Mein neustes Experiment: Parasitenkur

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    Re: Mein neustes Experiment: Parasitenkur

    zarathustra - 27.06.2007, 19:16

    Mein neustes Experiment: Parasitenkur
    Einige von euch wissen vielleicht, dass ich schon länger mit dem Gedanken spiele, eine Parasitenkur zu machen. Vorgestern habe ich mich nun endlich durchgerungen, damit zu beginnen.

    Es wurden bei mir zwar noch nie Parasiten diagnostiziert und ich habe auch nie welche in meinem Stuhl gesehen, trotzdem halte ich es für sehr gut möglich, dass ich welche habe. Parasiten können oft hinter unerklärlichen Symptomen stecken, wie z.B. Nahrungsmittelintoleranzen, Nährstoffmängel, Magen-Darmprobleme, Mundgeruch, alle möglichen psychischen Erkrankungen usw. - um nur einige zu nennen.

    Ich halte die Wahrscheinlichkeit, dass ich Parasiten habe, für relativ hoch, weil ich erstens zahlreiche chronische Symptome habe, die mit Parasiten in Verbindung gebracht werden und zweitens meine Kindheit auf dem Bauernhof und in einer Grossfamilie verbracht habe, wo die Ansteckungsgefahr relativ gross war. Ausserdem habe ich in den vergangenen Jahren mein Fleisch nicht immer durchgekocht, was ja auch eine Ansteckungsquelle sein kann.

    Ich bin überzeugt, dass die Parasitologie von der Humanmedizin sträflich vernachlässigt wurde und dass Parasiten nicht nur in Drittweltländern häufig vorkommen. Manche Quellen behaupten, dass 90% aller Menschen mit Parasiten infiziert sind.

    Auf dem sehr gut besuchten Curezone-Forum werden Parasitenkuren sehr häufig angewendet. Das Produkt, das dort wohl den besten Ruf hat, heisst Humaworm. Ich habe mich deshalb auch für dieses Produkt entschieden. Informationen zu diesem Produkt findet man hier:
    http://www.humaworm.com/

    Das Produkt ist eine Mixtur von verschiedenen bekannten Anti-Parasitenkräutern. Es wurde ursprünglich von einer indianischen Kräuterfrau gemixt und über Jahrzehnte perfektioniert. Ihre Nachkommen haben daraus später ein kleines Familienunternehmen gemacht.

    Auf Curezone gibts ein Unterforum für die Humaworm-Parasitenkur, das vom Hersteller persönlich betreut wird. Ich bin bei solchen Kuren prinzipiell ja sehr skeptisch, die zahlreichen Erfahrungsberichte haben mich aber überzeugt, dass da tatsächlich etwas wirkt. Es gibt dort einige Leute, die durch dieses Produkt tatsächlich Würmer, Leberegel usw. ausgeschieden haben. Zum Teil wurden als Beweis sogar Bilder gepostet.

    Ich selbst kann nach 2 Tagen noch nicht viel berichten. Ich merke bisher praktisch gar nichts, was mich schon ziemlich erstaunt, da ich schon mit schlimmen Nebenwirkungen gerechnet habe. Immerhin sind die ganzen Kräuter-Pflanzentoxine, wenn sie für Parasiten tödlich sind, für Menschen sicher auch nicht ganz ohne. Naja, ich werde auf jeden Fall berichten, falls ich plötzlich Würmer oder andere Viecher ausscheide.
    :lol:



    Re: Mein neustes Experiment: Parasitenkur

    Frederik2k1 - 27.06.2007, 20:48


    Hast du auch schon mal Candida in Betracht gezogen ? Ich finde, die Symptome, die auf der Seite genannt werden, könnte man genau so Candida zu ordnen.

    Dennoch finde ich das Thema höchst interessant und wünsch dir viel Glück !



    Re: Mein neustes Experiment: Parasitenkur

    zarathustra - 28.06.2007, 11:07


    Ja, Candida habe ich schon vor Jahren in Betracht gezogen. Ich habe vor ca. 3 Jahren auch mal einen Candida-Bluttest gemacht. Das Ergebnis war negativ. Allerdings kann mit einem solchen Test eh nur die invasive Form feststellen und die kommt anscheinend nur bei Leuten vor, die ein extrem geschwächtes Immunsystem haben. Ein Stuhltest wäre besser gewessen, aber auch dieser hat so seine Tücken, weil die falsch-negativ Rate relativ hoch ist.

