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Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Sternenvogel - 15.08.2011, 18:10Die Legende des Wolfsschwertes
Tapfere Helden von Azeroth!
Eure Hilfe wird benötigt, denn eine uralte Gefahr bedroht diese Welt.
Das Wolfsschwert, ein mächtiges Artefakt, soll in der Scherbenwelt sein.
In den falschen Händen kann diese Waffe unsere Welt vernichten.
Sammelt Euch, Helden von Azeroth, und bringt mir dieses Artefakt.
Als Belohnung winken Ruhm und Gold.
Sammelt Euch am dunklen Portal, um von dort in die Scherbenwelt aufzubrechen.
Gezeichnet
Eadric der Reine
Roter Staub wirbelte auf, als eine himmelblaue Robe den Staub aufwirbelte. Leichtfüßig setzte die junge Frau einen Fuß vor den Anderen, während sie den Krater um das dunkle Portal betrat. Sie konnte bereits die Tische und Bänke sehen, über denen das Banner des Argentumkreuzzugs hing. Sie würde in der Scherbenwelt nach dem Wolfsschwert suchen. So wollte ihre Meisterin es. Eine Prüfung, mehr oder weniger. In zweierlei Hinsicht. Ihr war nicht wohl bei dem Gedanken, mit Fremden zu reisen. Außerdem wusste sie nicht, ob man sie, ihre Fähigkeiten betreffend, akzeptieren oder überhaupt respektieren würden.
Sie konnte sich noch an das Gespräch erinnert, das sie mit ihrer Meisterin geführt hatte.
"Escaldia", hatte ihre Meisterin gesagt. "Du hast große Fortschritte gemacht. Aber dir fehlt es an Übung."
"Meisterin, wie kann ich üben?", hatte Escaldia geantwortet.
Die Meisterin hatte sich daraufhin von ihr abgewandt, ein paar Schriften auf ihrem Schreibtisch hin und her geschoben und ihr dann den Aufruf des Argentumkreuzzugs gezeigt. Die Schwester der Meisterin, die auch zugegen war, hatte nur fragend geschaut, als wollte sie wissen, ob sich ihre Schwester sicher wäre.
"Ich bin mir sicher", sagte die Meisterin, "dass Escaldia diese Prüfung mit Bravour bestehen wird. Aber nicht alleine." Dann hatte sie aufmunternd gelächelt. "Escaldia, du wirst diese Reise mit Anderen antreten. Auch dies wird Teil der Prüfung sein. Ich bin sicher, du wirst es schaffen."
Ein flaues Gefühl breitete sich in der Magengegend der jungen Frau aus, als sie an das Gespräch zurückdachte. Mit Anderen... Ganz alleine mit Anderen... Ihr war unwohl bei dem Gedanken, doch sie hatte nicht vor, ihre Meisterin zu enttäuschen. Und sie war nicht mehr so hilflos wie früher...
In diese Gedanken versunken näherte sie sich dem Tisch, ohne darauf zu achten, ob nicht bereits jemand dort saß und Getränke und Speisen genoss, die ein geschäftstüchtiger Goblin dort verkaufte. Sie setzte sich, ohne selber etwas zu bestellen. Sie hatte vor kurzem gegessen und sie hatte genug Wasser dabei, um ihr Reisegeld nicht hier unnötig ausgeben zu müssen.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Blaizer - 15.08.2011, 18:48
Schweres Getrappel von Hufen war weithin in den Verwüsteten Landen zu hören. Im Umkreis von hunderten von Metern wäre jedem die Gestalt aufgefallen die dort entlang ritt. Ein gepanzertes Schlachtross in gold und blauen Farben gerüstet wäre alleine schon beeindruckend genug. Doch der auf dem Pferd sitzende Reiter verlieh der ganzen Szenerie etwas ehrfurchtgebietendes. Die Rüstung in den Farben der Allianz gehalten war eine beeindruckende Arbeit der besten Schmieden des Argentumkreuzzuges. Die Rüstung eines Champions des Argentumtuniers. Der mächtige Zweihandhammer auf dem Rücken schimmerte sanft im Licht und sorgte dafür das auch der letze Bauerntölpel wusste mit wem er es zu tun hatte: Einem Paladin. Einem Krieger des Lichts.
Dracien Tharandor war den weiten Weg gekommen um nach dem geheimnisvollen Schwert zu suchen. Ihm behagte es zwar nicht mit Orcs und vermutlich allerlei anderen "Wesen" zu kämpfen, doch wenn es dem Sieg gegen den Lichkönig diente war er bereit sie zu akzeptieren..solange sie sich benahmen. Zwar fiel es ihm schwer dem Tunier und Eiskrone den Rücken zuzukehren...aber ein Champion muss tun was getan werden muss. Eadric war auf ihm zugekommen und hatte mit ihm gesprochen. Dracien hatte die Wahl gehabt..aber er wollte König Varian nicht enttäuschen.
Der Paladin erreichte den Rand des Eingangs zum dunklen Portal. Langsam stieg er aus dem Sattel und nahm den Helm ab, befestigt wurde jener am Sattel. Selbst unter den Menschen war er ein etwas größerer Vertreter: 1,87m in der Höhe und kräftig gebaut für Paladine üblich. Stahlblaue Augen musterten die vertraute Umgebung, war er doch schonmal hier gewesen. Schlussendlich sorgten seine rot-blonden fast schulterlangen Haare dafür das sie ihm etwas verwegenes verliehen.
Dracien ging zum Tisch mit den Bannern des Kreuzzuges. Das Pferd lief treu neben ihn her. Nur eine einzelne Person saß dort. Einige hätten sie wohl neben dem Paladin als zerbrechlich beschrieben. "Seid Ihr auch dem Ruf des Kreuzzuges gefolgt und sucht nach dem Wolfsschwert?" Eine angenehme Stimme ertönte als er sprach. Ruhig,tief und teilweise auch ein wenig befehlsgewohnt.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Sternenvogel - 15.08.2011, 19:04
Escaldia zuckte zusammen, als sie , wenn auch verhältnismäßig sanft, aus ihren Tagträumen gerissen wurde. Unruhig wandte sie sich zu dem Paladin um, sichtbar eingeschüchtert durch das Auftreten ihres Gegenübers. Nur zögerlich antwortete sie ihm.
"Ich... ich bin dem Ruf meiner Lehrmeisterin gefolgt... Aber... aber ja.. Ich suche auch nach dem Wolfsschwert."
Sie lächelte unsicher, während ihre Augen flüchtig die Umgebung absuchten, als würde sie sich nach einer Fluchtmöglichkeit umsehen. Ein leichter Rotton färbte ihre Wangen ein.
"Ich bin..." Sie zögerte abermals, bevor sie ihren Namen nannte. "Escaldia. Escaldia Winterraven."
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Blaizer - 15.08.2011, 19:19
"Dracien. Dracien Tharandor", antwortete der Paladin ruhig und setze sich mit an den Tisch. Das Pferd trottete zur Seite in Richtung eines Wassertrogs. Aus Respekt verzichtete er sie auf den Rotton der Wangen anzusprechen sondern überspielte es geschickt mit einem beruhigenden Lächeln. "Ich bin ein Paladin der Allianz...Ihr allerdings seht mir mehr nach einer Magierin aus...ist dies Euer erster Auftrag?", fragte er wieder ruhig und sah sie dabei an. Als ein Blitz in der Nähe einschlug wurde seine Rüstung kurz erleuchtet und verschiedene Intarsien blitzten auf.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 15.08.2011, 20:01
Einige Schritte vom Tisch entfernt schälte sich ein Mensch aus den Schatten. Dabei hatte er ein finsteres Lächeln auf den Lippen und seine Hand lag am Griff seines Dolches. Mit sicheren Schritten näherte er sich den Tisch und musterte die beiden genau. „Sieh an, was so ein lächerlicher Aufruf für Gestalten hervor lockt“, kam es von Dross, wobei sein Blick mehr auf den Paladin lag. Als er beim Tisch war setzte er sich neben Escaldia und sah sie nun auch an. „Mein Name ist Dross, ich bin mir sicher ihr Kinder kennt mich nicht.“ Da war er sich relativ sicher, schließlich gab es seit einen Jahrzehnt keine Steckbriefe von Dross mehr und hatte sich mehr oder weniger Ruhig verhalten.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Basol - 15.08.2011, 20:09
"Sieh mal einer an, es sind schon einige hier.", murmelte Zisselfix Plutorion lächelnd, während er der Gruppe auf seinem Roboschreiter gegenübertrat, die ihn alle bei Weitem überragten. Doch er hatte gelernt, damit umzugehen, immerhin waren die Gnome eine der kleinsten Rassen der Welt. Und für einen Magier wie ihn war Körperkraft sowieso nebensächlich.
