[Zelda-FanFic] Last Time Ever

Magic Nights
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    Re: [Zelda-FanFic] Last Time Ever

    Lillith - 07.07.2007, 12:52

    [Zelda-FanFic] Last Time Ever
    So, diesmal halte ich mich an die Aussage "Kurzgeschichte". Das Oneshot ist bloß drei Seiten lang und aus einem flüchtigem Gedanken entstanden etwas trauriges mit Zoras zu schreiben.
    Wer das Spiel "Zelda" nicht mag oder kennt, sollte das hier links liegen lassen.
    Ich beziehe mich kaum auf die einzelnen Spiele, da ich die meisten eh nicht kenne (mein Wissen bezieht sich bloß auf Ocarina of Time und Majoras Mask).
    Aus der Ich-Perspektive geschrieben. (wer, bevor der erzähler erwähnt wird weiß, wer das ist, kriegt nen Keks ;) )

    Warnung: Sad End
    Paring: Eigentlich mag ich das Paring gar nicht... egal ^^ welches Paring es ist, müsst ihr selbst herauslesen ^^

    Last Time Ever
    Oneshot

    Ich vernahm kein Geräusch, bewegte mich einfach durch die lautlose, tiefe Dunkelheit hindurch, die Ohren auf Veränderungen gespitzt. Ich war nervös.
    Aber wer wäre das nicht? Mein Vater hatte mir verboten wieder zu gehen. Dennoch – ich war neugierig und wollte unbedingt noch einmal dieses Kribbeln verspüren. Und wenn ich dafür gegen alle Verbote meines Vaters verstoßen musste, ich würde es tun.
    Schon lange hatte ich die gleichmäßig warmen, klaren Gewässer meiner Heimat verlassen, nun brachten mich meine Angeborenen Fähigkeiten immer weiter durch die diesigen Flüsschen und tieferen Bächen des verbotenen Waldes, auf der Suche nach einem Geräusch, dass von oberhalb des Wassers stammte. Schließlich hörte ich es.
    Eine Melodie, wie sie nur von einer Okarina stammen konnte. Etwas weiches, sanftes lag in den Klängen, Töne, die die Musik meines Volkes nie hätte fertig bringen können.
    Ich stieß durch die Wasseroberfläche und blickte in den warmen Sonnenuntergang, der zwischen den lichten Bäumen Randes des verbotenen Waldes sichtbar war. Dort saß er wieder, auf dem kühlen, satt grünem Untergrund am Hügel. Sein Blick war in die Ferne, zum Sonnenuntergang, gerichtet, die Okarina in seinen Händen vollbrachte wundervollste Töne.
    Ein Kribbeln strömte durch meinen Körper, wie immer, wenn ich ihn sah.
    Kam das Kribbeln nun von meinen... Gefühlen?... für ihn, oder von dem unbeschreiblichem Gefühl, etwas verbotenes zu sehen, etwas verbotenes zu tun? Ich wusste es nicht und interessierte mich nur wenige Momente dafür, ehe sein Lied, seine Gestalt, seine einzigartige Aura mich wieder einlullte, sanft entführte, hinweg schweben ließ.
    Ich sollte nicht dort sein.
    Ich sollte fort.
    Ich sollte ihn nicht sehen.
    Ich hätte ihn nach dem einem Tag damals nie wiedersehen dürfen.
    Und dennoch – ich blieb. Ich blieb, wie ich jedes mal, wenn ich dort war, blieb. Er sah mich nicht, er hörte mich nicht, er wusste nicht von meiner Anwesenheit. Und das war gut so. Es sollte sich nicht ändern.
    Die Sonne schob sich unaufhaltsam hinter die fernen Hügel, die ich niemals erreichen würde.
    Als ich das nächste mal meinen Geist weit genug sammeln konnte, um mich von diesen überwältigenden Gefühlen loszureißen, war es schon beinahe Nacht. Der rote, goldene Himmel war zu einem dunklem violett geworden, erste, unerreichbare Sterne glänzten bereits über dem Horizont.
    Seine Gestalt, die ich auch in vollkommener Schwärze wiedererkannt hätte, erhob sich und kam langsam in meine Richtung. Ich legte den Kopf leicht schief, blickte ihm einen Moment kummervoll entgegen. Wie sehr wünschte ich mir doch, wie sie zu sein. Wie seine Geliebte, seine Versprochene. Ein Mensch. Keine Prinzessin. Und erst recht keine Zora-Prinzessin, auf ewig ans Wasser gebunden.
    Als seine Schritte lauter wurden tauchte ich wieder hinab in das dreckige Wasser, blickte jedoch wieder hinauf um seine verschwommene Silhouette zu sehen.
    Er sah mich nicht, doch ich sah ihn.
    Er wusste nicht, dass ich da war.
    Er wusste nicht, was ich über ihn dachte.
    Er wusste nicht, was ich mir so sehr wünschte, dass es mich zerriss.