    Falls ich wirklich mal ne ernsthafte Candida-Infektion hatte, müsste diese durch die LC-Diät ja eigentlich recht gut unter Kontrolle gebracht worden sein, besonders als ich letztes Jahr 7 Wochen lang überhaupt keine Kohlenhydrate mehr ass.

    Viele der Antiparasitenkräuter, die in Humaworm enthalten sind, wirken auch gegen Candida. So z.B. Wallnussschale, Nelken, Knoblauch, Fenchel und Pau d'Arco. Falls ich also noch Candida haben sollte, müsste es ihm auch mit der Parasitenkur richtig an den Kragen gehen.



    Re: Mein neustes Experiment: Parasitenkur

    zarathustra - 01.07.2007, 22:04


    Also ich bin jetzt seit 6 Tagen auf meiner Parasitenkur. Es gibt weiterhin nicht viel zu berichten. Ich fühle mich erstaunlicherweise sehr gut und habe so gut wie keine Nebenwirkungen. Im Stuhl habe ich bis jetzt nichts Verdächtiges sehen können, wobei ich da jetzt auch nicht alles auseinandernehme. :? Meine Haut ist bisher auch nicht schlechter geworden. Abgesehen von zwei oberflächlichen Pickelchen anfangs Woche ist nichts entstanden. Das einzige, was mich im Moment total nervt, ist mein Haarausfall. Habe gehoft, dass mein neuer B-Komplex da etwas helfen könnte, aber bisher ist leider nichts passiert. Gestern morgen habe ich die Haare durchgekämmt und mindestens 150 Haare im Waschbecken gehabt. :shock: Das war schon ein ziemlicher Schock! Naja, ich versuche es jetzt mit einem neuen Shampoo auf Teebaumöl-Basis. Auf amerikanischen Haarausfallforen geht nämlich die Theorie um, dass Demodex-Milben, die im Haarschaft leben, für Haarausfall mitverantwortlich sind und diese werden durch Teebaumöl bekämpft. :wink:



    Re: Mein neustes Experiment: Parasitenkur

    Frederik2k1 - 10.07.2007, 20:16


    Und Zarathustra, gibt es Neuigkeiten von deiner Parasitenkur ?


    Zitat: Gestern morgen habe ich die Haare durchgekämmt und mindestens 150 Haare im Waschbecken gehabt. Geschockt Das war schon ein ziemlicher Schock! Naja, ich versuche es jetzt mit einem neuen Shampoo auf Teebaumöl-Basis. Auf amerikanischen Haarausfallforen geht nämlich die Theorie um, dass Demodex-Milben, die im Haarschaft leben, für Haarausfall mitverantwortlich sind und diese werden durch Teebaumöl bekämpft. Winken

    Ich dachte Haarausfall hätte auch etwas mit herabgesetzter Insulinsensivität zu tun ? Die Erklärung mit den Demodex-Milben klingt für mich zu einfach...
    Zum Beispiel erleben ja viele unter LowCarb ein dichteres Haar, und wie soll LowCarb auf Demodex-Milben wirken ?
    Ok du schreibst, "mitverantwortlich"...

    viele grüße !



    Re: Mein neustes Experiment: Parasitenkur

    zarathustra - 10.07.2007, 23:54


    Ich bin jetzt seit 15 Tagen auf der Parasitenkur, also genau in der Mitte. Parasiten habe ich nach wie vor keine gesehen, was aber nichts heissen muss, da die meisten Parasiten eh mikroskopisch klein sind.
    Erstaunlicherweise habe ich immer noch relativ wenig Nebenwirkungen. Nun gut, mein Hautzustand hat sich mittlerweile schon ein bisschen verschlechtert, aber das hat wahrscheinlich hauptsächlich damit zu tun, dass ich übers Wochenende zu viel gefeiert habe. :oops: Zigis, Alk, Junk Food und Schlafentzug ist einfach ne tödliche Kombination. :? Ich bin immer noch der Meinung, dass mir dieser schwach dosierte B-Komplex äusserst gut tut und ich spiele im Moment mit dem Gedanken, nochmal ne Flasche nachzubestellen, auch wenn's schweineteuer ist. Das Molkeprotein ist auch demnächst aufgebraucht. Mal schauen, wie's wird, wenn ich das nicht mehr nehme. Evtl. werde ich das auch wieder nachbestellen, weil ich davon eigentlich immer noch recht überzeugt bin.

