Paul Heyman

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    Re: Paul Heyman

    JM Hardy - 06.07.2007, 20:22,UTC07bUTC06

    Paul Heyman
    Paul Heyman



    Real Name:
    Paul Heyman, Jr.

    Gimmick-Names:
    Paul Dangerly (CWA[Mem.])
    Paul E. Dangerously (ECW, WCW)
    Paul Heyman (ECW, WWE)

    Herkunft:
    Scarsdale, New York

    Größe:
    ca. 1,80m

    Gewicht:
    ca. 106kg

    Geburtstag:
    11. September 1965

    WWE Debüt:


    Profi Debüt:
    1986

    Finisher:
    ----

    Trademark Moves:
    ----

    WWE Titel:
    ----

    weitere Titel:
    ----

    Stables:
    The Alliance
    w/Arn Anderson, Billy Kidman, Booker T., Brian Adams, Bryan Clarke, Buff Bagwell, Buh Buh Ray Dudley, Chavo Guerrero Jr., Chris Kanyon, Christian, Chuck Palumbo, Debra, Diamond Dallas Page, D-Von Dudley, Gregory Shane Helms, Hugh Morrus, Ivory, Jazz, Justin Credible, Kurt Angle, Lance Storm, Mark Jindrak, Mike Awesome, Nick Patrick, Raven, Rhyno, Rob Van Dam, Scott Hudson, Sean O'Haire, Shane McMahon, Shawn Stasiak, Stacy Keibler, Stephanie McMahon, Steve Austin, Steven Richards, Tazz, Terri, Test, Tommy Dreamer, Torrie Wilson, William Regal (als Paul Heyman)

    Dangerous Alliance
    w/Arn Anderson, Bobby Eaton, Larry Zbyszko, Madusa, "Ravishing" Rick Rude, "Stunning" Steve Austin (als Paul E. Dangerously)

    Team Angle
    w/Charlie Haas, Kurt Angle, Shelton Benjamin (als Paul Heyman)

    Team Lesnar
    w/A-Train, The Big Show, Brock Lesnar, Matt Morgan, Nathan Jones (als Paul Heyman)

    Schützlinge:
    - Arn Anderson
    - Big Show
    - Brock Lesnar
    - Fatu
    - Samu
    - Undertaker aka Mean Mark Callous
    - Michael PS Hayes
    - Randy Rose
    - Rick Rude
    - Dennis Condrey
    - Jack Victory
    - Jimmy Garvin
    - Larry Zbysko
    - Sid Vicious
    - Steve Austin
    - Terry Gordy
    - Kurt Angle
    - Team Angle „World Greatest Tag Team“
    - Bobby Eaton
    - Madusa
    - Rob van Dam
    - Dudley Boyz
    - John Heidenreich

    Allgemein:
    - fing Ende der 80er als Manager an, zuerst in Memphis, später in der WCW
    - hatte in der WCW sein eigenes Stable, die "Dangerous Alliance"
    - wechselte dann in die ECW, war dort zuerst nur Booker, bekam später die halbe Liga als Geschenk und kaufte dann Besitzer Tod Gordon die ganze Liga ab
    - rief 1997 in der WWF Sendung "Livewire" als "Bruce from Conneticut" an und es kam dort zu einem amüsanten Gespräch zwischen ihm und Vince McMahon, Michael Hayes, Sunny und Jim Cornette
    - nach dem Ende der ECW ging er als Kommentator und Booker zur WWF /WWE
    - wurde dann auch in der WWE zum Manager, unter anderem von Brock Lesnar, den Dudley Boys, John Heidenreich und vielen mehr
    - 2004 war er General Manager von WWE SmackDown!
    - 2005 übernahm er die Position des Headbookers bei der WWE-Farmliga Ohio Valley Wrestling
    - 2006 übernahm er selbstverständlich das Booking/die Leitung über die neue ECW
    - nachdem diese allerdings nicht so erfolgreich war, wie es sich Vince McMahon versprochen hatte, wurde Heyman als Sündenbock nach December To Dismember aus seinem Posten enthoben
    - steht noch immer bei WWE unter Vertrag



    Re: Paul Heyman

    JM Hardy - 18.09.2007, 11:19,UTC09bUTC18


    Paul Heyman Vertragsstatus

    Paul Heyman steht mittlerweile nicht mehr in einem vertraglichen Verhältnis zu World Wrestling Entertainment. Heyman´s Vertrag lief bereits schon vor einigen Monaten aus.

    Quelle: wwe-germany.de

    _________________________

    Paul Heyman nicht mehr bei WWE angestellt

    Wie der Wrestling Observer zu vermelden weiß, haben sich die Wege Paul Heymans nun von denen von World Wrestling Entertainment getrennt. Demnach ist die durch sein Engagement bei Extreme Championship Wrestling bekanntgewordene Persönlichkeit nicht mehr vertraglich an die McMahon Promotion gebunden.

    Obwohl ein Engagement Heymans bei der Promotion nun möglich wäre, zeigt Total Nonstop Action derzeit im Übrigen keinerlei Interesse an einer Verpflichtung. Zuletzt widmete sich Heyman einigen Filmprojekten und wurde noch eine ganze Weile fürs Nichtstun von World Wrestling Entertainment bezahlt.

    Quelle: Wrestling Observer Newsletter
    gelesen bei moonault.de



    Re: Paul Heyman

    JM Hardy - 05.02.2008, 20:16,UTC02bUTC05


    Interview mit Paul Heyman


    Die Kollegen von The Sun Online veröffentlichten vor kurzem ein Interview mit dem Mann, der das Wrestling mit seiner ECW in den Neunzigern geradezu revolutioniert hat: Paul Heyman! Hierbei handelt es sich um das erste Interview von Heyman nachdem er die WWE im Dezember 2006, nach dem missglückten December 2 Dismember Pay Per View, verlassen hat.

    Paul, lass uns gleich zur Sache kommen: Was ist zwischen dir und Vince McMahon vorgefallen?
    Ich denke im Endeffekt läuft es darauf hinaus, dass wir beide vollkommen unterschiedliche Ansichten und Vorstellungen davon haben, wie ein Wrestling und Sports Entertainment Programm auszusehen hat. Es ist sicherlich nicht falsch, solche unterschiedlichen Vorstellungen zu haben, doch das Problem war, dass Vince diese Differenzen persönlich genommen hat. Und wenn dieser persönliche Konflikt ins Spiel kommt während man versucht, ein Produkt auf Kurs zu bringen, dann bekommt man eine schlechte Arbeitsatmosphäre. Daher mochte Vince es nicht mehr, mit mir zu arbeiten, und ich mochte es nicht mehr, mit Vince zu arbeiten. Und da es seine Firma ist, war er es natürlich, der geblieben ist.

    Was ging deiner Meinung nach schief und wieso ging es schief?
    Die Liga hätte niemals zurück gebracht werden dürfen nach dem ersten One Night Stand 2005. Die anschließende Show 2006 brachte dann auch Gewinn, aber nur weil sie als Plattform für Rob Van Dams Sieg gegen John Cena gedient hat. Dann war der Sci-Fi Channel bereit dazu, der ECW einen Testlauf zu geben, und dafür haben sie auch viel Geld bezahlt. Daher war die Theorie, nach der man die ECW zurück bringen sollte, um Profit zu machen, erfolgreich. Aber die Erwartungen der Zuschauer zur neuen ECW waren ein monumentaler Reinfall.
    Zum Vergleich: Wenn jemand die Beatles wieder auferstehen lassen sollte und dann sagt: „Weißt du was, wir wollen sie internationaler machen, also werden wir einen weißen Typen, eine asiatische Frau, einen hispanischen Bisexuellen und einen Afroamerikaner mit einem schottischen Akzent in die Band holen.“ Im WWE-Land macht das Sinn. Aber egal wie man sich die Sache dann ansieht, es sind einfach nicht die Beatles. Und genauso ist es auch nicht die ECW.
    „Extreme“ stand nicht für Blut oder Tische oder Stacheldraht. Bei der ECW ging es immer darum, sich zu steigern, weiter zu gehen und immer mehr für das Geld der Zuschauer zu bieten. Zum Beispiel wäre da ein Finish in jedem Kampf. Ganz einfach. Ein Sieger und ein Verlierer. Und eine Story drum herum, die das Ganze auch sinnvoll macht. Aber wenn man diese Vorstellung aussprach, dann nahm Vince sie sofort persönlich.
    Wenn man sich die Versuche ansieht, die nWo wiederzubeleben, einen Goldberg wiederzubringen oder die Karriere eines Ric Flairs wiederzuerschaffen, dann merkt man, dass Vinces Magie nur funktioniert, wenn er alles von Anfang an kreiert. Wenn Vince etwas nicht von Anfang an kreiert, dann versteht er einfach die Erfolgsformel nicht.

    Aber warum hat Vince nicht gesagt: „Paul, ich weiß dass du gut mit der ECW bist, da ist Sci-Fi, mach dein Ding, setz dein Können ein und verdien mir etwas Geld?“
    Weil das im Gegensatz zu allem steht, was Vince McMahon ist. Vince ist so ein Kontrollfreak, dass die nächsten zehn Minuten eines Meetings nach einem Nieser von ihm ruiniert sind, da er davon angepisst ist, dass er den Nieser nicht kontrollieren konnte. Und damit war er bisher ziemlich erfolgreich im Leben. Er ist ein Milliardär. Er hat seinen eigenen luxuriösen Privatjet, und nebenbei, es ist ein wirklich netter Jet. Er hat Dinge und Eigentum und Geld, die sonst kein anderer Wrestlingpromoter auf der Welt hat. Er hat das ganze auf seine Art und Weise erreicht und daher erlaubt Vince nicht, dass jemand frei über etwas innerhalb seines Königreiches regiert. Das wird einfach nicht passieren.

    Wie war es für dich, mit anzusehen, wie die ECW – dein Baby, die Sache, die du kreiert hast – fast genau vor deinen Augen zerstört wurde?
    Es war ein ziemlich harter und steiniger Weg, aber, und das darf man nicht vergessen, Vince hat jedes Recht dazu mit der ECW zu machen, was er will. Er hat sich das Recht erkauft, den geistigen Besitz der Liga zu verwerten. Es ist seins, er besitzt es, und niemand sollte daher in Frage stellen, ob er oder ob er nicht das machen kann, wozu er Lust hat. Rob Van Dam hat das Ganze in einigen aktuellen Interviews hervorragend ausgedrückt und es hat mir irgendwie die Erinnerungen an die Zeit im Jahr 2006 zurückgebracht.
    Ich habe versucht, zu kündigen, in Anwesenheit anderer Leute weil ich Zeugen dafür haben wollte, und zwar mehrere Male in meinen letzten zwei Monaten bei der WWE/ECW. Ich habe Stephanie McMahon meine Kündigung bei mehreren Gelegenheiten angeboten. Ich habe ihr gesagt, dass die Konflikte zwischen mir und Vince Einfluss auf die Ausrichtung der ECW hatten, dass er alles persönlich nahm und dass es weder spaßig noch kreativ oder produktiv war. Ich dachte mir, dass, wenn ich gehe, Vince der ECW die TLC – äh, das steht für Tender Loving Care, nicht für Tables, Ladders and Chairs – geben würde, die sie braucht. Stephanie wollte sich involvieren, aber Vince war dagegen.
    Ich wage zu behaupten, dass Vince das Verlangen hat, sich mit jemanden auf jedem Level, bei jeder Sache im Leben zu konkurrieren, auch wenn er es hasst zu verlieren, und sagt: „Ich habe den ursprünglichen Besitzer der ECW, ich habe den ursprünglichen kreativen Kopf der ECW, und wisst ihr was, jetzt werden wir um die kreative Ausrichtung des Produktes kämpfen.“
    Und dabei ist es wie ein Wrestlemania Main Event: Der Sieger steht schon vorher fest. Am Ende des Tages entscheidet Vince, wo es langgeht. Und ich bin nicht da, um mich mit ihm zu duellieren. Ich bin da, um ihm zu helfen. Ich bin an seiner Seite, ich bin sein Tag Team Partner. Am Ende war es furchtbar, dort zu arbeiten, weshalb ich, und das hat Van Dam gut ausgedrückt, so sehr wegwollte, dass ich es gar nicht mehr ertragen konnte.

