiert hast ... Außerdem, auch Clantätowierungen sind vom Clan und daher von der Nation abhängig T_T
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 04.09.2011, 20:58
Warmonger hat folgendes geschrieben: Isolationismus wäre möglich, aber sinnlos, da man dann den eigentlichen Zweck des Settings, nämlich eine Geschichte darun zu schrieben, beiseitestellen müsste - stattdessen würde man einfach irgendeine Welt beschreiben.
Nicht jede Rasse muss für jede MSG zur Verfügung stehen. Und nicht jede Rasse muss in beliebig großem Umfang vorkommen. Lias hatte in der ersten Fassung des Konzepts geschrieben, dass es sehr wohl einzelne, speziell ausgewählte Mondschatten gibt, die Kontakt zu anderen Völkern halten. Das reicht um sie in eine MSG implementieren zu können. Außerdem ist es immer noch möglich, dass die Schreiber im Lauf der MSG über eine Ansiedlung der Mondschatten stolpern. Wie sie da empfangen werden ist eine andere Frage. In jedem Fall sind sie keinenfalls sinnlos nur weil sie eher zurück gezogen leben. Und wenn Lias sie so angelegt hat, dass sie wenig Kontakt mit der Außenwelt haben, dann hast du das zu respektieren.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 04.09.2011, 21:01
Mal nicht so viel rabblerabblerabble machen <.<
Abgelegen ist anders als isoliert. Isoliert heißt, lebt für sich und wird nie was mit etwas anderem zu tun haben. Abgelegen ist in Ordnung - aber immer noch wäre zumindest eine gewisse Beziehung nach außen nur logisch. Irgendwann muss man ja auch einen Vertreter einer anderen Rasse oder eine Ansiedlung derer treffen ...
Gehört aber eigentlich auch nicht hierher, da das von NAtion zu Nation anders sein wird.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 04.09.2011, 21:04
Warum streiten wir uns dann über Dinge, die ich noch garnicht einbauen kann/darf, weil sie nicht hierher gehören? Wie soll ich das dann hier logisch erklären?
Clantätowierungen gehören zum Aussehen der Rasse dazu. Es GIBT keinen Mondschatten ohne die Dinger. Sie sind kulturell bedingt, aber ein elementarer Bestandteil ihres Aussehens.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 04.09.2011, 21:04
Du liest meine Posts wirklich nicht, Junge, oder? Jetzt mal im ernst, was habe ich da oben geschrieben? Es gibt ausgewählte Mondschatten, die Kontakte zu anderen Völkern halten und man kann auf ihre Siedlungen stoßen. Das ist der Inhalt meines Posts. Und due kritisierst, dass man keine Vertreter der Rasse oder Ansiedlungen auffinden kann. Was zum Geier ist dein beschissenes Problem?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 04.09.2011, 21:06
Du liset meine aber auch nicht .... Denn ich habe nur kritisiert dass "isoliert" "nicht auffindbar" hieße, ich mit deiner Definition als "abgeschieden" allerdings zufrieden wäre, aber "isoliert" ist eben nicht "abgeschieden" ...
Nicht ganz so aggro ...
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 04.09.2011, 21:22
Willst du mir damit etwa sagen, wir haben uns um ein Wort gestritten, das noch nicht mal im Konzept auftaucht?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 04.09.2011, 21:39
Sieht ganz so aus, und weil es so absurd ist wäre es wohl Zeit damit wieder aufzuhören Oo
Heaven. Wenn das bisherige abgearbeitet ist würde ich sagen, wir sind mit den Mondschatten fertig.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 04.09.2011, 21:40
Ok, dann wären die Kitsurai wohl die Nächsten.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 04.09.2011, 22:12
Zentauren
Aussehen
Zentauren haben den Unterkörper eines Pferdes und den Oberkörper eines Menschen - zumindest oberflächlich betrachtet. Der Unterkörper ist meist recht breit gebaut, etwa dem Bau eines Haflingers entsprechend, obwohl es je nach Region und Lebensweise durchaus Variationen gibt. Auch die Fellzeichnung ist mit sehr vielen Varianten in den Genen verankert. Weibliche Zentauren haben nicht nur einen weiblichen Oberkörper, sondern sind auch am Unterkörper schmaler gebaut, aber nur wenig schwächer.
Der Oberkörper dagegen entspricht nicht völlig dem eines Menschen. Die Gesichtszüge sind schärfer geschnitten, die Wangenknochen führen unter der Haut diagonal abwärs, statt wie beim Menschen einfach hervorzustechen und die Zähne sind weniger scharf; auch die Eckzähne sind wesentlich runder ausgebildet. Insgesamt sind die Gesichter von Zentauren oft länglicher als die von Menschen, aber nicht bis zur Verzerrtheit. Der gesamte Oberkörper ist von einem feinen, fast unsichtbaren Flaum bedeckt, der rasiert einen grannigeren, dunkleren Bewuchs, vor allem im Gesicht ähnlich einem Bart, bildet.
Altersgrenzen
Zentauren wachsen langsam auf, aber unregelmäßig. Schon im Alter von wenigen Tagen können sie laufen, ihre geistige Entwicklung dagegen macht nur langsame Fortschritte, etwa wie beim Menschen. In einem Alter von etwa fünfzehn Jahren sind die Kräfte ihres menschlichen Teils etwa denen eines Zehnjährigen vergleichbar, was daran liegt, dass das Wachstum in dieser Zeit größtenteils in den Pferdekörper gesteckt wird. Daher können zu dieser Zeit bereits mit erwachsenen Zentauren mithalten. Ihr Oberkörper reift erst danach, aber rasch; innerhalb von drei bis vier Jahren wird aus dem Kinderkörper der eines Erwachsenen, und zwischen achtzehn und zwanzig setzt auch die Geschlechtsreife ein. Typischerweise werden Zentauren um die achtzig Jahre alt, je nach Lebensform allerdings stark schwankend; hier werden die meisten nur fünfzig Jahre alt, dort neunzig.
Eigenschaften
Zentauren rennen, wenn sie wollen, mit der Geschwindigkeit eines Pferdes, sind aber weniger ausdauernd als diese. Ihre Organe sind sowohl im Pferde- als auch im Menschenkörper vorhanden, was für eine gewisse Redundanz sorgt – allerdings ist etwa das Menschenherz wesentlich weniger leistungsfähig als das eines Pferdes, sodass ein Zentaur, der nur sich nur noch auf das seines Oberkörpers verlassen muss, nicht eben an der Grenze seiner Belastbarkeit ist. Der Verdauungsapparat ist auch im Pferdekörper ausgebildet, allerdings in Omnivoren-Weise.
Im Kampf werden nicht nur die Arme eingesetzt, sondern, wie es Pferde tun, auch die Vorderhufe.
Die Sprache der Zentauren ist aufgrund des etwas anders gebauten Mundraumes mit sehr viel mehr dunklen Untertönen und mitschwingenden Klängen versehen als eine menschliche, was sowohl angenehm als auch dissonant wirken kann.
Zentauren sind ein wenig kälteunempfindlicher als Menschen, benötigen aber in den meisten Regionen dennoch Kleidung und sind auch generell weit genug entwickelt um Kleidung tragen zu wollen.
Magie
Zentauren sind ein wenig magiebegabter als Menschen, das Talent schwank von Individuum zu Individuum jedoch ebenso stark. Sie setzen von Natur aus instinktiv natürliche Magie ein, um ihren Lauf stark zu beschleunigen, wenn sie unter starker Anspannung stehen, etwa, wenn sie gejagt werden. Das führt allerdings zu verstärkten Erschöpfungserscheinungen nach gelungener Reise. Die Energie ziehen sie instinktiv aus den Leylinien; die Fähigkeit funktioniert praktisch überall, aber umso stärker je näher eine Leylinie ist.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 04.09.2011, 22:20
Ich bin mit den Mondschatten auch zufrieden und würde deshalb direkt zu den Kitsurai weiter gehen. Das ist im Prinzip ohnehin schon ein sehr schönes und ausführliches Konzept. Für einen persönlichen Geschmack wird ein wenig zu oft 'fuchsähnlich' benutzt anstatt das ganze wirklich zu beschreiben, aber das ist wohl Geschmackssache. Zumindest die Hände würde ich aber vielleicht nochmal neu schreiben, weil 'fuchsähnlich' - also Pfoten - und 'kleine Finger' sich meines Erachtens ein wenig widerspricht. Oder zumindest sehr komisch klingt.
Ansonsten fällt mir vor allem eines sehr unschön ins Auge: sie haben extrem kurze Tragzeit, recht große Würfe und wachsen sehr schnell auf. Gleichzeitig werden sie aber auch uralt. Das passt meines Erachtens nicht zusammen. Zum einen widerspricht es allem, was man aus der Natur von langlebigen Säugetieren kennt, zum anderen müsste bei den konkreten Zahlen die Welt längst von Kitsurai überschwemmt sein. Entweder muss die Lebensspanne deutlich runter (auf weniger als Menschenalter, vielleicht 55-60 Jahre max.) oder die Anzahl des Nachwuchses deutlich reduziert werden (vor allem seltenere Geburten, eventuell auch kleinere Würfe).
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Nalim - 05.09.2011, 06:27
Ich dachte schon meine Rasse wäre etwas besonders, mit der Lebensspanne und der kurze Tragezeit, aber du schlägst sie ja in allen punkten =D
3 Monate, 3 - 6 Welpen, 10 Jahre bis zur Reife, alter 300
Im gegensatz zu Grimbor finde ich es nicht schlimm, wenn etwas das so viel wirft (Sogar zuviel wirft, in zu kurzer zeit), und dazu dann noch solange leben KANN.