    Zum Thema Haarausfall:

    Ich glaube zwar nach wie vor, dass eine LC-Diät auch gut bei Haarausfall ist. Da ich aber erblich vorbelastet bin, bezweifle ich, dass diese Ernährung alleine meine Haare wird retten können. Es gibt viele Leute, die trotz LC-Diät weiterhin Haarausfall hatten. Wolfgang Lutz behauptet zwar, seine Haarlinie hätte sich nach der Diät-Umstellung gehalten, der Typ war bei der Umstellung aber auch schon Ende vierzig. Normalerweise ist es ja so, dass man keine Glatze mehr kriegt, wenn man mit 50 noch Haare auf dem Kopf hat. Ich habe lange Zeit Jan Kwasniewski als positives Beispiel für die haareerhaltende Wirkung der LC-Diät angesehen, bis ich eines Tages lesen musste, dass Kwasniewski ein Toupé trägt. Angeblich hat er seine Haare noch vor der Diätumstellung verloren. Falls dies tatsächlich so wäre, müsste er aber nen ziemlich frühen und aggressiven Haarausfall gehabt haben, da er ja jetzt schon seit bald 40 Jahren auf dieser Diät ist. Das einzige Beispiel, das mir ein wenig Mut macht, ist dasjenige von Stanley Owsley. Das ist dieser Typ, der schon seit 50 Jahren nur von Fleisch lebt.

    Hier ein Bild, das etwa in den Sechzigern entstanden sein muss:


    und hier ein neueres Bild


    Wie man sieht, sind seine Geheimratsecken nicht sehr viel weiter fortgeschritten.



    Re: Mein neustes Experiment: Parasitenkur

    Frederik2k1 - 11.07.2007, 22:20


    Zitat: Ich glaube zwar nach wie vor, dass eine LC-Diät auch gut bei Haarausfall ist. Da ich aber erblich vorbelastet bin, bezweifle ich, dass diese Ernährung alleine meine Haare wird retten können. Es gibt viele Leute, die trotz LC-Diät weiterhin Haarausfall hatten.

    Ich denke, dass es neben der Veranlagung auch einen zentralen Auslöser für den Haarausfall geben muss. Nur weil man die Veranlagung hat, muss das ganze ja nicht unbedingt ausbrechen oder ? Es spielen da also sicherlich noch andere Faktoren eine Rolle.
    Mein Bruder müsste zum Beispiel ungefähr auch die Veranlagung für Akne und Haarausfall haben, doch trotzdem ist er von beiden Sachen absolut verschont obwohl wir sonst eigentlich als Zwillinge durchgehen.
    Mein Haarausfall ist im moment überhaupt nicht mehr vorhanden. Sogar meine Friseuse meinte bei meinem letzten Friseurbesuch, dass ich volleres Haar bekommen habe. (Kaum zu glauben)
    Aber das sind natürlich alles nur Vermutungen von mir, von Genetik hab ich nicht so einen gewaltigen Plan.

    Du sagtest ja zum Beispiel das du am Wochenende viel rauchst. Ich hab das Rauchen extra wegen meiner Haut und meinen Haaren aufgegeben (musste ich so oder so wegen immer schlimmer werdendem Asthma). Rauchen ist nun mal ein extrem immunbelastender und entzündungsfördernder Vorgang :)


    viele grüße!



    Re: Mein neustes Experiment: Parasitenkur

    zarathustra - 11.07.2007, 22:46


    Naja, ich rauche schon nicht jedes Wochenende. Ich bin ja schon froh, dass ich es geschafft habe, jahrelang Gelegenheitsraucher zu bleiben. Aber du hast natürlich völlig recht, es ist völlig idiotisch zu rauchen. Es ist einfach so, dass ich auf Partys und besonders wenn ich Alkohol trinke, fast schon konditioniert bin und schnell die Kontrolle verliere.

