Mein Herz- Kagomes große Liebe

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    Re: Mein Herz- Kagomes große Liebe

    Karujitai - 23.06.2007, 17:49

    Mein Herz- Kagomes große Liebe
    Mein Herz – Kagomes große Liebe


    Kapitel 1- Allein sein


    Ich bin schon seid ungefähr 3 Tagen zu Hause, da ich mich mit Inu Yasha mal wieder stritt. Ich kann mich nicht genau erinnern worum es ging. Es war wohl so dumm, dass ich es nun wieder vergaß.
    Aber einst ist mir klar, das Inu Yasha sehr sauer scheinen muss. Denn nach 3 Tagen hat er sich noch nicht entschlossen zu mir zu kommen.
    Warum müssen wir auch nur immer wieder streiten? Ich wette mit Kikyo hat er sich nie gestritten, aber dies sollte ich nicht denken, sonst verbittert mein Herz in tiefer Trauer, an den Gedanken, dass er Kikyo noch immer liebt.
    Schweigend sitze ich auf meinem Bett. Meine Gedanken weit weg. Immer und immer wieder muss ich an diesen sturen Dickschädel von Kerl denken.
    Ich weiß aber auch wieso… weil ich ihn liebe. Mein Herz schreit, es sehnt sich nach ihm, doch die Gefühle kann man sehr schlecht unterdrücken.
    Fragen über Fragen überkommen mich. Warum ich ihn begegnen musste… was wir davon haben uns über den Weg gelaufen zu sein… ich weiß es einfach nicht.
    Nur weiß ich, dass ich ihn trotz Macken liebe.

    Es wird spät. Langsam geht die Sonne unter und färbt sich rot. Ich gehe zum Fenster und sehe mir den Sonnenuntergang an. Dabei denke ich, wie Inu Yasha und ich uns immer den Sonnenuntergang ansahen, wenn wir dazu kamen. Doch ich bemerkte immer, dass er dann so traurig schien. Sein Blick wurde immer leer und hilflos.
    Ich frage mich… ob er jetzt auch den Sonnenuntergang entgegen sieht und wieder diesen unbehaglichen traurigen Blick in seinen schönen Augen hat.
    Waran er immer dann denkt? Das Fragte ich mich schon immer, aber habe immer Angst davor gehabt zu Fragen… warum.
    Jetzt passiert es schon wieder. Ich denke an ihn. So sehr vermisse ich ihn also? Kaum zu glauben. Ich weiß noch als ich ihn das erste Mal sah, da schlief er so friedlich an den heiligen Baum, obwohl er doch verzaubert war… dachte ich, er schlief. Wer hätte gedacht, dass dieses schöne und ruhige Gesicht was ich damals sah, meist so fies und verbittert sein kann.
    Immer mehr geht die Sonne hinter dem Horizont unter. Ich entferne mich vom Fenster und möchte noch Baden gehen, um einen klaren Kopf zu bekommen.
    Doch auch in der Badewanne denke ich immerzu an ihn.
    Nun ist es so spät, dass ich mich beeilen muss ins Bett zu kommen, immerhin muss ich Morgen noch mal zu Schule, dann ist auch schon wieder Wochenende.
    Ich lege mir das Handtuch ab, als ich in meinen Zimmer bin und ziehe meinen Schlafanzug an. Ich bemerke, dass er nach Inu Yasha riecht. Aber wieso denn das?
    Ich habe nie bemerkt, dass er nach ihm riecht. Kann es sein das er hier war, als ich Baden war? Das kann nicht sein, denn das Fenster ist noch immer zu.
    Ich habe es mir bestimmt nur eingebildet. Vielleicht sehne ich mich so sehr nach ihm, dass ich schon denke sein Geruch wahrnehmen zu können.
    Das schmerzt aber irgendwie wieder. So sehr, dass ich ein stechen im Herzen spüre.
    Langsam lasse ich mich auf meinen Bett nieder… Bis ich einen ruck nahm und mich auf das Bett fallen lasse. Mein Gesicht presste ich tief in mein Kopfkissen. Ich spürte das dass Bett warm war.
    Ich setzte mich ein wenig auf und fasse mit meinen Händen die Laken an. Es ist wirklich warm. Ob jemand hier drauf lag.
    Immer mehr hatte ich den verdacht… Inu Yasha sei hier gewesen, aber das konnte nicht sein, oder etwa doch?
    Ich musterte lange auf die warme stelle meines Bettes. Plötzlich tropfte auf sie, eine Träne.
    Ich fing an zu weinen. Das wollte ich doch nicht. Ich unterdrücke die ganze Zeit meine Tränen und jetzt wo ich ihn so sehr vermisse, lasse ich sie wieder durch.
    Ich fühlte mich allein. Mein Herz fühlte sich einsam. Ohne ihn konnte eich nicht schlafen.
    Ich lag zwar nun im Bett, aber meine Augen wollten trotz Müdigkeit sich nicht schließen.
    Normal kann ich schlafen wenn ich mal wieder zu hause bin, aber jetzt… kann ich es nicht.
    Wahrscheinlich weil ich an ihn denken musste, weil ich ihn vermisste und bei ihm sein wollte.
    Das war schlimm. Müde sein, doch nicht schlafen können.
    Ich lebte mich zur Seite und schnupperte an meinen Schlafanzug. Noch immer nahm ich seinen Geruch wahr. Das ist doch keine Einbildung!! Ich weiß was ich da roch…
    Tränen sammelten sich erneut in meinen Augen. Ich schloss sie und versuchte nun zu Schlafen, spürte dennoch noch meine Tränen, die zur Seite runter liefen.