"Ich wollte mich melden, um dieses seltsame Schwert zu suchen." Er lachte neckisch. "Das wird Unterhaltung vom Feinsten!"
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Sternenvogel - 15.08.2011, 20:20
Escaldia antwortete mit einem Kopfschütteln.
"Dies ist mein erster Auftrag, ja... Aber... Ich bin keine Magierin..."
Sie war sich nicht sicher, ob er wusste, was eine Mentalkämpferin war, doch bevor sie antworten konnte, setzte sich der Schurke neben sie. Unruhig rutschte sie ein Stückchen fort. Als dann auch noch der Gnom auftauchte, wäre sie am Liebsten aufgestanden und fortgelaufen... Aber sie würde ihre Meisterin nicht enttäuschen. Also blieb sie sitzen, unsicher, aber wachsam die Anderen betrachtend.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Nemthos - 15.08.2011, 23:11
Der Boden gefror unter jedem seiner Schritte, die Nemthos zielsicher zum dunklen Portal brachten. Der große Zweihänder, der an der Rückseite seiner Rüstung zu kleben schien, leuhtete in einem unheimlichen Blau, während verschiedene Runen auf dem Schwert schwarz pulsierten. Bei genauerem hinsehen konnte man erkennen, dass das Schwert in Wirklichkeit durch eine dünne Eisschicht an seinem Rücken befestigt war. Selbst hier in den verwüsteten Landen bildete sich auf seiner schwarzen Rüstung eine feine Eisschicht, von der bei jedem Schritt Teile herunterfielen und neu gebildet wurden. Dieselbe schwarze Rüstung, die er vom Lichkönig erhalten hatte...Damals, als dieser noch die Kontrolle über ihn hatte. Nun trug er sie mit eiskalten Rachegefühlen und er hatte sich geschworen, Arthas in dieser Rüstung niederzustrecken. Aber noch war er nicht stark genug dafür. Noch war die Anwesenheit des Lichkönigs zu deutlich spürbar, sobald er sich Northend näherte. Deshalb war er jetzt hier und nicht in Eiskrone. Er trat durch die Schlucht, die das Innere des Kraters, in dem das Portal stand, vom Rest des Lands trennte. Bei den Zelten des Kreuzzugs konnte er bereits mehrere Gesalten erkennen. Während er sich diesen näherte, nahm er seinen Helm ab und betrachtete die anderen genau. Er selbst hatte leuchtend blaue Augen, die sein weißliches Gesicht und seine hellblonden Haare noch hervorhoben. Von seiner linken Schläfe bis zu seinem Kinn zog sich eine Schwertnarbe. Ohne diese hätte man sagen können, dass er gutaussehend war, wenn er nicht emotionslos und tot wirkten würde. Kurz ruhte sein Blick auf dem Paladin, dann betrachtete er reihum die anderen.
"Seid ihr auch wegen des Ausrufs hier?" seine Stimme klang eisig, fast so, als würde man zwei Eisstücke aneinanderreiben würde. Bei jedem seiner Worte war sein Atem als Wolke in der Luft zu sehen.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 16.08.2011, 10:48
Dross betrachtet die Neuankömmlinge mit einen bösartigen Lächeln. Wer hätte gedacht dass so ein lächerlicher Aufruf so viele hier her locken würde. Nun war hier auch noch ein Gnom und ein Todesritter auf getaucht. Natürlich hatte er etwas den Todesritter betrachtet und dann nur den Kopf geschüttelt. „Nun so könnte man es mehr oder weniger Ausdrücken“, meinte Dross auf die Frage des Todesritters, „Das dieser Aufruf so viele Kinder anlockt, hätte ich nicht gedacht.“ Dann sah er wieder zu Escaldia und sein lächeln wurde etwas breiter, als würde er sich daran weiden das sie sich unwohl fühlte. Nur langsam wandte er seinen Blick von ihr ab und sah wieder auf den Paladin.
Auch wenn man es ihm nicht wirklich ansah, freute er sich auf die Reise und wie sie sich entwickeln würde. Mit Sicherheit würde er seine Spaß auf Reise haben.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Basol - 16.08.2011, 12:31
"Ich bin kein Kind!", empörte Zisselfix sich. Zwar mochte er klein sein und sich daran gewöhnt haben, aber er hasste es, geistige Unreife unterstellt zu bekommen. Schließlich war er ein Gnom, das intelligenteste Volk der Welt und gleichzeitig Magier, ein Beruf, der an sich nur die Klügsten jeder Rasse zuließ. Zusammenhefasst konnte man also sagen, dass Zisselfix ein Genie war, ein genialer Kopf, der alle hier Anwesenden zumindest geistig um das Zehnfache überragte. Würde die Größe nach dem Intellekt bestimmt, würden sie alle auf den Nagel seines kleinen Fingers passen!
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Blaizer - 16.08.2011, 17:48
"Beruhigt euch allesamt!", sagte Dracien in einem ruhigen Tonfall. "Wir haben wichtigeres zu tun als uns hier zu streiten. Und sollte ich mitbekommen das irgendjemand auf der Reise etwas...unmoralisches tut, schmeiße ich ihm einen Hammer zwischen die Augen. Soweit verständlich?" Sein Blick ruhte dabei auf Dross und Nemthos. Seine Stimme hatte nichts vom dem ruhigen Tonfall verloren. Die Gruppe würde er wohl an der kurzen Leine halten müssen. "Wer von euch war schon auf Draenor?", fragte er knapp in die Runde um ein neues Thema anzuschneiden.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Nemthos - 16.08.2011, 18:56
Nemthos hielt dem Blick des Paladins stand und verschränkte die Arme vor der Brust.
"Ich war mal dort...früher."
Sein Blick schweifte kurz ab, als er sich an die Zeit in Shattrath erinnerte.
"Hab aber nicht jedes Eck besucht. Wie steht es mit euch, Lichtschleuder?"
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 16.08.2011, 18:59
Den Gnom bewusst ignorierend, richtete sich sein Blick auf den Paladin. Sein Blick war in diesen Moment voller Hass und seine Hand war zur Faust geballt. „Spiel dich hier nicht so auf, kleiner Paladin, du bist hier sehr weit weg von denen die sich vor dem Licht bücken und alles dafür machen. Wenn diese Gruppe einen Anführer braucht, dann wird es die Kleine neben mir“, kam es von Dross und zeigte dann auf Escaldia, erst dann antwortete Dross auf die nächste Frage von dem Paladin, „Ein paar Mal war ich bereits dort.“
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Blaizer - 16.08.2011, 19:02
"Ich habe dort gedient als die Allianz und die Horde den Angriff auf diese Welt starteten als das dunkle Portal sich erneut öffnete. Ich war an fast jedem lichtverlassenen Fleck...vom Nethersturm bis ins Schattenmondtal zum schwarzen Tempel. Ich hoffe das genügt euch als Antwort..Leiche." Die letze Spitze konnte er sich trotz aller Beherrschtheit nicht verkneifen. An den Gnom gewandt fügte er hinzu: "Achtung kleiner Zauberer. Auch die Geduld eines Paladins kennt ihre Grenzen. Und ein Tritt von mir und ich befördere dich von der Höllenfeuerhalbinsel. Dann kannst du die dortigen Dämonen von mir grüßen." Seine Stimme hatte einen deutlich härteren Tonfall angeschlagen, als er beabsichtigt hatte. Dennoch blieb er zumindest äußerlich ruhig. Er vertraute auf seine Rüstung und das Licht. Beides würde ihn zumindest schützen.
