Beispiel

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    Re: Beispiel

    Flo - 20.06.2007, 21:18

    Beispiel
    Hier ist ein Beispiel für einen Bericht:

    Ich erwachte und die Sonne schien durchs Fenster. Ich blinzelte und blickte nach draußen. Der Himmel war klar. Ich warf die Decke zurück und stand auf. In der Küche verschlang ich schnell mein Frühstück und machte mich pferdefertig. Ich ging aus dem Haus schloss ab und sah mich erst mal auf dem Hof um. Nun ging ich zum Stall. Im Stall brannte kein Licht, na ja war ja auch nicht schlimm. Ich schaltete es an und holte den Putzkasten für Moonlight. Ich stellte ihn am Putzplatz ab. Dann holte ich mir Luciana und brachte sie auf die Weide. Als nächstes holte ich Moonlight aus der Box und brachte ihn zum Putzplatz. Ich band ihn fest und zückte zuerst mal den Gummistriegel. Ich schönen Kreisen bearbeitete ich nun sein Fell bis es einigermaßen Staubfrei war. Jetzt nahm ich den Striegel und die Kardätsche und fuhr in langen Strichen über sein Fell. Als das Fell zu glänzen begann nahm ich den Mähnenkamm und kämmte seine Mähne, solange bis nicht ein einziges, winziges Knötchen mehr drin war. Nun bearbeitete ich seinen Kopf mit der Kardätsche, bis er komplett vom Schmutz befreit war. Jetzt verlas ich den Schweif. Zum Schluss hing dieser total prachtvoll herunter. Als letztes widmete ich mich seinen Hufen. Zuerst den Vorderhufen. Ich kratzte Steine, Stroh, Dreck und Lehm heraus. Als ich mit allen 4 Hufen fertig war brachte ich das Putzzeug weg und holte Trense und Sattel. Zuerst sattelte ich ihn. Ich zog den Gurt stramm. Dann trenste ich ihn. Er blieb gehorsam stehen. Nun führte ich ihn zu unserer Aufsitzhilfe. Als ich oben war versammelte ich ihn zunächst einmal. Nun lies ich ihn im Schritt antreten. Heute wollte ich mit ihm ins Gelände gehen. Ich ritt auf den Wald zu. Am Waldrand war er warm und ich trabte an. Es war wunderschön. Die Sonne schien durch die Kronen der Bäume und sogar ein paar Vögel zwitscherten. Als ich mit Moon auf einer Waldlichtung ankam Galoppierten wir an. Er streckte sich und wir flogen dahin. Auf dem Rückweg trabte ich an einem Bauernhof vorbei. Nun waren wir wieder auf dem Hof und ich ritt ihn trocken. Ich saß schließlich ab und lobte ihn. Nun band ich ihn wieder am Putzplatz fest und sattelte und trenste ihn ab. Ich holte dann das Putzzeug und stellte es neben ihm ab. Jetzt nahm ich zuerst das Schweißmesser und zog damit den groben Schweiß ab. Dann nahm ich mir ein Handtuch und rubbelte ihn komplett trocken. Dann machte ich mich wieder daran den Staub und Schmutz aus seinem Fell zu entfernen. Ich entwirrte wieder Mähne und Schweif und kratzte seine Hufe aus. Schließlich nahm ich 2 Leckerlies und entlies ihn auf die Weide. Ich sah ihm noch ein bisschen zu wie er über die Weide fegte und holte mir dann Luciana. Ich band auch sie am Putzplatz fest. Dann brachte ich das Putzzeug von Moonlight weg und holte das Putzzeug von Luciana. Ich bearbeitete zuerst ihr Fell. Da sie aber schon auf der Weide gestanden hatte war sie richtig dreckig. Also lies ich es sein und holte den Wasserschlauch. Ich spitzte sie vorsichtig ab und entfernte so den meisten Dreck. Dann nahm ich das Schweißmesser und zog das Wasser ab. Nun rubbelte ich sie trocken bis sie wieder ganz trocken war. Schließlich fing ich wieder an sie zu putzen. Als sie endlich nach einer Stunde glänzte war ich schweißgebadet, ich brachte ich Putzzeug weg und holte ein weiches Halfter. Ich legte es ihr um und holte die Longe. Damit ging ich auf den Longierplatz. Als ich dort ankam sah ich gerade wie Jana mit Joe arbeitete. Ich kam auf den Platz und sah ihr zu. Joe war wirklich ein Prachtexemplar. Na ja, die beiden waren gerade fertig und ich ging mit Luciana in die Mitte. Nun nahm ich mir eine Longierpeitsche und zeigte lies Luciana antreten. Nach so 15 Runden im Schritt lies ich sie antraben. Sie trabte an und ich übte ein paar Handwechsel mit ihr. Ich lies sie dann noch eine Runde Galoppieren. Mehr wollte ich nicht machen da sie ja trächtig war. Also lies ich sie noch mal zum trocken werden 15 Runden schritt gehen und verließ dann den Platz. Ich brachte sie zum Putzplatz. Dort band ich sie fest, tauschte das weiche Halfter wieder gegen das Stallhalfter und brachte das weiche Halfter und die Longe weg. Nun nahm ich gleich das Putzzeug wieder mit und stellte es bei ihr ab. Sie war gott sei dank nicht also dreckig so verbrachte ich nur eine halbe Stunde damit sie auf Hochglanz zu bringen. Nun, nachdem sie sauber war blickte ich auf meine Uhr. 18 Uhr... lohnt sich auch nicht mehr auf die Weide. Ich brachte sie also in den Stall und gab ihr etwas zu fressen und zu trinken. Ihre Box war ja noch sauber. Ich ging rüber zu der Box von Moonlight. Ich mistete sie aus und legte neues Stroh rein. Dann füllte ich auch seine Futter- und Wasserkrippe und holte ihn rein. Ich putzte ihn noch einmal über da er nicht ganz so dreckig war und ging dann in mein Haus.