    Am nächsten Morgen schien die Sonne stark durch mein Fenster. Ich vergaß den Vorhang zu zuschieben. Meine Nase kitzelte durch die Strahlen der Sonne und ich fing an zu niesen.
    Ich rieb mir die Augen und schaute erstmal still durch mein Zimmer…
    Er war nicht da. Ich dachte wenn ich aufwache, würde er hier im Zimmer sein und auf mich warten bis ich aufwache, so schien es aber doch nicht.
    Traurig schaute ich auf meinen Wecker und bekam einen riesigen schock, als ich sah wie spät es nun schon gewesen ist!
    Ich habe total verpennt. Warum hat mich keiner wach gemacht? Polternd zog ich mich schnell an und raste mit meiner Schultasche dir Treppe runter…
    Unten in der Küche waren Mama, Opa…der meinen Kater Buyo hinter her raste, weil er wieder irgendein heiliges Artefakt im Maul hatte und mein Bruder Souta.
    Souta? Warum war der dennoch hier? Ich dachte ich hätte verschlafen. Irritiert sah ich ihn an.
    „Was schaust du mich so an, Kagome?“ fragte er mich mit großen Augen.
    „Ich… ich habe doch nicht verschlafen?“ fragte ich nur blöd.
    Alle sahen mich irgendwie komisch an. Keiner sagte was… bis Souta anfing zu lachen.
    Jetzt verstand ich gar nichts mehr.
    „Es ist doch Samstag, Kagome.“ Hörte ich Mama dann sagen.
    „Was? Ich dachte heute wäre Freitag!“ sagte er aufgeregt und total baff.
    Jetzt lachte sogar schon Mama und Opa, der Buyo fangen konnte und auf den Arm hielt.
    Ich habe so sehr die Zeit vergessen? Ich habe mich also im Wochentag vertan.
    Wie peinlich! Mit einem roten Kopf verließ ich die Küche und ging dir Treppe zu meinem Zimmer wieder hoch. Meine Tasche legte ich wieder neben meinen Schreibtisch und setzte mich auf mein Bett. Das war jetzt eine Aktion… Na toll! Ich bin ja schon völlig verwirrt!
    Starrend auf meine Füße, brachte mein Kopf wieder viele Fragen auf, doch keine einzige Antwort kam hervor. Irgendwie war es doch gut, dass heute keine Schule war, den sonst hätten Eri, Yuka und Ayumi mich wieder nach Inu Yasha ausgefragt, so wie die letzten 3 Tage. Das war nämlich echt nervig.