"und was das Mädchen angeht..sie würde am liebsten bereits jetzt im Boden verschwinden..glaubst du sie taugt dazu?" Er fragte das bewusst provozierend. Vielleicht schaffe ich es ja sie aus der Reserve zu locken, dachte er bei sich.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Sternenvogel - 16.08.2011, 19:11
Escaldia erbleichte, als der unheimliche Mann mit Namen Dross meinte, sie sollte die Gruppe anführen. Kleinlaut und mit kreidebleichem Gesicht erwiderte sie, gleichzeigtig auch die Frage des Paladins beantwortend:
"I-ich... ich war noch nie.. dort... Ich bin keine geeignete Anführerin..."
Flehend sah sie die Anderen an, das einer von ihnen offen sagen würde, das er die Gruppe anführen würde. Und sie hoffte insgeheim, das es der Paladin sein würde. Oder ihretwegen auch der Gnom... Doch die beiden Anderen waren ihr zu unheimlich.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Nemthos - 16.08.2011, 19:43
Die Bemerkung Draciens zu seinem derzeitigem Unleben lies Nemthos kalt. Solche Dinge konnte er fast tagtäglich mitanhören. Warum also sollte er sich aufregen? Bei Druss Vorschlag, das Mädchen zur Anführerin zu machen hob er überrascht die Brauen.
"Seit wann bestimmt ihr, wer hier Anführer wird und werd nicht?"
Nach der Antwort Escaldias nickte er kurz.
"Etwas mehr Selbstvertrauen würde euch nicht schaden, Mädchen. Aber ic stimme euch zu, ihr solltet diese Gruppe nicht leiten. Ich persönlich bin für..."
Einen Moment lang schwieg er und beobachtete die Gesichter der anderen, die vermutlich dachten, er würde sich selbst nennen.
"...unseren lebendigen Lichtspender hier." meinte er und nickte zu dem Paladin hinüber.
"Er kennt sich vermutlich am Besten in der Scherbenwelt aus und wirkt auch etwas vertrauenswürdiger als wir anderen."
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 16.08.2011, 20:06
„Ach ihr verfluchten Sterblichen…macht doch was ihr wollt. Aber lass dir das nicht zu Kopf steigen, verfluchter Lichtanbeter“, kam es wütend von Dross und er funkelte den Paladin wütend an. Doch dann wandte er sich wieder zu Escaldia und sah sie an. „Und du meine Kleine, ich glaube das du die beste Wahl wärst für Gruppe. Du scheinst von uns allen den neutralsten Punkt ein zu nehmen. Mit dem Lichtträger an der Spitze wird das ganze Scheitern, dein Auftrag wird in einer Katastrophe enden, wenn du nicht das Ruder übernimmst“, sprach er zu ihr, wobei er näher an sie gerückt war und mit leiser Stimme sprach, so das sie zwar seine Worte deutlich und klar verstand, die anderen Jedoch es nicht verstanden. Dross begann dabei wieder fies zu lächeln und sah ihr in die Augen, solange sie nicht von ihm weg sah, würde sie seinen kalten Blick sehen und seinen Blutdurst.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Basol - 16.08.2011, 21:16
Mit verächtlichem Blick starrte Zisselfix auf den Paladin. Was bildete der sich überhaupt ein? Hielt sich mit seinem Lichtzauber für den Größten und Schlausten! Dabei konnte er doch gar nicht intelligenter als ein Gnom oder ein Magier sein! Und einem Gnomenmagier wäre er weit unterlegen!
"Ich teleportiere mich zusammen mit einem Dämon wieder rauf.", knurrte der Gnom. "Und jage ihn Euch auf den Hals. Und nein, das bedeutet nicht, dass ich zum Hexer mutiere!"
Dann wandte er sich wieder dem Rest der Gruppe zu. "Aber eins steht fest: Ich MUSS unbedingt Anführer werden, sonst ist die Unternehmung von vornherein zum Scheitern verurteilt. Das Mädchen: Ein schüchterner Anführer? Dann würden wir vor den Gegnern immer nur weglaufen! Der Paladin: Bei diesem großspurigem Individuum würden wir eher in seine Riesenfresse fallen als den Nether. Der Todesritter: Der ist böse und geht bestimmt einen Pakt mit der Legion ein!" Zisselfix lachte. "Es geht gar nicht anders als MICH zum Anführer zu machen!"
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Nemthos - 16.08.2011, 23:00
Mit einem eisigen Ausdruck in den Augen sah Nemthos den Gnom an.
"Wollt ihr mir vielleicht noch mehr Sachen unterstellen, damit es euch danach besser geht? Bin ich vielleicht...ein Spion der Horde, oder des Lichkönigs? Oder bin ich verantwortlich für die Entführung von Varian, der Verstrahlung von Gnomeregan und daran, dass ihr so klein seid? Nur raus damit..."
Er schwieg einen Moment, dann sprach er weiter.
"Aber wenn wir euch zu unserem Anführer machen, dann führt ihr uns mit eurem Größenwahn noch in den sicheren Untergang. Außerdem..." Ein hämisches Grinsen erschien auf seinem Gesicht.
"...wir können doch nicht dem Kleinsten von uns die größte Verantwortung auferlegen. Ihr würdet davon doch sicher zerquetscht werden."
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Sternenvogel - 16.08.2011, 23:42
Als Dross sie ansprach, verharrte sie vor Schreck völlig Still. Hatte ihre Meisterin gewusst, was dies für eine Geduldsprobe werden würde? Wie sehr ihre Begleiter an ihren Nerven zerren würden? Und dann noch dieser unsinnige Steit, bevor sie überhaupt losziehen würden...
"Wenn wir jetzt streiten... Ist die Reise sowieso schon zum Scheitern verdammt... Warum stimmen wir nicht ab, wer uns anführt? Ich denke, die Mehrheit kann nicht irren."
Unsicher sah sie die Männer an.
"Ich stimme für Dracien. Ich denke, er hat genug Erfahrung und genug Rücksicht, uns sicher zum Ziel zu führen."
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 16.08.2011, 23:57
„Das Abstimmen wir doch nur diesen verfluchten Lichtanbeter ins Amt des Anführers bringen“, kam es wieder etwas wütend von Dross, bevor er leise seufzte, „Ich bin immer noch für Escaldia.“ Dann sah er wieder zu dem Paladin und anschließend zum Todesritter, bevor sein Blick auf den Gnom liegen blieb. Er wusste jetzt schon dass er mit Sicherheit mit dieser Gruppe aneinander geraten würde, worauf er wieder finster lächelte. Am Ende sah er wieder zum Paladin, welcher mit Sicherheit diese Gruppe anführen würde.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Basol - 17.08.2011, 19:41
"Ich stimme für mich.", sagte Zisselfix. "So was ist legitim und unabstreitbar. Und ich lege euch ans Herz, auch für mich zu stimmen." Er verschränkte die Arme und warf den Blick in die Runde. "Und Größe hat NICHTS mit Verantwortungsbewusstsein zu tun, damit das klar ist!"
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Nemthos - 17.08.2011, 22:52
Nemthos fixierte Druss mit seinem Blick.
"Warum genau seid ihr eigentlich dafür, dass Escaldia uns anführen soll? Besonders, da sie es selbst nicht will?"
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 17.08.2011, 23:15
Dross richtete seinen Blick auf Nemthos, wobei sein finsteres Lächeln nicht wich. „Nun mein junger Todesritter, es könnte vielleicht daran liegen, das ich die Lichdose da nicht mag und mir sicher bin das er es nicht gerne sehen würde wenn ihr der Anführer der Gruppe wärt. Und der Gnom? Nun ja, ich zweifle nicht an seiner Kompetenz, aber es würden Spannungen in der Gruppe geben, sollte er die Entscheidungen treffen. Ich sehe unsere kleine Escaldia hier als den neutralsten Punkt der Gruppe…ich meine seht sie an und sagt mir das sie nicht der neutrale Punkt der Gruppe ist?“, erklärte Dross mit ruhiger Stimme, während sein Blick auf Nemthos ruhte, „Ich sage sie sollte die Entscheidungen treffen, natürlich würden wir die Vorschläge der Lichdose da anhören und wahrscheinlich uns auf seine Erfahrung verlassen, aber das letzte Wort sollte Escaldia haben. Außerdem würde es ihren Charakter nicht schaden.“
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Nemthos - 19.08.2011, 09:20
Schweigend hörte sich Nemthos die Argumente des Schurken an. Auch nachdem dieser geendet hatte, dachte er einige Zeit lang nach, bevor ein Lächeln auf seinem Gesicht sichtbar wurde.
