Richard B. Riddick

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    Re: Richard B. Riddick

    Riddick - 26.06.2007, 11:00

    Richard B. Riddick
    Name:
    Richard B. Riddick

    Rasse:
    Wald Gesegneter

    Alter:
    24

    Größe:
    192cm

    Gewicht:
    127kg

    Aussehen:
    Richard B. Riddick

    Waffen:
    2 Säbelklauen Dolche, seine Muskeln und die Gabe des Waldes

    Charakter:
    Richard ist ruhig und überlegt. Seine freundliche Art versiegt jedoch, sobald er es mit Menschen zu tun bekommt. Dort tritt seine kalte Abneigung gegen diese Spezies zu Tage und er reagiert meist kühl und mit beißender Ironie.
    Er besitzt einen derart starken Willen, dass er seinen Körper bis zu einem gewissen Mutationsgrad selbst in die menschliche Form zurück verändern kann.
    Gegenüber Freunden, die er erst nach langer Zeit zuläßt, ist er humorvoll, höflich und hegt sehr starke Beschützerinstinkte. Er hat seiner Bekannten Mysha mehr als einmal das Leben gerettet.

    Besonderheiten:
    Riddick ist fast unsterblich, im Sinne des Wortes. Er ist einer von 2 Gesegneten, die das Geschenk des Waldes dermaßen gut kontrollieren können, dass er sich vollständig mutieren lassen kann ohne dabei die Verbindung zu seinem menschlichen Ich zu verlieren.
    Der gewaltige Baum, zu dem er auf der höchsten Stufe der Gabe wird trägt stets Früchte und aus einer dieser Früchte wird Riddick, als Mensch, wiedergeboren.
    In der menschlichen Gesellschaft entwickelt er, sofern er sich dort zu lange aufhält, einen unmenschlichen Drang zu morden. Deswegen kehrt er oft in den Wald zurück um sein inneres Gleichgewicht zu bewahren.

    Um nicht unter den Menschen aufzufallen trägt er stets eine Sonnenbrille und hat sich die Haare auf seinem Kopf abrasiert.
    Ihm fällt dabei nicht auf, dass seine imposante Gestalt an sich schon genug Aufmerksamkeit auf sich zieht.

    Biographie:

    "Soso... meine Biographie wollt ihr also wissen... Nun was soll ich sagen. Sie geht euch nichts an. Gar nichts. Wie ich darf sonst nicht einreisen? Wollt IHR mich aufhalten? IHR? Und welche Armee?"

    Kurzerhand zertrümmert er die Scheibe hinter der die Rezeptionistin sitzt und zieht sie an ihrer Bluse aus dem Schalter heraus.

    'Nicht... Verschone diesen Mensch Bruder... Bedenke, es ist deine Aufgabe SIE zu finden... Nicht die Menschen zu strafen'

    Vernahm er die Stimmen der Waldzwillinge und innerlich gab die Stimme der Vernunft ihnen recht. Auch wenn sein Stolz sich noch weigerte mit einzustimmen.

    "Nungut... Du willst wissen was mich in diese Stadt führt? Meinst du das Flüstern? Das mir sagt ich könnte dieser Stadt einen gewaltigen Gefallen tun, indem ich die Menschen nach und nach töte? Nein... Wohl kaum...
    Meinst du die Aussicht darauf, mit einem schnellen, geraden Schnitt direkt zwischen der dritten und vierten Rippe hindurch das Herz eines dieser verkommenen Menschen mit meinem Messer zu durchbohren? Hmmm.. auch hier denke ich... Wohl kaum. Nun. Sagen wir, ich bin gekommen um etwas zu suchen, dass vor langer Zeit verloren ging und uns... mir, sehr wichtig ist."

    Er verbessert sich kurz und die hastig mitschreibende Frau läßt die Worte einfach so stehen.
    Dieser Riese erscheint ihr doch etwas unheimlich und sie ist nicht gewillt ihn durch Fragen zu reizen.
    Sie blickt auf ihren Fragenkatalog und windet sich innerlich... Sie musste ihn bestimmte Dinge fragen... Auch wenn sie sich lieber, viel lieber irgendwo verkrochen hätte.

