Sex hat keine Macht [Oneshot]

Tokio Hotel - Fanfictions
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    Re: Sex hat keine Macht [Oneshot]

    Tasha - 03.07.2007, 19:28

    Sex hat keine Macht [Oneshot]
    Wieder was Neues, diesmal sehr Kurzes von mir.

    Ich hoffe mal, dass es keinen Stress gibt, weil der OS zur Hälfte aus ner halben Lemon besteht :roll:
    Hab nix in den Regeln gefunden, dass es irgendwie verboten ist, so etwas zu posten, und falls ich einfach nur doof bin und's übersehn hab -> bitte löschen!

    Andernfalls - Viel Spaß beim Lesen und hinterlasst mir bitte C&C^^


    _____________________________________________________



    Autor: Tasha aka Mo0n
    Titel: Sex hat keine Macht
    Teil: 1/1
    Charas: Bill x Tom
    Pairing: siehe oben
    Genre: Slash, Drama
    Disclaimer: Bill nix meins, Toms nix meins. Sonst alles meins =^.^=
    Claimer: Idee meine (wehe dem, der klaut òÓ), Ort meiner, Storyline meine,
    Sag ja, alles meins, außer Bill x Tom.
    Beta: Ma Freaky aka KiwiKeKs x33
    Dadd unglaublich tolle toove Sis *-*


    _____________________________________________________


    Sex hat keine Macht


    Immer und immer wieder stieß er in den heißen Körper unter sich. Er keuchte und stöhnte und die Hitze, die im Raum hing, war unerträglich für ihn. Dennoch beschleunigte er die Bewegungen, mit welchen er seinen Gegenspieler nahm, immer mehr.

    Er spürte die Fingernägel, die sich in sein Fleisch bohrten und die Haut an seinen Armen aufrissen. Die langen Beine, wie sie sich um ihn schlangen und ihn motivierten noch fester zuzustoßen. Er befolgte den stummen Befehl und drang nun jedes Mal von neuem noch härter in die Hitze ein, bis sich der Körper unter ihm anspannte und zwischen ihnen entlud.

    Kurz hielt er inne in seinen Bewegungen, damit der Schwarzhaarige seinen Orgasmus vollkommen auskosten konnte, dann ging er wieder seinen Bedürfnissen nach und versenkte sich in dem unter ihm Liegenden.

    Er schrie vor Erregung, als er mehrmals bis zum Anschlag in ihn stieß und kam schlussendlich keuchend zu seinem Höhepunkt. Hechelnd zog er sich aus dem Körper zurück und ließ sich geschafft neben diesen fallen.

    „Tom?“

    Mit geschlossenen Augen hauchte er ihm ein ‚Hm?’ entgegen, um zu zeigen, dass er ihn verstanden hatte.

    „Danke!“ Es klang eher wie ein unterdrücktes Keuchen, als das Wort seine Lippen verließ und dennoch lag er seelenruhig neben Tom und genoss das Gefühl vollkommener Befriedigung, welches er jedes Mal nach dem Sex verspürte.

    Und er liebte dieses Gefühl. Er war, im wahrsten Sinne des Wortes, abhängig davon. Erinnern konnte er sich nicht mehr daran, aber irgendwann nach seinen ersten sexuellen Erfahrungen hatte es wohl eingesetzt: das Verlangen nach immer mehr.

    Doch genau das war seine Schwäche. Wenn diese Befriedigung nachließ, brauchte er sofort mehr davon und das konnte ziemlich häufig der Fall sein. Tom wusste davon und ließ es sich nicht nehmen, die Abhängigkeit seines Freundes schamlos auszunutzen.

    Er zwang ihn mühelos dazu, Sachen zu tun, die dieser eigentlich gar nicht wollte, da er ihn sonst einfach auf Sexentzug setzte. Als Bill einmal einfach auf die Idee gekommen war, einen Stricher aufzusuchen, hatte er ihn danach grün und blau geschlagen und genau das war der Zeitpunkt gewesen, an dem er versucht hatte, einen Schlussstrich zu ziehen.

