Persönliche Vorstellung „Der Bienen-Much“

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    Re: Persönliche Vorstellung „Der Bienen-Much“

    Der Bienen-Much - 09.07.2007, 10:21

    Persönliche Vorstellung „Der Bienen-Much“
    Gern möchte ich dem guten Beispiel folgen und mich in dieser Rubrik etwas näher vorstellen.

    Mein Name ist Dieter Uhlig, Jahrgang 1955, verheiratet, 2 erwachsene Kinder.
    Ich wohne mit meiner Familie im südöstlichsten Teil Deutschlands, in Zschopau, im schönen Erzgebirge.

    Hobbys: leidenschaftlicher Imker, Mikroskopie, Biologie, html & Co.

    Aktivitäten: Stellv. Vorsitzender des Imkervereins “Zschopau und Umgebung” e.V. und Bienensachverständiger im Mittleren Erzgebirgskreis.

    Mein erster näherer Kontakt mit Bienen war der als unfreiwilliger Helfer beim Einfangen eines Bienenschwarms. Nach diesem “Akt” ließen mich die Bienen nicht mehr los. Mein Bienenstand bzw. Imkergarten befindet sich in einer großen Gartenanlage bei uns in Zschopau. Hier betreibe ich als Standimker eine kleine Imkerei mit derzeit 16 Völkern in Dreiraumhinterbehandlungsbeuten. Traditionell imkere ich im Bienenhaus und bezeichne meine Imkerei als leistungsunabhängig. Neben meiner Imkerei beschäftige ich mich noch mit der Tracht- und Waagestockbeobachtung, ansonsten gehen meine Interessen in der Imkerei mehr in die biologisch, forschende Richtung.

    So, dies wärs zu meiner Person. Ich wünsche uns allen spannende Themen und lebhafte Diskussionen!

    Beste Grüße

    Dieter



    Re: Persönliche Vorstellung „Der Bienen-Much“

    drohne - 09.07.2007, 14:05


    Meinen herzlichsten Dank Dieter für die wirklich großartige und sehr gelungene Vorstellung.

    Offenbar hat hier ein echter Experte in Sachen Bienen zu uns gefunden, vor allem die Mikroskopie dürfte sehr interessant sein. Hier hätte ich gleich eine wichtige Frage: werden auch Pollenbestimmungen gemacht und diese fotografisch festgehalten? Dieses Thema könnte nämlich in den nächsten Jahren für mich eine sehr große Bedeutung haben.

    Jedenfalls freue ich mich auf einen regen Gedankenaustausch und warte mit Spannung auf recht viele Beiträge von Dir. Übrigens, mein Kompliment für die sehr schöne und gelungene Homepage. Leider konnte ich diese im Moment nur kurz überfliegen, aber am Abend werde ich jedes Detail besichtigen.

    Liebe Grüße
    Josef



    Re: Persönliche Vorstellung „Der Bienen-Much“

    Der Bienen-Much - 09.07.2007, 16:19


    Dankeschön für die netten Worte Josef.

    Ein Experte bin ich bei Leibe nicht, da gibt es ganz andere Größen. Jedes Jahr ist ein neues Bienenjahr mit all seinen Höhen und Tiefen. Was dieses Jahr richtig ist, kann sich nächstes Jahr schon wieder gegen einen wenden. Aber was erzähl ich, du könntest sicherlich auch ein Lied davon singen.

    Die Biologie der Insektenwelt hat mich schon immer fasziniert. Schon als Schulkind, ausgerüstet mit Fangnetz und großer zerkratzter Lupe, haschte ich springendem und fliegendem Kleingetier, sehr zum Leidwesen meiner Eltern und zur Erheiterung meiner Freunde, hinterher. Was lag da näher als auch in den Mikrokosmos vorzudringen. Heute bin ich merklich ruhiger geworden - man wird ja auch älter und vernünftiger. Die Liebe zur Biologie, heute Bienenbiologie ist aber geblieben.

    Ja, was gibt es noch zu sagen? Ich imkere in Drei-Raum-Hinterbehandlungsbeuten. Ein Beutentyp, der in Bienenzeitschriften kaum noch Erwähnung findet. Aus diesem Grunde habe ich meine Homepage ganz und gar diesem Beutentyp gewidmet.