    "Ob ich an Gott glaube? Natürlich glaube ich an Gott. Glauben sie man wird mit einer Nabelschnur um den Hals in einer Mülltonne geboren und glaubt nicht an Gott? Denken sie man landet in einem Wald, der einen mit jedem centimeter töten will und glaubt nicht an Gott? Sind sie der Meinung man kann durch die Hölle selbst gehen und nicht an diesen verdammten Gott glauben? Ja ich glaube an Gott. Und hasse diesen Mistkerl inbrünstig." antwortet er ihr und in seiner Stimme liegt Eis.

    "Wieso ich aus dem Wald komme?" Riddick lacht laut auf.
    "Weil ich dort herkomme. Was glauben sie denn? Schonmal einen Menschen gesehen der einen Spaziergang durch den Wald macht und wiederkommt? Nein. Und warum? Weil der Wald jeden Menschen tötet der sich in seine Nähe wagt. So wie ich. Ich bin wie der Wald, schnell und lautlos." er beugt sich näher zu der Schreiberin und sie schluckt hart.
    Er konnte ihre Furcht förmlich riechen, wie sie aus jeder Pore ihrer Haut sickerte.

    Die Menschen brauchten nicht viele Worte mit ihm zu wechseln um ihn zu fürchten und er fasste es als ein Kompliment an ihn auf.

    "Er hatte schon viele von ihnen getötet und sich somit den Respekt des Waldes verdient. Doch er hatte nicht aufgehört. Und die Waldschwestern hatten seinen unglaublich starken Willen zu überleben immer wieder geprüft, als der Wald versuchte IHN zu töten. Er war stets schneller und der erste bekannte Mensch der sogar einen Jäger getötet hatte.
    Das Waldwesen benebelte seine Beute mit seinem Duft, doch dieser bemerkenswerte Mensch widerstand dem Jäger und zertrat ihn einfach.
    Also beschlossen sie ihn zu sich bringen zu lassen, doch auch das gestaltete sich als mehr oder minder unmöglich.
    Egal wieviele Baummenschen sie schickten, Richard war ihnen gewachsen und brachte sie um. Schließlich waren die Schwestern es leid und sandten einen Walddrachen aus um Riddick zu sich bringen zu lassen.
    Doch zu ihrem Erstaunen war er intelligent genug auch diesen Gegner, wenn auch nicht zu töten, außer Gefecht zu setzen.
    In der Lage sich frei in dem gesamten lebenden Wald zu bewegen und binnen Sekunden überall dort aufzutauchen wo auch nur eine einzelne kleine Wurzel am Leben war, suchten sie ihn schließlich selbst auf.
    Zu dieser Zeit war er 20 Jahre alt und bereits die imposante Gestalt von heute.
    Die mentale Macht der Zwillinge fesselte ihn und der Wald hielt ihn fest, auf das er nichts tun konnte um den Herrinnen des Waldes zu schaden.
    Riddick weigerte sich ihnen zu dienen. Die Schwestern versuchten es mit Folter, doch Riddick hatte seinen Verstand so fest im Griff, dass er die Schmerzen zwar spürte, aber seinem Körper und seinem Geist nicht gestattete dies zu zeigen.
    Nach 2 Tagen der Folter beschlossen die Waldschwestern ihn einfach hängen zu lassen. Menschen benötigten Nahrung und früher oder später würde er darum betteln. Dann würden sie ihn besitzen.
    Doch auch da überraschte Richard sie. Nach 4 Tagen ohne Nahrung und nur dem bisschen Wasser, was seine Flinke Zunge den fesselnden Wurzeln am frühen Morgen nehmen konnte, weigerte er sich immernoch standhaft sich ihnen zu unterwerfen. Wütend ließen sie die Wurzeln erneut auf ihn einpeitschen, aber wieder weigerte sich ihr Opfer auch nur einen einzigen Ton der Qual von sich zu geben.
    Die Schwestern zogen sich zurück und berieten sich. Sein Geist war stark. unvorstellbar stark. Er konnte ihnen nützlich sein. Aber wie...
    Schließlich kamen sie zu dem Ergebnis, er würde nur auf einer fairen Basis mit ihnen reden und so befahlen sie den Wurzeln ihn freizugeben.
    Trotz seines geschwächten Zustandes hielt er sich aufrecht und die Schwestern unterbreiteten ihm ihr Anliegen.
    Riddick hörte ihnen aufmerksam zu und ein grausames Lächeln umspielte seine Lippen als sie geendet hatten.
    Er nahm ihr Angebot an und sie nahmen ihn mit in die tiefsten Tiefen des Waldes. Dreieinhalb Jahre blieb er im Herzen des Waldes bei den Schwestern und studierte die Kraft die sie ihm gegeben hatten. Es war eine außergewöhnliche Kraft. Eine gewaltige Kraft, doch ebenso eine selbstzerstörerische Kraft. Die Waldschwestern bekamen jedoch Zweifel an ihrer Idee, als er schließlich das höchste Geschenk des Waldes durch seinen Willen meisterte. Die Finale Transformation in einen Baum des Lebens, aus dessen Frucht der Ursprung wiedergeboren wurde.
    Doch sie wischten die Zweifel bei Seite und lehrten ihn diese Macht zu verstehen. Riddick jedoch wollte davon nichts wissen. Sein starrsinniger Geist hatte sich geweigert zu einer Pflanze zu werden, einfach weil er Riddick war. Kein Baum. Jedoch hatte er gleichsam eine Schwäche gezeigt, indem er die Beherrschung verloren hatte und dies nagte tief in ihm an seinem Stolz. Er steigerte sein Training und meditierte noch verbissener, trieb seinen Geist noch mehr an seine Grenzen und die Waldschwestern begannen ihn als Gesellschaft zu schätzen. Er war höflich zu ihnen, sah er doch verbündete in ihnen und sein ungeheurer Wille verschaffte ihm ihren Respekt. Nur eine Pflanze besaß eine schier unendliche Geduld in allem was sie tat, Riddick aber, im Grunde seines Wesens ein Mensch, teilte diesen Wesenszug der Pflanzen und dies machte ihn für die Waldschwestern anziehend.
    Ebenso wie sein unbändiger Hass auf die Menschheit."

