Es gibt viel zutun (für Ryo)...

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    Re: Es gibt viel zutun (für Ryo)...

    Nanami - 17.08.2011, 11:45

    Es gibt viel zutun (für Ryo)...


    Was für ein wundervoller Tag in Kumogakure! Sollte man meinen! Die Arme hinter dem Kopf verschränkt, blickte der Rotschopf zu Omoi. „Was soll ich nur tun, was soll ich nur tun?“ Eine grübelnde Miene von Omoi. „Huh?“ „Karui, was ist, wenn ich auf Mission gehe und sich dort alle Mädchen in mich verlieben?“ Langsam, entglitten ihr die Gesichtskonturen. „Und was ist, wenn wir die Mission erledigt haben und ich tausend gebrochene Herzen hinterlasse? Und... dass sie mich so sehr lieben, dass sie nicht mehr ohne mich weiter leben können?“ An ihrer Stirn, pochte bedrohlich eine Wutader. „Boah Omoi, du gehst mir echt auf den Zeiger mit deinem ‘Was wäre wenn’ Geschwafel!“ Sie rollte mit den Augen, in ihrem Inneren brodelte es schon wieder gefährlich. „Und was wäre wenn dir ein Typ über den Weg läuft, der dich daten will?“ Ein verlegender Blick aus den goldenen Seelenschlünden, dazu eine Hand in ihrem Nacken und auch ihre Wangen, färbten sich rot. „Reich, talentiert und heiß, hach ein echter Hottie – das wäre doch ein Mann für mich!“ Omoi breitete die Arme aus, eine Gestik der ‚Hilflosigkeit’ und zog im gleichen Moment die Schultern empor. „So ein Mann wie ich?“ Omoi zeigte sogar ein Grinsen, doch dieses hielt nur wenige Sekunden an, als er wieder seine nachdenkliche Mimik bekam. Zack, da schnappte sie sich schon einen Stein und warf ihn mit Wucht auf Omoi, der sich verrenkte. In dem Moment, knickten ein paar Wirbel – er bekam Tränen in den Augen, sie wurden groß und Karui blickte dem scharf geschossenem Stein nach. Wuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuusch – schoss er die Straßen von Kumogakure entlang und zack, war ein Opfer gefunden! Ryo, der unterwegs war, würde es wohl direkt am Kopf treffen. „Was ist...“ unter leichten Schmerzen stöhnte Omoi... „wenn der Stein Jemanden trifft und Derjenige dadurch, ohnmächtig wird?“ Mit einem Satz, war sie bei Omoi, eine Hand zur Faust geballt, als sie ihm eine kräftige Kopfnuss gab. Die Beule an Omois Kopf wuchs, er rieb sich den Kopf und jammerte. „Schnauze Omoi, das wird sicherlich nicht passieren!“ Naaaa ja – so ganz sicher war sich die Kunoichi nicht, weswegen sie Omoi noch einen Schlag an die Schulter gab, er sich jene rieb und dem Rotschaft grummelnd hinterher schaute. .oO(Und was wäre wenn – d o c h?) Wohin war der Stein geflogen? Sie wollte mindestens nachschauen – ob... na ja ... also... es war ja nicht unselten, dass Steine flogen. Oder Genin-Weitwurf vom Raikage veranstaltet wurde!



    Re: Es gibt viel zutun (für Ryo)...

    Chiaki - 17.08.2011, 14:35



    Ryo

    Fröhlich pfeifend schlenderte einer der faulsten Shinobi von Kumogakure durch das Dorf. Boar es war wieder so was von langweilig. Das Training war schon abgeschlossen für heute und der Raikage war zum glück nirgends zu sehen. Ryo humpelte immer noch etwas von der Schlacht gegen den Kage in der er fast getötet worden war. So zumindest war sein Empfinden gewesen als die Knochen in seinem Arm und Bein brachen, der Schädel schmerzte und die Rippen angebrochen waren. Er hatte selber vergessen wie lange er im Krankenhaus von Kumo gelegen hatte, es war aber auf jedenfalls zu lange. Er hat richtig gespürt wie seine Muskeln schwach geworden waren und er an Kraft und Ausdauer verloren hatte. Alles nur weil er sich nicht Bewegen durfte. „ Man es ist sooo….“. Weiter kam er gar nicht mit seinem lauten und gelangweilten Ausruf denn dann traf ihn ein Zug, oder?
    Er wusste nicht was ihn mit einem Wuuuuuuuuuuuuuuuuusch getroffen hatte. Es rumste an seinem Kopf und der Stein holte Ryo von den Beinen, aber nicht das der Stein dann zu boden fiel, nein keines falls er donnerte noch in die nächste Hauswand und blieb dort dann stecken.
    Wer auch immer diesen Stein geworfen hatte, war doch nicht ganz dicht.

    Auf der Stirn bildete sich ein Fleck, der blau und lila wurde und ein Horn bildete. Das Horn könnte auch gut ein Berg sein. So wie sich das Ding von der Stirn abhob. Ryo hatte natürlich umgehend das Bewusstsein verloren und lag da. Um seinen Kopf tanzten ganz viele kleine Raikages die KillerBee vor sich her jagten. Es war ein erschreckendes Bild vor seinem Geistigenauge.
    Hat sich wer das Nummernschild gemerkt? Da lag der Chuunin nun einfach auf dem Boden. Wäre er natürlich nicht so gelangweilt durch die Gegend geschlendert und hätte aufgepasst wäre das sicher nicht passiert.



    Re: Es gibt viel zutun (für Ryo)...

    Nanami - 17.08.2011, 15:51


    Die Arme waren wieder hinter dem Kopf verschränkt, während sie in die Richtung schlenderte, die der Stein mit Schmackes nahm. Erst erblickten ihre goldenen Iriden die Hauswand, dass sie Kraft hatte, war ja... ähm... ja, war ja, klar. Eine Meisterin in Beziehung Körperkraft und Geschwindigkeit. Doch dann... entglitt ihr jede Farbe aus dem Gesicht, sie wurde ganz blass. Da lag wirklich Jemand an den Boden. ... Ein Pfeifen auf den Lippen, sich irgendwie ablenkend ...oO(Was wäre wenn? Boah Omoi, hättest du doch einmal die Klappe gehalten. Ich wusste nicht, dass du hellsehen kannst, du Arsch!) Erst, wanderte sie an dem Shinobi vorbei... dann ging sie einige Schritte zurück – Rückwärtsgang einlegend, knirschte das innerliche Getriebe. Dann starrte sie auf den Mann herab. Das war eine Beule, so wundervoll geformt, gewachsen, sie war stolz darauf. Nur hätte der Stein Omoi treffen sollen, verdammt noch mal.

    Er sah so friedlich aus. Seufzend, ging sie neben ihm in die Hocke, ihn musternd, von Oben bis Unten. Reich, ein Hottie? Neee... wäre ja auch zu schön, wenn man einen Mann so einfach bekommt. Ihre Finger bewegten sich, dann schnippte sie ihm erst an die Stirn, dann an die Beule. „Aufwachen, du hast keine Hose an, aber dafür eine süße weiße Boxershort mit roten Herzchen drauf. Niedlich...“ ihre Stimme, war tief knurrend und die Goldenen des Rotschopfes, starrten sein Gesicht an. Moment, war das nicht der Typ, von dem ihr der Raikage erzählte, nachdem er seinen Bruder wieder pfeffernd aus dem Büro schmiss, donnernd durch Wände des Raikage-Gebäudes, als er fett bekam, dass Bee wieder ein Konzert plante?



