Weinende Statuen und Ikonen

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    Re: Weinende Statuen und Ikonen

    Anonymous - 05.07.2007, 13:00

    Weinende Statuen und Ikonen
    Zu den Aufsehen erregendsten und kontroversesten Phänomenen zählen die seit Anfang der achtziger Jahre weltweit zunehmend weinenden (teilweise sich sogar bewegenden) Statuen, Ikonen und Heiligenbilder. Wasser, Blut, Tränen, Öl, Honig, Harz und Myrrhe sind einige der dabei auftretenden Substanzen.

    Die Anzahl des Phänomens ist nur schwer zu schätzen. Allein in Italien gab es 1995 Meldungen über zwölf weinenden Statuen. Der niederländische Journalist Richard Bremer erwähnt in seinem Buch "Zeichen einer neuen Zeit" dutzende Meldungen aus verschiedenen Medien und weist darauf hin, dass er nur einen Teil der publizierten Medienberichte aufführen könne, ganz abgesehen von den Fällen, über die es keine Medienberichte gebe.

    Die Entstehung der Phänomene ist in der Regel nach wie vor wissenschaftlich nicht zu erklären. Gelegentlich wird das Auftreten von Blut, Tränen, etc. als Beweis für einen Betrug gewertet ohne näher zu untersuchen, ob dies tatsächlich der Fall ist. Einige (meist plumpe) Fälle von technischer oder menschlicher Manipulation sind im Laufe der Jahre aufgedeckt worden.

    In der ganz überwiegenden Zahl der Fälle konnte jedoch auch nach genauen Untersuchungen und Computertomographien keine Erklärung für das Auftreten gefunden werden, insbesondere in Fällen, wo Statuen öfters weinen oder literweise Flüssigkeiten von Statuen fliessen. Dasselbe gilt auch bei weinenden Ikonen.

    Nachfolgend eine Zusammenfassung aus verschiedenen Berichten über Fälle, die nicht erklärt werden konnten:

    Aus The Guardian und L'Impartial Dezember 1992: Eine 15 cm hohe Porzellan Statue in Santiago, Chile hat angefangen, Blutstränen zu weinen. Eine polizeiliche Untersuchung ergab, dass es sich um menschliches Blut, Typ 0-4, handelt.

    Die Statue weint regelmäßig, besonders in der Gegenwart von Kindern. Sie gehört Olga Rodriguez, einer Hausfrau, die im Arbeiterviertel La Cisterna im Süden Santiagos wohnt.

    Seit 14. November 1992, als die Statue zum ersten Mal weinte, ist die bescheidene Wohnung von Frau Rodriguez eine Hauptattraktion für die Bewohner der Gegend geworden.

    Aus Share International Oktober 1992: Seit dem 7. Mai 1985 weint eine Ikone von Maria und dem Jesuskind in dem russisch-orthodoxen Kloster in Blanco, Texas Myrrhe. Bis Oktober 1985 weinte die Ikone unterbrochen, seither in regelmäßigen Abständen.

    Sehr häufig scheint sie dann zu weinen, wenn jemand in die Nähe kommt, der besonders hilfebedürftig ist.

    Erstaunliche Wunder wurden auf Grund des Gebrauchs von Tränen der Ikone gemeldet, darunter Heilungen von Krebs, Leukämie, Blindheit und Geisteskrankheiten. Die von dem Kloster informierte Kirchenobrigkeit bestätigte die Authentizität des Wunders.

    Aus Hamburger Morgenpost, Die Welt und BZ: Mindestens 14 mal ab 1995 sollen aus den Augen der Madonnenstatue in Civitavecchia Blutstränen getreten sein. Nachdem auch Bischof Girolamo Grillo die Tränen gesehen und bestätigt hat, die auf den Hals der Statue flossen, wurde das Ganze publik.

    Eine durchgeführte Computertomographie ergab, dass sich im Inneren der 43 Zentimeter großen Statue, die aus dem bosnischen Wallfahrtsort Medjugorje stammt, keine technische Apparatur befindet.

    Nach zweijähriger Untersuchung erkannte der Vatikan die weinende Statue im Frühjahr 1997 als Wunder an.

    Aus der New York Times, Februar 1987: Tausende drängen sich täglich um die "weinende Jungfrau" in der kleinen griechisch-orthodoxen Kirche in Chicago.

    Anfang Dezember 1986 entdeckte der Priester, dass aus den Augen und Händen des Marienbildes Feuchtigkeit austrat.

    Zehntausende von Besuchern, sogar aus Pakistan und Sri Lanka, kamen, um dies zu sehen. Kirchliche Amtsträger gelangten zu dem Schluss, dass hier kein Betrug im Spiel sein konnte.