    Rauchen hat zwar viele negative Wirkungen, die Haare scheinen davon aber nicht betroffen zu sein, wenn ich mir z.B. Helmut Schmidt so anschaue. Habt ihr den mal kürzlich bei Maischberger gesehen? Der ist jetzt schon 86 Jahre alt und raucht seit seiner Jugend wie ein Schlot. Sogar während der Talkshow, hat er sich eine nach der anderen angezündet. Das kann nur er sich erlauben. Das Unglaublichste war, dass er sich zwischendurch auch noch Schnupftabak reingezogen hat. Dafür, dass er 86 Jahre alt ist und sein Leben lang so viel geraucht hat, finde ich, sieht er gar nicht schlecht aus, und geistig scheint er auch immer noch total fit zu sein.
    Ich finde es manchmal recht erstaunlich, wieviele Leute es gibt, die trotz Rauchen uralt geworden sind. Die älteste Frau, die je gelebt hat, soll ja bis 115 geraucht haben. Johannes Hesters soll bis 95 Jahren geraucht haben und jetzt kürzlich wieder begonnen haben. Ich glaube, der ist jetzt schon 103 oder so.
    Ich möchte hier jetzt nicht Werbung fürs Rauchen machen oder so, aber ich denke schon, dass Rauchen durchaus auch positive Aspekte haben kann. Es ist ja z.B. auch wissenschaftlich erwiesen, dass Raucher ein geringeres Parkinson-Risiko haben. Ausserdem weiss man schon lange, dass das Rauchen bestimmte Entgiftungsenzyme in der Leber erhöht. Eine Kollege, der Assistenzarzt in der Psychiatrie ist, hat mir mal erzählt, dass bei den Patienten denn auch der Medikamentenspiegel im Blut massiv raufgeht, wenn der Patient aufhört zu rauchen.
    Die Substanzen, die man sich durchs Rauchen zuführt, sind eigentlich toxisch, aber durch die ständige Zufuhr, passt sich der Körper an und bildet mehr Entgiftungsenzyme, wodurch dann vielleicht auch andere Stoffwechselendprodukte besser abgebaut werden. Das ist so etwas wie ein positiver Stress. Man bezeichnet das manchmal auch als Hormesis. Bei den ganzen sekundären Pflanzenstoffen funktioniert die Sache ja sehr wahrscheinlich ähnlich. Deshalb funktioniert die Ergänzung von hochdosierten sekundären Pflanzenstoffen über Kapseln oft mehr schlecht als recht. Die Entgiftungswege werden dann einfach zu stark belastet.



    Re: Mein neustes Experiment: Parasitenkur

    zarathustra - 16.07.2007, 23:05


    Die Parasitenkur verläuft immer noch reibungslos. Ich habe nach wie vor keine Parasiten gesehen und kann mich nicht über Nebenwirkungen beklagen. Obwohl ich im Moment noch ein paar rote Flecken habe, ist mein Hautzustand absolut top. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so feine Poren und so ne glatte Haut hatte wie jetzt. Irgendendetwas ist definitiv anders. Ich stelle auch fest, dass meine Wundheilung zur Zeit massiv beschleunigt ist. Ich bin nach wie vor nicht sicher, ob es der neue B-Komplex ist, den ich seit ein paar Wochen nehme, oder ob es von den Parasitenkräutern kommt. Möglicherweise hat es auch mit dem Jod zu tun, das ich ja jetzt schon seit mehreren Monaten (wenn auch zur Zeit nur in kleiner Dosis) nehme. Intuitiv würde ich am ehesten auf den B-Komplex tippen. Ich habe mir jetzt nochmal zwei Flaschen von dem B-Komplex nachbestellt und werde es definitiv weiternehmen. Ich werde dann ja sehen, ob die Haut wieder schlechter wird, wenn ich die Parasitenkräuter absetze. Das Molkeprotein ist seit gestern aufgebraucht und ich werde jetzt mal schauen, wie es wird, wenn ich's nicht mehr nehme.
    Ich habe in den letzten Tagen auch regelmässig ein wenig dunkle Schokolade gegessen (die 85prozentige von Rapunzel). Vielleicht hat das auch noch was bewirkt.



