Steckbriefe - Gleve: eine neue Ära

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    Re: Steckbriefe - Gleve: eine neue Ära

    Nalim - 30.07.2011, 16:23

    Steckbriefe - Gleve: eine neue Ära
    Steckbriefe kommen hier rein. Enthalten soll neben dem Namen, der Beschreibung (Bild geht auch) und dem ganzen anderen Krimskram, auch eine nähere Defintion der Rolle vorhanden sein, sofern sie vorgegeben war.
    Ich habe bei vielen der Rollen kleine freiräume gelassen, ob es nun um die Kindheit geht, die Vergangenheit oder gewisse Charakterzüge, Rassen, oder Klassenwahl.
    Wenn ihr wollt könnt ihr auch eine eigene Definition schreiben, die natürlich inhaltlich der eigendlichen Beschreibung gleicht, aber sie mit eigenen Wünschen austatten.



    Re: Steckbriefe - Gleve: eine neue Ära

    Nalim - 30.07.2011, 16:23


    Name: Selia Schwarzenherz

    Alter: 23

    Geschlecht: Weiblich

    Rasse: Mensch

    Aussehen:
    Selina ist eine junge Frau und genau das spiegelt ihr Körper wieder. Sie hat durchaus die Maße von einem Mann ihrer Spezies, manschmal auch von einer anderen Spezies, oder gar einer Frau einer anderen Spezies, bemerkt zu werden. Vielleicht genau deshalb, trägt sie gerne eine schwarze Robe, die zerfledder aussieht, zwar etwas dünner an der Hüfte, aber dennoch faltig ist und damit nicht grade ihre Figur betont. Sie hat langes rotes Haar, natürlich nicht Feuer-Rot, sondern eher ein Glimmend-Orange. Ihre Haare würden ihr im Normalfall knapp bis kurz über der Hüfte gehen, wenn sie nicht in ihrer Robe genau so versteckt wären, wie der rest von ihr.
    Ein besonderes Merkmal ist, das sie in den jungen Jahren schon ein Tatoo hat, das unter den Augen verläuft, Linien die die graden Bahnen ihrer Tränen darstellen könnten. Da sie im Besitz von Kosmetik ist, innerhin weiß eine Frau, welche Frau man beklauen muss, schminkt sie nicht nur ihre Lippen schwarz sondern auch ihre Augenlieder und ihren Lidschatten.

    Hintergrund:
    Schon ihre Geburt stand unter einem schlechten Omen. Verantwortlich dafür war das zwei Wochen vor ihrer Geburt, ein Blitz in einem Baum eingeschlagen hat, und damit die Scheune zerstört hatte. zwei Tage später fing die Scheune, oder besser ihre Überreste Feuer und die Famillien Katze gleich dazu.
    Eine Woche vor ihrer Geburt, explodierte die Mühle des Dorfes und beschädigte dabei 3 weitere Häuser.
    Bei ihrer Geburt, fing das Haus selbst Feuer, und sie mussten die Geburt vor dem Haus zuende bringen, was zu gegebenen Zeitpunkt, unter dem klaren Sternenhimmel irgendwo auch romantisch war.

    Sie war nun das vierte von später sechs Kindern. Ihre Eltern wussten, sie war etwas besonderes, vielleicht auch deshalb weil sie als einzigste in der Famillie rote Haare hatte.
    Doch ihre Zukunft sollte nicht freundlicher werden. Bis zu ihrem 5ten Lebensjahr, ging ein Famillien Haustier nach dem anderen in Flammen auf. Zu ihrem 6ten Lebensjahr bekam sie ihr eigenes Haustier von ihren Eltern. Ein Stein, mit einem Gesicht, gemalt mit Kohle, von ihren Eltern. Selia nannte ihn Rocky. Rocky ging 2 Wochen später in Flammen auf, doch er überlebte, nach Selias Aussage, weil er ein "Harter Brocken" ist.

    Selia fandt nicht sonderlich viele Freunde, kaum ein Kind wollte etwas mit ihr zu tun haben weil man glaubte sie wäre eine Hexe. Das hin und wieder einem Kind die Haare abbrannten, half dabei wenig.
    Mit ihrem 10ten Lebensjahr, war Rocky in einer körperlichen Auseinandersetzung mit einem anderen Kind involviert. Niemand wollte Selia glauben, das sie versucht hatte ihn davon abzuhalten dem anderen Kind das sie vorher ´´Rothaarige Hexen Schlammpeh!´´ genannt hatte, voll in die Fresse zu fliegen. Rocky war seit dem Tag verschollen, was ihr die 3 Wochen Stubenarrest, die sie vollkommen unfairer Weise bekommen hatte (immerhin war es doch Rocky gewesen), nicht unbedingt versüßte.
    Nach ihrem Stubenarrest kam ihre ältere Schwester und drückte ihr Rocky in die Hand. Von dem Tag an hatte er einen blutigen Leberfleck unter dem rechten Auge. Selia musste jedesmal lächeln wenn sie ihn sah.