    Wann war das, was war das genaue Datum, denn niemand wusste für eine lange Zeit, was du genau machst?
    Der letzte Streich war der December To Dismember Pay Per View. Die Show war ein einziges Wrack. Ich wusste es schon vorher. Ich habe in der Woche davor, am Wochenende und noch am Tag der Show versucht, etwas daran zu ändern. Am Tag der Show bin ich die ganze Zeit zu Vince gegangen und habe ihm gesagt: „Die Leute werden die ganze Sache niemals mögen.“

    Kannst du uns Beispiele dafür geben, was du ändern wolltest und wozu Vince dann „Nein“ gesagt hat?
    Ich war der Meinung, dass die Undercard fürchterlich war. Ich war der Meinung, dass das Design der Show keinen Sinn machte. Ich fühlte, dass der gesamte Aufbau und Charakter der Show ein Fehler war.
    Ich war ebenfalls der Meinung, dass wir Bobby Lashley keinen Gefallen machen, indem wir ihm den Titel auf diese Art gewinnen ließen. Wenn man Lashley den Titel gewinnen lässt, vor allem nachdem man Rob Van Dam und CM Punk so früh eliminiert hat, dann wäre das ein Schlag ins Gesicht von RVD und Punk.
    Van Dam war der gefühlsmäßige Favorit, Punk der Junge, an dem alle Zuschauer gefallen fanden, und sie wollten einen Upset sehen. Wenn man dem Willen der Zuschauer nicht entgegen kommt, die die Krönung eines neuen Helden sehen wollen, wie etwa die von Punk eine Woche vor der Survivor Series, als die DX ihn „Are you ready?“ hat sagen lassen, dann fühlen sich die Zuschauer betrogen. Wenn man das Hauptaugenmerk nicht auf Van Dam richtet, mit dem der zahlende Kunde gerade die lange Reise zurück ins Titelrennen durchgemacht hat, dann fühlt sich der zahlende Kunde betrogen.
    Meine Vorstellung war, dass die Chamber mit The Big Show anfängt, der sagt: „Ich bin ein sieben Fuß großer, 500 Pfund schwerer Riese. Ich werde alle von euch zerstören!“ Und der erste, der gegen ihn antritt, wäre Punk. Da die UFC so interessant und im Bewusstsein der Zuschauer ist, gelingt es Punk, Big Show in der ersten Runde der Elimination Chamber auszuschalten, sodass nach viereinhalb Minuten der Champion bereits rausgeflogen ist. Dann weiß man, noch bevor die nächsten beiden Männer in einen Lockup gehen, dass man am Ende des Kampfes einen neuen Champion haben wird. Nun wäre, als nächster Typ nach Big Show gegen Punk, Rob Van Dam an der Reihe. Man lässt Van Dam und Punk etwas kämpfen, und dann beginnt man damit, die Heels nach und nach einzuspeisen.
    Vince hat das gehasst. Er hasste vor allem die Tatsache, dass Big Show die Idee gefiel.

    Auch wenn er innerhalb von fünf Minuten ausgeschaltet worden wäre mochte Big Show die Idee?
    Natürlich, weil er damit einen neuen Kerl hätte helfen können. Big Show wird so unterbewertet, wenn es um sein Verständnis für das Wrestling geht, und wenn es darum geht, wie gerne er dabei hilft, neue Stars zu erschaffen.
    Vince wollte aber alle Babyfaces aus dem Weg räumen, damit Lashley das ganze Spotlight bekommt und Big Show im Goldberg-Style innerhalb von zwei Minuten abfertigt. An dieser Stelle habe ich nicht nur gemerkt, dass es Mist sein wird, dass es den Zuschauern nicht gefallen wird, sondern auch, dass die Show verdammt kurz sein wird. Und während der Show habe ich versucht, dass Vince klar zu machen, doch es hat ihn nur noch mehr verärgert, und es war ihm egal. Seine Einstellung war: „Wenn diese Übertragung zu Ende ist, werden die Leute einen neuen Champion sehen, sie werden einen neuen Helden haben und sie werden alle glücklich sein.“
    Bevor ich die Elimination Chamber angekündigt habe bin ich noch einmal zu Vince gegangen und habe noch einmal zu ihm gesagt: „Vince, diese Show ist furchtbar kurz.“ Ich hatte die Idee, noch 15 Minuten lang mit den Zuschauern zu spielen, aber Vince sagte nur: „Nein, Nein, Nein. Geh einfach raus, sag kurz etwas, und dann folgt die Einleitung zur Chamber.“ Daher habe ich auch, als ich im Ring war, folgendes Statement gemacht: „Die ECW wird lange weiterleben, nachdem ich gegangen bin.“ Denn ich wusste, ob auf dem Weg zurück in die Umkleidekabine oder innerhalb der nächsten Tage, dass es Zeit für mich war, zu gehen.

    Quelle: genickbruch.com



    Re: Paul Heyman

    JM Hardy - 06.02.2008, 10:12,UTC02bUTC06


    Paul Heyman über seine letzten Wochen bei World Wrestling Entertainment, die Entwicklung der neuen ECW und seine MMA Pläne

    Die englische Tageszeitung “The Sun” hat mit dem wohl berühmtesten Kopf der ECW Geschichte, Paul Heyman, über seine letzten Wochen bei World Wrestling Entertainment, die Entwicklung der neuen ECW und seine MMA Pläne gesprochen. Wir wollen euch den Artikel nicht vorenthalten und deshalb folgt hier die gesamte Übersetzung:

    Paul, was ist zuletzt zwischen Vince McMahon und dir geschehen?

    Ich denke, worauf es letztendlich hinauslief, ist die Tatsache, dass Vince McMahon und ich völlig verschiedene und ausgeprägte Visionen hatten, was man unter „Wrestling“ oder „Sports Entertainment“ versteht. An verschiedenen Visionen ist grundsätzlich nichts auszusetzen. Das Problem war allerdings, dass Vince begann diese verschiedenen Ansichten sehr persönlich nahm. Dieser persönliche Konflikt kommt vor allem zum Vorschein, wenn man zusammen ein Produkt lenken muss und ein schlechtes Arbeitsklima entsteht. Vince wollte nicht mehr mit mir arbeiten und ich wollte nicht mehr mit Vince arbeiten. Da WWE zudem seine Promotion ist, war es nur logisch, dass er bleibt.

    Was lief deiner Meinung nach falsch und warum?

    Der WWE-Brand „ECW“ hätte nach dem ersten One Night Stand 2005 nicht entstehen sollen. ECW als dritter Bereich hat zwar 2006 ordentlich Gewinn gebracht. Dies lag jedoch nur daran, dass es eine Plattform gab auf der Rob Van Dam Siege gegen John Cena einfahren dürfte. Weiterhin hat sich Sci-Fi für eine Testphase mit dem Brand ECW entschieden und für diese TV Show viel Geld gezahlt. Somit war das Comeback von ECW ein rein wirtschaftlicher Schritt. Doch dieses Comeback endete bei den Zuschauern in einer herben Enttäuschung. Man kann das mit einer folgenden Reunion der Beatles vergleichen: Wir wollen die Beatles weltweit noch bekannter machen. Deshalb nehmen wir einen weißen Mann, eine asiatische Frau, einen lateinamerikanischen Bi-Sexuellen und einen Afroamerikaner mit schottischem Akzent in die Band. So eine Praktik ist bei WWE verfolgt worden. Doch egal wie man auf diese Band guckt: Es sind einfach nicht die Beatles. Im gleichen Licht steht die ECW (unter WWE Banner). Es ist nicht ECW. ECW heißt nicht nur Blut oder Tische oder Stacheldraht. ECW hat sich stets entwickelt und wollte immer mehr für den Dollar der Fans geben. Dies geschieht vor allem bei Matchfinishes mit einem Sieger, einem Verlierer und einer Storyline mit Sinngehalt. Wenn Vince jedoch diesbezüglich konträre Meinungen hört, nimmt er diese gleich persönlich. Wenn man mal die Reunion der nWo, den Neuaufbau von Goldberg sieht und wie man nun Ric Flairs Karriere aufs Spiel setzt, kann man bilanzieren, dass das Genie von Vince nur greift, wenn er eine Sache von Anfang an selbst kreiert hat. Wenn er eine Sache nicht selbst aufgezogen hat, dann kann (oder will) er die Zielrichtung dieser Sache nicht greifen.

    Aber wieso hat Vince nicht einfach gesagt: „Paul, ich weiß, dass du ECW gut tust. Nimm deine Tätigkeit bei ECW on Sci-Fi wahr und beschere mir Gewinne.“?

    Weil dies absolut nicht im Wesen von Vince McMahon steckt. Er ist ein Kontrollfreak. Wenn er in einem Meeting niesen muss, dann sind die nächsten 10 Minuten des Meetings hin: Er ärgert sich dann über sich selbst, dass er das Niesen nicht kontollieren kann. Damit ist es in seinem Leben sehr gut gelaufen. Er ist Billionär und besitzt einen sehr schönen Luxusjet. Er hat die Voraussetzungen, das Eigentum und das Geld, das kein anderer Wrestling Promoter dieser Welt hat. Dies hat er mit seinem Weg erreicht und deshalb würde er in seinem „Königreich WWE“ keinen Anderen frei herrschen lassen.

    Wie war es für dich zu sehen, wie deine Erfindung, ECW, vor deinen Augen zerstört wurde?

    Dass ist eine schwierige Frage, denn man darf nicht vergessen, dass Vince rechtlich gesehen jede mit ECW machen kann, was er möchte. Er hat die gesamten Rechte an diesem Namen gekauft. ECW gehört ihm, er hat diese Marke gekauft und er kann nun ganz allein darüber entscheiden. Rob Van Dam hat sich zuletzt über diesen zunächst klugen Schritt von Vince in einigen Interviews geäußert und fühlte dabei auch seine Erinnerungen an die alte Zeit geweckt. Doch in den letzten beiden Monaten meiner Zeit bei „WWE ECW“ habe ich bereits des Öfteren resigniert. Mehrmals habe ich Stephanie (McMahon) auf diese Tatsache hingewiesen. Ich erklärte ihr, dass die Spannungen zwischen Vince und mir der Entwicklung des neuen ECW Brands im Weg stehen, da durch sie persönlichen Spannungen kein Spaß, keine Kreativität und keine Produktivität mehr am Ende der Arbeit stehen würden. Nach meinem Abgang hat Vince dann seinen Weg für ECW eingeschlagen. Stephanie wollte auch noch ihre Mitwirkung bei ECW erreichen, doch Vince war von seiner Meinung zur Entwicklung des neuen Brands überzeugt. Ich denke, dass Vince sich in jeder Lebensphase nach Konkurrenz sehnt und die Niederlage hasst und zu ECW meinte: „Ich habe den ehemaligen Promoter von ECW, das ehemalige Kreativteam von ECW und nun wollen wir doch mal die Richtung des Produkts komplett aufgreifen und erneuern.“ Im Endeffekt ist es dann wie bei einem WrestleMania Main Event: das Ende ist bereits bestimmt und Vince hat das letzte Wort für den neuen Weg. Ich war nicht da, um mit ihm zu konkurrieren, sondern ich wollte ihm helfen. Ich war auf seiner Seite und ich war sein Tag Team Partner. Doch die Arbeit wurde immer miserabler und deshalb wollte ich das alles nicht mehr mitmachen.

