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Re: Gedanken, Gedichte und kleine Werke (c) by Auruliyuth
Auruliyuth - 30.06.2007, 18:40Gedanken, Gedichte und kleine Werke (c) by Auruliyuth
Wegbegleiter - Wegbereiter
Sie saß vor ihrer Höhle auf einem Felsvorsprung und sah über das weite Land.
Die untergehende Sonne glühte blutrot am fernen Horizont.
Ihre Gedanken verweilten dabei liebevoll bei dem Drachen, der heute morgen noch bei ihr gewesen war.
Sie hatten eine wunderschöne Zeit miteinander, viel Spaß und jede Menge Freuden.
Aber nun war alles vorbei. Er war fort. Wie all die anderen vor ihm ebenso.
Sollte es ihre Bestimmung sein allein zu bleiben?
Sie empfand dies nicht als sehr gerecht.
Dennoch würde sie ihr Schicksal in ihre Pranken nehmen und das Beste daraus machen, sowie ihre Zeit sinnvoll einteilen.
Und Zeit hatte sie noch mehr als genug vor sich.
Langsam stand sie auf, inzwischen war es Nacht geworden, und sie begab sich zurück in ihre Höhle...
:shock:
Diese Geschichte ist mir gestern abend kurz vor dem Einschlafen in den Sinn gekommen.
Ich weiß noch nicht, ob sie eine Fortsetzung haben soll/wird.
feurige Grüße
Auru
Re: Gedanken, Gedichte und kleine Werke (c) by Auruliyuth
Desertyrain Minrok - 30.06.2007, 18:50
Hm... Klingt interessant...
Und macht vorallem neugierig...
Du hast es geschafft, trotz der Kürze deiner Geschichte, mein Interesse zuwecken.^^ Ich würde mich über ne Fortsetzung freuen...
SGadW
Minrok
Re: Gedanken, Gedichte und kleine Werke (c) by Auruliyuth
Auruliyuth - 30.06.2007, 19:28
Und noch eine "Un-endliche" Geschichte :lol:
... die ist vor etwa einer Stunde entstanden.
Drachenthron ... (mir ist noch kein passender Name dafür eingefallen^^ )
Ein Schrei.
Markerschütternd und unmenschlich, und todbringend.
Doch sie kümmerten sich nicht darum. Dafür war die wohlgenährte Herde doch schließlich da.
Zu dritt machten sich die Drachen über weitere Rinder her. Es war ihr Lohn dafür, dass sie die Gegend vor Räubern schützten.
Es ging hier weniger um die vierbeinigen Räuber, die auch nur Hunger hatten, sondern vielmehr um die zweibeinigen gierigen Halunken, die auch über Leichen gingen, wenn es um reiche Beute ging.
Und das Land war reich. Reich an Nahrung und reich an Rohstoffen, aber vor allem reich an Schätzen.
Rashna lag an der Spitze einer großen Insel, weit genug weg von der nächsten Zivilisation um autark sein zu können. Jedoch nicht weit genug entfernt, dass sich nicht doch hin und wieder Gesindel zeigte.
Beherrscht wurde das Land vom großen Drachenthron, einer Felsformation, in der sich die Drachen heimisch fühlten. Und die Felsen sahen auch fast aus wie ein Thron, nur dass er eben grau und aus Stein war. Der eigentliche Thron jedoch, von dem aus ebenfalls einmal Drachen das Land regiert hatten, war längst verwaist.
Die Drachen und die Menschen lebten schon seit Urzeiten in Harmonie miteinander. Es hatten sich sogar schon Verbindungen gefunden, aus denen Anthromorphe Kinder hervor gingen.
Mit diesen Anthrodrachen hatte es etwas eigenartiges auf sich. Obwohl sie aus der Verbindung von Drachen mit Menschen entstanden waren, gehörten sie weder zu den einen so richtig noch zu den anderen. Und die wenigsten von ihnen konnten fliegen.
Sie fühlten sich als Außenseiter, die sie auch waren, und deshalb sonderten sie sich immer mehr ab...
-------------
Ich weiß noch nicht, ob ich diese hier weiterschreiben werden, da sie aus einem Impuls, einer Intuition, heraus entstanden ist.