"Wenn ich sie mir so ansehe, dann seh ich in erster Linie ein leicht zu beeinflussendes Mädchen...Ich vertraue euch nicht und kann mir vorstellen, dass ihr Escaldia so oft es geht beeinflussen werdet und das werde ich nicht unterstützen. Ich bin also immer noch dafür, dass der Paladin uns anführen soll."
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Blaizer - 19.08.2011, 16:34
Dracien sah alle Personen lange an. "Ich stimme für...mich", sagte er schließlich deutlich. Auch wenn es egoistisch erscheint..wenn ein andere sie anführt zerhacken sie sich vorher, dachte Dracien bei sich. "Damit steht es drei Stimmen für mich, eine für den Gnom und eine für Escaldia. Ich denke damit ist es wohl entschieden." Seine Stimme war ruhig. Dieses Chaostruppe zu ordnen würde viele Nerven kosten. "Ich denke jeder ist bereits vollständig ausgerüstet und bereit loszuziehen? Wenn nicht besorgt euch noch was. Wir brechen sobald wie möglich auf." Langsam stand der Paladin vom Tisch auf und ging zu seinem Schlachtross. Jenes wartete ruhig in näherer Umgebung und trank aus einer Tränke. Es schnaubte als Dracien an es heran trat. Sie beide waren sich schon lange vertraut.
Einige Satteltaschen hingen vom Sattel herab. Vorräte und sonstiger Kram für eine längere Reise.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Sternenvogel - 19.08.2011, 17:02
Escaldia seufzte erleichtert, als das endlich geklärt war. Doch gleichzeitig machte sie sich Sorgen. Sie selber glaubte zwar nicht, das sie leicht beeinflussbar war - immerhin hatte sie auch den "Vorschlag" von Dross nicht angenommen. Aber allein die Möglichkeit, das er vorhat, sie zu manipulieren, machte ihr Angst. Sie fragte sich, was seine Ziele für diese Reise waren. Tod und Gewalt? Blut? Oder steckte vielleicht etwas ganz Anderes dahinter? Sie wusste es nicht. Doch sie war sich sicher, das sie sich wehren würde, wenn er irgend etwas krummes bei ihr versuchen würde.
Sie stand auf, froh, endlich Abstand zu ihm gewinnen zu können, ohne unhöflich zu sein.
"Ich bin reisefertig", verkündete sie, während sie ein wenig unsicher die anderen ansah.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 19.08.2011, 17:08
Klar würde er Escaldia manipulieren und das würde er immer noch versuchen. „Nun gut, ich gebe mich geschlagen und akzeptiere…vor erst…die Lichtdose als Anführer. Mal sehen wie er sich schlägt“, meinte Dross dann und sah zu dem Paladin, wobei er immer noch finster lächelte. „Ich habe alles da und könnte sofort los. Ich schätze einmal ein jeder braucht ein Reittier oder?“, kam es dann von ihm und sah zum Paladin sein Tier, während Dross in seinen Beutel griff und etwas zu suchen schien.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Basol - 21.08.2011, 23:13
"Tse.", knurrte Zisselfix verstimmt. Ein Paladin als Anführer, na das konnte ja war werden. "Meinetwegen.", murmelte der Gnom. "Auch wenn ich finde, dass ich der Anführer sein sollte."
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Blaizer - 22.08.2011, 15:20
Dracien sah hinter sich. "Aye. Ein Reittier ist deutlich praktischer, da wir wohl auch einige Zeit unterwegs sein werden. Alleine die Höllenfeuerhalbinsel ist gigantisch...", kurz ließ er den Satz ausklingen und sah sie der Reihe nach an.
"Ich denke unser erstes Ziel sollte die Ehrenfeste sein. Von dort aus können wir unser weiteres Vorgehen planen und wir laufen nicht ziellos durch die Landschaft." Er schwang sich in den Sattel seines Pferdes und ritt in nahe den Aufgang zum Portal. Grünlich schimmerte es wie schon seid einigen Jahren. Was mich wohl dieses Mal dort erwartet?, dachte er bei sich während er auf die anderen wartete.
((An Basol: Mein Charakter ist ein Paladin :) ))
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 22.08.2011, 16:01
Dross lächelte finster und holte eine grünlich schimmernde Pfeife hervor. „Na, dann geben wir meinen Kleinen ein Zeichen…“, kam es von Dross, bevor er in seine Pfeife blies. Jedoch hörte man kein Geräusch sie verlassen, zumindest nicht wenn man nur über ein normales Gehör verfügte. Doch kurz darauf hörte man das Brüllen eines Drachen und das schlagen zweier Flügel, bevor auf einer freien Fläche in der nähe von Dross ein grüner Protodrache landete. Der Protodrache hatte dunkelgrüne Schuppen und am Kopfpanzer waren einige Schrammen zu sehen. Am Rücken trug er einen großen Sattel, an den einige Satteltaschen befestigt waren. Der Blick des Protodrachen war auf Dross gerichtet, welcher zu diesen ging. „Jetzt geht es in die Scherbenwelt mein Kleiner“, meinte Dross zu seinen Protodrache und strich ihm über dessen Kopf, welchen der Protodrache gesenkt hatte. „Escaldia, ihr werdet bei mir mit Reiten, wenn ihr kein eigenes Reittier habt“, kam es von Dross, während er wieder zu Escaldia sah.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Sternenvogel - 22.08.2011, 16:08
Ein Schauder lief ihr den Rücken runter, als Dross ihren Namen nannte. Zu früh gefreut, sagte sie sich innerlich, während sie sich zu ihm umwandte. Ängstlich starrte sie ihn an, während sie versuchte, sich zu beruhigen. Immer wieder keimten Erinnerungen auf...
Dann, die Erinnerungen innerlich abschüttelnd, fasst sie einen Entschluss und die Angst wich Entschlossenheit - wenn auch noch immer Unsicherheit in ihren Zügen und Bewegungen lag. So trat sie auf Dross und seinen Protodrachen zu, wobei sie sich mehr auf das Reittier konzentrierte, denn auf seinen Reiter.
"In Ordnung", murmelte sie, mehr zu sich selbst als zu Dross.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Basol - 22.08.2011, 16:30
(ooc: Ich laß "Lich-Dose" und dachte, Nemthos ist gemeint)
"Tse...", knurrte Zisselfix. Wie die mit ihrem Drachen protzten! Aber er brauchte so war nicht, er hatte seinen Roboschreiter, der ihm hundermal lieber war als ein denkendes Wesen. So brauchte er keine Rücksicht auf das Reittier zu nehmen und kam schnell und effizient ans Ziel.
"Na dann, auf in die Scherbenwelt, würde ich sagen."
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Nemthos - 22.08.2011, 16:34
Nemthos hatte sich etwas von der Gruppe entfernt, nachdem sie nun den Paladin zum Anführer gewählt hatten. Er griff in seinen Rucksack und holte eine Hand voll Leichenstaub daraus hervor, den er vor sich auf dem Boden platzierte. Während er sich konzentrierte begannen seine Hände schwarz zu leuchten. Nach einigen Sekunden begann der Staub sich zu bewegen und formte ein Skelettpferd, dessen leere Augenhöhlen in derselben Farbe leuchteten, wie seine eigenen Augen. Schnell schwang er sich auf den Rücken des Pferds und lies es zu den anderen zurücktraben.