    Wann fand dein Abgang statt, an welchem Datum? Danach hat man lange nichts mehr von dir gehört.

    Der Tropfen, der das Fass zu überlaufen brachte, war der December to Dismember Pay-Per-View. Dieser Pay-Per-View war eine Schande und ich wusste, dass es so kommen würde. Die ganze Vorwoche, das ganze Wochenende und selbst am Tag der Show wollte ich die Geschehnisse bei dem PPV noch in eine andere Richtung drehen und die ganze Zeit sagte ich zu Vince: „Die Fans werden uns diese Sache ins Gesicht zurück schleudern.“

    Kannst du ein paar Beispiele nennen von denen du Vince abraten wolltest?

    Zunächst bot die Card für den PPV eine grauenhafte Undercard. Weiterhin machte die Aufmachung des Pay-Per-Views keinen Sinn. Die ganze Show war einfach nur schlapp. Zudem taten wir Bobby Lashley keinen Gefallen mit dem Booking zum ECW Champion, vor allem nicht mit der frühzeitigen Eliminierung von Rob Van Dam und CM Punk (in dem Elimination Chamber Match): Van Dam war emotionaler Favorit und Punk war der Liebling der Fans. Bestes Beispiel dafür waren die Reaktionen auf CM Punk bei der Survivor Series eine Woche vorher, als er an der Seite von DX „Are you ready?“ rief. Meiner Meinung nach hätte die Chamber mit einem Satz von Big Show beginnen sollen: “I’m a seven foot tall, 500lb giant, I’m gonna mow through every one of you.” Auf Grund der großen Beliebtheit der UFC hätte CM Punk den Champion Big Show mit einem Choke nach viereinhalb Minuten eliminieren sollen. Damit steht dann schon früh fest, dass es einen neuen Champion geben wird. Daraufhin hätte man Rob Van Dam gegen CM Punk gebracht, um dann nach und nach die Heels in den Ring zu schicken. Vince hasste diese Idee, besonders weil Big Show sie liebte.

    Big Show mochte die Tatsache, dass er nach fünf Minuten via Choke eliminiert werden sollte?

    Natürlich, weil er damit einen neuen Topmann mit aufgebaut hätte! Big Show wird oft unterschätzt, was seine Smartheit gegenüber dem Business und seinem Willen für das Overbringen von neuen Stars angeht. Vince wollte alle Babyfaces eliminieren und Lashley dann das Spot Light geben. In einem 2-Minuten Squash sollte Lashley nach Goldberg Manier den Champ Big Show besiegen. Ich realisierte nicht nur, dass diese Show sucken wird, sondern auch, dass dieser Pay-Per-View sehr kurz werden würde. Während der Show hielt ich Vince dann all diese Vorbehalte hin, was ihn noch mehr ärgerte. Dennoch schenkte er meinen Sorgen keine große Beachtung. Er meinte: „Wenn die Show beendet ist, haben die Fans einen neuen Champion und alle werden glücklich sein.“ Kurz bevor ich raus ging, um die Chamber anzukündigen, war ich noch mal bei Vince und sagte: „Vince, diese Show wird viel zu kurz.“ Ich wollte dann die Promo und die Chamber für die Fans etwas länger ziehen, aber Vince meinte: „Nein, nein, nein. Geh raus. Verkünde deine Meinung und kündige die Chamber an.“ Daraufhin sagte ich im Ring: “ECW will live long after I am gone.” Ich wusste, dass es in den nächsten Stunden für mich an der Zeit war zu gehen.

    Hast du mit dem Gedanken gespielt, im Ring Gimmickbruch zu begehen oder live zu kündigen?

    Nein, denn das wäre unprofessionell gewesen. Das hätte die Sache zudem noch emotionaler gemacht. Ich denke nicht, dass Vince mir gegenüber eine bösartige Einstellung hatte. Vince hat nur getan, was er aus seiner Sicht für das Business am besten hielt. Der größtmögliche Shoot den ich nicht im Ring sagen konnte, wären die Worte: „I quit“ gewesen. Den größten Shoot den ich machen konnte, war “this brand goes on without me”. Das habe ich dann auch gesagt.

    Glaubst du, Vince wollte das Vermächtnis von ECW zerstören?

    Wie viele andere große „Leute“ (Bill Gates, Ted Turner, Richard Branson und Bill Clinton) ist auch Vince McMahon eine sehr komplexe Persönlichkeit. Man bräuchte vermutlich 900 Seiten, um seine Gedankengänge zu konkretisieren. Vince würde niemals akzeptieren, dass ein konkurrierender Brand erfolgreich ist. Man schaue auf den Erfolg der Doku von The Rise and Fall of ECW, die weltweit mit 200.000 Verkäufen die wohl erfolgreichste DVD im Bereich Sports Entertainment ist. Die World Class DVD kam bisher auf 10.000 Verkäufe, die Rey Mysterio DVD und die John Cena: MY Life DVD auf je 30.000. Man sieht den extremen Erfolg der DVD und Vince wird sagen: „ Diese Zahlen kommen nur, da wir den Zuschauern das besondere an ECW verkaufen konnten. Immer wieder brechen Tische, werden High Spots und ein extremer Stil gezeigt. Wir haben die Zuschauer erzogen „E-C-W“ zu chanten und erlauben es auch in den TV Sendungen.“
    Wenn man diese Logik überdenkt, konnte man sagen, dass Vince ein Idiot oder geisteskrank ist, aber er ist es nicht. Er hat sich selbst von der Wahrheit dieser Aussage überzeugt. Er glaubte auch ernsthaft, dass das $400.000 teure ECW Equipment im Hammerstein Ballroom zum erfolg führte und die ECW Fans vor Ort, die letzten wirklichen ECW Fans waren. Leute, die den PPV bestellt haben, hätten dies nur wegen der Vermittlung von „etwas besonderem“ in dem WWE TV Shows getan. Vince McMahon würde auf seine Enkelkinder schwören, dass dies eine korrekte Einschätzung ist. Vince lügt nicht. Er bleibt auch bei seinem Wort auch wenn dies den Tatsachen nicht ganz entspricht.

    Habt ihr euch nach dem ECW Pay-Per-View dann nicht nochmal gesehen?

    Nein, wir trafen uns noch an den zwei folgenden TV Show Abenden. Das war dann auch das letzte Mal. Wir gerieten dann aneinander als wir im Flugzeug nach North Charleston saßen. Es war lächerlich. Ich rief zu Hause an und meinte, dass ich noch in dieser Nacht nach Hause kommen werde. Ich hatte mich entschieden. Nach einem Meeting saß ich mit Vince und Stephanie zusammen und wir unterhielten uns über die Zukunft. Ich wollte nur nach Hause. Wir saßen eine Weile dort und ich habe eine lange Geschichte mit Vince. Wir sprachen sehr offen uns gegenüber. Am Ende dieses Tages schüttelten wir die Hand, ich fuhr heim und kam seitdem nicht mehr zu WWE zurück.

    Hast du seitdem nochmal mit Vince oder Stephanie gesprochen?

    Stephanie hat mich in den folgenden Tagen angerufen und wollte wieder eine Arbeitsbasis herstellen. Doch das Verhältnis war zerstört. Ich hatte einen Run im Wrestling, den ich mir als junges Kind nie erträumt habe. Als Performer habe ich alles umsetzen können, was ich auch vorhatte. Auch mit meiner Zeit als Writer und Booker bin ich zufrieden. Ich führte eine Liga, die als Einzige wieder komplett aufgegriffen wurde. Ted Turner hat mit WCW hunderte Millionen Dollar verloren und niemand fragt nach einer Neuauflage von WCW. Meine kleine, kreative Vision „ECW“ wurde nicht nur wieder aufgegriffen, sondern kann auch ohne mich fortbestehen. Was bleibt für mich nun noch zu tun? 2007 bot mir Stephanie erfolgsbedingt eine Rückkehr in den Nachwuchsbereich an. Sie meinte: „Vince möchte, dass du neue Stars schaffst. Mach, was du für OVW getan hast und bringe Deep South Wrestling auf einen erfolgreichen Weg.“
    Sie machten mit ein Angebot mit den gleichen Bezahlungen und Vorzügen. Es war ein tolles Angebot und jeder der meint, dass WWE Paul Heyman aus dem Business treiben wollte, sollte sehen, dass man mir dieses Angebot gegeben hat. Natürlich sollte ich bei diesem Job keinen großen Kontakt mit Vince haben, dennoch war Stephanie mit dem Angebot sehr hartnäckig. Stephanie war schockiert von meiner Ablehnung, da es sich um einen sehr lukrativen Vertrag handelte. Zudem hätte ich dort mit Nachwuchscharakteren gearbeitet, die später vielleicht mal große Stars gewesen wären. Dann hätte ich auch zukünftige Stars mitgeprägt. Es war in finanzieller und kreativer Sicht ein sehr guter Job, doch ich hatte einfach keine Lust mehr darauf.

    Der Sun MMA Korrespondent Mark Gilbert berichtet, dass du „Strike Force“ (MMA Promotion) kaufen wolltest. Ist das wahr?

    Du überraschst mich mit dieser Frage aber es ist zu 100 % wahr. Ich weiß nicht über welche Namen ich sprechen kann und über welche Namen nicht. Wir haben dafür letzten Sommer eine Gruppe von qualifizierten, intelligenten und motivierten Leuten gebildet und hatten Gespräche mit Scott Coker zum Thema eines Kaufs von Strike Force. Wenn Strike Force nicht mindestens eine Konkurrenz für UFC darstellte, so war es dennoch ähnlich wie die ECW in den 90ern eine echte Alternative zu UFC. Ich habe viel Bewunderung übrig für das, was Coker und sein Team im North Carolina aufgebaut haben. Außerdem gefällt mir der Name „Strike Force“ – das ist ein guter Name für einen Brand. Ich mag ihre Ausrichtung und glaube, dass sie einige für den Markt sehr attraktive Fighter unter Vertrag haben. Zudem hatten wir Planungen, die meiner Meinung nach erfolgreich hätten sein können. Die Verhandlungen wurden jedoch abgebrochen, da sich herausstellte, dass eine Führungsperson aus unserer Gruppe für unsere Zusammenarbeit nicht hilfreich wäre. Er war der falsche Mann für einen solchen Deal. Scott Coker ist ein sehr guter Mann, den ich persönlich liebe, dessen Organisation ich liebe und dem ich viel Credit gebe für das, was er aufgebaut hat.

    Quelle: The Sun
    gelesen bei moonsault.de



    Re: Paul Heyman

    JM Hardy - 14.04.2008, 13:46,UTC04bUTC14


    Interview mit Paul Heyman

    Eine der einflussreichsten Personen im Wrestling in den letzten 20 Jahren, Paul Heyman konzentriert sich auf eine neue Herausforderung: eine im Internet fußendes Reality/Unterhaltungs-Wagnis mit dem Titel „The Heyman Hustle“ – präsentiert von der SUN, einem zu Rupert Murdoch´s Imperium gehörendes Boulevard-Blatt.

    Gefilmt in New York benutzt die Show Pauls Fähigkeit zu Reden, das genau was aus ihm einen der größten Manager im ProWrestling gemacht hat. Er interviewt in der Sendung B-Promis wie Survivor-Teilnahmer, James Lipton und Ice T und dessen Frau Coco wie auch exzentrische Einwohner von Manhattan. Daraus entstehen 5 – 10 Minuten lange Shows im von den ECW-Shows aus den 90ern gewohnten Eilzugtempo.

