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Re: Fragen zum Endtest
GenosseFloyd - 24.06.2007, 13:49Fragen zum Endtest
hier die ersten 15 Fragen zum Endtest. der Rest folgt, aber damit könnt ihr ja(wenn nix zu tun ;) ) schonmal den test anfangen zu basteln.
der läuft so ab: 2 seitiges A4blatt liegt auf dem tisch, untere ecke ist zum umdrehen. Insgesamt 15 Fragen darauf. Die 15fragen werden durch zufall aus einem pool von fragen herausgenommen. wie groß dieser pool wird, weiß ich noch nicht, das werden wir sehen, wieviele fragen mir einfallen, aber ich hoffe es werden mehr als 30. wenn alle fragen angekreuzt sind, kann mans es "korrigieren" lassen. wenn ne bestimmte prozentzahl(bin für 70-80%) richtig darf man weiter zum endspiel. man sollte aber vorher nochmal den Test sehen mit den richtigen Antworten und was man falsch angekeuzt hat. ich hoffe ihr könnt das so umsetzen ;) aber ich vertrau euch da mal. also hier die ersten 15 fragen:
Zitat: Fragen für den Endtest:
1. Was ist der schwarze Tod?
a. Die christliche Darstellung des Tod, als Skelett-Mann in schwarzem Umhang
b. Der Beiname eines berüchtigten Raubritters in schwarzer Rüstung
c. Die Beulenpest X
2. Wodurch wurde die Pest übertragen.
a. Durch den Biss von Ratten und den Dunst ihrer Exkremente (Kot und Urin)
b. Durch den Biss von Flöhen, die vor allem auf Wanderratten leben. X
c. Über verdorbene Nahrungsmittel
3. Welche der folgenden Bedingung musste nicht erfüllt sein um Ritter zu werden?
a. Man musste von adliger Abstammung sein.
b. Man musste in der Lage sein zu töten und das in einer Schlacht beweisen. X
c. In der Ausbildung als Knappe, muss gezeigt werden, dass man die 7 Tugenden in sich vereint.
4. Was zählt zu den 7 Tugenden, die ein Ritter in seiner Ausbildung erlernen musste?
Unter anderem:
a. Essen kochen, Kinder hüten, putzen
b. Rüstungen anlegen, Waffen tragen, Pferde füttern
c. Dichtkunst, Jagen, Turnierkampf
5. Welche Getreideart wird im Frühjahr gesät und wird somit auch als Sommergetreide bezeichnet?
a. Weizen
b. Roggen
c. Hafer X
6. Welche Vorteile bringt die Dreifelderwirtschaft?
a. bessere Ernte, Boden bleibt länger fruchtbar und Risiko von
Missernten ist geriner. X
b. Weniger Unkraut und Schädlinge (z.B.Mäuse und Ratten),
abwechslungsreicher Landschaft
c. mehr Zeit für Frondienste, geringere Getreidekosten, mehr Abgaben an
den Lehnsherren
7. Warum lässt man ein Feld immer Brach liegen?
a. Ungeziefer, wie Mäuse, findet nichts zu essen und verschwindet
b. Der Boden kann sich so erholen und bleibt länger fruchtbar. X
c. Um die Arbeit für Bauern zu verringern
8. Wie viel mehr Ernte ist theoretisch durch die Dreifelderwirtschaft möglich?
a. etwa 10% mehr
b. etwa 30% mehr
c. etwa 50% mehr X
9. Wie heißt das Geschirr, mit dem ab dem Mittelalter auch Pferde vor Pflüge gespannt
werden konnten?
a. das Joch
b. das Kummet X
c. das Brustblattgeschirr
10. Was ist KEIN Vorteil des Eisenpflug, gegenüber dem Holzpflug?
a. Feinerer Boden, wodurch mehr Luft an die Wurzeln gelangt. X
b. Harter Boden kann nun leichter aufgebrochen werden
c. Der Eisenpflug ist stabiler und zerbricht nicht so schnell.
11. Was ist ein Vasall?
a. Eine Vogelart, die oft zum Jagen benutzt wurde.
b. Der Berater und beste Freund des Königs
c. Ein Lehnsmann, also jemand der ein Lehen erhalten hat. X
12. Welche Frondienste gab es?
a. Spann- und Handdienste X
b. Putz- und Kochdienste
c. Gesellschaftsdienste
13. Die Einführung des Lehnswesen hatte verschiedene Gründe. Welcher war KEINER?
a. Ein großes Land konnte nur so vernünftig verwaltet werden.
b. (Ursprünglich) Damit sich die Bevölkerung selbstständig versorgen konnteX
c. Um eine große Reiterei zu halten, mit sich selbstversorgenden Kriegern
14. Was war ein großes Problem, als das Lehen erblich wurde?
a. Das Lehen wurde übernommen ohne zwangsläufig den Treueid zu erneuern X
b. Noch häufiger Fehden zwischen Geschwistern von verstorbenen Lehnsmännern um das Erbe
c. Bei Tod des Lehnsherren, Vasallen nahmen Land in Besitz da Treueid ungültig wurde
15. Lehen war meist mehr als nur Ländereien. Was konnte es noch sein?
a. Adelstitel
b. Leibeigene (Menschen ohne persönliche Rechte, in totaler Abhängikeit zu ihrem Herren)
c. Ämter und Einkünfte( zum Beispiel Zölle an Brücken oder
Handelswegen) X
Re: Fragen zum Endtest
hannesleitner - 24.06.2007, 13:54
yo hab schon angefangen mit dem test. mal nen paar fragen:
- gibt es immer nur eine richtige antwort? ich wär dafür
- wie soll das genau mit dem auswerten sein? ich habs bis jetzt so, dass nach drücken des auswertbuttons alle richtigen und falschen antworten markiert werden.
