Reanimationsgedicht

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    Re: Reanimationsgedicht

    Rettungsteufelchen - 10.06.2005, 09:24

    Reanimationsgedicht
    Des gehört ned wirklich zu Fun. Aba i hab des im Internet gefunden. Des lag einfach so da... *g*

    Reanimationsgedicht

    Der Mensch, dem das Bewusstsein fehlt, bei dem wird erst der Puls gezählt. Die "vital-signs", die sind sehr wichtig. Was fehlt da noch? Die Atmung - richtig.

    Spürt man nicht mit den 3 Sinnen, sollte Beatmung man beginnen. Doch dazu ist nicht einerlei, ob auch die Atemwege frei.

    Falls nicht, heißt es, sie freizuräumen, und dabei keine Zeit versäumen. Ein Guedel sorgt - wenn er einverleibt - dafür, dass es dann auch so bleibt.

    Ist Herzschlag da, bannt dies die Gefahr, falls nicht folgt nun "Start-CPR". Beschrieben wird "2-Helfer-Art", da diese deutlich Kräfte spart.

    Am Kopfend kniet der erste Mann, sofern er richtig beuteln kann. Am falschen C-Griff soll's nicht liegen, ist die Maske nicht gut dicht zu kriegen.

    Vollen Erfolg man doch erlebt, wenn sich erst mal der Thorax hebt. An diesem ist zur gleichen Zeit der zweite Mann schon einsatzbereit.

    Das Hemd weg - das er auch was sieht: denn erst sucht er das Xiphoid. 2QF höher die Hände drauf - so nimmt die Rea ihren Lauf.

    Auf 2 Beutel-Drück-Aktionen folgen 15 Kompressionen. Hat man dies 1 Minute durchgeführt, wird Erfolg kurz kontrolliert.

    Nun ist vielleicht der Puls zurück, dann hat der Patient aber Glück! Fühlt man keine solchen Sachen, heißt es erst einmal weitermachen.

    Warum der Kreislauf tat sistieren, lässt sich selten eruieren. Doch wer sich auf QRS versteht, dem sagt's das EKG-Gerät.

    Und da hilft bei weiterer Entscheidung primär direkte Schnellableitung. Es hilft leider nicht nur wenn man schaud , drum ist ein Defi mit eingebaut.

    Bei Kammerflilmmern und sowie bei pulsloser Tachykardie gibts ein paar Joule transthorakal zum ersten, zum zweiten, zum dritten Mal.

    Im anderen Fall - wie ja bekannt, macht man die CPR per Hand. Denn Defi bei Asystolie und PEA hilft fast nie.

    Hat man an seiner Einsatzstelle auch Medis da, so ist man helle. Wichtig bei Notfall-Therapie ist eben Pharmakologie!

    Die Spritzen liegen schon bereit, bis irgendjemand "Supra!" schreit.
    Verdünnung: 1mg auf 10, damit wird's in der Regel gehn.

    Applikation: endotracheal oder i.v., das steht zur Wahl.
    Und den Patienten kriegt man so eben gegenfalls zurück ins Leben !!!


    Gruß Alexandra :-)



    Re: Reanimationsgedicht

    airini - 10.06.2005, 22:42


    kommt mir sehr bekannt vor - ist ganz nice =)

    ich finds überhaupt lässig was sich so mancher zum RD einfallen lässt und daraus dann gedichte zusammenreimt...



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