    „Ich möchte das das Gewöhnliche im Außergewöhnlichen finden – und das Außergewöhnliche im Gewöhnlichen," sagt Heyman. „Ich möchte mit Hillary Clinton und Barack Obama über Musik sprechen und herausfinden welche Lieder ihre Emotionen und Gefühle beeinflussen, kann sein dass man herausfindet was die Hintergründe ihrer Gemütsschwankungen sind, ob das Einfluss auf ihre Motivation hat, bestimmte Dinge zu tun. Und wenn sie Charisma und Ausstrahlung haben werde ich auch mit dem Hot Dog-Verkäufer und dem Pizzakoch über Politik und ihre Weltsicht sprechen."
    Heyman hat noch immer seine Fühler im Wrestling und kommentiert das geschehen auf seiner Webseite (heymannhustle.com). Aber er sagt dass er kein Bedürfnis hat, ins Geschäft zurückzukehren, nachdem er die WWE im Dezember 2006 aufgrund von kreativen Differenzen verlassen hat.
    „Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass ich besser als jeder im Business booken kann, aber es ist so, dass wir derzeit eine Business haben dass aus einer einzigen Marke besteht, und das ist WWE. Und diese Marke wird anders gehandhabt als ich es von meiner Art des Bookens und den Mechanismen die ich gebrauche gewohnt bin."
    „Ich empfinde keine Bitterkeit der Wrestling-Industrie gegenüber. Ich habe den Traum gelebt und ich hatte eine fantastische Zeit. Aber es hat einfach keinen Spaß mehr gemacht. Meine Zeit war vorbei.“
    Heyman´s Vermächtnis besteht weiter in der Marke Extreme Championship Wrestling, obwohl die jetzige ECW weit von dem entfernt ist was Heyman 1993 als Booker übernommen hat. Obwohl er nur mit einem Minimalbudget operieren konnte und kaum TV-Zeit hatte revolutionierte Heyman das Wrestling in dem er neue Wrestler und Wrestling Stile nach Amerika brachte wie das HardCore-Wrestling oder das mexikanische Lucha-Libre-Wrestling, etwas was es vorher in den Staaten noch nicht gegeben hat.

    Rey Mysterio, Rob Van Dam und zwei bereits verstorbene WWE-Champions Eddie Guerrero und Chris Benoit erfuhren ihren Durchbruch in der ECW.

    Und dennoch konnte die ECW gegen Konkurrenz nicht bestehen auf Dauer. WWE und WCW kopiert viele von Heymans Ideen und warben seine Wrestler mit Verträgen ab, die sich Heyman nicht leisten konnte. Heyman verkaufte die Promotion an die WWE im Jahr 2001 und begann auch für die WWE zu arbeiten, als Sprecher, Manager (UFC-Star Brock Lesnar war einer seiner Schützlinge) und Schreiber.
    Heyman war auch Teil des Neustarts der ECW auf dem SciFi Network aber es war offensichtlich dass seine Vision deutlich abwich von Vince McMahons Art, die ECW zu führen.

    Quelle: genickbruch.com



    Re: Paul Heyman

    JM Hardy - 21.05.2008, 12:42,UTC05bUTC21


    Paul Heyman kritisiert TNA

    In seiner neuesten Kolumne in der UK Sun hagelte es harte Worte seitens Paul Heyman in Richtung TNA Wrestling. Unter Wert würde sich das gesamte TNA Roster verkaufen, mit folgenden Worten: >Keine langfristigen Konzepte + schlechtes TV Writing + null Marketing Strategie = hart arbeitende Talente, deren Leistungen für eine Show verschleudert werden, die es nicht geschafft hat die Zuschauerzahlen anzukurbeln, geschweige denn die Mio. von Dollar die in diese investiert wurden.<

    Die komplette Kolumne findet Ihr hier.

    Quellen: PWInsider.com, TheSun.co.uk
    gelesen bei wrestling-revolution.de



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 23.05.2008, 11:31,UTC05bUTC23


    Interview mit Paul Heyman


    Paul Heyman schreibt bekanntlich regelmäßig eine Kolumne für die britische “Sun”. In dieser Woche beschäftigte er sich mit den unterschätztesten Wrestlern und denen, deren Talent am wenigsten genutzt wird. Hier seine Top 5:

    5. Tito Ortiz: "Tito beendet sein Engagement bei UFC an diesem Wochenende. Was wird er als nächste tun? Seinen Namen weiterhin bei MMA abnutzen oder seine Liebe zum Wrestling endlich nutzen und seine überdimensioniale Persönlichkeit bei WWE oder TNAW einsetzen? Und vergesst nicht, wo immer Tito auftaucht, ist auch Jenna Jameson nicht weit. "

    4. Beth Phoenix: "Es spielt überhaupt keine Rolle das sie bereits WWE Women’s Champion war. Das Publikum hat noch nicht einmal annähernd gesehen was diese phänomenale Athletin wirklich leisten kann. "

    3. James Mitchell: "Der beste Backstage-Promo Künstler im gesamten Business. Ein brillanter Wortkünstler der die Vorzüge jeden Gegners herausstellen kann und dabei selbst nie zu kurz kommt."

    2. Das gesamte TNA-Roster: "Keine Langzeitkonzepte, keine schlecht geschriebenen TV-Shows, nicht auf Marketing ausgerichtet, sondern harte arbeitende Talente. Leider haben sie bislang noch nicht die Aufmerksamkeit bekommen die sie verdienen."

    1. Randy Orton: "Orton gelingt es einfach das du ihn hassen musst. Du bist bereit dafür zu bezahlen, um zu sehen wie er verprügelt wird. "


    Quelle: genickbruch



    Re: Paul Heyman

    JM Hardy - 28.06.2008, 17:41,UTC06bUTC28


    Die Auswirkung des Drafts schlagen große Wellen. Genau hierzu äußerte sich auch Paul Heyman in seiner aktuellen Kolumne in der UK Sun. Dabei geht er vor allem auf den Wechsel von Jim Ross ein. Er schreibt: "Niemand spricht über die tragischen Ereignisse welche Vince McMahon am Ende von RAW getroffen haben. Aber jeder spricht über den Wechsel von JR zu Smackdown. Und genau das wollte Vince erreichen. Er wollte den Leuten Gesprächsstoff bieten. Damit sie über WWE sprechen. "

    Quelle: genickbruch.com



    Re: Paul Heyman

    JM Hardy - 20.10.2008, 18:42,UTC10bUTC20


    Paul Heyman lobt Hogans neue Show und macht sich Gedanken über die WWE

    Vor kurzem wurde die erste Folge von Hulk Hogans Celebrity Championship Wrestling ausgestrahlt (Wir berichteten über das Konzept der Show vor kurzem in unserem Newsboard). Dort treten bekannte Prominente wie Dennis Rodman und Todd Bridges aber auch weniger bekannte Promis und ehemalige Playmates gegeneinander an, das Wrestling zu erlernen. Ähnlich dem Prinzip von Shows wie "Dancing with the Stars" müssen die Teilnehmer am Ende einer jeden Folge ihr Können unter Beweis stellen. Den Promi mit der schlechtesten Performance erwischt's natürlich, so dass sich das Teilnehmerfeld jede Woche lichtet.

    Original-ECW Uhrgestein Paul Heyman hat nun in seiner Kolumne in der britischen Tageszeitung "The Sun" das Pordukt Hogans gelobt. Der Hulkster habe es in seinen Augen wieder einmal geschafft. Was ihm am neuen Produkt so sehr gefällt, fassen wir für euch kurz zusammen:

    Erstens: Zunächst einmal lobt Heyman das Timing der neuen Hogan Show: Seit dem Autounfall mit anschließender Haftstrafe für seinen Sohn, der Trennung von seiner Frau und ihrer Affäre mit einem Teenager und den peinlichen, halbnackten Auftritten von Hogans Tochter steht Hogan selbst häufiger in den Medien als jemals zuvor. Getreu dem Motto, auch schlechte Publicity ist Publicity bestimmte Hogan in den vergangenen Monaten die Schlagzeilen. So war Hogans Show schon vor ihrem Start in aller Munde.

    Zweitens: Heyman hat keine Ahnung, ob Hogans Show auf Dauer erfolgreich sein kann, aber er lobt ausdrücklich dass vollkommen neue Konzept, was diese Wrestlingshow mit sich bringt. Reale Charaktere, keine Gimmicks, eine vollkommen andere Show – all dies könnte in Heymans Augen gelangweilte Wrestlingfans begeistern.

    Drittens: Eric Bischoff steht mit seiner Erfahrung und seinen Kontakten hinter dem Produkt. Dies sei eines der größten Pluspunkte für Hogan. Dennoch kritisiert Heyman, dass Bischoff als Judge in der Show eine zu große Rolle einnehme. Heyman schreibt, Wrestling sei wie Pornos drehen. Wenn man einmal mit einem der beiden Sachen zu tun hatte, kommt man von dem Image nicht mehr los. So wie Jenna Jameson immer das Pornosternchen anheften wird, blieb Jesse Ventura auch als Governor von Minnesota stets der ehemalige Wrestler. Bischoff müsse aufpassen, dass seine vielseitigen Produktionspläne und Geschäftsgebahren nicht durch seine Außendarstellung aufs Wrestling beschränkt werden.

    Heyman kritisiert, dass auch die WWE ihr Produkt mal wieder reformieren müsse, ein anderes Konzept nötig sei um interessant zu bleiben. Hogan und Bischoff machten doch gerade vor, wie man Sachen anders machen kann. Allerdings bleibt Heyman hierbei sehr unkonkret und ist sich wohl selber bewußt, dass er Äpfel mit Birnen vergleicht. So abwechslungsreich Hogans neue Show auch sein mag, letztendlich ist sie keine Weltneuheit an Innovationgeist. Sendungen, in den Promis eine Sportart erlernen oder sich Prüfungen stellen gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Dass neben Eislaufen, Tanzen und Überleben im Dschungel nun eben Wrestling an der Reihe ist, war eigentlich nur ein logischer Schluss.

    Wie die Halbwertszeit von Hogans neuer Show sich entwickeln wird, steht natürlich in den Sternen. In jedem Fall, und da ist sich auch Heyman sicher, ist sie keine direkte Konkurrenz für WWE und TNA. Hogans Celebrity Championship Wrestling ist mehr eine Art Doku-Soap, eine Promi-Sendung, eine Nische, ein Randprodukt, dass aber erfrischend über den Bild schirm flimmert und, so Heyman, hoffentlich ein wenig Innovationsgeist auf die beiden großen Ligen überspringen lässt. In jedem Fall rechnet ihr Bischoff und Hogan an, dass sie die großen Ligen in keiner Weise kopieren wollen.

    Den Artikel mit Heyman könnt ihr [url= http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/sport/wrestling/heyman/article1812230.ece]hier nachlesen.[/url] Zur offiziellen Seite von Hogans neuer Show gelant ihr über diesen Link.


    Quelle: wrestling-revolution.de



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 28.11.2008, 22:09,UTC11bUTC28


    Nicht nur bei den Fans sorgte die Bekanntgabe von Jeff Hardys Unfall auf der Homepage von World Wrestling Entertainment für Kritik. Auch Paul Heyman meldete sich zu diesem Thema zu Wort und kritisierte hierbei vor allem die Tatsache, dass man auf der eigenen Homepage zu sehr Realität und Fiktion verschwimmen lasse. Einerseits publiziere man dort die tragischen Meldungen vom Tod von Eddie Guerrero und Chris Benoit. Andererseits bringe man dort nun eine gefakte Meldung über einen tragischen Unfall. Heyman erklärte weiter, dass es geschmacklos sei mit den Gefühlen der Fans zu spielen, bei denen logischerweise sofort Erinnerungen an Eddie oder Brian Pillman aufkamen.