    Zu ihrem 16ten Lebensjahr lief sie von Zuhause weg. Sie hatte vorher einen Streit mit ihrem Vater, weil sie die Katze der Nachbarn rassiert hatte. Doch auch nachdem sie fest auf ihrem Standpunkt behaarte, das die Katze sie eindringlich darum gebeten habe, um nicht mehr so fett auszusehen, linderte dies den Streit nicht. Irgendwann, fiel dann der Sachverhalt, das ihr Vater, garnicht ihr leiblicher Vater war.

    In der gleichen Nacht entschied sie noch weg zu laufen, nicht nur mehr aus Wut, sondern auch weil sie ihrer Famillie mehr Probleme bereitet hatte, als sie es verdienten und das obwohl sie nicht einmal ganz zu dieser Famillie gehören sollte. Sie hinterlies einen Brief und lies damit ihre 4 (halb) Schwestern, 2 (halb) Brüder, Mutter, (nicht echten) Vater und Rocky zurück.

    Bis zu ihrem 17ten Lebensjahr schlug sie sich durchs leben, sie klaute essen, verprügelte Jungs die sie als Hexe bezeichneten, nun ganz ohne Rockys hilfe, und streunerte so von Dorf zu Dorf zu Stadt zu Dorf. Dabei wurde sie des öfteren mit dem langen Arm des gesetztes Konfrontiert, bis zu dem Tag wo es kam, wie es kommen musste. Sie landete in einer Zelle, doch war sie nicht alleine dort. Eine Hexe, so zumindenstens stellte sie sich vor. Aber sie ähnelte garkeiner Hexe. Sie war Jung, hatte keine Warzen, keine lange unförmige Nase und sah ansonsten, sehr hübsch aus. Von ihr erfuhr sie zum erstenmal in ihrem Leben etwas von Adern, von Magie, von Schattenmagie. Drei Tage, drei Nächste in der Zelle, mit dieser Frau brachten mehr Erklärungen, als Fragen, die sie gesucht hatte.

    Sie verlies die Zelle, zwar nicht legetim, doch als, Magierin. Als Lehrling, ohne Lehrer, doch im besitz eines Buches. Es war kein Buch das man normalerweise Kaufen würde. Es ähnelte einem Notizbuch, einem Tagebuch in dem wild Sachen hinein gekritzelt wurden, kleine Texte geschrieben, Bilder gemalt und eben Sachen die man in richtigen Büchern etwas anders darstellen würde. Doch sie hatte ja genug Zeit um das alles zu verstehen. Genug Zeit, zu verstehen und zu lernen.




    Charakter:
    Selia ist kein Schlechter Mensch. Das sie manschmal Sachen tut, die im endeffekt einfach nur Dumm sind, macht sie noch lange zu keinem schlechten Menschen. Egal ob es darum geht eine Katze zu rasieren, jemanden zu verprügeln oder dessen Beinkleider in Brand zu setzen. Sie sieht vieles sehr gelassen, und sieht immer erst dann die Konsequenzen wenn sie ihr ins Gesicht schlagen.



    Re: Steckbriefe - Gleve: eine neue Ära

    Grimbor - 30.07.2011, 20:26


    Name: Xanor, Sohn von Darassar

    Alter: 47 Jahre

    Geschlecht: männlich

    Rasse: Drakone

    Aussehen: Es gab einmal eine Zeit, da bot Xanor einen imposanten Anblick. Groß gewachsen und mit breiter Brust und kräftigen Armen und Beinen, bullig und breitschultrig. All das ist er auch jetzt noch, doch in seinem momentanen Zustand wirkt das alles eher deplatziert als einschüchternd. Um die Taille ist er dürrer geworden als ein Mann von seiner Statur es sein sollte, die einstmal blitzend grünen Schuppen wirken stumpf und spröde, irgendwie krank. Am deutlichsten merkt man ihm sein Leid jedoch in seinem Gesicht an. Die Wangen sind fahl und eingefallen, sodass die kantigen Wangenknochen sich deutlich abzeichnen, die unter dicken Brauenwülsten liegenden Augen sitzen tief und rot geädert in ihren Höhlen, unter ihnen hängen stets dunkle Schatten. Die Stirn, die in einen kurzen, flachen, schildartigen Auswuchs übergeht wirkt fliehend. Ganz allgemein vermittelt er den Blick eines kränkelnden, gebrochenen Mannes.