    Ich wollte nicht mehr länger im Haus sein und verließ es deswegen schnell. Im Hof ging ich nach dem heiligen Baum und sah tief in seine verzweigten Äste. Wie der Wind ruhig an seinen Blättern vorbei wehte und ein schönes doch fast nicht hörendes Geräusch von sich kam. Ein beruhigendes rauschen das mich dazu verleitete wieder Tränen zu vergießen.
    Langsam ging mir das ganz schön auf die nerven. Meine Augen machten wohl was sie wollen.
    Aber dadurch wurde mir immer deutlicher klar, dass ich ihn vermisste. Das ich ihn sehen wollte. Das ich bei ihm sein wollte…
    Warum war er da, doch dann wieder nicht? War es wirklich nur meine Phantasie oder doch Realität?
    Ich weiß nicht ob ich zu ihm gehen soll! Ich habe Angst das ich mich irre und er wieder wütend wird… das wir uns wieder streiten und alles noch schlimmer wird, von etwas was ich gar nicht mehr weiß, warum wir im streit nun waren.
    Ein warmer Wind umgab mich und ging mir durchs Haar. Ich hielt mir an die Brust. Mein Herz, es schlug schnell und ohne das ich es wollte, machte sich ein lächeln auf meinen Lippen breit.
    Ich wusste wohl jetzt was ich zu tun habe. Ohne ihn… kann ich nicht mehr leben. Ich fühle mich ohne ihn in meine nähe nicht vollständig. Ob eine hälfte von mir fehlen würde.
    Einfach allein.
    Ich lief wie eine irre Richtung alten Schreins los. Vor dem Brunnen angekommen, packte ich meine Hände zum abstützen auf die Balken des Brunnens. Mein Kopf hing und es zierte sich ein Schatten über mein Gesicht.
    Ob ich das richtige nun tun würde, fragte ich mich…
    Doch irgendwie war mir das gleich. Mein Kopf erhob sich schnell und ich lächelte. Ich wollte zu ihm. Mit einem Sprung tat ich das, wovor ich Angst hatte.
    Gleich würde ich Inu Yasha gegenüber stehen.