Was mich hingegen stört ist das sie dieses alter Tatsächlich oft erreichen (In diesem bereich, also 280, 270)
Würden meine Ratten 300 Jahre alt werden, würde ich die meisten immernoch mit 30 / 40 krepieren lassen, einfach weil es unwahrscheinlich ist das man ohne viel Medizin, mit viel Krieg und wenig zivilisation (Im vergleich zum Ingesamten), so alt wird, einmal abgesehen von ausnahmen.
Also du könntest vielleicht die Tragezeit etwas hoch werfen, oder du machst es so das eine Fuchsdame ein par Monate nach ihrer Geburt erstmal nicht mehr gebären kann, senkst vielleicht die Anzahl um 1 oder erhöst das alter das sie brauchen um Geschlechtsreif zu sein (Auf 12 oder ähnliches)
Die 300 Jahre kannst du von mir aus gerne behalten aber NUR wenn du den Durchschnitt den ein Fuchsmensch lebst massiv darunter setzt (Menschen alter, vielleicht auch etwas mehr)
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 05.09.2011, 14:54
Ich habe die ganze Diskussion um das Alter ja auch im Chat verfolgt und weiß um ihre Ergebisse.
Ich weiß auch, was ich mit den Pfoten meine, nur nicht, wie ich das mit Worten beschreiben soll. Muss ich mir wohl was einfallen lassen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 05.09.2011, 15:06
Hände genauer beschrieben und sämtliche Zahlen in Bezug auf den Lebenszyklus gesenkt.
Sache mit der Speicherkapazitätsauslastung rausgenommen, da ich es nur bei dreihundert Jahren stimmig finde.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 05.09.2011, 16:35
Die Hände passen so, würde ich sagen, das ist jetzt verständlicher. Mit den neuen Altersgrenzen kann ich wohl oder übel leben, auch wenn es mir lieber gewesen wäre, wenn sie noch weiter nach unten gegangen wären. Aber das ist jetzt in Ordnung, denke ich. Jedenfalls von mir aus. Andere haben da natürlich auch noch mitzureden.
Was mir noch aufgefallen ist: eine extreme Kälteanfälligkeit ist irgendwie nicht wirklich gut für ein Leben in der Wüste. Weil da wird es nachts bekanntlich richtig knackig kalt. Und da du die Rasse ja immer wieder für das Wüstenkartell angepriesen hast sollte man da nochmal drüber nachdenken...
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 05.09.2011, 19:16
Hiermit sind die Kitsurai nun endgültig ein kurzlebiges Volk.
Eine Lösung für die nächtliche Kälte der Wüste gibt es nun auch.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 06.09.2011, 14:07
Halten die Kitsurai das Wissen fest (Schriftrollen o.ä.) oder wird es mündlich weitergegeben? Reine Interessensfrage.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 06.09.2011, 16:38
Das hängt dann wohl von der jeweiligen Nation ab^^
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 06.09.2011, 17:37
Na gut, my Take zu den Kitsurai.
Die Wärmespeicherfähigkeit des Fells ... mh. Finde ich nicht eben logisch, aus dem gleichen Grund wie die glühenden Rüstungen: Wärme tatsächlich zu speichern ist sehr viel schwiriger als sie zu isolieren. Daher würde ich vorschlagen, dass sie ihr Fell in der Nacht so sträuben, dass es den Körper und damit die Körperwärme wie ein Luftpolster isoliert und auch vor Wind schützt. Außerdem würde ich das nicht von der Wüste abhängig machen, sondern jedem Kitsurai zugesehen; es wird dann eben nur dann aktiv wenns kalt genug ist.
Die Kleider sind kulturell; ich habe den Post im Anfang editiert um nur noch darauf hinzuweisen ob Kleidung für die Rasse nötig ist oder nicht, das ist zu kulturell um wirklich hier was dazu schrieben zu können. Werd ich bei den Salamandern wohl auch noch machen müssen.
Achtzig zu zehn ist ein ziemlich scharfes Verhältnis, aber mir solls recht sein.
Das wars, Rest ist imo okay.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 06.09.2011, 17:41
Das mit dem Fell sträuben hört sich gut an, das könnten wir so übernehmen.
Ich kann mich aber erinnern, dass Grimbor explizit gesagt hat, dass die Kleider zur Rasse gehören - auch wenn es natürlich schon in die Kultur reingeht.
Was die Altersverhältnisse angeht, die sind schon massivst gedrosselt .
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 06.09.2011, 18:58
Was die Kleidung angeht, so war das ursprünglich Mongers Idee, sie mit in die Rassenbeschreibung aufzunehmen und ich habe mich da einfach mal nicht widersetzt, sondern die Vorgaben, die wir gemeinsam ausgearbeitet haben, durchgezogen. Aber im Grunde hat Monger ja recht, eigentlich gehört es hier nicht her. Eigentlich ist das Kultur und damit Nation. Wo es schon drin ist, da muss es nicht mehr raus genommen werden, aber bei kommenden Nationen werden wir es nicht mehr verlangen.
Mit dem wärmespeichernden Fell, muss ich sagen, bin ich auch nicht glücklich. Auch mit sich sträubendem Fell nicht. Das isoliert zwar bis zu einem gewissen Grad, aber für ein extrem kälteempfindliches Volk reicht das nicht aus. Die klügste Lösung wäre es wahrscheinlich zu schreiben, dass sie ursprünglich nur in den Tropen beheimatet sind, aber mit zunehmendem kulturellen Fortschritt auch die Wüsten besiedelt haben, da ihnen Zelte, Decken, heiße Getränke, etc. ermöglichen, auch in den Nächten dort zu überleben.
Bei den Altersverhältnissen habe ich ja schon gesagt, dass ich dir das so durchgehen lassen würde. Wenn du sie aber noch weiter drosselst - meinetwegen auf 60, standardmäßig selten über 50 - würde mir das aber noch mehr gefallen. Aber das ist deine Sache...
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 06.09.2011, 20:25
Altersrate um weitere fünf Jahre gesenkt.
Grimbors Vorschlag zum Leben in der Wüste eingebaut.
Kleider rausgenommen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 06.09.2011, 21:41
Ok, aus meiner Sicht ist an den Kitsurai dann nichts mehr auszusetzen. Sonst noch jemand mit Kritik oder Anmerkungen?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 07.09.2011, 20:05
Da scheinbar nichts mehr zu den Kitsurai kommt, würde ich vorschlagen, dass wir sie abschließen und mit den Feuerelfen weitermachen.
Monger hat ja schon Einiges gesagt, dass die Temparatur zu hoch ist und Eisen kein geeigneter Wärmespeicher wäre. Das müsste wohl geändert werden.
Aber erst mal: Let's discuss!
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 08.09.2011, 12:27
So sehr mir deine Konzepte sonst gefallen, Basol, mit den Feuerelfen kann ich einfach nichts anfangen. Das ist eine Idee, die mir absolut überhaupt nicht zusagt. Im wesentlichen basiert das Konzept ja vollständig auf großer Hitze - sei das nun die Körpertemperatur oder die 'Ernährung' über Hitze / Magie. Das wäre vielleicht für Elementargeister möglich, aber für organische Lebensformen ist das ausgeschlossen. Sie stechen mit dieser Besonderheit wahnsinnig aus der Menge der übrigen Rassen heraus, in dem sie einfach etwas komplett anderes sind. Sie passen nicht in den Rahmen. Und deshalb würde ich persönlich sie ja am liebsten einfach weglassen...
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 08.09.2011, 13:43
wenn die Anderen sich nicht mehr dazu äußern, dann lassen wird das Konzept raus. Ich könnte es natürlich überarbeiten, dass es in den Rahmen passt, aber das wäre wahrscheinlich ein großer Aufwand.
Den könnten wir uns aber auch sparen, wenn wir gleich 'stopp' sagen und zum nächsten Konzept weitergehen.
Die Entscheidung von euch Allen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 08.09.2011, 15:37
Ich amg sie eigentlich ganz gerne, aber eine Menge müsste eben geändert werden; was ich schon sagte, und die Ernährung von Hitze ergibt biologisch wenig Sinn. Denkbarer wäre ein Leben von hitzeresistenten Pflanzen, dann würde die extreme Lebensweise ein Ausweichen vor Jägern darstellen ... Ich weiß es nicht, wie lieb sind sie dir?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 08.09.2011, 21:26
Editierungen vorgenommen:
-Körpertemparatur gesenkt und auch ihr Gehirn brennt nun nicht mehr
- Bekleidung rausgenommen, müssen sich eben die Nationenschreiber drüber Gedanken machen
- Lebenspanne gesenkt
- Art ihrer Nahrung genauer herausgearbeitet
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 10.09.2011, 12:32
Sind die editierten Elfen soweit in Ordnung?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 10.09.2011, 16:17
Ich glaube nicht, dass sie in den Ergebnisthread gehören. Mehr Rückmeldungen erforderlich.
Also, gebt mehr Rückmeldungen -.-
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 10.09.2011, 16:19
Warmonger hat folgendes geschrieben: Ich glaube nicht, dass sie in den Ergebnisthread gehören. Mehr Rückmeldungen erforderlich.
Also, gebt mehr Rückmeldungen -.-
Verdammt richtig!!!
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 10.09.2011, 16:55
Sorry, bin erst jetzt dazu gekommen, mir die überarbeitete Fassung genauer durchzulesen. Aufgefallen ist mir dabei folgendes:
- Ich habe gewisse Schwierigkeiten damit, mir "dezente" Gesichter vorzustellen. Was genau meinst du damit? Wäre es möglich, dass ein wenig zu präzissieren oder ein eindeutigeres Adjektiv zu wählen?