    Hintergrund: Lange Zeit hatte das Leben es gut mit Xanor gemeint. Als Soldat im Heer der Drakonen war er angesehen und respektiert. Ein Mann, zu dem andere Männer aufblickten und den Frauen anschmachteten. Er tat das, worin er gut war. Es war ein blutiges Handwerk, doch immerhin kämpfte er für eine gerechte Sache. Es war keine Schande jene zu töten, die seinem Volk feindlich gesonnen waren. Dann jedoch wandte sich das Schicksal gegen ihn. Soldaten kosten Geld und Geld ist stets knapp. Und in Zeiten des Friedens ist es naheliegend, bei den Soldaten zu sparen. Irgendjemand sprach ein Wort, unterschrieb einen Befehl und ließ damit Xanors Existenz und die hunderter anderer in sich zusammen stürzen. Das war das erste mal, dass Xanors Vertrauen in die Gesellschaft Drakonen erschüttert wurde.
    Von jetzt an musste er sich mühsamere Arbeit suchen. Doch ein weiteres, letztes mal winkte ihm das Glück. Die Priester eines Tempels gaben ihm eine Stelle als Wachmann. Von nun an stand er Tag vor Tag in der unbarmherzigen Hitze vor dem Tempel Wache und gab acht darauf, dass niemand es wagte, auf geheiligtem Grund zu Gewalt zu greifen. Bis er begriff, dass die Priester in weit dunklere Geschäfte verstrickt waren als es den Anschein hatte. In der Tat erschien es, als müsse man eher den Ort vor den Priestern schützen als umgekehrt. Erneut wurde sein Vertrauen in die Gemeinschaft schwer auf die Probe gestellt. Er versuchte Verbündete zu finden, Männer, die dies wie er nicht hinnehmen wollten und sich gegen das Unrecht stellen wollten. Er fand einen Verbündeten. Kalcos war wie er ein ehemaliger Soldat, ein Mann der alten Schule, dessen Schicksal dem von Xanor in vielem ähnelte.
    Doch noch ehe sie handeln konnte gingen die Priester selbst zur Tat über. Auf offener Straße ließen sie Xanor und Kalcos überfallen und obwohl sie verbissen kämpften fand Xanors neuer Verbündeter ein blutiges Ende. In einem letzten, verzweifelten Versuch bemühte Xanor sich, die Bürger des Orts, die den feigen Überfall beobachtet hatten, gegen die korrupte Priesterschaft zu mobilisieren, doch jetzt, da er derart offen Partei gegen diese ergriff musste er feststellen, dass ihm mit einem mal von überall Hass und Feindseligkeit entgegen schlug. Niemand war bereit, ihn zu unterstützen und nur zu gern glaubten die Bürger den offensichtlichen Lügen der Priester. Xanor blieb nichts anderes übrig als zu fliehen, fort aus dem Ort, aus dem Land und fort von seinem Volk. Das war das dritte mal, dass er das Vertrauen in die Drakonen verlor. Und diesmal blieb ihm nichts mehr, das des Lebens wert gewesen wäre...

    Charakter: Einst war Xanor das Bild eines Soldaten: loyal zu seinen Freunden, unbarmherzig zu seinen Feinden. Kein Mann vieler Worte oder auch nur vieler Gedanken, aber mit einem guten Herz, dem er zu folgen pflegte. Ein Mann, mit dem man in guten Zeiten lachen und an dessen Seite man in schlechten Zeiten kämpfen konnte. Stets fest entschlossen, manchmal stur, aber nie zu starrsinnig um sich ein weises Wort zu Herzen zu nehmen. Kein Anführer, aber ein zuverlässiger Kamerad.
    Von all dem ist nicht viel geblieben. Die drei großen Enttäuschungen seines Lebens haben ihm den Großteil seines Lebensmutes geraubt. Er ist stiller und nachdenklicher geworden, er lacht nicht mehr und sein Herz ist mit der Zeit härter und härter geworden. Sein Glaube an die gerechte Sache ist ihm verloren gegangen. Geblieben ist ihm nur das Selbstmitleid.