    Fortsetzung folgt…



    Re: Mein Herz- Kagomes große Liebe

    kagomechan - 23.06.2007, 17:52


    ooooh...*schwärm*...ich liebe diese ff...cshreib bitte schnell weiter...XD



    Re: Mein Herz- Kagomes große Liebe

    Karujitai - 23.06.2007, 17:56


    Schon geschehen! ^^

    Kapitel 2- Innere Liebe dringt aus


    Ein Sprung… Ein Sprung und es war getan… Ich bin wirklich in den Brunnen gesprungen, um ihn zu sehen.
    Mich umgab der blaue Schein, wenn ich immer durch den Brunnen reisen möchte. Dann spürte ich den Boden. Ich war da. In der anderen Zeit. Ich stand noch eine weile still und schaute hinab. Irgendwie war mir nicht wohl dabei. Sollte ich zu ihm gehen? Warum muss ich immer mich entschuldigen?
    Wieder diese Fragen, worauf ich keine Antwort fand!
    Ich spürte, dass mein Herz laut schlug. Es war so, als würde mein ganzer Brustgorb anfangen zu schlagen… ein seltsames Gefühl.
    Ich atmete tief ein… doch bekam Schwierigkeiten beim ausatmen. Ich war so nervös.
    Warum nur? Ich konnte doch mich immer ihn stellen, obwohl ich ihn so sehr verliebt bin… Warum war ich also jetzt so nervös?
    Ich ließ die Fragen ruhen und fasste nach einen der langen Ranken, die außerhalb in den Brunnen gewachsen waren. Langsam und meist stoppend kletterte ich sie hoch, bis ich mich oben an den Balken des Brunnens festhalten konnte.
    Ich zog mich hoch und setzte mich auf den Rand des Brettes. Ich glaubte, dass ich irgendwie mich selber daran hinderte… zu ihm zu gehen. Starrend auf meine Füße, war ich tief in meinen Gedanken versunken… So sehr, dass ich nicht bemerkte, dass gerade die Person sich näherte, die ich unbedingt wieder sehen wollte.
    Er tritt auf einen dünnen Ast drauf, als er die letzten Schritte zu mir wagte. Das riss mich aus meinen inneren Traum heraus. Ich erschrak und schaute schnell zur Seite.
    Da stand er.
    Er sah mich an.
    Mein Herz klopfte wieder wie verrückt los.
    Sein Blick… er war zwar regungslos und trotzdem so schön.
    Ich mochte es wenn er diesen ruhigen und sanften Blick in seinen Augen hatte. Lange Zeit starrten wir uns an. Keiner konnte etwas sagen. Das ganze erinnerte mich irgendwie stark an das eine Erlebnis, als ich ihn mit Kikyo im Wald gesehen habe und mich entschloss, in meiner Zeit zu bleiben. Als wir versuchten alles aus der Welt zu schaffen, waren wir auch hier.
    Hier am Brunnen…
    Wo ich meine inneren Gefühle für ihn entdeckte.
    Inu Yasha… er starrte noch immer so. Ein trauriger Blick zierte sich in seinem Gesicht.
    Warum starrte er mich so an? Das verstand ich nicht. Ich saß noch immer auf dem Brunnen, konnte einfach nicht aufstehen und zu ihm gehen, so wie ich es damals tat.
    Ich konnte ihn nicht mehr ansehen und richtete meinen Blick auf dem Boden.
    Noch immer herrschte stille. Das einigste was man erlauschen konnte, war das Pfeifen der Vögel und das Rauschen des Windes… das durch die Bäumen wehte.
    Was machte ich da? Ich bin doch nicht extra zurückgekommen, um hier schweigend vor ihm zu sitzen… das ist total lächerlich! Ich war echt feige, aber ich konnte nicht zulassen, dass mein Kopf mein Herz aufhielt meine Gefühle ihm zu offenbaren… Nein! Das wollte ich auch nicht!
    Entschlossen stand ich auf… Ich spürte, dass sein Blick langsam erwachte und nicht mehr so still war. Bestimmt fragte er sich, was nun kommen wird… Was ich nun tun würde.
    Ich sah zu ihm. Ein lächeln zierte sich über meine Lippen. Inu Yasha schaute irgendwie verlegen. Dieser Blick war so süß. Das erschwerte wieder mein Geständnis ihm endlich zu sagen, was ich für ihn fühlte, aber ich ließ mich nicht zurückschrecken und ging auf ihm zu.
    Er schaute zu mir hinab, als ich mich immer ihm immer mehr näherte bis ich zum stehen kam.
    Seine Augen trafen genau die meinen. Ich hatte Angst. Solch große Angst, dass ich glaubte gleich anfangen zu müssen zu stottern.
    Selbst ich fing an, verlegen zu gucken. Wie peinlich!
