Gefangenschaft aus Rache

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    Re: Gefangenschaft aus Rache

    Cliff - 01.07.2007, 14:44

    Gefangenschaft aus Rache
    Gefangenschaft aus Rache

    Heute hatte mal wieder die B-Crew Dienst. Es war wieder ein anstrengender Morgen, doch sie mussten noch 2 Stunden durchhalten bis sie von der A-Crew abgelöst werden konnten.

    Als Mark dann als erster auf die Basis kam blieb er kurz vor dem Basisgebäude stehen. Er konnte hören, wie Karin Florian anschrie. „Nein Florian so geht das nicht, du kannst nicht einfach…“ „Karin jetzt hör doch auf, als ob du nicht so einen Fehler mal gemacht hast.“ „Nein, ich habe so einen Fehler noch nie gemacht. Du hättest ihn nie machen sollen. Mein Gott Florian, du hast das schon tausendmal gemacht und jetzt passiert dir so was.“ „Karin jetzt halt aber mal die Luft an, ja, ich habe eine Fehler gemacht, ok. Ich habe mich entschuldigt und es ist alles noch gut ausgegangen. Ich hatte einen schlechten Tag. Man versteh das doch.“ „Florian, wie soll ich das verstehen? Das hätte auch anders ausgehen können. Du bist ein Sanitäter und Sanitäter genauso wie Ärzte darf so was nicht passieren.“ „Mir reichst jetzt, ich gehe.“ Florian stand auf, ging aus den AR und lief zu seinem Auto. Dabei stieß er fast mit Mark zusammen, der jetzt mit Peter und Jens draußen stand. Gina stand immer noch perplex neben Karin. Mark, Peter und Jens gingen rein und sahen die beiden Frauen vor sich hin starren. „Was ist denn passiert, dass ihr Florian so anschnauzt?“ „Er hat beim Einsatz dem Patienten das falsche Medikament verabreicht, aber es ist zum Glück noch alles gut ausgegangen.“

    Während Gina und Karin den Einsatz genauer erzählten, stand Florian noch vor seinem Wagen. Plötzlich merkte er, wie ihm jemand ein Tuch auf den Mund drückte. Er wollte sich wehren, doch langsam wurde ihm schwarz vor Augen.

    Da die A-Crew ja jetzt Schicht hatte, beschlossen Gina und Karin nach Hause zu gehen. Gina gab Mark noch einen kurzen Kuss und folgte Karin dann nach draußen. Karin ging zu ihrem Auto und Gina zu ihrem. Beide sahen, dass Florians Wagen dort noch stand, aber nur Gina wunderte sich. Florian war nirgends zu sehen. „Hey Karin, Florians Auto steht noch da, aber er ist nirgends zu sehen.“ „Mir doch egal, wahrscheinlich hat er das falsche Auto genommen.“ „Karin jetzt hör auf. Er hat einen Fehler gemacht. Das hätte jeden passieren können. Jetzt hör doch endlich auf.“ „Wahrscheinlich hat Florian den Bus genommen oder ist zu Fuß nach Hause gegangen. Ich fahre jetzt nach Hause.“ Karin stieg in ihr Auto und fuhr los. Doch Gina ließ das keine Ruhe. Warum sollte Florian mit dem Bus fahren oder zu Fuß gehen. Wo war er überhaupt? Da sah Gina, dass ein Tuch auf dem Boden lag. Sie hob es hoch und roch dran. Sofort wusste sie dass Florian was passiert sein musste und dass er betäubt wurde. Sofort lief sie in den AR rein. Dort erzählte sie sofort Mark, Peter und Jens, was sie vermutete und wieso.

    Karin ist inzwischen zu Hause angekommen. Sie ging ins Wohnzimmer und legte sich erstmal hin, denn sie war tot müde. Sie war immer noch total sauer auf Florian, aber eigentlich weiß sie nicht wieso. Er hat sich entschuldigt und es ist noch alles gut ausgegangen. Es hätte ihr selber genauso gut passieren können. Karin schaffte es einfach nicht ihre Wut zu verdrängen. Sie stand auf und nahm ein Bild. Darauf war sie mit der gesamten Crew.

