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Re: Tan´Sharrid Kandorys ( Verstorben am 17.01.2009)
Tahir - 25.06.2007, 15:54Tan´Sharrid Kandorys ( Verstorben am 17.01.2009)
Biographie
Als elfischer Junge wurde ich ausgebildet in den Krieger-Akademien auf Lorithal, meinem Heimatkontinent. Schon früh wurde ich von meinem Vater als Krieger gesehen, aufgezogen und musste ihn früh versprechen, nicht in die Lehre der Magier zu gehen. Mein Vater war ein einfacher Mann, der die größten Katastrophen in der Welt der Magie zuschrieb und sie sowohl fürchtete als auch hasste. Schon früh entdeckte ich Magie in mir, die ich jedoch weder verstehen noch anwenden konnte. Durch den Konflikt, meinem Vater nichts sagen zu dürfen und durch die reine Ausbildung am Schwert, unterdrückte und vergaß ich „meine Magie“.
In den folgenden Jahren entwickelte ich mich in meinen Fähigkeiten als Krieger weiter und so kam es, dass mein Vater seine Beziehungen zur Akademie ausnutzte, um mich schon sehr früh auf die Welt der Menschen, Zwerge und Orks - nach Karen - zu schicken! Er war stolz und wollte für mich einen Weg eines heldenhaften Kriegers unseres Volkes, der den Namen unserer Familie: Kandorys in Ehren verbreiten sollte.
Die reale Welt, weit Weg von Wünschen und Träumen, sah jedoch anders aus! Jeden Tag wurde gekämpft! Es kamen immer wieder Verletzte ins Lager zurück. Für mich als noch nicht voll ausgebildeter Kämpfer, der alles eher aus der Ferne (vom Lager aus) beobachtete, war dies ein früher Schritt des Erwachsenwerdens. Meine Beobachtungen zeigten mir aber auch, dass ich meine Magie nicht länger verstecken brauchte. Denn es gab unter dem fast ausschließlich aus Nimrods bestehendem Heer und den vereinzelten Druiden auch elfische Krieger, die es verstanden Magie und Schwert zu verbinden. Sie tänzelten mit tödlicher Genauigkeit durch die Reihen unserer Feinde, den Orks, um Ihnen Ihre Kehlen oder Herzen herauszuschneiden. Teilweise verschwommen oder nicht sichtbar für ihre Feunde. Augenblicklich an dem einen oder anderen Ort des Kampfes und plötzlich an beiden gleichzeitig, verwirrten sie ihre Gegner, die sehr oft nur die Luft zerschnitten. Diese zaubernden Krieger nannte man Klingensänger! Elitekämpfer der Elfen!
Nur eine Handvoll von Ihnen waren bei uns in Elfes Wacht, ein kleines Wäldchen tief im Ruhelosen Land, jedoch einer von Ihnen, namens Algonthir, nahm sich meiner an. Er lehrte mich ein grundsätzliches Verständnis zur Magie aufzubauen und zeigte mir auch ohne schwere Rüstung zu kämpfen. Als jedoch die ersten Feuerbälle Graz`tanalaars auf Karen niederfielen und die Dämonen die Welt überrannten, nahm auch unser Widerstand ein Ende. Algonthir fiel im Kampf und hinterließ mir sein halb verbranntes Zauberbuch, um seine Art des Kampfes zu erhalten. Auf der Flucht vor den Dämonen vergrub ich es, um es vor den Klauen der Dunkelheit zu schützen. Denn diejenigen, die nicht getötet wurden oder fliehen konnten, wurden verschleppt! Und so kam es, dass ich den Dienern des Bösen in die Hände viel und in den Abgrund zu Sanktos`laar gebracht wurde, der mich mit seiner bösartigen Magie und mit Hilfe diabolischer Rituale zu einem seines eigenen Volkes formte. Auch die Jahre – oder waren es Jahrzehnte - der Qualen und der Folter in den Höllen gingen zu Ende. Uns so geschah es, dass ich als Elf geboren, umgeformt zu einem anderen Wesen und von denen vergessen, die ich einst liebte auf die Welt zurück durfte. Meine dämonischen Gefühle und Gedanken, die auf den abyssischen Ebenen noch von Sanktos`laars Lügen vergiftet waren, verschwanden blitzartig mit dem ersten Schritt auf Karen.
Ich konnte fliehen und fühlte mich noch nie so frei wie in diesem Moment, durch den Umstand beflügelt endlich wieder meinen eigenen Willen zu besitzen.
Gekennzeichnet durch die Narben am Körper und in der Seele, musste ich jedoch erfahren, dass die Welt sich verändert hatte – so sehr wie ich selbst!
