SC Freiburg

Bärenstarke Geißböcke Odenwald
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    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 25.06.2007, 22:15

    SC Freiburg
    Freiburgs Auftakt mit Neuzugang Günes
    Mit der ersten Trainingseinheit unter dem neuen Chefcoach Robin Dutt startet Freiburg in die Vorbereitung auf die Saison 2007/2008.



    Rund 300 Zuschauer am Übungsplatz des badenova-Stadions konnten dabei neben den bereits bekannten Neuzugängen Ivica Banovic (1. FC Nürnberg), Heiko Butscher (VfL Bochum), Jonathan Jäger (1. FC Saarbrücken) und Maximilian Mehring (SC II) auch einen alten Bekannten als weitere Neuverpflichtung begrüßen.

    Günes von 1997 bis 2000 in Freiburg

    Ali Günes, der bereits von 1997 bis 2000 zum Profiteam des Sport-Club zählte, kehrt von Besiktas Istanbul nach Freiburg zurück und wird künftig wieder für den SC am Ball sein.

    "Für mich war das damals die bislang schönste Zeit als Fußballspieler. Aber ich war noch sehr jung und habe Freiburg in den letzten Jahren vermisst. Deshalb wollte auch irgendwann wieder hierher zurückkommen. Schön, dass dies jetzt geklappt hat", sagte der mittlerweile 28-jährige Türke nach der ersten Einheit mit den neuen Kollegen.

    Schwaab wird Profi

    Zudem unterschrieb Daniel Schwaab seinen ersten Profivertrag in Freiburg. Der 19-jährige Waldkircher kam im Juli 2000 in die Freiburger Fußballschule des SC Freiburg und absolvierte in der abgelaufenen Saison 27 Spiele für die Profimannschaft des Sport-Club Freiburg.



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 25.06.2007, 22:17


    Riether wechselt in die Bundesliga
    Sascha Riether kehrt dem SC Freiburg den Rücken und heuert beim VfL Wolfsburg an.



    Der Mittelfeldspieler verlässt den Breisgau nach neun Jahren, um in der Bundesliga Fuß zu fassen. Riether teilte dem SC mit, dass er künftig für den VfL Wolfsburg spielen werde. Der Profi nahm eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag wahr.

    "Sportliche Herausforderung in der Bundesliga"

    "Meine Entscheidung den Verein zu verlassen, hat ausschließlich sportliche Gründe. Ich habe mich in Freiburg immer sehr wohl gefühlt, habe für mich persönlich aber jetzt entschieden, dass ich eine neue sportliche Herausforderung in der Bundesliga suchen möchte", begründete Sascha Riether seinen Entschluss.

    Für den 24-Jährigen, der das Freiburger Nachwuchssystem durchlaufen hat, wird Wolfsburg die zweite Profistation sein. Für die Freiburger stand Riether 58 Mal in der Bundesliga (vier Tore) und 81 Mal in der 2. Bundesliga (ein Treffer) auf dem Platz.



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 26.06.2007, 19:10


    Viele Lücken reißen, um eine zu schließen
    Der KSC hat sich mit Alexander Iashvili vom badischen Konkurrenten SC Freiburg verstärkt. bundesliga.de stellt den starken Dribbler vor.



    Macken haben Wiedererkennungswert. Bei Persönlichkeiten, die in der Öffentlichkeit stehen, werden diese Macken schnell charakteristisch und in manchen Fällen sogar stilprägend.

    Zunge, Kopf und Kiemenatmung

    Die ausgestreckte Zunge des Ausnahme-Basketballers Michael Jordan zum Beispiel, oder die schiefe Kopfhaltung von Radprofi Francisco Mancebo. Bei Boris Becker wunderte man sich gegen Ende seiner Karriere über eine angeblich revolutionäre Atemtechnik, die an einen Fisch bei ungeplantem Landgang erinnerte.

    Es fällt ein bisschen schwer, die charakteristische Mimik von Alexander Iashvili zu beschreiben, wenn er mit seinem vertrauten Freund am Fuß zum Tempodribbling ansetzt. Die Augen weiten sich, die Zunge wirkt zwischen den Lippen wie ein Korken, der die Luft am Entweichen hindert und so die Backen bläht.

    Das sieht vielleicht nicht all zu vorteilhaft aus, ist aber deutliches Zeichen und Warnung an jeden Abwehrspieler, dass Iashvili soeben in den Modus "Augen auf und durch" geschaltet hat.

    In der Dynamo-Schule ausgebildet

    Der 29-jährige Techniker kam in der georgischen Hauptstadt Tiflis auf die Welt und kickte dort zunächst für den mittlerweile 12-fachen Meister Dynamo.

    1996 kam Iashvili zum ersten Mal nach Deutschland, um ab der Rückrunde beim VfB Lübeck vorzuspielen. Bei den Hanseaten erzielte der Angreifer in 15 Zweitligapartien drei Tore. Nach der Saison ging es erst kurzzeitig zurück zu Dynamo Tiflis, ehe der SC Freiburg auf den Offensivmann aufmerksam wurde und ihn zur Saison 97/98 an die Dreisam holte.

    Manko

    Sein Debüt gab Iashvili am 10. Spieltag bei der 0:1-Heimniederlage gegen Fürth. Am 14. Spieltag erzielte er mit dem 2:2-Ausgleich gegen Fortuna Köln sein erstes Tor für die Südbadener. In seiner ersten Saison für den SCF kam der als Stürmer gelistete Iashvili in 24 Partien nur auf vier Tore.

    Der Abschluss war sehr lange Zeit das Manko des Georgiers. In 256 Erst- und Zweitligapartien traf er lediglich 52 Mal ins Schwarze. Das Prädikat eines Torjägers hatte er sich damit nicht verdient, zumal er zehn Tore erstmals in der vergangenen Saison erzielen konnte.

    Iashvilis Licht und Finkes Schatten

    Die Spielzeit 2006/07 ist aus seiner persönlichen Sicht ohnehin die ambivalenteste Saison seiner Karriere. Iashvili verbuchte erstmals eine zweistellige Trefferquote und bereitete zusätzlich elf Mal die Tore seiner Mitspieler vor, meistens über die Flügel, oftmals im Dribbling.

    Der Knoten schien bei dem Angreifer geplatzt zu sein. Ebenso wie eine erneute Vertragsverlängerung seines Mentors Volker Finke. Iashvili gab recht früh bekannt, dass seine persönliche Zukunft beim SC Freiburg mit der des Trainers verbunden sei.

    "Bei allem Respekt für den Verein und die Fans, aber der SC Freiburg ist ohne Volker Finke für mich nicht vorstellbar", sagte der Georgier im April der "Badischen Zeitung". "Wenn der Trainer geht, dann gehe ich auch".