    Re: Steckbriefe - Gleve: eine neue Ära

    Lias - 31.07.2011, 02:20


    Seline D'Castellan, Prinzessin der Castellan-Dynastie, Lady von Drachenwacht, Erbin der Krone

    Alter: 22

    Geschlecht: Weiblich

    Rasse: Mensch

    Aussehen: Als typische Adlige kann man Seline nicht bezeichnen. Die junge Frau hat sich in Form gebracht und auch gehalten, allen Vergünstigungen zum Trotz. Ihr Gesicht ist fein geschnitten, die Nase spitz. Unter lockigen, braunen und nahezu immer perfekt sitzenden Haaren, die ein Stück über die Schulter reichen, blitzen ein Paar wache, grüne Augen. An den Armen zeigen sich Ansätze von Muskeln. Seline ist nur 1,70 groß, wirkt aber wegen ihrer herrschaftlichen Haltung größer. Zumeist kleidet sie sich in teure Gewänder, die immer der vorherrschenden Mode im Imperium entspricht. Auf Reisen trägt sie eine leichte, aber mit goldenem Blattwerk verzierte, Brustplatte und eine Rüstung, die wegen ihrer Rockschöße einem Kleid recht ähnlich sieht. Dazu meist weiche, braune Lederhandschuhe und hohe Stiefel aus demselben Material. Ihre Waffe ist ein Rapier, ebenso edel gearbeitet wie ihre Rüstung. Auch an dem Schmuck, wie zum Beispiel ihren Ohrringen und der Kette erkennt man ihre adlige Herkunft.

    Hintergrund: Seit frühester Kindheit wurde Seline auf ihre Rolle als Thronerbin vorbereitet. Klavier- und Tanzstunden standen ebenso auf dem Programm, wie Fecht- und Reittraining. Sie sollte die perfekte Nachfolgerin werden und scheint auf dem besten Wege zu sein. Wäre da nicht ihre Liebe zu ihrem Volk, auch für Bettler und Bauern. Dies hat ihr einigen Widerstand im Kabinett eingebracht. Das Volk hingegen liebt sie umso mehr dafür, dass jemand für ihre Rechte eintritt.
    Im Imperium geht die Nachfolge des Throns an den ältesten lebenden Nachkommen und Seline ist die einzige Tochter des Imperators. So war es auch ihre Aufgabe bei den Empfängen von Botschaftern fremder Länder anwesend zu sein und schon einmal Diplomatie zu üben. Einmal wurde sie dabei von einem der Botschafter hereingelegt, der ihre Unwissenheit über sein Land ausnutzte.
    Seline bat ihren Vater eine Reise unternehmen zu dürfen, um die Sitten und Bräuche der anderen Länder zu studieren. Auf dass ein solcher Fauxpas niemals mehr passieren möge. Ihrer Bitte wurde stattgegeben. Mit ihrem Pferd, reichlich Geld und ihrem alten Fechtlehrer Silvio Garkon im Gepäck.

    Charakter: In Gegensatz zu ihrem Vater ist Seline eine milde Herrscherin. In noch krasserem Gegensatz zu den Adligen bevorzugt sie niemanden vor einem anderen, egal welchen Standes beide Parteien sind. Der Widerstand, der ihr deswegen entgegenschlug, hat sie zu einer unbarmherzigen Verhandlungsführerin gemacht. Zu Gewalt hingegen greift sie nur als letztes Mittel.
    Ihr Verhalten ist in jeder Hinsicht königlich. Selbst einem verlausten Bauern begegnet sie mit erhabenem Gleichmut und stiller Freundlichkeit.
    Feinden ihres Volkes oder Personen, die ihren Standpunkt nicht teilen, begegnet sie hingegen mit ungebrochener Härte.



    Re: Steckbriefe - Gleve: eine neue Ära

    Redeyes - 31.07.2011, 19:52


    Name: Venox

    Alter: unbekannt

    Geschlecht: Männlich

    Rasse: Drache

    Aussehen: http://fc01.deviantart.net/fs16/i/2011/152/d/8/red_eyes_black_dragon_by_shiroikai-dxcwrg.jpg
    (Auf seiner Stirn befindet sich noch ein Rhombusförmiger roter Kristall)