    Re: Es gibt viel zutun (für Ryo)...

    Chiaki - 17.08.2011, 16:05


    Ja da lag Ryo am Boden die Beule war doch wohl ein Prachtstück. Viel mitbekommen konnte der arme Junge ja nicht. Ob ihm Gedanken im Kopf rum gingen? War fraglich schließlich konnte keiner genau sagen wie der Kopf arbeitete wenn man bewusstlos war. Der Raikage hatte jedoch aufgehört Bee zu jagen. Was sicher schon mal ein guter Anfang war.

    Dann spürte er ein schnippen. Er wusste nicht was es war also beließ er es bei liegen bleiben. Doch dann erneut ein Schnippen gegen die Beule. Er schnellte hoch und verpasste dabei Karui eine Kopfnuss was ihn direkt wieder nach hinten fallen lies.
    Erst schnippt ihm wer gegen die Beule und dann verpasst er der Beule praktisch auch noch ne Kopfnuss, oder heißt das dann ne Beulennuss? Ach egal.
    „AUA AUA AUA AUA….verdammter bin ich in den Raikage gelaufen?“ erst dann klärte sich der so eben noch verschwommene Blick und er sah, den Himmel.
    Man das war ja ne Aktion gewesen. Man könnte aber doch nun nicht sagen das Ryo hässlich war, er fand sich selber eigentlich recht heiß auch wenn er das nicht raushängen lies. Auch andere Frauen im Dorf sahen ihn sicher als heiß an. Aber so was liegt wohl im Auge des Betrachters. Auf den ersten Blick würde er Karui auch nicht als Sexbombe schlecht hin bezeichnen. „ AHHHH“ schrie er auf als er Kurai erkannte und wich direkt noch, auf dem Hintern rutschten, einen Meter weg von ihr. „ Erschreck mich nicht so!“ Es drehte sich noch alles etwas und er fasste sich an das Horn das der Stein verursacht hatte.



    Re: Es gibt viel zutun (für Ryo)...

    Nanami - 23.08.2011, 10:42


    Gemütlich betrachtete sie sein Gesicht, sowie seinen Körper, schlich musternd. Verdammter Omoi, er hatte Recht – der Stein hatte wirklich Jemanden getroffen – und das Was-wäre-wenn, ist eingetroffen! Args! Der Rotschopf wollte keine erste Hilfe leisten, dass hatte der Typ sicherlich nicht nötig. Nachdem sie ihm an die Beule geschnippt hatte, damit er wieder zu Sinnen kommt, schnellte er auch noch empor und gab ihr eine Kopfnuss. BOAH! Sich knurrend über die Stirn reibend, ballte sie die Hand noch einmal zur Faust. Fingerknöchel, die in dem Moment weiß unter der Haut hervor blitzten, als sie ihm noch eins auf die Rübe gab. Konnte er nicht aufpassen, was er macht? Warum war er auch so dämlich und ist direkt dem Stein entgegen gelaufen? Weiß er denn nicht, dass man fliegenden Steinen ausweichen muss? .....

    Gut, dass sie keine Gedanken lesen konnte, denn sie war doch wohl eindeutig eine heiße Sahneschnitte mit dem wallenden flammenden Haar und diesen unglaublichen schönen goldenen Augen, also bitte. Dazu noch eine verdammt hübsche gute trainierte Figur. Sie dropte und zog eine Schnute – wenn Omoi manchmal so reagieren würde, wäre es wirklich ein Highlight. Sie erhob sich, rieb sich über die Stirn. Sie hatte einen Dickschädel, weswegen nur eine rote Stelle zurück blieb. Die Arme vor der vollen Brust verschränkt, starrte sie auf ihn herab. „Pfff... was bist du auch so dämlich und rennst in einen Stein?“ Ja, dass musste der Typ sein, von dem der Raikage gesprochen hatte. Ein respektloses ungezogenes Kind. Noch machte er so nicht den Eindruck, wie sie fand. Vielleicht waren auch einige Regionen des Gehirns durch einander gekommen, als er den Stein voller Inbrunst knutschte.



    Re: Es gibt viel zutun (für Ryo)...

    Chiaki - 23.08.2011, 11:58


    Er rieb sich noch mal die Stirn als sich Ryo dann auch von dem dreckigen Boden erhob. Dreckig? Natürlich oder gibt es Reinigungskräfte die den ganzen lieben langen Tag nichts anderes machen als Kumogakure zu schrubben?
    Er schmunzelte sanft warum sollte er auch böse sein, sie hatte den Stein geworfen wahrscheinlich ohne nach zu denken und er war eben im Weg gewesen. Als richtige Shinobi hätte er den Stein kommen sehen müsen und dem entsprechen reagieren sollen. Dem war aber nun mal nicht so.
    Sicher war Ryo in den Augen des Raikage ungezogen und respektlos, so kommt es jedem meister vor wenn ein Untergebener die Taten des Oberen kritisiert. Aber dafür hatte Ryo auch bezahlen müssen, die Zeit im Krankenhaus hatte ihn nach denken lassen. Aber nun ja was sollte er nun noch tun. Er könnte sich entschuldigen aber das ging nur wenn man den Raikage mal erwischen würde. Aber lassen wir das Thema.
    „ Ja da hast du wohl recht. Wie konnte ich mich nur deinem mächtigen Stein in den weg stellen, verzeih mir meine Unaufmerksamkeit und meine Dreistigkeit.“ Er sprach ganz normal, keine Ironie oder der gleichen in der Stimme. Er schien sich wirklich dafür zu entschuldigen.
    „Aber man muss mir zu gute halte das ein von dir geworfener Stein, wirklich eine rasante Geschwindigkeit und enorme Kraft hat.“
    Dann legte sich nach einer kurzen Verbeugung zwecks der Entschuldigung wieder ein sanftes schmunzeln auf seine Lippen. Ja nun bei genauer Betrachtung war sie wirklich eine Augenweide. Aber das konnte man nun wirklich nur auf die Äußerlichkeiten beziehen weil charakterlich, hätte er echt Angst vor ihr. Sie war bekannt für die Ausbrüche und die harte Hand. Sein Kopf hatte es ja nach dem Zusammenprall direkt noch mal gespürt.

    „Gab es denn einen besonderen Grund dass du den Stein auf die Reise geschickt hast?“ Eine sanfte Tonlage hatte seine Stimme. Und er steckte die Hände einfach in die Manteltaschen und nahm eine lockere Haltung ein.



    Re: Es gibt viel zutun (für Ryo)...