Manchmal brauche ich einfach etwas, das mich von meiner Hauptgeschichte ablenkt.
8)
feurige Grüße
Auru
PS: hab gerade deinen Beitrag gesehen, Minrok. :) Ich weiß noch nicht, wie es weiter gehen wird. Bei der ersten Geschichte lasse ich mich von meinen Träumen leiten.
Re: Gedanken, Gedichte und kleine Werke (c) by Auruliyuth
Auruliyuth - 30.06.2007, 19:36
Und um euch noch neugieriger zu machen, hab ich hier das Vorwort meiner großen Geschichte.
(Diese ziert inzwischen über 350 DIN A4 Seiten. )
Träume werden wahr
Lieber Leser, liebe Leserin,
diese Geschichte besteht zum Teil aus tatsächlich Erlebtem. Aber auch aus Träumen und Fiktionen. Was nun wahr und was erfunden ist, überlasse ich Ihrer Fantasie.
Mit der Entführung auf eine einsame und unbekannte Insel beginnt ein neues Leben für Patrizia Schönn. In dieser Zeit lernt sie, mit Hilfe des Schamanen Eamoyi, Fähigkeiten an sich kennen, von denen sie nie gedacht hätte, dass sie diese Veranlagung haben könnte. Nach drei langen Jahren auf der Insel ist endlich Rettung in Sicht. Der Reedereibesitzer Magnus Reyhtter findet sie und bringt sie sicher zurück.
Wieder zu Hause bei ihrem Sohn Benjamin will sie ihr Leben wie gewohnt fortsetzen; bis auf die Tatsache, dass sie für vieles empfänglicher geworden ist. Anfangs glaubt sie bei der Entführung noch an eine Verwechslung und kann nicht begreifen, was plötzlich diese Unbekannten von ihr wollen, wo sie doch bisher als alleinerziehende Mutter mit ihrem Sohn ein ruhiges und geordnetes Leben geführt hat. Doch mit jeder gefährlichen Situation, die sie meistert, wachsen ihre Fähigkeiten, die sie an entscheidender Stelle immer geschickter einzusetzen weiß. Aus unbewussten Ahnungen wird empfängliche Empathie. Aus Sinneseindrücken entwickelt sich langsam Telepathie. Und mit Hilfe ihres Steines, den sie von Eamoyi erhalten hat, lernt sie sogar zu heilen.
Als der Schamane ihr mitteilt, dass sie eine besondere Aufgabe zu erfüllen hat, hätte sie nie für möglich gehalten, dass sie einmal eine entscheidende Rolle haben soll, um das Schicksal der Erde zu beeinflussen. Genauso wenig hätte sie sich je träumen lassen, dass sie rund um die Welt reisen würde und dabei treue Freunde findet und wichtige Persönlichkeiten kennen lernt.
Als ihr nacheinander die Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer symbolisch in ihre Obhut gegeben werden, überkommen sie manchmal große Zweifel ob sie der gewaltigen Verantwortung überhaupt gewachsen ist. Doch Eamoyi, der für sie wie ein Fels in der Brandung ist, ist stets für sie da, wenn sie auf seine Hilfe angewiesen ist. Und erst als alle Elemente durch das Element der Liebe miteinander verbunden sind, weiß sie, dass sie mit Hilfe ihrer treuen Freunde dieser Herausforderung gewachsen sein wird.
Ihr Glück scheint perfekt als sie dem seelenverwandten Horatio begegnet. Ein harter Schicksalsschlag stellt sie jedoch vor eine Entscheidung, die ihr nicht leicht fällt. Und erst mit der Geburt ihrer Tochter wird ihr das ganze Ausmaß ihrer Verantwortlichkeit bewusst. Wird sie sich dieser neuen Herausforderung stellen?
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An dieser Geschichte zu "feilen", das wird meine Sommerbeschäftigung werden. xP
Vielleicht kann ich dabei auch gleich an der Fortsetzung - dem zweiten Teil - schreiben. (70 Seiten davon hab ich schon. :P )
Re: Gedanken, Gedichte und kleine Werke (c) by Auruliyuth
Desertyrain Minrok - 30.06.2007, 19:57
350 Din A4 Seiten?! Oo
*sprachlos bin*
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