    Hintergrund: Venox ist ein jungdrache und noch weit entfernt davon ausgewachsen zu sein, dennoch ist er stark genug um ein oder zwei Menschen auf seinem Rücken zu tragen, wenn er den nicht hinter einer bestimmten Taverne in Ketten liegen würde.
    Schon als kleiner Welpe wurde er gefangengenommen und sollte wohl zerstückelt und verkauft werden, doch dann bemerkten die Jäger das er kein Feuer spuckte sondern statdessen kleine Energieblitze aus seinem Mund kamen. Das würde ihn natürlich vorallem für Magier zu einer noch interesannteren Tropähe machen, doch um sicherzugehen müsste er noch etwas wachsen. Deshalb ketteten sie ihn im Hinterhof des Dorfes an und kümmerten sich um ihn, zumindest um das nötigste bis er gross genug war und um die kosten dafür gering zu halten entfernten sie den Kristall auf seiner Stirn und verkauften ihn an reisende Magier. Diese Schmerzhafte prozedur wiederholten sie jedesmal wenn er nachgewachsen war. Venox stellte sich die ganze zeit über so dämlich an wie man es von ihm erwartete, doch er weis das die Jäger bereits nach einem Magier geschickt haben um ihn zu begutachten und dann währe sein Ende besiegelt.

    Charakter: Venox ist eigentlich nicht wirklich agressiv, spielt diese rolle jedoch schon recht lange um die Jäger zu täuschen. ansonsten ist er wie viele junge etwas ungestüm, unvorsichtig und manchmal etwas vorlaut. Meist handelt er bevor er richtig über eine sache nachgedacht hat.

    Fähigkeiten: Venox ist ziemlich kräftig, für einen Jungdrachen, dennoch fehlt es ihm noch an kraft und vorallem an Ausdauer um hoch und lange zu fliegen. Magisch begabt ist er zwar, beherrscht jedoch keine zaubersprüche oder so. momentan setzt er seine Magie nur passiv und unterbewusst ein, indem er seine Schuppen mit Magischer energie auflädt und so wiederstandsfähiger gegen Magische angriffe wird. Anstelle von Feuer kann er einen Strahl oder eine Kugel aus roter Energie abfeuern, die bei einem Treffer eine Explosion erzeugt.



    Re: Steckbriefe - Gleve: eine neue Ära

    Nemthos - 01.08.2011, 15:59


    Name: Tori

    Rasse: Norrilner

    Alter: 28 Rattenjahre

    Geschlecht: Männlich

    Aussehen:

    Hintergrund:
    Zitat: Die Ratte:
    Geschäftsmänner haben es in der Welt dort draußen nicht leicht. Sie müssen Kämpfen, für das was sie haben wollen. Er war schon immer ein ´´Geschäftsmann´´, jemand der sich Verstand die richtigen Fragen zu stellen, und die richtigen Antworten zu geben. Meistens nicht nur mit Worten, sondern auch mit den Waffen und Krallen.
    Mansche würden ihn als, Bandit, als Räuber, Mörder, Erpresser und Spion bezeichnen, aber das waren nur belanglose Worte für ihn, denn egal wie man ihn nannte, Geld brachte es ihm vorher immer ein.
    Es hatte ihn bis jetzt nie Skrupell gekostet, selbst die zu verraten die ihm vertraut hatten. Er würde alles tun um einen Auftrag zu erledigen und die Belohung zu erhalten
    Heute ist er in einer Taverne, um wichtige Informationen zu verkaufen, die ihm sicherlich den Kopf kosten könnten, aber welche Informationen würden das schon nicht tun? Doch er wird feststellen das nicht immer alles so glatt laufen kann, wie er es gewohnt ist.

    Charakter: Hinterhältig, gerissen, unbarmherzig und berechnend. Jeder, der mal mit Tori zu tun hatte, würde zustimmen, dass diese Worte bei ihm vollkommen zutreffen. Aber er ist auch zuverlässig und loyal...sofern man genug Geld hat ihm ihn zu bezahlen und die Gegenseite kein besseres Angebot hat. Für Geld würde Tori einfach alles machen, doch sobald nichts für ihn herausspringt hilft er nicht einmal einer alten Dame über die Straße.