    Die Schatten hüllten den Freiraum zwischen den Bäumen, den sich dazwischen windenden Fluss und ihn nahezu vollkommen ein. Er ging langsam, wie immer, direkt am Flussufer, leise sein Lied summend. Ich folgte ihm, ein dunkler Schemen, unsichtbar für ihn.
    Ich war tief in Gedanken versunken, träumte von ihm, der er nur einige Meter von mit entfernt war und in meinem Kopf hallte das Echo seines Liedes nach. Wie wundervoll wäre es doch, wenn er nur ein einziges mal dieses Lied für mich spielen wusste. Nur ein mal...
    Soweit fort, wie ich mit meinen Gedanken und Träumen war, war es kein Wunder, dass ich sofort, als sich etwas an den Geräuschen oberhalb des Wassers änderte, vor Schreck zusammen fuhr.
    Das Wasser war bereits tiefer geworden, wir näherten uns also dem Strom, der aus den verbotenen Wäldern und dem Zorafluss zusammen und nach Hyrule floss. Doch meine Aufmerksamkeit war auf die Wasseroberfläche gerichtet. Ich versuchte zu erkennen, was vor sich ging, woher die merkwürdigen Geräusche kamen, wurde daraus jedoch nicht schlau. Das Wasser verzerrte die Töne zu sehr.
    Halb neugierig, halb besorgt, da ich fürchtete, dass etwas nicht stimmte, tauchte ich nahezu geräuschlos auf, betrachtete das Geschehen am Ufer.
    Einige schattenhafte Kreaturen hatten sich um ihn verteilt und griffen ihn an. Eigentlich sollte es für ihn, den Herrn der Zeit, kein Problem sein – aber ich wusste, dass er sein Schwert nicht bei sich führte. Das tat er nie, wenn er Abends seinen Weg durch die Wälder einschlug.
    Dennoch kämpfte er verbissen mit Waffen, die wir Zora nicht benutzten, ja nicht mal wirklich kannten! Der lange, dünne Stab, den er zückte, zerbrach rasch, kaum hieb er damit auf seinen Gegner ein. Die knallenden nussählichen Gegenstände, die er einem anderem Gegner entgegen schleuderte, zerplatzte und hielt ihn für eine Weile fern.
    Aber beides war kein Ausweg.
    Was sollte ich tun? Ich war eine Zora, nein, eine Prinzessin. Nun, sowohl als auch war nicht kampferprobt, wenn man es auf mich bezog. So zum Abwarten verdammt beobachtete ich durch die Uferböschung das Geschehen.
    Erst, als er seinen Bogen zog und seine Gegner mit dieser Waffe von sich fern hielt konnte ich aufatmen. Warum hätte er dieses Holzding nicht gleich benutzen können? Musste er mir so viele Sorgen machen?
    Die Tatsache, dass er nichts von meiner Anwesenheit wusste ignorierte ich gekonnt.
    Nach und nach verschwand eine Gestalt nach dem anderem, löste sich in einen feinen schwarzen Nebel auf. Nur noch zwei blieben schließlich zurück, trieben ihn einige Schritte rückwärts auf das Ufer zu. In dem Versuch das Wesen vor sich mit einem Pfeil zu treffen, wollte er einen halben Schritt zurück tun, stieß dabei gegen einen der größeren Steine am Ufer und stürzte, rollte sich ab und fiel unweit von mir ins Wasser.
    Ich war einige Momente wie gelähmt, so schnell war es gegangen. Erst dann fiel mir etwas wichtiges auf: Er war kein Zora. Er konnte Unterwasser nicht atmen. Also, wann tauchte er wieder auf? Oder war das Wasser hier schon so tief, dass...?