    Zum Pollen:
    Das Thema habe ich nur am Rande gestreift. Hier kann ich nur mit ein paar interessanten Links dienen.

    Meine Anlaufstelle für Mikroskopie:
    http://www.mikroskopie-muenchen.de/

    Pollendatenbank:
    http://www.bioweb.lu/pollen/pollen.htm

    Pollen sammeln und präparieren, Arbeitsanleitung und Rezepte:
    http://www.mikroskopie-muenchen.de/pollen.pdf

    Was wünsch ich mir?
    In erster Linie Fachsimpelei mit Gleichgesinnten! Vielleicht gibt es auch einen Kollegen, der in Hinterbehandlungsbeuten imkert – ich würde mich freuen. Dann Erfahrungsaustausch in Sachen Zucht, Betriebsweise, Bienengesundheit, Varroabekämpfung, kurzum alles zum Thema Imkerei.

    Viele Grüße aus Deutschland

    Dieter



    Re: Persönliche Vorstellung „Der Bienen-Much“

    Sybill - 11.07.2007, 14:28


    Hallo Dieter,

    Herzlich Willkommen bei unseren noch kleinen - aber feinen- Bienenforum. :n99:

    Nachdem Josef, deine Homepage so gelobt hat, mußte ich natürlich auch gleich gucken und muß ehrlich gestehen, eine sehr schön gestaltete aber trotzdem auch sehr informative HP. So was sieht man nicht sehr oft !!

    Also - nachmals Hallo und freue mich schon auf Deine Beiträge !



    Re: Persönliche Vorstellung „Der Bienen-Much“

    drohne - 11.08.2007, 00:36

    Re: Persönliche Vorstellung „Der Bienen-Much“
    Der Bienen-Much hat folgendes geschrieben:
    So, dies wärs zu meiner Person.

    Nicht ganz Dieter, denn da fehlt noch etwas wichtiges und da ich ein sehr neugieriger Mensch bin, frage ich ganz einfach warum der Nick Name "Der Bienen Much" lautet! ;-)

    Da mir dieser berühmte Name natürlich etwas sagt(e), habe ich in meiner Bibliothek gestöbert und tatsächlich das Buch "Der Bienen Much" von Pater Romedius Girtler 8.Auflage, erschienen 1982, ausgegraben.

    Wie bekannt, sammle ich -auch hier- Biografien berühmter Persönlichkeiten. Im vorhin erwähnten Buch gibt es auf Seite 3 lediglich eine kurze Vorstellung dieser Persönlichkeit, allerdings geht die nur bis zum Abschluss seines Noviziates im Jahre 1914.

    Nun meine Frage Dieter: was weiß man noch alles von dieser wichtigen Person? Vor allem wären die Zeiten nach 1914 und was in der Folge aus ihm wurde, sehr interessant. Beim stöbern in deiner HP wurde ich diesbezüglich leider auch nicht fündig.

    Für Infos jedweder Art wäre ich sehr dankbar.
    Josef



    Re: Persönliche Vorstellung „Der Bienen-Much“

    Der Bienen-Much - 11.08.2007, 18:24


    Hallo Josef, hallo zusammen
    Ja, der alte Bienen – Much. Ich habe die Ausgabe von 1954. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Ich habe oftmals bei Vereinsversammlungen aus dem Buch zitiert, möglicherweise etwas zuviel des Guten und wie sollte es anders sein – den Namen abbekommen.

    Das Wissen zu der damaligen Zeit, der Schreibstil - das Buch ist ein Klassiker! Man muss es einfach gelesen haben. Leider ist über den Verfasser dieses Buches, den Deutschordenspriester P. Romedius Girtler, nur sehr wenig bekannt.