    Quelle: genickbruch



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 30.11.2008, 15:24,UTC11bUTC30


    Paul Heyman äußert sich über John Cenas Rückkehr


    Paul Heyman brachte früher die ECW groß raus. Er revolutionierte das Wrestling und arbeitete später mit Vince McMahon zusammen. Immer wieder scheiterten seine großartigen Ideen am Veto von McMahon. Mittlerweile wurde Heyman entlassen, sodass er seine Meinung über die WWE frei äußern darf. Dies macht er regelmäßig in einer Kolumne für die englische Tageszeitung "The Sun". Der Board Mod Godsmack hat sich die Mühe gemacht und für euch die komplette Kolumne übersetzt:

    John Cena zeigt WWE von seiner besten Seite

    So sehr WWE auch den ganzen Sonntag lang mit der „Jeff Hardy ist im Krankenhaus“ Storyline vor der Survivor Series einen schlechten Schritt tat, sie haben fantastische Arbeit bei RAW mit John Cena’s herzlicher und leidenschaftlicher Rede über die Unterhaltung, die die Company dem Publikum jede Nacht bringt, geleistet.
    Die Worte, die Cena sprach, kamen zwar von Vince McMahon, aber die Emotionen waren seine eigenen

    John Cena’s Rede war genau das, was die WWE Fans hören mussten. In diesem Jahr der zurückgehenden Einnahmen und schwindender Ratings hat Cena die Company an erste Stelle gesetzt und konnte mit seiner Aussage „wir tun das alles für euch“ groß punkten. In der originalen ECW hatten wir die simple Philosophie, dass ECW selbst der größte Star der Promotion war. ECW sollte stärker als jeder Performer oder Act als Adressat eurer Zuneigung dienen.

    Von den hart arbeitenden Talenten backstage zu den Leuten, die ihre Zeit opferten um Poster aufzuhängen und Flyer auszugeben, den Leuten, die die Stühle aufstellten und halfen, die Karton mit dem Merchandising zu tragen, all das geschah weil alles, was wir in unserem Leben wollten, war präsentieren, performen, unser Ding durchziehen und euch glücklich zu machen, dass ihr euer Geld für das Produkt ausgegeben habt. Es bedeutete alles für uns und wir waren nicht scheu davor, das Publikum wissen zu lassen, wie sehr wir ihre Unterstützung schätzten.

    Ob es nun Joey Styles beim kommentieren war, Tommy Dreamers zu Tränen gerührte Promos oder sogar Heels wie die Dudley Boyz oder Shane Douglas, die die Extreme Bewegung anpriesen, wir ließen das Publikum nie vergessen, dass wir realisierten, dass wir ihnen die großartigesten Performances schuldig waren und wir diese auch liefern konnten.
    Kein Zweifel, Vince McMahon glaubt ehrlich daran, dass WWE ein Lächeln auf die Gesichter zaubert und dass er damit gesegnet ist, ein Patriarch der Company zu sein, der so etwas nobles tun darf.

    Ihr könnt soviel ihr wollt darüber reden, wieviel Geld Vince macht (und er macht eine Menge), wieviel er sich selbst an Aktiendividenden auszahlt (er zahlt sich viel aus), was für ein rücksichtsloser ******* er dafür war, dass er die Konkurrenz niedermachte (hiermit anerkannt), doch Vincent Kennedy McMahon glaubt daran, dass seine Company ein Lieferservice ist und was serviert wird, sind lächelnde Gesichter. Vince’s derzeitiger World Champion bei RAW ist der größte WWE Fanatiker der Welt. John Cena lebt seinen Traum. Er ist der Top Star in dem Geschäft, mit dem er sein ganzes Leben schon besessen war.

    Cena darf eine Hip Hop CD machen? Er freut sich darüber, aber er will, dass WWE sie produziert und Werbung dafür macht. Cena darf in einem Film mitspielen? Das ist klasse, doch er will, dass es ein WWE Films Projekt wird.

    John Cena ist WWE durch und durch. Er ist bei allem, was WWE macht, dabei. Er isst, schläft, denkt, zwinkert, blutet und atmet WWE. Es ist sein Leben. Es ist alles für ihn. Das ist keine Marketingstrategie ode rein Satz in einem Werbevideo. Es ist das echte Leben. Es ist der erchte John Cena. Wenn also die WWE Aktie unter der 10 Dollar Marke ist, die Ratings unter 3.0 gesunken sind und es scheint, als sei es nicht mehr cool ein Wrestling Fan zu sein, kommt diese beeindruckende Rede von John Cena, welche jedes Mitglied im Live Publikum und jeden Zuschauer zu Hause sich geschätzt fühlen lässt.

    Geliebt, respektiert, “in the Club”.
    Das Timing von John Cena’s Monolog hätte nicht besser sein können. Es war die passende Person, welche die passende Message an das passende Publikum rüberbrachte, in der passenden Nacht, zur passenden Zeit. Cena’s Glaube and die Worte, die er sprach, war offensichtlich. Er brauchte nicht zu schauspielern, als er dem Publikum fesselnd dankte. Cena meinte es so.
    Er liebte es, es zu sagen, er liebte die Chance, vor ein empfängliches Publikum zu treten und derjenige zu sein, der die WWE Flagge schwingen dürfte (okay, das ist eine Bezugnahme aus der alten Schule), die Loblieder zu singen, dem Publikum zu danken, die Leitlinie rüberzubringen, die Truppen zu sammeln. Man brauchte keinen Redner, keine Pressemitteilung, keine Werbekampagne, kein Marketing Meeting, keine Werbung in der Zeitung oder eine Nachricht auf der Webseite oder ein Statement, welches von den Announcern vorgelesen wird.
    Man brauchte nicht einmal Vince McMahon, um diese Worte dem Publikum zu sagen. Darum hat sich jemand anderes gekümmert. Jemand anderes kann für die Company punkten und die WWE als ein Ganzes erleben. Darüber braucht man sich keine Sorgen machen.

    The Champ Is Here!



    Quelle:The Sun, wrestling-revolution



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 30.01.2009, 00:50,UTC01bUTC30


    Heyman lobt: 'Die Age of Orton ist tatsächlich da!'

    Auch Paul Heymann zeigt sich zur Zeit ausgesprochen beeindruckt von Randy Orton und dessen Entwicklung. In seinem neuesten Blog 'Heyman Hustle' lobt der einstige ECW-Besitzer den Rumble-Sieger 2009 über den grünen Klee:

    Orton wurde von McMahon ausgewählt WWEs Fixpunkt zu sein, hinsichtlich der diesjährigen WrestleMania und um es ganz offen zu sagen, es gibt kein Mitglied des Rosters, das dafür zur Zeit eine bessere Wahl wäre. Randy Orton hat in jeder erdenklichen Art und Weise einen Schritt vorwärts gemacht und seine Verbesserung in den letzten Monaten ist spektakulär zu beobachten. Schaut euch nur an in welcher Art und Weise Orton die Kontrolle bei seiner Konfrontation mit Vince und Stephanie McMahon bei Monday Night RAW vor einer Woche hatte.

    Dies war Vinces erster TV-Auftritt seit sechs Monaten. Stephanie hatte zudem die ganze Menge in iher Hand mit ihrer großartigen Interaktion mit Chris Jericho und seiner 'Entschuldigung zum Volk'. Also, hier ist Vince, sich im Spotlight sonnend und Stephanie, die soeben ihre wohl beste Performance jemals abgeliefert hatte.

    Und doch, als Orton in den Ring trat und anfing zu sprechen, erzwang er es dass man ihn beobachtete. Ortons Kontolle am Mic war meisterlich. Gerade mal vor 6 Monaten hätte Orton nicht mit Adam 'Edge' Copeland mithalten können, wenn es darum ging der beste Performer zu sein, weil Edges Mic-Work um so viel besser war als Ortons. Aber in dieser Nacht, in dieser Ausgabe von Monday Night RAW zeigte Orton seinen außergewöhnlichen Fortschritt. Orton brachte seine Worte mit Überzeugung, Selbstbewusstsein und Häme. Die Prügel die er dem Chairman gab war glaubwürdig und die Konfusion nach 'dem Punt den die Welt hörte' war perfekt geschauspielert.

    Orton hat das Szenario besser gespielt, als es sogar ein Shawn Michaels hätte können.
    ...
    die "Age of Orton" steht uns tatsächlich bevor.

    Quelle: TheSun, moonsault



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 21.02.2009, 12:07,UTC02bUTC21


    Paul Heyman über WWE und seine finsteren Stars

    Am Freitag veröffentlichte die Sun wieder einmal eine Ausgabe des "Heyman Hustle", einer Kolumne aus der spitzen Feder des ehemaligen Genies des extremen Wrestlings, Paul Heyman. Der Mann, der in der Vergangenheit schon oft und ausschweifend WWE für deren unzureichende Verwendung Randy Ortons scholt und selten Gutes über die kreative Ausrichtung von Total Nonstop Action zu sagen hat, überraschte dieses Mal jedoch mit einer Lobeshymne auf die aktuellen Bösewichte im McMahon-Imperium. Unter dem Untertitel "World Wrestling Entertainment has entered a new golden age" (World Wrestling Entertainment hat ein neues goldenes Zeitalter betreten) lobt er vor allem die Entwicklung des einst so wenig genutzten Supertalents Randy Orton. Heyman erkennt an, dass WWE mit Randys Charakter Neuland betreten hat. Im Gegensatz zu den klassischen Heels der großen Liga aus Stamford sei Orton von inneren Dämonen getrieben, schlägt daraus Kapital und zeigt dabei gelegentlich auch Furcht vor sich selbst. Für diese Subtilität und Ortons Fähigkeiten in allen wichtigen Aufgaben eines Wrestling Super Stars kürt Heyman den 3rd Generation Star zum aktuell stärksten Heel der Liga.

    Die anderen Top Heels scheinen Paul jedoch ebenfalls sehr zu überzeugen. So lobt er neben Orton auch noch ausdrücklich die Performance Chris Jerichos, Edges und des Mannes, den eine besonders liebevolle Geschichte mit Heymans ECW verbindet, JBL. Dem blauköpfige-Moppelchen-prügelnden "Cowboy" rechnet er hoch an, wie er in dem schwierigen Programm mit Shawn Michaels über einen längeren Zeitraum glaubwürdig die Spannung erhalten konnte, ehe der Heartbreak Kid schließlich doch noch seinen befreienden Sieg bei WWE No Way Out des vergangenen Wochenendes bekam. Heyman schreibt weiter seine Gedanken über die Feinheiten des Mic Works der vier Heels nieder sowie über die bemerkenswerten Entwicklungen ihrer Stile in den vergangenen Monaten und Jahren. Er hebt hervor, wie gut performende Heels die Höhepunkte in den unterschiedlichen Storylines der WWE erst zu wirklich erinnerungswürdigen Höhepunkten formen. Damit präsentiert der redegewandte New Yorker einmal mehr ein Format für Smarks und Fans, die sich gerne Gedanken über die Mechanismen des Business' machen. Dass dieses Interesse der Fans seit Jahren von verschiedenen Seiten im Wrestling verdammt und als zentrales Übel von gelegentlichen Rückschlägen angesehen wird, scheint in Anbetracht der zahlreichen "Shoots" indes nicht für Wrestler selbst zu gelten.

    Wer das Interview im Original lesen möchte, kann die Kolumne unter diesem Link erreichen.


    Quelle: genickbruch



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 02.03.2009, 14:14,UTC03bUTC02


    Heyman´s Mutter verstorben

    Paul Heyman´s Mutter Sulamita Heyman verstarb am Samstag Morgen im Alter von 81 Jahren. Sie selbst befand sich schon seit einigen Monaten in keiner sonderlich guten gesundheitlichen Verfassung mehr. Im Namen der Leser/innen und des Teams, sprechen wir unser herzliches Beileid aus.