    Wie lange dauerte es, bis ein Mensch ertrinkt?
    Unwissend, wie ich nun mal war, tauchte ich einfach wieder hinab, suchte in der störenden Strömung nach ihm – und fand ihn. Sofort nahm ich das Menschenblut im recht reinen Wasser des Flusses wahr und bewegte mich in diese Richtung.
    Beim Sturz musste er sich den Kopf an einem Stein angeschlagen haben, die rote Flüssigkeit breitete sich in einem feinem Schleier von seiner Schläfe aus durch das Wasser aus. Einen Moment betrachtete ich das Schauspiel, dass fasziniert von dieser makaberen Schönheit, die sein blondes Haar, das rote Blut und einige letzte kleine Luftblasen in dem dunklem Wasser, nur vom Licht des inzwischen hochstehenden Mondes erhellt, ausmachten.
    Es war ein Bild, dass ich gewiss mit mir tragen würde...
    Doch kaum hatte mich das Bild in Bann geschlagen, löste ich mich daraus. Er konnte ohne Luft nicht atmen, ohne Hilfe würde er ertrinken!
    Mit einer raschen, kontrollierten Bewegung erreichte ich ihn, griff seine Oberarme und zog seinen Körper an dem meinen. Ich wünschte mir, meine Augen schließen zu können und ihn einfach etwas zu halten, doch daran war nicht länger zu denken. Ehe ich wusste, was ich tat, legte ich sanft meine Lippen auf die seinen und atmete Sauerstoff, den er zum überleben brauchte, in seinen Mund aus. Noch während dieser zaghaften Berührung zog ich ihn zur Wasseroberfläche hinauf.
    Kaum hatte ich die Oberfläche durchstoßen wandte ich das Gesicht ab um nicht noch einmal in Versuchung zu kommen und mich ihm so zu nähern. Ich hörte, beruhigender weise, noch während ich ihn weiter zog, dass er atmete. Zwar keuchend und immer wieder Wasser hervor hustend, aber er lebte.
    Vorsichtig brachte ich ihn an ein seichtes Ufer und half ihm hinaus. Ich selbst blieb im flachen Wasser, kniete auf dem sandigen Untergrund und beobachtete, wie er langsam wieder wirklich zu sich kam, die schwach blutende Verletzung an seiner Schläfe abtastete und dann zu mir sah. Es dauerte einige Sekunden ehe er mich erkannte. Keine Sekunde je zuvor war so schmerzhaft gewesen.
    Ich hätte ihn immer wiedererkannt, habe ihn ewig und länger beobachtet und er... vergisst mich?
    Ich schob es auf seine Benommenheit, allein, damit der Schmerz in meinem Herzen mir nicht die Tränen in die Augen trieb.
    „Ruto?“
    „Ja“
    „Du hast mich gerettet.“
    „Ja“ Ich hatte ihn immer sprechen wollen, nur ein paar Worte mit ihm wechseln wollen -aber so nicht.
    „Danke“
    Das war keines der Worte, die ich hören wollte. Doch ich wusste, ich würde sie niemals von ihm hören. „Gern geschehen.“ Ich erhob mich. „Nun, Link. Ich geh besser. Pass auf dich auf, nicht jedes mal wird eine wachsame Zora in der Nähe sein um dich aus dem Wasser zu ziehen.“
    Damit wandte ich mich um und ging ins tiefere Wasser. Als ich mich, kurz bevor ich ins Wasser eintauchte, noch einmal umsah lagen zwei seiner Finger auf seinen Lippen und ein fragender Ausdruck lag in seinen klaren, so wundervoll blauen Augen.