    Sein Blick ließ er immer noch auf mich richten. Jetzt musste ich es ihm sagen. Es gab kein zurück mehr.
    Ich schluckte nur noch beschwerlich und fing an das zu sagen, was ich nie zu ihm sagen konnte…„ Inu… Yasha?“ Ich sah, dass er mit seinen Ohren zuckte. Er hörte genau zu… das freute mich.
    „Es tut mir leid, dass wir uns wieder stritten… Ich… kann es einfach nicht haben, wenn wir beide auf stur tun und uns dann aus dem Weg gehen…“ führte ich fort. Ich wurde knall rot… Das war mir so peinlich! So sehr, dass ich auf dem Boden sah und trotzdem weiter Sprach.
    „… ich… ich habe die ganze Zeit über an dich denken müssen… Ich spürte einen tiefen Schmerz in meiner Brust. Er war so Schmerzhaft, dass ich nicht richtig atmen konnte!“
    Auch wenn ich ihn nicht ansah, spürte ich seinen Blick. Er war sanft… das konnte ich einfach spüren!
    Ich blieb still… Bis er endlich etwas sagte… „Kagome… ich…“ Ich hatte Angst zu hören, dass er meine Gefühle nicht verstehen kann, deswegen legte ich meinen Zeigefinger auf seine Lippen. Sie waren weich… ganz zart. So fühlten sie sich also bei ihm an. Ich dachte immer, weil er meist so gemein war und einfach schwierig, dass er trockene und raue Lippen hat, aber dies schien nicht so! Meinen Kopf hielt ich immer noch hinab, er blickte zu mir, während mein Finger noch immer auf seinen Lippen weilte. Dann nahm er seine Hand und packte meine, die ich dazu gebrauchte, seine Lippen zu berühren.
    Wieder schlug mein Herz wie Wild… Was würde er jetzt tun, kam mir in den Sinn. Berührte er sie nur, um seine Lippen von meinen Finger zu befreien? Das würde ich nicht verkraften.
    Aber… das tat er nicht… Er nahm sie und hielt sie feste in seinen Händen.
    Ich bemerkte, dass sie nass waren. Er schwitzte. Warum nur? War er nervös?
    Sein Puls in seiner Hand schlug schnell. Den konnte ich wahrnehmen, als er meine Hand hielt. Langsam schaute ich zu ihm hinauf. Er starrte mich mit einem warmen Blick an. Ich war starr. Dieser Ausdruck! Den konnte ich nicht Beschreiben.
    Plötzlich lächelte er mich an. Ich zuckte leicht, da ich das nicht so von ihm kannte. „Inu… Yasha…“ kam mir nur aus dem Mund hervor. Doch als ich gerade noch etwas zu ihm sagen wollte, streichelte er mit seiner anderen Hand meine Wange. Jetzt war ich vollkommen verwirrt und dazu noch starrer als ich ohnehin schon war. Was würde er nun tun? Ich ließ ich ihn einfach machen. Ich wollte sehen, wie weit er gehen würde.
    Seine Augen waren so schön klar in diesen Moment, dass ich mich darin spiegeln konnte.
    „Kagome…“ flüsterte er. „Es tut mir auch leid…“ Mit meinen Augen zuckend war ich noch immer baff. Ich erschrak, als er dann mit deinem Gesicht näher kam… Oh nein, was hatte er nur vor? Wollte er mich jetzt küssen? Ich weiß gar nicht wie ich mich verhalten sollte, wenn er das nun täte. Nervös wartete ich auf unsere Lippen Berührung. Er war na! So na…. das ich am liebsten geschrieen hätte… Mir war heiß! Mein Gesicht glühte wohlmöglich vor Aufregung. Gerade als unsere Lippen kurz davor waren zueinander zu finden, tauchte Shippo aus einem der Büsche auf… „Kagomeeeeeeee…!“ rief er freudig meinen Namen.
    Wir erschraken uns so sehr, dass wir unsere Stirne zusammen knallten. Wie konnte das nur passieren? Das war echt so Peinlich! Gott!
    Als wir nach unseren Schmerzschrei die Stirn rieben, schauten wir zu Shippo… der total verwirrt schaute. „Was macht ihr denn da?“ fragte er nur.
    Erschrocken sahen Inu Yasha und ich uns an, wurden darauf knallrot und versuchten uns nur irgendwie heraus zu reden.
    Dabei kam ein ganz schöner Rede- Salat raus. Shippo schaute jetzt nur noch verwirrter als zuvor.
    Wäre Shippo nicht aufgetaucht, wäre das geschehen, was ich mir schon immer von Inu Yasha gewünscht hätte. Er war so nah, aber dann wieder so fern… Ob er es noch mal versuchen würde? Oder ob er das nun als Omen ansieht? Ich wusste nur, dass ich echt traurig war darüber, dass wir gerade jetzt gestört werden mussten.
    So was Blödes!