    Quellen: Wrestling Observer Newsletter, PWInsider, wrestling-revolution



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 03.04.2009, 05:46,UTC04bUTC03


    Bill Watts ein Rassist?Paul Heyman erhebt schwere Vorwürfe gegen den baldigen Hall of Famer

    Am Samstag soll Bill Watts in die WWE Hall of Fame aufgenommen werden, doch nur wenige Tage vor dieser Zeremonie hat Paul Heyman schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen Promoter von Mid-South und Chef-Booker der WCW erhoben. Heyman, der selber unter Watts in den 90er für WCW tätig war, beschrieb, dass bereits beim ersten Aufeinandertreffen Watts abfällige Bemerkungen über Heymans jüdische Abstammung machte. Nach dem ein Segment mit Madusa Micelli und Heyman bei einer WCW-Sendung das höchste Rating dieser Show erzielte, soll Watts vor mehreren Leuten zu Heyman gesagt haben, dass es eine Schande sei, dass ein 'Jude und eine F*tze' das höchste Rating erzielen würden und das dies für das Wrestling-Business ein Absturz sei.

    Heyman meint, dass es einerseits eine Schande sei, dass ein dermaßen bekannter Rassist eine solche Ehre erhalten würde, andererseits würde in einer Hall of Fame nicht unbedingt die Menschlichkeit gewürdigt, sondern die Leistungen bezüglich des Wrestling-Businesses und dort habe Watts ohne Frage seine Marken gesetzt.

    Watts mußte schon früher mit rassistischen Vorwürfen leben, so wird seine Entlassung bei WCW in diesem Zusammenhang geführt. Andererseits war der 'Cowboy' als Promoter einer der Vorreiter, wenn es darum ging afro-amerikanische Wrestler zu pushen. So war er dafür verantwortlich, als in den 70ern zum ersten Mal im Superdome von New Orleans zwei afro-amerikanische Athleten gegeneinander im Main-Event antraten. Auch machte er Ernie Ladd zum ersten farbigen Booker überhaupt. Und er war es, der 1992 bei WCW Ron Simmons als ersten schwarzen zum World-Champion bookte.

    Bill Watts war im Februar Gast bei einem Wrestling-Roundtable zum Anlass des 'Black History Month' und sprach voll Hochachtung von schwarzen Akteuren wie Junk Yard Dog, Tony Atlas, Ernie Ladd und Bobo Brazil. Heyman hält die Einladung von Heyman zu diesem Thema allerding für einen Hohn und meint, man hätte auch gleich im Hintergrund ein 'brennendes Kreuz' aufstellen können. Neben Watts saßen Theodor Long, Dusty Rhodes, Tony Atlas und Gastgeber JR mit ihm zusammen am Roundtable.


    Quellen: SLAM! Sports, WWE.com, ProWrestling.net, UK-Sun, moonsault



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 15.06.2009, 22:23,UTC06bUTC15


    Heyman äußert sich über Dreamers Titelgewinn


    Paul Heyman schrieb in seiner aktuellen Kolumne in The Sun unter anderem über den Titelgewinn von Tommy Dreamer. So habe Dreamer jetzt nicht nur den Titel, sondern noch etwas viel wichtigeres: Die Aufmerksamkeit von Vince McMahon!
    Dieser wollte übrigens, so Heyman, beim Start der neuen ECW im Jahre 2006 alle ECW Originals entlassen.
    Die lesenswerte Kolumne könnt ihr euch hier durchlesen.


    Quelle:PW Insider, wrestling-revolution



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 15.07.2009, 09:42,UTC07bUTC15


    Paul Heyman über Brock Lesnar

    ECW-Erfinder und Wrestling-Urgestein Paul Heyman hat sich kürzlich in seinem Blog über seinen guten Freund Brock Lesnar und die UFC geäußert. Den gesamten Text von Heyman könnt ihr hier nachlesen.


    Quelle: PWinsider, moonsault



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 21.07.2009, 18:10,UTC07bUTC21


    Paul Heyman über Engagement

    Ein weiterer Bekannter hat sich derweilen über etwas anderes ausgesprochen. Die Rede ist hierbei von Paul Heyman, der über ein mögliches Engagement bei TNAW sprach. So würde er niemals ein Angebot annehmen, selbst wenn Dixie Carter ihn persönlich anrufen würde. Heyman reagierte damit auf eine Kolumne einer amerikanischen Website, wo darüber gesprochen wurde, dass Dixie mit Heyman einen Neustart wagen sollte.

    Quelle: genickbruch



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 27.07.2009, 22:47,UTC07bUTC27


    Heyman gegen TNA und WWE

    Neues gibt es auch zu bereichten von Paul Heyman. Der ehemalige Chef von ECW sprach in seinem neusten Blog vor allem WWE und TNA an und kritisierte die Nachwuchsarbeit beider Ligen.
    In seinen Augen hätte ein talentierter Table-Dancer mehr Chancen einen Vertrag zu erhalten, als ein talentierter Kämpfer, der sich zwischen TNA/WWE und UFC/MMA entscheiden müsste. Die Company von Vince McMahon würde sich als Marktführer gar nicht darum bemühen nach neuen Talenten Ausschau zu halten. Als Wrestler würde man sich selber melden müssen, ansonsten würde WWE ihn einfach übersehen. Jim Ross hätte schon vor einigen Jahren immer wieder die Bitte an Vince und Stephanie McMahon gerichtet, man müsse mehr für die Nachwuchsarbeit tun und auch mal selber aktiv werden. JR schrieb einmal in einem Blog, das es sich in 5 Jahren rächen würde, wenn man nichts für diesen Zweig in der Company tun würde. Das war 2004.
    Auch TNA bekam ihr Fett weg. Die Company habe sich in den letzten Jahren eher um die Promo-Arbeit für ihren 6-eckigen Ring und um die Verpflichtung alter Color-Kommentatoren von WWE bemüht, anstatt Geld in die Suche nach neuen Talenten zu investieren, die beim Publikum landen könnten. Man habe den Fehler gemacht Samoa Joe zum Heel zu turnen, man habe ihn somit zu einem Untertanen von Kurt Angle gemacht. Man würde nichts tun um Joe als Heel zu präsentieren, nichts machen was das Publikum gegen Joe aufbringt, man habe nichts getan um das TNA-Publikum dazu zu bringen, das es zahlen will um zu sehen wie Joe im Ring vernichtet wird. Man habe wohl nichts daraus gelernt, als man Brock Lesnar bei UFC 100 sah.


    Quelle: genickbruch



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 02.08.2009, 13:42,UTC08bUTC02


    Ex WWE Creative Mitglied vor Verpflichtung?

    Im Freundeskreis vom ehemaligen WWE Creative Mitglied Paul Heyman glaubt man, dass das Herz der ECW demnächst möglicherweise für TNA arbeiten könnte. Obwohl dies Heyman vor kurzem in seinem Heyman Hustle ablehnte, gibt es nun für dieses Gerücht neue Nahrung. Nach einigen Aussagen der Freunde würde Heyman eine Position innerhalb der TNA akzeptieren, bekäme er mehr als "nur" die Möglichkeit um Shows zu schreiben. Paul selbst glaubt, dass die Company auf der Talentseite und im Office eine Überholung braucht, glaubt aber nicht daran, das Dixie Carter ihm so viel Macht zugestehen würde, weshalb er das Arbeiten für TNA bisher kategorisch ablehnte.

    Viele Worker würden eine Verpflichtung vom klugen Wrestlingkopf Heyman begrüßen, so sagt man Heyman eine gute Beziehung zu Kurt Angle, Bobby Lashley, Shawn Daivari und Ken Kennedy nach, der möglicherweise demnächst einen Vertrag bei TNA erhalten wird.

    Obwohl ECW's Vater des Erfolges auch zu TNA's Talentscout Terry Taylor eine gute Beziehung plegt, sehen andere Leute in der Company eine Verpflichtung Heymans eher kritisch. So habe Carter nicht nur von Team 3D schlechte Dinge über Heyman gehört. Die Tatsache, dass er einst selbst sagte nie für TNA zu arbeiten, macht die Verpflichtung nicht gerade leichter, wobei sie sicherlich ein Fortschritt wäre.

    Quelle:PW Torch, wrestling-revolution



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 03.08.2009, 22:08,UTC08bUTC03


    Paul Heyman TNA Update

    Einige Freunde von Paul Heyman sind der Meinung, dass dieser eine Rolle bei TNA hinter den Kulissen einnehmen würde, wenn man ihm den Job an der Spitze des Creative Teams anbietet. Der ehemalige ECW Boss hat das TNA Produkt in der Vergangenheit häufig kritisiert und ist der Ansicht, dass man die Promotion vor und hinter der Kamera verändern muss. Bei den derzeitigen Veränderungen im Office und Creative Team der Company scheint ein solches Szenario nicht ausgeschlossen. Bei TNA hat er jedoch immer noch einige Gegner wie zum Beispiel das Team 3D, während die Mehrheit des Locker Rooms ihm jedoch offen gegenübersteht und mit Kurt Angle, Lashley, Terry Taylor, Sheik Abdul Bashir und Kennedy hat er sogar einige Befürworter.

    Quelle: Pro Wrestling Insider / Torch, moonsault



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 15.08.2009, 12:43,UTC08bUTC15


    Einige Wrestler sollen in letzter Zeit bei Dixie Carter ein gutes Wort für Paul Heyman bezüglich einer Rolle im Creative Team eingelegt haben, aber die TNA Besitzerin soll im Moment lieber Ausschau nach Schreibern mit einem Hollywood Background halten.

    Quelle: Gerweck / Wrestling Observer, moonsault



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 14.02.2010, 14:08,UTC02bUTC14


    Tod Gordon und Paul Heyman mit großem Projekt

    Tod Gordon ist der Gründer von ECW und hat Paul Heyman damals erst in die Promotion geholt und diese später an ihn verkauft.
    Nun verkündete Tod Gordon, dass er und auch Paul Heyman an einem großen Projekt arbeiten, welches im nächsten Jahr an den Start gehen wird. Wir dürfen also gespannt sein.

    (Quellen: 24 Wrestling / Crave Online / Torch, moonsault)



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 23.03.2010, 13:30,UTC03bUTC23


    Paul Heyman und Tommy Dreamer zu TNA?

    Laut Dave Meltzer vom Wrestling Observer waren Brother Ray vom Team 3D und auch Taz bei den Offiziellen und haben dort vorgeschlagen Paul Heyman und Tommy Dreamer zu TNA zu holen.

    Der Plan soll sein, dass man eine Fehde mit den ECW Originals präsentiert.

    Um Tommy Dreamer gab es nach seinem Ende bei WWE schon häufig Gerüchte für einen Wechsel zu TNA, während Paul Heyman wegen seiner schlechten Beziehung zu Eric Bischoff eine kleine Sensation wäre.

    (Quelle: Wrestling Observer, moonsault)



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 09.04.2010, 05:34,UTC04bUTC09


    Paul Heyman spricht über TNA

    Obwohl sich Paul Heyman nicht über das aktuelle TNA Produkt äußern wollte, tat er dies über seine twitter Seite nun doch. So versteht Heyman nicht, wie oft RVD und Jeff Hardy noch vermöbelt werden, ohne das sie danach in Interviews Rache schwören können? Heels verprügeln Babyfaces. Babyfaces schwören Rache. Leute schalten ein. So kompliziert ist diese Formel doch gar nicht, meint Heyman.