    Re: Beispiel

    Flo - 20.06.2007, 21:21


    Noch ein beispiel: Geschrieben von Alina

    „Boah Mama, mach die Gardienen zu!“, schrie ich durch den Raum. -7:30- konnte ich auf meinem Wecker erkennen… viel zu früh! Ich schnaufte und steckte meinen Kopf unter mein Kissen. Ich war 20 und lebte immer noch bei meiner Mutter und jeden Morgen um halb 8 schmeißt sie mich aus dem Bett. Sie wollte mich schon lange aus dem Haus haben und langsam war es wohl soweit. Ich hielt es hier nicht mehr aus! Als meine Mutter endlich aus meinem Zimmer war, setzte ich mich hin und rieb mir schläfrig die Augen. Als ich endlich alles erkannte, sah ich mich um. Ich lebte seid 20 Jahren in diesem kleinen gemütlichen Zimmer. Ich stand auf und zog mich um. Als ich dann in die Küche ging, lag die Zeitung auf dem Tisch. Ich setzte mich an den Tisch und nahm sie in die Hand. Schnell blätterte ich durch die Seiten. „Heute sind keine Pferdeanzeigen drin.“ Sagte meine Mutter und deckte den Tisch. „…Such ich auch gar nicht…“ Meine Mutter starrte mich entsetzt an. „Was denn? Ist es so unnatürlich, dass sich eine 20-jährige ein Haus oder eine Wohnung sucht?!“ Meine Mutter stellte die Tasse, die sie in der Hand hatte auf den Tisch und setzte sich. „Du willst deinen eigenen Weg gehen… verstehe!“ Ich sah eine Träne ihr Gesicht herunterlaufen. „Och Mum! Du wolltest mich doch immer aus dem Haus haben, jetzt ist es soweit.“ Sie nickte. Dann wischte sie sich ihre Träne weg und nahm meine Hand. „Wenn irgendetwas ist, ich bin da, ruf mich einfach an oder komm vorbei!“ meinte sie. „Ja Mum, schon okay, ich versuche so schnell wie möglich eine Wohnung zu kriegen!“ Ich schob mir ein Toast rein, nahm meine Tasse Tee und die Zeitung und ging in mein Zimmer. Ich stellte die Tasse auf meinen Schreibtisch und durchstöberte die Wohnungsanzeigen. Mehrere Wohnungen waren entweder zu groß, zu klein oder einfach nur zu teuer. Als ich dann endlich ein Haus fand, was in der Nähe war, tippte ich die Nummer in das Telefondisplay ein: 55-683-09. Als eine Frau dran ging, meldete ich mich normal und fragte nach dem Haus. Es war noch frei und wir verabredeten uns auf 2 Uhr. Ich schaute kurz auf die Uhr. Es war halb. Ich verabschiedete mich und ging ins Bad und machte mich noch fertig. Dann ging ich in die Küche und sagte meiner Mutter Bescheid wo ich war und ging aus dem Haus. Da ich meinen Führerschein schon lange hatte, stieg ich in meinen Audi und fuhr zum vereinbarten Ort. Mir kam die Gegend sehr bekannt vor, jedoch dachte ich, es sei Einbildung. Als ich ein kleines Schild mit dem Namen –Haribo Gestüt- entdeckte, wusste ich genau, es war keine Einbildung. Ich fuhr auf den Hof, wo mich die Frau empfing, die ich angerufen hatte. Ich schaute mich um. Es waren viele Pferde auf der Koppel. Ich liebte Pferde über alles, hatte aber nie eins bekommen. „Wo ist denn das Haus?