    Nanami - 23.08.2011, 17:16


    Kumogakure war sicherlich nicht dreckig, sondern ... sauber, rein und unschuldig weiß, wie man es von einem wolkigen Dorf erwartete! Windstille gab es schließlich nur in geschlossenen Räumen oder Häusern, Behausungen! Hier regte sich doch immer ein Lüftchen, auch wie in diesem Moment. Vom Wind ergriffen, bewegte sich das rote flammende Haar und was den Staub auf den Boden betrifft, der wird öfters weg gewedelt, zu mindestens glaubte sie dies. Und wer weiß – wenn er sich daneben benimmt, würde er vom Raikage oder ihr, sicherlich einen Schrubber in die Hand gedrückt bekommen, dann darf er sich durch Kumogakure schrubbend bewegend. Am besten noch mit einer Zahnbürste auch jede Fuge reinigen! Ein Mundwinkel zuckte angespannt, sowie hob sich eine feingeschwungene Augenbraue, als er ihr nicht widersprach, sondern ihr sogar treudoof Recht zusprach. Hm, Omoi sollte sich eine Scheibe von ihm abschneiden. Schön brav ihr Recht geben, Ja und Amen sagen, dass mochte sie – gelogen. Es kam darauf an. Manches Mal hörte sie auch gerne Widerworte, nur um mit der Faust zu sagen – Ich.habe.Recht – das machte doch gerade Spaß! Und sie kam auf ihre Kosten, konnte ihren Körper in Wallung bringen und ihre Muskeln spielen lassen, die sie durch das körperliche Training durch Bee vermittelt bekam.

    Denn unter ihrem Outfit, tanzten die Muskeln vor Freude und ihr Schwert auf ihm Rücken sagte glänzend mit scharfer Schneide – ‚ich zerteile gerne’. Kurz huschte ein Grinsen über das zarte Lippenfleisch und die dunklen Konturen ihres Antlitzes, verzogen sich mit. „Nun, der Stein soll schließlich auch sein Ziel treffen..“ hat er nur leider nicht. Missmutig auf der Unterlippe herum kauend – hatte der Stein nur einen minimalen Bandscheibenvorfall bei Omoi hinterlassen, aber doch nicht solch eine exzellente Beule wie bei dem Typen! Kannte sie ihn... na ja, so gesehen, war er ihr noch nicht auf gefallen... warum eigentlich nicht? Musste sie doch jeden Mann begutachten, ob er ein reicher Hottie ist, der ihr was bieten kann. Ja ja.. die liebe Karui und ihre Männervorliebe.

    Nun ja, eher war sie anspruchsvoll oder doch anspruchslos? Öhm! „Ich wollte Omoi treffen..“ u.u... gestand sie nuschelnd, die Arme von der Brust lösend, wurden sie hinter ihrem Kopf verschränkt. „Schuldige...“ noch einmal ihre Stimme erhebend, entschuldigte sie sich doch wirklich dafür, dass er nun ausgerechnet mit dem Stein Bekanntschaft machen musste! Die Luft durch die zarten Nasenflügel ausschnaubend, machte sie sich daran – wieder zu gehen. Sie wollte nur nachschauen, ob bei ihm Alles in Ordnung ist und er stand wieder, war aber anscheinend noch nicht völlig Herr seiner klaren Sinne.



    Re: Es gibt viel zutun (für Ryo)...

    Chiaki - 24.08.2011, 13:03


    Kumogakure war eine Stadt, ein Dorf wenn man es genau nimmt. Und in dieser Stadt war es zwar nicht dreckig. Aber auch der Wind und der Regen könnten nicht alles perfekt reinigen. Also musste er sich wohl oder übel den Dreck abklopfen.

    Er musste lachen. „ Ja sicher soll dieser auch sein Zeil treffen aber muss es gleich mein Kopf sein?“ er lächelte dann. Irgendwie war er nicht der Typ der viel mit Frauen redete. Darum viel es ihm auch schwer mit ihr ein Gespräch aufrecht zu halten. Als sie dann aber eh gehen wollte schwieg er senkte kurz den Kopf schien zu überlegen. Und grinste dann. „ Also geh ich davon aus das Omoi ausgewichen ist. Hat er rumgejammert? In der Regel reizt er dich doch immer wenn dann so was passiert.“
    Ja jeder kannte ihre Haltung in Hinsicht rum Gejammer und so gut wie jeder wusste dass sie gerne mal die Faust einsetzte. Warum auch nicht, Bee hat ihr sicher gut was bei gebracht und ihre Körperkraft war nicht zu unterschätzen, nach dem Steintreffer konnte Ryo das bezeugen. Die Stelle schmerzte noch, aber er lies sich das nicht ansehen. Wollte er doch wo ihr nicht als Weichei dastehen. Die Frau mit den roten Haaren die wie Feuer wirkten und durch das Spiel im wind aus sahen wie züngelnden Flammen, dazu die güldenen Augenpaare die einen Mann um den Verstand bringen konnte. Wüsste Ryo es nicht besser könnte man glatt denken er hätte sich nach diesem zusammen treffen in die Frau verliebt die ihn so unsanft aus seinen Tagträumen gerissen hatte. „ Entschuldigung angenommen. Aber ich habe eine bitte.“ Er lächelte. „ Ich würde gerne mal meine Fähigkeiten mit dir messen. Das wollte ich schon immer. Mal selber sehen wie stark die Schüler von Bee sind.“ Er stand vor ihr und wartete ab. Es war einer seiner größten Wünsche. Der andere war so schnell wie der Kage zu werden. Aber bis jetzt ist ihm noch kein weg eingefallen wie er das schaffen sollte. Selbst durch Training war das schwer. Und da sein Sensei Geschichte ist, wird das wohl schwer einen zu finden der ihm dabei half. Das ist aber ein anderes Thema.
    Ryo war etwas nervös, er stellte die Frage schließlich einer der gefährlichsten Chuunin im Dorf. Und er hatte bei ihr sicher verschissen da er sich mit dem Kage angelegt hatte, es war eine dumme Idee gewesen, dass wusste er nun auch aber es war vorbei. Irgendwann würde er sich beim Kage entschuldigen. Aber das wäre ein Zeichen von schwäche. So steckte Ryo in der Zwickmühle.



    Re: Es gibt viel zutun (für Ryo)...

    Nanami - 25.08.2011, 10:20


    „So war das gar nicht gemeint... also... ähm. Du warst zur falschen Zeit, am falschen Ort, als der Stein einen luftigen Ausflug machte! Und dieser wunderbare Ausflug, nahm ein rasches und jähes Ende, als der Stein deinen Kopf knutschte.“ Ihn betrachtend, fiel ihr sein Lächeln auf den Lippen auf. Warum lächelte er? Gut, warum nicht? Er hatte das Recht dazu, aber nicht allen Grund, oder? Sich für einen Frauenschwarm halten und dann trotzdem, nicht mit Frauen reden können oder ein Gespräch aufrecht erhalten. Keine gute Leistung für den jungen Shinobi. Teilweise nannte man das auch Diplomatie, oder Smalltalk, oder oder oder. Der goldene Blick, folgte seinen Bewegungen, seinen Regungen, sehr aufmerksam. Es war wohl etwas, was sie ablenkte und sie dann irgendwie dazu brachte, inne zu halten. Er senkte seinen Kopf, oha und er schien wirklich zu sinnieren, der junge Bursche. Warum grinst er so blöde? Ein Mundwinkel, der bei ihr im Antlitz zuckte, als er Omoi ansprach.