    Quelle: twitter, wrestling-revolution



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 15.06.2010, 10:07,UTC06bUTC15


    Auch im Backstage-Bereich von TNAW verdichten sich immer wieder die Gerüchte rund um Paul Heyman. Viele der Wrestler und Mitarbeiter sind sich seiner Qualitäten bewusst, eine ganze Company umzukrempeln. Allerdings dürfte dieser Schritt nur schwer realisierbar sein. Heyman hat viel Erfahrung bei ECW und WWE gesammelt und könnte wohl nicht mit dem aktuellen Booking-Team zusammenarbeiten. Dieses müsste also umstrukturiert werden, was einige namenhafte Entlassungen bedeuten würde.

    Quelle: genickbruch



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 05.07.2010, 11:48,UTC07bUTC05


    Vertragsangebot an Paul Heyman

    In den letzten Wochen hat sich TNA Wrestling intensiv bemüht, Paul Heyman zu verpflichten. In diesem Zusammenhang hat es den Anschein, als ob die Personen, auf die sich Abyss mit „Sie haben es mir gesagt“ bezieht, eine Gruppe von ehemaligen ECW-Wrestler sein könnte. Paul Heyman könnte in diesem Fall eine tragende Rolle übernehmen, um der künftigen Zusammenstellung die Legitimation zu geben.

    Paul Heyman wurde vom Unternehmen ein Angebot als Hauptverantwortlicher für das Kreativ-Team rund um das Booking unterbreitet. Allerdings fordert Heyman eine unternehmensleitende Funktion, ähnlich wie sie Dana White bei Ultimate Fighting Championship (UFC) inne hat. Er begründet dies damit, dass es sicherlich Probleme in der kreativen Ausrichtung von TNA Wrestling gibt, diese jedoch nicht die größten Probleme des Unternehmens darstellen.

    (Quelle: Wrestling Observer Newsletter, BSWW)



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 05.07.2010, 18:52,UTC07bUTC05


    SPOILER Paul Heyman und TNA

    Zwar ist diese News mit Vorsicht zu genießen, aber dennoch scheint viel wahres daran zu sein. Dixie Carter kündigte vor ein paar Wochen an, dass es einen "großen Umbruch" bei TNA geben würde. Zuverlässige Quellen berichten davon, dass man damals Paul Heyman damit meinte. Allerdings konnte sich die Kompany nicht mit dem ehemaligen ECW Booker einigen. Allerdings steht es hinter den Kulissen nur so, dass man bereit ist Heyman alles zu geben, was er will, wenn er bei TNA unterschreibt. Ob und wie und vorallem wann Heyman zu TNA kommt ist fraglich.

    Quelle: rajah.com, wrestling-revolution



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 06.07.2010, 08:13,UTC07bUTC06


    Die große Überraschung, mit der TNA Präsidentin Dixie Carter im Vorfeld des letzten PPV geworben hatte, sollte Berichten zu Folge Paul Heyman sein. Letztendlich konnte man sich mit dem früheren Besitzer von Extreme Championship Wrestling aber (noch) nicht einigen, weswegen es zunächst nur zu einem Auftritt von Tommy Dreamer kam.

    Heyman gab unterdessen ein Interview, in dem er seine Bedingungen für einen Einstieg bei TNA diktierte. Dabei gehe er nach dem Motto "Alles oder nichts" vor. Er sei nicht daran interessiert, ein Rädchen in der Maschine zu sein, denn er wolle nicht wieder züruck ins Wrestling Business, es sei denn, er bekomme die volle Kontrolle über TNA. Mit einer Position als Writer oder Booker gebe er sich nicht zufrieden, denn das könne er auch bei World Wrestling Entertainment haben, wo er die gleichen politischen Spielchen spielen müsse, sich genauso viel ärgern würde aber wenigstens nur 20 Minuten von seiner Familie entfernt arbeiten könne. Er ging in diesem Interview hart mit dem momentanen TNA Produkt ins Gericht. TNA habe keine Ahnung, wie man einen Star mache oder wie man gute TV Shows produziere. Und selbst wenn man das könne, wisse man nicht, wie man dies vermarkten solle. Und wenn man das, was man momentan produziert, in großem Stil vermarkte, würde jeder sagen, wie schlecht die Shows doch seien und wie man auf die Idee käme, dafür auch noch Werbung zu machen. Er wolle, gemeinsam mit den richtigen Leuten, Marketing und Writing zusammen bringen und die Liga TNA neu definieren. Wenn man ihm diese Möglichkeit gäbe und ihn einen Fünf-Jahres Plan ausarbeiten lasse, dann würde er ernsthaft darüber nachdenken. Ansonsten verbringe er lieber Zeit mit seinen Kindern. Auf die Frage, ob er beim nächsten TNA PPV "Victory Road" anwesend sein werde, meinte er nur, das werde keinesfalls passieren.


    Quelle: genickbruch



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 13.07.2010, 15:46,UTC07bUTC13


    Es gibt neue Erkenntnisse im Fall TNA und Paul Heyman, so sollen beide Parteinen weiter in Gespräche vertieft sein. Heyman soll laut Dixie Carter unbedingt zur Kompany stoßen, allerdings scheint der "Mastermind" überzogene Ansprüche zu haben. Man sei sich noch nicht über die Bezahlung und auch nicht über die Kontrolle die Heyman haben soll einig.

    Quelle: wrestleview.com/rajah.com, wrestling-revolution



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 17.08.2010, 11:18,UTC08bUTC17


    Paul Heyman im ausführlichen Interview über TNA

    Paul Heyman stand MMAFighting.com für ein Interview zur Verfügung und äußerte dort seine derzeitige Meinung über TNA. Hier ist eine übersetzte Version der Aussagen:

    “Sie sind noch nicht bereit für mich. Sie sind einfach noch nicht so weit. Ich habe allerdings großes Interesse, mit TNA zusammenzuarbeiten, indem ich Anteile an der Firma übertragen bekomme. Ich habe das Wrestlingbusiness im Dezember 2006 verlassen und seitdem nicht eine „Shoot-DVD“ gemacht, nicht eine Messe besucht und hatte keinen einzigen Gastauftritt. Ich habe wirklich nicht gemacht, was mit Wrestling zusammenhing.“

    Heyman sagte, dass man ihn in den letzten Jahren bereits mehrfach kontaktiert habe, allerdings gab es dabei nie konkrete Verhandlungen, bis Dixie Carter ihn persönlich ansprach. Zu diesem Zeitpunkt habe er bereits großes Interesse gehabt, Aktien und Anteile von TNA zu kaufen, um auch direkt mit Spike TV arbeiten zu können. Allerdings sei TNA noch nicht so weit, die Ideen von Heyman umzusetzen. So setzt er sich stark dafür ein, einige MMA-Elemente in das Wrestlingbusiness einzubauen.
    TNA sei sich selbst noch nicht im Klaren darüber, wie sie eigentlich aussehen möchten. Um diese Frage zu beantworten, denke man allerdings immer nur kurzfristig und hat keine zukünftigen Pläne, so Heyman.

    Paul sagte, dass wenn er selbst eine der aktiven Legen bei TNA wäre, würde er nicht wollen, dass Paul Heyman zu TNA kommt. So soll kein Interesse daran haben, Leute einzusetzen, die bereits 40 Jahre oder älter sind. „Ich möchte Leute, die gerade in ihrer besten Lebensphase sind und diese dann entsprechend aufbauen und einsetzen. Das wichtigste ist eine Investition in die Zukunft und nicht immer nur von Jahr zu Jahr zu denken. Ich kann mit Leuten, die über 40 sind, nichts anfangen!“
    Heyman ist der Ansicht, dass ältere Wrestler für Werbeevents, Autogrammstunden oder die Promotion von Videogames eingesetzt werden sollten.

    Danach ging Heyman auf die Storyline der letzten Woche ein, in welcher die ECW Gruppierung von Ric Flairs Fortune attackiert wurde. Er kritisierte, dass der Fokus auf die alten ECW-Jungs, Hulk Hogan und Ric Flair lag, anstatt den jungen Talenten die Aufmerksamkeit zu geben, die sie verdienen.

    “Stellt euch vor, dass TNA die ganze Show darauf aufgebaut hätte, das Match zwischen Beer Money und den Motor City Machine Guns zu bewerben. All die Jungs wie Ric Flair, Hulk Hogan und die Jungs der ECW hätten gesagt, dass sie dieses Match verfolgen werden, da diese vier Wrestler die Zukunft des Wrestlings wären. Dann müsste man dem Match den Main Event Spot geben, und nicht ohne weiterführende Story in die Mitte der Card schieben. Das müsste die Art und Weise sein, wie das Produkt präsentiert werden müsste. In Wahrheit sah es allerdings so aus, dass ein 50 Jahre alter Hulk Hogan den ECW-Jungs, die alle um die 40 sind, dankte und im Anschluss von einer Gruppierung rund um den 60 Jahre alten Ric Flair angegriffen wurde.

    Heyman ist der Ansicht, dass er eine Idee habe, wie man Sachen für die Zukunft verändern müsse. Er erwähnte, dass seine Mutter einige Zeit im Holokaust verbracht habe und diese Erfahrung hat ihm geholfen, dass man nicht immer Zeit vergeuden sollte, zurückzublicken. Man müsse nach vorne schauen oder jemand anderes macht es für einen.

    Quelle:TNAInsider.com, moonsault



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 19.08.2010, 17:43,UTC08bUTC19


    Interview mit Paul Heyman

    Vor einigen Tagen war Wrestling-Mastermind Paul Heyman zu Gast in der Show von MMA-Reporter Ariel Helwani. Zustande kam dieses Interview, nachdem die beiden bei UFC 116 bereits in kurzes Interview führten und sich beide sowohl für Mixed Martial Arts als auch Wrestling interessieren.

    Begonnen wurde mit Eric Bischoff, der kürzlich behauptete, man könne MMA nicht mit Wrestling vergleichen. Heyman meinte, dass dies Schwachsinn sei. Es würde ihn wundern, wenn er damit nicht nur den Heel spielen wolle, denn Bischoff sei eigentlich ein sehr intelligenter Mensch.

    Auch wenn man es offiziell wohl nicht zugeben wird, so beschäftigte man sich bei World Wrestling Entertainment bereits 2006 mit dem Thema MMA. Sowohl Heyman als auch Shane McMahon seien damit bei Vince McMahon allerdings auf Granit gestoßen. Heyman bezeichnete WWE als Ort, wo man besser nicht die Wahrheit sage, wenn sie nicht ins Vinces Konzept passt. Sogar Stephanie McMahon würde sich manchmal zurückhalten.

    Insgesamt kam Vince relative schlecht weg. Er sei ein Kontrollfreak, der sogar auf sich selbst sauer sein soll, wenn er niesen muss, da er den Reflex nicht unter Kontrolle haben kann. Außerdem lebe er in seiner eigenen Welt, in der Dinge, die er nicht Kontrollieren kann nicht existieren, also gibt es für Vince auf keine Mixed Martial Arts. Allerdings werde irgendwann die Zeit kommen, in der er sich über MMA informieren will. Dies soll dann allerdings in einer kurzen Präsentation eines Mitarbeiters geschehen, da er sich selbst dafür keine Zeit nehmen will.

    In einer interessanten Anekdote sagte Heyman, das ser fast für das Ende von Ultimate Fighting Championship verantwortlich gewesen ware. Als WWE noch auf Spike lief, hatte man das Recht darüber zu entscheiden was nach RAW läuft. Heyman warnte McMahon damals vor dem neuen Format "The Ultimate Fighter", welches letztendlich zum MMA-Boom führte. Vince schreckte das allerdings nicht ab und gab sein Einverständnis...

    Es kam dann eine Diskussion über Parallelen zwischen MMA und Wrestling auf. Damals habe er eng mit der Semaphore Entertainment Group, den damaligen UFC-Eigentümern zusammengearbeitet. So seien auch Shootfight-Gimmicks wie Taz und der ECW-Kampf von Paul Varelans zu erklären. Ebenfalls brüstete sich Heyman damit den Tapout im Wrestling eingeführt zu haben. Heyman sieht MMA von der Präsentation, den Fans und Charakteren her als die Weiterentwicklung des Wrestling und meint, dass das Booking heute einfach viel zu kompliziert gemacht werde, obwohl es eigentlich so einfach sei.