“ fragte ich, während ich mir einen braun-schwarzen Hengst ansah. Die Frau erkannte meine Neugier an Pferden und sagte: „Das ist Carillo, ein sehr anhänglicher und treuer Hengst, allerdings schwer zu reiten.“ Ich sah die Frau an. Die lachte. Ich sah sie immer fragender an. „Na komm, ich zeig dir das Haus.“ Ich nickte und streichelte dem Hengst noch schnell über die Nüstern. Zwei Straßen weiter war das Haus. Er war angenehm groß, aber auch nicht zu groß. Genau richtig eben. Als wir reingingen war alles noch schöner. Geräumige Zimmer mit licht geflutet und 2 Etagen, mit Garten, Garage und Keller. Der Preis war auch in Ordnung. „Wann könnte ich einziehen?“ Die Frau dachte nicht länger nach. „Wenn du willst sofort.“ Ich freute mich riesig. Dann meinte ich: „Ich sage nicht gerne Sie, ich heiße Alina!“ Die Frau grinste. „Hey Alina, ich bin Mona.“ Erst jetzt fiel mir auf, dass sie in meinem Alter war. „Wie alt bist du?“ fragte mich Mona auf dem Weg zum Hof zurück. „20, ich hab’s bei meiner Mum einfach nicht mehr ausgehalten, da hab ich mir heute morgen die Zeitung geschnappt und… na ja, den Rest kennst du ja.“ Sie nickte. Ich fing an, sie richtig gern zu haben. „Nun zu deinem Pferd…“ sagte Mona plötzlich. „Äh… was?“ unterbrach ich sie. „Ich hab schon bemerkt, dass du mit Pferden umgehen kannst, und du reitest auch, hab ich nicht Recht?“ Ich grinste. „Stimmt.“ Meinte ich. „Also… wie lange reitest du?“ fragte Mona. „Ich weiß nicht genau, ich glaube ca. 15 Jahre.“ Mona sah mich mit großen Augen an. „Was denn?“ fragte ich etwas belustigend. „Ich dachte du fragst mich aus, wegen einem Pferd, also los!“ Mona nickte. Sie musterte mich und meinte dann: „Du bist ein willenstarker Typ mit Ergeiz, du brauchst ein Pferd, was dich nicht einschlafen lässt, weil es alles macht, was es soll, sondern ein Pferd, was ein wenig störrisch ist, damit du Arbeit hast.“ Ich war baff. „Woher kannst du so was?“ Mona zuckte nur mit den Schultern. „Komm, ich weiß genau, was zu brauchst!“ Sie führte mich an eine Koppel ran und pfiff durch die Finger. Ein schwarzer Hengst galoppierte heran. „Ist das nicht…“ – „Genau, Carillo, ihr passt einfach zusammen. Er hat einen Dickkopf, den du aber sicherlich leicht bändigen kannst!“ Ich umarmte Mona voller Freunde, dass ich ihn haben durfte. „Ist er denn…“ – „…zu verkaufen, ganz richtig! Mein Vater wollte ihn verkaufen, aber ich hing so an ihm. Schon als Fohlen war er auf diesem Hof. Und so hab ich ihn erst einmal hier lassen können. Allerdings suchen wir noch einen Käufer…“ – „Ich nehme ihn. Er ist so ausdrucksstark und hübsch…“ Mona fing an zu lachen. „Okay okay, ich lass euch zwei hübschen mal alleine. Sattel und Trense hängt in der Sattelkammer, Putzzeug findest du in der Stallgasse. Wenn du mich suchst, ich bin drüben am Springplatz.