- Wie funktioniert ihre Rassenfähigkeit Feuer zu machen? Ist das eine natürliche, allen innewohnende leymagische Begabung? Oder funktiniert das eher auf mechanische / chemische / wie-auch-immer Art über spezielle Drüsen / Körperteile / was-auch-immer?
- Da die Ernährung jetzt nicht mehr auf Hitze basiert würde ich den Speiseplan etwas ausweiten. Es müssen ja wohl nicht zwangsweise hitzeliebende Tiere sein, die sie verzehren, oder? Was du aber natürlich erwähnen könntest sind generelle Ernährungsgewohnheiten, etwa, dass sie sich ausschließlich von Fleisch ernähren und keine pflanzliche Kost zu sich nehmen - falls das von dir gewünscht ist. Ansonsten würde ich diesen Punkt einfach weglassen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 10.09.2011, 18:05
Gesichtszüge wurden präzisiert.
Die Rassefähigkeit sollte eigentlich schon magisch funktionieren, aber wenn es erforderlich ist, ließe sich ein spezielles Organ dafür natürlich einrichten.
Hitzeliebende Tiere deshalb, weil Anderes in den Regionen, wo die Furaheal leben, wohl nicht sehr häuftig vorkommt und sie außerdem eine ganze Menge Energie benötigen, um ihre Körpertemparatur aufrecht zu erhalten (was schon bei der 200-Grad-Version nicht anders war, also nix mit 'von Hitze ernähren'. Diese Ernährungsweise war schon von Anfang an dem hohen Energiebedarf geschuldet. Aber Pflanzen können schon eingebracht werden.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 10.09.2011, 19:33
Gesichtszüge sind meines Erachtens jetzt so in Ordnung.
Wenn es so gedacht war, dann darf die Rassenfähigkeit gern magisch funktionieren, aber dann solltest du das auch explizit so schreiben. Also dass sie alle eine latente magische Begabung besitzen und instinktiv mit dieser Feuer beschwören können.
Das mit der Nahrung hätte ich deshalb ausgeweitet, weil ihr Lebensraum ja nun nicht derart widrig ist, dass da nur ganz speziell hitzeresistente Arten Leben würden. Gerade in den Tropen sollte sich ja da doch einiges finden, was nicht unbedingt als hitzeliebend gelten muss. Wenn du es nicht willst, dann müssen keine Pflanzen auf den Speiseplan, sie können sich auch rein von Fleisch ernähren. Aber diese hitzeliebenden Tiere würde ich eben raus nehmen...
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 10.09.2011, 19:36
editiert.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Vicati - 11.09.2011, 19:47
Ich persönlich mag sie nicht so, aber ich denke, so sind die Feuerelfen in Ordnung.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 11.09.2011, 21:04
Dann können wir ja, wenn niemand was dagegen hat, zu der nächsten Rasse übergehen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 11.09.2011, 21:18
Vicati hat folgendes geschrieben: Ich persönlich mag sie nicht so, aber ich denke, so sind die Feuerelfen in Ordnung.
Wenn wir schon mal dabei sind sollten wir vielleicht die ganz allgemeine Frage stellen, wir strikt wir denn vorgehen sollten. Bisher wurden ja alle Konzepte angenommen. Teilweise zwar mit Änderungen, aber durchgekommen ist alles. Das heißt aber im Umkehrschluss auch, dass man jedes beliebige Konzept hier schreiben kann und in irgendeiner Form wird es dann schon übernommen. Aber eigentlich sollten gerade wir Mods kein Blatt vor den Mund nehmen wenn wir der Meinung sind, dass man ein Konzept besser komplett raus nimmt. Oder um es kurz zu fassen: sollen wir so viel wie möglich durchlassen um den Leuten zu ermöglichen, sich einzubringen oder sollen wir hart durchgreifen und kurzerhand ablehnen wenn wir der Meinung sind, dass ein Konzept wenig stimmig ist.
Im konkreten Fall ist es ja nun so, dass ich persönlich auch bereits geschrieben habe, wie wenig glücklich ich mit dieser Rasse bin und sind wir mal ehrlich: in ihrer jetzigen Form haben die Feuerelfen alles verloren, was sie mal ausgemacht hat. Sie sind nicht mehr wirklich attraktiv. Weder für MSG-Charaktere, noch für das Setting an sich. Man wird also wohl fragen dürfen und auch müssen: wollen wir sie drin haben oder lassen wir diese Rasse nicht besser doch noch weg?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 11.09.2011, 21:26
also ich könnte auch damit leben, wenn sie rausgenommen werden. Ich habe die Rasse (wie all meine Konzepte) für die Welt geschrieben und nicht, um mich selbst zu profilieren. Wenn sie also stört, dann weg mit.
Aber wenn sie nun tatsächlich rausgenommen werden, hätte ich es besser gefunden, wenn das direkt passiert wäre, denn das hätte uns allen viel Arbeit erspart und wir wären nun schon wesentlich weiter als wir es sind. Daher sollten wir am Besten einführen, dass unstimmige Konzepte auch direkt rausfliegen und nicht noch überarbeitet werden, um dann immer noch unstimmig zu sein. Das ist nämlich sinnlose Zeit- und Energieverschwendung.
Mir ist es auf jeden Fall egal, was nun aus den Feuerelfen wird, ist eure Entscheidung.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 13.09.2011, 13:27
also wie sollen wirs machen? Furahel raus oder rein?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 13.09.2011, 13:40
Zefix, jetzt schreibt endlich mal was dazu, Leute! Das kann es doch ums Verrecken nicht sein, dass da niemand eine Meinung dazu hat. Das ist verdammt nochmal nicht mein persönliches Projekt, hier soll sich jeder beteiligten. Es kann doch nicht so schwer sein, eine Meinung zu sowas zu entwickeln und die in zwei Zeilen hinzuschreiben. Mehr will ich doch gar nicht. Ein winziges bisschen Engagement. Sollen wir die Feuerelfen drin lassen oder raus nehmen? Da will ich jetzt noch mindestens zwei Stimmen hören! Das kann doch nicht zu viel verlangt sein!
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 13.09.2011, 13:45
Ich halte sie für eine inzwischen in MSGs brauchbare Rasse; sie sind nicht unglaublich außerordentlich, aber ich könnte mir einen Furahel-Charakter durchaus vorstellen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Ena - 13.09.2011, 13:45
Obwohl ich grundsätzlich dafür bin, dass jeder User, der sich die Arbeit macht und Konzepte präsentiert, auch die Chance erhalten soll, diese vorzuführen und damit durchzukommen, bin ich ein Gegner der bisherigen Methode, bei der die Kritikgeber im Endeffekt solange an den Ideen herumzimmern, bis sie in ein das Konzept der Welt hineinpassen. Selbstverständlich schreibt hier niemand, um sich zu profilieren, doch es ist meiner Meinung nach einfach Zeitverschwendung, wenn wir an Projekten arbeiten, die im Allgemeinen wenig Anklang finden und die Idee entfremdet wird, in dem wir sie uns zurechtbiegen.
Meine Meinung also kompakt: Hart durchgreifen bis zu einem gewissen Punkt, unheimlich und wirklich schrecklich unstimmige Konzepte können von vorneherein abgelehnt werden, grundsätzlich sollte allerdings jeder die Chance haben, sie dementsprechend anzupassen.
Speziell zu den Feuerelfen würde ich sagen - so Leid es mir für dich und deine Arbeit tut, Basol - raus damit. Ich persönlich kann mich nicht wirklich entscheiden ob ich sie mag oder nicht, aber sie hinterlassen auf alle Fälle einen komischen Eindruck bei mir, weil an ihnen schon so viel herumgeschustert wurde. Wir können gerne fragen, wer denn die Möglichkeit sieht, einen Feuerelfen zu spielen oder mit ihnen zu interagieren und dann entscheiden, ob sie bleiben sollen oder nicht, aber nachdem es dir eh egal ist, lässt sich keine große Liebe zum Konzept erkennen...wenn du jetzt irre dran hängen würdest wäre es etwas anderes - aber so...weiß auch nicht wirklich. Ehe wir sie jetzt drinlassen und später rauskicken, weil sie eh niemand will (obwohl es ein gutes Konzept ist grundsätzlich), oder gleich rauswerfen, das bleibt sich denke ich egal.
Edit: Okay, War war schneller, das heißt es gibt gleich ne Antwort auf die Frage - wenn er sich einen Char vorstellen kann, lassen wir sie drin, schaden tu's ja auch nicht.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 13.09.2011, 13:54
Ich weiß aber nicht, ob wir so eine bunte Mischung auch wirklich gberauchen können. Wie schon gesagt, an Rassen wirds langsam genug, wir sollten uns auch Gedanken um Nationen und Politik machen.
Legen wir sie erst einmal beiseite und schauen später, ob sich ien Platz für sie ergibt.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 13.09.2011, 13:55
Wenn einer dafür ist mehrere dagegen, dürfte das Ergebnis recht eindeutig sein.
Ich enthalte mich jedenfalls der Wahl, ob sie reinkommen oder nicht. Es würde mich schon freuen, wenn sie letzendlich durchkämen, aber wenn sie dem Setting mehr schaden als nutzen, sollten sie raus.
