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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Revan Soral - phazonshark - Delex Forum: "DAS CHRONICLES OF THE OLD REPUBLIC"-FORUM Forenbeschreibung: Willkommen bei unserem StarWars-FanFiction-Projekt! aus dem Unterforum: Das Jekk'Jekk Tarr Antworten: 3 Forum gestartet am: Dienstag 07.11.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Gewissensfrage Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 8 Monaten, 27 Tagen, 8 Stunden, 6 Minuten
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Re: Gewissensfrage
Revan Soral - 01.07.2007, 14:18Gewissensfrage
Ich hätte hier mal ein Problem bei dem ich die Meinung von Leuten brauche, die wissen, was es heißt eine Geschichte / ein Buch zu schreiben.
Eine gute Freundin von mir geht in den Sommerferien nach Kanada und bleibt dort ein halbes Jahr, geht zur Schule etc. bis zum 2. Halbjahr des kommenden Schuljahres.
Nun wollte ich für sie eine Geschichte schreiben, nicht viel - 40 Seiten - und sie ihr diesen Freitag geben - das ist nämlich unser letzter Schultag.
Das Problem: Ich habe die Geschichte unterschätzt. Den Plot ohnehin erst heute begonnen, was das ganze selbst bei 40 Seiten äußerst knapp gestaltet hätte, merke ich nun, dass es mehr wird.
Es wird eine Fantasy-Geschichte - um genau zu sein eine Vampirgeschichte - weil sowohl meine Freundin als auch ich das gerne lesen und es so auch mir leichter fällt das zu schreiben, davon abgesehen hatte ich genau das ohnehin schon lange vor.
Nun zieht sich das Ganze und es werden mehr und mehr Kapitel. Ich bin nun beim 8. und habe erst die Vergangenheit geschildert (wie der Protagonist zum vampir wurde).
Kurz: Es wird ein riesen Ding und selbst wenn ich von jetzt an Tag und Nacht schreibe bekomme ich das, was daraus wird, nicht rechtzeitig fertig.
Nun stellt sich mir die Frage: Kürze ich das Entstehende auf das geplante Maß und reduziere ich, sodass es knapp bis Freitag fertig wird, oder mache ich es ausführlich und plane ordentlich alles und gebe alles was ich habe, sodass ich am Ende sagen kann: aus dieser Idee habe ich alles gemacht, was ich schaffen wollte und ich bin stolz darauf.
In dem Fall könnte ich es der Freundin allerdings frühestens als Willkommensgeschenk überreichen.
Irgendwie erscheint mir nämlich beides falsch - entweder die Geschichte zerhackstückeln oder aber die Freundin um das persönliche Abschiedsgeschenk bescheißen, von dem sie zwar nichts weiß, aber... naja, der eigentliche Plan war ja, dass sie in Kanada was von mir hat, das sie lesen kann und das sie an mich erinnert und mit dem sie sich die Zeit vertreiben kann.
Andererseits... so ein gekürztes Dingsda... am Ende ließt sies auch nur einmal und dann nie wieder und es soll eigentlich etwas sein,d ass man gerne auch ein zweites Mal nimmt und ließt. :?
Was meint ihr?
Re: Gewissensfrage
phazonshark - 01.07.2007, 15:30
Uff ... Ich hätte die Story so gut und so weit geschrieben, wie's eben geht und dann einfach abgebrochen. Wenn ihr euch Briefe oder Mails schreibt, kannst du die Fortsetzung ja nachreichen. Das ist vielleicht nicht perfekt, aber besser, als wenn man irgendetwas hinhetzt oder zusammenstaucht.
Hm ... :?
Re: Gewissensfrage
Delex - 01.07.2007, 17:46
Ich denke, die Lösung ist einfach:
Gebe ihr nur das erste Kapitel mit, und schicke ihr in regelmäßigen Abständen die nächsten.
So hat sie nicht nur etwas von ihr, sondern ihr haltet auch den Kontakt mehr aufrecht.
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