    Die Schreiberin schluckte hart als er endete, auf diese unheimliche Art und Weise, mit ihr zu reden. Jedoch hatte sie jedes Wort Zitatreif aufgeschrieben.

    Riddick selbst jedoch starrte nur verärgert in die Luft und knurrte leise...

    "Wir sprechen uns noch deswegen Schwestern. Verlasst euch darauf!"

    Die Angestellte verzichtete darauf dies zu notieren.. Sie kannte weder den Wald, noch sagten ihr diese Gestalten etwas von denen dieser Verrückte gesprochen hatte.
    Der Stadtvater würde diesen Irren wohl eh zurück in den Wald jagen. Ihre Arbeit war getan und sie merkte vorsichtig an, dass er gehen könne weil alle Fragen abgehakt seien.
    In einem Anfall angelernter Höflichkeit wünschte sie ihm höflich einen Guten Tag und ein baldiges Wiedersehen mit einem Pass.

    "Für unser nächstes Treffen... Haben sie Angst im Dunkeln?" sagte er kalt und sein Lachen versprach Grauen und Leid als er schließlich endlich ging.
    Sie wartete noch 5 Minuten bis er endgültig fort sein musste und sackte zittern auf ihrem Stuhl zusammen.
    Rasch brachte sie das Formular zu der entsprechenden Stelle im Bürgerhaus und reichte keine Minute später 3 Wochen Erholungsurlaub ein.


    Passwort: Totenmanifest



    Re: Richard B. Riddick

    Saileen Qubrick - 27.06.2007, 00:27


    Sehr interressante Bio, Riddick. Ich habe da absolut nichts zu bemängeln.

    Man sieht sich beim Einbürgerungstest.

    Grüße,
    Saileen Qubrick



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