@Monger: Wir haben noch nicht annähernd genug Rassen. Sind ja nicht im Ansatz so viele wie z.B. in WoW. Dort sind ja noch unzählige Rassen vorhanden und nur einige wenige spielbar. Und außerdem wird jedes Konzept, das hier gepostet wird, gewertet.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Nemthos - 13.09.2011, 13:56
Ich wär auch für rausnehmen, da das fertige Konzept eher wirkt, als hätte man es mit aller Kraft in den Settingrahmen quetschen wollen und das sollte ja nicht das Ziel beim Diskussionsthreat sein, oder?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Ena - 13.09.2011, 13:57
Schaden tut ja keine Rasse dem Setting, von daher ist es so, wie War sagt: Legen wir sie mal weg, gucken, ob wir am Ende noch soetwas brauchen und fügen es dann ein, fertig sind sie ja allemal und interessant auch.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 13.09.2011, 14:06
Was die Anzahl der Rassen angeht sehe ich das ganz ähnlich wie Basol: da ist noch eine Menge Platz nach oben ohne, dass das Setting darunter leiden würde. Zum einen, weil bisher wirklich noch kaum etwas wirklich fix haben - die unbearbeiteten Konzepte, und das sind viele, können ja alle noch abgelehnt werden -, zum anderen, weil das hier ja nicht der Hintergrund einer einzigen MSG wird, den kompakt zu halten Sinn ergibt. Es soll ja eine wirklich große Welt werden, die sehr viel mehr Szenarien umspannt als eine einzige MSG und wenn man da als Vergleich andere derart große Settings hernimmt: Warcraft, Warhammer oder meinetwegen auch PoxNora(als spezielles Beispiel für dich, Monger :wink: ), dann haben wir wirklich noch nicht allzu viel.
Wo man natürlich zustimmen muss ist, dass die Ausarbeitung der Rassen bisher weiter ist als die der Nationen. Das ist keineswegs schlimm, schließlich bauen die Nationen ja auf den Rassen auf, aber man könnte doch ein wenig mehr Fokus auf die Nationen legen.
Vor allem aber - und das ist meines Erachtens das wirkliche Problem - bekommen wir viel mehr Konzepte rein als wir abarbeiten können. Ich habe nicht mal mehr einen Überblick, wie viele Rassenkonzepte noch unbearbeitet vor uns liegen. Was also eine Überlegung wert wäre wäre ein temporärer Vorschlagsstopp bis die momentan anstehenden Konzepte abgearbeitet sind. Das geht übrigens umso schneller, je mehr Kritik ihr schreibt.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 13.09.2011, 14:19
Aktuelles Diskussionsthema sind, nachdem die Feuerelfen jetzt ja wohl durch sind, die Wildkrallen.
Ganz allgemein ist das ein Konzept, an dem ich sehr wenig auszusetzen habe. Insofern nur eine kleine Aufzählung von Anmerkungen:
- bei der Größe wäre es schön, wenn du statt dem Durchschnittswert eine Spanne angeben würdest, in der sie sich eben meistens befinden. Wobei das wohl Geschmackssache und meine persönliche Ansicht ist.
- ich würde die Wüsten aus dem Verbreitungsgebiet raus nehmen. Die erscheinen mir irgendwie unpassend. Einerseits natürlich, weil die Wildkrallen Bären ähneln und es solche in Wüsten auch nicht gibt, andererseits aus sehr greifbaren Gründen: die Wildkrallen sind verdammt groß und haben selbst für ihre Proportionen einen überproportionalen Nahrungsbedarf. Und Wüsten bieten einfach nicht viel Nahrung. Zumal unsere Wüsten ohnehin schon total überbevölkert sind. Man könnte wirklich meinen, es gäbe keine lebensfreundlichere Umgebung...
- die Kleidung würde ich komplett raus lassen. Ich weiß, als du das Komzept geschrieben hast war sie noch gefordert, aber inzwischen haben wir sie ja zu den Nationen verlagert. Wobei mir Rüstungen als Standardbekleidung generell auch sehr seltsam vorgekommen wären.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 13.09.2011, 16:22
Alle drei Punkte abgearbeitet.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 13.09.2011, 19:22
So, um mal eine Übersicht zu schaffen:
Wir diskutieren gerade die Wildkrallen.
Danach kommen die Pirrhonen, dann die Quirgelsproggs, dann die Nox, dann die Zentauren und danach gibt es keine weiteren Rassen bis jetzt.
Korrigiert mich, wenn ich was übersehen habe.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Vicati - 13.09.2011, 22:33
Zu den Wildkrallen: Sie haben einerseits krallenbewehrte, ziemlich gefährliche Pranken, haben aslo wahrscheinlich relativ lange Krallen, können aber trotzdem gut Dinge greifen? Dazu kommt, dass sie bei ihrer Grösse ja auch sehr grosse Pranken haben müssen, mit denen man dann auch weniger gut griefen kann, gerade kleinere Dinge.
Bei ihrem grossen Futterbedarf können sie ja auch nur in Gebieten mit grossem Wildbestand überleben, ich kann mir nicht vorstellen, dass sie Ackerbau betreiben. Also könntest du das Gebiet wohl auf Wälder beschränken, je nach Lokation können sie wahrscheinlich auch im Norden überleben. Eisbären fressen zwar auch sehr viel, allerdings sind sie in der Lage, sehr lange zu hungern. Deine Wildkrallen können das wohl nicht.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Nalim - 14.09.2011, 07:53
Es sind große fette Bären. Was gibt es dazu zu sagen?
Solange ich nie einen sehe mit einer Brille auf, der versucht einem 3 jährigen Mädchen ein Kinderbuch vorzulesen, oder eine Rackete sehe mit einem "Made by Wildkrallen" drauf, gibt es nicht viel was ich daran kritisieren könnte.
Außer das ich sie.. zu bärig finde.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 14.09.2011, 13:28
@Vic: Dann wäre die Namensänderung allerdings für die Katz gewesen und dann sollte man die Frage stellen, welcher Name stimmungsvoller ist: Wildkrallen oder Waldkrallen?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Nemthos - 14.09.2011, 21:01
Ich würd den Namen bei Wildkralle belassen. Es kann ja auch möglich sein, dass die Exemplare, die im kalten Norden leben eher einen kühlen Kopf bewahren, damit nicht immer gleich auf 180 sind und somit weniger Beute benötigen. Das könnte dieses kleine Problem lösen
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 14.09.2011, 22:05
Jo, ist ein Ansatz.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 14.09.2011, 22:08
Ich würde entfernen, dass sie Dinge so gut greifen können. Dürfen ruhig eine Schwäche mit Hang zur versehentlichen Zerstörung haben, imo :) Sonst sehe ich nichts mehr.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 14.09.2011, 22:14
werd drüber nachdenken.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 14.09.2011, 22:27
Genau, denk drüber nach, ob sie eher geschickt mit den Fingern sein sollen oder ob sie eben besonders gefährliche Krallen haben sollen. Eines von beiden ist in Ordnung, beide zusammen kann man zwar durchgehen lassen, aber ein wenig komisch ist es schon und da es ja jetzt mehrmals angesprochen wurde würde ich das schon irgendwie mit einbeziehen.
Was den Namen angeht: die Tatsache, dass sie nicht in Wüsten leben heißt ja noch lange nicht, dass sie ausschließlich im Wald leben. Genauso gut können sie in Steppen und Prärien, in Hügelländern, Gebirgen, der Taiga oder in Flusstälern leben. Wichtig ist nur, dass sie dort genug zu fressen finden. Wenn du willst kannst du das in die Lebensraumbeschreibung mit aufnehmen.
Was mich auch gleich noch zu meiner letzten Frage bringt: wie sieht es mit der Ernährung aus? Ausschließlich Fleisch oder sind sie Allesfresser? Also rein von den biologischen Anlagen her, Gebiss, etc. Wie das ganze dann tatsächlich aussieht ist natürlich eine eher kulturelle Frage und wird auch lokal variieren.
Ansonsten sollte das Konzept soweit in Ordnung sein, jedenfall was meinen Standpunkt angeht.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 15.09.2011, 10:47
Überarbeitung abgeschlossen.
Ich habe das jetzt so eingerichtet, dass ihre Krallen schlecht greifen können, aber ganz grob große Gegenstände umfassen können. Schließlich brauchen sie ja zumindest geringe Greiffähigkeiten, um zivilisationsfähig zu sein.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 16.09.2011, 08:23
Wenn ich die allgemeine Bitte ausbringen dürfte, bei jedem Editierungspost noch einmal anzugeben auf welcher Seite das Konzept ist? Würde das alles ein wenig einfacher machen.
Edith meint, dass sie nichts mehr gegen die Wildkrallen in ihrer derzeitigen Form hat.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 16.09.2011, 17:40
also gut, wenn keiner mehr die Wildkrallen kritisieren will, so können wir sie abschließen und uns der nächsten Rasse - zur Abwechslung mal nicht von mir - zuwenden.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 16.09.2011, 19:26
Da niemand sonst gegenwärtig bereit zu sein scheint, eine Kritik abzugeben, liegt es wohl an mir, als Erster etwas zu den Pirrhonen zu schreiben.
Insgesamt ist das eine gut ausgearbeitete und recht andersartige Rasse, die vermutlich mit dem einen oder anderen Schönheitsklichee bricht. Doch gerade deshalb sind sie so interessant und man könnte sie eigentlich in ihrer jetzigen Fassung ins Setting integrieren. Natürlich müssen noch andere Meinungen eingeholt werden, aber nach dem bisherigen Erfahrungsstand dürfte das die ganze Sache erhe - e - e - e - ebli - i - i - i - i - i - ich in die Lä - ä - ä - ä - ä - änge - e - e - e - e - e - e ziehen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Nemthos - 16.09.2011, 20:16
Keine Einwände von meiner Seite, nur einige kurze Fragen. Die Tentakelhaare der Frauen, wachsen die überall auf dem Schädel? Können sie eine andere Farbe als die Haut besitzen? Ist es den Frauen möglich, die etwas zu bewegen? Werden sie in besonderen Formen getragen? Wie schnell wachsen sie (wenn überhaupt)? Kann man sie gefahrlos abschneiden oder würd das zu ner Blutung führen? Spüren die Frauen, wenn man die Tentakeln zum Beispiel zusammendrückt?