    Und noch eine Ära geht zu Ende

    Und so sollte es kommen. "Es ist noch nichts unterschrieben, aber ich werde wohl wechseln", erklärte Iashvili wenige Wochen vor Saisonende. In der kommenden Saison wird er das Trikot des Karlsruher SC tragen.

    Mit Volker Finke findet ebenso eine Ära ihr Ende wie mit Alexander Iashvili, dem bis dahin dienstältesten Freiburger Spieler. Die Distanz zwischen Karlsruhe und Freiburg ist nicht besonders groß, die sportliche Kluft indes schon.

    Karlsruhe wird mit Iashvili erstklassig spielen. Was besonders KSC-Manager Rolf Dohmen erfreut: "Wir bekommen einen erfahrenen und spielstarken Stürmer, dessen Qualitäten uns mit Sicherheit weiter helfen werden."

    Dohmen und der KSC bekommen vor allem einen spielstarken Vorbereiter. Sein quirliger, flinker Stil kann an guten Tagen jeder Defensivreihen den Nerv rauben, wie eine Mücke den Schlaf. Iashvili reißt Lücken und sticht dann zielstrebig zu.

    Die Lücke schließen

    Der Freiburger Neuzugang soll nun aber eine Lücke schließen, die Giovanni Federicos Abgang nach Dortmund hinterlassen hat. Das ist einerseits realistisch, da sich Iashvili mit seinen elf Torvorlagen direkt hinter Federico (12) eingereiht hat.

    Andererseits wünscht man sich beim Aufsteiger auch jene Qualität, auf die man in Freiburg zehn Jahre lang vergebens gewartet hatte: Iashvili solle seine "Vollstreckerqualität" unter Beweis stellen.

    Gemessen an seinem Vorgänger im Geiste liegt die Latte für "Iashi" somit beachtlich hoch: Giovanni Federico verließ den KSC als Zweitliga-Torschützenkönig mit 19 Treffern.



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 27.06.2007, 21:19


    Aus Jena in den Breisgau
    Die Ausdauer hat sich bezahlt gemacht. Nach langen Verhandlungen bekommt der Trainer des SC Freiburg seinen Wunschspieler.



    Der am 04. November 1981 geborene 184 cm große Mittelfeldspieler Kevin Schlitte wechselt von Carl Zeiss Jena, für die er in der Spielzeit 2006/07 in 31 Spielen vier Tore erzielen konnte, in den Breisgau.

    Stillschweigen

    Trainer Robin Dutt und Sportdirektor Dirk Dufner freuen sich, dass es gelungen ist, den Spieler nach langen Transferverhandlungen mit Carl Zeiss Jena unter Vertrag zu nehmen.

    Hinsichtlich der Vertragsmodalitäten haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 28.06.2007, 17:38


    Freiburg: Dutt testet Pascal Borel als möglichen Walke-Ersatz

    Kein Lebenszeichen von Coulibaly
    Sein Handy hat Soumaila Coulibaly (29) abgeschaltet, seit Wochen schon. Beim ersten Training am Montag, das für Freiburgs Chefcoach Robin Dutt vor 500 Zuschauern zum herzlichen Empfang wurde, fehlte der Malier. Flug verpasst, hieß es. Bei afrikanischen Profis erweckt das längst keinen Verdacht mehr. Bis gestern gab es aber noch immer null Lebenszeichen vom Mittelfeldmann (Vertrag bis 2008), der vor zehn Tagen ein Angebot aus Dubai abgelehnt hat, weil er in Deutschland bleiben möchte.


    Verschollen: Der Noch-Freiburger Soumaila Coulibaly weilt wohl noch in Mali.

    Er wolle sich beim SC durchsetzen, war über Umwege zu hören. Vermutlich soll aber nur die Ablöse (rund 800000 Euro) gedrückt werden, Coulibaly dürfte nämlich geneigt sein, nach Mönchengladbach zu wechseln, das weiter Interesse zeigt, bis gestern aber kein Angebot unterbreitet hat. Beim SC wird das Thema noch defensiv behandelt, von disziplinarischen Maßnahmen wegen unentschuldigten Fehlens ist bislang nicht die Rede. Trainer Dutt könnte sich vorstellen, dass Coulibaly "sich mit Gladbach einig ist. Jetzt warten wir mal ab, was passiert".

    Keine Komplikationen gab es bei Jonathan Pitroipa (vom HSV umworben), der wie vereinbart am Dienstag eintraf. Ebenso bei Youssef Mohamad (Köln), mit dem Dutt ein "sehr offenes Gespräch" geführt hat. Definitiv scheint aber nichts zu sein. Ob der Innenverteidiger bleibt? "Ich hoffe", so Dutt, der mit Pascal Borel (28) gestern einen Kandidaten für das Tor erprobte. Ob der Ex-Bremer als Ersatz für Alex Walke (Autounfall) infrage kommt und ob Borel heute mit ins Trainingslager nach Schruns (Österreich) reisen wird, war am Mittwoch noch offen.



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 04.07.2007, 19:32


    "Robin Dutt hat mich überzeugt"
    Heiko Butscher spricht im Interview über die Gründe für seinen Wechsel zum SC Freiburg und über seine Ideen vom modernen Fußball.



    Heiko Butscher ist einer von sechs Neuzugängen im Profikader, der sich zurzeit im Trainingslager in Schruns auf die neue Saison vorbereitet.

    Allgäuer aus dem Pott

    In den letzten beiden Jahren war der Allgäuer für den VfL Bochum am Ball. Zunächst als linker Außenverteidiger, später als Manndecker absolvierte er in der vergangenen Saison 20 Bundesligaspiele (ein Tor) für den Club aus dem Ruhrpott.

    Auf der Webseite des Vereins erzählt der 26-Jährige, warum es ihn nun zum Sport-Club gezogen hat und was ihm in den ersten Tagen beim SC besonders gefallen hat.

    Frage: Herr Butscher, sind Sie schon beim SC Freiburg angekommen?

    Heiko Butscher: Auf jeden Fall. Ich bin vom ersten Tag an von meinen Mitspielern richtig gut aufgenommen worden. Die Bedingungen in Freiburg sind sensationell. Beim VfL Bochum gibt es auch ganz hervorragende Rahmenbedingungen, aber was ich hier in Freiburg vorgefunden habe, toppt das in der Tat noch. Das Trainingsgelände und die Kabinen sind wirklich vom Allerfeinsten.

    Frage: Kennen Sie Freiburg schon?