    Angesprochen auf eine eventuelle Arbeit bei einer MMA-Liga zeigte sich Heyman zwar nicht abgeneigt, allerdings würde er sich auch nirgends selbst anbieten. Angebote für ihn gab es bereits. Allerdings wollte die International Fight League ihre Kampf nicht in einem Käfig statt einem Ring austragen, weshalb Heyman kein Potential sah und das Angebot ausschlug. Ob es allein daran lag, dass die Promotion zu Grund ging, sei dahingestellt, auf jeden Fall behielt Heyman recht. Ebenfalls sei er von seinem ehemaligen SEG-Partner Robert Meyrowitz auf eine Mitarbeiter bei der YAMMA-Show angesprochen worden, doch als er sich das Konzept erklären ließ, lehnte er dankend ab. Angedacht war unter anderem Alligatoren um den Käfig schwimmen zu lassen...

    Einmal stand er allerdings kurz davor ins MMA-Geschäft einzusteigen. Mit ehemaligen Mitarbeitern von PRIDE und K-1 hätte er 2007 fast Strikeforce gekauft. Nachdem ein Investor allerdings kurzfristig seine Pläne änderte, lies er den Deal platzen. Ebenfalls hätte er Strikeforce CEO Scott Coker weiterbeschäftigt, da er nach über 20 Jahren keine Lust mehr hat vor der Kamera zu stehen. Er sieht seine zukünftigen Rollen eher im Hintergrund.

    Zum Thema Total Nonstop Action Wrestling sagte Heyman, dass TNA ihn davon abgehalten hätte zu TNA zu gehen. Die Promotion sei noch nicht bereit für ihn. Prinzipiell könnte er sich zwar eine Zusammenarbeit vorstellen, aber seit seinem WWE-Abgang 2006 sei er auch gut ohne Wrestling ausgekommen. Lange Zeit nahm er die TNA-Angebote auch nicht ernst, bis ihn dann eines Tages Dixie Carter anrief. Das Problem sei allerdings, dass TNA zwar einen exzellenten Sendeplatz habe, man aber selbst nicht wisse, was man eigentlich machen will. Man will zu viele Zielgruppen bedienen und habe keinen langfristigen Plan. Ohne diesen wird man allerdings keinen einzigen Prozentpunkt an Marktanteil von World Wrestling Entertainment bekommen. Man sei viel zu sehr auf kurzfristige Ratingerfolge ausgerichtet.

    Für den Fall, dass er wirklich eines Tages zu TNA kommt, kündigte er an, dass Köpfe rollen werden. Wäre er eine Legende, würde er nicht wollen, dass Paul Heyman durch die Tür kommt. TNA habe ein überaltertes Roster. Dies zeigte sich auch in der vergangenen Show. Die komplette Show sei auf Hulk Hogans Ankündigung ausgerichtet worden, die am Ende darin endete, dass ehemaliger ECWler in den 40ern von Ric Flairs Leuten, die noch viel älter seien, verprügelt wurden. Wäre es nach ihm gegangen, wäre das finale Match zwischen Beer Money und den Motor City Machine Guns im Main Event gestanden.

    Zum Schluss sagte Heyman auch noch ein paar Worte zu Batista, der ja angeblich demnächst für Strikeforce sein MMA-Debüt bestreiten soll, meinte er nur, dass man dies ähnlich wie Kimbo Slice für PR-Zwecke nutzen kann, aber mehr auch nicht. Einem Kampf gegen Bobby Lashley stehe er auch eher kritisch gegenüber. Am Ende promotete er noch seine aktuellen Projekte. Neben Heyman Hustle, arbeite er aktuell sowohl zusammen mit Brock Lesnar an dessen Geschichte, als auch allein an seiner persönlichen Autobiographie. Beide Bücher sollen 2011 in die Geschäfte kommen.

    Quelle: genickbruch



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 19.08.2010, 19:34,UTC08bUTC19


    Update zu Paul Heyman und TNA

    Es gibt wieder Neuigkeiten zu Paul Heyman und TNA. So sieht es so aus, als würde Heyman in näherer Zukunft NICHT zu TNA kommen. Spike sieht durch die momentan konstanten Ratings keinen Grund TNA weiter dazu angspornen, dass man Heyman an Bord holt. Außerdem will Heyman, wie TNA nun verlauten ließ, die volle Kontrolle über die Kompany, was Marketing, Talente und die Kreative Leitung beinhaltet. Dixie Carter allerdings ist nicht bereit Heyman so viele Freiheiten zu geben. Sie will die Kontrolle über ihre Kompany erst einmal bei sich halten.

    Quelle: wrestleview.com/rajah.com, wrestling-revolution



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 17.09.2010, 08:16,UTC09bUTC17


    Verhandlungen mit Paul Heyman endgültig gescheitert

    Die Verhandlungen zwischen TNA Wrestling, Paul Heyman und dem ausstrahlenden Sender Spike TV sind endgültig gescheitert. Paul Heymans Position beinhaltete einen 18-Monate-Plan, welcher vorsah, eine Basis für das weitere Vorgehen des Unternehmens zu bilden. Paul Heyman gab an, dass es einen so langen Zeitraum benötige, um neue Stars entsprechend ins Rampenlicht zu positionieren, um diese als zukünftige Top-Stars zu präsentieren und einen Relaunch für das TNA-Produkt einzuleiten.

    Dixie Carter und das TNA-Management war stets über die Treffen und die besprochenen Inhalte Heymans mit Spike TV informiert. Allerdings scheiterten die Verhandlungen letztendlich daran, dass Paul Heyman eine führende Position im Unternehmen einnehmen wollte. Diese sah er als notwendig an, um seine Änderungen tatsächlich durchführen zu können.

    (Quelle: Wrestling Observer Newsletter, BSWW)



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 17.09.2010, 17:07,UTC09bUTC17


    Keine Verhandlungen mehr mit Paul Heyman

    Die Verhandlungen zwischen Paul Heyman und Spike TV bezüglich einer Zusammarbeit mit TNA sind gescheitert. Der Grund hierfür ist, dass Heyman eine führende Rolle bei TNA einnehmen wollte. Dies sei laut des ECW-Revolutionärs nötig gewesen, um seine Pläne auch wirklich umsetzen zu können. Heyman wollte einen 18-Monate-Plan für den Relaunch von TNA aufstellen, in welchem die Basis für das weitere Vorgehen erarbeite worden wäre. Laut dem ehemaligen WWE-GM sei dieser große Zeitraum nötig gewesen, um neue Stars entsprechend ins Rampenlicht zu rücken und sie dann als zukünftige Topstars zu etablieren.

    (Quelle: Wrestling Observer Newsletter, moonsault)



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 08.10.2010, 20:54,UTC10bUTC08


    Gespräche mit Paul Heyman beendet

    Die geführten Gespräche um Paul Heyman zu verpflichten sind nun beendet. Offenbar zeigte der ehemalige Promoter Interesse an einer Zusammenarbeit, soll allerdings ein Problem damit gehabt haben nicht über die Entscheidungsmacht der Einstellung und Entlassung von Wrestlern zu verfügen.

    Quellen: pwtorch, wrestling observer newsletter, wrestling-revolution



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 10.10.2010, 19:01,UTC10bUTC10


    Paul Heyman enthüllt seinen 5-Jahres Plan für Total Nonstop Action

    Paul Heyman verriet im Interview mit MMAFighting seine TNA Pläne, welche er nach einer Verpflichtung gern durchgeführt hätte. Heyman sagte, dass es ihm so vorkam nicht mit TNA sondern vielmehr mit dem Sender SPIKE TV in Verhandlungsgespräche gestanden zu haben. Wäre es zu einem Deal gekommen, wäre der Vertrag wohl auch eher für den US-TV Sender mit Einschließung von TNA gültig gewesen wäre.

    Beinahe wäre es tatsächlich zu einem Deal gekommen und Heyman sah einen 5-Jahres Plan vor. In den ersten 18 Monaten hätte er dann das Roster aufgebaut und in den darauffolgenden 18 Monaten wäre es zu gravierenden Änderungen in dem Roster gekommen. In den nachfolgenden Jahren hätte sich laut Heyman der Erfolg eingestellt.

    Er teilte seinen Plan ausführlich TNA und Spike TV mit. Des weiteren klärte er über das Wrestling auf und das man sein Produkt immer etwas anders anbieten muss als die Konkurrenz, um damit mindestens eine Chance auf dem Markt des Wettbewerbs zu erhalten. Da aber keine Einigung erzielt wurde, plant Heyman nun seine Fähigkeiten in anderen Bereichen u.a. in der MMA-Welt einzusetzen.

    Quelle: mmafighting, wrestling-revolution



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 25.10.2010, 21:20,UTC10bUTC25


    Paul Heymans ursprüngliche Pläne für TNA - Gehaltseinsparungen durch Indytalente, Ex-WWE und DGUSA Mitarbeiter sollten verpflichtet werden

    Das Newsportal ProWrestling.net berichtet auf ihrer Homepage über die Pläne, welche Paul Heyman bei einer Zusammenarbeit mit TNA umsetzen wollte.

    Einer der ausschlaggebenden Punkte, warum es zu keiner Einigung der beiden Parteien kam, ist wohl, dass Paul Heyman volle Kontrolle über die Personalplanung haben wollte. So plante er, laut diesen Gerüchten, eine Einsparung im Gehaltsbereich von 1 Millionen Dollar. Im Gegenzug wollte er das Roster mit 200.000$ umstrukturieren und dabei hauptsächlich auf Wrestler aus dem Indybereich und Talente aus dem Ausland zurückgreifen. Trotz des, finanziell gesehen, guten Plans, wollte man Paul Heyman nicht solch eine Macht überlassen, wofür vor allem Dixie Carter verantwortlich sein soll.

    Zusätzlich wollte Heyman die Kreativ- und Bookingabteilung umkrempeln. Als sicher gilt, dass für diesen Umbruch der ehemalige WWE-Booker Dave Lagana verpflichtet werden sollte. Den Indyfans bekannten Gabe Sapolsky, welcher nach seiner erfolgreichen Zeit bei ROH nun für Dragon Gate USA aktiv ist, wollte man ebenfalls nach Orlando lotzen.

    Wie nun in mehreren Interviews bekannt wurde, ist eine zukünftige Zusammenarbeit zwischen, dem ehemaligen ECW-Masterminds und TNA, sehr unwahrscheinlich, womit die Fans nie eine Antwort darauf finden werden, ob die Ideen Heyman's erfolgreichen gewesen wären.

    Quelle: ProWrestling.net, moonsault



    Re: Paul Heyman

    HBK_fan - 30.11.2010, 14:40,UTC11bUTC30


    Paul Heyman arbeitet an eigener BiographiePaul Heyman, welchen die meisten Wrestlingfans mit der originalen ECW verbinden, arbeitet derzeit an einer eigenen Biographie. Heyman arbeitet mit dem „Gallery Books“ Verlag zusammen, über welchen das Buch auch veröffentlicht wird.

    Der derzeitige Titel des Buches soll laut Gerüchten "The Heyman Hustle: Wrestling's Most Extreme Promoter Tells All" heißen und als Releasedatum ist der Sommer 2011 genannt worden.

    Diese Biographie ist übrigens nicht das einzigste Buchprojekt, in welchem Heyman mitwirkt. Derzeit arbeitet er zusammen mit dem ehemaligen WWE und UFC Champion Brock Lesnar, um dessen Lebensgeschichte auf Papier zu bringen.

    Quelle: PWInsider, moonsault



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