    Doch immer, wenn er aus seinem Leben fliehen wollte, zog Tom ihn mühelos wieder hinein, noch bevor er mehr als einen Schritt über die Schwelle der erlösenden Tür zum Ende ihrer Beziehung gehen konnte.

    Liebe war es schon lange nicht mehr, eher die körperliche Abhängigkeit vom jeweils anderen, die sie aneinander band. Er wusste genau, dass Tom ihn nur bei sich behielt, um sein Spielzeug nicht zu verlieren. Er genoss das Gefühl der vollkommenen Erhabenheit über den Schwarzhaarigen und war ohne sein Einverständnis bereits genau so krankhaft süchtig danach, wie sein Freund nach Sex.

    Schwer atmend rollte der Junge sich auf die Seite, weg von Tom, und starrte die Wand an, als er wieder einmal begriff, was für eine Macht Tom doch über ihn hatte. Dieser trug sein Herz in der Hand und doch ballte er seine Faust, drückte immer fester und fester zu und bemerkte es nicht.

    Er hatte schon lange gewusst, dass er sich von ihm befreien musste, jedoch fehlte ihm bei jedem neuen Anlauf der Wille, lange durchzuhalten. Und Tom wusste dies. Er wusste es und machte sich deshalb gar keine große Mühe mehr darum, seinen Freund festzuhalten; er war ja sowieso an ihn gebunden. Denn wer wollte schon einen Menschen als Freund haben, wie Bill es war?

    Tief in seinem Inneren hörte er ihn schreien. Verzweifelt um sein Leben schreien, doch ignorierte er ihn gekonnt, wollte er doch auch nur seinen Spaß mit ihm, und sah nicht, dass er den Menschen, den er einst geliebt hatte, zerstörte.

    Und tief in seinem Inneren wusste Bill, dass Sex sein Leben bestimmte. Ohne seine verdammte Abhängigkeit hätte er schon längst den Weg von Tom weg gefunden und wäre nun vielleicht glücklicher.

    Ein schwitziger Körper drängte sich von hinten an ihn und er spürte, wie die Arme seines Freundes sich um ihn legten und in eine feste Umarmung zogen. Die Beine verschlängelten sich mit seinen und kurz darauf nahm er wahr, wie Tom sich an ihm rieb. Dessen Glied, welches an seiner Pospalte auf und ab rieb, wuchs langsam wieder an, und Bill spürte, wie er selbst von den Bewegungen, die Tom an ihm ausübte, wieder hart wurde.

    Ein winziger Widerstand flammte in ihm auf. Der Versuch, Tom von sich zu schieben und fallen zu lassen. Er wusste, dass er sein Leben nicht von Sex bestimmen lassen durfte, und doch gab er dem Drang immer wieder nach. Egal, wie oft er sich einzureden versuchte, dass Sex keine Macht über ihn hatte.

    Heiße, feuchte Lippen drängten sich seiner Schulter auf und arbeiteten sich schließlich bis zum Hals vor, an dem eine Hand hinzukam und sein Gesicht drehte, damit seine Lippen von ihren Gegenstücken eingefangen werden konnten.

    Willenlos ließ er sich im nächsten Moment umdrehen und gestattete dem Körper seines Freundes, auf ihm Platz zu nehmen. Er ließ zu, dass die vom Schweiß feuchten Beine zwischen ihn glitten und seine Oberschenkel weit genug auseinander drückten.

    „Noch ein letztes Mal…“, flüsterte er an die Lippen vor ihm, die sich zu einem fiesen Grinsen verzogen, während Tom seine Faust schloss und die Splitter seines Herzens auf ihn herabrieselten.