    „Ja... er hat rumgejammert, aber leider viel zu wenig... ein paar Wirbel haben sich vorschoben.“ Dabei war sein Gesicht so göttlich gewesen, die Augen so schön groß, geweitet und vielleicht hatte sie schon einen Ansatz von Tränen bei ihm entdeckt. „Er fing wieder mit seinem Was-wäre-wenn an und er ist da so... ein Typ.. der sich für unwiderstehlich hält.“ Ihren Kopf sacht schüttelnd, bewegte sich das Flammenhaar im Wind und bei ihrer Bewegung. Eine Hand hebend, strich sie das Haar wieder hinter die Ohren. Die goldenen Ohrringe, funkelten im Sonnenlicht. Locker flockig, war ihre andere Hand, in ihre Taille gestützt, geschmiegt und ihre ganze Haltung, strahlte unheimliche Präsenz aus. Stärke – sowie erschien sie lasziv lässig, unerschrocken. Nun, als er ihre Entschuldigung annahm, nickte sie – vielleicht eine Spur dankbar? Oh, eine Bitte? Eine fein geschwungene Braue, schnellte empor. Die goldenen Sterne, funkelten nun interessiert und neugierig. Er hatte eine Bitte an sie? ÖHM! Kurz die Luft ausschnaubend, wanderte ihr Blick auf und ab, wieder seine ganze Haltung musternd. Er war schon ein hübscher Mann, zu gegeben, aber er musste noch viel lernen, genauso wie sie.

    Man lernte schließlich nie aus. Man lernte jeden Tag. „Das ließe sich arrangieren. Nur vorher, musst du dich beim Raikage entschuldigen und wahre Stärke beweisen. Weißt du... mir kam zu Ohren, dass du dich daneben benommen hast. Ich... nun... bin auch kein Unschuldslamm und mach Alles richtig, aber ich habe auch den Schneid mich zu entschuldigen.“ Klar aussprechend, was sie von ihm erwartete. Dann gerne, könnte man die Kräfte mit einander messen. Ihren Kopf sacht zur Seite legend, lächelte sie nun auch.



    Re: Es gibt viel zutun (für Ryo)...

    Chiaki - 25.08.2011, 14:22


    Ryo war nun etwas überrascht sie wirkte in diesem Moment nicht im geringste so gefährlich wie es die Geschichten übermitteln. Aber man weiß ja nie, wenn sie schon einen Stein mit so einer wucht wirft weil ihr der Omoi mal wieder auf den Zeiger ging.

    "Ja ich bin das Öfteren zur falschen zeit am falschen ort oder ich bin eben immer am richtigen ort aber zur falschen zeit. Man könnte aber auch sagen ich bin immer zu richtigen zeit am richtigen ort. " Er lächelte. Und kam dann zurück zum Thema.

    „ Er scheint wirklich ansträngend zu sein.“ Aber sie schien Omoi ja zu mögen, anders konnte er sich das eigentlich nicht vorstellen. Schließlich hielt sie es ja dennoch mit dem ach so anstrengenden Typen aus. Aber es amüsierte Ryo innerlich. Wenn man die beiden so sah könnte man sich sonst was denken.

    Auch wenn Ryo eine lockere Haltung eingenommen hatte. War sein Körper grundsätzlich leicht angespannt immer bereit zu reagieren. Er wurde gut trainiert aber nun war sein Sensei ja in die Geschichte eingegangen. Aber darüber redete Ryo nicht gerne und es fragte ja auch niemand danach.
    Sein Blick glitt wohl eben so musternd über ihre Haltung und ihren Körper. Kurz hielt er etwas länger inne als er sich ihr Gesicht und die Augen ansah. Dann schien er zu lächeln.
    „Hm das ich mich entschuldige lässt sich sicher einrichten. Aber dafür müsste ich nun nach Konoha reisen. Solange da die Prüfungen sind erwisch ich den Raikage nicht.“ Er schien dann zu überlegen. Ryo war immer noch nicht mit der Art des Kage einverstanden wie er seine Untergebenen trainierte. Das würde er wohl auch nie werden. Aber dass er sich entschuldigen müsste wusste er selber. Und das stand auf seinem Zu erledigen plan eigentlich auch ganz oben. Doch bis er aus dem Krankenhaus gekommen war, durfte er nicht raus. Und dann war der Schatten schon abgereist. Es war doch ärgerlich.

    Erst bekam er wegen ungehorsam und Frechheit einen auf die Schnauze, weil es Leute gab die mit Kritik nicht klar kamen und nun musste er sich dafür auch noch entschuldigen. Kurz bemerkte man die Bewegung seines rechten Armes wie die hand über den linken Oberarm wanderte. Er schmerzte immer noch gelegentlich, so war es auch mit dem Bein. Man konnte froh sein das Kumogakure so gute Ärzte hatte.

    „Können wir das Messen der Kräfte nicht vorziehen? Ich bin so aufgeregt. Gerade mit dir einen Kampf zu haben.“ Er wirkte wirklich begeistert davon dass sie ihm die Erlaubnis gab.
    Auch wenn es mit einer Auflage verbunden war. Diese lies sich aber sicher erledigen.
    Die Frage ist nur wann.



    Re: Es gibt viel zutun (für Ryo)...

    Nanami - 28.08.2011, 13:08


    Er glaubte wohl auch daran, dass sie die schwarze Frau unter dem Bett der armen wehrlosen Kinder ist, um Ihnen die Träume zu stehlen, oder wie? Nur weil sie ein aufbrausendes Temperament besaß, hieß es nicht zwingend, dass sie gefährlich war. Nun, ihre körperlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten, waren sicherlich beeindruckend, hatte sie auch den besten Lehrmeister der Welt ... Killerbee <3 und wie sie ihren Sensei vergötterte, auf eine gewisse Art und Weise auch liebte. Manchmal allerdings, war Bee auch unheimlich und brachte selbst sie ins schwitzen - doch nicht nur sie, sondern auch Omoi. Unheimlich konnte Bee werden, wenn es darum ging, Tickets für sein nächstes Konzert zu verkaufen und davon durfte der Raikage nichts mit bekommen, sonst endete es wieder in >Hier in Kumogakure brennt gleich die Luft...< und das war unschön mit zu erleben. Wer sich inmitten dieser Sequenz aufhielt wurde Zeuge unmenschlicher Kräfte. Leicht legte sie den Kopf schief, dass feuerrote Haar vermittelte im Sonnenlicht den Eindruck, es würde brennen und die goldenen Seelenschlünde, lagen auf seinem Gesicht, sehr genau studierend, analysierend und musternd.

    >>Omoi und anstrengend? Oooooh ja... << stöhnte sie langgezogen, dabei ihren Mund zu einem O geformt und sie dropte ausgesprochen, ungewöhnlich lange. Das war er wirklich. Verdammt anstrengend. Doch Omoi war manchmal noch angenehmer als das stumme kühle blonde Biest mit dem Megavorbau. Solange wie Bee unterwegs war und trainierte, leitete Samui das Team. Bei dem Gedanken daran, dropte Karui - die Blonde mit dem Busenkissen, war wohl ... die Einzige, mit eiskalten Gedanken, sehr präzise und der Ruhepool in dieser Vierecksbeziehung. Und noch eine Besonderheit existierte - sie waren das einzige Team, welches aus zwei Frauen bestand. Doch da war kein Konkurrenzdenken, nicht in dieser Form. Schließlich flog jeder auf Samui, auch die hässlichen Vögel, die sich bei zwei laufenden Brüsten angesprochen fühlten. Ahhhhhh... stimmt, da war ja Etwas. Während sie die Vierecksbeziehung durchging, wurde sie dann von dem Chuunin abgelenkt, durch seine Stimme und durch seine Worte. >>Ich verstehe... << gestand sie. Bedeutet: Aufgeschoben ist nicht gleich Aufgehoben.