    Re: Mein neustes Experiment: Parasitenkur

    oedipus - 17.07.2007, 09:38


    hallo,

    das mit dem rauchen ist eine interessante geschichte. ich habe selbst seit nun fast 4 1/2 jahren keine zigarette mehr geraucht (damals über 10 täglich) und mein körper hat immer noch verlangen danach. ich war schon oft kurz davor einfach mal wieder eine zu probieren, aber die angst war zu gross wieder komplett rückfällig zu werden, daher habe ich es gelassen.

    ich würde ab und zu gerne mal eine rauchen in bestimmten momenten, wie gesagt, die angst ist zu gross wieder rückfällig zu werden. keine ahnung wie schädlich rauchen ab und zu ist, ich habe aber im hinterkopf dass es bei gelegenheitsrauchern zu keinem anstieg des oxidativen stresses kam, ich hatte die studien damals gefunden als ich nach fish oil im zusammenhang mit oxidativen stress gesucht habe. gelegenheitsraucher hatten keinen erhöhten oxidativen stress, regelmäßige raucher hingegen schon.

    ich habe mal über zigaretten gelesen, dass das enthaltende nikotin genauso stark abhängig macht wie heroin, keine ahung ob das war ist, aber daher kommt auch hauptsächlich die angst bei 1 zigaretten wieder komplett rückfällig zu werden.

    gruss

    chris



    Re: Mein neustes Experiment: Parasitenkur

    Frederik2k1 - 17.07.2007, 22:13


    Also ich bin defenitiv froh, dass ich vom Rauchen abgekommen bin und ich hatte bis jetzt auch noch keine Gelegenheit, wo ich das Rauchen wirklich vermisst habe. Aber vielleicht liegt das auch an der Tatsache, dass ich aufgrund meines Asthmas früher gezwungen war das Rauchen aufzuhören.

    Ich hab jetzt keine Probleme mehr mit Asthma, aber ich habe schreckliche Angst davor, dass das wieder ausbricht (deswegen meine Abneigung gegen Rauchen) denn Asthma ist wirklich meiner Meinung nach eine Einschränkung der Lebensqualität, noch mehr als Akne.

    Zitat: Die Parasitenkur verläuft immer noch reibungslos. Ich habe nach wie vor keine Parasiten gesehen und kann mich nicht über Nebenwirkungen beklagen. Obwohl ich im Moment noch ein paar rote Flecken habe, ist mein Hautzustand absolut top. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so feine Poren und so ne glatte Haut hatte wie jetzt. Irgendendetwas ist definitiv anders. Ich stelle auch fest, dass meine Wundheilung zur Zeit massiv beschleunigt ist. Ich bin nach wie vor nicht sicher, ob es der neue B-Komplex ist, den ich seit ein paar Wochen nehme, oder ob es von den Parasitenkräutern kommt. Möglicherweise hat es auch mit dem Jod zu tun, das ich ja jetzt schon seit mehreren Monaten (wenn auch zur Zeit nur in kleiner Dosis) nehme. Intuitiv würde ich am ehesten auf den B-Komplex tippen. Ich habe mir jetzt nochmal zwei Flaschen von dem B-Komplex nachbestellt und werde es definitiv weiternehmen. Ich werde dann ja sehen, ob die Haut wieder schlechter wird, wenn ich die Parasitenkräuter absetze. Das Molkeprotein ist seit gestern aufgebraucht und ich werde jetzt mal schauen, wie es wird, wenn ich's nicht mehr nehme.
    Ich habe in den letzten Tagen auch regelmässig ein wenig dunkle Schokolade gegessen (die 85prozentige von Rapunzel). Vielleicht hat das auch noch was bewirkt.

    Ich habe das Gefühl, dass du viel zu viele Komponenten gleichzeitig ausprobierst :) , so dass es dir am Ende umso schwerer fällt zu erkennen, welches NEM nun ausschlaggebend für den Erfolg war.



    Re: Mein neustes Experiment: Parasitenkur

    zarathustra - 25.07.2007, 16:47


    Meine Parasitenkur ist seit heute zu Ende! Seit dem letzten Bericht ist nicht viel Neues passiert. Ich habe nach wie vor keine Parasiten gesehen. Ich hatte in letzter Zeit aber ein paar Mal einen ungewöhnlich übelriechenden Stuhl. Der Hautzustand ist leider minimal schlechter geworden aber insgesamt immer noch recht gut. Möglicherweise haben die ganzen Parasitenkräuter auf Dauer meinen Organismus nun doch wieder stärker belastet. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich das Molkeprotein die letzten eineinhalb Wochen nicht mehr genommen habe. Zudem musste ich die B-Komplex-Dosis die letzte 5 Tage halbieren, weil mir der Nachschub ausging. Heute ist aber die neue Bestellung angekommen.

    Mein Haarausfall ist in letzter Zeit wieder etwas besser geworden, aber immer noch relativ stark vorhanden. Ich hoffe, dass mit dem Absetzen der Parasitenkräuter mein Haarausfall wieder etwas zurückgeht.