    In der Zwischenzeit ist Florian wieder zu sich gekommen. Anfangs sah er noch alles verschwommen, doch mit der Zeit konnte er klarer sehen. Er befand sich in einem dunklen Raum. Er überlegte was passiert war, doch das einzige an das er sich erinnern konnte ist, dass Karin ihn angemeckert hatte. Plötzlich wurde die Tür geöffnet. Zwei Männer kamen auf ihn zu. „Ahh der Sani ist also schon wach.“ „Was wollen sie von mir?“ „Was wir von dir wollen? Das wirst du noch früh genug erfahren.“ Florian stand auf und wollte abhauen, doch das konnte ja nicht funktionieren. Einer der Männer haute Florian mit voller Wucht in den Bauch. Florian sank auf den Boden und krümmte sich vor Schmerzen. „Hey nicht so schnell kleiner, wir brauchen dich doch noch. Keine Angst, deine Kollegen kommen bestimmt und holen dich hier raus.“ Der andere Mann nahm ein Seil und fesselte Florian an einen Pfosten, der im Raum stand. Florian nahm das gar nicht mehr war. Als die Männer den Raum verließen, versuchte er wieder klar zu denken. Er vermutete, dass er in einer Scheune ist und ihn so ne Kollegen nie finden würden. Aber warum sollten seine Kollegen ihn auch suchen. Ohne ihn hätten sie es doch ehh einfacher und es gibt bestimmt hunderte Sanitäter auf der Welt, die besser sind als er.

    „Das heißt also er wurde entführt?“ „Ja sieht so auf.“ „Und was machen wir jetzt?“ „Keine Ahnung, wir wissen ja noch nichtmals wo wir suchen sollen. Sie können ihn überall hingebracht haben.“ „Ich rufe erstmal Karin an.“

    Karin saß noch immer zu Hause und starrte das Bild an. Da ging das Telefon. Sie stand auf und nahm ab. „Thaler.“ „Hey Karin, ich bin es Gina. Wir vermuten, dass Florian entführt wurde. Bitte komm zur Basis.“ „Was? Florian wurde entführt? Ok, ich komme sofort.“ In diesem Moment wurde ihr klar, dass sie Florian Unrecht getan hatte. Ihr tat es unheimlich Leid, dass sie ihn angeschrieen hatte, er war der beste Sani den es gibt und einen besseren gibt es nicht.

    Nach 5 Minuten kam sie endlich an der Basis an. Sofort stürmte sie in den AR. „Was ist mit Florian?“ „Wir vermuten dass er entführt worden ist. Sein Wagen steht ja da draußen noch und als du weg warst, habe ich dieses Tuch entdeckt. Florian wurde damit wahrscheinlich betäubt. Ich dachte mir das ich dich anrufen, weil auch Florian dein Kollege ist.“ „Danke Gina.“ Bedrückt schaute sie zu Boden. „Ich habe ihn Unrecht getan. Er ist einer der besten Sanitäter.“ „Mag sein, Karin, aber wir müssen überlegen was wir jetzt machen.“

    Florian fiel ein, dass er sein Funkgerät dabei hatte, da er sich nach dem Streit mit Karin ja noch nicht umgezogen hatte. Da er es aber nicht so einfach aus der Tasche ziehen konnte, da er ja gefesselt war, rieb er die Hände hin und her. Tatsächlich schaffte er es die Fesseln zu lösen. Schnell holte er es aus der Tasche. Er versuchte mit der Basis Kontakt aufzunehmen, doch es klappte nicht. Das Funkgerät war im Eimer. Wütend warf Florian es in die Ecke. Er überlegte was er tun konnte, doch ihm viel nichts ein. Die Tür hatten die Entführer abgeschlossen, also half es auch nichts, zu versuchen die Tür zu öffnen. Letztendlich war es ihm auch egal. Er würde sowieso dort nicht rauskommen und warum sollte seine Kollegen ihn daraus holen. Und wenn schon, was hätte er noch für ein Leben. Auf der Basis konnte er ja wahrscheinlich nicht mehr arbeiten, denn sie hatten jetzt bestimmt schon einen besseren Sanitäter gefunden. Von ihm aus könnten die Entführer ihn auch umbringen. Von dem vielen nachdenken wurde Florian müde und schlief ein.