    Vorwort aus der Ausgabe von 1954
    Großes Interesse für die Bienen hatte der Much schon, als er noch in den Bubenhosen stak. Im Dorf Flains bei Sterzing, wo er seine Kinderjahre verbrachte, standen bei einem Bauernhaus unter dem breiten, hervorspringenden Dach zwölf Bienenkörbe, wie weiland die Wasserkrüge bei der Hochzeit zu Kana. In den freien Stunden war er stets bei diesen Körben und konnte sich nicht genug das Leben und Treiben der Bienen betrachten. Der gute Bienenvater hat ihm auch die ersten Grundwahrheiten in der Bienenzucht beigebracht. In den Studentenjahren kaufte er sich schon Bienenbücher. Wie freute er sich, als er als Novize ins Deutschordenskonvent in Lana eintrat und dort im Garten einen großen Bienenstand vorfand. Aber da fiel bald ein Wermutstropfen in den Freudenkelch. Den Novizen war es verboten in den Bienenstand zu gehen. Der Gehorsam machte ihm sonst keine Schwierigkeiten, aber die Bienlein hatten es ihm angetan. Halb zog es ihn, halb sank er hin — da war's um ihn geschehn. Der Novizenmeister erwischte ihn im Bienenhaus und das trug ihm die erste Buße ein. Nach Abschluss des Noviziates durfte er aber dem alten Bienenvater des Klosters bei den Arbeiten helfen.. Da gab es Tiroler Lagerstöcke, Tiroler Würfl, Wiener Vereinsständer und Alberti-BIätterstöcke. Im Jahre 1914 nach Abschluss der theologischen Studien, durfte er den Bienenstand übernehmen, und so konnte er nach seiner Idee arbeiten. Ihm sagte keine dieser Stockarten richtig zu und so sind wir nun beim ersten Kapitel in der Bienenzucht angelangt.



    Romedius Girtler vor dem Waagstock seines Bienenstandes




    Lana, 1934 Die beiden Bienenhäuser von Pater Romedius Girtler



    Re: Persönliche Vorstellung „Der Bienen-Much“

    drohne - 11.08.2007, 18:50


    Der Bienen-Much hat folgendes geschrieben: Vorwort aus der Ausgabe von 1954
    Großes Interesse für die Bienen hatte der Much schon, als er noch in den Bubenhosen stak. Im Dorf Flains bei Sterzing, wo er seine Kinderjahre verbrachte, standen bei einem Bauernhaus unter dem breiten, hervorspringenden Dach zwölf Bienenkörbe, wie weiland die Wasserkrüge bei der Hochzeit zu Kana. In den freien Stunden war er stets bei diesen Körben und konnte sich nicht genug das Leben und Treiben der Bienen betrachten. Der gute Bienenvater hat ihm auch die ersten Grundwahrheiten in der Bienenzucht beigebracht. In den Studentenjahren kaufte er sich schon Bienenbücher. Wie freute er sich, als er als Novize ins Deutschordenskonvent in Lana eintrat und dort im Garten einen großen Bienenstand vorfand. Aber da fiel bald ein Wermutstropfen in den Freudenkelch. Den Novizen war es verboten in den Bienenstand zu gehen. Der Gehorsam machte ihm sonst keine Schwierigkeiten, aber die Bienlein hatten es ihm angetan. Halb zog es ihn, halb sank er hin — da war's um ihn geschehn. Der Novizenmeister erwischte ihn im Bienenhaus und das trug ihm die erste Buße ein. Nach Abschluss des Noviziates durfte er aber dem alten Bienenvater des Klosters bei den Arbeiten helfen.. Da gab es Tiroler Lagerstöcke, Tiroler Würfl, Wiener Vereinsständer und Alberti-BIätterstöcke. Im Jahre 1914 nach Abschluss der theologischen Studien, durfte er den Bienenstand übernehmen, und so konnte er nach seiner Idee arbeiten. Ihm sagte keine dieser Stockarten richtig zu und so sind wir nun beim ersten Kapitel in der Bienenzucht angelangt.


    Genau das Dieter steht auch in der Ausgabe von 1982. In der 5. Auflage vom August 1968 steht ferner:

    wir hoffen, mit der 5. Auflage des allseits beliebten "Bienenmuch" allen Imkern einen brauchbaren und leicht verständlichen Ratgeber in die Hand zu geben und zugleich auch den über 80 jährigen Autor, der in Siebeneich, Südtirol, lebt, zu ehren.