    Butscher: Meine ersten Erfahrungen mit Freiburg waren Aufenthalte im Landschulheim auf dem Schauinsland. Drei Jahre hintereinander war unsere Schule dort und für mich, der vom Land kam, hatte Freiburg natürlich Großstadtcharakter. Danach bin ich erst wieder mit Bochum zum Spiel gegen den SC hierher gekommen und da spürte ich auch wieder das besondere Flair, das von Freiburg ausgeht. Freiburg hat ja den Ruf, eine der schönsten Städte Deutschlands zu sein und dieser Ruf kommt nicht von ungefähr. Ich habe die ersten Tage im Hotel am Hauptbahnhof gewohnt und bin ab und an durch die Stadt gegangen. Ich muss sagen, das ist schon ziemlich toll hier.

    Frage: Was war ausschlaggebend dafür, zum SC zu wechseln?

    Butscher: Es gab ja einige, die meine Entscheidung, von der Bundesliga in die 2. Bundesliga zu wechseln, nicht verstehen konnten. Für mich stellt das keinen Rückschritt da. Ich war in Bochum relativ schnell Stammspieler, dann hatte ich gegen Schalke eine Rote Karte bekommen und war erst mal draußen. Das war keine einfache Zeit für mich, ich saß dann auch teilweise auf der Tribüne, das war schon hart. Ich habe mich aber wieder rangekämpft und auch wieder gespielt, aber da ging bei mir innerlich die Tendenz schon Richtung Freiburg. Ich hatte zwar das Angebot, meinen Vertrag zu verlängern, aber irgendwie auch das Gefühl, dass ein 100-prozentiges Vertrauen nicht da war. Ich habe mich dann in der Rückrunde mit Robin Dutt getroffen. Bei diesem Gespräch hat mich Herr Dutt mit seiner Auffassung, Fußball spielen zu lassen und seinen Planungen für die Zukunft überzeugt. Das hat dann den Ausschlag gegeben.

    Frage: Weil er auch die Freiburg-spezifischen Eigenschaften beibehalten wollte?

    Butscher: Genau. Wenn man die sensationelle Rückrunde anschaut, sieht man ja, dass man an der Spielweise nicht allzu viel ändern muss. Es wäre natürlich klasse, wenn wir von der Spielweise der Rückrunde so viel wie möglich mitnehmen könnten. Das sollte auch machbar sein, denn das Trainerteam hat eine sehr moderne Auffassung vom Fußball. Die Spielweise, mit der der SC diese Runde auftreten will, entspricht auch meinen persönlichen Vorstellungen. Schnell in die Spitze spielen, Pressing ausüben und dabei versuchen, attraktiven Fußball zu spielen.



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 05.07.2007, 19:18


    Freiburg mit einem Remis gegen Lustenau
    Im ersten Vorbereitungsspiel auf die neue Saison hat sich der SC Freiburg in Schruns am Mittwochabend 1:1 (1:0) vom österreichischen Zweitligisten FC Lustenau getrennt.



    Den ersten Freiburger Testspiel-Treffer erzielte in der elften Spielminute Jonathan Jäger. Der französische Neuzugang war nach einer Flanke von Daniel Schwaab mit einem Kopfball erfolgreich.

    In der Folgezeit erarbeitete sich das SC-Team am vorletzten Tag des Trainingslagers ein Chancenplus, ein weiteres Tor gelang jedoch nur den Österreichern, die im zweiten Durchgang durch Oliveira (67.) zum Ausgleich kamen. Trainer Robin Dutt zeigte sich mit dem Auftreten seines Teams zufrieden: "Für uns war das heute eher eine abschließende Trainingseinheit. Dafür hat es die Mannschaft nach den letzten Tagen auch kräftemäßig ordentlich durchgezogen."



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 08.07.2007, 10:17


    "Sehr angetan von der Freiburger Spielweise"
    Jonathan Jäger kommt mit der Empfehlung von 17 Saisontoren und dem Titel des Toptorjägers der Regionalliga Süd vom 1. FC Saarbrücken zum SC Freiburg.



    Frage: Jonathan Jäger, Sie haben einen deutschen Nachnamen, sind in Elsaß-Lothringen geboren, wo viele zweisprachig aufwachsen, und waren zuletzt in Saarbrücken tätig. Mit der deutschen Sprache hapert es trotzdem noch etwas.

    Jonathan Jäger: Das stimmt. In meinem privaten Umfeld haben immer alle französisch gesprochen. Beim FC Metz auch und in Le Havre, wo ich auch gespielt habe, sowieso. In Saarbrücken konnte ich mit den meisten Spielern auch französisch reden. Irgendwie kam ich eben nie richtig in die Situation, Deutsch zu sprechen zu müssen. Aber ich versuche jetzt, so schnell wie möglich Deutsch zu lernen.

    Frage: Was hat den Ausschlag für Freiburg gegeben?

    Jäger: Zum einen hat mein Berater gesagt, dass das ein guter Schritt für mich wäre, weil der Sport-Club ein gut geführter Verein mit professionellen Bedingungen ist. Zum anderen war ich nach dem Spiel, das ich mit Saarbrücken gegen Freiburg gemacht habe, sehr angetan von der Freiburger Spielweise. Für mich ist das schon ein Spitzenclub, das hat man ja in der Rückrunde auch wieder gesehen. Ich glaube, dass es mir viel Freude machen wird, in Freiburg zu spielen.

    Frage: Was bei der Konkurrenzsituation nicht so einfach sein wird.

    Jäger: Bestimmt nicht, aber einfach ist es nirgends. Fußball ist immer und überall Konkurrenzkampf.



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 16.07.2007, 21:55


    Freiburg verliert Endspiel bei Blitzturnier
    Mit einem 2:1 (1:0) gegen das Oberligateam von Viktoria Aschaffenburg zog der SC am Samstagnachmittag ins Finale des Grampp-Cup in Lohr (Landkreis Main-Spessart) ein und musste sich dort dem Regionalligateam des SSV Reutlingen mit 0:1 (0:0) geschlagen geben.



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 15.08.2007, 20:40


    Am Dienstag, 21. August, tritt um 18 Uhr der Zweitbundesligist SC Freiburg zu einem Benefizfußballspiel gegen die "ET-Regio-Auswahl" an.



    Ohne Gage engagiert sich das Team von Trainer Robin Dutt für die Teninger Familie Bemler, die vor knapp drei Wochen Opfer eines schweren Verkehrsunfalls in Kasachstan wurde.

    Finanzierung des Rücktransports

    Beide Elternteile und ein Onkel der Familie starben an den Folgen, die beiden Söhne Dimitri (9) und Arthur (15) liegen schwer verletzt in einem örtlichen Krankenhaus.

    Mit den bislang eingegangenen Spenden und dem Erlös dieses Fußballspiels soll die Finanzierung für den Rücktransport (Kosten rund 40.000 Euro) gesichert werden.