Edit: Was essen die Pirrhonen normalerweise? Nutzen sie ihre zusätzlichen Organe und essen für andere Völker giftige Sachen?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 16.09.2011, 22:45
Die Tentakeln wachsen auf dern Schädeloberseite, an den Seiten und am Hinterkopf, also dort, wo bei anderen Humanoiden Haarwuchs zu beobachten wäre. Sie sind von Haut überzogen und haben somit die selbe Farbe wie die Haut. Sie wachsen auch recht langsam, eben während die jeweilige Pirrhon-Frau erwachsen wird. Es sind also mehr Körperauswüchse als Haare. Die Tentakeln sind aber überiwgend reines Proteingewebe, nur schwach durchblutet und mit nur extrem wenig Nervenzellen darin, also nur wenig Gefühl. Sie sind weniger flexibel als Haar, aber zum Pferdeschwanz o.ä. können sie schon gebunden werden.
Die Pirrhonen sind - wen wundert es bei dieser Ausstattung? - Allesfresser, die sich von allem ernähren können, was andere Rassen auch zu sich nehmen. Und noch vielem mehr, inklusive schwer verdaulichen Wurzeln und Gräsern. Wenn sie die Auswahl haben, dann bevorzugen sie jedoch Pilze als Nahrung. Wobei auch die Pirrhonen da vorsichtig sein müssen. Manche Pilzgifte sind stark genug, selbst ihren leistungsfähigen Entgiftungsapparat zu überfordern.
Edit: Wurde ins Konzept aufgenommen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 17.09.2011, 11:09
Da die Pirrhonen scheinbar nicht mehr kritisiert werden, halte ich die Zeit für reif, sie abzuschließen und mit der nächsten Rasse weiterzumachen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Nemthos - 17.09.2011, 11:19
Basol hat folgendes geschrieben: Da die Pirrhonen scheinbar nicht mehr kritisiert werden, halte ich die Zeit für reif, sie abzuschließen und mit der nächsten Rasse weiterzumachen.
Nicht so schnell, junger Padawan. Ich würd noch bis heute Abend warten, bis wir zur nächsten Rasse übergehen. Mindestens einen Tag sollten wir den anderen schon geben, um selbst was zu schreiben
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 17.09.2011, 11:27
Noch a bisserl Kritik.
Sind die vielen Organe nicht sehr empfindlich, ohne Schutzschichten?
Ihre Füße machen mir auch ein bisschen Sorgen ... Ich glaube nicht, dass symmetrische Füße für einen zweifüßigen Gang geeignet sind, ich kann es mir zumindest mechanisch nicht als sehr stabil vorstellen. WEnn du meinst das geht, soll sein.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 17.09.2011, 11:51
Warmonger hat folgendes geschrieben: Sind die vielen Organe nicht sehr empfindlich, ohne Schutzschichten?
Den Punkt verstehe ich nicht. Empfindlich gegen was? Und Schutzschichten welcher Art und in welche Richtung?
Zitat: Ihre Füße machen mir auch ein bisschen Sorgen ... Ich glaube nicht, dass symmetrische Füße für einen zweifüßigen Gang geeignet sind, ich kann es mir zumindest mechanisch nicht als sehr stabil vorstellen. WEnn du meinst das geht, soll sein.
Du kannst davon ausgehen, dass das ganze bombenstabil ist. Stabiler jedenfalls als ein Fuß mit Gewölbe. Aber ja, selbstverständlich haben sie dadurch dann natürlich eine etwas andere Gangart als Menschen. Ich kann es zwar nicht beweisen, aber du hast ja auch nur ein vages Gefühl, dass es wenig geeignet ist. Insofern sollte das wohl schon funktionieren.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 17.09.2011, 12:12
Empfindlich gegen Schläge und so. Beim Menschen ist eine Fettschicht drüber - vor allem über den Nieren - und bei den Pirrhonen scheint es mir an Platz für eine Fettschicht zu mangeln. Da ein richtiger Hieb in die Nieren tötdlich sein kann wären deren Bäuche damit ziemlich gute Ziele und ein großer Nachteil, oder?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 17.09.2011, 12:42
Wie gesagt, bei den Pirrhonen ist es vor allem der Magen, der weiter vorne im Bauch liegt. Die Nieren liegen wie auch bei Menschen eher im Rücken und sind dementsprechend geschützt.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 17.09.2011, 16:33
Beim Gehen müssten sie die Beine ziemlich nach oben nehmen und die Füße immer grade nach unten aufsetzen. Sähe wahrscheinlich bescheuert aus, aber das macht ja nichts.
So ganz ohne Zahlen oder Ansagen zur Gesellschaft fällt es mir irgendwie schwer mir eine Meinung zu bilden.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 19.09.2011, 10:06
Gibt es noch weitere Kritik? Wenn nicht würde ich das Konzept bis heute Abend gern abschließen wollen und zur nächsten Rasse übergehen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Helbrand - 19.09.2011, 19:59
Hobs
Aussehen:
Hobs sind von kleiner Größe. Männliche Hobs sind zwischen 87 und 123 cm und Weibliche zwischen 82 und 114 cm groß. Meistens liegt die Größe der Männchen aber zwischen 100 und 110 cm und der Frauen zwischen 94 und 102 cm. Mit schlechterer und mangelhafterer Ernährung verringert sich die durchschnittliche Größe in der jeweiligen Hobpopulationen. Von der Statur hier sind die Hobs ziemlich breit und stämmig. Das durchschnittliche Körpergewicht von Männchen liegt bei 40 kg und von Weibchen bei 32 kg. Ihre Gesichter haben breite Münder, kleine flache Nasen, tiefliegen Augen, ein kaum vorhandenes Kinn und eine nach hinten fliehende Stirne. Die spitzen Ohren der Hobs stehen stark zu den Seiten ab. Hobs weisen keine ausgeprägte Körperbeharrung auf und auch keine Gesichts- oder Kopfbeharrung.
Entwicklung:
Nach etwa 13 wöchiger Tragezeit gebären die Weibchen meist zwischen zwei und vier Hobwelpen, aber auch Würfe von ein bis acht Welpen sind mögliche, jedoch sinkt auch die Überlebenswahrscheinlichkeit der einzeln Welpen in den ersten Wochen mit steigender Zahl der Welpen im Wurf. Das Alter von Junghobs liegt zwischen zwei und sechs Jahren und ist gefolgt von dem Erreichen der vollständigen körperlichen und geistigen Reife zwischen dem 6. und 8. Lebensjahr. Ihren Lebenszenit erreichen sie schon mit 16. Erste deutliche Alterserscheinungen treten mit dem 28. Lebensjahr auch. 35-jährige Hobs kann man schon als Greis bezeichnen. Mehr als 48 Jahren wird wohl kein Hob alt.
Kleinkindalter im 2. Lebensjahr
frühe Kindheit im 3. Lebensjahr
mittlere Kindheit vom 4.–5. Lebensjahr
späte Kindheit im 6. Lebensjahr
Pubertät vom 5.–9. Lebensjahr
Erwachsenenalter ca. ab 6.-8. Lebensjahr
Mittleres Alter ab 16. Lebensjahr
Alt ab 28. Lebensjahr
Ehrwürdiges Alter ab 35. Lebensjahr
selten überschrittenes Alter über 48. Lebensjahr
Fähigkeiten:
Hobs sind für ihre Größe recht kräftig und können ausdauernd arbeiten. Auf Grund ihrer kurzen Finger sind nicht besonders geschickt mit den Händen.
Wesen:
Hobs sich nicht für ihren Mut oder Tapferkeit bekannt und es reicht schon größer zu sein um sie ein zu schüchtern. Auch beklagen sie sich kaum über harte und schwere Arbeit.
Leben:
Hobs leben in der Wildnis als kleine Sippen von Jägern und Sammlern. In den zivilisierten Teil Welt gibt es häufig Populationen von Hobs, die ihr Dasein als Sklaven, Leibeigenen oder Tagelöhner fristen.
Ich weiß, mache werden sagen, der letzte Teil gehört zu den Nationen. Aber es ist so allgemeine gehalten und beschreibt eher Subkultureaspekte ihres Lebens, die primäre Kultur der Nation kaum beeinflussen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Helbrand - 20.09.2011, 18:41
Mein Meinung zu den Pirrhon.
Persönlich finde ich zwar nicht ansprechend und bin unsicher ob ich sie für was verwenden kann.
Aber das Wichtigest ist, ich sehe keine Probleme mit ihnen, die man korrigieren müsste.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 20.09.2011, 18:48
Da keine weitere Kritik mehr kommt können wir ja wohl mit den Quirgelsproggs weitermachen. Hat irgendwer irgendeine Meinung zu denen?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Vicati - 20.09.2011, 18:54
Ich finde die Pirrhonen auch in Ordnung so, nebenbei bemerkt.
Zu den Quiggelsproggs: Auf mich machen sie den Eindruck eines Murloc-Verschnitts. Leben sie mehr in Küstennähe oder auf dem offenen Meer?
Ich habe ein wenig das Gefühl, sie würden besser ins Bestiarium als zu den Rassen passen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Nemthos - 20.09.2011, 18:56
Benutzen die Quirgelsproggs Werkzeuge oder Waffen? Was machen die Eltern, wenn gelaicht wurde? Wieso bleiben sie nicht in der Nähe ihrer Kinder?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 20.09.2011, 18:57
Sie leben eher in Küstennähe, schwimmen aber schon mal aufs Meer. Auch wollte ich eigentlich einbauen, dass sie an Land gehen können, ist aber während des Schreibens verloren gegangen. Aber ich wollte sie wesentlich mehr auf das Meer konzentrieren, gerade, um sie von den Murlocs abzuheben. Was sie außerdem von Diesen unterscheidet, ist die höhere Intelligenz und die schon vorhandene Fähigkeit, größere Städte unter Wasser zu bauen (aber das ist den Nationenschreibern überlassen).