    Fortsetzung folgt…



    Re: Mein Herz- Kagomes große Liebe

    kagomechan - 23.06.2007, 17:57


    ja...schreib weiter....onegai...O.o



    Re: Mein Herz- Kagomes große Liebe

    Karujitai - 23.06.2007, 18:00


    Kapitel 3- Auferlegender Fluch

    Schweigend gingen wir Richtung Dorf. Shippo saß auf meiner Schulter und wir gingen zusammen voraus.
    Inu Yasha war weit hinter uns und schien in Gedanken versunken zu sein.
    Was er wohl gerade dachte? Das würde mich schon interessieren, da wir uns schon beinahe geküsst hätten.
    Am liebsten wäre ich zu ihm gegangen und hätte ihn gefragt, aber durch Shippos überraschtes auftauchen habe ich irgendwie den Mut verloren. Dabei wollte ich es ihm doch endlich sagen... aber…war wohl nichts.
    Nach kurzem Marsch, kamen wir endlich im Dorf an. Shippo sprang von meiner Schulter und rannte Richtung Kaedes Hütte. „Wir sind wieder daaaaaaaaaaaa!“ schrie er fröhlich, als er in die Hütte rannte. Ich drehte meinen Kopf zu Inu Yasha, um zu schauen was er tat. Er war so weit hinter uns gegangen, dass er noch auf dem Weg zur Hütte war. Starrend auf dem Boden, näherte er sich allmählich mir. Er blieb ein paar Meter hinter mir stehen und hob langsam seinen Kopf. Er starrte nur und ich bemerkte, dass auch ich ihn nur anstarrte.
    Stille herrschte.
    Ich drehte mich zu ihm, sein zucken war nicht zu übersehen. Ich wusste nicht so recht was ich jetzt noch sagen sollte? Einfach so tun als ob nichts gewesen wäre, dass kann ich nicht.
    Ich gab mir selber einen Ruck und ging auf ihm zu. Sein Blick verfolgte mich regelrecht und wich keine Sekunde ab. Als ich vor ihm zu stehen kam, schaute er noch immer zu mir runter.
    Doch ich konnte wieder mal nur auf den Boden schauen.
    Wieder so ein kindliches benehmen meinerseits! „Inu Yasha…“ sagte ich nur.
    Ich hörte von ihm ein kleines erschrecken. Dann hob ich meinen Kopf und schaute ihm wieder in seine wunderschönen klaren Augen. So sehr faszinierten sie mich. So sehr… das ich in sie halb vertieft war.
    Ich errötete leicht. Das spürte ich und auch er hatte ein leicht rötliches Gesicht aufgelegt. Das sah so süß aus. Sein Blick… er kann so ein ruhiges und warmes Gesicht haben.
    Gerade als ich was sagen wollte… hörten wir einen großen Knall. Die Erde bebte leicht.
    Inu Yasha packte mich und ließ mich in seine Arme nieder. „Was ist das denn?“ sagte er, als er mich feste hielt. Ich klammerte mich an ihm, da ich mich bei ihm eben sicher fühlte.
    Das Beben ließ langsam nach. Inu Yasha sah mich an und fragte „Ist alles in Ordnung, Kagome?“ Ich nickte „Ja..“
    Dann kamen auch schon Sango, Miroku und Shippo aus der Hütte gerannt. „Was war das denn für ein Beben?“ fragte Sango aufgeregt. Ich löste mich langsam von Inu Yasha und sagte nur „Ich weiß nicht…“
    Auf einmal hörten wir dann einen lauten schrei. Zuckend drehten wir uns um. „Was war das?“ sagte Shippo, der erschrocken auf Mirokus Schulter sprang.
    Inu Yasha hielt schon Tessaiga feste. Er war voll was bedrohliches, wenn er schon sich bereit macht, sein Schwert zu ziehen.
    Wieder kam aus dem Wald dieser schrei, aber es klang nicht gerade nach einem menschlichen schrei. Mehr nach einem Dämon! Dann kam plötzlich aus den Wäldern ein riesiger Dämon empor. Es schien so, als würde er vor irgendetwas flüchten. Inu Yasha gefiel es gar nicht das der Dämon sich dem Dorf näherte und rannte auf ihm zu. Ich schrie im noch hinterher, doch das ignorierte er wie immer, wenn er in einen Kampf zieht.