    Die Abendkasse öffnet ab 16 Uhr im Teninger Friedrich-Meyer-Stadion. Der Eintrittspreis beträgt einheitlich 10 Euro, lediglich Kinder bis 14 Jahre zahlen die Hälfte.



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 19.08.2007, 11:34


    Gelungenes erstes Heimspiel für Robin Dutt und den SC Freiburg. Die Breisgauer bezwingen den SC Paderborn knapp, aber verdient mit 1:0



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 25.08.2007, 12:21


    Der SC Freiburg muss wohl die nächsten vier Wochen auf seinen österreichischen Nationalspieler Andreas Ibertsberger verzichten.


    Der 25-jährige Verteidiger erlitt im Länderspiel am Mittwoch gegen Tschechien (1:1) einen Jochbeinbruch, als er kurz nach der Pause mit seinem Gegenspieler David Rozehnal zusammenstieß. Bereits am Donnerstagvormittag wurde Ibertsberger in einem Wiener Krankenhaus operiert. Für das Top-Spiel am Montag beim FC Augsburg (20.15 Uhr) müssen die Breisgauer daher definitiv ohne "Ibi" planen.

    Quelle: www.kicker.de



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 14.09.2007, 17:14


    Der 18-jährige Eke Uzoma ist der nächste Spieler, der aus der Freiburger Fußballschule in den Profikader des Sport-Club Freiburg aufrücken wird.

    Damit stehen im aktuellen Kader des SC Freiburg insgesamt zwölf Lizenzspieler, die in der Freiburger Fußballschule ausgebildet wurden.

    Erster Einsatz war gegen Hoffenheim

    Der am 19. Juli 1989 geborene Nigerianer, der schon im Spiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim in der 2. Bundesliga zum Einsatz kam, unterschrieb einen langfristigen Profivertrag.

    Sportdirektor Dirk Dufner dazi: "Eke Uzoma hat schon in seinem ersten Profispiel gezeigt, dass er über ein enormes Potential verfügt und uns sicher noch viel Freude machen wird."



    Quelle: SC Freiburg



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 02.10.2007, 21:05


    Kreuzbandriss bei Sanou

    Der SC ist nach einer optimalen Woche mit drei Siegen aus drei Partien auf dem ersten Platz angekommen. Blenden lassen will sich Robin Dutt davon aber nicht. "Der Blick auf die Tabelle interessiert nicht," spielte der Coach vor allem auf die Großchancen für den Gegner an.

    Mehr interessierte Dutt die Leistung von Mirnes Mesic. Der Torschützenkönig der vergangenen Regionalligasaison (17 Treffer) steuerte in seiner ersten Partie von Beginn an für den SC das wegbereitende Tor beim 2:0 gegen Aue bei. Ein wichtiger Schritt. Und das auf der für den Stürmer ungewohnten Position links hinter den Spitzen. Einziger Wermutstropfen: Wilfried Sanou musste kurz nach seiner Einwechslung den Platz mit Verdacht auf Kreuzbandriss verlassen. Und die schlimmsten Befürchtungen sollten sich am Montag bestätigen: Das Band im rechten Knie sei "komplett durch" bestätigte SC-Trainer Robin Dutt. Der Offensivspieler aus Burkina Faso wird den Breisgauern damit rund sechs Monate nicht zur Verfügung stehen
    Quelle:www.kicker.de



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 10.10.2007, 16:52


    Freiburg spielt gegen den SSV Reutlingen

    Der Sport-Club Freiburg bestreitet am 12. Oktober, um 18 Uhr, im Kreuzeiche-Stadion in Reutlingen ein Freundschaftsspiel gegen die Mannschaft des Regionalligisten SSV Reutlingen.

    Dieses Spiel ist das Abschiedsspiel für Marco Langner, den Torwarttrainer des Sport-Club Freiburg, der viele Jahre beim SSV Reutlingen zwischen den Pfosten stand.


    Quelle: www.scfreiburg.de



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 13.10.2007, 08:21


    Der SC Freiburg hat sich in einem Freundschaftsspiel 1:1 (0:0) vom Regionalligisten SSV Reutlingen getrennt.



    In der insgesamt ausgeglichenen Partie vor 800 Zuschauer war der Zweitligist kurz nach der Pause durch Otar Khizaneishvili (48.) in Führung gegangen. Der Georgier traf nach einem Eckball von Dennis Kruppke mit dem Kopf. Robert Vujevic gelang jedoch schon zwei Minuten später der Ausgleich. Erfreulich aus Freiburger Sicht war, dass der zuletzt angeschlagen fehlende Jonathan Pitroipa wieder einen ersten kürzeren Einsatz absolvieren konnte.


    SC Freiburg: Walke - Ibertsberger, Khizaneishvili (76. Krmas), Olajengbesi (76. Butscher), Schutzbach (76. Schwaab) - Barth (65. Banovic), Toprak, Konrad (65. Uzoma) - Schlitte (70. Cafú), Kruppke (65. Mesic), Bencik (70. Pitroipa).



    Quelle: SC Freiburg



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 24.10.2007, 19:16


    Jäger und Nulle fallen aus

    Freiburgs Trainer Robin Dutt wird auf gleich zwei Spieler mehrere Wochen lang verzichten müssen. Stürmer Jonathan Jäger und Torhüter Carsten Nulle zogen sich beim 2:0 gegen den FC St. Pauli schwerere Verletzungen zu.

    Der vom 1. FC Saarbrücken zu den Freiburgern gewechselte Jäger erlitt einen Mittelfußbruch und blieb zur Pause in der Kabine. "Er wird etwa sechs Wochen ausfallen", so Dutt am Montag. Schon in der 17. Minute hatte sich Carsten Nulle die Schulter ausgekugelt, Reservekeeper Alexander Walke ersetzt ihn. Der 32-Jährige fällt ebenfalls mehrere Wochen aus.

    Für die Breisgauer ist es bereits der dritte Langzeitausfall. Schließlich fehlt Wilfried Sanou wegen eines Kreuzbandrisses seit Anfang Oktober. Ob er in dieser Saison überhaupt noch mal eingreifen kann, ist ungewiss.

    Quelle: www.kicker.de



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 07.11.2007, 13:51


    Dutts Sorgen werden größer

    Der SC Freiburg steht auf Platz zwei - und dennoch kann man behaupten, er hat einfach kein Glück. Zumindest verlängert sich die Verletztenliste immer weiter. Neueste Fälle: Heiko Butscher und Karim Matmour.


    Während dem Innenverteidiger wegen einer Innenbanddehnung eine rund dreiwöchige Pause droht, ist Matmour zumindest für das Gastspiel am Sonntag in Fürth fraglich. Diagnose: Oberschenkelzerrung.