"Ich bin auch soweit." verkündete er, als er die Gruppe erreicht hatte.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 22.08.2011, 17:00
Dross half Escaldia auf seinen Drachen, bevor er sich vor sie in den Sattel setzte. „Gut festhalten, Mädchen“, kam es von ihm und kurz darauf erhob sich der Drache in die Luft und flog über der Gruppe, „Nun wir wären auch so weit.“ Dross hielt sich am Sattel fest und lächelte dabei. Er freut sich schon sehr auf diese Reise und was sie wohl erleben würde, das einzige was seine Freude dämpfte, war das dieser verfluchte Paladin der Anführer der Gruppe war, aber das würde er irgendwie schon überstehen.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Blaizer - 23.08.2011, 20:14
"Dann lasst uns losreiten", sagte Dracien und drückte dem Pferd in die Flanken. Im Schritt ging jenes los in Richtung Portal welches seit Jahren schon wieder grünlich und aktiv schimmerte. Soviele Schlachten hatte es gegeben. Das Schlachtross trat ohne zu zögern in das Portal. Die Reise zwischen den Welten verlief genauso ereignislos wie die ersten Male und nur Augenblicke später hatte er, so hatten Magier ihm gesagt, eine gigantische Entfernung zurückgelegt und er trat hinaus auf die Höllenfeuerhalbinsel.
Die Halbinsel hatte sich nur wenig verändert seit seinem letzen Besuch. Das Portal, auf Draenors Seite vom gigantischen Ausmaß stand immernoch. Doch viel beeindruckender war der Himmel dieser Welt: Man hatte das Gefühl direkt in das Universum zu blicken: Planeten waren erstaunlich nahe heran und waren verscheiden gefärbt: Grün und blau sah man ebenso wie rote. In weiter Entfernung sah man Sterne aufleuchten. Dazwischen sah man vereinzelt einen Strahl aus reiner Magie. Sie leuchteten in allerlei verschiedene nFarben und wechselten jene auch ab und an. Vereinzelt sah man rötliche Wolken durch jenen Himmel ziehen. Draenor. Die Scherbenwelt lag direkt im Nether und hier auf der Halbinsel sah man das am deutlichsten.
Der Boden jenseits des Portals leuchtete rötlich. Ein Zeichen für die jahrzehntelange Korrumpierung der Welt durch die Magien des Nethers. Bäume gab es keine zu sehen. In der Ferne sah man vereinzelte Berge aufragen.
Vor den Stufen und Säulen des mächtigen Portals lagen allerlei Knochen, zerstörte Belagerungsmaschinen, verrostete Waffen und Banner. Relikte der Kämpfe auf Draenor.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Basol - 23.08.2011, 20:49
"WOOOOOOHOOOOOOOO!", schrie Zisselfix, als er ins Portal gesprungen war und auf der anderen Seite wieder angekommen war. Dort bot sich eine wahre Hölle, die man eigentlich nur aus den schlimmsten Albträumen kannte. Ja, eigentlich bereute er, hierhergekommen zu sein, die traute Heimat hinter sich gelassen zu haben, aber was sollte man machen? Er war hier wegen seiner Magieforschung und hoffte, dass die Reise sie an veerschiedene Orte bringen würde - insbesondere des Nethersturmes, wo er sich einiges an Ergebnissen erhoffte.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 23.08.2011, 20:58
Dross lenkte seinen Protodrachen durch das Portal und kaum waren sie durch das Portal, fing er an zu Grinsen. Sein Blick schweifte über das was er sah und er schien tief durch zu atmen. „Ach, es ist doch schön hier zu sein“, kam es dann leise von ihm, während sein Blick etwas abwesend war, „Es wird sicher eine Interessante Reise.“ Dabei konnte man die Vorfreude in seiner Stimme hören, wobei sie nicht gerade friedlich klang. Es schien im Moment als hätte er Escaldia hinter sich vergessen. Dann richtete er seinen Blick auf den Paladin unter sich, bevor er in die Richtung der Ehrenfeste sah.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Nemthos - 24.08.2011, 00:16
Nemthos setzte seinen Helm wieder auf, der sofort von einer Einschicht überzogen wurde, bevor er mit seinem Pferd das dunkle Portal durchschritt. Auf der anderen Seite angekommen sah er sich kurz um.
"Hat sich ja nicht viel verändert...Immer noch tot und verdorben."
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Sternenvogel - 24.08.2011, 21:15
Neugierig lugte Escaldia hinter Dross hervor. Sie kannte die Scherbenwelt nur aus Erzählungen, aber was sie nun sah konnte sie mit einem einzigen Wort beschreiben: Trostlos. Tote, rote Erde, Ein Himmel, der keine Hoffnung trug, eine vom Krieg zerstörte Welt. Irgendwie stimmte der Anblick sie traurig. Sie sah zu Dracien und wartete auf seine nächste Anweisung.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Blaizer - 25.08.2011, 17:30
"Unser erstes Ziel", begann Dracien mit fester Stimme, "Ist die Ehrenfeste. Die Allianz hat dort noch einige Truppen stationiert..und auch wenn wir unter der Neutralität des Argentumkreuzzuges falen werden sie uns vermutlich deutlich offener aufnehmen als die Horde in Thrallmar."
Er ließ sein Pferd losgehen. Die Stufen hinunter auf die erste Ebene. Auf beiden Seiten sah man vereinzelte Allianz und Hordenzelte herumstehen samt Banner. Einige Soldaten begrüßten sie. Ein menschlicher Allianzsoldat trat vor, er trug das Wappen Sturmwinds: "Was bringt eine derart illustre Reisetruppe in die Scherbenwelt?" Dracien antwortete ohne zu zögern: "Wir suchen hier nach einem mächtigen magischen Artefakt für den Kampf gegen den Lichkönig Soldat...irgendwelche Neuigkeiten?" "Nein Mylord. Alles ruhig wie immer. Doch sagt wie läuft der Kampf gegen den Lichkönig? Wir bekommen hier nur wenige Informationen aus Azeroth." "Der Kampf läuft gut. Wir sind kurz davor die Eiskronenzitadelle zu erstürmen und den Krieg ein Ende zu bereiten." Kurz sah er Enttäuschung in dem Gesicht des Soldaten. "Macht euch keine Sorgen. Macht euch keine Sorgen Soldat. Ihr werdet noch eure Gelegenheit bekommen. Dich wohlan wir haben nicht endlos viel Zeit. Das Licht sei mit euch und euren Kameraden." Dracien legte zwei Finger an seine Stirn zu einem höflichen Gruß und der Soldat salutierte. "Das Licht sei mit euch und euren Kameraden Mylord."
Der Paladin steuerte sein Pferd die letzen Stufen hinunter. Nun standen sie direkt auf dem Boden der Scherbenwelt. Ohne zu zögern begann er dem Weg zu folgen. Der Pfad des Ruhmes wie er von den Höllenorcs genannt wurde. Vereinzelt sah man in der Erde zertrampelte Skelette. "Die Überreste der Draenei..vom Genozid der Orcs an ihnen", sagte Dracien düster und ritt weiter den Weg entlang.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Nemthos - 25.08.2011, 23:02
Nemthos lächelte finster unter seinem Helm, als ihre Blechdose mit dem Soldaten redete. Als er damit fertig war, ritt er neben ihn und schüttelte leicht den Kopf.
"Als würde sich das Licht darum kümmern, was wir hier treiben. Ich hoffe ihr glaubt nicht wirklich an soetwas, oder hat das Licht euch bereits soweit verblöden lassen, Paladin?"
Als Dracien über die Knochen redete beugte er sich hinab und hob einen der intakteren auf, den er anschließend genau zu betrachten schien.
"Das sind nicht nur Draenei, sondern ebenso Orks, die hier liegen...und Angehörige anderer Völker."
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 26.08.2011, 10:21
Dross flog mit seinen Protodrachen oberhalb der Gruppe, jedoch ließ er den Paladin nicht aus den Augen. „Diese Lichtdose ist einfach nervig...“, kam es leise von Dross, wobei man an seiner Stimme erkannte das er etwas wütend war, jedoch schien er sich schnell wieder zu beruhigen, „Zumindest ist die Umgebung schön…das lenkt doch von diesen verfluchten Lichtanbetern ab.“ Der Protodrache flog in einem langsamen Tempo über der Gruppe.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Sternenvogel - 26.08.2011, 10:52
Escaldia war mulmig zu Mute, als sie hinter Dross über den Anderen flog. Sie traute ihm ganz und gar nicht. Vor Allem seine Abneigung gegen Paladine machte ihm zu schaffen, immerhin war die Schwester ihrer Lehrmeisterin ebenfalls Paladin und eine der nettesten und vernünftigesten Personen, denen sie je begegnet war.