    „Suchen können wir ihn heute nicht mehr, es ist schon zu dunkel. Am besten wir fahren jetzt nach Hause und schlafen erstmal. Morgen sehen wir dann weiter.“ Kaum hatte Mark das gesagt fuhren auch schon alle nach Hause. Keiner konnte richtig schlafen, alle mussten an Florian denken.

    Am nächsten Morgen trafen sich dann alle wieder auf der Basis. Gina probierte aus Florian anzufunken, doch wie Mark schon vermutet hatte, klappte es nicht. „Man wie sollen wir ihn nur finden?“ „Lasst uns einmal die Gegend abfliegen, vielleicht finden wir ja etwas.“ „Ein Versuch ist es wert.“ Also flogen sie die Gegend ab. Doch sie fanden keine Hinweise oder sonstiges. „Nichts, keine Spur von Florian.“ „Wir müssen ihn finden, bevor es zu spät ist.“ „Leute ich will ja nicht unbedingt die Hoffnung aufgeben, aber ich glaube nicht, dass wir Florian so finden. Außerdem beginnt in einer halben Stunde unser Dienst und ich glaube nicht, dass man uns frei gibt.“ „Da hast du Recht, Jens.“
    Nun zählte jetzt erstmal eines. Die Schicht. Sie konnten nicht eher weiter machen, bis sie die Schicht hinter sich hatten. Also hieß es warten. Die A-Crew war dran, doch Karin und Gina blieben trotzdem auf der Basis. Da kam plötzlich Karins Bruder Stephan rein. „Stephan, was machst du denn hier?“ „Na dich besuchen, Schwesterherz. Sag mal, was ist denn mit euch los?“ „Florian wurde entführt und wir wissen leider nicht wo er ist.“ „Was er wurde entführt. Oh nein, das darf doch nicht war sein.“ „Was ist denn los.“ „Ich habe da so einen Verdacht, wer da hinter stecken kann.“ „Und wer?“ „Christian und Thorsten.“ „Wer ist das?“ „Das sind zwei gemeine Menschen. Die nehmen auf nichts Rücksicht.“ „Und woher kennst du die?“ „Die wohnen bei mir ein paar Straßen weiter.“ „Und wie kommst du darauf, dass sie es sind?“ „Als ich vor ein paar Tagen mit Rainer in einer Kneipe war, habe ich gehört, wie die zwei über euch gesprochen haben. Sie haben gesagt, dass sie sich irgendwann noch bei euch Rächen wollen. Wieso weiß ich nicht. Anfangs habe ich mir nichts bei gedacht, weil die reden öfters so ein Müll, aber jetzt…“ „Mal überlegen, Christian und Thorsten, diese Namen hab ich schon mal irgendwo gehört. Ahja genau, dass sind die beide, die wir wegen Fahrerflucht und unterlassender Hilfeleistung angezeigt haben.“ „Genau jetzt erinnere ich mich auch daran.“ „Stephan weißt du vielleicht wo sie Florian gefangen halten?“ „Ja es gibt irgendwo eine Scheune. Sie haben gesagt, dass sie irgendwo im Gebirge sein soll.“ „Gut, kommt wir müssen uns beeilen.“ „Danke Stephan, du bist eben ein richtiger Bruder.“ „Für dich machen ich doch alles, Schwesterherz.“