    "Sein Einsatz am Sonntag gegen Greuther Fürth ist stark gefährdet", bestätigte SC-Coach Robin Dutt. Im Fall Butscher, der in der laufenden Saison noch keine Minute verpasst hat und mit einem kicker-Notenschnitt von 3,00 glänzt (zwei Tore, ein Assist), ist die Dauer der Zwangspause auch noch nicht ganz klar, allerdings könnte sie sich scheinbar noch verlängern. "Vielleicht ist es sogar ein Innenbandanriss", befürchtet Dutt, der nun auf die noch ausstehende genaue Diagnose hofft. Am Sonntag muss er seine Startelf aber in jedem Fall umbauen.

    Damit jedoch hat Dutt bereits Erfahrung, schließlich fehlen ihm mit Wilfried Sanou (Kreuzbandriss), Carsten Nulle (Schulter-Operation) und Jonathan Jäger (Mittelfußbruch) drei Akteure noch länger.

    Quelle: www.kicker.de



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 07.11.2007, 17:34


    Pitroipa bereitet vor und trifft

    Bei idealen äußeren Bedingungen boten Freiburg und Koblenz vor der Pause meist nur Magerkost. Nach Wiederanpfiff bot die Partie dann alles, was das Fußball-Herz begehrt: Der SC und die TuS erhöhten die Schlagzahl deutlich - und nach einem abwechslungsreichen zweiten Abschnitt, garniert mit einer vergeblichen Aufholjagd der Gäste und tollen Toren, holten sich die Breisgauer einen verdienten Sieg und damit zumindest vorübergehend die Tabellenführung.


    Nach dem 1:3 im Pokal beim Hamburger SV stellte Freiburgs Coach Robin Dutt sein Team auf zwei Positionen um: Ibertsberger und Bencik rückten in die Startelf, für Mesic und Cafu blieb nur die Bank. Auch Koblenz scheiterte mit einem 1:2 n. V. gegen Bielefeld im Pokal. Trainer Uwe Rapolder brachte für den in der Liga gesperrten Bajic im Mittelfeld Hartmann. Desweiteren kam Cha für Bogavac zum Einsatz.

    Bei wunderbarem Fußballwetter suchte Freiburg sofort den Weg vor das gegnerische Tor. Richter stoppte den einschussbereiten Bencik in letzter Sekunde (3.). Nach zehn Minuten wurde der Slowake nach einer flüssigen Kombination am Strafraum freigespielt, brachte den Ball aber zu spät unter Kontrolle. Aber auch Koblenz versteckte sich keineswegs, Sukalo setzte per Kopf eine erste Duftmarke (12.), Banovic blockte Djokajs Schuss zur Ecke (15.).

    Die Breisgauer hatten mehr Ballbesitz, rannten sich aber immer wieder an der aufmerksamen Deckung der TuS fest, die am eigenen Strafraum die entscheidenden Zweikämpfe immer für sich entschied. Zwingende Möglichkeiten gab es so in der Folge zunächst nicht zu notieren, auch weil die Dutt-Elf zum einen das notwendige Tempo vermissen ließ.

    Gegen die fast nur noch defensiv stehende Rapolder-Elf hatte vor der Pause lediglich Krmas per Kopf eine Halbchance, brachte aber keinen Druck hinter den Ball (31.). Auch auf der anderen Seite brachte ein Standard eine brenzlige Situation, die Walke nach einem Getümmel im Fünfmeterraum kompromisslos mit einer Faust bereinigte (36.).

    Der 12. Spieltag
    Osnabrück - Köln 2:1 (2:0)
    Hoffenheim - St. Pauli 1:1 (0:1)
    Offenbach - Gr. Fürth 1:2 (1:0)
    Aue - Aachen 2:1 (1:1)
    Freiburg - Koblenz 4:2 (0:0)
    Wehen Wiesb. - 1860 0:0 (0:0)
    Augsburg - Lautern 0:0 (0:0)
    Paderborn - Mainz 1:1 (1:1)
    M'gladbach - Jena 2:1 (1:1)



    Fünf Minuten nach der Pause hatte Sukalo die Riesenchance zur Gästeführung, SC-Verteidiger Schwaab aber konnte seinen Schuss aus fünf Metern über die Latte lenken. Das sollte sich für die Gäste alsbald rächen: Die Dutt-Schützlinge spielten nach einem Ballgewinn am eigenen Strafraum endlich einmal schnell nach vorne. Matmour zu Banovic, der direkt in den Strafraum zu Pitroipa. Der tanzte Richter gekonnt aus und legte quer zu Bencik, der aus elf Metern keine Mühe hatte, die Führung zu erzielen (52.).

    Nun waren die Breisgauer im Spiel und kombinierten besser - Benciks Kopfball flog Zentimeter vorbei (57.). Die auf dem Weg nach vorne weiterhin schwächelnde TuS brachte mit Pektürk für Dzaka eine frische Offensivkraft (62.), doch auf der anderen Seite belohnte sich der SC für seine Leistungssteigerung nach der Pause selbst: Banovic zu Pitroipa, der Aogo links im Strafraum anspielte. Der Linksfuß flankte in die Mitte, wo sich das Leichtgewicht aus Burkina Faso freigeschlichen hatte und nach gewonnenem Luftduell gegen Richter aus fünf Metern einnickte - 2:0 (64.).

    Koblenz freilich ántwortete prompt: Nach einem weiten Pass Chas aus der eigenen Abwehr entwischte Djokaj Ibertsberger und schob den Ball mit links aus 13 Metern am herauslaufenden Walke vorbei - der schnelle Anschlusstreffer (66.)!

    Die Gäste witterten Morgenluft, sahen sich aber dennoch in den nächsten Minuten zunächst Freiburger Angriffen ausgesetzt, die allesamt verpufften. In der 78. Minute dann der Ausgleich, nach demselben Schema wie das 1:2: Mavric mit einem weiten Pass über Butscher hinweg zu Djokaj, der frei vor Walke dem Keeper aus 16 Metern keine Abwehrchance ließ.

    Und der Mann aus Montenegro schlug ein weiteres Mal zu, stand aber bei seinem Treffer klar im Abseits (84.). Fast im Gegenzug die erneute Führung für den SC: Aogo halblinks in den Strafraum zu Uzoma, der quer zu Mesic passte. Der nahm das Leder an und schoss dann cool aus elf Metern ins rechte untere Eck ein (85.). Damit nicht genug, das Highlight der Partie sollte noch folgen: Schwaab schnappte sich den Ball gegen Vata und flankte an den Strafraum. Aogo nahm die Kugel mit der Brust an und hämmerte sie dann aus 16 Metern fulminant ins rechte Eck - ein würdiger Schlusspunkt eines im zweiten Abschnitt tollen Fußballspiels (89.).