    Ich war in der letzten Woche auch ungewohnt müde. Möglicherweise ist das auch auf die wochenlange Belastung der Parasitenkräuter zurückzuführen. Ich bin gespannt, ob es jetzt nach dem Absetzen besser wird.



    Re: Mein neustes Experiment: Parasitenkur

    zarathustra - 13.08.2007, 23:31


    Sorry, dass ich so lange nichts mehr von mir hören liess. Ich war 1 1/2 Wochen in der Toscana im Urlaub, davon ca. 1 Woche am Meer. Ihr könnt euch vorstellen, dass es es nicht immer einfach war, mich einigermassen "hautgerecht" zu ernähren. Ich habe vor allem viel Frischkäse (Mozarella) und Meeresfrüchte gegessen. Zwischendurch habe ich mir aber auch zweimal ne Pizza gegönnt. :oops: Naja, wenigstens konnte den omnipräsenten Gelati einigermassen widerstehen. :wink: . Leider habe ich aber auch fast täglich Alkohol getrunken und Zigaretten geraucht. Ich war auch fast täglich längere Zeit an der Sonne und da ich leider keine gescheite biologische Sonnencreme eingepackt hatte, musste ich mir ein konventionelles Produkt kaufen, dessen zahlreiche chemischen Inhaltsstoffe wahrscheinlich auch nicht gerade hautfreundlich waren. Meiner Haut gehts deshalb - den Umständen entsprechend - sosolala. In den letzten Tagen wurde es allerdings schon wieder viel besser. Ich habe in den letzten Tagen beschlossen, in meiner Ernährung einige Dinge umzustellen. Darauf möchte ich jetzt aber im Moment nicht eingehen, sondern werde vielleicht in einem separaten Thread darüber berichten.

    Ich möchte hier nur noch ein kurzes Fazit zu meiner Parasitenkur ziehen. Nachdem die Kur nun schon seit knapp 3 Wochen vorbei ist, sehe ich keine klare bleibende positive Veränderungen in irgendwelchen Symptomen. Mein gesundheitlicher Allgemeinzustand ist ziemlich genau gleich, wie zu Beginn der Kur. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung kann ich die Humawormkur deshalb nicht weiterempfehlen.



    Re: Mein neustes Experiment: Parasitenkur

    basti10 - 22.08.2007, 08:55


    zarathustra hat folgendes geschrieben: Sorry, dass ich so lange nichts mehr von mir hören liess. Ich war 1 1/2 Wochen in der Toscana im Urlaub, davon ca. 1 Woche am Meer. Ihr könnt euch vorstellen, dass es es nicht immer einfach war, mich einigermassen "hautgerecht" zu ernähren. Ich habe vor allem viel Frischkäse (Mozarella) und Meeresfrüchte gegessen. Zwischendurch habe ich mir aber auch zweimal ne Pizza gegönnt. :oops: Naja, wenigstens konnte den omnipräsenten Gelati einigermassen widerstehen. :wink: . Leider habe ich aber auch fast täglich Alkohol getrunken und Zigaretten geraucht. Ich war auch fast täglich längere Zeit an der Sonne und da ich leider keine gescheite biologische Sonnencreme eingepackt hatte, musste ich mir ein konventionelles Produkt kaufen, dessen zahlreiche chemischen Inhaltsstoffe wahrscheinlich auch nicht gerade hautfreundlich waren. Meiner Haut gehts deshalb - den Umständen entsprechend - sosolala. In den letzten Tagen wurde es allerdings schon wieder viel besser. Ich habe in den letzten Tagen beschlossen, in meiner Ernährung einige Dinge umzustellen. Darauf möchte ich jetzt aber im Moment nicht eingehen, sondern werde vielleicht in einem separaten Thread darüber berichten.

    Ich möchte hier nur noch ein kurzes Fazit zu meiner Parasitenkur ziehen. Nachdem die Kur nun schon seit knapp 3 Wochen vorbei ist, sehe ich keine klare bleibende positive Veränderungen in irgendwelchen Symptomen. Mein gesundheitlicher Allgemeinzustand ist ziemlich genau gleich, wie zu Beginn der Kur. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung kann ich die Humawormkur deshalb nicht weiterempfehlen.

    Schade, dass die Kur nichts gebracht hat.

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