Andererseits, überlegte sie, war das auch nicht wirklich schwer... Sie schüttelte gedanklich den Kopf. Ishaya war nett. Und vernünftig. Und ganz sicher nicht "vom Licht geblendet".
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Blaizer - 26.08.2011, 14:51
"Wir glauben nicht an das Licht, wir wissen und folgen den Tugenden", korrigierte Dracien. "Und das Licht schützt seine Anhänger und Diener auch in der dunkelsten Stunde. Ach und wen Ihr weiterhin das Licht verspottet zeige ich euch das das Licht Vergebung auch in einer anderen Form zeigen kann", fügte er im besten Plauderton hinzu als rede er über's Wetter. "Wir Menschen glauben seit Jahrhunderten..wenn nicht gar Jahrtausenden an das Licht und wir Paladine und Priester sind seine tiefgläubigsten Diener. Zu versuchen mich von meinem Pfad abzubringen..genau so gut könntet ihr einem Zwerg sagen das er aufhören soll Bier zu trinken."
Der Paladin kniff die Augen zusammen und spähte in die Umgebung. Ein paar Aasgeier flatterten in der ferne über die Knochen und..war da nicht etwas? Eine huschende Gestalt im Schatten einer der Berge? Dracien schaute genauer hin erkannte jedoch nichts. Er rief nach oben an Dross und Escaldia: "Seht hinter diesem Berg dort..", er zeigte in die Richtung, "nach ob sich dort etwas regt. Wir wollen nicht überrascht werden."
((Ob ihr was seht überlasse ich dann euch beiden))
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Nemthos - 26.08.2011, 16:06
Nemthos lächelte leicht bei Draciens Ausführung.
"Auch wenn ihr es scheinbar nicht wahr haben wollt, ich war auch einmal ein Mensch...Ich kenne euren Glauben vermutlich fast so gut wie ihr und dennoch hat es das Licht als nicht nötig empfunden, mir in meiner dunkelsten Stunde zu helfen. Außerdem, warum sollte ich versuchen euren Pfad zu ändern? Es würde mir keinen Spaß bereiten. Lieber will ich mitansehen, wie das Licht euch verlässt. Das wäre eine Genugtuung, findet ihr nicht?"
Als der Paladin den Schatten erwähnte sah sich auch der Todesritter um, konnte jedoch nichts entdecken.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 26.08.2011, 16:31
Natürlich hatte auch Dross was in der Entfernung gesehen, jedoch verkrampfte er etwas als er wieder die Stimme des Paladins hörte. „Bin ja schon unterwegs“, kam es von ihm, bevor er sich an seinen Protodrachen wandte, „Los mein Kleiner, wollen wir mal sehen was wir dort vor finden.“ Der Drache begann mit kräftigen Flügelschlägen in Richtung des Berges zu fliegen, wo sie die Bewegung beobachtete hatten. Dross sah dabei die ganze Zeit nach unten und suchte nach Spuren. Bei den Felsformationen des Berges dann sah er, was er irgendwie erwartete hatte. Einige Blutspuren zeigten das wohl Frische Leichen hinter diese Felsen gezogen wurden, nur ein totes Maultier lag noch am Boden. Der Protodrache von Dross flog einen Kreis über dieser Stelle, dabei konnten sie sehen dass hinter einen der Felsen einige Leichen lagen so wie einige Kisten, wobei ein paar davon schon ramponiert waren. „Wie es aussieht ist da eine kleine Gruppe Höllenorks die einen Hinterhalt planen“, flüsterte Dross und zeigte auf acht sichtbare Höllenorks, welche sich hinter Felsen versteckten und ihre Waffen fest in ihren Klauen hielten, „Die sollten eigentlich kein Problem werden.“
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Sternenvogel - 26.08.2011, 16:37
Auch Escaldia hielt Ausschau, als sie über den Felsen flogen und ebenso entdeckte sie die Leichen und die Höllenorks. Sie hatte nur wenige Orks gesehen, die sie sehr gruselig fand, doch die hier waren wahre Schreckgestalten.
"Wir sollten den Anderen davon berichten", meinte sie leise und unsicher, während sie den Blick in die Richtung ihrer Gruppe warf. Was würde Dracien tun? Würde er die Höllenorks umgehen? Oder würde er den Kampf suchen? Mit einem kurzen Blick vergewisserte sie sich, das Sommerregen an seinem Platz hing.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 26.08.2011, 16:53
„Oder wir könnten diese Gruppe gleich angreifen, ich meine es sind nur acht kleine Orks“, meinte Dross, wobei in seiner Stimme eine gewisse blutige Vorfreude zu hören war, „Das wäre wirklich wundervoll oder nicht? Das Blut das wir vergießen könnten…nicht wahr mein Kleiner?“ Der Protodrache fauchte leise und seine Flügelschläge wurden kräftiger, während er etwas schneller im Kreis flog.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Sternenvogel - 26.08.2011, 17:08
"Ich denke, wir sollten Bericht erstatten", wiederholte Escaldia. "Und dann besprechen, wie wir vorgehen."
Ihr war nicht ganz wohl bei dem Gedanken, das Dross die Orks angreifen würde, ohne das die Anderen davon wussten... Und schon gar nicht, wenn sie zwangsweise mit dabei war. Sie hoffte inständig, er würde seinem Drachen den Befehl geben, zu der Gruppe zurück zu fliegen...
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Basol - 26.08.2011, 17:34
"Tse.", knurrte Zisselfix. Er war sich nicht sicher, ob die Beiden zurückkamen, je nachdem, WAS dort hinter dem Berg war. Es konnte der Teufelshäscher persönlich sein - und der war nun wirklich kein angenehmer Geselle und der Schrecken der Scherbenwelt.
Der Gnom allerdings verspürte Durst, also wob er Magie und ließ in seiner Hand eine Trinkflasche erscheinen, gefüllt mit feinstem Wein. Und diesen begann er nun, entspannt zu trinken, als wäre er in einer Taverne und nicht in der Hölle selbst.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 26.08.2011, 17:44
„Dieses Mal bekommst du noch deinen Willen, Kleine…“, meinte Dross verärgert und wies seinen Drachen an, zur Gruppe zurück zu fliegen, wobei er ein Höllentempo vorlegte. Wie sehr er sich schon auf das Blut gefreut hatte, doch seine Begleitung war anscheinend ein Gruppen Mensch. Doch er hoffte das er noch dazu kam diese Orks zu tötetn.
Also der Drache wieder über der Gruppe war, flog er etwas dichter über diese und wieder langsam. „Da hinten ist nur ne kleine Gruppe Höllenorks, nichts gefährliches“, meinte er nur zum Paladin, wobei er wieder einmal finster lächelte, da er sich schon auf seine Opfer freute.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Blaizer - 26.08.2011, 19:36
"Wenn mich das Licht verlässt werde ich in die nächste Dämonengruppe rennen und sterben", sagte Dracien leichthin und schwieg schließlich während sie auf Dross warteten.
Als jener zusammen mit Escaldia eintraf und Bericht erstattete, nickte der Paladin und griff zu seinem Helm um jenen aufzusetzen. Kaum saß jener fest verzurrt auf seinem Kopf sagte er: "Wir werden sie angreifen. Sie haben uns garantiert gesehen und ehrlich gesagt kann ich darauf verzichten gegen eine Armee von denen zu kämpfen. Ein ehrenhafter Tod wäre bei weitem nichts schlimmes..nur haben wir eine Aufgabe und die gilt es zu erfüllen. Also los."