    Na so einfach war es nicht, irgendwohin zu reisen, oder überhaupt. Und wegen einer Entschuldigung, den Muskelberg auf zu suchen - hu, da musste man aufpassen, dass man sich da nicht noch eine Nacht im Krankenhaus verdiente. ... Für den jungen Mann gab es eigentlich nur einen Tipp oder eine Lebensweisheit. - Du kannst zwar Alles essen, musst aber nicht Alles wissen oder aussprechen - manchmal war es besser, wenn man seine Gedanken für sich behielt, auch wenn es gerade... bei Omoi.. schwierig war und sich bei ihr, auch als schwierig gestaltete. Denn durchaus riss bei ihr der Geduldsfaden oder bei ihr platzte die Wutschnur - sie war auch nicht zwingend eine Meisterin der Ruhe, Gelassenheit, oder der vernünftigen rationalen Gedanken. Oft trug sie eben ihr Herz auf der Zunge und in ihrer Körpersprache. Sacht zog sie eine Schnute, schüttelte ein wenig den Kopf... hatte sie doch bemerkt, dass er... ja, es schien so, als hätte er Schmerzen und war dementsprechend nicht komplett fit oder gesund.

    >>Dir ist schon bewusst, dass ich eine Frau bin und wir sicherlich nicht einen Vergleich anstellen, wer den Längeren hat, oder?<< Eine Braue, die empor schnellte, als sie dann grinste. >>Und das Leben dreht sich nicht nur um Kämpfe, auch wenn das einen großen Teil unseres Daseins ausmacht.<< Eine Handbewegung, wie ein Abwinken, als sie nun weiter ging, wenn er will, kann er ihr folgen. >>Erwarte nicht zu viel... << eine Kunstpause lassend... >>Ich bin ein wenig eingerostet und hab mich in der letzten Zeit auf das Verteilen von Kopfnüssen spezialisiert.<< Hm, wird Zeit, dass Bee wieder unterrichtet, obwohl sie jeden Tag lernte und jeden Tag ihre Kräfte steigerte. Beziehungsweise war es immer ein Messen mit Omoi - das Dieser so galant dem Stein ausgewichen ist, heißt - sie muss unbedingt an ihrer Zielgenauigkeit arbeiten und an ihrer Geschwindigkeit.



    Re: Es gibt viel zutun (für Ryo)...

    Chiaki - 29.08.2011, 12:09


    Ryo wusste das es ein Himmelfahrtskommando war sich bei dem Kage zu entschuldigen. Aber nun ja, er war ja schon einmal wegen seinen klaren Worten verprügelt worden. Sicher Ryo war nicht dumm hielt oft genug den Mund aber gelegentlich kam das dann auch mal durch.
    Die Zunge war dann in dem Moment schneller als sein Kopf und oft folgen dann weitere Sätze ob wohl er weis, dass es besser ist den Mund zu halten. Was dabei raus kommt hat man beim letzten Mal gesehen.
    Ein nicken war das Zeichen welches der Antwort vorweg ging. „ Sicher ist mir das bewusst, rein Körperlich hab ich den so wie so. „ Er schmunzelte.
    „Mir geht es aber nicht darum einen Vergleich in der Hinsicht anzustellen, sonder ich will wissen wie stark die Schüler von Bee sind. Ich würde gerne einfach mit eigenen Augen sehen ob die Gerüchte über die Fähigkeiten war sind.“ Er lächelte es war ein erneut Charmantes lächeln wie er es schon die ganze Zeit sein eigenen nannte.

    Und ja er war noch nicht ganz fit, aber wenn er noch länger wartete würde er einrosten und da hatte er keine Lust drauf. Er wollte trainieren. Den Körper, den Geist konnte er in den Letzten Wochen, Monaten ausreichend trainieren. Schließlich war das Bett sein Aufenthaltsort gewesen.
    „Wir können auch schauen wer die beste Ausstrahlung oder den meisten Charme hat. Aber ich glaube da würde ich verlieren.“ Erneut schenkt er ihr dieses charmante Lächeln.
    Dann setzte sie sich aber auch schon in Bewegung und er folgte. Klar sie und eingerostet, nach dem Stein an seinem Kopf zu urteilen konnte er sich auf eine enorme Körperkraft gefasst machen. Und das machte ihn kribbelig.
    Er bewegte seine Schulter kurz, ballte die Faust mehrfach und sah dann auf diese.
    oO(Hm, es wird schon gehen.)Dachte er wohl bei sich. Es ging nicht anders sein Körper wollte diesen Kampf und zwar genau mit dieser Frau. Ryo`s Schritte waren leichtfüßig sie wirkten wie eine Art Schweben. Aber vielleicht täuschte das auch im ersten Moment nur. Er war immer knapp einen schritt hinter ihr. Was eine diagonale Linie ergab. Sein Blick landete immer wieder auf ihrem Rücken und dem schönen roten Haar. Das wirkte wie unbändiges Feuer. Es anzusehen konnte einen in den Bann ziehen. Auch bei Ryo hatte es diese Wirkung. Warum war ihm nicht früher schon aufgefallen das sie auf ihre oft maskulin wirkende Art und der frei gewachsenen Schnauze doch eine ansehnlichem nein hübsche Frau ist.
    Ryo lief weiter während er so vor sich hin träumte.



    Re: Es gibt viel zutun (für Ryo)...

    Nanami - 30.08.2011, 18:42


    Zu seinen Fehlern zu stehen, war kein Himmelfahrtskommando. Natürlich gab es da noch den dezenten Unterschied, dass er sich wohl mit dem Raikage auseinandersetzte bezüglich seiner Trainingsmethoden oder wie er sich gegenüber den Bewohnern von Kumogakure verhielt. Er leitete das Dorf mit einer starken strengen Hand, dass war Jedem bewusst. Das man da verbal aneinander gerät, ist wohl unausweichlich und das irgendwann dem Raikage der Arsch platzt und seine Impulsivität Wellen schlägt, war auch klar. Ein Grinsen, huschte über ihre Gesichtszüge und ein Kopfschütteln, folgte. >>Vielleicht muss man ja auch eine Lumpe benutzen, um etwas zu erkennen, wer weiß... wer weiß... << trällerte sie schon gut gelaunt. >>Gerüchte...<< raunte sie seidig, aus ihrer Kehle. Normalerweise ein starkes lautes Organ, wirkte sie momentan ruhig und ausgeglichen. Vielleicht lag es an der verpassten Beule, oder das er nicht so wie Omoi war - ein Typ, der einem nervend quengelnd in den Ohren lag mit wirren Was-Wäre-Wenn Theorien.