    Gerade als er sein Schwert ziehen wollte, kam aus einer Waldlichtung… ein heller Lichtstrahl und ließ den Dämon explodieren. Inu Yasha wurde durch die wucht der Energie an einem der Bäume geschleudert und blieb regungslos liegen. Erschrocken rannte ich zu ihm hin. Ich hörte wie Sango und Miroku mich daran hindern wollten, aber auch ich war nun stur und ignorierte es.
    Als ich fast bei Inu Yasha war, kam erneut ein Lichtstrahl aus der Waldlichtung und hinderte mich daran, zu Inu Yasha vorzudringen. Ich wurde zurückgeworfen.
    Als ich mich von Boden langsam aufrichtete… sah ich, dass jemand aus der Lichtung kam, wo auch der Strahl auftauchte. Es war ein Mann! Ein Mann in einer schwarzen Kutte! Wer war er? Warum griff er uns an?
    Er kam uns immer näher und sah mir tief in die Augen. Seine Augen waren mir unheimlich. Sie strahlten eine unangenehme Kälte aus, als ob mein Herz langsam gefrieren würde.
    Sango und den anderen ging es wohl nicht anders. Denn sie standen noch immer Meterweit hinter mir und starrten den Fremden nur an.
    Ein kalter Wind umgab uns. Es war wie ein Alptraum aus dem ich nicht erwachen konnte.
    Inu Yasha lag noch immer bewusstlos am Boden. Er rührte sich kein Stück. Sorgen überkamen mich. Ich sprang auf und lief erneut zu ihm, aber dieser fremde Kerl, tauchte plötzlich vor mir auf. Er war kein Mensch… das war mir schon lange klar.
    Seine kalten Augen schauten auf mich hinab. „Du...“ sprach er auf einmal. „… du bist nicht in meinen Interessen!“ Ich verstand nicht was er damit meinte. Ich war total verwirrt.
    Mir kam aber der Gedanke, dass er es auf inu Yasha abgesehen hat.
    „Was… was willst du?“ sprach ich mit zitternder Stimme.
    Er richtete seinen Blick von mir und schaute zu Inu Yasha, der noch immer am Boden lag. Ich zuckte zusammen. Er hat es wirklich auf ihn abgesehen.
    Mich überkam eine innere Wut, aber ich wusste nicht was ich tun sollte. Auf einmal spürte ich nur noch einen festen Schlag in meinen Gesicht, der mich zu Boden warf. Irritiert sah ich zu ihm hoch und rieb mir die Wange. Sei Arm war noch immer ausgestreckt und ließ ihn langsam wieder runter. Er hat mich geschlagen.
    „Tu nichts unüberlegtes!“ sprach er darauf zu mir. Was sollte das? Hat er geahnt das ich was tun wollte? Hat er mich daran hindern wollen? Sango kam zu mir angerannt und kniete sich zu mir. „Kagome… ist alles in Ordnung?“ fragte sie mich. Ich nickte nur.
    Miroku stellte sich vor uns… und errichtete einen Bannkreis.
    Der Fremde lachte nur frech und ließ dann von uns ab. Er ging auf Inu Yasha zu. Oh nein! Was wollte er nun machen? Inu Yasha war noch immer am Boden und dieses Eckel näherte sich ihm.
    Ich schrie Inu Yasha Namen derartig laut, das er langsam wieder zuckte und erwachte. Das erleichterte mich ein wenig. Beschwerlich richtete er sich auf. Ich sah, dass er schmerzen hatte. „Du Mistkerl!“ hörte ich Inu Yasha sauer sagen. Der Fremde lachte nur. „Was ist denn Inu Yasha? Das war doch nur ein kleiner Luftdruck meinerseits!“ „Ach halt die Klappe!“ schrie er. „Du stinkst nach Naraku!“ Erschrocken sahen wir zu den fremden hin. War er Narakus neuer Abkömmling? Hat er es deswegen auf Inu Yasha abgesehen? Dann wäre das ganze wenigstens Logisch!