    Re: Steckbriefe - Gleve: eine neue Ära

    Nalim - 01.08.2011, 17:20


    Nemthos, willst du nicht noch eine "Eigene" Beschreibung seines Hintergrunds liefern? Weil ansonsten könntest du ruhig meins zumindenstens rein kopieren, der übersicht halber =3



    Re: Steckbriefe - Gleve: eine neue Ära

    Nemthos - 01.08.2011, 17:27


    ich bin grad am erstellen einer. Wollte nur schon mal das grobe drinhaben



    Re: Steckbriefe - Gleve: eine neue Ära

    Nalim - 01.08.2011, 17:29


    Okay



    Re: Steckbriefe - Gleve: eine neue Ära

    Ena - 02.08.2011, 21:14


    Name: Ganec

    Alter: 23 Jahre

    Geschlecht: Männlich

    Rasse: Drakone-Mensch-Mischling

    Aussehen:


    Hintergrund:
    Zitat: Der Mischlings Waise:
    Wo er geboren wurde, oder von wem weiß niemand, nur das er als Baby ausgesetzt worden war. Seine Eltern sind zweifelsohne Mensch und Drakone, was ihn förmlich Heimatlos machte. Weder die Menschen, noch die Drakonen hatten wirklich jemals etwas für ihn übrig, und es war sein Glück das er bei Leuten aufgewachsen ist, die ihn liebten wie es wohl nur seine eigenen Eltern hätten tun können.
    In seinen jungen Jahren fand er kaum Freunde, da es sogut wie niemanden gab der wirklich etwas mit ihm zu tun haben wollte. Trotzdem besaß er eine gewisse, Heldenhafte Ader und lies sich nie entmutigen.
    Als er erwachsen war, entschied er für sich das es der richtige Zeitpunkt wäre nach draußen in die Welt zu gehen, und vielleicht einen Ort zu finden, wo man ihn so akzeptierte wie er war.
    Sein erster Anlaufpunkt war die Taverne Rattennest in der von den Rattenmenschen Kontrollierten Stadt Relim.

    Charakter: Obwohl man das vielleicht von seinem Äußeren her schließen mag, ist Ganec auf keinen Fall ein bösartiger Halbling. Es ist eher sein Leben, das böse zu ihm war, deshalb vertraut er nicht unbedingt jedem, der auf ihn zugeht. Im Allgemeinen ist er deshalb recht schweigsam und nachdenklich geworden, lässt aber Beleidigungen nicht auf sich sitzen und sträubt sich dagegen, wenn man seine Ehre in den Schmutz zieht, auch wenn von dieser nicht unbedingt viel vorhanden ist. Meist denkt er gut nach, bevor er handelt und achtet darauf, dass seine Taten Folgen haben können. So scheint es jedenfalls, wenn man ihn nicht gut kennt. In Wahrheit ist Ganec jedoch ebenso emotional wie jeder andere und hat natürlich auch Gefühle, versucht diese jedoch meist hinter einer Mauer zu verbergen, um nicht enttäuscht zu werden.



    Re: Steckbriefe - Gleve: eine neue Ära

    Fellknäuel - 03.08.2011, 17:44


    Name:
    Kazu

    Alter:
    16

    Geschlecht:
    männlich

    Rasse:
    Mensch (Nesca´Li)

    Beruf:
    Streuner, Überlebenskünstler

    Ausrüstung:
    Knielange Hosen und ein ärmelloses Hemd aus braunem gegerbtem Leder, dazu eine Kräutertasche, stets gut gefüllt mit verschiedenen Kräutern, die man in der Wildnis findet

    Aussehen:
    Ein auf den ersten Blick eher unscheinbarer Junge, nur etwa durchschnittlich groß für sein Alter, und, was Muskeln angeht, gerade mal mit dem nötigsten ausgestattet. In seiner menschlichen Gestalt sieht er wahrhaftig nicht nach einem beeindruckenden Gegner aus.
    Sein (wie auch der Rest von ihm) ansehnliches Gesicht wird von den grünen Augen dominiert, aus denen hohe Intelligenz und eine gewisse Unbeugsamkeit heraus stechen. Sein rotblondes Haar ist kurz, aber meist eher unordentlich gehalten.

    Besonderes:
    Die Nesca´Li sind eine sehr seltene Unterart des Menschenvolkes, das die einzigartige Fähigkeit besitzt, die Gestalt von Tieren an zu nehmen. Diese Fähigkeit ist angeboren, man kann sie nicht erlernen, und nur die Nesca´Li verfügen über sie. Auffällig daran ist auch, daß diese Menschen nicht fähig sind, andere Magiearten zu beherrschen oder auch nur zu erlernen.
    Diese Besonderheit und das Geheimnis um ihre Herkunft macht die Nesca´Li zu Außenseitern, denen nur wenige vertrauen. Ironischerweise sind nur diese wenigen dazu in der Lage, mehr über die Nesca´Li in Erfahrung zu bringen.
    Uralten Legenden zufolge war diese Gruppe vor Äonen in einen Konflikt mit einer unbekannten Macht verwickelt, die den Nesca´Li schlußendlich unterlag. In der darauf folgenden Ära des Friedens soll ihre Bestimmung allerdings in Vergessenheit geraten und ihre Anzahl drastisch gesunken sein. Heute künden nur noch Bruchstücke dieser Legenden von dieser Vergangenheit; ob sie wahr sind oder nicht, wissen nicht einmal mehr die Nesca´Li selbst. Die meisten von ihnen führen das Leben eines Einsiedlers, einige leben auch in menschlichen Gemeinschaften, wo sie insbesondere für ihre natürliche Fähigkeit, mit Kräutern zu heilen, geschätzt werden; wieder andere ziehen einfach durch die Lande, ohne einen festen Wohnsitz zu haben.