    In der Zwischenzeit ist auch Florian schon längst wieder wach geworden und hat Besuch von seinen Entführern bekommen. „Na gut geschlafen, kleiner?“ „Lassen sie mich endlich frei. Warum machen sie das alles?“ „Deine Kollegen haben gegen uns Anzeige erstattet, wegen Fahrerflucht und unterlassener Hilfeleistung. Dafür wirst du jetzt bezahlen müssen. Wenn du Glück hast, finden dich deine Kollegen rechtzeitig.“ „Hören sie auf…meine Kollegen werden gar nicht erst versuchen mich zu suchen, sie sind froh, wenn ich weg bin. Also euer Rachezug wird nicht viel bringen. Außerdem, dass mit der Anzeige, dass war richtig was sie getan haben.“ „Sei still.“ Mit voller Wucht tritt Christian Florian in den Bauch. „Na hältst du jetzt endlich deine Klappe?“ „Nie im Leben, sie Mistkerl.“ „Jetzt reichst.“ Christian schlug Florian so feste ins Gesicht, dass Blut von der Schläfe runterlief. „Wenn du immer noch nicht genug hast, ich kann noch weiter.“ Christian verpasste Florian noch ein paar heftige Tritte, bis Thorsten kam. „Das reicht jetzt, Christian.“ „Er wird gleich noch genug leiden. Ich bin nämlich fertig.“ „Gut, dann fessele ich ihn noch eben und dann können wir gehen.“ Das tat Christian dann auch und die beiden verließen die Scheune. Florian war inzwischen bewusstlos geworden.