Sie nannten uns Tara`Fyn….
Erzählungen über diejenigen, die mein Schicksal teilten, erinnerten mich an die Jahre des Schmerzes unter denen ich Leben, existieren musste. Sie Gaben mir zugleich aber auch Hoffnung und formten ein Ziel in mir, nenne es Rache oder Erlösung! Die Erinnerungen und der Argwohn blieben zurück in mir sowie die Magie, die ich einst fühlte, um mein Lied des Leides zu singen…
Re: Tan´Sharrid Kandorys ( Verstorben am 17.01.2009)
Tahir - 11.11.2007, 16:34
Aüßerliche Beschreibung
- Größe: 1,75 m
- Gewicht: 65 Kg
- Feuerrote, schulterlange Haare!
- Feuerroter Bartwuchs, jedoch nie älter als 3 Tage
- hell blaue Augen
Tan-Sharrid ist sehr sehnig, athletisch gebaut! Größer und kräftiger als jeder Elf. Leicht eingeschränkt durch seine Rüstung + Traglast verliert er jedoch kaum etwas von seiner ihm vererbten Beweglichkeit. Sein äußeres Erscheinungsbild ist gekennzeichtnet von Narben im Gesicht und am ganzen Körper, die den schwefligen Geruch der Höllen noch immer mit sich tragen. Die Jahre in den Höllen und der Folter speigeln sich in jeder Narbe seines Körpers wieder. Seine Augen verraten den Hass auf die Dämonen und Teufel der Höllen und einmal am Tag, wenn ein weiterer Kampf bevorsteht, werden seine Augen schwarz und der Hass entfesselt sich in Form einer gigantischen Flamme, die seinen Körper umhüllt und seine Feinde in sich verschlingt.
Sein Herz jedoch ist noch immer das eines Elfens. Denn dieser Herkunft hat er es zu verdanken, dass er sich eines freien Willens erfreuen darf und seine Freiheit zurückgewinnen konnte.
Geschützt wird er durch ein Kettenhemd, welches ein Geschenk seiner Schwertmeisterin ist und ihm auf magischen Wege ständig mit ihr verbindet. Elfische Verziehrungen und feinste Bearbeitung zeigen die Meisterlichkeit dieses Stückes.
Auf seinem Rücken trägt er ein lederndes Waffengehänge, was Zugleich Schwert und Bogen umfasst. Die Schwertscheide trägt ein mächtiges Schwert, dass in einem ständigen bläulichem Licht erstrahlt und seine Macht hervorhebt. Sein reich verziehrter Griff endet in einem blauen Edelstein, in dem sich, wenn man genau hinschaut, das Gesicht eines Frostriesen wiederspiegelt. Nicht irgendeines Frostriesen, das Gesicht von "Ischnugal"! Einen der letzten Großen Forstriesen-Könige längst vergangener Zeiten. Auch der Komposit-Langbogen scheint von meisterlicher Machart zu sein, scheint jedoch nicht im entferntesten der Macht von "Ischnugal" gleich zu kommen. Sein dunkles Holz ist sehr fein geschnitzt und bearbeitet worden, eher schlicht mit elfischen Zeichen verseht, den ein normal kräftiger Humanoide nicht spannen könnte. Der Köcher, ebenfalls nach recht ausgerichtet, zeigt 20 Kriegspfeile. Ein mächtiger Kriegshammer an seiner Linken sowie ein silberner Dolch aus dem rechten Stiefel herausragend runden das Bild eines erfahrenen Kriegers ab! Nur die Bewegungen im Kampfe und das wirken von Magie während der Schlacht, entprechen nicht ganz dem "gewöhnlichem" Bild eines Kriegers. Die Kombination aus Magie und Schwert deuten auf einen anderen Weg des Kämpfens hin, nämlich den Weg der Klingensänger.
Die ledernde Hose und Stiefel sind von den unzähligen Meilen sehr beansprucht, jedoch gepflegt! Das Hemd ist hochgeknöpft, so dass auch der Hals bedeckt ist! Am Hals trägt er einen kleinen silbernen Halbmond seines Gottes. Ein Kapuzenumhang schmiegt sich um seinen Körper und lässt keinen Blick auf sein Antlitz zu. Die Narben der Vergangehit sitzen zu tief, um sie öffentlich zur Schau zu stellen.
Am Gürtel befestigt sind mehre Taschen, ein Wasserschlauch und ein beriehmter Panzerhandschuh! Heiltränke, Tagesrationen, Fackeln, Feuerstein&Stahl, Winterzeug sowie Pflegezeug für seine Waffen runden die Ausrüstung eines erfahrenen Abenteurers ab. :twisted:
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