    Die Nesca´Li beherrschen keine der gängigen Magiearten, dafür aber die erstaunliche Fähigkeit, ihren Körper in den eines Tieres zu verwandeln. In der Regel erlangen sie diese ab ihrem zehnten Lebensjahr; ab diesem Zeitpunkt beginnt die Grenze zwischen Mensch und Tier zusehends zu verschwimmen, denn die Nesca´Li sind sowohl das eine als auch das andere zu gleichen Teilen, wenngleich sie immer als Mensch geboren werden.
    Dementsprechend kostet der Aufenthalt in einer Tierform keine magische Kraft, sondern lediglich der Wechsel zwischen den Formen. Nur wenn ein Nesca´Li die Gestalt eines Tieres an nimmt, das wesentlich kleiner bzw. größer ist als er selbst, verbraucht er kontinuierlich magische Energie; geht sie zur Neige, verwandelt er sich automatisch in seine menschliche Form zurück.

    Eine weitere eindrucksvolle Kraft der Nesca´Li ist jene, mit Kräutern zu heilen. Dabei ist es im Grunde nicht der Nesca´Li selbst, der die Heilung vollzieht; er setzt lediglich die besonderen Kräfte frei, die in den Kräutern schlummern. Die Effekte sind vielseitig und hängen von der verwendeten Pflanze ab. In den meisten Fällen benutzen die Nesca´Li ihre Fähigkeit jedoch dazu, um andere zu heilen. Solche Heilungen sind jedoch nur dann möglich, wenn sowohl der Heiler als auch der Patient ihre Ruhe haben, und sie benötigen einen längeren Zeitraum, in dem der Nesca´Li seine Kräfte fortwährend auf die Pflanze konzentrieren muß.

    Charakter:
    Wer seine Eltern waren, weiß Kazu nicht, denn er wurde von der Kräuterfrau eines Dorfes als Findelkind angenommen und aufgezogen. Als er zehn Jahre alt war, traten die Kräfte der Nesca´Li in ihm zu Tage, was bei den anderen Dorfbewohnern jedoch auf Ablehnung stieß, weshalb sie ihn davon jagten.
    Von der angeblich ruhmreichen Vergangenheit der Nesca´Li hat Kazu keine Ahnung, und selbst wenn, würde es ihn wohl auch nicht besonders interessieren. Er ist ein Streuner, der von Dorf zu Dorf zieht und versucht, in dieser Welt zu überleben.
    Welche Mittel er dazu anwendet, hängt von den Leuten ab, denen er begegnet. Benötigt jemand seine Hilfe, so zögert er nur selten, sie zur Verfügung zu stellen. Bei denen jedoch, die ihm feindselig gegenüber stehen, hat er keine Skrupel, zu betrügen oder andere Tricks an zu wenden, um das zu bekommen, wonach er strebt.