    Nun ist folgendes: 1968 lebte er in Südtirol, was bitte passierte bzw. tat er in der Zeit von 1914 bis 1968? Weiters, wann und wo verstarb der gute Bienen Much?

    Im Foto vor dem Waagstock sieht man einen etwas älteren Herrn und Bienenbeobachter mit großer Leidenschaft. Es ist also anzunehmen, dass der Much sein ganzes Leben lang Bienen betreute und im fehlenden Zeitraum bereits seinen guten Namen erwarb.

    Fragen über Fragen also, jedenfalls bleiben diese bis zur Klärung in Evidenz.



    Re: Persönliche Vorstellung „Der Bienen-Much“

    Der Bienen-Much - 11.08.2007, 20:25


    Noch etwas:

    Zitat: Im Jahre 1908 gingen Jochgründe und Kirche an die Etschwerke über, die den Besitz an den derzeitigen Besitzer, die Vigiljoch AG, veräußerten. Nachdem bereits 1924 eine neuerliche Sanierung der Kirche erfolgte - dabei erwarb sich vor allem der bekannte Deutschordenspriester P. Romedius Girtler, besser bekannt unter dem Namen "Bienenmuch" Verdienste - konnte 1986 auf Anregung von Dekan P. Peter Lantschner dank des Entgegenkommens der Vigiljoch AG mit ihrem Präsidenten Dr. Roland Auffinger die jüngste Restaurierung der Kirche durchgeführt werden.

    http://www.tangram.it/meran/umgebung.php?url=u-04



    Re: Persönliche Vorstellung „Der Bienen-Much“

    Der Bienen-Much - 07.09.2007, 19:54

    Neue Homepage
    Hallo zusammen,

    möchte euch mal meine neue Homepage vorstellen. Sie ist eine komplette Überarbeitung der alten Seite und seit heute im Netz. Die einzelnen Themen sind in Rubriken untergliedert wo dann letztendlich die Seiten verlinkt sind. Was mich vor allem interessiert, ist das Handling, Übersicht und Browserverträglichkeit. In den nächsten Monaten soll dann noch die Zucht und mehr Imkerpraxis dazu kommen. Über Hinweise, Ratschläge und auch Kritiken würde ich mich freuen.

    PS. Josef ein Link zum Forum folgt noch. Habe ich vollkommen vergessen – heute oder morgen – versprochen.

    Beste Grüße

    Dieter


    www.imkerhomepage.de



    Re: Persönliche Vorstellung „Der Bienen-Much“

    drohne - 07.09.2007, 22:39


    @ Der Bienen-Much

    Diese neu überarbeitete Homepage ist tatsächlich ein ganz tolles Werk geworden, mein Kompliment und riesen Respekt dazu. :n107:

    Was mir besonders gefällt ist die herrliche Poesie, die in den Seiten
    "Allerlei Wissenswertes" steht, es ist eine wahre Freude dies über sich ergehen zu lassen. Es wird sicherlich eine Mordsarbeit gewesen sein, solch eine Page ins Netz zu stellen.

    Aber eine Frage hätte ich doch noch: es ist schon klar, in einer Hobbyimkerei ist der Verkauf sicherlich nicht das allerwichtigste, denn man hat ja ohnehin seine Stammkunden, aber kurz und gut, ich vermisse Hinweise zu den Produkten aus eigener Imkerei?

    Zitat: Zitat der Bienen-Much
    Josef ein Link zum Forum folgt noch

    Da wäre ich aber mächtig Stolz Dieter :!: Sollte einmal die Startseite dieses Forum fertig sein, wird der Link zu Deiner Homepage höchste Priorität haben.