    Für die Tränen hatte die Kirche übrigens eine Erklärung parat, so die New York Times: "Es ist ein Aufruf Mariens an die Welt, den Materialismus durch Spiritualität zu ersetzen."

    Aus der Associated Press, taz und Share International: Eine Vielzahl von Phänomenen geschehen in Worcester, Massachusetts (USA) rund um das inzwischen siebzehnjährige Mädchen Audrey Santo, das seit einem Unfall im dritten Lebensjahr im Koma liegt.

    In Audreys Kapelle weinen Statuen, bluten Hostien, und Öl zieht Fettstreifen auf Bildern. Behinderte an Krücken sollen schon freihändig wieder herausgekommen und auch unheilbarer Krebs geheilt worden sein.

    Der örtliche Bischof läßt seit mehreren Jahren prüfen, ob die Öltränen der Madonna echt sind, Priester bewachten die Statuen Tag und Nacht, eine Manipulation wurde dabei nicht festgestellt.

    Share International berichtete im April 1991 über die aus Kuwait stammende Nasreen, die in einer Gemeinde in der Nähe von Los Angeles wohnt.

    Seit 1988 tropfte aus einem Marienbildnis bei ihr zuhause zunächst Öl und später auch Blut.

    Nach einer vom Vatikan im Auftrag gegebenen Untersuchung soll das Öl über fünfhundert Jahre altes reines Olivenöl sein, mit Bestandteilen, die auf der Erde nicht zu finden sind.

    Auch andere Wunder haben sich ereignet: Eine Vielzahl von Wunderheilungen, die anhand von Papieren nachweisbar sein sollen, darunter auch die Heilung eines von Geburt an krebskranken Babies.

    Maria soll Nasreen einige Male persönlich erschienen sein, mit der Botschaft: Niemand solle sagen, er sei Katholik, Orthodoxer oder Protestant. "Alle sind sie Christen; ich will eine Kirche."

    Im Mai 1998 berichtete Share International über eine weinende Statue in Mura, einem kleinen spanischen Dorf, 50 km außerhalb von Barcelona entfernt.

    Lluis Costa, der Priester des Ortes, hatte am 16. März 1998 entdeckt, dass die siebzig Zentimeter hohe, weiße Madonnenfigur aus Marmor "aussah, als hätte sie Blutstränen geweint". Man hatte die Figur aus Medjugorje mitgebracht und auf einem zweieinhalb Meter hohen Sockel auf dem Platz vor der Dorfkirche aufgestellt.

    Als Pater Costa die Figur ins Pfarrhaus brachte, entdeckte er das Besondere daran: Das Blut rann aus den äußeren Augenwinkeln, und genau dort befanden sich auf dem Augenlid zwei kleine Klümpchen.

    Costa befragte einen Kunstmaler dazu, der meinte, dass man als Maler normalerweise die Klümpchen nicht über den Augenlider malen würde. Wenn sich das Blut ausbreite, werde es aufgrund der Kapillarwirkung erst nach oben gedrückt, dort wie von einem Schwamm aufgesaugt, und würde erste dann die Wangen hinunterrinnen.

    Costa beriet sich auch mit zwei Ärzten, ob die Möglichkeit einer Blutinjektion in die Augenwinkel bestünde, um so den Effekt austretenden Blutes zu erzeugen; denn die Madonna ist innen hohl. Aber sie bestätigten, daß das nicht möglich sei, da das Blut gleich gerinnen würde. Mehr noch - da Blut auf dieser Sorte Marmor nicht haftet und die Madonna außerdem leicht vorgeneigt steht, hätte das Blut auf den Boden tropfen müssen.

    Im April 2002 berichtete Share International über Martha Rosemberg aus Buenos Aires, bei der eine kurz zuvor erworbene Jesus-Ikone im Juni 2001 anfing, Blut zu weinen. Wissenschaftler haben Röntgenaufnahmen von der Ikone gemacht und das Blut untersucht.

    Sie kamen zu dem Schluss, dass kein Betrug vorliege und das Blut menschlich sei, konnten die Blutgruppe jedoch nicht bestimmen. Die Kirche verneint die Möglichkeit eines Schwindels, hat sich aber dennoch bisher nicht dazu durchgerungen, es als Wunder anzu-erkennen.

    Weitere Wunder finden statt: Martha hat angefangen, Stigmata auf ihren Augen, Händen und der Stirn zu bekommen und ihr Bild der Madonna von Medjugorje fing zwei Tage vor den Angriffen am 11. September an, Tränen aus Blut zu weinen.

    Quelle: http://www.diewunderseite.de/



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