    Re: Steckbriefe - Gleve: eine neue Ära

    Vicati - 04.08.2011, 21:10


    Name:
    Ivylaine Ostar’nas da Fayry
    Alter:
    23
    Geschlecht:
    weiblich
    Rasse:
    Sche‘ai
    Aussehen:
    Ivylaine ist eine hochgewachsene, schon ungewöhnlich schlanke Sche’ai. Obwohl sie in adligen Verhältnissen aufgewachsen ist, ist an ihr kein Gramm Fett zu viel. Die weissblonden Haare steckt sie meistens zu einem strengen Dutt hoch. Unterhalb der Haare ist ein fein geschnittenes Gesicht mit hohen Wangenknochen, kleiner Stubsnase, spitzen Ohren und grossen, blauen Augen zu sehen. Letztere blicken für gewöhnlich kalt und berechnend drein. Die Sche’ai ist unauffällig gekleidet, dass jemand ihrer Art sich alleine weit ab der Heimat herumtreibt, ist schon auffällig genug. Dunkelblaue Hosen und ein weisses Oberteil mit silbernen Stickereien, alles aus feinstem Stoff. Dazu noch schwarze Lederstiefel und ein silberner Gürtel. Waffen trägt sie keine.
    Hintergrund:
    Ivylaine wurde in das reiche Geschlecht der Ostar’nas da Fayry hineingeboren, eines der mächtigsten Adelshäuser der Sche’ai. Sie war die Drittälteste Tochter von dreizehn Kindern und da ihre älteren Geschwister bereits verstorben sind – der Älteste wurde bei seinem ersten Reitausflug zu Tode getrampelt, weil er vom Pferd fiel, die Zweitälteste ertrank in einem riesigen Suppentopf, als sie in der Küche Essen stehlen wollte – ist sie die Erbin der Ländereien. Doch im Gegensatz zu anderen adligen Sche’ai-Kindern vergrub Ivylaine sich nicht im Dessert sondern in der Bibliothek. Schon als Fünfjährige zeigte sie einen auffallend scharfen Verstand und ein grosses Talent für Magie. Mit zwölf Jahren hatte sie sämtliche Bücher über Magie in der immens grossen Bibliothek ihrer Eltern gelesen und dazu noch unzählige andere. Mit dreizehn Jahren unternahm sie ohne das Wissen ihrer Eltern eine Expedition in die nördlichen Gefilde ihrer Ländereien, um einen Schatz zu suchen, von dem sie gelesen hatte. Den Schatz fand sie nicht, doch sie brachte einen Winterbergozelot mit, eine riesige Katzenart, die für ihre Wildheit bekannt ist. Diesen bezauberte sie mittels Magie und unterwarf ihn ihrem Willen. Bereits in diesem Alter misstraute sie allen anderen und so setzte sie die Katze, die sie Averian taufte, als Wächter ein. Im Laufe der Jahre belegte sie ihn auch mit einem Unsichtbarkeitszauber, damit sie ihn überall hin mitnehmen konnte.
    Mit sechzehn Jahren legte sie schliesslich eine Magisterprüfung in Eis- und Arkanmagie ab und bestand sie mit Bravour als jüngste Sche’ai aller Zeiten. Nach dieser Prüfung bat sie ihre Eltern um ein Stück Land, das sie verwalten konnte. Ivylaine wollte einige Experimente vornehmen, um ihren Reichtum noch zu steigern. Tatsächlich gewährten ihre Eltern diesen Wunsch und Ivylaine machte sich daran, die ihr zugeteilte Provinz umzustrukturieren. Nach fünf Jahren war sie so weit. Sie hatte die Steuern gesenkt und die Lebensbedingungen der Arbeitenden verbessert. Das Ergebnis war, dass es keine Aufstände mehr gab, die Leute deutlich glücklicher waren und Ivylaines Provinz fast gleich viel Geld in die Kassen der Ostar’nas da Fayry spülte wie die restlichen Ländereien zusammen.
    Dieser Erfolg brachte ihr zwar einige Bewunderer ein, allerdings auch Neider und solche, die ihre Ideen nicht guthiessen. Doch Ivylaine ignorierte diese Stimmen und fuhr fort, die Ländereien ihrer Eltern umzustrukturieren, die ihr inzwischen die Oberherrschaft übertragen hatten.
    Zwei Jahre später schlugen die Neider schliesslich zu: Sie liessen Ivylaines Eltern ermorden und schoben ihr diesen Mord in die Tasche. Mit ihrem restlichen Einfluss gelange es ihr, sicher aus dem Land zu entkommen, doch sie musste nun einen Weg finden, ihren Ruf wiederherzustellen. Diese Gelegenheit bot ihr ein Informant im Rattennest, weshalb die Sche’ai sich seit einiger Zeit in Begleitung von Averian in der Stadt befindet.
    Charakter:
    Ivylaine ist kalt und berechnend. Sie misstraut allen, die nicht vollkommen unter ihrer Kontrolle stehen und verachtet andere Völker und auch die meisten der fetten Sche’ai-Adligen. Probleme geht sie mit messerscharfem Verstand an und lässt nicht locker, bis sie gelöst sind. Sie besitzt zudem eine scharfe Zunge und ein unerschöpfliches Selbstvertrauen und würde ohne zu Zögern ihre Verbündeten opfern, wenn es ihren Zwecken dienen würde.



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