    Freiburg muss am kommenden Sonntag nach Fürth reisen, während die TuS Kobelnz den SC Paderborn erwartet.

    Quelle: www.kicker.de



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 15.11.2007, 13:46


    Kein Pitroipa-Wechsel im Winter

    Lange schmollte Jonathan Pitroipa (21). Er monierte, dass sich der SC Freiburg nicht an die Abmachung halten würde, bei einem Top-Angebot wechseln zu dürfen. Der SC pochte auf den Vertrag bis 2008, man brauche ihn für eine knifflige Saison. Die läuft nun, und Pitroipa nähert sich nach einigen uninspirierten Auftritten seiner Bestform. Ob der Offensivmann nun im Winter geht?


    "Es wird von der Konstellation abhängen", sagt Pitroipa-Berater Nick Neururer. Bei schlechten Aufstiegschancen würde der SC eine Ablösesumme nicht verachten, glaubt Neururer, der zum Thema zeitnaher Wechsel sagt: "Wenn es eine Möglichkeit gibt, dann schon im Winter." Sportdirektor Dirk Dufner blockt nicht generell ab, denn man habe "besprochen, dass wir die Situation im Winter neu bewerten, wenn Jonathan Gas gibt". Aber: Der Klub hat zwei langzeitverletzte Offensivleute (Jäger und Sanou), und das Thema Aufstieg wird sich nach der Vorrunde kaum erledigt haben. Sollte Pitroipa bleiben müssen, wäre dies "keine Aktion, ihn versauern zu lassen. Wir brauchen ihn", sagt Dufner. Der Spieler könne sich "in einem erfolgreichen Umfeld gut auf den HSV vorbereiten".

    Nach kicker-Informationen wird es einen Winter-Transfer ohnehin nicht geben. Vielmehr tut der SC bis Saisonende alles dafür, dass Pitroipa in bester Verfassung wechselt, im Gegenzug darf der HSV mit dem Spieler schon jetzt Fakten schaffen. Hier liegt wohl auch die verbesserte Form Pitroipas begründet: Seit er weiß, dass der Wechsel klappt, ist er frei im Kopf.

    Quelle: www.kicker.de



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 20.11.2007, 22:42


    Spielstarker Clottey als Alternative?

    In der vergangenen Woche hatte Emmanuel Clottey (20) noch bei Hertha BSC vorgespielt, in einem internen Testspiel sogar zwei Tore geschossen. Zu einer Verpflichtung kam es aber nicht, und nun stellt sich der aktuelle Torschützenkönig aus Ghana, dessen Name schon im Sommer in Freiburg kurz ein Thema war, ab heute beim SC vor.

    "Wir schauen ihn uns ein paar Tage lang im Training an", sagt Trainer Robin Dutt. Dass Clottey zum Probetraining erscheint, heißt indes nicht, dass Dutt unbedingt Bedarf im Angriff sieht. Talentsichtung sei dies, mehr nicht. "Wir sind immer auf der Suche nach talentierten Spielern. Mir ist er im Sommer beim U-21-Turnier in Toulon aufgefallen", sagt Dutt. Auf den ersten Blick würde Clottey in das Kombinationssystem des SC passen, gilt er doch als spielender Stürmer. Allerdings wäre er wohl nicht umsonst zu haben, bei Accra Great Olympics in Ghana hat Clottey angeblich noch einen Vertrag. 500000 Euro standen in Berlin als Ablöse im Raum.

    Sportdirektor Dirk Dufner hat noch weitere Baustellen, mehr als ein halbes Dutzend Verträge laufen zum Saisonende aus. Beruhigend, dass zumindest bei Stürmer Wilfried Sanou (23), der wegen Kreuzbandriss in dieser Saison wohl kaum mehr spielen wird, und bei Außenverteidiger Andreas Ibertsberger (25), der momentan bei der österreichischen Nationalmannschaft weilt, die Zeichen auf Verlängerung zu stehen scheinen. Angebote liegen ihnen vor. Aufgrund dieser bewertet der Berater beider Spieler, Nick Neururer, die Aussichten, dass es in absehbarer Zeit zu einer positiven Einigung kommt, als sehr gut. "Beide sind sehr zufrieden in Freiburg, sie fühlen sich sehr wohl", sagt Neururer

    Quelle: www.kicker.de



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 21.11.2007, 18:36


    Matmour schont sich für seinen Club

    Karim Matmour vom SC Freiburg hat seine Reise zum Freundschaftsspiel der Nationalelf von Algerien gegen Mali am heutigen Dienstagabend (20. November) in Rouen abgesagt.

    Der Stürmer will nach seiner Oberschenkelzerrung kein Risiko hinsichtlich des kommenden Zweitliga-Spitzenspiels gegen 1860 München am kommenden Sonntag eingehen.


    Quelle: SC Freiburg



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 23.11.2007, 18:47


    Antalya erwartet den SC Freiburg

    Die Mannschaft von Robin Dutt wird am Dienstag, den 3. Januar 2008, das Training zur Vorbereitung auf die Rückrunde der Saison 2007/08 wieder aufnehmen.

    Von Sonntag, den06. Januar 2008, bis Mittwoch, den 16. Januar 2008, werden die Spieler mit dem Trainerteam in Antalya, Türkei, im Trainingslager sein.



    Quelle: SC Freiburg



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 27.11.2007, 22:34


    Dutts Freude über die Youngster

    Der SC Freiburg hat im Spitzenspiel gegen 1860 München die große Chance vergeben, sich zusammen mit Borussia Mönchenglabach an der Tabellenspitze abzusetzen.

    Zweimal führte die Elf von Trainer Robin Dutt gegen die "Löwen", zweimal musste sie den Ausgleich hinnehmen. Ein Sieg hätte einen Vorsprung von sechs Punkten auf den vierten Tabellenplatz bedeutet. Durch das 2:2 sind es vier.

    "Wenn man zweimal in Führung geht, dann will man natürlich auch gewinnen," stellte Innenverteidiger Heiko Butscher zurecht fest. Doch insgesamt überwog im Lager der Freiburger direkt nach der Partie nicht die Enttäuschung über die verpasste Gelegenheit, sondern der Optimismus. "Wir müssen auch mal anerkennen, wenn der Gegner richtig gut war und mit einem Unentschieden zufrieden sein", gab der starke Dennis Aogo die allgemeine Stimmung in der Mannschaft wieder.