Leise murmelnd sprach er ein Gebet während er sein Ross wendete. Seine Augen fingen an in einem leicht bläulichen Ton zu schimmern und den mächtigen Zweihandhammer den er nun vom Rücken nahm leuchtete leicht weißlich am Kopf. Der Hammer war ein Monstrum an Waffe. Für Normalsterbliche bei weitem zu schwer um ihn im Kampf effektiv zu schwingen doch dank der Macht des Lichtes war dies für ihn eine Leichtigkeit. Langsam fiel sein Pferd in einen leichten Galopp. "Für das Licht! Für die Allianz!", schrie er und seiner Stimme konnte man durchaus soetwas wie Freude entnehmen.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Sternenvogel - 01.09.2011, 05:35
Vorsichtig, um nicht von dem Drachen zu stürzen, befestigte Escaldia ihren Schild an ihrem linken Arm. Sie würden also kämpfen und sie würde ihr Bestes geben. Während sie sich an Dross festhielt, ging sie in sich. Sie würde den anderen, ihrer Meisterin und vor Allem sich selbst beweisen, das bereit war für Kämpfe. Doch... Was wenn sie sich zu ungeschickt anstellen würde? Sie wollte kein Schutzbedürftiges Anhängsel sein. Und was würde passieren, wenn sie merkten, das sie sich eben nicht würde durchsetzen können?
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Nemthos - 01.09.2011, 22:31
Nemthos gab seinem Pferd einen kurzen Befehl und folgte dem Paladin. Während des Ritts löste er die Waffe von seinem Rücken und ritt seinen Feinden entgegen. Bei den Höllenorks angekommen sprang er von seinem Pferd und warf dabei eine von ihnen um, dem er sofort sein Schwert durch die Brust trieb.
"Tod und Verderben für euch alle!" rief er während um ihn herum die spärliche Vegetation abstarb und seinen Opfern ebenfalls ein Teil ihrer Lebensenergie geraubt wurde. Den Angriffen von zweien der Orks entging er durch einen seitlichen Ausfallschritt, währenddessen er ihnen eine eisige Böe entgegenschickte.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Basol - 05.09.2011, 22:03
Auch Zisselfix erreichte nun die Stelle mit den Höllenorcs. Boah, was für garstige Geschöpfe!
"Stirbt durch die Macht meiner Magiiiiieeeee!", brüllte er und röstete einen Orc mit seinem Feuerball.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 06.09.2011, 08:15
Dross lenkte seinen Protodrachen wieder zu der Stelle, wo die Höllenorks den hinterhalt gelegt hatten und konnte mit ansehen wie die ersten sich in den Kampf stürzten. „Seht ihr…jetzt haben die anderen den ganzen Spaß und für uns wird kaum etwas übrig bleiben“, meinte Dross zu Escaldia, wobei man eine gewisse Enttäuschung in seiner Stimme hörte, bevor sein Protodrache ohne Vorwarnung hinab auf die Höllenorks stieß. Dieser zerquetschte einen unglücklichen Ork bei der Landung, welcher nicht schnell genug weg gekommen war. Dross sprang von seinen Protodrachen und grinste, ihm schien es nicht zu stören das er im Blut eines Höllenorks stand. „So, nun sollten wir unseren Beitrag dazu leisten“, flüsterte er leise, während er seine zwei Dolche zog, „Für die kleinen Bastarde wird es nun Zeit zu sterben!“ Kurz darauf verschmolz Dross mit den Schatten und nur kurze Zeit später stach er den ersten Höllenork in den Rücken. Doch bevor er wieder mit den Schatten verschmelzen konnte, musste er den Angriff eines weiteren Höllenorks parieren. Jedoch schien Dross dabei nur ein wahnsinniges grinsen auf den Lippen zu haben, während es so schien als würde er mit diesen Höllenork spielen. Jeden schlag von diesen wich er spielerisch aus oder parierte ihm mit anscheinender Leichtigkeit, dabei fügte er den Höllenork immer wieder Schnitte mit seinen Dolchen zu. Während er sich mit diesen Ork beschäftigte schien er nicht zu bemerken wie ein anderer Höllenork sich von hinten näherte.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Sternenvogel - 08.09.2011, 19:13
Escaldia spang ebenfalls von dem Protodrachen und sah sich rasch um, um sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen. Sie bemerkte den Höllenork, der sich Dross hinterrücks näherte. Kurz entschlossen lief sie auf den Ork zu und noch in der Bewegung nahm ihr Gesicht einen konzentrierten Ausdruck an. Der Höllenork holte bereits zum Schlag aus, als er plötzlich gequält aufschrie und seine Streitaxt fallen ließ. Mit schmerzverzerrtem Gesicht hielt er sich den Kopf, als hätte er furchtbare Kopfschmerzen.
Escaldia stopte ihren Lauf, als sich ihr ein weiterer Höllenork in den Weg stellte. Stirnrunzelnd wich sie einem Hieb von diesem aus, blockte einen weiteren, scheinbar spielerisch, bevor ihr Schwert den Weg in das Herz ihres Gegners fand. Noch bevor die Waffe traf, sah sie sich bereits wieder um.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Blaizer - 13.09.2011, 16:56
Während des vollen Galopps schwang Dracien den Hammer mit einer Leichtigkeit als wäre jener aus einem deutlich leichteren Material als das schwere Titan. Er spaltete einem Orcs noch während des Ritts den Schädel und sah sich nach neuen Gegnern um. Schnell entdeckte er einen weiteren bereits flüchtenden Höllenorc. Der Paladin wendete sein Pferd und ritt ihm hinterher. Wieder schwang er seinen Hammer, welcher hell aufleuchtete als Dracien ihm den Orc in den Rücken trieb. Hastig blickte er sich um. Dross war noch mit einem Orc beschäftigt doch wo war der letzte?
Da! Bereits gut mindestens 100 Meter entfernt lief ein Orc davon als wäre Sargeras selbst ihm auf den Fersen. "Hey Magier! Grill diesen letzen Orc dahinten bevor er zuweit weg ist uns seine Verwandten von uns berichtet."
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Basol - 13.09.2011, 21:32
Zack! Mit voller Wucht krachte ein Frostblitz in den Orc, sodass er sich nur noch langsam bewegen konnte. Aber er lebte noch.
"Ich habe eine bessere Idee...", höhte Zisselfix grinsend. "Wir können ihn doch verhören und das Wissen gegen unsere Feinde einsetzen..."
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Nemthos - 14.09.2011, 22:01
Nemthos stieß dem letzten seiner Gegner gerade das Schwert durchs Herz, als der Gnom gerade den Vorschlag machte, den überlebenden Höllenork zu verhören.
"Versteht ihr den ihre Sprache? Sonst ist das ja ziemlich sinnlos...da könnten wir ihn auch so etwas leiden lassen und anschließend töten."
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Basol - 14.09.2011, 22:13
"Wir könnten jemanden aufsuchen, der sie beherrscht...", grinste Zisselfix verschlagen. "Da wird es bestimmt irgendwen geben." Er lachte hinterhältig. "Alternativ könnte auch ich die Sprache der Höllenorcs erlernen und mit ihm sprechen. Dauert nur ne halbe Stunde." Er warf sich in Siegerpose, um diese - zweifellos übertriebene - Aussage zu verdeutlichen.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 16.09.2011, 09:02
Dross entledigte sich nun des Orks, gegen welchen er kämpfte, indem er ihm die Kehle durch schnitt. Er hatte auch gemerkt wie sich ein Ork von hinten an ihm angeschlichen hatte, doch leider wurde dieser von Escaldia getötet. Leise seufzend sah er zu den gefangenen Höllenork, der anscheinend der letzte dieses Überfallkommandos war. „Ich wäre dafür ihm langsam zu töten…diese Orks sehen nicht gerade so aus als würden sie für jemanden arbeiten. Sie scheinen sich schon länger hier auf zu halten und haben einige Karawanen getötet, aber sie haben nicht einmal ein Banner hier oder ihre Reitwölfe. Diese Höllenorks arbeiten wohl auf eigene Faust“, meinte Dross eher gelangweilt, während er seine Dolche vom Blut der Höllenorks reinigte, dabei behielt er seine Umgebung genau im Blick, „Natürlich können wir auch ihre Sachen durch suchen, nach Hinweisen, wie Befehlen oder irgendeiner Insignie?“
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Sternenvogel - 17.09.2011, 19:00
Escaldia zögerte, bevor sie sich zu Wort meldete.