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Helbrand - 20.09.2011, 19:08
Ich sehe wenig Kritikpunkt an dem was geschrieben wurde. Umgenau zu seinen nur eine. Für körtenähliche Wesen wäre es doch stimmiger wenn die Weibchen deutlich größer wären, wenn man von einem biologischen Stand punkt ausgehen möchte? (Bei froschähliche bräuchten die Weibchen nur gering fügig größer sein. Aber das ist nur eine Randbemerkung, ebenso wie ich Frosche und Krpte bis jetzt nur als Süßwasserbewohner kannte. Doch langsam bekomme ich das Gefühl deutlich abzuschweifen.)
Was noch kritisierbar wäre, ist das die Altersentwicklung nur bis zum Kaulquappen geht und somit etwas kurz sein könne. (Vielleicht habe ich das auch falsch in Erinnerung. Ich könnte nach sehen, so ist ea ber für mich schneller. ;P )
Vicati, da sie als über menschenähnliche Intelligent verfügen und entsprecht kulturschaffend sein könnten, denke ich nicht sie gehören ins Bestiarium
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Nemthos - 20.09.2011, 19:11
Nemthos hat folgendes geschrieben: Benutzen die Quirgelsproggs Werkzeuge oder Waffen? Was machen die Eltern, wenn gelaicht wurde? Wieso bleiben sie nicht in der Nähe ihrer Kinder?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 20.09.2011, 19:21
Waffen und Werkzeuge sind kulturell und daher nicht Bestandteil eines Rassenkonzepts.
Die Frage mit der Brutpflege ist kniffeliger. Eigentlich wollte ich es so halten, weil die Frösche es ja auch so tun (sicher, die ziehn die Jungen auch nicht auf). Alternativ könnten sich auch die Kaulquappen direkt zu erwachsenen Quirgelsproggs entwickeln oder sich schon als Kinder alleine durchschlagen (wäre nötig wegen der Selektionsmentalität und erklärt wird es dadurch, dass diese Rasse einfach keine Energie für Brutpflege aufnimmt).
Was aber der ursprüngliche Gedanke war, war, dass sie sich nicht um die Eier kümmern, weil es zu aufwändig und gefährlich wäre, die gegen Feinde zu verteidigen und Kaulquappen sind zu viele, um die alle zu ernähren. Diese Rasse sollte es eigentlich so halten, dass die Brutpflegeenergie nur für "Das Beste" aufgebracht wird, das eben mit so vielen Eiern mit größerer Wahrscheinlichkeit herauskommt als wenn man nur wenige Nachkommen zeugt, diese aber von Anfang an pflegt.
Was die Weibchengroße angeht, da müsste man noch mal drüber nachdenken, auch wenn sie schon ein wenig von normalen Kröten abweichen. Trotzdem wäre es angesichts der Eiablage vielleicht logischer.
Eine Völljährigkeitsangabe (13) ist aber enthalten^^
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Nemthos - 20.09.2011, 19:31
Basol hat folgendes geschrieben: Waffen und Werkzeuge sind kulturell und daher nicht Bestandteil eines Rassenkonzepts.
Naja, es kann ja sein, dass sie durch ihren Körperbau keine Werkzeuge benutzen können und das sollte man schon hier erwähnen. Hast du ja bei den Wildkrallen auch gemacht.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 20.09.2011, 19:33
Ich würde die Brutpflege so ändern dass nur in "freier Wildbahn" lebende das so machen, dann kann jeder selbst entscheiden ob die in seiner Nation fortgeschrittener sein sollen und vllt die Eierzahl beschränken oder so etwas.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Vicati - 20.09.2011, 19:38
Tidenwesen
Die Tidenwesen sind die am weitesten verbreiteten Geschöpfe im Meer. Sie haben einen humanoiden Körperbau, besitzen aber nur die Grösse von Kindern, etwa 1,50m bis 1,60m. Sie sind am ganzen Körper haarlos, dafür komplett von blauen Schuppen bedeckt, welche von türkisblau bis marineblau changieren und deren Härte schützt die Tidenwesen wie eine natürliche Rüstung. Zwischen den Zehen haben sie Schwimmhäute, an den Finger sind keine vorhanden. Auch die Augen der Tidenwesen sind menschlich, die Iris ist aber immer blau, selten kommt auch ein Stich ins Grüne oder ins Violette vor. Am Hals haben sie Kiemen, mit denen sie unter Wasser atmen, allerdings haben sie auch Lungen, sodass sie auch an Land atmen können und auf ihren Wangen befinden sich zwei kurze Tentakel die mit winzigen goldenen Schuppen bedeckt sind.
Die Tidenwesen verfügen über eine Reihe erstaunlicher Fähigkeiten. So können sie ihren Körper für kurze Zeit zu Wasser werden lassen. Dieser Zustand tritt auch beim Tod ein, allerdings ist er dann dauerhaft. Mit den Backententakeln können sie ausserdem die Strömungen und Bewegungen im Wasser, etwa zehn Meter um sich herum, “erspüren“. Dies funktioniert auch an Land allerdings verringert sich hier die Distanz auf etwa einen Meter.
Neben diesen speziellen Begabungen sind Tidenwesen schnelle Schwimmer und erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 50 Stundenkilometer und bewegen sich agiler und schneller als die meisten, wenn nicht sogar als alle anderen Rassen. Zusätzlich können sie an Land und Wasser atmen und haben eine bedingte Kälteimmunität.
Mit etwa fünfzehn Jahren sind Tidenwesen geschlechtsreif, mit zwanzig gelten sie als erwachsen. Fünfundachtzig Jahre sind ein mittleres Alter und hundertfünfzig Jahre gelten als alt. Selten werden auch Fälle von bis zu hundertsiebzig Jahre alten Tidenwesen verzeichnet.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 20.09.2011, 20:03
Bei den Wildkrallen habe ich das gemacht, weil es im Rahmen der Diskussion verlangt war. Aber hier sollten sie schon Werkzeuge greifen können. Werde ich vielleicht zu einfügen.
Ich habe außerdem eine Idee, was die Sache mit der Brut betrifft. In freier Wildbahn wird das Selektieren wirklich der Natur überlassen, in der Zivilisation wird der 'Selektionseffekt' künstlich erzeugt, indem die Kaulquappen nur bis zu einem beschränkten Maß an Nahrung versorgt werden. Die, die sich durchsetzen, bekommen diese, der Rest verhungert. Auf diese Weise stellen die Quirgelsproggs sicher, dass ihre Spezies nicht 'verkommt', wie sie es ausdrücken würden. Klingt grausam, aber ich kann mich auf ein bereits existentes Beispiel berufen, wo es ebenso abläuft: Nämlich den Neimodianern in Star Wars, wo die Brutpflege exakt so betrieben wird. Natürlich könnte man das auch von Nation zu Nation variieren, wie die Brutpflege gehandhabt wird. Dafür könnten die Quirgelsprpoggs von Nationen, die keine Selektion betreieben, vielleicht seltener Eier legen (einfach als gesellschaftliche Erscheinung ähnlich der Geburtenrückgang in Deutschland), sodass es nicht zu viele gibt. Solche Nationen hätten dann natürlich auch mehr kranke Individuen, weil der Selektionseffekt in dieser Art unter Anderem seine 'biologische Funktion' hat, solche zu vermeiden.
Was die Gelegezahl angeht, weiß ich noch nicht, ob ich sie runterschrauben soll (die ist ja breit gefächert und das Maximum wird eher selten erreicht).
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 21.09.2011, 19:35
Die Sternenkinder:
Aussehen: Die Sternenkinder sind eine Rasse, die komplett nur aus Frauen besteht. Alle Sternenkinder sind hochgewachsen und schlank, bis zu 1,90m. Muskulös sind nur die Mitglieder der Kriegerinnenkaste. Die Haarfarbe eines Sternenkindes kann von hellstem Weiß bis tiefstem Schwarz alles sein. Ihre Augen hingegen sind immer himmelblau, wobei dies das ganze Auge betrifft, nicht nur die Iris. Die vorherrschende Hautfarbe ist blasses Weiß. Nur die Kriegerinnen haben vereinzelt dunklere Haut.
Ihre generelle Gestalt ist die einer Menschenfrau, wobei es allerdings einige Unterschiede gibt. Alle Sternenkinder haben Markierungen im Gesicht, die auf den ersten Blick wie Tätowierungen aussehen, aber tatsächlich einfach Abschnitte mit schwarzer Haut sind. Wie genau sich diese zusammensetzen und warum sie fast immer ein durchaus ansehnliches Muster bilden, ist unbekannt. Zudem laufen ihre Ohren in einer kleinen Spitze aus. So lang wie bei Elfen sind sie nicht, aber sie unterscheiden sich doch deutlich von denen der Menschen.
Intelligenz: Sternenkinder mögen den meisten vielleicht als schlauste Rasse der Welt vorkommen. Das bedingen mehrere Faktoren. Sternenkinder verfügen von Natur aus über eine ungewohnt hohe Kombinationsgabe und die Fähigkeit zu logischem Denken. Zusätzlich sind dies auch die vorherrschenden Disziplinen, die bei ihnen trainiert werden.
Ernährung: Angesichts ihres Lebensraums leben die Sternenkinder fast nur von Gemüse und Obst und jenem bisschen Fleisch, von den Tieren, die sie züchten. Grundsätzlich können sie aber alle „normale“ Nahrung auch essen und verdauen, ohne Krankheiten davonzutragen.