    Auch Trainer Robin Dutt zog aus der Partie das Positive: "Mir ist es vor allem wichtig, wie das Team gespielt hat. Drei Punkte für uns wären nicht unverdient gewesen." Dies sei umso höher zu bewerten, da sein Team auf einen "starken Gegner" getroffen sei.

    "Mir macht es Spaß, wenn ich sehe, wie viele junge Spieler heute auf dem Platz waren," betonte der Coach außerdem die Rolle der vielen Youngster in beiden Teams. Kein Wunder: Zwei der eigenen Nachwuchskräfte machten Dutt besondere Freude. Der 18-jährige Eke Uzoma, der mit einem Distanzschuss das 1:0 besorgte, und Jonathan Pitroipa (21), der den SC mit einem Solo von der Mittellinie zum zweiten Mal in Führung schoss.

    Beide trugen dazu bei, dass Freiburg zu Hause weiter ungeschlagen bleibt. Zuletzt verloren die Badener am 32. Spieltag der vergangenen Spielrunde gegen Paderborn (0:1) vor heimischer Kulisse. Die dadurch gestiegenen Erwartungen der eigenen Fans relativiert Verteidiger Daniel Schwaab: "Wir haben zuvor sechsmal hintereinander daheim gewonnen. Da muss man mal mit einem Punkt leben können."

    Quelle: www.kicker.de



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 13.01.2008, 11:43


    SCF fordert Lautern und Schaffhausen heraus

    Der Sport-Club Freiburg bestreitet vor Rückrundenstart Anfang Februar zwei Vorbereitungsspiele in der Freiburger Fußballschule.

    Gegner sind der 1. FC Kaiserslautern (Sonntag, 20. Januar 2008, 14 Uhr) und der FC Schaffhausen (Mittwoch, 23. Januar 2008, 14 Uhr).

    Quelle: SC Freiburg



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 27.01.2008, 09:04


    Weitere Abgänge beim SC?

    Zwei Abgänge stehen bereits fest. Droht dem SC Freiburg im Sommer ein neuer Umbruch?

    Jonathan Pitroipa zum HSV. Andreas Ibertsberger nach Hoffenheim. Setzt sich die Abwanderungswelle fort, die im Sommer 2007 begann, als fünf Stammspieler den SC Freiburg verließen?

    Davon abgesehen, dass es, wie Trainer Robin Dutt sagt, "vor der Saison eine ganz normale Fluktuation wie bei anderen Vereinen" gab, und der SC gar nicht bei allen Abgängern bis ans Letzte gegangen war, um sie zu halten, besteht auch momentan kein Anlass zur Sorge.


    1899 angelt sich Ibertsberger

    Ein Pitroipa ist nicht zu ersetzen. Sein Wechsel hat sich aber längst angedeutet und lässt sich unter Schicksal eines Ausbildungsvereins abhaken. Ein Versäumnis liegt hier vielleicht weiter zurück - warum nämlich wurde ein solches Supertalent nicht längerfristig gebunden? Über Dinge, die aus seinem Umfeld auf Pitroipa einwirkten, ließe sich nur spekulieren. Anders liegt der Fall bei Ibertsberger. Er hatte ein Angebot zu unveränderten Konditionen, und es werde nicht nachgebessert, hieß es. Der 25-Jährige war keine erste Wahl mehr, nur wenn Dennis Aogo im Mittelfeld gebraucht wurde, kam Ibertsberger auf der Außenbahn zum Zug. In Österreichs Nationalelf hat er zuletzt seinen Stammplatz eingebüßt. Kein Wunder, dass Ibertsberger den sicher weit besser dotierten Vertrag in Hoffenheim wählte.

    Die Einwechsler Cafu und Khizaneishvili werden im Sommer wohl gehen. Verträge von Stammspielern laufen außer bei Alex Walke keine aus, und beim Kapitän steht die Verlängerung bevor. Daniel Schwaab hat erst in dieser Woche im kicker deutlich erklärt, seinen Kontrakt bis 2009 erfüllen zu wollen. Bei Barth, Olajengbesi und Schlitte, die alle noch länger gebunden sind, wird die Situation im Sommer neu bewertet. Und selbst wenn Wilfried Sanou (Vertrag bis 2008), der beim selben Berater wie Pitroipa und Ibertsberger unter Vertrag steht, das vorliegende SC-Angebot ausschlagen und nach seiner Kreuzbandverletzung wechseln sollte, ist den Freiburgern zuzutrauen, dass sie Ersatz finden werden. Nicht alle waren von den Neuen vor der Saison begeistert: Nun sind die Butscher und Banovic unumstritten. Und: Sollte der Aufstieg gelingen, eröffnen sich ohnehin andere Möglichkeiten, perspektivisch wie finanziell: Spieler, die sonst kaum zu bekommen wären, würden sich einem Erstligisten eher anschließen. Auch wenn wohl kein Pitroipa dabei wäre.

    Quelle: www.kicker.de



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 01.03.2008, 22:44


    Freiburg: Dutt setzt Zeichen

    Langer löst Walke ab

    In der Winterpause wechselte Michael Langer (23) von der Reservebank des Deutschen Meisters VfB Stuttgart nach Freiburg - für rund 200000 Euro. Doch zunächst nahm er auch beim Zweitligisten auf der Bank Platz. Vor dem Verfolgerduell am Montag gegen Mainz schenkt Trainer Robin Dutt dem Neuzugang sein Vertrauen, so dass Kapitän Alex Walke in die zweite Reihe rückt.

    Walke erledigte seine Arbeit solide und leistete sich keine Patzer. So will Dutt seine Entscheidung auch richtig eingeordnet wissen und erklärte: "Letztlich ist es eine Entscheidung für den starken Torhüter Langer und nicht gegen Walke. Michael hat im Training zuletzt eine unglaubliche Siegermentalität ausgestrahlt." Walke hatte vor zweieinhalb Jahren Richard Golz aus dem Tor der Breisgauer verdrängt. Nun bleibt abzuwarten, ob er seinen auslaufenden Vertrag verlängert, was er unabhängig von der Trainerentscheidung ursprünglich vorhatte. Langer brennt indes auf sein Debüt für die Freiburger.

    Von dem Österreicher erhofft sich Dutt, "dass er vielleicht noch ein, zwei Bälle mehr hält". Beide Torhüter hätten so reagiert, wie er es sich gewünscht habe. "Der eine hat sich gefreut, der andere nicht. Alex hat die Entscheidung aber mit Respekt aufgenommen", berichtete Dutt.

