Das ich, das du und die Muse (meine Geschichte)

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    Re: Das ich, das du und die Muse (meine Geschichte)

    Pilgrim - 10.07.2007, 00:21

    Das ich, das du und die Muse (meine Geschichte)
    Das hier ist eine Geschichte von mir und meiner besten Freundin.
    Sie hat uns viele Strafarbeiten gekostet, da wir sie im Unterricht geschrieben haben :roll:
    Sobald ich ein paar Kommis hab, stelle ich den nächsten Teil ein

    Das Copyright der Wilden Kerle liegt bei Joachim Masannek
    das Copyright der Storyline liegt bei mir und meiner Freundin

    In der Tiefschwarzen Nacht, kein einziger Stern beehrte den Himmel mit seiner Anwesenheit, geschah ES. Ich sahß an meinem Zimmerfenster und sah hinaus. Kein Mensch war auf den Straßen. Der Wind peitschte den Regen gegen das Fenster, einzelne Tropfen suchten sich einen Weg die Scheibe hinab. Drohend türmten sich die schwarzen Wolkenwand über dem Himmel auf, Blitze durchzuckten die Nacht, lautes Donnergrollen drang an mein Ohr. Ich liebte Gewitter und hing meinen Gedanken nach. Plötzlich klingelte das Telefon, riss mich aus meinen Gedanken heraus und brachte mich zurück in die Wirklichkeit. Ohne meinen Platz auf der Fensterbank zu verlassen, angelte ich mir das Telefon von meinem Schreibtisch:“ Wer immer du bist, du störst.“, grummelte ich in den Hörer und betrachtete wieder interessiert die Naturgewalten:“ Hey Biene, nette Begrüßung.“, entgegnete mit die Stimme meiner besten Freundin amüsiert.
    „Oh, du bists. Was gibst?“, fragte ich sie mürrisch. „In einer halben Stunde auf Camelot. Es kommen alle!“, sagte sie hektisch. Eine meiner Augenbrauen zog sich spöttisch in Richtung Haaransatz, ich lies einige Sekunden verstreichen und fragte nochmal nach: „ Camelot? Jetzt? Es stürmt nur falls du es noch nicht mitgekriegt hast...“
    „Biene quatsch keinen Scheiß und komm!“. Danach legte sie auf.
    Ich fragte mich was passiert war, das wir uns bei diesem Scheißwetter auf Camelot treffen mussten. Langsam stand ich auf und suchte meine Kleidung zusammen. Ich hatte keine Lust nach draußen zu gehen, deshalb lies ich mir Zeit. Als letztes zog ich mir einen langen Regenmantel an. Ein kurzer Blick in den Spiegel lies mich trotz meiner miesen Laune grinsen- ich sah aus wie einer der Ringgeister. Meine Eltern schliefen bereits, so merkte niemand, wie ich durch mein Fenster kletterte und mich auf die matschige Erde fallen lies. Der Regen peitschte mir schmerzhaft ins Gesicht, hastig zog ich mir die Kapuze über die Stirn. Der Weg war lang und heute kam er mir noch länger vor. Ich sah fast nichts. Hin und wieder kam mir ein Auto entgegen. Ich bog das letzte mal nach links ab. Vor mir sah ich unser Baumhaus, dessen Fenster zwischen den verschwommenen Regenfäden wie die Augen eines hungrigen Tieres glimmten. Eine böse Vorahnung beschlich mich, als ich mein Fahrrad achtlos in den Schlamm fallen lies, durch den Wind taumelte ich und die knarrende Leiter hochkletterte. Als ich endlich an der Türe ankam, hörte ich von drinnen aufgeregte Stimmen. Langsam öffnete ich die Türe und es wurde still. Leon sah mich böse an:“ Wir wollten vor einer halben Stunde anfangen!“ Seelenruhig schälte ich mich aus meinem nassen Regenmantel, danach lehnte ich mich gegen den Türrahmen: “Sorry Boss, irgendwie hatte ich Probleme mit dem Wetter. Im Gegensatz zu dir, musste ich gegen den Wind fahren.“, meinte ich dann schnippisch. Leon durchbohrte mich noch einmal mit seinem Blick, bevor er sich ab wand und auf den Amboss deutete. Etwas lag da...



    Re: Das ich, das du und die Muse (meine Geschichte)

    Anonymous - 10.07.2007, 10:25


    Bitte, bitte weiter!!! :b020 :4587 :respekt: :supercool:



    Re: Das ich, das du und die Muse (meine Geschichte)

    Pilgrim - 10.07.2007, 21:55


    So, da ich ja nett bin, stell ich direkt den nächsten Teil online


    Dort lag etwas braunes. Es triefte. „Ist wohl etwas nass geworden“, setzte ich noch einen drauf. Ich nahm mir das Stück Papier. Ich las ihn erst einmal durch. Als ich fertig war, schaute ich entsetzt in die Runde:“ Wer war das?“
    Doch ich bekam keine Antwort. Noch immer etwas blass, wegen dieser Unverschämtheit, lies ich mich an der Wand zu Boden sinken. Dabei hielt ich das Papier ungewollt ins Licht. Erstaunt blinzelte ich und hielt nun den Brief bewusst ins Licht. „Silberlichten...“, murmelte ich überrascht, als ich die hell schimmernden Buchstaben entzifferte. „Was hast du gesagt?“, Juli, der mir am nächsten saß, lugte über meine Schulter und musterte das Blatt:“ Silber...li...lichten?!“
    „Ja genau Juli. Silberlichten“
    Wieder blickte ich in die Runde, dieses mal war das entsetzen in den Augen der anderen noch größer. Scheinbar wussten sie, wer die Silberlichten waren. „Bin ich die einzige die mit den Silberfischen nix anfangen kann? Steht uns jetzt ne Invasion der Badezimmerbewohner bevor?“, spottete ich leicht mie sgelaunt und lies das Blatt zu Leon nach vorne wandern: “oder könntet ihr mich mal aufklären..?“
    „Also das Blümchen und das...“, fing Bianka an, meine beste Freundin die wohl auch nichts mit den Silbernen Leuchten anfangen konnte, jedoch wurde sie rüde unterbrochen, als Rocce ihr seinen Ellenbogen in die Seite stieß:“ Autsch.“ Sie blickte ihn böse an und zickte:“ Dann kläre mich doch mal auf statt mir die Rippen zu brechen!“
    Doch immer noch kamen keine Antworten. Bianka und ich sahen uns fragend an. Nun sah ich Leon an. Er musterte den Brief noch einmal, ob er wirklich von den Silberdingern war. Letzten Endes legte er ihn zurück auf den Ambos. Er fing an uns zu erklären, wer diese Silberlichter waren:“ Habt ihr je von Ragnarok gehört? Die Festung vor dem Nebel, weit außerhalb unseres Landes?“, intensiv sah er mir und Bianka in die Augen:“ seit unzähligen Spielen ungeschlagen, der Ruf der Unbesiegbarkeit eilt ihnen vorraus“
    Stille.



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