    Dass dieses Spielchen und das Verhalten von Omoi manchmal mehr als nur anstrengend war, raffte der Kerl einfach nicht. Stattdessen zermatterte er sich das hübsche Köpfchen über Ereignisse, die *vielleicht* gar nicht eintreffen, nie eintreffen. >>Aber so... aus reiner Neugierde, was hast du denn für Gerüchte von ,uns‘ gehört.<< Man war schließlich ein Team und so, stellte sie auch die Frage. Bei ihr, gab es die wildesten Hypothesen und Mutmassungen, wohl wissend und sich dennoch nicht aufregend - Lüge. Manchmal, gingen auch mit ihr die Pferde durch. Charmantes Lächeln? Möge man Karui in diesem Moment als Blindschleiche bezeichnen, sie erkannte es wohl nicht als Solches. Es war eben ein Lächeln, welches sie nicht ganz deuten konnte, in welche Richtung es ging oder was er damit andeutete, bezweckte oder worauf er anspielte, hinaus wollte. Denn selbst ein Lächeln, möge es noch so umwerfend sein und selbst der treudoofste Blick auf Erden, konnten ihre harte Schale in gewissen Punkten, nicht erweichen. Da bewies sie wahre männliche Standhaftigkeit!

    ÖHM! Der Kopf zur linken Seite gelegt, funkelten die goldenen / gelben Ohrringe im Sonnenlicht und die Firmamentenseelenspiegel, fixierten ihn. >>Versuchst du mich gerade an zu baggern?<< Ihr erster Impuls, den sie sofort aussprach, denn das lag ihr auf der Zunge. Fühlte man sich fast mit dem Blick ausgezogen oder angesaugt. Dabei brauchte sie doch einen Blasebalg u.u‘ ... Was sollte man darauf antworten? Ausstrahlung? Hm... nennen wir es einfach Präsenz, die man nicht ignorieren konnte. Sie und Charme, Charisma? Sicherlich wie ein Kamel welches gerade am verdursten, austrocknen ist. Oder wie ein Nilpferd und dessen Arschfalte. Sehr charmant und sympathisch, jawohl. Ein Dropen, welches ihr über die Schläfe huschte und sie doch zu einem schiefen Lächeln bewegte, mit einer Hand doch nervös das feurige Haar hinter die Ohren streifend. Ihre Schritte führten sie weiter, durch die Straßen von Kumogakure. Jedes Haus, wirkte doch wie ein Luftschloss, im Dorf der Wolken. Ihren Kopf nun hebend, schaute sie zur Sonne auf und die Hand, wanderte auf ihren Rücken, hin zum Schwert, welches sie mit einer unbekannten ausgeglichenen Ruhe zog, so lasziv locker lässig.

    Dann, betrat sie den Trainingsplatz... oder viel mehr war es eine ,Klippe‘ / Felsvorsprung ... denn ,da‘ unten, wartete schon blauschimmernd ein See, der sich gerade hungrig durch die Sonne wärmen ließ. Eine fließenden Bewegung, voller Eleganz und Geschmeidigkeit einer Flamme, drehte sie sich zu ihm um, richtete das Schwert in Richtung Boden - ließ es auftippen und stützte sich auf ihr Heiligtum, ruhig zu ihm blickend. Eine frische Brise zog auf, erfasste Haar und Kleidung der beiden Kumonins. Wartend, fragend und gleichermaßen herausfordernd, schaute sie ihn an. Denn Distanz, hatte sie schon bewusst aufgebaut.



    Re: Es gibt viel zutun (für Ryo)...

    Chiaki - 30.08.2011, 20:13


    Ja so war das eben. Er müsste bald den Kage aufsuchen sobald dieser aus Konoha zurück war, und würde dann einfach den Kopf wieder in die Schlinge legen. So das der Raikage nur noch zu ziehen musste.
    Ryo stand zu jedem Wort das er mal irgendwann gesagt hatte. Und bereute eigentlich nichts. Oder nur wenig. Dass er dem kage gesagt hat das dieser einen an der Klatsche hat. War etwas das gesagt werden musste. Das er dann jedoch nicht eingelenkt hat war seine Dummheit gewesen und er würde sich entschuldigen. Das stand fest.
    Weiter folgte er den Schritten der Frau vor ihm. Sie war schön anzusehen. Auch wenn sie sein Lächeln entweder nicht verstand oder falsch deutete. Es tat nichts zur Sachen.
    „ Oh ja hm. Was man eben so über euch hört. Du bist angeblich die brutale Schlägerin die keinen Verstand besitzt und vor der man sich nur fürchten kann. Die Frau die einsam sterben wird weil kein Mann sie haben möchte. Dazu möchte ich sagen das ich nur das weiter geben was ich gehört habe. „ er ging direkt in eine Art Abwehrhaltung um keinen schlag zu fangen.
    „Naja dann das dein Teampartner ein Weichei aber doch stark ist. Zumindest wenn er mal aufhört immer nur zu jammern. Ich will halt selber sehen ob ihr so stark seid wie man sich erzählt. Ihr sollt angeblich das Stärkste Team sein, nach dem Kage und Bee.“ Er schenkte ihr ein normales Lächeln.
    Allgemein lächelte er eh recht viel das würde ihr sicher noch auffallen wenn sie mehr zeit mit ihm verbringen würde.
    Nicht immer was ein Lächeln ehrlich und nicht immer nett aber es war so gut wie immer da.
    Dann erschrickt er jedoch, „ Was?! Ich dich anmachen? Das würde mir nicht einfallen. Ich hatte nur eben..nun ja ich hatte gedacht vielleicht wolltest du eben einen anderen Wettstreit austragen und kein Kampf.“ Er lächelte.
    „ Und das war das erste das mir einfiel.“ Kurz rieb er sich verlegen über den Hinterkopf als er das sagte und betrat dann ja auch schon mit ihr zusammen den Trainingsplatz, oder besser diese Klippe. Es gab orte an die hatte Ryo keine guten Erinnerungen, das hier war so einer. Aber das ließ er sich nicht anmerken.
    Er stand vor ihr und betrachtete sich dieses Prachtweib. Sie war ein Traum von einer Frau, stark selbstbewusst und schön. Er würde ihr das nie sagen aus Angst dafür ordentlich auf die Nuss zu bekommen, aber das ist ja das Schöne an Gedanken sie sind bekanntlich frei.



    Re: Es gibt viel zutun (für Ryo)...

    Nanami - 31.08.2011, 20:05


    Eine feine geschwungene Augenbraue, hob sich ins dunkle Antlitz und gab ihre goldenen Fragmente preis, die ,gefährlich‘ strahlten, oder es war nur ihr interessierter, neugieriger, aufmerksamer Gesichtsausdruck. Wer konnte das schon sagen oder richtig deuten? Genauso wie sie sein Lächeln nicht interpretieren konnte, war es bei ihr manchmal, ebenso schwer. Aber eines, statt felsenfest - fest: Dass sie ihm zuhörte, seinen Ausführungen, Worten lauschend. Die Gerüchte die er zum Besten gab, aufsaugend. Brutale Schlägerin? Kumogakure Rockers oder wie? ... Drop ... keinen Verstand? Hey, den hatte Jeder, war nur die Frage, wie aktiv er war. Ihrer setzte manchmal aus, wenn Herz und Zunge schneller waren als ihr Schwert. Es kam auch schon vor, dass sich Worte und Sätze überschlugen, weil die Gedanken einfach rasend schnell waren und ihre Motorik in dieser Hinsicht noch viel zu langsam, eingerostet. Ich werde einsam sterben? .... Was-wäre-wenn Karui einsam stirbt? Kurz entlockte er ihr ein Seufzen, es perlte über die Lippenkelche herab. Und weil sie kein Mann haben möchte? Mann... haben... möchte. Na, dreh die Münze mal um.