“ Wir verabschiedeten uns von einander. Ich streichelte Carillo über die Nüstern. Dann gab ich ihm einen Kuss und flüsterte ihm etwas ins Ohr: „Ich komme heute Abend wieder, muss nur zuhause meine Sachen packen und dann muss ich alles hier einräumen.“
    Gesagt, getan. Zuhause packte ich meine Sachen, packte sie ins Auto und mit dem Bulli transportierte ich meine Möbel. Nachdem ich alles eingeräumt hatte, war es 19 Uhr. Ich fuhr mit meinem Fahrrad zum Hof und schloss es an einen Pfahl an. Dann ging ich mit einem Strick auf die Koppel und pfiff. Carillo kam angetrabt und ich nahm ihn mit von der Koppel runter. Nach dem Putzen legte ich ihm Sattel und Trense an. Ich setzte meinen Helm auf und stieg auf. Ich trieb ihn kurz an und ritt hinüber zum Springplatz. Dort traf ich Mona. Sie unterrichtete gerade ein Mädchen, was ziemlich gut reiten und springen konnte. „Tür frei!“ rief ich. „Ist frei.“ Bekam ich zurück. Mona machte mir das Tor auf und auch ich ritt auf den Platz. Nach ein paar Runden Schritt trabte ich an. Das Mädchen hatte ihr Pferd abgeritten und hatte es auch schon in den Stall gebracht, stand aber neben Mona und schaute zu. Als ich auch angaloppierte, bemerkte ich, dass er einen schwungvollen und schnellen Galopp hatte. Die Sprünge, die aufgebaut waren, machten ihm keine Mühe. Nachdem ich ihn geritten hatte, hielt ich vor Mona an. „Wie ist der ausgebildet??“ – „Bis M.“ Ich staunte, stieg ab, führte Carillo in die Box, sattelte ihn ab, trenste ihn ab und gab ihm noch frisches Heu. Nach dem Abschied ging ich durch die Stallgasse. Eine weitere Holsteinerstute fiel mir ins Auge. Mona grinste wieder. „Du weißt wohl, welchen Charakter du brauchst!“ Ich lachte. „Stimmt.“ Ich schaute auf das Schild, was über der Box hing: Dixi. Ich nickte, keine Ahnung warum, aber dann ging ich weiter. Als ich mit dem Fahrrad vom Hof fuhr, bemerkte ich neben mit einen Junghengst galoppieren. Ich lachte und bremste. Der Junghengst schnaubte vergnügt. Ich stieg ab und streichelte ihn. Auf seiner Decke, die er trug, stand in goldener Schrift: Colorado. Er hatte eine Schnippe und einen Stern, ansonsten war er braun-schwarz. Er sah total knuffig aus. Dann verabschiedete ich mich und fuhr mit dem Fahrrad nach Hause.



    Re: Beispiel

    Coco - 21.06.2007, 20:01


    Du kannst ja auch einen von meinen nehmen,die sind doch auch recht gut =)



    Re: Beispiel

    Flo - 21.06.2007, 20:11


    Könnt euch auch an Coco ein Beispiel nehmen.



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