    Ich hätte nach diesem einen Kuss – der ja eigentlich keiner war, immerhin musste ich ihn wirklich irgendwie beatmen – Ruhe geben sollen, aufhören sollen, ihn abends zu beobachten. Aber ich tat es nicht. Ich wartete bloß zwei Tage ab, dann trieb es mich wieder vor Sonnenuntergang aus dem Reich der Zora hinaus, durch Flüsse und Bäche, bis zu jenem wundervollem Ort, an dem das schönste Lied von allen erklang.
    Ich beobachtete ihn wieder. Er war heute nachdenklich, spielte sein Lied nicht, sondern blickte geräuschlos zum Horizont. Wie gern hätte ich mich zum ihm gesellt.
    Es verging eine halbe Stunde, die Sonne versank gerade glühend irgendwo hinter den fernen Hügeln, als er sich aufrichtete und direkt zum Fluss sah. „Ruto?“
    Ich zuckte unwillkürlich zusammen. Woher wusste er, das sich da bin? Wusste er es denn? Oder ahnte er es? Und was sollte ich tun? Antworten? Oder lieber abhauen? Mir erschien zweiteres leichter, doch diese Wahl ließ er mir nicht.
    „Du bist doch da, oder nicht? Komm her zu mir, bitte.“
    Ich zauderte einen Moment, ehe ich aus dem Wasser sprang. „Hallo, Link.“
    „Du beobachtest mich?“
    „Ich war in der Nähe und wollte darauf achten, dass du nicht wieder ins Wasser fällst.“
    „Ach ja“ Es war offensichtlich, dass er meinen Worten keinen Glauben schenkte. Hätte ich an seiner Stelle wohl auch nicht getan. „Dabei sagtest du doch, dass mich das nächste mal keine Zora aus dem Wasser ziehen würde?“
    „Nun, besser wäre es doch.“ Ich brachte ein schiefes Lächeln zustande, obwohl mir nach einem Tränenausbruch zumute war. Nein, meine Hoffnungen waren vergebens.
    „Weißt du, meine Verlobte und ich heiraten demnächst.“ Das tat weh. „Ich wollte dich ganz gerne einladen. Magst du kommen?“ Das ebenfalls. Trat er mit Absicht auf meinen Gefühlen herum?
    Zerstörte er mit Absicht jeden kleinsten Keim der Hoffnung?
    „Ich weiß es noch nicht“ Meine Stimme klang in meinen Ohren hohl. Er zeigte nicht, ob er mein Verhalten bemerkte.
    „Ich würde mich freuen“
    „Gut. Ich denke darüber nach“ Ich versprach es ohne es jemals halten zu wollen. Nein, ich würde nicht zu seiner Hochzeit kommen. Damit wäre meine letzte Hoffnung, jemals von ihm im Arm gehalten zu werden, erloschen. „Ich geh nun besser.“
    „Ruto“ Ich drehte mich nicht zu ihm herum, erst, als seine Stimme ein zweites mal, diesmal drängender, meinen Namen aussprach, reagierte ich.
    Ich wandte mich zu ihm herum. Hinter ihm am Horizont sah man weit, weit entfernt einen Vogel, vielleicht einen Raben. Er flog in unsere Richtung.
    „Was ist?“
    „Ich-“ Er brach ab.
    Er wusste es. Er wusste von meinem Kuss. Deshalb war er nicht in der Lage, ordentlich mit mir zu reden. Oh, wenn dieser Tag doch niemals gewesen wäre! Unser Verhältnis hätte freundschaftlich sein können, ich hätte mit ihm Lachen können, ohne mir Gedanken zu machen. Nun würden wir nicht einmal mehr einander ehrlich anlächeln können.
    Gegen meinen Willen bewegten sich meine Beine einige Schritte auf ihn zu. Ein trauriges Lächeln huschte über meine Lippen. „Ich weiß“
    Er seufzte und blickte mir in die Augen. Ich wich seinem Blick nach einem Moment aus, nicht in der Lage, diesem alles durchdringendem Blau stand zuhalten.
    Der Rabe war näher gekommen und hielt auf uns zu. Nein, Moment, es war kein Rabe. Er war zu schnell, flog gegen den Wind...
    Einen halben Moment stieß ich Link zur Seite um sofort darauf einen grausamen Schmerz zu verspüren. Vielleicht war das die Strafe für die Gefühle, die ich nicht haben dürfte?
    Erst jetzt sah er, was ich schon lange gesehen hatte: Eine wundersame Waffe, einem Pfeil nicht unähnlich, nur in der Lage durch Magie weite, weite Strecken zurückzulegen, hatte sich seinen Weg zu ihm gesucht. Vielleicht war es der Wille eines höheren Wesens, oder aber wirklich meine Strafe, zumindest hatte ich die Waffe in Kauf genommen um ihn, den ich noch immer liebte, zu schützen.
    Er fiel neben mir auf die Knie und war versucht, die Waffe zu berühren, doch ließ er es, als ihm bewusst wurde, dass er mir damit nur Qualen bescheren würde. „Ruto“, flüsterte er heiser.
    Der Pfeil hatte genau getroffen, durch die Schulter bis ihn die Lunge. Nicht lange, und ich würde tot sein. Ich spürte das Blut an meiner Schulter, hatte das Gefühl sogar Blut in meine Lunge sickern zu spüren. Das Gefühl des Todes.
    „Ruto“ Wieso fiel mir eigentlich erst jetzt auf, wie wundervoll melodisch er meinen Namen aussprach? Der Klang war so anders, als bei anderen Menschen oder bei Zoras. Es klang vollkommen, abgerundet, wie das verklingende Echo aus einem Traum.
    Die Welt verschwamm immer wieder vor meinen Augen, als ich spürte wie er mich zaghaft in seine Arme zog, mich an sich drückte. War es nicht das, was ich mir gewünscht hatte? Von ihm im Arm gehalten zu werden?
    Ich versuchte sein Gesicht zu fixieren, doch es gelang nicht mehr. Mein Atem rasselte, es war schmerzhaft und anstrengend genügend Luft für diese paar Worte zu sammeln.
    „Ich habe dich immer geliebt.“
    Es wurde schwarz und im selben Moment wusste ich, dass danach niemals wieder ein Licht zu sehen sein würde...

    The End



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