    Einsam sterben kann hinkommen wenn es keinen Mann gibt, der sie überzeugt und ihre hohen Ansprüche erfüllt. Haha - hohe Ansprüche. Eine coole attraktive hübsche Sau, ein richtiger Hottie eben, bei dessen Erscheinung man schon brennt, nur um dann zu schmelzen. Und der Mann, muss auch noch intelligent sein, Geld wie Heu... hier pflegt man zu sagen.. Geld wie Wolken zu besitzen - und zudem muss er ihr auch noch die Stirn bieten können. Eigentlich keine hohen Ansprüche, oder? Seine letzten Worte, retteten ihn oder eben die Tatsache, dass es Gerüchte waren und er nur ein weiterer Bote dessen war. Da huschte ein Schmunzeln über ihre Lippen, aber äußern tat sie sich nicht dazu. Richtiges Licht? Sie? Och warum? Die sie kannten, wussten es besser und ließen sich von leeren Worten nicht beeindrucken. Manch Fünkchen Wahrheit, steckt wohl in jedem Wort. Der ,erwartete‘ Schlag blieb aus. ... Omoi? Weichei? Falsches Wort. Nervensäge. Schwarzmaler. Jammerfred. Doch weich? Er quiekte nicht wie ein abgeschlachtetes Schwein oder weinte wie ein Akadamiemädchen. u.u Oder nahm es halbwegs tragbar hin, wenn ihn doch das Gewitter namens Karui ereilte.

    >>Und Samui erschlägt alle mit ihrem überdimensionalen Vorbau.<< Nuschelte sie, wohl eher für sich, als für ... den Typen gedacht. Wie hieß er überhaupt? Entweder hatte sie es wirklich vergessen, oder dem Raikage nur mit einem halben Ohr gelauscht. Er war eben, eine Type - so. >>Hm, einen anderen Wettstreit austragen? ... Wäre aber eine kurze Partie geworden. Schließlich hast du dir ein Verlieren schon angerechnet.<< Süffisant schmunzelnd. Nun, er war auch charmant und so nett wie sie, sicherlich - doch er, war wie eine Libelle, wunderschön und sie, eben die Arschfalte eines Nilpferdes. Auch ziemlich ungleiche Kontrahenten. Nun aus der gemütlichen lehnenden Haltung ausbrechend, richtete sie sich auf. >>Nun denn...<< ein feuriger kraftvoller Odem ihrer Stimme, schlug ihm entgegen, als sie ihr Schwert ergriff und es einsatzbereit hielt.

    Nun schien sie auf ihn zu warten, auf seinen ersten Zug. ... Doch das war ein Trugschluss, denn so schnellte sie auf ihn zu - was hatte sie vor? Vierteilen - nein ... großartig verletzen - nein... aber wenn er nicht schnell genug ausweicht oder sich verteidigt, würde er im Wind... einige seiner Haare sehen... fliegend... denn zu nächst wäre es ein gerader Stich ins Leere, über seine Schulter hinweg, dann dicht an seinem Ohr empor... eine andere nette Form der Rasur.



    Re: Es gibt viel zutun (für Ryo)...

    Chiaki - 01.09.2011, 08:39


    Sie und keine hohen Ansprüche? Da lebte sie aber in einer Scheinwelt. Es war richtig schwer für einen Shinobi ein vermögen anzuhäufen. Ok wenn man natürlich immer die richtig guten Missionen zugeteilt bekommt, dann fliest das Geld fast von alleine. Also Ryo kannte keinen der wirklich reich war hier im Dorf. Aber man musste ja nicht unbedingt jemanden finden der auch diesem Dorf angehörte.
    Nun ja das war sicher wieder eine andere Sache. Weiterhin betrachtete Ryo diese Frau mit dem Haar das so wild und so rot wie das Feuer war. Dazu diese güldenen Augen.
    Man konnte sich in diese Frau verlieben, wenn man sie das erste Mal sah und man konnte sie auch weiter lieben wenn man mit ihr sprach. So lange man selber stark genug ist diesen wilden und unbändigen Charakter zu akzeptieren.

    Ryo brachten seine Gedanken zum schmunzeln. An was dachte er eigentlich. Kurz wurde sachte der Kopf geschüttelt kaum sichtbar für die junge Frau vor ihm, er tat es um die Gedanken los zu werden. Aber sie wollten nicht gehen und das war auch der Grund warum er das Schwert und ihren Angriff fast zu spät bemerkte. Er hörte noch das wusch, welches die Klinge nah an seinem Ohr machte. Gut das er die Kapuze nicht aufgehabt hatte es wäre zu schade gewesen dort ein Loch vor zu finden.

    Auch wenn sein Kopf noch zur Seite weg gezuckt war, rieselten ein paar haare. Und es war ärgerlich dass er so unaufmerksam gewesen war.
    Wir wissen ja das Ryo dazu neigte, aber das er dabei sein leben riskierte war eigentlich nicht üblich. Er konnte ja froh sein das Karui nicht direkt auf seine Brust gezielt hat, dann wäre das wohl das Ende gewesen.
    Auf die Worte die sie vorher an ihn gerichtet hatte war er gar nicht eingegangen auch wenn er sie wahr genommen hatte. Seine Gedankenwelt hatte ihn in dem Moment gefangen gehalten.

    „ Mein Gott bist du schnell“ meinte er dann. Und er hat dabei große Augen gemacht.
    Seine Worte waren eigentlich nicht nötig ausgesprochen zu werden aber es brachte ihm einen kurzen Moment. Ryo hatte Chakra gesammelt seit dem er hier aufgetaucht war. Seid dem er den Platz betreten hatte und so fing er direkt an.
    Er nutzte Shunshin no Jutsu um vor ihr zu verschwinden. Wechselte die Position hinter sie. Genug abstand das ein Rückhandschlag mit der Klinge ihn nicht erreichen konnte und löste dann Araryouji no Jutsu ( Lightning Release: Shock Therapy Technique) aus. Er hatte nicht sehr viel Chakra dafür verwendet. Also konnte man davon ausgehen das die Wirkung auch recht gering bleiben würde. Wenn es denn überhaupt zu einem Treffer kommen sollte.



    Re: Es gibt viel zutun (für Ryo)...