Altersgrenzen: Angesichts der Tatsache, dass noch kein Sternenkind eines natürlichen Todes gestorben ist, kann man darüber keine Aussage machen. Die älteste Bibliothekarin hat derzeit zarte 2951 Lenze hinter sich. Die Sternenkinder vermuten, dass dies mit ihrem Lebensraum zusammenhängt, da außerhalb lebende Sternenkinder viel schneller Zeichen des Alterns aufweisen. Das älteste außerhalb lebende Sternenkind ist nur dreihundert Jahre alt und wirkt wie eine junge Frau.
Charakteristika: Allen Sternenkindern ist die Gabe der Sicht verliehen. Dies ist die Fähigkeit in die Zukunft und in weite Entfernungen zu sehen. Je mehr Sternenkinder sich dabei versammeln, desto deutlicher wird das Bild und desto größer wird die zeitliche und räumliche Entfernung, über die sie blicken können. Allerdings sind ihre Vorhersagen keinesfalls sicher. Allerlei Störungen können die Sicht blockieren. Von Leylinien bis hin zu ganz normalen Stürmen.
Ein einzelnes Sternenkind kann nur verschwommen etwa eine Woche in die Zukunft sehen und das auch nur in einem Radius von etwa einem Kilometer.
Sternenkinder reden gerne in Rätseln, wenn sie es mit Fremden zu tun haben.
Ihre einzige Möglichkeit sich fortzupflanzen ist das Einladen von Männern anderer Völker. Angesichts der Tatsache, dass sie regelmäßig Informationen gegen Waren eintauschen und der Weg zu ihrem Gebiet recht gefährlich ist, stellt das kein Problem dar. Sternenkinder können anscheinend keine Mischlinge zur Welt bringen, da bist jetzt jedes Kind auch ein reinrassiges Sternenkind war. Sie vermuten, dass es mit ihrem Lebensraum zusammenhängt, an dem das letzte Bisschen einer uralten Magie noch wirkt. Tatsächlich ist es aber nur so, dass die Gene der Sternenkinder außerördinar dominant sind.
Zudem stirbt nur recht selten ein Sternenkind, sodass ihre Anzahl sehr langsam wächst.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 22.09.2011, 11:07
Nochmal die Bitte. Wenn ihr über ein Rassenkonzept diskutiert, schreibt doch irgendwo kurz in Klammern dahinter, um welches es grade geht und auf welcher Seite das Konzept steht. Das macht die ganze Sache wirklich einfacher.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 22.09.2011, 11:12
Es geht gerade um die Quirgelsproggs, welche auf Seite drei, etwa in der Mitte zu finden sind.
Und ich möchte jetzt wissen, ob meine Verbesserungsvorschläge euch zusagen. Ich werde nichtnochmal editieren, um mir hinterher anzuhören, dass meine Rasse immer noch nicht genehm ist.
Abgesehen davon würde ich vorschlagen, einen zusätzlichen Thread - den Vorschlagsthread zu eröffnen, wo Rassenvorschläge gepostet werden und dann in der Reihenfolge ihres Vorschlagszeitpunkts hier - im Diskussionsthread - abgearbeitet werden.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 22.09.2011, 11:18
Danke.
Ich würde sie im Wasser etwas langsamer machen. So ein breiter Krötenkopf ist nicht besonders aquadynamisch. Wenn du dann noch angibst, wie viele Kaulquappen eines Geleges so ungefähr überleben und wie oft ein Weibchen so ein Gelege ausbringt, wäre das noch gut zu wissen, wegen des Bevölkerungswachstums.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 22.09.2011, 11:24
Ich würde sagen, in freier Wildbahn, ohne zivilisatorische Einflüsse - einmal im Jahr. Aber ich muss da ohnehin noch ein Bisschen was editieren, um die Aspekte, die sich aus der Diskussion ergeben haben, zu berücksichtigen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Helbrand - 22.09.2011, 11:28
Können sie ihre Gelegen auch in anderem flachen Salzwasser legen, wie in künstliche Becken.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 22.09.2011, 11:35
Theoretisch schon, aber da sie das Meer selten verlassen, wird dies wohl kaum vorkommen.
Ich habe das Konzept nun ergänzt, die Frage nach der Selektion innerhalb der einzelnen Nationen habe ich jedoch bewusst rausgelassen, da das jeder Nationenschreiber selbst entscheiden sollte.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 22.09.2011, 11:59
Aus meiner Sicht passte die Quirgelsproggs so. Mir würde nichts mehr aufpassen, was noch überarbeitet werden muss.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 22.09.2011, 16:52
Dann können wir sie ja abschließen und zur nächsten Rasse (Nalims Nox, Seite 5) übergehen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 23.09.2011, 18:59
Damit liegt es wohl an mir, mit den Nox anzufangen.
Ich persönlich finde keine Kritikpunkte mehr. Wir hatten ja diese lange Chat-Diskussion, aber du hast ja für das Problem eine Lösung gefunden.
In dem Sinne: Mal sehen, was die Anderen sagen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Helbrand - 24.09.2011, 00:41
Ich finde die Nox im größen und ganzen in Ordnung. Nur stört mich die verwendunge des Wort böse in ihrer Beschreibung, kann man das nicht anderes beschreiben?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Nalim - 24.09.2011, 08:57
hinterhältig?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Helbrand - 24.09.2011, 11:22
Nalim hat folgendes geschrieben: hinterhältig? Ja, definitiv nicht so wage wie böse. :n107:
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 24.09.2011, 13:29
Rein inhaltlich habe ich an den Nox nicht mehr viel auszusetzen, das Allermeiste haben wir ja bereits im Chat geklärt und das jetzige Ergebnis finde ich so in Ordnung. Eventuell könntest du noch etwas zu ihrer allgemeinen Statur schreiben. Sind sie eher kräftig gebaut oder schmächtig, hager oder untersetzt? Irgendwas in die Richtung eben.
Ansonsten sind mir vor allem noch ein paar unglückliche Formulierungen aufgefallen, die man eventuell ausbessern könnte.
- Das Durchschnittsalter ist nicht das Alter, mit dem sie durchschnittlich sterben sondern der Mittelwert des Alters aller lebenden Individuen, vom Kleinkind bis zum Greis. Besser wäre "die durchschnittliche Altersgrenze liegt bei..." oder eine ähnliche Formulierung.
- Generation bezieht sich auf die Verwandtschaft. Wenn eine Rattengeneration die erste Generation ist, dann sind alle deren Kinder die zweite Generation und ihre Enkel die dritte Generation. Du meinst wahrscheinlich eher die jeweiligen Würfe als die Generationen.
- Die Beschreibung der Beine ist zwar nicht falsch, aber ein wenig umständlich. Anatomisch handelt es sich bei deinen Nox schlicht um Zehengänger mit deutlich verlängerten Fußknochen. Diese sind der Teil nach oben/hinten. Der Teil nach vorne sind dann die Unterschenkelknochen und die Oberschenkel sind entsprechend stark verkürzt. Wenn du willst kannst du das auch noch umformulieren.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 25.09.2011, 12:11
Dein Zug hier, Nalim^^
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Nalim - 28.09.2011, 13:58
Das waren jetzt alles ausschließlich.. Schönheits Fehler.
Gibt es nicht irgendwas wo ich noch nörgeln wollt?
Last Chance.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 28.09.2011, 19:24
Da es keine kritischen Stimmen zu den Nox mehr gibt, würde ich sagen, wir schließen sie ab und machen mit Mongers Zentauren (Seite 6) weiter.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 29.09.2011, 21:21
Also, dann werde ich mal auf die Zentauren eingehen. Und ich muss sagen, dass ich keine Punkte auszusetzen habe, meinetwegen können wir sie so in den Ergebnisthread kopieren und zum nächsten Konzpept übergehen.
Wie es seit jeher gängige Praxis ist, wird die Meinung aller Schweiger ignoriert.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Helbrand - 30.09.2011, 11:48
Dunkler Bart, aber helle Haare? Dann sollen die Haare am ganzen Körper wachsen und gleichzeitig haben sie auch noch ihr Fell. Ich finde die ganze Beschreibung bezüglich Fell und Haare verwirrend.
Mir tun die tun die Zentauren-Eltern leid, ein paar Monate ein Fohlen großes Kind herumtragen zu müssen und das mit menschlicher Körperkraft. Da die Zentauren wegen den Körperbau wohl kaum eine Krabbelphase haben, wäre es nicht besser, dass sie wie andere Vierbeine, kurz nach der Geburt schon stehen und laufen könne?
Dass sie menschliche Herzen und Lugen haben finde ich etwas schwach für ihre Körpergröße. Was ist dann bei den Zentauren wobei Pferden, das Herz und Lunge sitzt? Ich kann mir schwer vorstellen das mit einem so unter portionierten Herz-Lungen-System überhaupt viel machen können. :(
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 30.09.2011, 12:05
Ganz allgemein fehlt mir bei den Zentauren noch eine Beschreibung der anatomischen Unterschiede von männlichen und weiblichen Zentauren, die müsste auf jeden Fall noch rein. Dann finde ich es recht komisch, Körperbehaarung als Bartwuchs zu bezeichnen, eventuell sollte man da noch ein wenig differenzieren, gegebenenfalls nicht nur in der Bezeichnung sondern auch in der Ausprägung.