    Als größter Hoffnungsträger gilt aber der in der Winterpause vom Bundesligisten MSV Duisburg verpflichtete Mohamadou Idrissou. Der Stürmer aus Kamerun, der erst Mitte Februar vom Afrika-Cup zurückkam, deutete bei seinen zwei bisherigen Einsätzen sein Potenzial an und soll den Sport-Club nach dem Bundesliga-Abstieg 2005 wieder zurück in die Eliteliga befördern. "Mein Ziel ist es, viele Tore zu machen und mit Freiburg den Aufstieg zu schaffen", betonte der 27-Jährige.

    Keine Personalsorgen beim SC

    Dutt fordert von seiner Mannschaft ein selbstbewusstes Auftreten gegen den Tabellen-Zweiten aus Mainz (36 Punkte). Immerhin sei Freiburg noch die heimstärkste Mannschaft der Liga. "Wir wollen am Montagabend vor Mainz stehen", kündigte der SC-Coach mit Blick auf die nur zwei Zähler Rückstand auf die Rheinhessen an, zumal er den besten personellen Stand seit Wochen vermelden konnte. Außer dem langzeitverletzten Wilfried Sanou (Kreuzbandriss) stehen alle Akteure zur Verfügung. Auch Jonathan Jäger (nach Knieproblemen) und Jonathan Pitroipa (Bänderdehnung) konnten ohne Einschränkung trainieren.

    Quelle: www.kicker.de



    Re: SC Freiburg

    Wolfgang Overath - 18.08.2008, 07:06


    Freiburg holt den ersten Heimdreier

    Ghvinianidze der Pechvogel

    In einer umkämpften Partie, die vor der Pause bis auf die beiden Tore wenig Unterhaltungswert, aber reichlich Sommerfußball bot, holte sich Freiburg gegen 1860 verdient den ersten Dreier. Nach dem Wechsel legten beide Teams einen Zahn zu, der SC gewann an Dominanz und erzielte durch ein Eigentor von Ghvinianidze Mitte des zweiten Durchgangs den Siegtreffer.


    Freiburgs Coach Robin Dutt setzte bei der Saisonpremiere auf vier Neuzugänge: Im Tor stand Pouplin, im Mittelfeld agierten Abdessakdi und Flum, und ganz vorne sollte es der Ex-Offenbacher Türker richten. Nicht mitwirken konnte Leistungsträger Banovic (Adduktorenverletzung). Im Vergleich zum 2:0-Pokalsieg in Unterhaching ersetzte lediglich Krmas Neuzugang Bechmann. Flum rückte aus der Abwehr ins Mittelfeld.

    Auch "Löwen-Dompteur" Marco Kurz vertraute mit Beda in der Innenverteidigung und Rückkehrer Lauth im Angriff auf zwei neuverpflichtete Akteure. Mit Göktan (Viruserkrankung) fehlte auch bei 1860 ein wichtiger Stammspieler. Berhalter fiel nach dem 2:0 im Pokal bei der TSG Neustrelitz aus der Startelf. Beda rutschte aus dem Mittelfeld in die Abwehr, während Lars Bender die vakante Mittelfeldposition des ehemaligen Lauters besetzte.

    1860 lieferte zwar bereits nach 16 Sekunden den ersten Aufreger - Bierofka nickte in günstiger Position drüber -, danach aber sahen sich die Löwen zunächst im Rückwärtsgang, denn der SC übernahm das Kommando und setzte seinerseits durch Günes (7.) und Abdessaki (8.) erste Duftmarken.

    Beide Abwehrreihen behielten in der Folge meist den Überblick, Strafraumszenen hatten Seltenheitswert, Torchancen gab es nicht zu verzeichnen, dafür lieferten sich die Kontrahenten ein wahres Fehlpassfestival. Erst Mitte des ersten Durchgangs legten beide Teams ihre Nervosität ab: Lauth prüfte Pouplin aus der Distanz (24.), Jägers Volleyaufsetzer nach glänzender Vorarbeit von Abdessaki segelte knapp über den Balken (26.).

    Zwei Minuten später aber klappte es besser: Die Gästeabwehr brachte den Ball nicht weg, Jägers Pass fand Günes halblinks vor dem Strafraum. Die Nummer 7 des SC drehte sich blitzschnell und jagte das Leder per Rechtsschuss flach ins rechte Eck.

    Die Freude des SC freilich war kurz, denn die Antwort der Gäste folgte prompt: Schwarz passte genau in den Lauf von Lauth, der Butscher enteilte und aus halbrechter Position aus 13 Metern ins linke untere Eck einnetzte (31.).

    Nach den beiden Toren nahm sich die Partie erneut eine Auszeit, beide Mannschaften förderten bis zum Pausenpfiff nichts Kreatives mehr zu Tage.

    Der 1. Spieltag
    St. Pauli - Osnabrück 2:2 (2:1)
    Aachen - Wehen W. 2:1 (1:1)
    Mainz - K'lautern 3:3 (3:0)
    Nürnberg - Augsburg 2:1 (1:0)
    Koblenz - RWO 3:0 (2:0)
    Ahlen - Frankfurt 2:1 (0:0)
    Ingolstadt - Fürth 3:2 (2:1)
    Freiburg - 1860 2:1 (1:1)
    Duisburg - Rostock -:- (-:-)



    Nach dem Wechsel nahm das Tempo der Partie zu. Echte Chancen ergaben sich hüben wie drüben zunächst nicht, dennoch suchten beide Teams nun entschlossener den Weg an und in den gegnerischen Strafraum. Die Breisgauer erspielten sich nach einer knappen Stunde ein Übergewicht, erstmals konnte sich Goalgetter Türker dabei binnen einer Minute zweimal gefährlich, wenn auch nicht erfolgreich in Szene setzen (63.).

    Ein Standard brachte dann die verdiente Führung der Dutt-Schützlinge, die einfach mehr investierten. Das 2:1 besorgte freilich 1860-Verteidiger Ghvinianidze, der nach einem Eckball von Günes den Ball bedrängt von Krmas aus fünf Metern ins eigene Netz nickte (66.).

    Vier Minuten später hatte Kucukovic die Riesenchance zum erneuten Ausgleich: Bierofka flankte über die Innenverteidigung hinweg, dahinter nahm der Angreifer die Kugel aus zehn Metern volley, semmelte aber drei Meter links vorbei.

    Trotz fortwährender Bemühungen der Löwen waren die Freiburger nun klar am Drücker und spielten weiter nach vorne, freilich ohne die ganz klare Aktion, die die Vorentscheidung hätte bedeuten können. Zumindest aber verhinderte dies, dass die Münchner in der Schlussphase Druck aufbauen konnten - der erste Saisonsieg geriet so nicht mehr ernsthaft in Gefahr.

    1860 erwartet am kommenden Sonntag den FSV Mainz 05, Freiburg spielt bereits am Freitagabend in Osnabrück.

    Quelle: www.kicker.de



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