    Nanami - 03.09.2011, 19:17


    Hm, besonders schwer war es für einen Shinobi oder für eine Kunoichi Geld an zu häufen, oder ein Vermögen zu besitzen, wenn man es doch ständig ausgeben musste, für dies und das, für Miete, Essen, Waffen etc... und bei ihr vielleicht auch Sachen, wenn man gerne zum Shopping ging, oder Schuhe kaufen <3 vielleicht gab es auch wieder exklusiven Kunais oder Shuriken, die man unbedingt besitzen wollte. Es gab viel im Leben, natürlich - wer wünschte sich denn nicht, reich zu sein oder Reichtum zu haben? Einerseits könnte man sagen, ich leg die Füße hoch, lass es mir gut gehen, ich habe bis zum Lebensende ausgesorgt, andererseits wäre die Wahrscheinlichkeit groß, dass man vor Langeweile, beziehungsweise Monotonie im Geist und mit dem Körper veraltet - dann bringt einem Geld auch nichts mehr. ... Der junge Mann, sollte nicht zu viel in Gedanken schwelgen, denn Gedankenkraft hilft einem nicht direkt, einen Kampf zu gewinnen oder zu überstehen. Selbstverständlich war strategisches taktisches Geschick nicht von Nachteil, wenn man eben nicht mit großartigen körperlichen Fähigkeiten oder mit körperliche Kraft gesegnet war.

    Wenn er sich falsch bewegt hätte, den Kopf ungeschickt rührte, wäre vielleicht sein Ohr eine hübsche Trophäe - doch dies war nicht der Fall, es waren eher seine Haare, die der Wind in diesem Moment weit fort in die Luft trug und dort mit ihnen spielte, wie es ihm beliebte. Durchaus wissend, welche Waffe sie führte und wie tödlich sie sein konnte, legte sie es nicht darauf an, ihn zu verletzen oder ihm weh zutun, gar das Leben zu nehmen. Soviel Bewusstsein besaß sie schon und war auch sehr bedacht, achtete darauf. Es gibt keinen Gott und sie - und schnell? Sicherlich und das hatte sie auch gerade bewiesen. Doch man sollte sich nicht darauf ausruhen und so leichtsinnig sein, dass er in eine Art Paralyse verfällt. So war es auch ein Sprung zurück, von ihm fort, geschwind, es raschelte leicht an ihrer Kleidung, dass Haar fiel ihr über die Schulter - was würde er nun tun? Als er direkt vor ihr verschwand, huschte ein Schmunzeln über ihre Lippen - wenn du glaubst, ich bleibe ruhig stehen, wenn du aus meinem Blickfeld verschwindest, dann irrst du dich Bursche.

    So war es auch kein für sie ,sinnloser‘ Stich nach Hinten, mit ihrem Schwert, nein... sie kam in Bewegung. Man hätte sicherlich die Wahl, was man machen könnte, wenn man nicht wusste, womit man konfrontiert wurde - allerdings war ein Einzelkampf auch etwas Besonderes, weil sie meistens mit Omoi als Team eingespielt auftrat. Und da waren zwei Schwert führende Personen eine Bedrängnis, das kaum Zeit blieb, für Fingerzeichenspielereien. Der Wind machte es ihr nicht einfach zu lokalisieren, wo er war und wo er auftauchte, doch wahrscheinlich wäre es, es in ihrem Rücken zu versuchen, wie jeder Andere auch, der einfach so verschwand und versuchte in den toten Blickwinkel zu gelangen. Nur... was würde er in ihrem Rücken, tun - veranstalten? Er durfte einfach nicht die Zeit haben, zu agieren! Es war purer, reiner Zufall, so zu agieren, wie man eben agierte - denn sie kannte seine Kräfte nicht, konnte ihn diesbezüglich nicht einschätzen. Es war ein Sprung in die Luft, eher ein hoher Salto nach hinten weg - falls er wirklich in ihrem Rücken stehen sollte, dass er es einfach nicht mehr tat und das er ihr beispielsweise kein Kunai an den Hals halten konnte. - Und wenn sie Glück hatte, würde sie wohl dieses Mal in seinem Schatten zum stehen kommen. Was sie gar nicht mochte, waren diese - ich bin dann mal weg - Jutsus.



    Re: Es gibt viel zutun (für Ryo)...

    Chiaki - 05.09.2011, 14:36


    Man das war unglaublich wie schnell die war, damit ging seine Angriff wohl ins Leere. Er hätte sich eigentlich früher denken können dass sie eine talentierte und schnelle Kunoichi ist. Schließlich trainiert sie mit Bee.
    Es würde also sinnlos sein einfach blindlings an zu greifen. Das hatte sie so eben bewiesen.
    Sie war ihm entkommen. Aber nicht für lang sie würde wohl sehen können wie er Fingerzeichen formte als er sich aber aus seiner Position weg bewegte erst seitlich weg dann verschwand er erneut.
    Was sollte er nur machen. Es war kaum möglich mit ihrer Geschwindigkeit mit zu halten, sie war schneller das hatte er nach dem angriff schon gemerkt und sie war auch noch stärker woran er keinen Zweifel hatte.

    Dann hörte man es surren und mehrer metallische Gegenstände durch schnitten die luft. Es waren fünf Kunai die direkt von Vorne auf sie zufolgen. Wenn man hin sah erkannte man kurz den Schemen des Mannes, dann verschwand dieser.
    Erneut das zurren und das durchschneiden der luft. Diesmal von hinten wieder 5 Kunai. Alle waren mit Bombenversehen. Und würde umgehend bei Aufprall explodieren. Was hatte Ryo nur vor. Bis jetzt war auch der Schemen hinter ihr wieder verschwunden.

    Versteckte sich der Chuunin? Sicher er musste sich was einfallen lassen wenn er durch Kraft und Geschwindigkeit nicht punkten konnte. Und ihr Schwert war ihm auch nicht geheuer. Schließlich hatte sie damit eine längere Reichweite als er mit den Kunais. So schien sich der Shinobi erst mal zu verstecken.
    Diese –Ich bin dann mal weg- Jutsus sind aber etwas das er gelernt hat und er wird es auch einsetzten. Wenn er einen Gegner vor sich hat dem er im Körperlichen nicht das Wasser reichen konnte, musste er das eben anders machen. Und die – Vershwindibuss - Jutsus sind da sehr hilfreich.
    Dann erneut das Schneiden von Luft. Es folgen Kunais an denen Drähte hingen. Er schien was im Hinterkopf zu haben. Er deckte das Feld mit Drähten ein. An einigen hingen vereinzelt Bomben andere waren nur Draht. Insgesamt hatte er nun seine 20 Kunais aufgebraucht wenn man genau hinsah. Denn 5 und 5 plus die 10, welche das Drahtgeflecht über den platz gespannt hatten. Er tauchte nur auf um die Sachen zu werfen und verschwand dann wieder in seinem versteckt. Das verbrauchte Chaktra aber man lies sich eben was einfallen. Mal sehen wie viel erfolg er haben würde.

    oO(Ich hätte es mir eigentlich denken können, das sie nicht so einfach zu besiegen ist.) Konzentrier dich Ryp lass dich nicht von ihr ablenken. Ja Ryo und seine schwäche für schöne Frauen. Sie war eben eine solche, und das behinderte seine Konzentration. Aber bevor er sein Leben verlor würde er dieses in den Hintergrund stellen und sie nur als Gegner und nicht als Traumfrau sehen.

    Dennoch konnte er sich das innerliche schmunzeln nicht verkneifen. Der rote Teufel von Kumogakure. Das wäre doch ein passender Name. Für die Kunoichi die er da vor sich hatte.



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