    LG Josef



    Re: Persönliche Vorstellung „Der Bienen-Much“

    Der Bienen-Much - 08.09.2007, 11:02


    Grüß dich Josef,
    erst einmal Dankeschön für die netten Worte zu meiner "neuen" Imkerhomepage. Übrigens steht der Link zum Forum, siehe unter "Links" ganz oben als einziges Forum: "Ein Forum für Bienen- und Honigfreunde". Ich hoffe, das geht so in Ordnung. Gestern Abend habe ich noch mal meine Seite durchgeblättert und was sehe ich da, hatte sich doch tatsächlich noch ein Fehler eingeschlichen. Ich habe dann noch bis 1 Uhr 30 gebastelt. Ich hatte mich satt. Aber so konnte ich das ganze nicht lassen. Bei der Gelegenheit habe ich dann noch den Link zum Forum mit eingebaut. Also du siehst, wenn man sich mit einer Homepage beschäftigt, muss man die Zeit weit von sich schieben. Es hat seine Gründe warum Firmen für die Erstellung eines Internet-Auftritts ein Menge Geld verlangen. Der Inhalt ist eigentlich die wenigste Arbeit, das kann man mit kopieren und einfügen realisieren. Das schwerste ist die Browseranpassung per css und die Bildoptimierung. Einige Bilder davon hat mein Sohn erstellt (z.B. der Imker auf der Startseite), der Rest stammt zum Teil von mir selbst.

    Mit der Poesie, das hast du gemerkt? Oh ja, das ist so ein Schwäche von mir. Das war eigentlich der Grundgedanke von allem. Ich bin davon ausgegangen, was ich an anderen Seiten vermisse. Ja und dann habe ich einfach drauflos gebastelt und geschrieben.

    Übrigens, ich sammle Bienenhaussprüche und Gedichte. Wer welche hat oder tauschen möchte - bitte melden. Das gleiche gilt auch für Hintergründe usw. eben alles für die Homepage.

    Du fragst, warum ich keine Hinweise zu den Produkten aus meiner eigenen Imkerei eingefügt habe. Ja, das hat seine Gründe.

    1.Ich habe keine Verkaufsseite und ich strebe auch keine an. Da muss man ganz andere Prioritäten setzen. Ein Onlineshop ist da das richtige dafür. Eine Erwähnung der einzelnen Produkte fehlt allerdings. Ich mach mir mal Gedanken darüber. Mein Gedankengang geht in Richtung Fachseite. Fachseite für eine Beute, die nicht mehr hergestellt wird.

    So Josef , soweit zur Homepage. Heute stelle ich noch den 2.Teil von der Begattung ein und dann möchte ich mich auch zum Thema Belegstelle usw. äußern.

    Beste Grüße

    Dieter



    Re: Persönliche Vorstellung „Der Bienen-Much“

    drohne - 08.09.2007, 13:31


    Hallo Dieter, komme soeben vom Tore schweißen, aber eine kurze Schreibpause muss dennoch sein. :D

    Erst einmal meinen herzlichsten Dank für das einfügen meines Links, dies ist mir eine besondere Ehre und Auszeichnung. Ich hoffe mich als würdig zu erweisen.

    Zitat: Zitat der Bienen-Muchsehe ich da, hatte sich doch tatsächlich noch ein Fehler eingeschlichen

    Also ich habe sehr lange, sogar bis in in späte Nacht hinein, darin gelesen und konnte keinen Fehler erkennen. Offenbar hätte ich doch Zahnstocher für meine Augen benötigt. :roll: Ich bin bereits jetzt schon neugierig, ob ich selber diese Korrektur erkennen kann. Hm, hm, hat es allenfalls mit Larve und Made zu tun?

    Zitat: Zitat der Bienen-Much
    Mit der Poesie, das hast du gemerkt?

    Na freili, :n3: ein wahrer Hochgenuss diese Seiten zu lesen. Offenbar steckt noch ein verborgener Imkerpoet in Dir. Übrigens Dieter, einer meiner früheren Leher, Wanderlehrer Hans Medonig, war dichtender Imker und Uhrmachermeister. Ein sehr bescheidener und angenehmer Lehrer. Was ich nun schreibe gibt es heute nicht mehr, aber Hr. Medonig nahm damals Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben nach deren Tode die Gesichtsmasken ab. Entschuldige bitte mein ausschweifen.

    Zitat: Zitat der Bienen-Much
    So Josef , soweit zur Homepage. Heute stelle ich noch den 2.Teil von der Begattung ein und dann möchte ich mich auch zum Thema Belegstelle usw. äußern.

    Sehr schön Dieter, hoffentlich kann ich noch den Abend erwarten. ;-)

    LG Josef



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