Den Teil mit der Magie finde ich recht verwirrend. Ist das jetzt eine ganz latente magische Affinität, also wirken sie diese Beschleunigungszauber ganz bewusst durch Magieaufnahme und -abgabe? Oder ist das soetwas die die natürliche Magie von magischen Wesen, etwa von Einhörnern? Dann sollte es eigentlich nicht leylinienabhängig sein. Mir persönlich gefällt dieser Abschnitt aber sowieso nicht so gut und wenn es nach mir ginge - das ist jetzt nur eine persönliche Meinung und keine Aufforderung - würde ich ihn ganz raus lassen. Es kommt mir einfach unnötig vor.
Ansonsten schließe ich mich sämtlichen von Helbrand erwähnten Punkten an, das halte ich ebenfalls für Dinge, die nochmal überdacht/überarbeitet werden müssen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Lias - 30.09.2011, 13:51
Ich warte mal den Edit ab, da ich mich den meisten Punkten, die gesagt wurden, anschließen kann.
Den Absatz mit der Magie habe ich so verstanden, dass es eine ihnen naturgegebene Magie ist, die unbewusst in Gefahrensituationen zum Vorschein kommt.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 02.10.2011, 12:37
Monger, auf zu den Zentauren!
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 02.10.2011, 16:36
Ein alter Mann ist kein D-Zug. Noch zwei Posts, dann kann ich drüber nachdenken drüber nachzudenken T_T
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 02.10.2011, 20:39
Dunkler Bart, aber helle Haare. Yep. Schon mal einen nie rasierten Bart gesehen? Ist hell. Erst die borstigen Haare die später wachsen sind dunkel. Also können zumindest die gleichen Follikel zwei Haarfarben ausbilden (na ja ... Mit Melanin und ohne, duh), von daher sollte das bei einer anderen Rasse mMn schon klargehen.
Die beschriebenen Haare sind am Oberkörper, der Pferdekörper hat ein Pferdefell.
Das mit der Krabbelphase stimmt, wird editiert. Für nomadische Zentauren wohl untragbar (olol pun).
Herz und Lungen ... Idk. Muss ich drüber nachdenken. Je nachdem wohin ich sie setze ist der andere Torso nutzlos, es sei denn ich spiele double edition ...
Grim: Haare werden editiert, die Formulierung ist tatsächlich ein bisschen weird.
Unerschiede auch.
Die Fähigkeit ist unbewusst. Hm, dann mach ich sie wohl leylinienunabhängig.
Wartet ein paar Tage und ich hab vielleicht den ersten Punkt abgearbeitet! Nebenbei, Seite 6.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 07.10.2011, 17:53
*räusper*
Noch jemand Fragen zu den Zentauren?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 07.10.2011, 18:10
Sorry dass ich nichts mache. Heute wieder zehn Stunden. UNBEZAHLT! ;_;
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Basol - 10.10.2011, 12:08
Wenn niemand mehr zu den Zentauren was anzumerken hat, können wir zum nächsten Volk übergehen.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 10.10.2011, 21:35
Zwölf Stunden.
Gehen wir zum nächsten über und kommen wir darauf zurück. Derzeit komme ich zu nichts.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 11.10.2011, 10:44
Sind die Zentauren denn überhaupt schon editiert? Wenn nein, dann gibt es da nämlich noch einiges anzumerken...
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 11.10.2011, 18:05
Nein, sind sie nicht, da ic hkeine Zeit dafür finde. Elf Stunden heute.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 14.10.2011, 20:27
Endlich editiert. Vielleicht nicht umfassend genug, meckert einfach : P
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Vicati - 14.10.2011, 20:33
Ich bin ehrlich gesagt dagegen, dass Zentauren Magie in ihrem eigenen Körper haben. Selbst magische Geschöpfe haben eine Verbindung mit den Leylinien, alle Magie hängt mit den Linien zusammen. Völkereigene Magie sollte es nicht geben, denn sie haben kein Zugriffssystem ausser Einklang mit dem Herzen und dann wären sie magische Geschöpfe.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Helbrand - 14.10.2011, 20:52
Ich finde auch, Zentauren sollten keine Ley unabhängige Magie haben, wo ich dachte wir hätte ein Konsens, dahin gehend das alle Magie auf Ley basieren sollte, oder nicht? :?
Der anderen Punkte der mir auf gefallen ist, ist der Bezug auf die Halblinge. Wenn du nicht selbst planst oder weis das ein anderer plan, so eine Rasse ein zubringen, sollte auf diesen Bezug verzichtet werden.
Der letzte Punkte ist, der Flaum. Ich persönlich finde menschenähnliche Körperbeharrung am menschenähnliche Teil von Zentauren besser. Aber das halt mein Ansicht. :wink:
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 14.10.2011, 21:24
Magie kann ich ändern - Grim wollte's so, ich finde stringente Magie auch besser.
Halblinge werden nicht einmal erwähnt, bin verunsichert.
Flaum bleibt, ich mag den :3
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Helbrand - 14.10.2011, 21:50
Warmonger hat folgendes geschrieben: Halblinge werden nicht einmal erwähnt, bin verunsichert. War Haflinger, mein fehlter
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 14.10.2011, 23:52
Editiert.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 15.10.2011, 10:19
Hmm, ein paar Kritikpunkte habe ich auch an der editierten Fassung noch. Ich finde zum Beispiel den Punkt mit den Zähnen merkwürdig. Einerseits kommt es mir so vor, als wolltest du die typischen Fleischfressercharakteristika aus ihrem Mund entfernen, andererseits haben sie aber Allesfressermägen. Wovon ernähren sie sich denn dann eigentlich?
Ob ich mit den doppelten Organsätzen so glücklich bin weiß ich auch nicht so recht. Sicher, das ist schwierig bei Zentauren, aber könnte man nicht zum Beispiel sagen, dass Herz und Lunge im Oberkörper sitzen - entsprechend größer und stärker ausgebildet als bei anderen Humanoiden - und dafür der gesamte Verdauungs- und Entgiftungstrakt im Pferdeleib? Wäre das nicht die elegantere Lösung?
Schlussendlich habe ich noch eine Anmerkung zu den weiblichen Zentauren. Du hast ihnen nur einen 'weiblichen Oberkörper' zugeschrieben, aber den nicht näher spezifiziert. Ich nehme trotzdem mal an, dass das auch Busen implementiert. Jetzt weiß ich natürlich, dass du mit Mr. Darwin auf Kriegsfuß stehst, aber: für Lebewesen, die sich nicht von Angesicht zu Angesicht paaren - was bei Zentauren schwierig sein sollte - gibt es keinen evolutionären Grund, Brüste auszubilden, die ja letztendlich nur den Hintern simulieren. Wäre es insofern nicht konsequent, das bei Zentauren mit einzubeziehen?
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Helbrand - 15.10.2011, 10:40
Oh contrer. Erlaube mir dir wegen den Brüsten zu wieder sprechen. Da sich Zentauren allgemein von Angesicht zu Angesicht begegnen, ist es nicht vollkommen unsinnig. :D
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Warmonger - 15.10.2011, 13:41
Sie sind Omnivoren, ahben aber ein gemischtes Gebiss. Auch kein reines Pflanzenfressergebiss.
Mit den Organen ginge das nicht so gut ... Der Verdauuungstrakt nimmt ja nur so viel Platz bei Pferden ein weil er aus hundert Mägen und Meterweise Darm besteht, um mit dem Gras fertig zu werden.
Zu den Brüsten: Selten so einen bescheuerten Grund gehört, that is ... Der Fettspeicher und auch die Milchdrüsen könnten natürlich ach anderswo sein, aber aus mythologischen Gründen - weil Zentauren eben halb Mensch, halb PFerd sein sollen.
Und Helbrand, an einen Pferdehintern erinnern sie doch hoffentlich nicht? ... :D
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Helbrand - 15.10.2011, 14:12
Warmonger hat folgendes geschrieben: Und Helbrand, an einen Pferdehintern erinnern sie doch hoffentlich nicht? ... :D Ich habe gehofft, dass das keinen auffällt.
Re: [Diskussionsthread] Rassen
Grimbor - 15.10.2011, 14:21
Warmonger hat folgendes geschrieben: Zu den Brüsten: Selten so einen bescheuerten Grund gehört, that is ... Der Fettspeicher und auch die Milchdrüsen könnten natürlich ach anderswo sein, aber aus mythologischen Gründen - weil Zentauren eben halb Mensch, halb PFerd sein sollen.
Oh, wie dumm von mir, ich habe vergessen, dass ALLE VERDAMMTEN SÄUGETIERE Titten haben. Tja, my fault. Aber ich hör ja schon auf zu trollen. Lassen wir das als künstlerische Freiheit durchgehen. :wink:
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Weitere Beiträge aus dem Forum Unbesiegbar
Steckbriefe (Die Graue Kerze) - gepostet von Thartû am Sonntag 14.06.2009
Vorschläge - gepostet von Warmonger am Sonntag 06.02.2011
Ähnliche Beiträge wie "[Diskussionsthread] Rassen"
Hier bin ich ^--^ - Latyria (Sonntag 03.10.2004)
Dann will ich mich jetzt auch mal vorstellen... - Berit (Montag 26.03.2007)
ich auch mal will :-D - carmen (Dienstag 29.08.2006)
Nun mal raus... - matthiasheld (Dienstag 05.10.2004)
bin dabei wenns kla geht ! - Dj One Shotz (Sonntag 18.03.2007)
Von der Trommel zum Mobilfunk - Hutzler (Montag 02.05.2011)
linkspirouetten - spinnt jetzt auch noch das gyro ??? - snoopyh (Mittwoch 13.09.2006)
Bin Online - Admin-Ätchen (Dienstag 20.03.2007)
Bin in Urlaub - Ilf (Mittwoch 09.08.2006)
So, auch ich habe es endlich geschafft!!!!!!!! - ullini (Sonntag 18.03.2007)