    „Was hast du mir Naraku zu schaffen? Bist du wieder ein neuer Abkömmling dieses Mistkerls?“ raste Inu Yasha vor Zorn. „Hehe.. das hast du gut erschnüffelt! Ich bin der neue Abkömmling Narakus. Mein Name lauter Jiemaru.“ „Ist mir doch egal wie du heißt! Du bist ein verbündeter Narakus und deswegen dem Tode geweiht!“ meinte Inu Yasha knurrend.
    Miroku hielt noch immer den Bannkreis aufrecht in dem wir uns befanden und sahen von dort aus zu. Inu Yasha zog Tessaige aus der Scheide und machte sich zum Angriff bereit.
    Zornig rannte er auf Jiemaru zu und wollte gerade zuschlagen als, Jiemaru nach hinten wich und Inu Yasha mit einen Sternenförmigen Licht durchbohrte. Geschockt mussten wir uns das ansehen. Ich wollte zu ihm rennen, doch Sango und Shippo hielten mich feste. Mit Tränen in den Augen konnte ich nur seinen Namen schreien.
    Inu Yasha stand total versteinert da. Das Schwert über ihm in den Händen. Das Blut lief von seinem Bauch aus… runter zum Boden. Eine riesige Blutlache entstand unter ihm.
    Ich hatte Angst. Riesengroße Angst.
    „Du… verdammter…“ sprach Inu Yasha mit schmerz in der Stimme und drehte sich leicht mit dem Kopf zu Jiemaru, der ihn grinsend ansah.
    „Inu Yasha… warum sollte ich dich denn sofort töten? Ich will noch spaß mit dir haben, deswegen habe ich dir mal einen kleinen Fluch auferlegt!“ sprach Jiemaru.
    Inu Yasha zuckte. „Was?“ „Inu Yasha ist verflucht worden?“ meinte Sango dann. Ich starrte Inu Yasha an. Das alles gefiel mir gar nicht. Sein Blick war irgendwie ängstlich. So sah ich ihn noch nie.
    Jiemaru ging dann ein paar Schritte von Inu Yasha weg. Unsere Blicke folgten ihm.
    Einen letzen Blick schenkte Jiemaru uns noch „Wir werden uns wieder sehen, aber dann bist du nicht mehr der, der du mal warst… Inu Yasha! Genieße deine Veränderung!“ lachte er und verschwand urplötzlich.
    „Er ist weg…“ meinte Miroku und löste dabei den Bannkreis auf. Jetzt hatte ich nie Nase voll… Ich riss mich nun von Sango los und rannte wie eine wilde auf Inu Yasha zu, der noch immer so versteinert da stand. Mein rufen ließ ihn zu mir schauen…
    Tessaige verwandelte sich nun in eine rostige Klinge zurück und er ließ seine Arme runter baumeln. Ich sah… dass die Wunde ihm zu schaffen machte und rannte noch schneller zu ihm. Doch dann fiel er einmählich mach vorne, seine Augen schließend.
    Ich hörte, dass er meinen Namen noch murmelte… und dann fiel er schon zu Boden. Mein schrei umfasste die Gegend Musashis… und schallte bis tief in die Wälder.
    Als ich bei Inu Yasha ankam, ließ ich mich zu ihm fallen und schloss ihn in meine Arme. Immer und immer wieder rief ich ihn, aber er erwachte nicht. Sein schweres Atmen, ließ meine Augen erneut Tränen gebären.
    Ein tiefer Schatten bildete sich über uns und es fing an zu Regnen. Ich war voller Blut das aus seiner Wunde austrat. Doch das war mir egal. Ich hielt ihn feste an meinem Herzen und die Tränen verbanden sich mit dem kalten Regen, der vom beschattenden Himmel hinab fiel.

    Fortsetzung folgt…



    Re: Mein Herz- Kagomes große Liebe

    kagomechan - 23.06.2007, 18:06


    ...Stille...
    wie kannst du denn jetzt aufhören?...wie soll ich den heute schlafen?...schreib bitte schnell weiter....oder ich sterbbe... :(



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