    ~ The End ~



    Re: Sex hat keine Macht [Oneshot]

    der Mitternachtstraum - 03.07.2007, 20:52


    Heyhey^^

    ich hab eben deien KurzFF gelesen*achne anja sie denkt bestimmt du schreibst ihr weil du keine Freune hast :roll: :lol: *

    Wie dem auch sei ich finde sie klasse, du hast wirklcih etwas beschrieben, was es heutzutage leider gibt. Ich glaube es gibt viele Menschen die so besessen vom Körper des anderen sind, das sie sich nich los reißen können. Und wer kennt schon nicht den Spruch- ein letztes mal... .
    Im Grudne wenn wir ehrlich sind, sagen wir deisen Spruch nur um unser Gewissen zu beruhigen udn genießen zu können was man in Wahrheit noch viel öfter tun wird und immer und immer wieder.

    Ich denke auch Bill wird es immer und immer wieder zulassen, das Tom seine Geilheit+sry für den Ausdruck+ auslebt. Klar Bill gefällt es auch, aber das mit dem zusammenschlagen ist schon echt :shock:

    Im Ganzen eine super gelungene KurzFF. Nicht viel Text zum lesen, genau richtig.

    Ich fand sie super^^

    LG und weiter so

    deine anja

    ps. kleine anmerkung, in dieser Ff ist zwar noch nicht viel Sex angedeutet aber in Zweifelsfällen immer in den P-18 bereich :wink:



    Re: Sex hat keine Macht [Oneshot]

    tiramisu - 04.07.2007, 19:28


    wow. das war spitze geschrieben, sowohl das körperliche als auch die reflexionen, gedanken und gefühle. absolut perfekt.


    der Mitternachtstraum hat folgendes geschrieben:
    ps. kleine anmerkung, in dieser Ff ist zwar noch nicht viel Sex angedeutet aber in Zweifelsfällen immer in den P-18 bereich :wink:

    es wäre schade, wenn so etwas im 18-er bereich "verschwinden" würde, wo es dann nur einige lesen können. ich fand das noch jugendfrei. 8)



    Re: Sex hat keine Macht [Oneshot]

    Anonymous - 04.07.2007, 20:24


    "während Tom seine Faust schloss und die Splitter seines Herzens auf ihn herabrieselten."

    DAS war wirklich mal ein grandioser Satz!

    Einfach toll!

    LG



    Re: Sex hat keine Macht [Oneshot]

    xXNamidaXx - 05.08.2007, 19:51


    OO das hört sich ja schlimm an
    wie tom bill ausnutzt..
    Oo gibts eigentlich so eine sucht?
    ^^ *noch nie was davon gehört hat*

    jedefalls möchte ich nicht and er sucht leiden...


    wer möchte denn schon mit nem partner
    zusammen sein der einen schamlos ausnutzt...

    naya echt tol geschrieben <3



    Re: Sex hat keine Macht [Oneshot]

    Tasha - 06.08.2007, 01:47


    Hui, ich möcht euch mal endlich für eure Kommis danken. Höchste Zeit ^^'

    Also: Dankeschön für eure Kommentare, das regt mich immer wieder an, Neues zu tippsln^^

    Und xXNamidaXx: Es gibt so was Ähnliches: Nymphomane Menschen sind sexsüchtig, aber ich glaub nicht, dass deren Verlangen so stark ausgeprägt ist, wie Bills in der FF. Ich hab das einfach ganz gezielt ein wenig überdramatisiert^^



    Re: Sex hat keine Macht [Oneshot]

    xXNamidaXx - 26.08.2007, 08:07


    Tasha hat folgendes geschrieben: Und xXNamidaXx: Es gibt so was Ähnliches: Nymphomane Menschen sind sexsüchtig, aber ich glaub nicht, dass deren Verlangen so stark ausgeprägt ist, wie Bills in der FF. Ich hab das einfach ganz gezielt ein wenig überdramatisiert^^

    danke für die aufklärung
    *keine sorgen mehr mach*
    der lemon part war echt supe~r
    *immer wieder wiederholen mag*
    xDDD

    spam ende^^



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