- soll dann noch ne art note erscheinen?
Re: Fragen zum Endtest
GenosseFloyd - 24.06.2007, 14:04
hm weiß nicht. aber irgendwie muss ja getestet werden ob genug fragen richtig sind... also wenns keine umstände macht, wäre das ok. wir können ja auch sagen, er braucht ne 2 weil er sonst nich versetzt wird oder so...
und ja es gibt immer nur eine richtige antwort und das mit dem makrieren meint ich auch so.
Re: Fragen zum Endtest
philler - 24.06.2007, 14:08
fänd ne abschlussnote auch gut :)
kann ma da nen zähler integrieren der die anzahl der richtigen fragen durch 15 rechnet
und dann quasi
if (n/15)>0.92 then Note=1
else blub blub
so nachdem motto,
oder wie siehts da in flash aus, hannes ? :)
Re: Fragen zum Endtest
hannesleitner - 25.06.2007, 01:51
yoa so zum beispiel
Re: Fragen zum Endtest
GenosseFloyd - 02.07.2007, 01:30
Zitat: 16 Warum war vor allem im Mittelalter, die Pest so verbreitet und heute nicht mehr?
161 Dreckigere Städte mit Müll und Fäkalien auf Straßen boten besten Lebensraum für Überträger
162 Die Menschen sündigten häufiger als heute und es war eine Strafe Gottes
163 Das Klima ist heutzutage anderes und der Überträger ist fast ausgestorben
richtig.16 = 1
17 Was zählte zu den Aufgaben die ein Knappe eines Ritters zu erledigen hatte?
171 Den Ritter als Berater dienen und einfache Schreibaufgaben erledigen
172 In Schlachten als Waffengefährte, den Ritter mit Rat und Tat zur Seite stehen
173 Helfen beim Rüstungsanlegen, Waffen in Stand halten und Pferde versorgen
richtig.17 = 3
18 Welchen Stand hatten Ritter in der mittelalterlichen Gesellschaft?
181 Bildeten mit den Bürgern einen Stand
182 Zählten zum Adel
183 Zählten mit zu den Bauern
richtig.18 = 2
19 Zünfte besaßen für die Mitglieder einige Vorteile, welcher war KEINER davon?
191 Kein Konkurrenzkampf innerhalb der Zunft und gesichertes Einkommen
192 Geldliche Hilfe aus der Zunftkasse für kranke, zeitweise arbeitsunfähige Mitglieder
193 Höheres Ansehen in der Stadt und politisches Mitspracherecht
richtig.19 = 3
20 Aus welchem Grund wurden Zünfte eingeführt?
201 Um die Qualität und die Preise eines Handwerks konstant zu halten
202 Damit man in der Gemeinschaft mehr politischen Einfluss hatte
203 Da es gemeinsam leichter war, den widrigen Umständen im Mittealter zu trotzen
richtig.20 = 1
21 Was waren die Hauptnahrungsmittel des einfachen Volkes?
211 Brot, Gemüse und Getreidebreie
212 Brot und Fleisch
213 Brot, Obst und Fisch
richtig.21=1
22 Was war die Folge der einseitigen Ernährung der Adligen und wohlhabenden Bürger?
221 Schlechte Geschmacksnerven, von den meist zu stark gewürzten Speisen
222 Krankheiten und Mangelerscheinungen wie zum Beispiel Rachitis
223 Häufiger Mangel an Fleisch und hohe Preise, da die Adligen so viel verzehrten
richtig.22 = 2
23 Die Kreuzzüge verfolgten ursprünglich ein ganz bestimmtes Ziel. Welches war das?
231 (Ursprünglich) um die Ritter kampfbereit zu halten, später verlor man die Kontrolle
232 Die reichen Städte des Orient zu plündern und die Beute für christliche Ziele nutzen
233 Den Einfluss des Christentum zu vergrößern und anderen Glauben vertreiben
richtig.23 = 3
24 Welche Aufgabe hatte die Inquisition eigentlich?
241 Jeden Bereich des Lebens der Menschen zu kontrollieren
242 Ungläubige, Ketzer und Feinde des Christentum finden und zu bestrafen oder zu bekehren
243 Den Armen zu helfen, Almosen und Spenden zu verteilen
richtig.24 = 2
25 Hinter Pilgerfahrten steckte meist ein gewisser Grund oder eine Absicht. Welcher war das?
251 Durch die meist langen Reisen sollte man büßen und sich von allen Sünden zu befreien
252 Um heilige Orte zu erreichen, wo man sich dem Göttlichen näher fühlen konnte
253 Es wurde von der Kirche als Pflicht vorgeschrieben, ein versäumen bedeutete Bestrafung.
Richtig.25 = 2
26 Die katholische Kirche kennt 7 Sakramente. Was ist KEINES davon?
261 Predigt
262 Abendmahl
263 Beichte
richtig.26 = 1
27 Welchem Zweck diente vermutlich der Bergfried?
271 Als Ausguck gegen Angreifer, da höchstes Gebäude
272 Als Wohnung für den Burgherren und des Familie
273 Als letzter Zufluchtsort im Falle eines Angriffs
richtig.27 = 3
mehr ist mir nicht mehr eingefallen... hoffe es reicht
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