"Ich beherrsche eine andere Möglichkeit, Informationen von ihm zu bekommen... Ich kann in seinen Geist eindringen und auf dieser Ebene mit ihm kommunizieren, ohne seine Sprache kennen zu müssen."
Ihre Worte waren an alle Gerichtet, doch sie sah nur Dracien an.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Blaizer - 25.09.2011, 13:24
Dracien musterte Escaldia von oben bis unten. "Ich bin mir unsicher ob wir uns dieser Möglichkeit bedienen sollten. Nehmt den Orc mit. In der Ehrenfeste gibt es garantiert jemanden der Orcisch beherrscht." Er nahm den Helm ab und befestigte ihn am Sattel. Ihm waren derartige Kräfte nicht geheuer. Ein Lehrmeister hatte zu ihm gesagt sie wären teilweise sogar mit dem Schatten im Bunde. Nochmal sah er zu Escaldia. Er würde sie im Auge behalten...und bei einem Verdacht im Namen der Allianz und des Lichts exekutieren.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 25.09.2011, 14:52
Dross seufzte leise, während er den Paladin betrachtet. Er hatte sich schon denken können, das der Paladin es nicht wollte das Escaldia ihre Fähigkeiten einsetzte, schließlich war es für die meisten Lichtanbeter typisch das zu fürchten was sie nicht kannten. Dross zog das junge Mädchen etwas vom Paladin weg und zu sich. „Hör mir nun genau zu Escaldia…ich möchte wissen ob diese Möglichkeit irgendwelche Vorbereitung braucht und ob es auffällt wenn du es tut? Wenn es keine Vorbereitung braucht und nicht all zu sehr auffällt, will ich dass du es dennoch tust und in den Geist dieses verfluchten Orks eindringst. Wir müssen wissen was er weiß und wir können nicht warten bis der Ork es uns von sich aus erzählt, verstanden?“, flüsterte Dross ihr zu, „Wenn du etwas heraus gefunden hast, erzähl es mir…ich habe volles Vertrauen in dich das du das schaffst.“ Ohne auf ihre Antwort zu warten, wandte er sich von ihr ab und kniete sich neben die Leiche von dem ihm getöteten Ork und begann sie zu untersuchen. Der Ork trug nicht viel bei sich, doch ein kleiner Lederbeutel erregte Dross Aufmerksamkeit und er schnitt ihm vom Gürtel des Orks ab, bevor er den Inhalt durchsuchte. Mit einen leichten fiesen lächeln befestigte er den Lederbeutel nun an seinen eigenen Gürtel bevor er aufstand und wieder zu der Gruppe
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Basol - 27.09.2011, 21:24
"Es wäre eine Möglichkeit...", grinste Zisselfix. Er selbst war niemand, der vor etwas... fragwürdigeren Methoden zurückschreckte, um zum Ziel zu gelangen. "Ich finde, wir sollten ihr die Chance geben, ihr Können zu beweisen... Es kann ja nur Vorteile bringen..."
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Nemthos - 28.09.2011, 20:57
Interessiert musterte Nemthos Escaldia, als diese von ihrer Fähigkeit redete. Er hatte nicht gedacht, dass sie soetwas konnte. Was er natürlich erwartet hatte war die Reaktion von Dracien, der sich sofort dagegen aussprach. Leicht den Kopf schüttelnd betrachtete er die Reaktionen der anderen beiden, die beide scheinbar die Kommandokette umändern wollten, beide auf ihre eigene Art und Weise. Kurz überlegte er, dem Paladin ebenfalls zu widersprechen, dann entschied er sich jedoch, vorerst auf dessen Seite zu bleiben.
So wird es schöner, wenn ich ihm dann in den Rücken falle…
Daher blickte er kurz zwischen den Mitgliedern ihrer Gruppe hin und her, bevor er selbst das Wort ergriff.
"Lasst uns den Ork erst zur Ehrenfeste bringen. Falls es dort wirklich niemanden gibt, der ihn verstehen kann, kann es Escaldia immer noch versuchen."
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Sternenvogel - 02.10.2011, 21:40
"Wie Ihr meint...", murmelte Escaldia zu Draciens Antwort, während sie die Anderen ignorierte. Sie wollte den Paladin als Anführer haben und so beugte sie sich seinem Willen.
"Suchen wir also in der Ehrenfeste nach jemandem, der Orkisch beherrscht..."
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 04.10.2011, 12:27
Noch stand Dross mit dem Rücken zur Gruppe und war verärgert über die Antwort von Escaldia zu dem Paladin. Nun das hatte er nicht wirklich erwartet, er hatte gehofft dass sie dennoch ihre Fähigkeiten einsetzen würde. Doch dieser verfluchte Paladin hatte einen ungesunden Einfluss auf das Mädchen. „Wenn es weiter so geht ist das Reisen mit dieser Gruppe anstrengender als mit ihr einen Auftrag zu erledigen“, murmelte Dross vor sich hin, bevor er fies zu lächeln begann und sich zu der Gruppe drehte. „Seid ihr so sicher das es jemanden in der Ehrenfeste gibt der Orkisch beherrscht?“, fragte Dross mit ruhiger Stimme und ging zu der Gruppe, „Wenn dem nicht so ist, müssen wir entweder auf die Fähigkeit von der Kleinen einsetzen oder…nun sagen wir ich kenne einige Personen die Orkisch beherrschen, aber die könnten wir nicht in der Ehrenfeste treffen.“
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Basol - 09.10.2011, 12:31
"Was sind denn das für Personen?", fragte Zisselfix mit nachdenklicher Stimme. "Handelt es sich etwa... um die Horde? Oder bestimmte Draenei, die diese Sprache erlernt haben?"
Er war immer noch dafür, dass die Frau einfach ihre Fähigkeit einsetzte. War praktischer und weniger aufwändig. Und wenn sie sich auf fremde Leute verließen, konnten diese sie übers Ohr hauen...
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 09.10.2011, 13:12
Dross begann finster zu lächeln, während er zu dem Gnom sah. „Horde? Nun sie gehören einer Rasse an die man bei der Allianz nicht gerne sieht, aber sie gehören weder zu Horde noch zur Allianz“, meinte Dross und bevor er wieder zum Paladin sah, „Ich kann versichern das man sich auf sie verlassen kann.“ Er wusste bereits genau wer ihm in dieser Angelegenheit helfen konnte und diese Beiden würden jedes Geheimnis aus dem Ork heraus bekommen.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Sternenvogel - 31.10.2011, 14:39
Escaldia wunderte es nicht wirklich, als Dracien auch den Vorschlag von Dross ablehnte und die Gruppe zum Weiterreiten anhielt. Sie warf einen Blick auf den Höllenork, der mittlerweile gefesselt zwischen ihnen auf dem Boden lag und sie hasserfüllt anfunkelte. Sie hatte nicht darauf geachtet, wer ihn eigentlich gefesselt und hier her geschleppt hatte. Nun drehte sie sich zu Dross um und schauderte. Es war ihr noch immer alles Andere als wohl dabei, mit ihm zu reiten.
Re: Die Legende des Wolfsschwertes
Anubis - 03.11.2011, 21:11
Dross sah den Paladin mit einen genervten Blick an, bevor er nur seufzte. „Da will man nur helfen und dann so etwas“, kam es leise von ihm, während er sich zu seinen Drachen umdrehte und ihm über den Kopf streichelte. Nun er würde so oder so zu diesen Personen Kontakt aufnehmen. Aus dem Augenwinkel sah er zu Escaldia und sein bekanntes finsteres Lächeln fand wieder seinen Platz auf seinen Lippen. „So Kleine, dieses Mal wirst du die Zügel des Drachen in der Hand haben. Du musst lernen wie man Reitet, auch wenn es ein Drache ist.“
Der Protodrache schnaubte leise und es sah so aus als würde er seinen Herren fragend ansehen. „Ganz ruhig Junge…ich weiß was ich tu und sie braucht Übung darin“, meinte Dross nur, bevor er sich zu Escaldia umdrehte und sie ansah, „Bereit?“
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