    Nach 10 Minuten kamen Mark und die anderen bei einer Scheune an. „Ja, das ist sie. Das muss sie sein.“ „Bist du dir sicher, Stephan?“ „Ja ganz sicher.“ „Aber die Scheune brennt.“ „Da muss aber Florian drin sein.“ „Ok, dann müssen wir uns beeilen.“ Jens landete den Helicopter ein paar Meter weiter von der Scheune entfernt. Kaum hatte er die Turbine abgestellt, war Mark schon unterwegs zur Scheune. „Ihr bleibt hier, ich werde ihn daraus holen.“ Mit ganzer Kraft versuchte Mark die Scheunentür zu öffnen, da diese klemmte. Als er es geschafft hatte, kamen ihm die Flammen schon entgegen. Trotzdem lief er in die Scheune. Dann sah er Florian bewusstlos gegen den Pfosten lehnen. Sofort lief er hin. „Florian…hey Florian kannst du mich hören?“ Langsam öffnete Florian seine Augen. „Mark? Was machst du hier? Wie habt ihr mich gefunden?“ „Das erkläre ich dir draußen, dafür haben wir jetzt keine Zeit.“ Florian merkte gar nicht, dass die Scheune brennte, er war nur halb bei Bewusstsein. Mark versuchte währenddessen verzweifelt die Fesseln zu lösen. Es ging nicht, dann zog er ein Messer aus der Tasche und schnitt damit die Seile durch. „Kannst du gehen?“ „…“ „Florian? Hey Florian, ich habe dich was gefragt.“ „Was denn?“ „Kannst du gehen?“ „Ich weiß nicht.“ „Ok ich trage dich.“ Dann trug Mark ihn nach draußen. Gerade als er aus der Scheune kam krachte sie völlig in sich zusammen. Die anderen standen noch am Heli und warteten bis Mark kam. Durch den Rauch der bei dem Zusammenbruch der Scheune entstand konnten sie nicht sehen wo Mark mit Florian war. „Oh nein Mark!“ Gina schrie und wollte hinrennen, doch sie wurde von Peter und Jens zurückgehalten. „Gina bleib hier!“ „Aber Mark…er ist da noch mit Florian drin.“ „Ja aber es bringt nichts, wenn du da jetzt auch noch rein rennst.“ Gina brach in Tränen aus. Mark kam hustend aus der Rauchwolke raus gerannt. Als er bei den anderen war, legte er Florian auf die Trage und ging zu Gina. „Hey Gina, mir ist doch nichts passiert. Hier bin ich.“ „Mark…“ Gina umarmte Mark und wollte sich gar nicht mehr von ihm lösen. „Was ist mit Florian?“ Mark schaute zu Karin rüber, die sagte nur: „Es ist alles in Ordnung mit ihm, er ist nicht ernsthaft verletzt.“ Da kam Florian wieder zu sich, da er vorhin vor Erschöpfung mal wieder Bewusstlos geworden ist. „Danke…“ „Hey Florian, ist doch kein Thema, du gehörst zum Team und wir wollen dich nicht verlieren.“ „Ich dachte schon, ihr seid froh, dass ich weg bin.“ „Wie kommst du denn darauf?“ „Florian, hör zu, es tut mir Leid, dass wegen dem Einsatz. Es war ein Fehler und du hast dich entschuldigt. Das hätte jeden passieren können, genauso gut mir. Du bist ein sehr guter Sani. Einen besseren wie dich hätten wir gar nicht bekommen können. Ich habe dir Unrecht getan. Tut mir Leid.“ „Karin…ich nehme deine Entschuldigung an.“ Florian fing an zu grinsen, er war furchtbar froh dass die anderen ihn daraus geholt haben und Karin sich entschuldigt hatte. „Ach im Übrigen, das hast du Stephan zu verdanken, das wir dich gefunden haben.“ „Danke Stephan.“ „Kein Problem.“ „Wo sind Christian und Thorsten jetzt überhaupt?“ „Christian und Thorsten. Wer sind die?“ „Deine Entführer. Keine Ahnung wo die sind. Wenn die hier noch immer rumlaufen, kann es jederzeit sein, dass sie sich wieder bei euch Rächen wollen.“ Genau das hatten Thorsten und Christian auch vor. Sie hatten alles mit bekommen was die Medicopter- Crew tat und was sie sagten. Sie hatten sich hinter den Bäumen im Wald versteckt, der nicht weit von der Scheune entfernt war. „Was machen wir jetzt, Thorsten?“ „Kein Plan. Hast du deine Waffe noch bei dir?“ „Ja.“ „Gut du nimmst dir die Pilotin vor und ich den Notarzt. Das ist nämlich sehr gut, dass die alle so schön mit dem Rücken zu uns stehen.“ Dann liefen die beiden los. Christian hielt Gina und Thorsten Mark die Pistole am Kopf. „Keiner bewegt sich, sonst sind eure beiden Freunde tot.“ „Das hat doch alles keinen Sinn, was ihr da macht.“ „Natürlich hat das einen Sinn, ihr werdet für die Anzeige von damals bezahlen müssen.“ „Aber ein Leben ist viel mehr wert als Geld. Ihr musstet nur eine Geldstrafe zahlen. Aber was das hier ist, wisst ihr wohl nicht.“ „Geld oder Leben. Ist beides das Selbe!“ „Nein das stimmt nicht.“ Gina und Mark sahen sich an. Mark nickte und die beiden rammten Thorsten und Christian mit dem Ellbogen in den Bauch. Dabei fiel ein Schuss. Sofort liefen Peter und Jens auf die beiden zu und verpassten ihn so ein Schlag, dass sie bewusstlos wurden. Mark hielt sich den Arm. „Mark ist alles in Ordnung?“ „Ja.“ „Ich schau mir das mal an.“ Während Karin sich das ansah, rief Jens die Polizei. Die Kugel befand sich zum Glück nicht in Marks Arm und Karin braucht ihn nur verbinden.

    Nach 10 Minuten, kam dann auch die Polizei. Sie nahmen Thorsten und Christian fest und fuhren davon. Die Medicopter- Crew flog zurück zur Basis. Dort verabschiedeten sie sich von Stephan, der zurück nach Hause musste. „Auf Wiedersehen, Stephan und vielen Dank für deine Hilfe.“ „Jo auf Wiedersehen. Wenn ihr mal wieder Hilfe braucht ruft einfach an.“ „Das werden wir.“ Stephan fuhr nach Hause und auf der Basis lief wieder alles so wie früher. Christian und Thorsten mussten für 3 Jahre ins Gefängnis.

    ENDE



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